IBM startet „Serious Social Game“. Darf denn Arbeit Spass machen? Ich sage, sie muss!

Wie Stefan Pfeiffer berichtet, startet IBM ein „Serious Social Game“ namens CityOne.
Das finde ich persönlich eine gute Idee, da ich als kreativ arbeitender und denkender Mensch ob der Macht des Spielerischen weiß.
Aber speziell wir Deutschen haben doch mit Spass da so ein Problem. Beruf ist Beruf, Privat ist Privat. Bloß nicht vermischen, bloß nicht akzeptieren, dass ein Beruf erst dann gut läuft und man seine Arbeit erst dann wirklich gut macht, wenn man Spass dabei hat. Dieses Denken ist aber bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen. Lieber überwacht man die Mitarbeiter, weil sie ja alle so faul so vertrauensunwürdig sind, dass man, würde man ihnen Zugriff auf solche Angebote machen, alle nur noch spielen.

Damit werden wieder mal alle über einen Kamm geschoren und letztlich muss sich jeder Manager, der so denkt, an die eigene Nase fassen. Denn wenn er die Arbeit so unerfreulich gestaltet, dass er befürchten muss, seine Mitarbeiter würden jede Chance zur Prokrastination nutzen, hat dann nicht er etwas falsch gemacht?
Wir leben immer noch in einer Welt, in der Arbeit etwas müßiges, anstrengendes, ernstes ist. Warum eigentlich? Wir brauchen in Zukunft immer mehr kreative Köpfe. Und aus eigener Erfahrung, das spielerische, das freie ist kreativitätsfördernd. Überwachung und Kontrolle, enge Pläne und ernste Arbeitsumgebungen machen jede Kreativität kaputt.

Wir müssen „Arbeit“ neu denken. Seeeeehr neu!

McKinsey über die wichtigsten IT Trends der Zukunft. Eine kritische Bewertung

DAS CIO Magazin stellt McKinseys Studie unter dem Titel:
Die 10 IT-Trends von McKinsey
Wie IT das Leben von morgen bestimmt
vor.

Darunter einiges interessante aber auch viele Dinge, die schon heute gehen oder bei denen fraglich ist, ob der User diese akzeptiert:

1. Unternehmen schaffen gemeinsam mit ihren Kunden Wert (Cocreation):

Das mag funktionieren, aber nur, wenn die Unternehmenskulturen sich massiv ändern. Wer auf Dauer Cocreation nutzen will, muss nicht nur dem Kunden auch einen Gegenwert liefern, er muss auch offen sein für alternative Konzepte aus dem Kreis der Kunden. Das wird durch „althergebrachte Unternehmenskulturen“ schwer. Insofern müssen Unternehmen, die Cocreation nutzen wollen auch in ihren Arbeitsprozessen und ihrer Adaptionsgeschwindigkeit für neue Entwicklungen deutlich schneller werden.

2. Das Netzwerk entwickelt sich zum Unternehmen:

Hierunter lassen sich auch Begriffe wie Virtual Workplace und neue Arbeitszeit und Work Life Integration Modelle subsumieren.
Alles natürlich im Prinzip richtig, allerdings ebenfalls ein Prozess, der nur dann kommen wird, wenn sich die Kultur der Arbeit deutlich ändert, und wir vom effizienten, an der Arbeitszeit orientierten Arbeiten zu einem effektiven, am Ergebnis orientierten Arbeiten gelangen.

3. Skalierbare Collaboration:

Hierunter fallen nach Aussage des Artikels Wikis, Blogs und ähnliche Tools.
Und wieder steht dieser Entwicklung eine althergebrachte Unternehmensstruktur mit festen Jobbezeichnungen und Rollen im Weg. Wo es versteckte Talente gibt, lassen diese sich in einer skalierbaren Collaboration einfach verbinden. Dafür muss man sich aber vom alten Denken in festen Teams mit Teamleitern verabschieden und jeden Mitarbeiter ernsthaft als Mitunternehmer sehen.

