Geiler Content ist ehrlicher Content

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Geiler Content kommt vielfach von Bloggern, die authentisch erlebtes schreiben. Nehmt gute Blogger ernst und ihr bekommt auch geilen Content.

Mirko Lange ruft zur Blogparade, es geht darum, was eigentlich „geilen Content“ ausmacht.

Na ja, da kann ich nur sagen, ehrlich muss er sein. Auch wenn der Begriff schon etwas abgedroschen klingt, es sollte authentisch sein. Wir alle kennen doch diese schöngefärbten Texte aus den Hochglanzprospekten, wo das Produkt, die Dienstleistung dargestellt wird, als gäbe es nichts besseres auf der Welt. Und glauben wir das?

Wenn wir ehrlich sind, dann ist es doch eigentlich genau das, was uns an Werbung stört: Dass alles so „unehrlich“ rüberkommt. Jedes Produkt ist gut, aber hat auch andere Konkurrenzprodukte, die ebenfalls gut sind. Ich will nicht hören, dass euer Produkt das beste ist, sondern was es ehrlich für mich bringt. Oder einfach nur eine amüsante Story, die mich unterhält und mir zeigt, dass ihr auf einer Wellenlänge mit mir lebt, nicht abgehoben in euren Marketing und Kommerzwolken.

Und nochmal. Guter Content ist ehrlich. Mir wird ein Produkt am ehesten sympathisch, wenn ich etwas über die Menschen und zwar die echt arbeitenden Menschen hinter dem Produkt erfahre. Wenn ich ehrliche Texte über die Rahmendaten des Produkts bekomme. Oder wenn der Content von Bloggerinnen und Blogggern kommt, die das Produkt, den Dienst wirklich nutzen und auch dahinter stehen.

Ich will authentische Testberichte und glaubt mir: Wenn ich nur positives höre, dann glaube ich das erst mal nicht. Ich will auch die Makel wissen, die Dinge, die nicht gehen, denn vielleicht brauche ich die gar nicht oder brauche sie gerade und bin froh, wenn ich ehrlich erfahre, dass dieses Produkt nichts für mich ist. Denn möglicherweise habt ihr ja noch was anderes im Angebot.

Und geiler Content betrifft mich auch noch, wenn ich bereits Kunde bei euch bin, oder Leser eurer News. Ich will nicht dauernd das Gefühl haben, alles was ihr schreibt, schreibt ihr nur, weil ihr mir was andrehen wollt. Wir sind eine Gemeinschaft, in dem Moment, in dem ich euer Produkt, euren Dienst erwerbe. Nehmt mich danach auch noch ernst, liefert mir dann auch noch Content, der relevant für mich als bereits Kunden ist und ihr produziert geilen Content für Kunden, die euch auch treu bleiben.

Fragt euch beim Verfassen oder Bestellen von Content zwei Dinge: Nimmt der Text den Leser/Kunden ernst? Hilft der Content dem Leser/Kunden oder unterhält er ihn wenigstens? Und fragt nicht: Verkauft der Content mein Produkt? Das wird er nur dann, wenn der Kunde ernst genommen wird. Und dazu sind diese marktschreierischen „kauft uns, wir sind die Coolsten“ Text so letztes Jahrtausend dass es mich jedes mal schüttelt, wenn ich einen davon lese.

Schnell, billig, gut , gelogen. Warum so vieles scheitert

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Das berühmte magische Dreieck. Oft gelehrt, noch häufiger ignoriert.

Die Elbphilharmonie, Stuttgart 21, der Berliner Flughafen. Warum werden Projekte nur immer teurer als geplant, haben diverse Mängel und dauern länger, als jemals vorgesehen.

Meines Erachtens ist daran vor allem eines schuld (und das ist wichtig, denn das ist es ja, was der deutsche Manager/Politiker/Bürger wissen will, nicht etwas die Lösung, Gott bewahre, nein, wer ist schuld).

Die mangelnde Akzeptanz von Auftraggebern/Kunden/Konsumenten, dass man das berühmte Dreieck aus schnell, billig und gut immer nur an zwei Seiten bekommt.

