Spielen, Innovation und der Schaden durch Wirtschaftsstudenten

Warum sind wir mittlerweile in vielen IT Bereichen weniger innovativ als Copycats? Nun, vieles hängt sicher damit zusammen, dass bei uns neue Internet Unternehmen oft von Wirtschaftsstudenten gegründet werden. Da geht es dann nicht darum, dass etwas völlig neues entwickelt wird, da soll nicht Technologie vorangebracht werden, nein, da geht es ums Geld verdienen.

Ich glaube schon lange nicht mehr wirklich an den angeblichen Innovationsstandort Deutschland. Es ist ein Ingenieursstandort, wo bestehendes verfeinert wird, im Auftrag von Erbsenzählern, deren primäres Ziel nicht die Verbesserung des Produkts oder gar, Gott bewahre eine Verbesserung des Lebensumfelds der Gesellschaft ist, sondern der eigene Profit. Man sieht das sehr gut an mieser Qualität von Zügen, die an die Bahn geliefert werden, von Stromkonzernen, die lieber Schrottreaktoren des Profit wegens weiter betreiben, als innovative neue Energiekonzepte zu erforschen und generell daran, dass wir Hochschulen und Forschung immer mehr nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten messen und damit der Grundlagenforschung, die nicht nach rein wirtschaftlichen Interessen trachtet immer mehr das Wasser abgraben.

Immer mehr Forscher wandern ins Ausland ab, immer mehr hochqualifizierte suchen neue Herausforderungen bei den Nachbarn. Warum ? Weil bei uns die Manager und Bürokraten und ja,leider auch die Bankmanager viel mehr über Innovation entscheiden als die Technologen, die um Machbarkeit und Möglichkeit wissen.
Noch gelten wir als Innovationsstandort, aber meiner Ansicht nach sind wir das schon längst nicht mehr und halten nur eine Fassade wie einst die potemkinschen Dörfer aufrecht, damit man in die deutsche Wirtschaft weiterhin investiert. Wirkliche Innovation wandert längst ab. Wir müssen wieder den Ingenieuren, den Technikern, den Informatikern die Macht zur Innovation geben, statt Revision, Rechn ungswesen und Shareholdervalue über die Weiterentwicklung unserer Technik unserer Online und Offline Welt entscheiden zu lassen. Die grössten Innovationen entstanden durch Menschen, die nicht nach Gewinn strebten, sondern nach Verbesserung, Erleichterung und ja nach Spass.

Der Spass muss zurück in die Technik, lassen wir uns nicht den Spass von geldgeilen Bürokraten verderben. Die besten Entwicklungen sind aus Spass aus Freude am Experimentieren entstanden. Genau das aber treiben erbsenzählende Wirtschaftwissenschaftlich verdorbene Managementfuzzis uns immer mehr aus. Wer ROI und Shareholder Value für wichtiger als Erneuerung, Weiterentwicklung hält, wer Oberflächen und Software mit den Techniken von heute, oder noch schlimmer von gestern entwickeln lässt, wer sich damit brüstet, keinen Computer zu brauchen, oder kein Smartphone, der ist weder besonders intelligent noch modern. Er ist lediglich ein Dinosaurier von gestern, der sein eigenes Aussterben zur Kunst stilisiert.

Lassen wir uns den Spass am Spiel, am Experiment nicht verbieten. Technik ist da, um genutzt zu werden, auch und gerade für Dinge, für die sie ursprünglich nicht vorgesehen war. Der grösste Antreiber für die Entwicklung neuer PC Hardware sind die immer detailreicheren Spiele. Der grösste Antreiber für die Entwicklung im Internet sind die kreativen Köpfe, die die Möglichkeiten der Vernetzung und der sozialen Netzwerke ausloten.

Deutschland mag ein Ingenieursland sein. Innovationsland kann man es nur noch immer eingeschränkter nennen. Und daran sind auch die Ackermänner der deutschen Wirtschaft und die Hundte schuld, die Profit vor Innovation, Wirtschaft vor Gesellschaft stellen.
Noch…… denn, vielleicht war occupywallstreet erst der Anfang. Vielleicht braucht es auch ein occupyeconomy und occupybusiness. Damit wieder die Wirtschaft für den Menschen und nicht länger der Mensch für die Wirtschaft da ist. Damit wieder 99% relevant sind, nicht länger 1%.

Update: Interessant, dass passend zum Thema Motivation und Spielen gerade ein passender Artikel aufgetaucht ist: Das Wall Street Journal berichtet: Latest Game Theory: Mixing Work and Play

Weleda, Facebook und eine gesperrte Bloggerin, wird es Zeit für einen Shitstorm?

