Ein Tabletständer der besonderen Art

 

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Wenn die Magnete die beiden Stützen zusammenhalten, denken viele eher an eine Maus oder einen Lautsprecher 😉

 

Ich bin bekennender Gadget Fan. Aber insbesondere mag ich Lösungen, bei denen man merkt, dass die Entwickler sich was dabei gedacht haben, weit über die eigentliche Funktionalität des Objektes hinweg.

Vor ein paar Tagen bekam ich von Mobilefun.de so ein Gadget. Da wir demnächst in den Urlaub reisen und da ich es nicht so mag, wenn meine Kids im TV neben den Kinderserien auch immer diese Werbung für Konsummüll sehen, werden wir dieses Jahr die Tablets doch in den Urlaub mitnehmen, bestückt mit den Lieblingsfilmen.

Zwar gehe ich aus den Erfahrungen der letzten Jahre davon aus, dass wir kaum zum Film schauen kommen werden ( zu verlockend sind Badewelt und andere Aktivitäten draußen, zumindest für unsere Kinder) aber sollte es mal regnen und sonst alles an Unterhaltung ausgeschöpft sein, dann können wir immerhin auf unsere eigenes Unterhaltungsprogramm zurückgreifen. Stellt sich aber die Frage nach dem Aufstellen in den Zimmern.  Nicht jedes der Tablets hat eine Hülle mit Ständer und so kam ich auf die Idee,  mir mal besondere Lösungen für eine Tablethalterung anzusehen.

Neben der im Auto sind natürlich solche interessant, die das Tablet auf Tisch oder Regal halten können.

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Leicht schräg steht das Tablet, leget man es auf die größere abgerundete Hälfte der Stütze, so ist es in einem idealen Winkel für den Schreibtisch.

Und bei mobilefun.de gibt es Tablet Zubehör für so ziemlich jedes Anwendungsfeld und viele verschiedene Tablets. Unter anderem auch die Tablethalterung von Griffin mit dem schönen Namen Arrowhead. Hier ist Nomen wirklich Omen. Als ich die Halterung gesehen habe wusste ich, das muss ausprobiert werden. Vor allem das klasse Design gefällt mir sehr. Da hat man sich wirklich was überlegt um die Halterung gleichzeitig schick und transportabel und dabei auch noch funktional zu halten.

 

 

 

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Ideal als Halterung, die man überall mitnehmen kann. Hier ein Schnappschuß aus dem Büro

Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Zwei Stützen werden durch Magneten zusammengehalten und ergeben die Form wie im Bild. Trennt man die beiden Stützen erhält man zwei Standfüße, die man auf zwei Arten nutzen kann. Steckt man das Tablet in die Ausbuchtung, steht es nahezu aufrecht und lässt sich wie ein Computermonitor positionieren. Man kann das Tablet aber auch auf die größere Rundung legen und hat dann eine leicht erhöhte Position, ideal für das Arbeiten am Schreibtisch.

Und die Halterung lässt sich auch fürs Smartphone nutzen, gerade mein Note 2 passt da sehr schön hinein. Da die beiden Stützen nicht verbunden sind, kann man den Abstand frei variieren und im Prinzip jedes Endgerät damit aufstellen, das in die großzügig bemessenen Haltemulden passt.

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Auch das Galaxy Note 2 lässt sich mit der Halterung aufstellen.

Das Jawbone UP nach mehreren Wochen im Dauereinsatz

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Ich habs ja nicht so mit der Fitness. Wenn ich es irgendwie schaffe, mich dazu zu motivieren, jogge ich 2-3 mal die Woche. Ins Büro fahre ich mit dem Fahrrad und zwar auch im Winter und Aufzüge vermeide ich nach Möglichkeit.

Das war es dann aber auch schon mit meinem Fitnessprogramm. Deshalb war ich etwas misstrauisch, als ich das Jawbone UP zum testen bekam. Ein Armband soll mich zu mehr Fitness motivieren? Und meinen Schlaf überwachen und mich besser wecken soll es auch können?

Klingt komisch, aber nach etwa einem Monat, in dem ich das Jawbone UP Tag UND Nacht getragen habe kann ich sagen, ja, es funktioniert.

Und zwar sogar sehr gut. Zum einen sieht das Armband unauffällig aber sehr stylisch aus. Damit sinkt schon mal die Hemmschwelle, es dauernd zu tragen. Zum anderen funktioniert sowohl die Schrittzählung als auch die Schlafüberwachung sehr gut.

