Der Test kann beginnen. Dells Latitude 10 Business Tablet im Dauertest

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Das Dell Latitude 10 wird bei mir einem Dauertest unter Praxisbedingungen unterzogen. Es soll den Blogger als alleiniges Arbeitsgerät begleiten.

Heute (27.06.) kam es an, das Paket von Dell mit dem Latitude 10 Tablet, dass mir durch Dell dankenswerterweise kostenfrei zum Test bereitgestellt wurde. Warum ich noch ein Tablet teste? Nun, mehrere Gründe sprechen dafür. Zum einen fand ich das Gerät an sich spannend, da es einige Feature bietet, die ich so bei wenigen anderen Tablets gefunden habe.

 

Viel spannender für mich, der auf dem eigenen Arbeitsrechner neben ubuntu Linux und auch auf dem „SpielePC“ der Kinder Windows 8 installiert hat, dass auch das Dell Tablet mit Windows 8 läuft.

Genauer gesagt läuft das Dell Latitude Mit Windows 8 Pro, besitzt eine 64GB SSD Platte und 2GB Hauptspeicher. Besonderheiten sind der wechselbare Akku und ein SD Karten Slot, sowie ein USB und ein HDMI Anschluß.

Also ging es ans Auspacken, das Gerät wird mit nicht viel mehr als einem Netzteil und ein paar Dokumenten geliefert. Also ans Netz damit, anschalten und gespannt sein. Die Installation gestaltet sich unprätentiös, nach Angabe einiger persönlicher Daten und des Zugangs zum Home Office WLan bootet Windows 8 und die bekannte Kacheloberfläche erscheint.

Zum ersten Mal habe ich wirklich das Gefühl, ja, dafür passen die Kacheln. Bei den PCs zu hause kann ich zwar gut mit der Kacheloberfläche arbeiten, aber irgendwie fühlt sich das ganze wie nicht für die Mausbedienung gemacht an. Hier nun passt es und gerade die Vorschau innerhalb der Kacheln finde ich richtig gut, weil ich hier wirklich auf einen Blick alle für mich wichtigen Infos finde.

Das System reagiert sehr flüssig, Hänger oder Probleme entstehen eher durch Software, die nicht auf das neue OS und dessen „Rahmenbedingungen“ angepasst ist.

Das Tablet an sich macht einen wertigen Eindruck, es gibt keine Spalten oder unbündig schließende Elemente. Auf der Rückseite befinden sich zwei Stereolautsprecher, an den Seiten Kopfhöreranschluß SD Karten Slot, ein Knopf zum Sperren der Bildschirmdrehung (sehe ich so zum ersten Mal und ist eine interessante Idee), sowie ein Micro USB Anschluss, HDMI UND ein Kensington Lock Anschluss.

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Die Vorbereitungen laufen

Insgesamt bietet das Tablet weit mehr Schnittstellen als erwartet, das ist aber auch der Zielgruppe Businessanwender geschuldet.

Der Bildschirm ist zwar nicht entspiegelt aber klar, hell und blickwinkelstabil. Einzig das Gewicht überrascht mich denn doch ein wenig, da das Gerät über 700 Gramm wiegt, ist es kein Leichtgewicht in der Hand und ich halte es tendenziell fast immer mit beiden Händen. Mal sehen, wie sich das in der täglichen Arbeit auswirkt.

Nun warte ich noch auf eine Schutzhülle mit Bluetooth Tastatur, die das Tablet so weit zum Arbeitsgerät machen soll, dass ich im Rahmen des Tests versuchen will, weitestgehend auf meinen Arbeitsrechner zu hause zu verzichten.

Bislang macht das Tablet auf mich einen wertigen, stabilen und durchdachten Eindruck. Ich bin gespannt, wie sich Windows 8 im Alltagseinsatz auf dem Tablet schlägt und inwieweit ich, ergänzt um die Bluetooth Tastatur, mit dem Latitude 10 tatsächlich meinen Notebook als Autoren-Arbeitsgerät ersetzen kann.

