Leserunde zu Ankhaba von Gunter Dueck, ich mache mit.

Ich freue mich, denn ich habe die Zusage erhalten, als einer von 70 Lesern in einer Leserunde das Buch „Leserunde zu „Ankhaba – Aufstieg und Zerfall der Untoten und ein menschliches Ende“ von Gunter Dueck“ lesen zu dürfen, mit dem Autor im Forum darüber zu diskutieren und mich mit den anderen Lesern auszutauschen.

Für alle, die den Autor Dueck oder auch das Buch „Ankhaba“ nicht kennen, sei die Homepage von Gunter Dueck unter www.omnisophie.com empfohlen.“ Bei Seite 30 bin ich mittlerweile schon und das ganze steigt mit einer enormen Geschwindigkeit ein. Mal sehen, welche Wendungen dieser Roman noch nimmt. Ich habe so ziemlich alle philosophischen Bücher gelesen, die Dueck veröffentlicht hat und kann sie jedem, der sich mit moderner Philosophie und der Gesellschaft beschäftigt nur ans Herz legen. Nur vor dem Roman Ankhaba war ich bislang noch zurückgeschreckt. Ein Vampirroman? Von einem Wissenschaftler? Noch dazu einem, den ich noch aus meiner Zeit bei der IBM persönlich kannte und der eigentlich eher für technik-philosophische Bücher bekannt ist? Doch jetzt lasse ich mich auf das Wagnis ein,  mal sehen, ob Dueck mich auch als Romancier überzeugen kann.

Anbei noch ein Zitat aus der Ankündigung von Lovelybooks und epubli für die gemeinsame Leserunde:

Die skrupellose Bio-Industrie hat den menschlichen Körper als ultimative Verdienstquelle entdeckt. Body-Modding ist in! Der letzte Schrei in Clubs und Lounges aber ist der Biss zum Vampir. Untote haben mehr Spaß am Leben! Jetzt kostenlos! Plötzlich werden die Menschen knapp. Frischblut ist nun der dominierende Wirtschaftsfaktor! Der frühreife Leon steigt zum mächtigen Beherrscher eines Zuchtkonzerns auf, der die Welt mit langhälsigen Gebrauchsmenschen versorgt. Inmitten dieser Apokalypse machen sich Leons Schwester Anke und der Wissenschaftler

Brain auf die Suche nach dem Ursprung allen Unglücks. Ihr Weg führt zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. In Ägypten finden sie Tod & Teufel, die Antwort auf fast alle Fragen und den Urgrund der menschlichen Seele. Anke greift sich den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe: das Ankhaba. Duecks Werk besticht auch diesmal wieder durch seine gewaltige Sprache und einen ganz ungeheuren Erfindungsreichtum bis in die Details.

Leseprobe: http://www.epubli.de/shop/buch/Ankhaba-Gunter-Dueck-9783844218794/14026

Oh, und wie es sich gehört, lese ich das ganze natürlich als EBook auf meinem Galaxy Tab 😉

 

Rezension:Mozarts letzte Arie, ein „Geschichtskrimi“

Rees, Matt Beynon Mozarts letzte Arie Roman 2. Auflage 2012. 318 S.: mit 1 Karte. Klappenbroschur C.H.BECK ISBN 978-3-406-62994-5 Auch als E-Book lieferbar. Von Matt Beynon Rees. Aus dem Englischen von Klaus Modick Erschienen: 09.02.2012, sofort lieferbar! 17,95 € inkl. MwSt.

Als Wolfgang Amadeus Mozart am 5. Dezember 1791 in Wien stirbt, glaubt seine Schwester Maria Anna, besser bekannt als „Nannerl“ nicht an eine Erkrankung Mozarts sondern vermutet ein Komplott. Sie reist nach Wien und nimmt auf eigene Faust Ermittlungen auf.

Das ist die Grundlage eines sehr spannenden und historisch durchaus in weiten Bereichen authentischen Romans „Mozarts letzte Arie“ des Autors Matt Beynon Rees, der im Verlag C.H.Beck erschienen ist.

Rees gelingt mit dem Buch ein kleines Kunststück in dem er bis auf wenige Details historisch belegte Fakten und Erkenntnisse zu einem Kriminalroman verwebt, in dem die These fortgeführt wird, Wolfgang Amadeus Mozart sei vergiftet worden. Angenehmerweise wird nicht die klassische und nach bisherigem Kenntnisstand falsche These neu aufgewärmt, Salieri habe Mozart vergiftet. Vielmehr wird ein Vexierspiel aufgeführt aus Verschwörung, Spionage, Eifersucht und Gier.

