Mein Fundstück der Woche: Die App „The Royal Globe“

Wem ist @Frauenfuss auf Twitter kein Begriff? Die schönen Zeichnungen ihrer Follower haben Michaela von Aichberger auch über Twitter hinaus bekannt gemacht. Jetzt gibt es eine kleine, feine und wunderschöne App für Android und IPhone. The Royal Globe ist eine digitale Schneekugel, die in einer sehr schönen Form das zeichnerische Talent von Michaela präsentiert. Für jeden, dem die Zeichnungen der Follower schon gefallen haben ein Muss. Und mit 0,99 Euro wirklich nicht teuer. Mein Fazit: Must have und 5 Sterne                                

Arte „senkt“ sein Niveau. Grundprinzip Dummheit im Fernsehen?

Der Spiegel titelt „Quoten-Offensive bei Arte. Huch, wo ist denn unser Anspruch hin?“ und trifft dabei den Nerv bei der jüngsten Ankündigung des Senders, den ich bislang gerade deshalb gerne angeschaltet habe, weil dort die Volksverdummung durch Schwachsinnssendungen wie „Deutschland such den Superstart“ oder die ganzen „wir verkuppeln arme Seelen, damit der Zuschauer sich auf deren Kosten amüsieren kann“ noch nicht Einzug gehalten hatte. Jetzt aber will Arte sein Programm modernisieren, attraktiver, jünger und vorhersagbarer machen“. Zunächst ein Mal nicht schlecht, wenn man sich nicht schon vorstellen kann, worauf die Verantwortlichen in den Sendezentralen hier anspielen.

Dann aber zitiert der Artikel die Macher mit Aussagen wie „Soziologische, politische und wirtschaftliche Analysen sind ebenso wenig gefragt wie reine Beobachtungen.“ Warum nicht? Gerade dafür schätze ich Arte, dass es nicht um flachen, vereinfachenden und meist unvollständigen Informationseinheitsbrei geht, sondern noch ein gewisse Anspruch mitspringt. Klar, das ist nichts für jedermann aber das soll es auch gar nicht sein. Wofür zahle ich eigentlich GEZ Gebühren, wenn alle öffentlichen Sender sich dem Diktat der Privatsenderverdummung und dem Unterschichtenfernsehen beugen? Auch wenn das überheblich oder arrogant klingen mag. Intelligentes Fernsehen, das den Verstand fordert interessiert nun mal nur eine Minderheit.
Sonst wäre der Erfolg der Schwachsinnsgameshows auch kaum erklärbar.

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder fanden bei Arte ein anspruchsvoll interessantes TV Programm... Bislang.

Also bitte: Arte, bleib bei deinem Anspruch. Sonst fällt einer der letzten interessanten Sender im deutschen TV auch noch weg. Dann ist der Punkt gekommen, wo ich endgültig sagen kann. Wofür noch Fernsehen, wenn es doch nur den Verstand verblödet.

Arte war und ist für mich ein Kanal, der eben nicht nach der Quote und leichtverdaulicher TV kost ausgerichtet ist. Wenn sich das ändern sollte, dann kann ich nur noch sagen. Macht den Laden dicht, denn dann verwendet ihr unser aller Gebühren nicht für das, was ich als anspruchsvoller TV Nutzer erwarte.
Ich möchte intellektuell angeregt werden, wenn ich schon, was selten genug ist, den Fernseher anschalte. Wenn auch ihr den Zuschauer für dumm, oberflächlich und zu intellektuellen Gedanken und kritisch neugierigem TV Konsum nicht in der Lage seht, dann macht den Laden dicht, einen neuen Verdummungssender brauchen wir nicht.

Und letztlich fürchte ich, wird sogar das wirklich gute und wohldosierte Kinderprogramm von Arte, das ich für meine Kinder immer sehr schätzte dummdrögen Billigzeichentrickfilmen zum Opfer fallen. Das ist ja beliebter und deshalb quotenfördernder.