Weitere Erfahrungen folgen. Denn folgende Fragestellungen interessieren mich besonders: Auch wenn Tablets und Smartphones mit Android oder IOS immer mehr auch zum Arbeitsgerät werden, gerade bestimmte Aspekte fehlen mir. So die Multiwindow Unterstützung, bei der ich MEHRERE Fenster parallel sehe (und kommt mir nicht mit Multiwindows von z.B. den Samsung Note 2 Geräten, das ist es nicht, was ich meine). Außerdem gestehe ich gerne, dass ich Artikel immer noch lieber zu hause auf der Couch auf dem Notebook schreibe. Das ist vor allem den Office Programmen wie Libre Office geschuldet, aber auch Browsern und anderen Werkzeugen, die ich auf dem Notebook nutze und persönlich fürs Arbeiten angenehmer finde. Mein Transfomer TF300T kommt dem Gefühl einer echten Arbeitsumgebung schon recht nahe, aber wenn ich es z.B. via HDMI an meinen Monitor hänge, macht die Darstellung dort nicht wirklich Freude, es sei denn, man will dort einen Film ablaufen lassen.

Und letztlich interessiert mich weniger das zu Grunde liegende OS als die Möglichkeit, meine Arbeit als Blogger und Autor damit gut und einfach zu erledigen.

 

Test für den Outdoor Einsatz. Das Otterbox case für das Note 2.

 

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In der Verpackung die Hülle selbst, eine Kurzanleitung, sowie eine klare Schutzfolie für das Display und ein Putztuch. Alles was man halt so für den Rundumschutz braucht.
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Der Scanner ist vorbereitet

 

Ich bin Ingress Enlightened. Und das bedeutet auch, viel Arbeit in der Feldforschung.

Portale sichern, Resonatoren aufstellen, der Resistance Widerstand bieten.

Dafür muss mein Note 2, sorry, mein XMP Scanner nicht nur voll geladen und einsatzbereit sein, sondern im harten Außeneinsatz auch gut geschützt. Ich suche immer wieder nach interessantem Galaxy Note 2 Zubehör um Outdoor sicher und gut ausgerüstet unterwegs zu sein, wenn es auf die Jagd nach Portalen der Resistance geht.

Aber der Reihe nach.

Ich bin schon recht lange mobil und outdoor unterwegs. Zuerst mit PDAs wie dem Apple Newton oder später Windows Mobile Geräten. Und seitdem ich Schutzhüllen für meine Gadgets suchte, war mir Otterbox ein Begriff. Der Name steht für mich für massive, aber deswegen extrem gut schützende Cases und Hüllen.

Zudem bin ich immer auf der Suche nach guten Galaxy Note 2 Hüllen und bin immer wieder neugierig auf neue Konzepte.

Deshalb war ich sehr gespannt auf die Otterbox Defender Hülle für mein Note 2, das ich im Outdoor Einsatz als Ingress Agent natürlich immer im Zugriff aber gleichzeitig gut geschützt wissen wollte.

 

Ich nutze für gewöhnlich gerne Cases, die sowohl die Vorder- als auch die Rückseite schützen. Aber bei einem aktiven Outdooreinsatz stört eine Schutzklappe eher, als das sie nutzt. Hier ist die Lösung von Otterbox genial. Die Hülle ist zweigeteilt, man kann tatsächlich sagen, harte Schale, weicher Kern. Das Smartphone wird zunächst in eine Hülle aus weichem Gummi gepackt, danach wird das ganze nochmal in eine zweite harte Schale eingebettet.

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Die innere Gummihülle ist angelegt, das äußere Case wartet noch auf Installation
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Innere Hülle rechts und äußere Hülle links bilden zusammgenfügt eine stimmige Einheit, die das Smartphone ausgesprochen gut schützt.