Die Bloggerin Susanne Popp bloggte von den Drohungen und Massnahmen gegen sie, weil sie auf Unstimmigkeiten in der Fanseite von Weleda aufmerksam machte.
Dann heute abend der Höhepunkt mittels folgendem Tweet:“@susannepopp: Der Stich ins Wespennest bei #Facebook. Ich bitte um Veröffentlichung, bin bei Facebook momentan gesperrt http://t.co/89vRppTn “
Soll hier eine kritische Bloggerin mundtot gemacht werden, weil sie Betrügereien auf einer Fanpage aufgedeckt hat? Streut die Story, das darf so nicht stehen bleiben, es geht hier um das Recht auf freie Meinungsäußerung und um BETRUG! Streut die News, übt Druck aus, so geht man nicht mit Bloggern um!

Hmm, da steht im Übrigen: Im Einklang mit Mensch und Natur… Mensch sollte Weleda wohl besser streichen!

Update: Interessant auch die Reaktionen nicht nur auf Susannes Artikel sondern auch hier auf meinen. Erstens, Ja, Susanne ist nicht mehr gesperrt bei Facebook. Gott sei Dank. Aber viel symptomatischer die Reaktionen. Befürworter schrieben sehr gelassen, wenig polemisierend, dafür wurde ich selbst auch von anonymen Postern beschimpft und bespamt. Zunächst wollte ich sperren und löschen, hab mir dann aber gedacht, ne, dokumentier besser das Niveau, das hier herrscht. Wer nicht den Mut hat, mit echter Adresse und mit Klarnamen zu posten, der braucht letztlich von mir nicht zu erwarten, dass ich ihm glaube oder ihn ernst nehme. Diese Form der Klarnamenpflicht finde ich gut. Will ich ernst genommen werden mit meiner Kritik, dann muss ich auch den Mut haben, dazu als Person zu stehen. Denn ich stehe auch als Blogger dazu, diesen Artikel geschrieben zu haben, der offensichtlich nicht als das begriffen wurde, was er eigentlich war: Eine Kritik daran, wie mit jenen umgegangen wird, die als Blogger direkt aktiv sind und vielleicht auch mal Fehler bei der Recherche machen. Mag Susanne in manchem über das Ziel hinausgeschossen sein.Die bösen, niveaulosen und zum Teil regelrecht agressiven Reaktionen zeigen vor allem eins. Schöpferisch, inhaltlich tätig werden wenige. Dumm kommentieren tun viele.

Update 2: Mittlerweile hat sich auch ein Rechtsexperte der Thematik angenommen und einen sehr interessanten Artikel verfasst: Gefälschte Fans bei Weleda ? – Rechtliche Bewertung falscher Facebook Profile – Fake Astroturfing & Recht Wettbewerbsrecht UWG

Bei IOS5 und Android: Die Userbase-Zahlen steigen, das Niveau sinkt

Ein Phänomen, das ich immer wieder beobachte, sobald eine interessante Technologie aus den Kreisen der Early Adopter in den Mainstream übergeht.

Früher waren die Kommentare zu Apps in Androids App Store und in Apples App Store inhaltlich relevant, es wurde beschrieben, was die Programme können, was nicht.

Heute lese ich immer häufiger Kommentare wie ….“ROTZ!! Bockmist! Wer braucht den Sch….“ Liebe Neuuser, die ihr euer Benehmen offenbar aus dritter Hand erlernt habt. Solche Bewertungen bringen nicht weiter und interessieren uns auch nicht. Zumal ihr oft genau diese Bewertungen bei Programmen hinterlasst, deren Funktion und Bedienung ihr mit eurem geistigen Niveau offensichtlich zu erfassen nicht in der Lage wart. Also bitte, haltet es doch mit Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Klappe halten.

Ein normales Spiel, aber mit Kommentaren, die nicht wirklich hilfreich sind.

Denn leider beweisen auch viele der „beliebteste Apps“ Rankings in beiden App Stores, daß das allgemeine intellektuelle wie geschmackliche Niveau der Nutzer von Smartphones geradezu inflationär abstürzt, wenn ich sehe, dass irgendwelche Furzapps und sonstige sinnbefreite „Holzhammerspassapps“ bei den beliebtesten Downloads immer weiter vorne mitspielen.

Und für mich ist das wieder mal mehr der Beweis, dass etwas, nur weil es die Mehrheit tut noch lange nicht richtig sein muss. Kommentare auf RTL und anderer Unterschichtensender Niveau, darauf kann ich gerne verzichten. Ich wäre neben Addblock Plus auch noch für einen Filter den ich, die Aufgabe berücksichtigend, für den ich ihn einsetzen wurde „Prolblock Doppelplus“ nennen würde.