Da widme ich doch gleich ein passendes Gedicht von Schiller den Managern des Senders, die wirtschaftlichen Erfolg vor Anspruch stellen und sich dem Diktat der Dummheit offensichtlich beugen und hoffe, dass sie sich nicht wirklich dem „Unsinn“ beugen:

Was ist die Mehrheit?

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,

Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nicht hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Friedrich Schiller

(* 10.11.1759 , † 09.05.1805)

Veranstaltungstipp: 10. und 11. Nov. Symposium www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet?“

 

am 10. und 11. November findet im Deutschen Technikmuseum das Symposium www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet?“ statt. Mit dabei ist netzpolitik.org Betreiber Markus Beckedahl, WikiLeaks Co-Gründer Daniel Domscheit-Berg, die Sprecherin des Chaos Computer Clubs Constanze Kurz u.v.m.

Anmelden zur Veranstaltung kann man sich direkt auf der Webseite. Für mich leider etwas zu weit weg aber sicher für viele in der Nähe eine interessante Sache schon alleine der Teilnehmer wegen.

Barcamp Stuttgart ein Fazit in drei Tags: Klasse, informativ, lecker

Zurück vom Barcamp Stuttgart.

Bin immer noch komplett vollgeladen mit Information, Inspiration und Stoff zum Nachdenken. Wer hätte gedacht, dass es auf einem Barcamp eine Session „Wer bin ich wirklich?“ und das diese Session in mir ganz viele Gedanken, Emotionen und den Wunsch, mich wieder mit mir zu befassen und mich wieder weiterzuentwickeln auslösen würde. Tausend Dank alleine schon dafür.

We had joy, we had fun, we had sessions in the sun

 

Was ich auch mitgenommen habe, es gibt weit mehr Menschen, die sich Gedanken um ihren Konsum machen, und was er mit unserer Welt macht als ich annahm. Und nein, es war kein reines Geek Camp Beate, aber der zweite Tag hat ein paar ganz besondere Sessions gehabt. Und hmm, trotz „Collaborative Consumption“ und neuen Gedanken zum Konsumverzicht die AR Drone.. Hach, epic hach, die wird sich der Herr Papa wohl zum Geburtstag wünschen. Schliesslich beschwert sich meine Frau immer, mir Geek könne man doch eh nix schenken…. Arr, Arrr Arrrrrrrrr.

Jetzt bin ich wieder zu hause, mit einem Füllhorn neuer Eindrücke, und einer Menge an neuen Ideen fürs Blog, für Gadgets und Tests und ja, dank @emju bin ich auch wieder motiviert, eines meiner grössten Projekte aus der Kategorie, „will ich schon immer, aber trau mich nicht “ anzugehen, an einem Buch arbeiten, dessen Grundidee seit Jahren in meinem Kopf steckt, das ich aber nie wirklich begonnen habe.. aus Angst.. hmm. Ich glaube, da sollte ich mich noch mal mit dem „Wer bin ich wirklich“ Kreis kurzschließen 😉

Nächstes Projekt und Resultat aus einer Session des Barcamps über Collaborative Consumption. Das Thema wird möglichst bald ein viel stärkeres Gewicht in meinem Blog bekommen, da mich dieses Thema mit all seinen Facetten spätestens seit der re:publica 2011 intensiv beschäftigt und ich da auch schon ein paar lose Enden zusammenrecherchiert habe, die dank der Stuttgarter Session erste Knoten ausgebildet haben und die ich nun endgültig zu einem roten Faden verbinden möchte.

Das Barcamp bestand nicht nur aus "denkdenkdenk" sondern auch aus extrem "nomnomnom"

Ansonsten tausend Dank an alle Sponsoren. Ihr wisst hoffentlich, wie wichtig ihr wart und auch beim nächsen Barcamp sein werdet. Danke an Jan Theofel the brain behind all the action, an mfg innovation für die geniale Location (oh, das reimt sich, und was sich reimt ist gut!), an esskultur für extrem gutes #nomnomnom an den beiden Tagen und an alle, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass wir barcamper uns willkommen, versorgt und umsorgt gefühlt haben. You ROCK, all of you!