Als Nannerl in Wien die Ermittlungen aufnimmt, entdeckt sie eine Verschwörung, in der Mozart tief verstrickt und gleichzeitig unschuldiges Opfer war.

Rees erreicht eine Spannung in seinem Roman, die zum einen durch die Erzählung aus der Sicht von Anna Maria, zum anderen aus dem Verflechten historische Begebenheiten und Schauplätze mit zwar fiktiven aber durchaus möglichen Wendungen der Ereignisse ergibt. Der Schreibstil ist eingängig, dabei nie oberflächlich und erzählt aus Nannerls Sicht die Ereignisse. Die Figuren in der Geschichte sind vielschichtig gezeichnet und die Auflösung dieses Krimis erfährt gegen Ende eine Beschleunigung, die an die überraschenden Wendungen und Wirrungen mancher Agatha Christie Romane erinnert.

Ein Kernmotiv, das auch in anderen historischen Betrachtungen oft sowohl als Oper als auch als Füllhörn versteckter Botschaften betrachtet wurde ist Mozart Zauberflöte, die durchwirkt von freimaurerischen Motiven Mozarts Mitgliedschaft und Ideen im Umfeld der Freimaurer repräsentiert.

Das Buch enthält eine Karte der Schauplätze des Romans im Wien von 1791

Diese Oper spielt zusammen mit anderen Werken Mozarts eine zentrale Rolle bei Nannerls Ermittlungen, die sie in höchste Kreise und ebenso zu den Gräbern und ebenfalls in Lebensgefahr bringen. Wer Freude an einem Kriminalroman hat, der mit historischen Schauplätzen und Ereignissen durchwirkt ist, wer Sinn für die Zeit und die Kultur hat, in der Mozart wirkte, der wird an diesem Roman seine Freude haben. Nie bekommt man den Eindruck jetzt würde der Autor sich in unrealistischen Fantasiegebäuden ergehen, nie sagt man: „So kann es nicht gewesen“ sein. Stehts bleibt im Hinterkopf der Gedanke, warum nicht? Was spräche dagegen, das alles so geschehen ist? Rees selbst fügt ans Ende noch eine Erläuterung an, die aufzeigt, wo der Autor sich dichterische Freiheit erlaubte und wo die Erzählung auf historischen Fakten beruht.

Für mich war der Roman eine Lesefreude, zumal ich die Musik Mozart sehr schätze und insofern auch die Erzählung kritische begleitete, da ich mich auch zuvor bereits mit Mozarts Geschichte befasst hatte.

Ein glaubwürdiger Kriminalroman mit Mozarts Schwester als „Ermittlerin“, ein Lesevergnügen, das mir 5 Sterne wert ist.

[xrr rating=5/5]

Mein Dank geht an den Verlag  C.H.Beck für das Rezensionsexemplar und an Blogg dein Buch für die Plattform, die mir stets neue und häufig sehr gelungene Literatur zur Rezension vermittelt. Bislang bieten die dort aktiven Verlage eine erstaunlich hohe literarische Qualität.

 

 

Und noch eine Möglichkeit, mit Gutscheinen zu sparen

Bekannte marken finden sich bei TopgutscheinCode.de

Es ist ja eigentlich sehr naheliegend. Doch die TopGutscheinCode Angebote sind so umfassend, wie ich es noch selten woanders gesehen habe. Als ich mir deren Webseite angeschaut habe, waren knapp 30000 !!!! Gutscheinangebote verfügbar. Und ein Blick auf die Angebotspalette zeigt, man kann von durchaus bekannten Marken wie Dell Gutscheine erhalten.
Das Grundprinzip der Plattform ist dabei denkbar einfach.
Verschieden Sortierungen auf der Website ermöglichen es, nach Kategorien, ausdruckbaren Codes, Sonderaktionen und vielem mehr zu suchen. Auf der Startseite werden zudem die Top 50 Gutscheine, Lastminute Angebote und Gutscheine, die exklusiv nur auf der Plattform angeboten werden angezeigt.
Zusätzlich kann man sich anmelden, um die aktuellsten Aktionen auch per EMail zugesandt zu bekommen. Alles in allem findet man bei Topgutscheincode eine immens große Auswahl an Gutscheinen aus allen Bereichen. Sicher nicht mit der ökologisch sozialen Komponente einer Plattform wie biodeals.de aber dennoch mit einem so großen Anbieterspektrum, dass man durchaus nach mehr als nur dem reinen Sparaspekt auswählen kann. Und einige Anbieter in diesem Kanon sind durchaus ökologisch und sozial unterwegs.

