Blogparade: Meine besten Tipps für Blog-Anfänger

liveblogger
Bloggen kann man überall, gerade Beiträge vor Ort sind oft am spannendsten

Eine schöne Blogparade ist mal wieder gestartet. Es geht drum, was man als „erfahrener“ Blogger Neulingen mit auf den Weg geben würde.

Nun, da kann ich einiges beitragen. Zunächst, macht euch darüber Gedanken, worüber ihr bloggen wollt. Thematisch solltet ihr nicht zu breit aufgestellt sein, es muss ein gewisses Hauptthema geben. Aber vor allem, sucht euch ein Thema, das euch am Herzen liegt, denn ihr wollt schliesslich auf lange Sicht Freude am Bloggen haben. Und schreibt zunächst „für euch“. Macht euch nicht zu viel Gedanken, was der Leser lesen möchte, denn DEN Leser gibt es nicht. Ihr wollt eure Gedanken vermitteln, das was euch bewegt.

Feilt nicht zu sehr an euren Texten, sie sollten eine gute Rechtschreibung und vernünftige Grammatik haben, aber ihr schreibt kein Buch. Geht an einen Blogbeitrag wie einen Eintrag in eurem Tagebuch. Es zählt vor allem die Botschaft.

Nutzt verschiedene Medien, dreht auch mal ein kleines Video und lockert eure Texte durch Fotos auf. Aber achtet immer auf die Copyrights. Am besten,  nutzt selbstgemachte Bilder.

Schreibt nicht zu viel, wenn ihr ein großes Thema behandeln wollt, splittet es in kleinere Artikel auf, denn der Leser erwartet nicht einen langen Roman sondern interessante Texthappen.

Mein größter Fehler zu Beginn war, nicht regelmäßig zu schreiben. Versucht möglichst, einen stringenten Rhythmus für eure Artikel zu haben und lasst nicht mehrere Wochen zwischen einzelnen Beiträgen verstreichen.

Und was Gastartikel oder Testberichte mit gestifteten Testgeräten angeht. Dagegen spricht überhaupt nichts, aber behaltet euch bei Tests vor, dass ihr auch wirklich eure Meinung schreiben dürft und verlangt, dass Gastartikel auch immer als solche gekennzeichnet sind.

Sucht nach Kooperationspartnern, wenn euer Blog eine gewisse Reichweite erreicht hat. Ich arbeite zum Beispiel mit mobilefun.de zusammen, da diese eine Vielzahl von Smartphonezubehör vertreiben und gerade das ein Thema ist, das meine Leserschaft immer wieder aufs neue interessiert. Aber auch da gilt, mobilefun.de stellt mir zwar Testgeräte zur Verfügung, schreibt mir aber den Inhalt meiner Artikel in keiner Weise vor. Das ist unbedingt wichtig, um glaubwürdig zu bleiben.

Vernetzt euch, nehmt an Blogparaden teil (sic) und registriert euch in Blogverzeichnissen.

Und nutzt knackige Überschriften, die den Leser schon in der Überschrift für das Thema interessieren.

Verbindet euer Blog (das am besten nach meiner Meinung bei WordPress.com oder eine eigengehostete WordPress Instanz sein sollte) mit Facebook, Twitter und Google+ und postet dort die Teaser für eure Artikel.

Und ansonsten, habt Spaß beim Bloggen und „don’t feed the Trolls“

Ach ja, und euer Blog ist euer Zuhause, ihr habt Hausrecht, also wenn jemand unflätig oder beleidigend wird, ist es euer gutes Recht, ihn auch zu blocken.

Die ideale Winterausrüstung für Ingress Agenten

wpid-20130412_182125.jpgIch bin immer noch begeisterter Spieler, oder wie man im Spiel sagt Agent des Google AR Spiels Ingress.

Da man hierfür aber viel draußen unterwegs sein muss, ist hier mal mein ganz persönlicher Überblick über das Ingress Equipment, das ich in der Winterzeit nutze bzw. empfehle und selbst noch anschaffen werde.

Es gibt natürlich von jedem der Zubehörteile andere Varianten, das ist meine ganz persönliche Auswahl, die mir bislang gute Dienste geleistet hat.