Und allen Followern die ich wiedersehen durfte, die ich zum ersten Mal treffen durfte, oder die ich jetzt als neue Follower gewonnen habe. Vielen Dank für viele tolle Gespräche, Gedanken, Diskussionen. Und auch vielen Dank all jenen, die ich ganz neu kennenlernen durfte, und denen ich jetzt gerne und mit dem Wissen folge, da tickt ein kreativer Kopf!

Und last but not least meine Tweets, die von Herzen kamen:

Merke: Im Netz und auf Barcamps interessieren keine Jobbezeichnungen, Alter oder Geschlecht, sondern was du drauf hast

und: Follower aus barcamps sind besonders interessant. Sie folgen einem, OBWOHL sie dich live erlebt haben… #bcs4”

Und ganz zum Schluß: @windfeder Wow, Respekt für die Bilder, mach weiter, du hast Talent. VIEL Talent!

 

Rezension: Jan Brandt: Gegen die Welt, ein Roman über die Provinz aber dennoch eine ganze Welt

Jan Brandts Debütroman „Gegen die Welt“ erschienen bei Dumont ist mit seinen 928 Seiten nicht nur vom reinen Umfang kein Leichtgewicht. Auch die Geschichte wenngleich sie in einem kleinen fiktiven ostfriesischen Dorf namens „Jericho“ spielt, spiegelt ein ganzes Zeitgefühl wieder. Die Zeit der Wende aus der Sicht von Daniel Kuper, Sohn einer Drogistenfamilie. Der Erzähler lässt uns am Leben Daniels teilhaben, zeigt aber auch die Schicksale der anderen Dorfbewohner und ungewöhnliches, das die scheinbare Ruhe und Ordnung des kleinen Dorfes durcheinanderwirbelt. Schneefälle mitten im Sommer, die Landung eines Ufos, von der wir nicht wirklich erfahren, ob sie nur der Fantasie eines Jungen entstammt, Hakenkreuze an Häuserwänden, die wiederum Daniel in die Schuhe geschoben werden. Dazwischen parallele Schicksale, wie die des Lokführers, der uns von seiner verlorenen Familie erzählt und den hilflosen Versuchen, auch gegen den Widerstand seiner Ex-Frau noch Kontakt zu seinem Sohn zu behalten.Und immer wieder neue Charaktere, neue Geschehnisse, die durch die Figur des Daniel Kuper in einen Zusammenhang gesetzt oder doch zumindest getragen werden. Wir verfolgen Daniels Kampf gegen die Dorfbewohner, die ihn für all die unerklärlichen Ereignisse verantwortlich machen und gegen die er letzten Endes auch scheitert.

Aber das Buch ist noch mehr, es ist ein Sittengemälde der Wendezeit, es erzählt die kleinen Geschichten, die verrückten Einzelschicksale auf eine mitreissende, teilweise experimentelle Art, wenn der Autor zum Beispiel über viele Seiten hinweg zwei Geschichten parallel verlaufen lässt, visuell durch eine Doppellinie auf der Seite getrennt.

Zwei parallele Erzählstränge, die auch visuell parallel durch die Seiten des Buchs verlaufen, klar getrennt durch zwei PARALLELE Linien. Aber der geneigte Leser sei beruhigt, diese Parallelität zieht sich nur über circa 160 Seiten hinweg und ist dennoch erstaunlich gut lesbar, ob man die beiden Geschichten nun wirklich parallel liest, oder zunächst die obere danach die untere.

Jan Brandts Roman gehört mit Sicherheit nicht in die Kategorie der leichten Unterhaltungsliteratur. Aber durch seine detailversessene Art wirkt die Geschichte sehr authentisch. Daniel und seine „Nerd“ Freunde scheint man zu kennen oder gar sich als einer der ihren zu fühlen, so man jene Zeit in ungefähr Daniels Alter erlebt hat. Daniels Geschichte ist die Geschichte jeden Kindes, das seine Fantasie, seine eigene Welt nicht in Einklang mit der provinziellen Enge und „Normalität“ eines Dorfes bringen kann, in dem man den Alltag möglichst unspektakulär und die Ereignisse und Tage möglichst unaufgeregt erleben möchte.