Wenn ich bei einem Projekt verlange, dass es zu einem fixen Termin fertig ist, und das in guter Qualität, muss ich bereit sein, mehr zu zahlen, ggf. auch noch etwas extra im Projektverlauf, falls und davon kann man eigentlich immer ausgehen, unvorhergesehene Probleme auftauchen.

Lasse ich den Termin offen, nehme ich Druck aus der Geschichte so dass man oft mit mehr Überlegung schon an die Planung gehen kann und solche Probleme frühzeitig erkennt, was dann wieder die Kosten senkt. Und will ich das ganze billig haben, dann kann ich nicht erwarten, dass die Qualität stimmt, vor allem wenn ich dann noch Zeitdruck produziere.

Letzteres gilt auch für viele andere Branchen. Wenn ich die Innovationszyklen von Produkten immer kürzer mache, dabei noch möglichst niedrige Preise haben will, dann leidet zwangsläufig die Qualität.

Das wird den BWL-Studenten zwar (so hoffe ich zumindest) in ihren Vorlesungen vermittelt, aber in der Realität werden offensichtlich die einfachsten Wahrheiten auf dem Altar des Profits und des Aufstiegs auf der Karriereleiter geopfert. Denn wer, der von seinem Vorgesetzten eine Aufgabe bekommt, die alle drei Seiten des Dreiecks gleichzeitig bedient, wird schon widersprechen, wenn er im Unternehmen oder der Organisation noch aufsteigen will. Ja, ich weiß, das wird offiziell doch gefordert, Charakterstärke blablabla. Aber das sind oft nur hohle Phrasen und wenn es hart auf hart kommt, dann gilt das Rechthaben des Stärkeren. Herr Medohrn mit seinem Managerverschleiß und den immer peinlicheren neuen Ankündigungen (selbst der Postillion amüsiert sich und uns bereits köstlich) ist da nur ein Beispiel.

Wir leben in einer Welt, die gerade in der Wirtschaft im Moment voller Lügen und Selbstlügen ist. In der man die offensichtlichsten Fehler nicht zuzugeben bereit ist, nicht umsteuern will und stehts mit den immer wiederkehrenden Totschlagargumenten vom „Markt der das so will“, „den Kunden, die das nicht verstehen würden“, und „den Arbeitsplätzen, die dann verloren gehen“ faselt. Forscht man aber nach, dann gilt keines dieser Argumente wirklich. Es gibt genug Unternehmen, die mit einer nachhaltigen, langsamen, und qualitativen Strategie erfolgreich sind (Vaude, Miele und quasi als Optimum im Moment @manomama, wo sogar noch der Mitarbeiter wie ein fühlender und denkender Mensch behandelt wird, Gott bewahre, das geht doch gar nicht 😉

Ich denke, wenn der Öffentlichkeit hinreichend kommuniziert wird, warum etwas wie lange dauert, wenn dann auch noch die Pressesprecher und Topmanager es sich sparen, das neue Produkt anzukündigen mit Releasetermin, bevor man überhaupt wirklich die echte Projektdauer abschätzen kann, dann hätte die Elbphilharmonie vielleicht nicht so viel gekostet, wäre S21 vielleicht anders gelöst worden und der Flughafen Berlin vielleicht bereits ohne Baumängel fertig. Aber es ging ja nie um das Produkt, den Bau, die Planung. Es ging gerade bei diesen Großprojekten um Profilneurosen, das setzen eines Denkmals für sich selbst und vermutlich um sehr viel mehr Geld, als die Öffentlichkeit weiß. Qualität war da nicht das Thema, wenn schon, dann schnell und billig. Und dass das auf Kosten der Qualität und damit indirekt der Zeit geht. Nun, wir sehen es als Mahnmal in Stuttgart, Berlin und Hamburg und sicher noch in vielen anderen Städten oder bei vielen anderen Produkten, die zurückgerufen werden mussten, geflopt sind oder den Markt nie erreicht haben.

Wir sollten endlich begreifen, dass wir wieder Druck rausnehmen müssen, wollen wir weiterhin die berühmte deutsche Qualität liefern. Denn ist der Ruf erst ruiniert lebts sich zwar ungeniert aber auch erfolglos.