Die weiche Schale schützt dabei den Audioport ebenso wie den Microusb Port mit einer Plastiklasche. Das Gehäuse ist NICHT wasserdicht, das ist aber auch gar nicht der Anspruch, aber Schmutz gelangt so nicht ins Gerät. Micro und Lautsprecher sind weiterhin gut erreichbar und auch der Stift lässt sich weiterhin problemlos verwenden.

 

Das ganz macht einen extrem robusten Eindruck, wie auf dem Bild zu sehen ist die Wulst der inneren Gummihülle recht hoch, so dass das Gerät schon direkt mit dem Display auf ein hartes Objekt fallen müsste, um Schaden zu nehmen.

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Der „Gnubbel“ oben am Case ist die Abdeckung des MicroUSB Ports, die natürlich wenn nicht ausgeklappt ganz im Rahmen verschwindet.
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Hier sieht man recht gut, wie das Smartphone von den beiden Hüllen geschützt wird.

Dabei ist das Note 2 sehr schnell mit der Schutzhülle versorgt, durch die Zweiteilung lässt sich die innere Hülle sehr leicht aufziehen, wird später dann durch die Hartschale gesichert.

Natürlich ist diese Hülle nicht ideal für den Büroeinsatz (keine Dockingstation nutzbar, das ganze Gerät wird doch deutlich höher) aber darum geht es bei dieser Hülle auch gar nicht, sie ist ideal optimiert für den rauheren Einsatz draußen bzw. unterwegs. Ich werde das ganze wohl noch um ein Rinoshield ergänzen, das angeblich das Glas des Smartphones extrem gut schützt. Damit kann ich als Ingress Agent auch bei härteren Nachteinsätzen sicher sein, dass mein Smartphone ideal geschützt ist.

Für mich eine klare Empfehlung für jeden, der sein Smartphone auch bei etwas rauheren Einsätzen geschützt wissen will, oder einfach nur öfter mal Outdoor unterwegs ist.

Hier noch ein paar Bilder der Hülle, man sieht sehr gut die breite Wulst und die Laschen, die Micro USB und Audioport schützen. Und für meine Mitagenten, mag zwar mit 44,99 € etwas teurer sein als die Billighüllen, aber meiner Ansicht nach jeden Cent wert, um das wichtigste Device jedes Ingress Agenten zu schützen 😉 Sapere Aude!




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Erster Kurztest von Windows 8

Nachdem ich ja hauptsächlich mit Ubuntu Linux arbeite und die Windows Partition mehr für Tests und Experimente nutze, war für mich die Hürde eher gering, da mal gleich das Windows 8 Update drüber zu bügeln. Und was soll ich sagen, ich bin sehr angenehm überrascht.

Fakt1: Gefühlt läuft Windows 8 auf meinen Acer Aspire 3750 Notebook DEUTLICH performanter als Windows 7. Ich hatte ein Clean Update gemacht, also keine meiner alten Einstellungen übernommen, so dass das Ergebnis nicht vollständig repräsentativ ist. Aber schon die Installation, die gerade mal so ca. 20 Minuten dauerte, hat mich begeistert. Die neue Oberfläche mit den Kacheln gefällt mir überraschend gut, zumal ich im Dual Screen Modus als zweiten Bildschirm den Desktop habe. Das Startmenü vermisse ich persönlich gar nicht. Man muss sich zwar umgewöhnen, aber nach kurzer Zeit hat man sich mit der Kacheloberfläche arrangiert und gerade die Kurzvorschauen mancher Infokacheln finde ich sehr gelungen. Da kann man auf einem Bildschirm arbeiten, während auf dem anderen diverse Ticker laufen.

