Literatur kann auf vielen Wegen entstehen, einen ganz neuen Ansatz verfolgt Silvia Hartmann
Ein interessantes neues Projekt läuft gerade bei Google in den Google Docs.
Die Autorin Silvia Hartmann schreibt ihren neuen Roman „The Dragon Lords“ live im Netz und alle können zusehen. Möglich ist das, weil sie den Roman in Google Docs verfasst und die Leserechte freigeben hat: Dazu sagt Google:
Fantasy author Silvia Hartmann is reinventing the editorial process byletting her readers follow along as she drafts her new novel – The Dragon Lords – in a public Google document. Hartmann started writing last week, and has already drafted 20 chapters.
Read the story so far and follow along to find out how it ends:http://goo.gl/Bb6bF“
Wie ich finde, eine brilliante Idee, um dem Leser den Entstehungsprozess eines Romans direkt vor Augen zu führen.
Es gibt, Reiseführer, und es gibt Bücher wie Queenig & Spleenig?! von Nina Puri erschienen bei Langenscheidt. Als gebürtige Engländerin, die jetzt in Hamburg lebt weiß sie, wovon sie schreibt. Und das spürt man in diesem überaus amüsanten und nicht immer ganz ernst gemeinten Buch, das uns in die Denkweise und den Lebensstil des typischen Engländers einführt.
Wer schon immer das Gefühl hatte, Monty Python entspräche doch sehr dem typisch britischen Lebensstil, ja, der liegt gar nicht so falsch. Mit liebenswerten Beispielen und so manchem nicht ganz so rühmlichen Vergleich mit deutschen Neurosen zeigt Puri wie die Engländer ticken. Von den besonderen Essensgewohnheiten (ich erinnere nur an spezielle Anwendungen von Essig bzw. der nicht immer eindeutigen Bedeutung von Pudding) bis hin zu Sprache (die upper class spricht oft upper als sie sich kleidet) werden die typischen Besonderheiten und Eigenarten der „Engländer“ liebevoll und mit einem Augenzwinkern vorgestellt.
Meine Frau, die das Buch vor mir durchgelesen (verschlungen wäre das treffendere Wort) hat, meinte: „Hätte ich das Buch damals vor unserem Schulaufenthalt in England gehabt, wäre einiges anders gelaufen.“
Puris Stil ist locker, ohne salopp zu wirken, sie nutzt englische Begrifflichkeiten, erklärt diese aber stets ausführlich. Dabei werden die Beispiele stets an Alltagssituationen erklärt und oft mit einem Augenzwinkern Richtung unwissendem Touristen dargestellt. Denn vieles, was uns am Engländer merkwürdig erscheint resultiert weniger aus Spleeningkeit als aus Unwissenheit um die Rituale, die man als Tourist nicht wirklich kennenlernt
Alles in allem ist „Queenig & Spleenig !?“ ein amüsant kurzweiliger Blick in die Britische Seele, in Rituale und Gesellschaftsregeln, die uns manchmal ebenso merkwürdig vorkommen dürften, wie Engländern unsere Vorliebe für Dirndl, Wurst, Brot, Ordnung, Pünktlichkeit.
Denn, wer von euch Völkern ohne Neurosen ist, schreibe das letzte Buch.
Insgesamt gebe ich dem Buch [xrr rating=5/5] 5 von 5 möglichen Punkten und kann es jedem, der eine Reise nach England plant oder Engländer in seinem Freundeskreis hat nur unbedingt ans Herz legen.
Mein Dank gilt dem Langenscheidt Verlag für die Bereitstellung und Bloggdeinbuch für die Vermittlung dieses Buches, bei dessen Rezensionslektüre nicht nur ich sehr viel Spaß hatte.
Erfreulich, wenn man sich mal intensiver mit den Chancen der digitalen (R)evolution für die Literatur und Kultur beschäftigt.
Schön, wenn man über Facebook auch mal so einen interessanten Kontakt knüpft. Die Plattform Litflow war auf mein Blog aufmerksam geworden und informierte mich über die eigene neue Plattform litflow, die sich mit neuen Konzepten für Literatur in Zeiten von EBook und Social Media interessiert. Das ist es mir doch gleich mal wert, hier eine Empfehlung für einen Besuch auszusprechen, da ich schon einige sehr spannende Artikel dort gefunden habe. Litflow schreibt über sich selbst: „Die Literatur wird von der Zukunft eingeholt. Digitale Technologien und Entwicklungen im Netz dynamisieren den gesamten Kulturbetrieb. Mit „LitFlow“ initiiert die Kulturstiftung des Bundes einen öffentlichen Thinktank, der sich mit diesen Veränderungen beschäftigt.