Als Debüt ist der Roman mit seinen 928 trotz mancher Länge ein geglückter Wurf, der meiner Ansicht nach zu Recht seinen Weg auf die Shortlist des deutschen Buchpreises gefunden hat. „Gegen die Welt“ ist kein Roman für Zwischendurch. Denn er fesselt zu sehr, um ihn liegen lassen zu können. Die Geschichten, die  Nähe zu vielem eigenen Erleben und die teilweise sehr mystischen Geschehnisse unter anderem um die Clique von Daniel, die durch eine Reihe von mysteriösen Todesfällen immer kleiner wird. Es ist ein Bild des Untergangs, des nahenden Endes, wie es in den Achtzigern und Neunzigern in vielen Köpfen geisterte. Es sind auch die Geschichten von gescheiterten Existenzen, wie Pastor Meinders oder Bernhard Kuper, den alle nur Hard nennen, Daniels Vater, der als Drogist in Jericho lebt, weil er es „nicht bis zum Arzt geschafft hat“, leben Paare nur noch aus Gewohnheit oder Vernunft zusammen. Da werden die versteckten kleinen und grossen Verrücktheiten im Laufe der Geschichte schonungslos ans Licht geholt. Es ist die Art von Dorfgeschichte, die in der Presse oft mit den Worten beschrieben wird: „Das in diesem idyllischen Dorf so etwas undenkbares geschehen würde, das konnte nun wirklich niemand ahnen“.

Jan Brandt ist ein Debüt gelungen, das man durchaus als Paukenschlag bezeichnen kann. Man beginnt das Buch als Fremder zu lesen und schliesst es zum Schluss mit dem Gefühl, wenn auch nicht neue Freunde so doch viele Bekanntschaften kennengelernt und die eine oder andere Figur der eigenen Vergangenheit wieder getroffen zu haben.

Ich kann jedem  nur raten, sich auf dieses Buch einzulassen, so er grosse Geschichten liebt, verwobene Erzählungen und einen Detailreichtum und eine Liebe zu den kleinen Finessen, wie ich es in einem Erstling selten erlebt habe.

Klare [xrr rating=5/5] 5 von 5 Sternen für einen Roman, der einen gefangen nimmt und nicht mehr frei lässt, bis sich der Buchdeckel nach der letzten Seite schließt.

 

Jan Brandt
Gegen die Welt
erschienen bei Dumont
928 Seiten, Hardcover
EUR 22,99 [D] / 32,90 sFr.
Erstverkaufstag: 24.08.2011
ISBN 978-3-8321-9628-8
Mein Dank gilt wiederum dem Team von Bloggdeinbuch und dem Verlag Dumont , die wiederum ein faszinierend anderes Stück Literatur zur Rezension zur Verfügung gestellt haben.

Mein Wunsch für die IT der nächsten Generation? Macht sie sexy!

Was ist es, das Apple und seinen Erfolg auszeichnet? Und warum ist Apple für „echte“ IT Geeks oft ein rotes Tuch?

Eine Zeitung sollte auch auf einem Tablet ein "bekanntes" Interface haben, selbst wenn sie dynamisch erzeugt wird.

Weil die Geräte einfach „schön“ sind. Und zwar nicht nur, was die Hardware angeht, sondern auch die Software ist verspielter. Bücher blättern wirklich um. Scrollen läuft mit dem sogenannten Rubberband Effekt, also mit physikalischem Feedback.

Das ist es, was bis heute noch nicht bei allen Entwicklern angekommen ist. Der Durchschnittskunde ist KEIN ITler. Er will ein Gerät, das einfach funktioniert und dessen Bedienung er nicht erst intensiv erlernen muss. Und genau das hat Apple perfektioniert. Als ich das Simyo IPad2 Testgerät das erste Mal in Händen hielt, war mein erster Test folgender: Kann ich das IPad2 auch bedienen ohne eine Zeile der Bedienungsanleitung gelesen zu haben.