4. Das Internet erobert die physische Welt („Internet of things“):

Dies passiert nur dann, wenn auch die datenschutzrechtlichen Aspekte geklärt sind. Schon solch einfache Themen wie Google Street View oder RFID Chips in Kleidung lassen Datenschützer Alarm schlagen und nur, wenn diese Techniken gesellschaftlich auch akzeptiert und von Gesetzen und Opt In Möglichkeiten unterfüttert sind, wird sich das Internet der Dinge wirklich etablieren.
Schon heute kann man z.B. Geldbörsen kaufen, die jegliche Abstrahlung von RFID Chips unterbinden…….

5. Die Datenmenge wächst und wächst und wächst…:

Hier fällt mir spontan ein … ACH? Schon länger propagiere ich die Wiederkehr des Information-Brokers, der
als originäre Aufgabe die Sammlung, Sichtung und das Sortieren von Information nach Relevanz und Thema zur Aufgabe hat.
Zusätzlich eröffnet sich hier ein neuer Markt für intelligente Werkzeuge, um automatisiert Informationen zu filtenr und aufzubereiten. Beispiele hierfür finden sich heute bereits, wie z.B. Feedly oder Tabbloid.

6. Technik für Nachhaltigkeit:

Ein grosses Thema, zumal wir in Zukunft steigende Energiekosten erleben werden, die auch im privaten Bereich zu energiesparenden Geräten oder gänzlichem Verzicht führen. Wer hier federführend operiert, kann sich sehr schnell einen entscheidenden Imagegewinn und auch Marktvorteil generieren. Insofern stimme ich diesem Punkt zu.

7. Alles-as-a-Service:

Daran wiederum zweifle ich: Es gibt hier meiner Ansicht nach eine natürlich Hemmschwelle, da wir Menschen immer auch Wert auf Status legen. Das Beispiel Car Sharing zieht nur insofern, da im Moment das Auto nicht mehr als das Statussymbol gesehen wird. Aber schon jetzt, am Ende der Finanzkrise ist wieder ein vemehrter Umsatz mit grossen Limousinen zu vermelden, insofern ist Car Sharing eher ein Trend einer kleinen Gruppe, und viele andere Dienste werden auch weiterhin besessen werden wollen. Nur Dienste, die mir keinen Status, kein Ansehen bringen, können in diesem Modell „As A Service“ angeboten werden.

8. Mehr Umsatz von dritter Seite:

Ja, Zustimmung. Ein Bereich sind, wie der Artikel erwähnt, Webseiten, mit denen sich Geld verdienen lässt, wenn sie dem Kunden einen Mehrwert liefern. Das kann auch ein wildern in fremden Themen sein, wenn ein Finanzdienstleister z.B. eine Plattform für Finanzierungsfragen anbietet, und dort Privatpersonen kostenlos, Unternehmen aber gegen eine Gebühr auftreten. Quasi jedes beratungsintensive Thema lässt sich auf diese Art monetarisieren, wenn eine gewisse Qualität und ein ehrlicher Umgang mit den Usern gewährleistet bleibt.

Zudem können so einige Unternehmen durchaus Zielgruppen erreichen, die sich früher nie für die Produkte der Firma interessiert hätten oder die man auf den herkömmlichen Kommunikationswegen nicht oder nur schwer erreicht. Social Media werden hier vor allem immer mehr an Bedeutung gewinnen, da ein immer grösserer Anteil der Nutzer Produktentscheidungen von ihren Followern oder Freunden abhängig machen, mit denen sie im Netz kommunizieren.

9. Innovationen in aufsteigenden Märkten testen:

Hier liegt der Effekt schon im Markt begründet. Aufsteigende Märkte sind innovativer, da sie schon per definitionem neues erzeugen. Hier lassen sich Konzepte antesten und neue Wege gehen, da die Teilnehmer solcher aufsteigender Märkte selbst oft hochinnovativ sind, oder der Mangel zur Innovation zwingt.