Im Prinzip zeige ich hier nur die Kategorien, um die man sich gerade in der kalten Jahreszeit Gedanken machen sollte, will man auch dann noch seine Portale pflegen und schützen und die der „anderen Fraktion“ angreifen, ohne sich gleich Erfrierungen zu holen oder die Ausrüstung zu beschädigen.

Übrigens wird Ingress am 14. Dezember aus der Beta in den „Echtbetrieb“ gehen. Wer also noch ein Geschenk für einen „neuen“ Ingress Spieler sucht, der könnte ggf. bei meiner Liste auch fündig werden 😉

Direkt am Mann oder der Frau:

Note 3 (Scanner)

Jacke von ScottEvest (Revolution+) (bei Thinkgeek in USA bestellbar, Lieferzeit ca 3 Tage!)

Case fürs Note 3 von UAG (Aero)

Alternativ das ZeroLemon Tough Case mit 10.000 mAh Akku. Das reicht einen ganzen Tag auch mit Ingress

Spigen Glass Displayschutz

Touchscreen geeignete Handschuhe

Für die wirklich kalten Tage: Taschenwärmer USB

Zusatzakku 12.000 mAh 

Taschenlampe/Akku von Wakawaka

Bluetooth Headset von Anker

Für das Fahrrad

Fahrradhalterung für Smartphone wasserdicht

Winterreifen (mit Spikes oder starkes Profil)

 

 

 

Ich packe meinen re:publica Koffer und hinein kommt:

An seinem T-Shirt sollt ihr ihn erkennen 😉

Und in meinen Rucksack kommen Utensilien, die sich auch schon in der Vergangenheit bewährt haben. Was die Hardware angeht, sind mein 13 Zoll Notebook, mein Galaxy Tab und mein Galaxy Nexus dabei, natürlich jedes mit seinem eigenen Ladegerät. Zusätzlich noch ein Powerakku, der mir zumindest mein Galaxy Nexus über den gesamten re:publica Tag rettet.

Obligatorisch dabei auch eine grosse Mehrfachsteckdose. Nicht ist wichtiger, als Zugang zu Strom und mit nichts kann man einfacher Kontakte knüpfen oder Freundschaften schliessen als mit der Aussicht auf eine freie Steckdose. Zudem noch ein UMTS Stick und ein UMTS Mifi Router. Sollte es also doch WLan Problem geben (manche behaupten, sie gehen zur re:publica um endlich mal wieder 3 Tage offline zu sein 😉 )kann ich dann ein Mininetzwerk für 4 CoBlogger aufbauen.

Natürlich sollten alle Tickets ausgedruckt sein. Die Hotelreservierung bei sich zu haben ist auch nie falsch, ebenso das Bahnticket UND die re:publica Eintrittskarte.

Ja, da man ja nie weiß, wie offline manch Besucher der re:publica ist, werde ich auch meine Visitenkarten in der QR Code und der „Only Online adresses“ Version mitnehmen.

Damits auch mit dem Erkennen klappt, mein Twitter und FB Avatar

Getragen wird natürlich mein @bicyclist T-Shirt, damit man mich auch ohne Sonnenbrille und mit gesunder Gesichtsfarbe wiedererkennt.
Den Terminplan habe ich mir bereits via Google Kalender eingebunden und eigentlich wars das. Ach halt, für hochwertigeres Bildmaterial kommt natürlich noch meine Canon Powershot und meine Kodak Playsports mit ins Gepäck. Den so ein Klassentreffen will auch gut dokumentiert sein.

Und auf meinen mobilen Endgeräten sind natürlich die wichtigsten Unterwegs Apps installiert: DBahn Fahrplan und DBahn Ticket, Wikitude, Aloqa, WordPress für Android, MyTaxi, Instagram, Skype, Tweetcaster/Plume sowie Friendcaster Pro für Facebook. Damit kann die re:publica kommen.

Den Rest nehmen dann noch Wechselklamotten und der stets übliche Schnickschnack für die Reise ein. Aber obiges ist das, was speziell für die re:publica mit dabei ist 😉