Und ja, das geht. Auch bei den erfolgreichen Android Tablets funktioniert genau das. Wenn wir  also in Zukunft Software und Hardware entwickeln, sollte endlich auch klar werden, dass die Entwickler nicht nur ihre tollen Algorithmen  im Auge haben sollten sondern mindestens ebenso viel Gewicht auf eine elegante, ansprechende und einfach zu bedienende Oberfläche gelegt werden muss. Ich erinnere mich an meinen Manager in meinen Tagen bei der IBM. Dort war  ich im Bereich interaktive Oberflächen für Lernsysteme tätig und er sagte stets. „Ob die Antwort auf eine Frage an das System von echten Menschen kommt, die sie irgendwo eintippen oder vom Computer ist dem Kunden letztlich egal. Wichtig für ihn ist, wie sieht die Schnittstelle aus.“ Recht hatte und hat er.

Wobei natürlich die Optimierung vor der Interface Software nicht halt macht. Es müssen auch  neue Konzepte her, mit den Geräten an sich zu interagieren. Noch immer wäre die angenehmste Form die gesprochene Sprache. Aber hier gibt es noch immer einige entscheidende Schritte zu machen, bevor solche Systeme die breite Masse erreichen dürfen.

Gestensteuerung ist ein anderer denkbarer Weg, wenn dieser auch vielleicht nicht in jedem Kontext sinnvoll ist. Schon die Anzugträger, die mit Bluetooth Headset im Ohr scheinbar mit sich selbst redend durch Parks oder Bürofluchten marschieren bewirken oft eher ein müdes bedauerndes Lächeln. Was erst, wenn plötzlich wild gestikulierende Menschen durch ebendiese Parks marschieren.

Tablets zwingen zu ganz neuen Interfaces und könnten der Start einer Zuwendung zur eigentlich wichtigen Nutzerschnittstelle werden.

Wir haben uns meiner Ansicht nach in den letzten Jahren viel zu wenig um die eigentlich wichtige Komponente jeder IT gekümmert, um die Schnittstelle. Aber die Tablets mit ihrem neuen Bedienkonzept zwingen quasi zum Umdenken. Und meiner Ansicht nach ist das noch lange nicht das Ende der Entwicklung.  Wir fangen gerade erst an.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezension: Karnivoren- Roald Dahl hätte seine Freude dran gehabt

EM Jungmann, eine Autorin, von der wir hoffentlich noch viel lesen werden.

Ich bin eigentlich nicht der typische Horrorleser. Aber ich wollte schon seit längerem meine Kindle App auf meinem (bösen) Galaxy Tab ausprobieren. Und eine Autorin, die mich schon mit ihrem Debütroman (bzw. der Leseprobe dazu, der Roman wird noch veröffentlicht bei epidu.de) begeistert hat, hat jetzt bei Amazon quasi im Eigenverlag ihre Sammlung von Kurzgeschichten veröffentlicht. EM Jungmann nennt sich die vielversprechende Neuentdeckung und Karnivoren ihre Horror-Anthologie.

KARNIVOREN – VOM GELEBTEN IRRSINN

Herausgeberin: E.M. Jungmann

KURZBESCHREIBUNG

Sieben Kurzgeschichten, die das Fürchten lehren

Wo die Grenzen der Erklärbaren aufgehoben sind, gelten keine Gesetze mehr. Doch auch in der Welt des Grotesken sucht sich der Mensch seinen Weg. Seine Werte wandeln sich, er ändert seine Moral, tut Dinge, die uns Wohlbehüteten unvorstellbar und ein Greuel sind … Er schreibt Geschichten vom gelebten Irrsinn.

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 516 KB
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005H82TIQ
  • Preis: 2,99 EUR

Vorerst nur als Kindle-E-Book erhältlich

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