Nachdem ich es jetzt knapp über einen Monat getragen habe, sieht es noch immer wie neu aus und die Kappe über dem Audiostecker hält auch noch sehr gut. Wofür einen Audiostecker werdet ihr fragen. Nun, damit wird das Armband mit dem Smartphone synchronisiert.

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Auch nach 4 Wochen dauerndem Tragens sieht das Armband noch aus wie neu.

Denn das ganze läuft nur in Kombination mit einem Smartphone auf dem die Daten gesichert werden. Die App ist dabei sehr gut gestaltet und ermöglicht zudem auch, die eigenen Essgewohnheiten zu erfassen. Parallel werden Fitnesstipps eingeblendet und man bekommt einen schönen Überblick über die eigenen Ergebnisse.

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Die Daten werden übersichtlich aufbereitet und präsentiert.

Für die Schlafüberwachung wird das Armband durch Druck auf einen Knopf in den Nachtmodus versetzt. Nun zeichnet es Bewegungen auf, die normalerweise auf einen nicht so tiefen Schlaf schließen lassen. Zusätzlich kann man sich dann über einen Vibrationsalarm wecken lassen, der einen genau dann weckt, wenn man in einer eher flachen Schlafphase ist. Also gebe ich als Zeitfenster 7 Uhr an, so versucht mich das Armband innerhalb eines Vektors zu wecken, wenn ich gerade in flachem Schlaf liege.

Das klappt sehr gut und ich fühle mich tatsächlich fitter, wenn ich so geweckt werde.

Alles in allem kann ich sagen, das Armband lohnt sich, wenn auch der Preis nicht gerade günstig ist.

Ich wage aber zu behaupten, dass wir hier eine Übergangstechnologie sehen, denn das, was im Moment noch in einem extra Armband versteckt wird, dürfte früher oder später in die Smartwatches der Zukunft wandern. Erste Konzepte hierzu habe ich ja bereits vorgestellt. Bis wir hier aber ausgereifte Konzepte sehen werden, die auch preislich attraktiv sind, gehe ich noch von ca 2-3 Jahren aus. Der Trend zum Quantified Self bekommt aber definitiv durch solche Lösungen wie Jawbone UP an Fahrt.

 

 

 

[appbox googleplay screenshots com.jawbone.up]

 

Testbericht: Starterkit für das Galaxy III mini

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Diverses Zubehör befindet sich im Zubehörset von mobilefun.de

Meine beiden ältesten Kinder (Gott wie alt man sich da plötzlich selbst vorkommt bei diesem Satz) sind jetzt in der weiterführenden Schule, was einen längeren Schulweg bedingt und deshalb war klar, sie brauchen ein Smartphone (Smartphone natürlich, schon wegen Geekpapa). Für mich das beste Preis-Leistungsverhältnis hatte hier das Samsung Galaxy S3 mini.

Aber Kinder und empfindliche Technik ist so eine Sache. Deshalb hab ich mich bald nach Zubehör umgesehen, das die Smartphones etwas robuster macht und damit die Gefahr für Technik und Finanzen reduziert.

Auftritt mobilefun.de. Bei diesem Versender gibt es unter anderem sogenannte Starterkits, also Zusammenstellungen von mehr oder minder sinnvollem Zubehör. Für die S3 mini Geräte gab es eben solch ein Starterkit mit diversen mehr oder minder sinnvollen Ergänzungen.

Das Galaxy S3 Mini Zubehör, das ich hier im Test vorstellen werde, ist bei mobilefun.de für 23,49€ zu haben. Ich habe das schwarze Set getestet, natürlich gibt es das ganze auch in weiß.

Im Lieferumfang des Galaxy S3 Mini  Zubehör Pack befinden sich folgende Artikel:

  • Galaxy S3 Mini  Tischhalterung
  • Galaxy S3 Mini  KFZ Halterung
  • FlexiShield Skin für Galaxy S3 Mini
  • Mini Standhalterung für unterwegs
  • Galaxy S3 Mini  KFZ Ladekabel
  • MFX Displayschutzfolie
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Die adhäsive Oberfläche des Smartphone Ständers halt das Telefon sicher auf der Platte

Zum Beginn, für den Preis macht man nicht viel falsch. Denn alleine das Autoladegerät und die KFZ-Halterung sind schon ausgesprochen praktisch und bedürfen wohl kaum einer näheren Beschreibung. Bei der Halterung handelt es sich um die Saugnapflösung mit zusätzlicher Klebeplatte.

Da der Herr Papa ein Galaxy Note 2 mit ebenfalls Micro USB Anschluß hat, kann zudem auch ich einiges vom Zubehör verwenden.