Zusammen mit internationalen Experten denken wir über neuartige Formen der Produktion, Distribution und Rezeption der nächsten Literatur nach. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Projekte sich in den kommenden dreißig Jahren etablieren könnten.
Der Thinktank wird vom LitFlow-MAGAZIN begleitet. Dort sammeln und kommentieren Guido Graf, Stephan Porombka, Kay Steinke und Karl W. Flender täglich Projekte, Ideen und Ereignisse, die uns Hinweise darauf geben, wie sich der mediale Rahmen für die Literatur, die Literaturvermittlung und die Literaturwissenschaft verändert und wie das Schreiben, Lesen und Publizieren neu definiert wird.“
Ein wichtiger Schritt, Kultur weiterzudenken in Zeiten zunehmender Digitalisierung und auch mal über die neuen Möglichkeiten zu disktutieren, statt stets nur den Untergang der Kultur heraufzubeschwören.
Für alle, die den Autor Dueck oder auch das Buch „Ankhaba“ nicht kennen, sei die Homepage von Gunter Dueck unter www.omnisophie.com empfohlen.“ Bei Seite 30 bin ich mittlerweile schon und das ganze steigt mit einer enormen Geschwindigkeit ein. Mal sehen, welche Wendungen dieser Roman noch nimmt. Ich habe so ziemlich alle philosophischen Bücher gelesen, die Dueck veröffentlicht hat und kann sie jedem, der sich mit moderner Philosophie und der Gesellschaft beschäftigt nur ans Herz legen. Nur vor dem Roman Ankhaba war ich bislang noch zurückgeschreckt. Ein Vampirroman? Von einem Wissenschaftler? Noch dazu einem, den ich noch aus meiner Zeit bei der IBM persönlich kannte und der eigentlich eher für technik-philosophische Bücher bekannt ist? Doch jetzt lasse ich mich auf das Wagnis ein, mal sehen, ob Dueck mich auch als Romancier überzeugen kann.
Anbei noch ein Zitat aus der Ankündigung von Lovelybooks und epubli für die gemeinsame Leserunde:
Die skrupellose Bio-Industrie hat den menschlichen Körper als ultimative Verdienstquelle entdeckt. Body-Modding ist in! Der letzte Schrei in Clubs und Lounges aber ist der Biss zum Vampir. Untote haben mehr Spaß am Leben! Jetzt kostenlos! Plötzlich werden die Menschen knapp. Frischblut ist nun der dominierende Wirtschaftsfaktor! Der frühreife Leon steigt zum mächtigen Beherrscher eines Zuchtkonzerns auf, der die Welt mit langhälsigen Gebrauchsmenschen versorgt. Inmitten dieser Apokalypse machen sich Leons Schwester Anke und der Wissenschaftler
Brain auf die Suche nach dem Ursprung allen Unglücks. Ihr Weg führt zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. In Ägypten finden sie Tod & Teufel, die Antwort auf fast alle Fragen und den Urgrund der menschlichen Seele. Anke greift sich den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe: das Ankhaba. Duecks Werk besticht auch diesmal wieder durch seine gewaltige Sprache und einen ganz ungeheuren Erfindungsreichtum bis in die Details.
Wir bloggen, weil wir es können oder doch zumindest wollen. Weil wir etwas mitzuteilen haben, oder weil wir einfach nur schreiben, was uns auf der Seele brennt. Wir denken vielleicht an den Leser, vielleicht auch nur an das, was uns bewegt.
Sprache ist unsere Waffe oder unser Trost. Wir versuchen uns mitzuteilen oder uns von der Seele zu schreiben, was uns bewegt.
Nicht weil wir Journalisten sind, nicht weil wir Dokumente, Titel oder Auszeichnungen haben, die uns zu Journalisten machen oder zu Autoren.
Nicht, weil wir zum Schreiben berufen wurden, sondern weil wir einen Drang, einen Wunsch haben, uns mitzuteilen. Weil da etwas in unseren Köpfen brodelt und nach draußen will. Weil Gedanken, Ideen, auch blanke Wut sich in Worte kleiden wollen, weil wir hoffen, bitten, erflehen, dass vielleicht da draußen jemand ist, der ähnlich denkt wie wir. Das unsere Gedanken Relevanz haben, dass sie Resonanz erzeugen und Rückmeldungen kommen.