10. Veränderungen im öffentlichen Raum:

Ein gefährliches Thema, da hier die Grenze zwischen Dienstleistungen zur z.B. Verkehrssicherheit und Überwachung des Bürgers oft sehr schwammig ist. Kameras auf öffentlichen Plätzen können die Sicherheit erhöhen, gerade aber mit Blick auf die momentane Datenschutz- und Überwachungsdiskussion muss man hier sehr behutsam und unter frühestmöglicher Einbeziehung der Bürger vorgehen, um nicht am Widerstand der Bürger zu scheitern.

Der Verbund kann auch Barcamp! Von Füchsen, Volksbanken und einem twitternden CEO

Sowohl electrouncle als auch der Bausparfuchs berichten aktuell vom ersten Barcamp im Verbund bei der Volksbank Bühl.

Leider war ich nicht „eingeladen“, sofern man das bei nem Barcamp überhaupt sagen kann, aber nach allem, was ich über die Volksbank Bühl via Twitter und Facebook mitbekommen und durch die beiden Berichte gelesen habe, stelle ich fest, beim Verbund, und bei dessen Bausparkasse arbeite ich ja, wächst das Interesse und das Engagement für Social Media stetig. Die Zeichen der Zeit wurden erkannt. ABER: Auch die Hürden sind natürlich gross aber nicht unüberwindlich. Letztlich geht es viel mehr um einen Kulturwandel als um eine Technologie.

Es verlangt eher ein anderes Denken im Umgang mit Information, mit dem Kunden und mit dem Netz als neue Technologien. Und entscheidend ist die Begeisterung und der „versteckte“ Skill der Mitarbeiter, die sich bereits in ihrer Freizeit mit Social Media befassen. Insofern freuts mich sehr, dass ich meine Kenntnisse bei uns im Unternehmen einbringen darf und soll.

Social Media is here to stay und auch mein Arbeitgeber ist da aktiv! Gell Fuchs?

Von der alltäglichen Selbstüberschätzung: Fehler machen IMMER die anderen.

Ich gebe zu, auch ich bin nicht perfekt. Auch ich habe schon Schuld zugewiesen, wo ich selbst Mist gebaut habe. Aber dann stand ich zumindest zu meiner Fehlinterpretation. Was ich aber, und das ist so eines von den „je älter ich werde“ Dingern immer wieder feststelle. Sehr viele scheinen tendenziell immer alles richtig zu machen und alle um sie rum sind furchtbar, machen alles falsch, sind an allem schuld.
Nun bin ich dahingehend altersmilde geworden, dass ich solche Menschen eher meide, weil sie zu viel Energie aufsaugen und letztlich niemanden, nicht mal sich selbst voranbringen.

Und gerade in der Softwareentwicklung ist Schuldzuweisung gegen andere fatal, da heute alle grössere Entwicklung ja in Teams und Projekten abläuft.

Aber ich frage mich manchmal schon, wie man diesen Leuten ihren Irrtum vor Augen führen kann? Denn bislang hat jeglicher Hinweis meinerseits stehts zu Schuldzuweisungen gegen mich oder „die anderen“ geführt, aber Einsicht konnte ich noch nie produzieren. Möglicherweise auch, weil diese Menschen meist auch die grösste Klappe haben.

Das wäre ja eigentlich keinen Blogeintrag wert, wenn nicht gerade solche Charaktere oftmals die Projektarbeit extrem erschweren. Und sie sind leider in guter Gesellschaft, denn direkt neben ihnen stehen oft die „Das haben wir schon immer so gemacht“ Menschen. Manchmal verkörpert eine Person sogar beides.

Gut nur, dass ich die meisten dieser Charaktere nach Feierabend nicht mehr sehe. Und wer mir in meiner Freizeit mit solche einer Einstellung über die Quere läuft, der muss damit leben, dass ich im Geiste Lily Allens Lied „Fuck you“ summe und ihn unter die Kategorie einordne: Menschen, die ich nicht nochmal gesehen haben muss.