Mein Fazit: Ein interessantes Angebot für Schnäppchenjäger, das kombiniert mit der richtigen Plattform durchaus sehr interessante Schnäppchen ermöglicht. Man merkt, dass es über das Internet als Verbreitungsplattform ganz neue Formen des (Rabatt-) Marketing gibt.

Anonym Surfen im Netz, dank Softwarepaketen wie TOR und Vidalia ganz einfach

Es gibt schon seit längerem im Netz diverse Anonymisierer, die allerdings mal mehr, mal weniger Installationsaufwand und Konfiguration verlangen. Da hilft das Tor Browser Softwarepaket, das man z.B. bei www.soft-ware.net herunterladen kann.

Im Paket enthalten sind nicht nur die TOR Software sondern eine komplette Konfiguration, die sich über ein Installationsprogramm auf den Rechner spielen lässt. Der große Vorteil: Man kann parallel den Standardbrowser nicht anyonm weiterlaufen lassen, und nur wenn man anonym unterwegs sein will den speziell konfigurierten Browser starten.

Und wers nicht glaubt, es gibt auch ein komplettes Video über die (einfache) Installation des Paketes auf YouTube:

Das Paket ist für Windows Rechner verfügbar, unter Linux gibt es mit Vidalia ein ähnliches Paket, dass sich bei den meisten Distributionen mittlerweile in den Repositories integriert ist.

Gerade heute, in Zeiten erhöhten Datenschutzbewusstseins sollte sich jeder Gedanken machen, wie er seine Privatsphäre schützt. Man muss sich natürlich im Klaren sein, dass durch die Anonymisierung der Browser nicht mehr mit der gewohnten Geschwindigkeit ins Netz kommt, weshalb gerade die Installation des Tor Browser Pakets angeraten ist, da man dann zwischen schnellem, aber nicht anonymem Surfen  und anonymisiertem Surfen einfach und schnell wechseln kann.

Im Paket enthalten sind: Mozilla Firefox, Tor zum Verschlüsseln und Weiterleiten der Verbindungen, Vidalia als grafische Benutzeroberfläche für Tor, Polipo als lokaler Proxy-Server und Torbutton, mit dem sich die anonymen Verbindung über das Tor-Netzwerk per Mausklick ein- oder ausschalten lassen.

Das ganze Paket ist so zusammengestellt, dass man es auch auf einem USB Stick installieren kann und somit auch in Cybercafes unproblematisch und ohne Datenspuren surfen kann. Ein klarer Tipp für jeden, der eine wirklich sichere Methode sucht, anonym und ohne Datensammlerrisiko im Netz zu surfen.

DIN SPEC 91253:2012-03 eine Rezension: 44 Seiten „Inhalt“ für 48 Euro!

Ich würde gerne wohlwollend sein. Aber 18 Seiten reiner Inhalt und 36 Seiten Literaturreferenz und Checklisten, die teilweise nur die Skills der Beteiligten abfragen sind einfach nicht genug, um den horrenden Preis von 48 Euro für die Download Version zu rechtfertigen.

Und die ersten 18 Seiten klären weniger die Fragen, die sich ein Mittelständler mit Bezug auf Social Media stellen dürfte, sondern stellen ein Prozessmodell dar, das so auch auf die Einführung neuer Software, einer neuen Buchhaltung oder ähnlichem angewendet werden kann. Lediglich die Anhänge können einen gewissen Mehrwert liefern, aber meist dort, wo sie auf andere Quellen verweisen, die man so mit einer Suchanfrage bei Google ebenfalls finden würde.

Und teilweise ist schlicht falsch, was dort steht. Zitat: „Wesentliche Fragen: Will das Unternehmen Social Media einsetzen?“ Als ob hier eine Wahl bestünde. Social Media wird auch im Sinne des Unternehmens eingesetzt, ob das Unternehmen das nun aktiv betreibt oder igendwann über einen Shitstorm stolpert. Die Frage müsste lauten: „Wie stark wollen wir uns in Social Media einbringen?“

Weder wird auf die einzelnen Plattformen, deren Vor- und Nachteile eingegangen, noch werden aktuelle Technologien und Trend betrachtet wie Mobile Computing. Und das bei einer Spec, die im Jahr 2012 erscheint. Da erscheint der Satz auf Seite 8 „In diesem Kapitel wird eine umfassende Anleitung zur Implementierung von Web 2.0 und Sozialen Medien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vorgestellt.“ schon fast wie Ironie.