Wir wünschen uns den Diskurs und hassen ihn, weil er anstrengt. Aber wir lieben ihn auch, weil er uns zeigt, dass was wir denken doch von Bedeutung ist. Weil es Richtung gibt oder Richtungslosigkeit erträglicher macht.
Wir halten uns an Regeln oder brechen sie, stellen neue auf und kämpfen darum.
Wir sind Punk, den unsere Blogs sind Punk. Die Regeln machen wir in unseren Blogs, aber schon das nächste Blog kann sie zerstören und aus den Trümmern etwas neues bauen.
Jan Brandts Debütroman „Gegen die Welt“ erschienen bei Dumont ist mit seinen 928 Seiten nicht nur vom reinen Umfang kein Leichtgewicht. Auch die Geschichte wenngleich sie in einem kleinen fiktiven ostfriesischen Dorf namens „Jericho“ spielt, spiegelt ein ganzes Zeitgefühl wieder. Die Zeit der Wende aus der Sicht von Daniel Kuper, Sohn einer Drogistenfamilie. Der Erzähler lässt uns am Leben Daniels teilhaben, zeigt aber auch die Schicksale der anderen Dorfbewohner und ungewöhnliches, das die scheinbare Ruhe und Ordnung des kleinen Dorfes durcheinanderwirbelt. Schneefälle mitten im Sommer, die Landung eines Ufos, von der wir nicht wirklich erfahren, ob sie nur der Fantasie eines Jungen entstammt, Hakenkreuze an Häuserwänden, die wiederum Daniel in die Schuhe geschoben werden. Dazwischen parallele Schicksale, wie die des Lokführers, der uns von seiner verlorenen Familie erzählt und den hilflosen Versuchen, auch gegen den Widerstand seiner Ex-Frau noch Kontakt zu seinem Sohn zu behalten.Und immer wieder neue Charaktere, neue Geschehnisse, die durch die Figur des Daniel Kuper in einen Zusammenhang gesetzt oder doch zumindest getragen werden. Wir verfolgen Daniels Kampf gegen die Dorfbewohner, die ihn für all die unerklärlichen Ereignisse verantwortlich machen und gegen die er letzten Endes auch scheitert.
Aber das Buch ist noch mehr, es ist ein Sittengemälde der Wendezeit, es erzählt die kleinen Geschichten, die verrückten Einzelschicksale auf eine mitreissende, teilweise experimentelle Art, wenn der Autor zum Beispiel über viele Seiten hinweg zwei Geschichten parallel verlaufen lässt, visuell durch eine Doppellinie auf der Seite getrennt.
Zwei parallele Erzählstränge, die auch visuell parallel durch die Seiten des Buchs verlaufen, klar getrennt durch zwei PARALLELE Linien. Aber der geneigte Leser sei beruhigt, diese Parallelität zieht sich nur über circa 160 Seiten hinweg und ist dennoch erstaunlich gut lesbar, ob man die beiden Geschichten nun wirklich parallel liest, oder zunächst die obere danach die untere.
Jan Brandts Roman gehört mit Sicherheit nicht in die Kategorie der leichten Unterhaltungsliteratur. Aber durch seine detailversessene Art wirkt die Geschichte sehr authentisch. Daniel und seine „Nerd“ Freunde scheint man zu kennen oder gar sich als einer der ihren zu fühlen, so man jene Zeit in ungefähr Daniels Alter erlebt hat. Daniels Geschichte ist die Geschichte jeden Kindes, das seine Fantasie, seine eigene Welt nicht in Einklang mit der provinziellen Enge und „Normalität“ eines Dorfes bringen kann, in dem man den Alltag möglichst unspektakulär und die Ereignisse und Tage möglichst unaufgeregt erleben möchte.
Als Debüt ist der Roman mit seinen 928 trotz mancher Länge ein geglückter Wurf, der meiner Ansicht nach zu Recht seinen Weg auf die Shortlist des deutschen Buchpreises gefunden hat. „Gegen die Welt“ ist kein Roman für Zwischendurch. Denn er fesselt zu sehr, um ihn liegen lassen zu können. Die Geschichten, die Nähe zu vielem eigenen Erleben und die teilweise sehr mystischen Geschehnisse unter anderem um die Clique von Daniel, die durch eine Reihe von mysteriösen Todesfällen immer kleiner wird. Es ist ein Bild des Untergangs, des nahenden Endes, wie es in den Achtzigern und Neunzigern in vielen Köpfen geisterte. Es sind auch die Geschichten von gescheiterten Existenzen, wie Pastor Meinders oder Bernhard Kuper, den alle nur Hard nennen, Daniels Vater, der als Drogist in Jericho lebt, weil er es „nicht bis zum Arzt geschafft hat“, leben Paare nur noch aus Gewohnheit oder Vernunft zusammen. Da werden die versteckten kleinen und grossen Verrücktheiten im Laufe der Geschichte schonungslos ans Licht geholt. Es ist die Art von Dorfgeschichte, die in der Presse oft mit den Worten beschrieben wird: „Das in diesem idyllischen Dorf so etwas undenkbares geschehen würde, das konnte nun wirklich niemand ahnen“.