Ein ganz süßer Testbericht. Lambertz erstes Testpaket

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Eine Gebäckauswahl von Lambertz, die den Namen auch verdient!

Wie ich ja hier kurz vor Weihnachten schon berichtet habe, hat mich die Firma Lambertz, bekannt für allerlei süße Gebäckleckereien auserkoren, für ein Jahr einer ihrer testenden Blogger oder bloggenden Tester zu sein, je nachdem, wie man das sehen will.

Und dabei war auch gleich das erste Paket, voll mit Produkten von Lambertz. Und das generelle Fazit, das auch meine Frau mir bereits bestätigt hat. Das ist alles verdammt lecker.

Ja ich weiß, ich bin da etwas pauschal, deshalb die Punkte, die mir bislang positiv aufgefallen sind. Zum einen sind die Produkte zwar ganz klar Süßigkeiten, aber nicht überzuckert oder „geschmacksneutral“. Das hatte ich glaube ich bereits einmal erwähnt, dass ich da lieber auf die Qualität achte und etwas mehr zahle um dann auch wirklich etwas besonderes zu haben. Da man ja eh nicht sooo viel süßes essen soll, sollte man dann wenn man schon mal „sündigt“ zumindest auf die Qualität achten. Und da kann Lambertz definitiv punkten!

Zum anderen noch ein schöner Punkt. Mit Gebäck assoziieren die meisten ja Weihnachten oder maximal noch Ostern. Was Lambertz aber im Programm hat, ist bis auf die wenigen Weihnachtsklassiker eigentlich das ganz Jahr über passend. Und gerade die Auswahlboxen mit verschiedenen Variationen kommen schon ganz dicht an eine edle Pralinenschachtel ran. Sind halt Gebäck aber von wirklich hoher Qualität.

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Der Klassiker: Aachener Printen. Gehen auch zum Frühstück. Glaubts mir, habs probiert…..

Insofern kann ich schon mal postulieren. Lambertz hats nicht nur sozial medial drauf sondern deren Produkte sind auch wirklich gut. Vielleicht ist auch das der Grund warum sie zum einen so aktiv kommunizieren und warum ich zum anderen gerne als Tester dabei bin. Wir vergessen oft den wirklichen Wert einer Ware und schauen nicht auf die Qualität sondern nur auf den Preis. Da haben es dann Qualitätshersteller oft schwer, sich gegen die Discounterbilligkonkurrenz durchzusetzen. Wers mir nicht glaubt, dem empfehle ich mal den direkten Vergleich. Holt euch eine Gebäckauswahl vom Discounter und von Lambertz. Da lieben Welten dazwischen. Oh, und übrigens, ein Tipp. Wer doch noch etwas Gelüste nach eher weihnachtlichem Gebäck hat. Im Online Shop von Lambertz gibts gerade noch „Restposten“ reduziert. Und auch immer mal Bruchware. Ist ein guter Tipp, wenn ihr das was ich hier behaupte erst mal selbst probieren wollt.

 

Endlich, der Postillon auf Android, Bundesregierung plant Maßnahmenpaket

Es ist so weit. Deutschlands wichtigstes Nachrichtenmagazin erscheint auch mobil für Android. Die Fachpresse jubelt, endlich ein Magazin mit knallharter Recherche, harten Fakten und unbarmherzigen Kommentaren der mobilen Kundschaft bereitgestellt zu sehen. Allein die Bundesregierung befürchtet einen wirtschaftlichen Zusammenbruch. So erklärt der Minister für bunte Bildchen, Geldgeschenke und schlechten Stil: „Wir können nicht zu lassen, dass unsere deutsche Wirtschaft darnieder liegt, weil die Arbeitnehmer plötzlich nur noch den Postillon lesen“. Man spricht gar davon, dass der Arbeitgeberverband ein Konkurrenzblatt auf den Markt bringen will, das von unnachahmlicher Langeweile, gigantischer Belanglosigkeit und immensen Platitüden und Worthülsen strotzen soll.

Aber lesen Sie selbst: Die werbefinanzierte Version, mit noch mehr glaubwürdigem Kontent

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oder die werbefreie Version für unverschämt teure 1,99 Euro:Postillon Premium, mit weniger Kontent, damit das Gehirn nicht so sehr belastet wird.