Nach Lektüre der Spec werden bei den meisten Mittelständlern mehr Fragen offen als geklärt sein, denn es wird nur das Management der Einführung betrachtet, die wirklichen Fragestellungen wie „was und wieviele mache ich auf Facebook“, „Soll ich einen Blog führen und wie muss dies aussehen“ werden nur am Rande erwähnt und in die hinteren Kapitel mit Checklisten und Referenzen auf weiterführende Literatur erwähnt. Als Lektüreliste mag die Spec geeignet sein. Um einem Mittelständler die ersten Schritte in den sozialen Medien zu erleichtern benötigt man aber noch einiges mehr. Da empfehle ich eher bei Amazon ein einführendes Buch zum Thema Social Media zu kaufen, das dann zum einen ausführlicher und zum anderen günstiger ist. 44 Seiten für 48 Euro. Das ist extrem mager. Und ich versuche hier noch, vorsichtig zu formulieren.

Bei der gesamten Betrachtung wurde eine der entscheidensten Stellen bei der Einführung von Social Media zudem komplett vergessen. Der Betriebs- oder Personalrat. Schon manche Social Media Initiative ist am Betriebsrat und dessen Bedenken gescheitert. Insofern, wer diese SPEC als Grundlage für eine Social Media Einführung nimmt, der spart nicht, wie die SPEC glauben machen will Kosten, der kann sich vielmehr schon darauf einstellen, dass er zumindest noch weiterführende Literatur zu Social Media braucht (immerhin kennt er dann ein Prozessvorgehensmodell) und vor allem können dann weiterhin Horden an Social Media Beratern ihre Dienste anbieten, um die wirklichen Themen und Fragestellungen von Mittelständlern zu analysieren und Fragen zu beantworten, die wichtiger sind als welches Vorgehensmodell, welche Managementleh(e)re man für die Einführung verwendet.

Und was ich noch gar nicht wusste, Zitat: „Wenn ein Unternehmen Web 2.0 und/oder Soziale Medien einführen möchte, sind entsprechend finanzielle und personelle Ressourcen bereitzustellen.“

Ach was, das hätte ich jetzt nicht gedacht. Und überhaupt. Bitte wenn man schon zwischen Web 2.0 und Social Media unterscheidet, dann sollte man auch erklären, wo da genau der Unterschied liegt….

Den guten Willen in allen Ehren, aber 2012 noch mit einer Social Media Spec so dürftigen Umfangs und Inhalts in die Öffentlichkeit zu gehen, das halte ich für mutig, sehr mutig.

Rezension: „Codes“ – Die geheime Sprache der Produkte: ein Sachbuch, spannend wie ein Roman

ISBN 978-648-00301-5, erschienen bei Haufe zum Preis von 29,80 €

Ein Sachbuch, das durch den Inhalt fesselt wie ein guter Roman, kommt mir selten in die Hände. Noch seltener ein Buch, das auch noch innovative Konzepte mit klassischer Präsentation verbindet.

„Codes“ – Die geheime Sprache der Produkte verbindet gekonnt beides.

Es geht um Hirnforschung, um Psychologie und was diese Disziplinen uns im Bereich des Marketings an neuen Erkenntnissen für das Marketing bieten können.

Und es gibt da einiges an überraschenden Erkenntnissen. Zum Beispiel gleich zum Einstieg erfahren wir, wie stark uns die Temperatur eines Getränks bei der Bewertung einer uns vorgestellten Person beeinflußen kann. (Erschreckend stark, um nur so viel vorwegzunehmen).

Die Autoren Christian Scheier, Dirk Bayas-Linke und Johannes Schneider schaffen es gekonnt anhand realer Produktbeispiele und Fällen von erfolgreichem wie erfolglosen Marketingstrategien darzulegen, welche Faktoren uns bei der Produktwahl beeinflußen. Dabei bleibt der Schreibstil konsequent sachlich, auch die entsprechenden Fachbegriffe finden Verwendung, werden jedoch gut erklärt und in den Zusammenhang gestellt mit den im Buch verwendeten Beispielen.

Man beachte den QR Code links unten auf der Seite, der zu weiteren Informationen, Filmen oder Beispielen führt.

Dabei wird das ganze durch QR-Codes unterstützt, die den Leser auf weitere Beispiele, zu den Fallstudien passende Filme und weitere Informationen leiten, ohne dabei den Lesefluß zu beeinträchtigen. Gekonnt verbinden die Autoren damit die Online Möglichkeiten mit der klassischen Struktur und den Vorteilen des Buches.

Neueste Erkenntnisse der Neuropsychologie erläutern, warum wir Marken bevorzugen, welchen Einfluß Farben, Formen und die Bildbotschaften der Produkte auf unser Kauffverhalten haben.