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Simple Lösung aber funktioniert und ist seeeehr platzsparend.
(Außerdem ein typisches Zubehör für den Geek in mir)

Interessanter sind da schon die beiden Halterungen, einmal ein Ständer aus Metal, mit einer adhäsiven Oberfläche, der das Smartphone in einem angenehmen Winkel positioniert, wahlweise horizontal oder vertikal und  dabei so viel Freiheit zur Oberfläche lässt, dass man auch das Ladekabel gut anschließen kann. Eine sehr einfach aber erstaunlich funktionale Lösung, die sich meine Tochter natürlich gleich gesichert hat. Als weitere Halterung gibt es so etwas wie eine Gummikugel mit Saugnapf, die man auf der Rückseite des Smartphones befestigen kann und die dann auch eine rudimentäre Stütze darstellt, um z.b. Filme in einem angenehmen Winkel zu betrachten. Klappt mit den S3 mini richtig gut, auch hochkant, da hier auch das Gewicht eine Rolle spielt, das gehalten werden muss. Mein Note 2 war horizontal zu schwer, aber vertikal konnte ich sogar dieses Smartphone mit dem „Pümpel“ aufstellen.

Fazit: Nettes Gimmick, speziell für das kleine Gepäck unterwegs.

Zusätzlich erhält man auch eine Schutzhülle, die das Smartphone wie bereits von anderen Hüllen bekannt, auf der Rückseite umschließt und auf der Vorderseite eine Gummiwulst hat, so daß in den meisten Fällen dem Smartphone nichts passiert, wenn es auf den Boden fallen sollte.

Auch die Schutzfolien für den Bildschirm entsprechen dem bekannten Standard, es handelt sich hier um mehrere Klarfolien, hier auch meine einzige Kritik, es wäre sicher noch besser gewesen, man hätte neben den Klarfolien auch noch einige mattierte Folien beigepackt, die ich bevorzuge, um auf meinem Smartphone auch besser in der Sonne lesen zu können.

Dafür sind die Folien aber so gut zugeschnitten, dass sie sehr einfach platzierbar sind, da sie nicht 100% bündig das ganze Display abdecken, was meiner Erfahrung nach immer zu Problemen beim Anbringen der Folie führt.

Natürlich war klar, dass ich vor allem auch die Nutzer der Smartphones die einzelnen Produkte testen lasse und deren Fazit, nachdem sie jetzt bereits bis auf die KFZ Halterung (aus ersichtllichen Gründen) alles im harten Alltagseinsatz ausprobiert haben ist ein klares Daumen hoch.

Insofern kann ich das Starterset für alle jene empfehlen, die für wenig Geld eine umfassende Auswahl an wichtigem Zubehör haben wollen.

 

Mein Bekenntnis zum Geektum

Meine „Einstiegsdroge“ der Commodore VC 20

Die Geeksisters, Bloggerinnen, die sich zu ihrem Geektum öffentlich bekennen, haben zur Blogparade aufgerufen. Da ich ja nicht nur nach eigener Definition ein Geek of all trades bin, sondern auch in meinem Umfeld dergestalt verschrien bin, fällt es mir sehr leicht, hier mitzumachen.

Gefordert war, drei Fragen zu beantworten:

 

Mein Blogger- und Geekarbeitsplatz

 

 

1. Was macht Dich zum Geek?
Zum einen habe ich Computerlinguistik und Künstliche Intelligenz studiert und schon damals diverse Programmiersprachen kennengelernt. Zudem fasziniert mich jeglich Form elektronischen Gadgets, seien es Roboter, Smartphones, PCs etc. Bei uns zu hause läuft eine Wetterstation mit Internet Anschluß, wir haben mehrere Webcams mit Internet Zugang zur Hausüberwachung und sogar einen kleinen über das Internet fernsteuerbaren Roboter. Und auch im Bereich Social Media tummle ich mich sehr aktiv und versuche hier, den nicht Social Media affinen Menschen die Möglichkeiten zu vermitteln. Ich bin regelmässiger Kunde bei Versendern wie „Getdigital“ und liebe es auch mal völlig sinnbefreite, aber extrem spaßige Gadgets zu testen und/oder zu kaufen. Mein Kaffetassenwärmer oder der USB Yoda sind in meinem Umfeld legendär. Und mit manchem meiner Blogbeiträge zu diversen Gadgets habe ich auch schon nachweislich andere Geeks angesteckt.