Was Software angeht, so läuft alles immer noch, was zuvor unter Windows 7 lief. Ganz wichtig hier: Herr der Ringe Online und Star Wars the Old Republic. Sonst bekäme ich wohl Ärger mit meinen Kindern, wenn die nicht mehr mit dem Papa ein paar Runden zocken könnten 😉

Alles in allem, erstaunlich, wie viel Veränderung Microsoft hier gewagt hat. Ich denke, ich muss mir auch noch eines der neuen Tablets ansehen, das könnte wirklich ein konkurrenzfähiges Produkt werden.

Der Store von Microsoft sieht noch seehr dürftig aus. Aber da man ja auch ganz „normale“ Anwendungen installieren kann, kann ich damit leben. Es bleibt abzuwarten wie sehr sich die Entwickler neben Android und IOS jetzt auch noch um den dritten im Bunde Microsoft kümmern werden. Aber das Konzept eine Oberfläche für alle vom Smartphone über das Tablet bis hin zum Desktop PC ist durchaus gut gelungen. Und auch das neue, schlichtere Design passt dazu.

 

Ich werde Windows 8 auf meinem Rechner erst mal belassen, und weitere Tests fahren. Bislang konnte mich das Betriebssystem sehr positiv stimmen. Schauen wir, was die weiteren Tage ergeben werden.

Google Maps und Google Now jetzt mit Fahrplänen der deutschen Bahn

Heute Mittag wurde es  offiziell angekündigt. Innerhalb Google Now und Google Maps werden ab sofort auch die Fahrplaninformationen der Deutschen Bahn dargestellt. Dies ist wohl das erste Ergebnis einer Kooperation der Deutschen Bahn mit Google . Fürs erste hauptsächlich für Fernverbindungen aber da lässt die weitere Integration sicher nicht auf sich warten.

Hier sieht man ein Beispiel für mehrere Navigationsanfragen, die alle die nächsten Bahnverbindungen angeben, das spannende daran: Die Route nach Stuttgart entstand kurz zuvor durch eine Suchanfrage im Chrome nach dem Ort Stuttgart. Direkt danach werden in Google Now passende Verbindungen angezeigt! Der Name des Kindes: Google Transit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samsung Galaxy SIII unboxing und erste Eindrücke

Dank Simyo und der #simyotour habe ich heute das brandneue Samsung Galaxy SIII in weiß für einen vierwöchigen Test als Leihgerät bekommen. Im folgenden nun das Unboxing des Geräts und erste Eindrücke.

Nachdem der Akku geladen wurde und die ersten Einstellungen vorgenommen sind, fällt mir zunächst die extrem schnelle Reaktionszeit der Software auf. Das SIII nutzt Android Icecream Sandwich und das zeigt sich als sehr performant und in der Bedienung sehr konsistent. Das Galaxy SIII besitzt einen MicroSD Slot, der zwar unter dem Cover auf der Rückseite versteckt ist, aber endlich nicht mehr bedingt, dass man den Akku entfernen muß, um an die Karte zu kommen.

Der Micro SD Slot ist endlich ohne Entnahme des Akkus erreichbar

Im Gegensatz zum Galaxy Nexus besitzt das SIII neben den „Bildschirmbuttons“ auch noch einen zentralen Homebutton, und zwei Buttons rechts und links daneben, die nur aufleuchten,

 wenn das Gerät verwendet wird und zum einen das Menü aktivieren aktiveren, zum anderen die zurück Taste.

Die vorinstallierte Software beschränkt sich auf einige wenige Anwendungen, unter anderem MyTaxi, Lieferheld, KaufDa Navigator und HRS Hotels (leider auch BILD, was ich persönlich sehr unpassend finde aber na ja.)

Das Display ist ein HD Super AMOLED Display mit einer HD-Auflösung (1280 x 720) bei einer Größe von Diagonale 4,8 Zoll im Vergleich zum Galaxy Nexus, das bei gleicher Auflösung eine Diagonale von „nur“ 4,65 Zoll bietet.

Wie zu erwarten bietet das Display brilliante Farben und die Schrift erscheint klar und sehr gut lesbar.