Jan Brandt ist ein Debüt gelungen, das man durchaus als Paukenschlag bezeichnen kann. Man beginnt das Buch als Fremder zu lesen und schliesst es zum Schluss mit dem Gefühl, wenn auch nicht neue Freunde so doch viele Bekanntschaften kennengelernt und die eine oder andere Figur der eigenen Vergangenheit wieder getroffen zu haben.
Ich kann jedem nur raten, sich auf dieses Buch einzulassen, so er grosse Geschichten liebt, verwobene Erzählungen und einen Detailreichtum und eine Liebe zu den kleinen Finessen, wie ich es in einem Erstling selten erlebt habe.
Klare [xrr rating=5/5] 5 von 5 Sternen für einen Roman, der einen gefangen nimmt und nicht mehr frei lässt, bis sich der Buchdeckel nach der letzten Seite schließt.
Jan Brandt
Gegen die Welt
erschienen bei Dumont
928 Seiten, Hardcover
EUR 22,99 [D] / 32,90 sFr.
Erstverkaufstag: 24.08.2011
ISBN 978-3-8321-9628-8
Mein Dank gilt wiederum dem Team von Bloggdeinbuch und dem Verlag Dumont , die wiederum ein faszinierend anderes Stück Literatur zur Rezension zur Verfügung gestellt haben.
Jeder Autor/Rechteinhaber, der sein eBook, Hörbuch, eMag oder Textdokumente jedweder Art auf www.eleboo.de verkauft, wird automatisch zusätzlich im ersten deutschen Indiebook-Shop auf facebook veröffentlicht.
Hier können Leser die angebotenen Werke durchstöbern und kaufen, ohne facebook verlassen zu müssen. Jedes inserierte Produkt ist mit dem „like“-Button versehen und kann zusätzlich in der Detailbeschreibung rezensiert werden. Hier hat der Rezensent die Wahl, ob seine Bewertung lediglich unter dem Artikel oder ebenfalls auf seiner Pinnwand gepostet werden soll.
Das Werk mit den meisten Rezensionen im jeweiligen Monat landet auf der Titelseite des Shops und wird jedem Besucher direkt beim Betreten angezeigt.
Bei dem Verkauf eines Werkes über eleboo erhält der Verkäufer eine 74%ige Provision des Nettopreises (55% des Bruttoverkaufspreises), den er selber festlegen kann. Die Auszahlung erfolgt via PayPal. Das Inserieren ist kostenlos.
So soll es Autoren möglich sein, ein Zusatzeinkommen aufzubauen und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.
EM Jungmann, eine Autorin, von der wir hoffentlich noch viel lesen werden.
Ich bin eigentlich nicht der typische Horrorleser. Aber ich wollte schon seit längerem meine Kindle App auf meinem (bösen) Galaxy Tab ausprobieren. Und eine Autorin, die mich schon mit ihrem Debütroman (bzw. der Leseprobe dazu, der Roman wird noch veröffentlicht bei epidu.de) begeistert hat, hat jetzt bei Amazon quasi im Eigenverlag ihre Sammlung von Kurzgeschichten veröffentlicht. EM Jungmann nennt sich die vielversprechende Neuentdeckung und Karnivoren ihre Horror-Anthologie.
KARNIVOREN – VOM GELEBTEN IRRSINN
Herausgeberin: E.M. Jungmann
KURZBESCHREIBUNG
Sieben Kurzgeschichten, die das Fürchten lehren
Wo die Grenzen der Erklärbaren aufgehoben sind, gelten keine Gesetze mehr. Doch auch in der Welt des Grotesken sucht sich der Mensch seinen Weg. Seine Werte wandeln sich, er ändert seine Moral, tut Dinge, die uns Wohlbehüteten unvorstellbar und ein Greuel sind … Er schreibt Geschichten vom gelebten Irrsinn.
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