 

Und natürlich findet sich in meiner Bibliothek die übliche Auswahl an Büchern, die man als Geek einfach gelesen hat: Gödel, Escher, Bach. Tolkien, Pratchett, Douglas Adams to mention just a few. Und ja, ich lese sie digital, mit meinem EBook Reader. Oft, während unser Staubsaugerroboter gerade mein Büro sauber macht 😉

 

Parallel interessiere ich mich für die Arbeitswelt der Zukunft und arbeite im Nebenberuf als Vortragender und Trendforscher. Should be enough by now 😉

2. Wie bist Du zum Geek geworden?
Begonnen hat es Mitte der 80 Jahre als ein Freund mich mit zu einer Informatik AG schleppte. DER TRS-80 war meine Einstiegsdroge, dem bald ein VC20 folgte, auf dem ich mehrere Spiele programmierte und auch verkaufte. Damit finanzierte ich mir meinen ersten selbstbezahlten Computer einen AMIGA 1000. Ich denke, das war mein Einstieg und ich habe dann konsequent das Thema weiterverfolgt was letztendlich zu meinem Studium führte und dazu, dass ich bis heute in der Softwareentwicklung bzw. Planung arbeite und final beim Online Marketing gelandet bin, wo ich mich unter anderem um Social Media kümmere.

 

Der Geek in mir bricht sich Bahn…

3. Wie wirkt sich Dein Geektum auf Dein Leben aus?
Ich wage zu behaupten, dass ich durch mein Geektum meinen Beruf und damit meine Berufung gefunden habe. Zudem habe ich eine Unmenge interessanter und spannender Menschen kennengelernt, bin selbst zu einer „gewissen Prominenz“ in der Social Media Szene gelangt und habe viel gelernt und lerne auch jeden Tag weiterhin.

Und zum Teil habe ich mein Geektum auch an meine Kinder

Eine Variante meines typischen Blogger/Geek Büros für unterwegs.

weitergegeben, denn im Gegensatz zu manchem Kritiker finde ich, ein Geek zu sein hat viele gute Seiten. Wenn man es schafft, über die Ignoranz und das Belächelt werden der Umwelt hinwegzusehen. Denn Geek sein heißt für mich auch, mehr Dinge zu durchschauen, als andere, mehr zu können und allgemein offener für neues zu sein. Ich bin chronisch neugierig und zukunftsorientiert.

Und das ist auch gut so.

Wenn es eine neue Technik, ein neues Gadget gibt,werde ich oft befragt, ob es sich lohnt oder was dahinter steckt. Und oft passiert es mir, dass ich mit meinem neuen „Spielzeug“ belächelt werde, das ja eh kein Mensch braucht. Und etwa ein Jahr später rennt die mehr als die Hälfte meiner Freunde und/oder Bekannten genau mit diesem Gadget rum. Konflikte gibt es eigentlich nur, wenn die Analoger mir Digitalo nicht gönnen, dass ich dank Tablet, Notebook und Smartphone für mich weitestgehend auf Papier verzichte. Oder wenn sie immer noch meinen, man würde mich per Telefonanruf oder SMS bzw. EMail am besten erreichen. Dabei ist für mich der momentan einfachste Kanal Instant Messaging oder wahlweise Twitter. Alles andere kommt eher unter ferner liefen. Und wenn ich eine Idee, ein Gadget, ein Konzept für wirklich gut halte, dann brenne ich dafür. Und das kann für mein Umfeld manchmal schon anstrengend sein, weil ich dann eine gewisse Evangelisierungsneigung zeige und meine Energien genau auf diese Idee, dieses Konzept lege.Und dann gilt, wie Queen schon so schön treffend sang: „Don’t stop me now, cause I am having a good time!“

 

 

Die „Fußmatte“ mit Statement: Nicht verfügbar für dich.

Ich hoffe, die beschlipsten und beanzugten Vertreter können auch lesen 😉
Kein dünnes Schlabberteil sondern dicke Borsten

Manchmal finden sich Geek-Gadgets, die gerade optimal in die Zeit passen. Wer von uns regt sich nicht über die endlos scheinende Zahl von Seiten bei YouTube auf, die „in diesem Lande nicht verfügbar sind“. Aber das kann man jetzt auch zu hause haben. Mit der Fußmatte von GetDigital.