 

Wir sind nicht alle gleich, ein Plädoyer für das Individuum am Arbeitsplatz

Mein "individueller" Arbeitsplatz als Blogger und Autor, ob er so auch im Büro aussehen dürfte? Ich glaube nein.... Schade...

Immer wieder gerate ich in Diskussionen, wie man richtig zu arbeiten hat. Da wird Getting Things Done propagiert, oder der leere Schreibtisch, da fordert der Chef, dass man ihm regelmässige ToDo Listen vorlegt, weil er einem nicht glaubt, dass der digitale Assistent das für einen erledigt (nein kein Witz, mir vor einiger Zeit selbst passiert). Man bekommt die optimale Höhe des Tisches, des Lichts, des Monitors vorgeschrieben (wobei sich das oft von Jahr zu Jahr ändert, abhängig davon, welche wissenschaftliche Sau gerade durch die pseudowissenschaftlichen Medien getrieben wird). Auch verschiedenste Tipps, wie man seinen EMail Eingang am besten sortiert, werden gegeben (wobei es bereits Studien gibt, die behaupten, die Sortierung würde nur Arbeitszeit kosten. Aber vielleicht gehört das bei manchem zum Prinzip? Ordnung schaffen, um auf eine sozial anerkannte Art zu prokrastinieren?? )

Ich sage, der optimale Arbeitsplatz ist derjenige, den ich nach MEINEN Bedürfnissen gestalten kann. Bei mir ist dieses Bewußtsein schon deshalb so ausgeprägt, weil ich als Linkshänder quasi permanent mit schlecht eingerichteten Arbeitsumgebungen zu kämpfen habe. Egal wo ich bin, egal was ich bediene, ich muss es zunächst für mich als Linkshänder umbauen. Dazu kommt noch, dass ich relativ gross bin und eine sehr gute Nahsicht habe. Also steht bei mir alles sehr viel höher und ich schätze auf den Display kleine Schriften. Auch dafür habe ich schon das eine oder andere „Wie kannst du so bloss arbeiten“ geerntet. Da frage ich mich dann immer, wie anders? Das ist meine optimale Einstellung, die ich im Laufe der Jahre gefunden habe. Aber nein, es muss so sein, wie es der Standard vorgibt. Dabei trifft der Standard meist nur wenige wirklich.

Ich war schon immer auch elektronisch organisiert, eine Arbeitsmethode, die mir lange Zeit Unverständnis und Misstrauen eingebracht hat.

Auch was die Hardware angeht, plädiere ich für ein weitgehenderes „Bring you own device„. Meine Termine organisiere ich schon seit über 15 Jahren nicht mehr auf Papier sondern elektronisch. Allerdings kann ich meinen privaten und meinen beruflichen Kalender, gerade weil es zwei getrennte Infrastrukturen sind nicht synchronisieren. Das bedeutet einen permanenten Doppelaufwand, will ich private Familien- und berufliche Termine koordinieren.

Wir sollten gerade in Zeiten, in denen uns die Technik so viele Möglichkeiten zur individualisierten Zusammenarbeit bietet, endlich das Individuum auch als Arbeitgeber mehr in seinem Arbeitsumfeld beachten. DEN optimalen Arbeitsplatz für ALLE gibt es nicht, es gibt nur den Arbeitsplatz, den sich jeder nach seinen Bedürfnissen optimal einrichtet. Und bitte, kommt mir nicht mit diesen „Effektiv Arbeiten in 24 Stunden“ oder „So schaffen Sie mehr, in weniger Zeit“ Ratgebern. Die machen, wenn man sie so anwendet, wie es manche Autoren oder auch Chefs sich vorstellen, die ihren Untergebenen diese Bücher angedeihen lassen, das ganze nur noch schlimmer. Denn wer kann denn eigentlich sicher sein, dass seine Methode für andere ebenso gut funktioniert. Ich habe schon hinreichend viele Studien und Gegenstudien erlebt um zu wissen, dass der beste Entscheider für die eigene Produktivität man selbst ist. Ich zum Beispiel brauche einen persönlichen Arbeitsplatz, der nicht einfach nur kalt und funktional ist, andere wiederum wollen nichts was sie stört.

Lasst uns effektiver und effizienter arbeiten, in dem wir alle so arbeiten, wie es für das Individuum am besten ist.

Das Ergebnis der Blogparade von Bianca Gade: Das Ebook zu „Wie ist mein Arbeitsplatz der Zukunft“

Die Lese- und Recherche Ecke mit an meine grösse individuell angepasstem Lesepult und einem kleinen Ausschnitt meiner Bibliothek
Der Schreibtisch mit Miniserver für meine EBooks und Wetterstation (ja, mich interessiert auch Wetterkunde und Astronomie) und allem, was ich für die IT lastige Arbeit brauche. Ja, auch ein Mikroskop gehört dazu, schon, um mit den Kindern die Natur zu erforschen.