Es wird weniger gebloggt! Ist die Masse überhaupt schon bereit für Social Media?

Facebook-Euphorie auf dem Rückzug titelt silicon.de.

Sagen wir es mal so, manche Nachrichten werden einfach durch Wiederholung nicht besser. Und auch Early Adopters haben irgendwann die Nase voll davon, dauernd vermittelt zu bekommen, daß ihre „Visionen“ ja eh nur Spinnereien seien.
Der viel grössere Faktor, der in Deutschland noch massiv zuschlagen wird, ist die Trägheit der Masse. Wir sind und bleiben ein technophobes Volk, das Techniken erst dann adaptiert, wenn es sie quasi „zwangsweise“ in seinen Alltag integriert bekommen hat.
Ich erinnere mich an die vielen Kollegen, die sich für besonders cool halten, weil sie kein Mobiltelefon nutzen, kein Navi im Auto haben und dieses Internet auch nur selten anmachen. Wie ignorant und teilweise gar dumm sie damit rüberkommen, erkennen sie nicht. Denn Technik kann man nutzen oder nicht. Gibt man aber mit der eigenen Ignoranz an und wertet diejenigen als „dumm“ ab, die die Technik verstehen und nutzen, dann macht man sich selbst lächerlich.
Navigationsgeräte machen den Verkehr sicherer (wie oft habe ich Autofahrer in fremden Städten rumzuckeln sehen, verzweifelt die Straßennamen suchend und eine grosse Karte auf dem Beifahrersitz. Hinter ihm dann meist eine Schlange genervter Verkehrsteilnehmer), ein Mobiltelefon, sinnvoll eingesetzt macht mich erreichbarer für die Menschen, die mir wichtig sind. Letztlich ist die Ablehnung so mancher Technik eher vergleichbar mit der Aussage: Das lass ich mal lieber, ich verstehe das nicht. So beweisst so manch einer mit seiner unreflektierten Technophobie nur die eigene Dummheit. Denn jemand, der die Technik erprobt hat, und danach für sich selbst feststellt, er braucht sie nicht, dessen Meinung akzeptiere ich. Generelle Ablehnung ohne Reflektion ist schlicht dumm.

Es mag durchaus sein, dass auch ich bald weniger blogge. Aber nicht, weil ich keine Inhalte finde oder eigene Gedanken habe. Nur würde ich gerne auch für diejenigen schreiben, die nicht zu den Early Adopters gehören. Aber bis die im Netz lesen, wirds wohl noch ein paar Jahre dauern.

Meine Zeit ist mir zu wichtig: Von Zeitdieben und dem Wert der Zeit

Peter Glaser schreibt in einem interessanten Artikel bei Carta über den neuen Tatbestand des Lebenszeitdiebstahls. Grob umrissen liegt die „Straftat“ darin, daß uns durch die Informationsflut und die daraus resultierenden Aufwände für die Filterung von Relevanz wertvolle Lebenszeit gestohlen wird. Nun gab es schon vor Jahren eine Bewegung, die das „Simple Living“ propagierte, und in Büchern wie „Your money or your life“ sehr gut darlegte, daß wir bei jedem Konsum hinterfragen müssen, wie viel der eigenen Lebenszeit dafür geopfert werden muss, weil ich für den Erwerb arbeiten muss, das Objekt gepflegt und ggf. auch aufwändig entsorgt werden muss.

Letztlich geht es um versteckte Kosten über die sich der Mensch für gewöhnlich keine Gedanken macht. Aber es ist durchaus richtig und wichtig, sich Gedanken zu machen, wie viel meiner Zeit ich dafür investiere, Informationen zu bekommen und zu filtern.