Zu lesen ist auf ihr: „Dieser Bewohner ist für dich nicht verfügbar. Das tut mir leid.“ und das bekannte Gesicht, das auch bei YouTube Videos erscheint. Technisch gesehen, lässt sich über die Matte nicht viel sagen, außer, dass sie ihren Zweck voll erfüllt. Es handelt sich nicht um eine dünne Matte sondern das ganze dürfte mindestens 2 cm hoch sein. Verarbeitung und aussehen sind gut, auch die Schrift lässt sich gut erkennen. Aber was natürlich vor allem zählt: Der Fun Faktor. Bin schon auf die ersten Kommentare gespannt, die Matte erwartet jetzt die ersten Besucher bei uns vor der Haustür.

Und sie dient auch ein wenig zur geektypischen Selektion. Immer wieder spannend zu sehen, wer den Gag versteht und wer fragend davor steht.

Auf jeden Fall ist der Preis für die Matte gerechtfertigt, sie ist gut verarbeitet und dürfte mit Sicherheit eine ordentliche Zeit lang ihren Dienst verrichten.

Klare Kaufempfehlung für den YouTube genervten Geek.

Was ich noch nicht testen konnte ist, ob die Matte auch antiGEZ Kontrolleure funktioniert. Oder Zeugen Jehovas? Oder beanzugte und beschlipste Vertreter? Aber auf jeden Fall dürfte sie für all diese Gruppen ein klares Statement setzen!

 

 

Da hilft auch kein ProxyTube mehr. Wenn wir nicht da sind, sind wir nicht da.

 

Gadgets für den Geek

Getdigital.de ist ja bekanntermaßen einer meiner Lieblingsshops für geekige Gadgets aller Art.

Hier mal meine drei Favoriten aus dem aktuellen Programm von Getdigital:

 

TV-B-Gone: Dabei handelt es sich um eine Universalfernbedienung, deren einziger Zweck es ist, jeden Fernseher, egal welcher Marke auszuschalten. Das erreicht die Ferbedienung, in dem sie in allen gängigen Signalformen das Ausschaltsignal aussendet, bis es das Signal erwischt, dass zum Fernseher deiner Wahl passt. Sorgt ganz sicher für einige überraschte Gesichter und ist sehr hilfreich in Kneipen, in denen der Fernseher überlaut läuft….

Und mein ultimatives Geek-Gadget und für mich als Star Wars Fan ein Muß ist der USB Yoda, dessen Lichtschwert aufleuchtet, sobald sich etwas in den Bereich seiner Bewegungssensoren begibt und wahlweise noch passende Filmzitate von sich gibt.

Völlig sinnfrei aber ein Heidenspaß auf dem Geekschreibtisch.

Mit dem Anyloader lässt sich die Laufzeit des Smartphones verlängern. Das spannende daran, ist, dass es sich nicht nur um einen Solarlader sondern auch um einen Zusatzakku handelt, der sich unabhängig vom Endgerät erst mal aufladen lässt, um dann die Energie erst später abzugeben.

Aber ich empfehle eigentlich, immer mal wieder da vorbei zu schauen, es gibt immer wieder interessante neue Sachen. Speziell die Rubrik: Neue Artikel besuche ich immer wieder mal.

Der Genius Presenter Ring im Praxistest, ein Ring sie zu knechten, sie alle zu präsentieren..

Größenvergleich mit einer handelsüblichen SD-Karte

Heute kam er an. Der neue Ring Presenter von Genius. Ja, der Name verspricht, was das Device dann hält. es handelt sich um einen Presenter, den man wie einen übergroßen Ring am Finger tragen kann. Idealerweise am Zeigefinger, so dass der Daumen dann die Presenterfunktionen steuern kann.

In der Mitte befindet sich noch eine berührungsempfindliche runde Fläche, die im Mausmodus wie ein Touchpad funktioniert.
Der Presentermodus hat zusätzlich noch einen Laserpointer als Feature. Die Maus besitzt einen Akku und kann über ein herkömmliches Micro USB Kabel geladen werden.

Zumindest die Bedienung als Presenter klappt hervorragend und ist durch die ständige Präsenz am Finger praktisch, die Maus Funktionen gehen auch, sind aber wohl mehr als Notlösung zu sehen, da hier keine wirklich genaue Steuerung möglich ist. Aber das ist auch nicht der Hauptfokus des Geräts.
Als Presenteroption kann ich, speziell für diejenigen, die oft unterwegs sind und möglichst wenig und kleines Gepäck dabei haben wollen die Presentermaus sehr empfehlen.

Anbei noch ein Unboxing und ein erster Praxistest der Maus mit einer Prezi Präsentation.

Unboxing des Ring Presenters

Der Presenter Ring im Praxistest: Fazit, es funktioniert bestens!