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Spielerisch Daten sammeln: Ingress und die Portale

Ich wohne in Schwäbisch Hall. Nicht gerade ein Ort, der im neuen augmented reality Spiel ingress von Google mit vielen „Portalen“ also öffentlichen Objekten oder Gebäuden bedacht ist, die im Spiel als wichtige „Knoten“ dienen.

Aber hey, es gibt ja eine Option zum Teilen geogetaggter Bilder von entsprechenden Portalkandidaten. …Na? Klingelts ? Wie wenn nicht so kann Google an Daten von Regionen und Objekten kommen, die noch nicht gut kartographiert sind. Wie, wenn nicht so lassen sich Objekte validieren und die Daten zum Beispiel in Google Maps optimieren. Ist ingress wirklich nur ein Spiel oder nicht auch ein riesengroßes Crowdsourcing Experiment um die Daten, die im Spiel von den Nutzern gesammelt werden dahingehend zu verwenden, die eigenen Datenbestände zu optimieren? Denn man reicht neue Portale mit Hilfe einer Bezeichnung UND eines geogetaggten Bildes ein!

Bin gespannt, ob Google hier noch Infos dazu herausgibt. Bislang macht man um das gesamte Spiel ja ein großes Geheimnis. Aber wer weiß, wie sich das ganze noch entwickelt. Nicht falsch verstehen. Mir gefällt das Spiel und das Konzept. Aber wir wissen ja. „There is no such thing as a free beer“. Also für irgendwas muss das Spiel auch für Google gut sein.

Schnell, billig aber nicht gut

Erschütternde Nachrichten in den Medien über Frühchen, die wegen mangelnder Hygiene gestorben sind lassen mich wieder darüber nachdenken, ob wir nicht in manchen Bereichen mit dem industrialisierten, auf Rendite und Kostenersparnis fixierten Denken wieder aufhören sollten.

Nicht jeder Bereich kann bzw. darf rein nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt werden. Gerade in Bereichen, in denen die Institutionen auch eine gesellschaftliche Aufgabe erfüllen, sollte der Hauptfokus darin liegen, die Aufgabe so gut wie möglich zu erfüllen und mit so viel Personal wie optimal notwendig, nicht wie minimal notwendig.

Aber auch in anderen Bereichen der Wirtschaft täte es ganz gut, wieder realistischere Zielvorgaben und Kostenrechnungen aufzustellen. Denn auch hieraus resultieren Burn out, fehlerhafte Produkte oder unzufriedene Kunden.

Qualität hat ihren Preis und braucht ihre Zeit. Insofern interessant finde ich das wieder steigende Interesse an individualisierten Produkten, deren Produktion durchaus auch etwas Zeit kosten darf.

Wer ständig unter Zeit und Kostendruck arbeitet, macht zwangsläufig mehr Fehler, weil niemand permanente Spitzenleistung unter voller Konzentration leisten kann.

Wir sollten alle versuchen, wieder eine Kultur der Zeit einzuführen, Dinge richtig zu tun, und gut zu tun, statt schnell und billig. Und in der aktuellen Ausgabe der Zeit, als wolle man meinen Eindruck unterstützen findet sich ein Artikel über Burn Out beim Hochschulpersonal. Und der Bericht eines Experten zum Thema Soziale Beschleunigung, der die individuelle Verweigerung propagiert, um aus dem Teufelskreis des immer mehr zu entfliehen.

Das mag in bestimmten gefährdeten Situationen eine Lösung sein, führt aber meiner Ansicht nach bei vielen dazu, dass sie letztlich innerlich kündigen. Aber das ist ein für das Unternehmen nicht sichtbarer Schaden, der erst dann auffällt, wenn bei der nächsten Umstrukturierung plötzlich diverse Keyplayer kündigen. Und dann ist es zu spät. Die Gefahr besteht immer mehr, dass wir gerade unsere wichtigste Ressource, uns selbst im Dienste von Beruf und Rendite verbrennen. Aber spätestens wenn wir in Rente, oder im schlimmsten Fall in die Arbeitsunfähigkeit entlassen werden, sind nur noch wir es, die damit zurecht kommen müssen. Der Wirtschaft ist es egal. Wir selbst müssen die Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen. Und das heißt auch NEIN zu sagen und den Versuch zu unternehmen, das Bewußtsein in die Öffentlichkeit und ja, auch in die Chefetagen zu tragen, dass endlose Renditesteigerungen und immer höhere Leistungsforderungen letztlich irgendwann zum Zusammenbruch des Systems führen.