Wie für jedes Smartphone gilt natürlich auch für das Galaxy SIII, dass man nur mit einer Internet Flat wirklich sinnvoll mit dem Gerät arbeiten kann. Dazu bietet Simyo jetzt ganz neu die AllNet Flatrate an für 19,90 bei 500MB Highspeed. Danach wird das ganze auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt. Wer mehr braucht, kann für 5 Euro zusätzlich nochmals 500MB Highspeed zubuchen. Insofern ein gutes Angebot, da in der Flatrate auch eine Flat für das Festnetz und ALLE Handynetze enthalten ist.

Nächster Schritt wird jetzt sein, einige Programme herunter zu laden, die den Prozessor voll ausschöpfen um einen Performanzvergleich zu haben. Dazu wird vermutlich auch mein TF300T Transformer Tablet in den Ring steigen, das mit dem Tegra3 Chip bestückt ist.

 

 

 

 

 

Der Klarstein Cleanrazor Staubsaugroboter im Praxistest

Der Saugroboter dockt selbständig an die Ladestation an. Nachdem er vollständig geladen ist, setzt er die Reinigung fort.

Als Robotergeek war für mich die Anschaffung eines Staubsaugerroboters nur eine Frage der Zeit und des Budgets.
Die Zeit war nach den letzten Tests, die ich studiert hatte nun gekommen, und jetzt fand ich auch einen Staubsaugroboter, der nicht sofort das Haushaltsbudget sprengt. Für ca. 180 Euro ist der Klarstein Cleanrazor Staubsauger Roboter  zu haben.
Man bekommt dafür einen Staubsaugroboter mit Wischmob Funktion, der zum einen mittels Berührungssensor und zusätzlich mittels Abstandssensor Hindernisse erkennt und ihnen ausweicht. Über einen weiteren Sensor in Fahrtrichtung erkennt der Cleanrazor zusätzlich „Abgründe“ und verhindert so den Sturz eine Treppe hinunter.
Der Roboter ist in schwarz gehalten mit einem Sensor und einem integrierten Tragegriff. Im Gegensatz zu den deutlich teureren Staubsaugerrobotern kartographiert er das zu saugende Gebiet nicht, deckt aber dennoch anhand verschiedener Fahralgorithmen recht gut den Raum nach ca. 30 Minuten ab. Erkennt der Sauger, dass sein Akku zur Neige geht, sucht er selbständig die Ladestation und dockt sich dort an. Mit dem Roboter wird auch noch eine Fernbedienung geliefert, mit der der Roboter ferngesteuert werden kann und ein Infrarotsender, der eine unsichtbare Sperrlinie in den Raum zieht, so daß man das Gebiet, das der Sauger abfahren soll, nochmals virtuell abgrenzen kann. Die Bedienung ist sehr einfach, auch die Entnahme des Staubbehälters (es gibt keinen Staubbeutel) gestaltet sich sehr einfach.


Der Sauger in Aktion

Nach mehreren Versuchsfahrten zeigt sich eine gute Saugleistung, und dank der kleinen Besen an einer Seite des Saugers deckt der Cleanrazor auch Ecken gut ab. Natürlich hat der Roboter nicht die Saugleistung eines großen Handstaubsaugers, aber er kann einen Raum dennoch recht gut reinigen, und dürfte bei regelmässigem Einsatz die Häufigkeit des großen Reinemachens deutlich verringern.

Die vier kleinen "Besen" führen Staub aus Ecken dem Sauger zu.
Die unsichtbare Barriere begrenzt den Bereich, in dem der Sauger agiert zusätzlich und ist im Lieferumfang mit enthalten.

Zusätzlich bietet der Cleanrazor die Möglichkeit, einen Timer zu programmieren, der zum einen eine gewisse Saugdauer einstellt, zum anderen auch eine Startzeit ermöglicht, so daß man den Sauger z.B. immer zur selben Zeit, z.B. wenn man zur Arbeit geht, der Sauger automatisch starten kann.