Wir erinnern uns: Bianca Gade, einer der kreativen Köpfe in meinem Umfeld, deren Ideen ich immer sehr schätze rief zur Blogparade. Wir sollten beschreiben, wie wir uns unseren Arbeitsplatz der Zukunft vorstellen.
Ich hab jetzt im Nachklang noch mal meinen privaten Arbeitsplatz als Blogger, Autor und Wissenschaftler abfotografiert. Denn ich denke, ich bin nicht nur Arbeitnehmer, sondern arbeite auch, wenn ich mich mit Themen auseinandersetze, die mich weiterbringen, mir neue Einsichten liefern oder zu Blogbeiträgen führen. Dazu gehört Recherche, Experimente und Analyse dazu. Und dazu brauche ich einen kreativen, inspirierenden Arbeitsplatz.

Insgesamt haben 23 Blogger haben mitgemacht und ihre Beiträge veröffentlicht.

Jetzt gibt es wie versprochen auch ein EBook von den Ergebnissen.

Danke Bianca für diese Aktion: Die passt perfekt zum Jamcamp, bei dem ich zu genau diesem Thema eine Breakout Session halten werde mit dem Titel: „Workplace of the future now“.

Hier das EBook:

 

Die Ergebnisse sind wirklich sehr lesenswert, bilden sie doch ein breites Spektrum an verschiedenen Sichten und Herangehensweisen ab. Blindee Euphorie ist bei dem Thema nicht zu finden aber sehr viele sehr differenzierte Sichten. Oder um es im Duktus von Twitter zu formulieren: #ilike

In memoriam Steve Jobs: Ein Teil meiner eigenen IT-Geschichte ist tot

Steve Jobs ist tot. Auch wenn manche Zyniker in meinem Umfeld jetzt lachen werden. Ich bin erschüttert. Mit Jobs bin ich gross geworden. Seine Geräte habe ich Jahre lang genutzt, ja sie haben mich durch einen grossen Teil meines Studiums und meiner Zeit bei IBM begleitet (bei IBM nicht ohne eine gewisse Ironie). Ich besaß einen der ersten Apple Newton 100 in Deutschland, für den ich auf einem der ersten Apple Powerbooks mit Farbdisplay entwickelt habe.
Und ich habe Apple immer für die Company gehalten, die am besten begriffen hat, worum es in der Branche eigentlich geht. Hardware und Software für nicht ITler zu bauen. Die letzten Monate, die Klagen und Streitereien, ich kann es immer noch nicht mit dem Bild der Company unter einen Hut bringen, das massgeblich durch Jobs und seine Innovationen geprägt wurde. Auch wenn mit dem letzten IPhone Release irgendwie die Innovationskraft eine Pause einzulegen scheint. Apple war immer ein Antreiber, selten ein Getriebener was neue Produkte, neue Ideen angeht, und gerade in den letzten Jahren hat Apple das massgeblich einem Mann zu verdanken, Steve Jobs.

Für mich das beste Zitat von ihm und etwas, das ich mir immer versuche zu Herzen zu nehmen, weil es sehr wahr ist:

“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma – which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of other’s opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.” – Steve Jobs

Und eine Mahnung an all jene Menschen, denen Geld vor Moral, Gewinn vor Ethik geht. Ich HOFFE, dass wir an Wallstreet und Frankfurter Börse keine einbrechenden Aktien erleben werden. Alles andere wäre unmoralische Leichenfledderei. Obwohl ich eigentlich nichts anderes von den Finanzjoungleuren erwarte, die mit Geld spielen, statt wirklich zu arbeiten.

Und was ich jedem empfehle: Seht euch die Commencement Speech von Jobs an der Stanford University an. Da stecken einige tiefe Wahrheiten drin.

Man mag Jobs gemocht oder gehasst haben, kaum einer hat die IT Branche so verändert und den normalen User so in den Mittelpunkt gestellt, wie er.

Thanx for „thinking different“ Steve Jobs

In memoriam.
 

Veranstaltungstipp: 10. und 11. Nov. Symposium www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet?“

 

am 10. und 11. November findet im Deutschen Technikmuseum das Symposium www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet?“ statt. Mit dabei ist netzpolitik.org Betreiber Markus Beckedahl, WikiLeaks Co-Gründer Daniel Domscheit-Berg, die Sprecherin des Chaos Computer Clubs Constanze Kurz u.v.m.

Anmelden zur Veranstaltung kann man sich direkt auf der Webseite. Für mich leider etwas zu weit weg aber sicher für viele in der Nähe eine interessante Sache schon alleine der Teilnehmer wegen.