Ok, man kann sich das meiste im Fernsehen schenken und spart so eine Menge an Lebenszeit für sinnvolles. Aber auch sinnvoll eingesetzte Werkzeuge können einem hier helfen. Im Netz wahllos gesurft habe ich schon seit längerem nicht mehr. Mein Startpunkt ist Google Reader und ein paar Tools, die sich um ihn ranken. Wir sollten uns stets vor Augen halten, wofür wir unsere Zeit investieren und wofür wir sie investieren wollen. Und das gilt sowohl für den Beruf, als auch fürs Privatleben. Wer permanent Überstunden arbeitet, und den Beruf vor die eigenen Interessen stellt, darf sich nicht beschweren, wenn er nur einen sehr begrenzten Freundeskreis und vermutlich keine Partnerin/keinen Partner hat. Und eine Familie besitzt man nicht, in einer Familie lebt man. Mich würde interessieren, wie viele Familien deshalb zerfallen, weil letztlich einfach einer der Elternteile nicht wirklich präsent war.
Es gehört auch zum Leben, bei der Einschulung der Kinder dabei zu sein, Zeit für einen Familienausflug zu haben oder einfach nur mit Sohn oder Tochter etwas zu basteln.

Viele sind zu sehr mit ihrer Karriere beschäftigt, während das Leben andere Dinge vor hat.

Workshop zum Fuchsblog. Warum es nicht einfach ist, einen Firmenblog zu betreiben

Heute war der Bausparfuchs im „Fuchsbau“ und hat mit uns drüber nachgedacht, wie man den Fuchsblog weiterführen kann, nachdem die Reise des Bausparfuchses zu Ende ist. Gar nicht so einfach die Fragestellung. Schliesslich wollen wir das ja nicht als reine Werbeplattform haben sondern auch einen Mehrwert für die Leser bieten.
Und da ist es halt wichtig, was der Leser eines Businessblogs überhaupt erwartet. Einige interessante Vorschläge sind schon zusammengekommen, aber was ich festgestellt habe. Es ist schwer, gleichzeitig glaubwürdig zu sein, das Image einer Marke zu vermitteln und auch noch interessante Themen zu liefern.
Da gibts dann so elastische Begriffe wie Relevanz und Authentizität.

Aber einige interessante Ideen sind bereits im Entstehen und dank der Unterstützung von Namics, vertreten durch Tina Schwarze denk ich, wir werden da bald einiges umsetzen. Mit Tina bin ich auch über Twitter in regem Austausch, alldieweil wir auch in unserer „Rolle“ als Nerds ähnlich Interessen und eine grosse Affinität zu Social Media Themen haben, gleichzeitig schätze ich an ihr, daß sie im Gegensatz zu so manchem selbsternannten „Social Media Experten“ das Thema nicht rosarot darstellt, sondern eine sehr realistische Sicht auf die Möglichkeiten des Social Web hat.
Freut mich auf jeden Fall speziell in meiner Rolle als Blogger, daß auch mein Arbeitgeber sich weiterhin mit Social Media befasst und auch in weiterer Zukunft noch da mitmischen will.

Was mich besonders gefreut hat: Ich habe endlich Marco kennengelernt. Er ist Blogger, Twitterer und hat als erster über den Bausparfuchsblog berichtet. Da lag es nahe, ihn auch in diesen Kreis einzuladen, um auch die Meinung eines unabhängigen Bloggers zu so einem Businessblog kennenzulernen. Letztlich bringt es ja nix, wenn man so vor sich hin bloggt und die Meinung der (Blogger)community gänzlich ignoriert.
Sag noch mal einer, die Bausparkasse Schwäbisch Hall wäre nicht innovativ! Wobei da mit Beate Schmitz auch ein sehr kreativer Kopf dahinter steckt, die das ganze federführend vorantreibt. Schliesslich ist sie nicht nur beruflich sozial medial sondern betreibt auch nen eigenen Blog.
Und nicht zu vergessen den Schorsch, Geek par excellence was Webtechnologien angeht und der IT-Kopf dahinter! So gesehen, wir sind schon ein verdammt cooler Haufen!