Alles in allem bietet der Cleanrazor für den Preis eine sehr gute Leistung. Sicher gibt es Sauger, die auch den Raum kartographieren und noch andere Funktionen bieten. Aber der Cleanrazor erfüllt die ihm gestellte Aufgabe sehr gut und ist für den Preis einfach ein unschlagbares Angebot.

Automatisches Andocken an die Ladestation

 

Gadgettest: Video Messenger: Postit des digital/medialen Zeitalters

Wer mich kennt weiß, dass ich ein bekennender Gadgetfreak bin. Um so grösser mein Interesse als einer meiner Lieblingsnerdspielzeugversender www.getdigital.de wieder ein neues Gadget im Programm hatte. Den sogenannten Video Messenger oder wie ich es nennen würde, das Video Postit für uns Spielkinder.

Hier nun ein Testbericht des Video-Postits in drei Videos und einem Bericht.

Der Videomessenger ist sehr einfach zu bedienen, ich habe nach dem Auspacken ohne Lesen der Anleitung binnen Minuten das erste Video aufgezeichnet.
Das Gerät wird mit Anleitung und USB Kabel zum Aufladen und übertragen der Filme auf den PC geliefert. Vom Einschalten bis zur Einsatzbereitschaft vergehen nur wenige Sekunden. Es werden auf dem Gerät drei Speicherslots angeboten, die sinnigerweise mit einem Icon eines Mannes, einer Frau und eines Kindes hinterlegt sind (warum bloss). Die Kamera zeichnet Botschaften in für den kleinen Bildschirm völlig ausreichender Qualität auf, auch der Ton ist in Ordnung. Es lassen sich pro Slot auch mehrere Botschaften speichern, die beim Abrufen dann in einer Übersicht angezeigt und einzeln angewählt werden können.
Zusätzlich ist es bei jeder Botschaft noch möglich, diese mit einem Timer zu versehen, so daß sie zu einer bestimmten Zeit abgespielt wird.
Die Rückseite des Messenger ist magnetisch, so daß er an jeder metallenen Oberfläche haftet.
Wurden Botschaften hinterlegt blinkt in der rechten oberen Ecke eine kleine Diode rot.

Erste Test mit der Familie haben zumindest schon mal einen hohen Spassfaktor ergeben und das Gerät wird sicher das ein oder andere Mal zum Einsatz kommen, zumal unsere Familie doch recht „mobil“ ist.

Das ganze kostet bei Getdigital.de knapp 28 Euro. Wenn man es sich nicht selbst gönnt (Gadgetfreaks dürfte es wirklich sehr gefallen) so finde ich das auf jeden Fall ein klasse Geschenk für Verrückte wie mich 😉

Einziger Wehrmutstropfen. Es wäre noch genial, wenn ein Infrarotsensor eingebaut würde, so daß eine Botschaft automatisch beim Vorbeilaufen am Gerät gestartet würde. Damit liesen sich dann sehr einfach wichtige Nachrichten hinterlegen.

Dennoch eine klare Kaufempfehlung für jeden, der kurze Nachrichten auf eine etwas andere geekigere Art hinterlassen will. Und für unsere Familie auf jeden Fall ein grosser Spaß! Ich glaube, unsere Kinder haben uns noch nie so viele Nachrichten hinterlassen wie in den letzten Tagen 😉


Erstes Kennenlernen und Aufzeichnen einer Botschaft


Das Postit in Aktion am Kühlschrank. Abspielen


Die Videobotschaft selbst.

 

 

#Simyotour: Spass mit #Ipad2 und Apps, die nächste Überraschung

Da ich am Wochenende nicht jenseits meiner eigenen WLan Versorgung unterwegs bin, habe ich beschlossen, mir zunächst mal die Apps Infrastruktur Apples zu Gemüte zu führen. Bislang den Android Store gewöhnt, bin ich natürlich gespannt, was der Apple AppStore so alles bietet. Zunächst, was ich schon auf meinen Android Geräten nutze, finde ich auch für das IPad. Einiges allerdings nur in einer IPhone Version, die dann auf dem IPad doch ziemlich lächerlich aussieht, und durch das Zooming auch nicht wirklich besser wird.