Warum nutzen wir zum Familienfest Pulverkaffee, und keinen löslichen. Warum bedeutet Pudding Trost, Joghurt aber nicht. Warum wirkt ein höher bepreister Energydrink besser als einer, der mit einem Rabatt belegt wurde. Diese und noch viele weitere Beispiele untermauern neueste Erkenntnisse der Hirnforschung, der Psychologie und des Marketing, so daß ein komplexes aber verständliches Bild der Motivationen entsteht, die uns zur Wahl eines bestimmten Produktes führen.

Dabei bietet das Buch sowohl für den Marketingmitarbeiter neue Erkenntnisse für die Verfeinerung der Marketingstrategie an, als auch für den Kunden, der nach der Lektüre des Buches Werbung, Verpackung oder Design eines besser beurteilen kann und damit einen Einblick in die Mechanismen erhält, die zur Wahl eines Produktes führen.

Die Kapitel befassen sich mit den einzelnen Aspekten, die die Attraktivität eines Produktes ausmachen und verbinden hier stets gekonnt neueste Erkenntnisse des Neuromarketing mit Produkten des  Alltags, die wir alle kennen und die oft überraschende Aspekte besitzen, die uns in der Kaufentscheidung beeinflußen.

 

Mein Fazit: Eine hochspannende Lektüre für alle, die genauer verstehen wollen, warum sie kaufen was sie kaufen und wie auch scheinbar abwegige Aspekte einen teilweise entscheidenden Einfluß auf die Produktwahl haben können.

Dabei findet sowohl der Laie als auch der Marketingprofi neue Erkenntnisse und spannende Beispiele, verknüpft mit den multimedialen Möglichkeiten des Internet.

Sehr lesenswert und mir [xrr rating=5/5] 5 von 5 möglichen Sternen wert.

Erschienen ist „Codes-die geheime Sprache der Produkte“ bei Haufe zum Preis von 29,80.

 

Mein Dank gilt www.bloggdeinbuch.de und www.haufe.de für die Chance, dieses hochinteressante Sachbuch zu rezensieren, für mich eine meiner persönlichen Sachbuchüberraschungen dieses Jahres.

 

              

Eine etwas andere Binäruhr von Megagadgets

Es ist gerade 17 Uhr 42

Diese Woche kam sie an, die etwas andere Binäruhr von Megagadgets. Anstelle eines einfachen Binärsystems für die Stunden und die Minuten stellt diese Uhr die Zeit in drei Gruppen dar. Gruppe eins, die roten LEDs zeigen die vollen Stunden an. Gruppe 2 die grünen LEDs die vollen Viertelstunden und Gruppe drei, die gelben LEDs die Minuten.

An sich schon ein Hingucker wirkt die Uhr  auch sehr modern. Das Armband besteht aus einem Metallreif, der in Gummi eingfasst ist. Die LEDs leuchten durch in den Metallreif eingestanzte Löcher.

Das ganze stellt die Uhrzeit auf zwei Arten dar. Einmal direkt durch Beleuchtung und einmal durch eine Animation, bei der die LEDs wie in einer Kaskade nacheinander beleuchtet werden und dann die Uhrzeit zum Schluss darstellen (siehe auch kleiner Film).

Alles in allem seeeehr stylisch, sind die LEDs aus, dann kann man kaum erkennen, dass es sich um eine Uhr handelt.

Lediglich das Uhrengehäuse finde ich etwas zu klobig, wodurch die Uhr deutlicher aufträgt als vergleichbare Uhren. Dank flexiblem Armband und lässt sich die Uhr sehr genau an den eigenen Armumfang anpassen und ist auch trotz der Grösse sehr leicht.

 

Mein Fazit: Ein echter Hingucker, der ausgeschaltet fast wie ein Schmuckarmband wirkt. Wäre das Gehäuse noch etwas kleiner, bekäme die Uhr die volle Punktzahl, so gibt es 4 von 5 Sternen für die Korrosion Binäruhr.

@Frauenfuss reloaded, nach der Schneekugel jetzt der Weihnachtsbaum

Und wieder gibt es ne süsse kleine Weihnachtsspielerei von Michaela Aichberger, besser bekannt als @frauenfuss . Der Weihnachstbaum zum selber dekorieren. Wieder eine schöne App, die durch die zeichnerische Begabung Michaelas glänzt und Android Smartphones in vorweihnachtliche Stimmung bringt.

Zu finden im Android Market und kostenlos.

 

Nach der Schneekugel jetzt der Weihnachtsbaum