Der Motor läuft quasi immer schneller und besser…. Bis er explodiert.

Roterfaden Taschenbegleiter in A4 und A5

A5 und A4 nebeneinander
Links A5 in Leder mit 4 Klammern für die Planung, rechts A4 in Tanzboden mit drei Klammern für Notizen, Zeitschriften und sonstiges in A4, das nicht geknickt werden darf.

Jetzt ist die Ausstattung komplett. Neben meinem A5 Taschenbegleiter in Leder kam jetzt auch noch der A4 Taschenbegleiter aus Tanzbodenmaterial. Tanzboden ist ein Material, das speziell für den Belag von Balletträumen etnwickelt wurde und deshalb besonders strapazierfähig ist. Dennoch fühlt es sich erstaunlich gut an.

Zeitmagazin aber auch andere Zeitschriften passen perfekt. Ebenso ein Block und Klarsichtfolien (A3 mit Knick in der Mitte)

 

Die Verarbeitung ist wie auch schon beim A5 Exemplar tadellos. Ich habe auch diesen individuell zusammengestellt, diesmal innen mit Filz und einer an mich als

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Wie man sieht mit drei Innentaschen und für Linkshänder optimiert.

Linkshänder angepassten Aufteilung.

 

Er hat drei Klammern und eine große Tasche vorne für ein Klemmbrett oder einen Block.  Vorne deshalb, weil ich so als Linkshänder besser damit arbeiten kann!

Danke dem ganzen Roterfaden.de Team für die tolle Arbeit und den persönlichen Service.

 

Und auf das neue Klemmbrett bin ich schon gespannt!

Wer ein individuelles Geschenk sucht, oder wer sich intelligent organisieren möchte, ohne sich an starre Ringsysteme oder feste Bücher zu binden, dem kann ich Taschenbegleiter nur dringend empfehlen. Sie sind einfach etwas besonderes mit dem #hach Faktor.

Nie habe ich meine Zeitschriften so elegant transportiert wie jetzt. Zeitmagazin, Spektrum der Wissenschaft, Der Skeptiker, alle passen sie hervorragend in den Begleiter und werden durch die Klammer sicher gehalten, ohne dass sie irgendwie beschädigt würden.

 

 

 

 

 

Oben mit eigenen Lesezeichen, unten sieht man das Lesezeichen, das bei neueren Modellen mitgeliefert wird.
Auch die Zahl der Klammern lässt sich variieren. Oben mit 4 Klammerpaaren, unten mit drei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Männer, die Klamotten kaufen

Keine nervige Plastikstrippe sondern echte Schnur, und auf dem weißen Zettel haben "meine Schneider" unterschrieben. Danke euch zwei: Tolle Arbeit!

Eigentlich bin ich nicht der Typ, der sehr viel Wert auf Mode legt. Aber die Idee von @manomama, das hat sicher der eine oder andere bereits gemerkt, gefiel mir von Anfang an. (Und mittlerweile feiert @manomama schon das erste sehr erfolgreiche und mit vielen Auszeichnungen bedachte erste Jahr ihres Bestehens. Mögen noch viele folgen)

Handgefertigte Kleidung, nach ökologischen und sozialen Kriterien hergestellt, nicht nur mit dem Profit im Kopf.
Nun ja, ich hab schon ein wenig gezögert, aber dann war das Team um @manomama so gemein, diesen tollen Parka anzubieten!
Da konnt ich dann doch nicht mehr nein sagen.
Heute nun kam die Lieferung, nach nur 4 Tagen an.

Man bedenke: Der Parka wurde nach meinen Maßen geschneidert, also kein Produkt von der Stange.

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