Dafür fällt mir auf. Es gibt einiges an hochwertigerer Software, so finde ich hocherfreut Sid Meiers Pirates, eines der Spiele, die ich in meiner Jugend leidenschaftlich gespielt habe (und fragt jetzt bitte nicht nach dem zu Grunde liegenden Zeitvektor beim Wort Jugend) .

Erste Tests von IPad und Galaxy Tab (das „noch“ legale erste Galaxy Tab)

Auch die sonstigen Apps lassen mich eins erkennen. Es gibt vieles auf  beiden Plattformen, aber oftmals sind die IOS Versionen liebevoller gemacht. So bietet wetter.com bei beiden Plattformen die vergleichbaren Informationen. Allerdings bietet die IPad Version zusätzlich Earth TV, die Karten sind schön blätteranimiert und auch sonst sind kleine Details einfach besser gelöst. Design bei den Apps? Hier hat nach ersten Tests das IPad klar die Nase vorn. Allerdings hängt das auch mit dem Vorsprung Apples zusammen, was den App Store angeht. Erste wirklich gute Apps sind auch bei Google zu finden, das meiste sieht aber leider nur schnell kopiert aus.

Dann die Bücher, installieren des Kindle, installieren des eBookS Readers von Libri und schon habe ich meine Bibliothek wieder im Zugriff. Auch hier die gleiche Erkenntnis wie bei Android: Die Funktionen sind vergleichbar, allerdings ist vieles bei den nativen IPad Apps liebevoller. Die Seiten blättern wirklich, die Übersichten klarer und grafisch aufbereitet. Man erkennt, dass die Oberfläche auch für die Apps sehr stark aus einem Guss ist.

 

 

Was mich allerdings am meisten begeistert, und da blutet mir mein Android Fan Herz: Die Reaktionszeiten der einzelnen Apps auf dem IPad sind einfach traumhaft. Tippen und es ist offen, ich muss nicht auf irgendwelche Apps warten, die erst sekundenlang nachladen müssen. Und bevor der geneigte Leser mir jetzt den Vorwurf macht, klar, dein Android Tablet ist voll mit Apps und das IPad2 leer. Nein, ich habe versuchsweise im Moment knapp 100 (!!!) Apps auf IPad2 installiert. Lasttest muss auch Last haben. Aber auch wenn ich zwischen diversen Apps hin und her wechsle, keine Verzögerung. Dagegen erlebe ich bei Android immer wieder, dass nach einer gewissen Laufzeit die Apps hakeliger starten, manchmal Sekunden bis zum App Wechsel vergehen.

Bislang macht das IPad eine ausgesprochen gute Figur. Was mich weiterhin stört ist, dass es keine Startseite mit Widgets gibt, die ich für ungemein praktisch halte. Das Gewicht des IPad2 ist auch erstaunlich hoch für das dünne Design, da liegt das Galaxy Tab deutlich angenehmer in der Hand. Zudem lässt sich der 7 Zoll Formfaktor deutlich besser nutzen um z.B. ein EBook zu lesen. Und last but not least ist die Kamera des Galaxy Tabs deutlich besser und hat zudem einen Blitz und ich kann MicroSD Erweiterungen nutzen.

Nächster Schritt: Eine Arbeitswoche, bei der ich 90 Prozent der Zeit auf UMTS angewiesen bin. Dann wird sich zeigen, wie belastbar das Netz von Simyo/ePlus in meiner Region ist und wie gut das IPad mit mobiler Datenübertragung umgeht. Erste Lasttests (unten nochmal der Screenshot) sahen aber schon vielversprechend aus.