Eine der spannenderen Kampagnen der letzten Zeit auf Kickstarter ist sicher Cobi, eine Lösung, die verschiedene Gadgets an den Lenkern der modernen Biker in einem System vereinen will. Dabei wird das Smartphone zur Zentrale für alle möglichen Funktionen und dank offener Schnittstellen sind diverse Systeme anbindbar, sofern die Hersteller den Ball aufnehmen.
Den notwendigen Betrag hat das Projekt bereits erreicht, das aktuelle Stretch Goal wird als Add On eine universelle Halterung für weitere Smartphones liefern, da bislang die Lösung auf IPhone und wenige Android Modelle beschränkt ist.
Was Cobi alles kann, zeigt am besten das nachfolgende Video.
Es gibt so Produkte, da fragt man sich ,wieso es das nicht schon früher gab. Ich bin auf Bluetooth Kopfhörer umgestiegen, weil mich immer schon eine Sache nervte. Der Kabelsalat. Ja, es gibt Methoden, die Kabel sauber aufzuwickeln. Aber meist hab ich nicht die Zeit und werfe den Hörer zusammengepackt einfach in die Tasche. Das macht bei dem Zippit Kopfhörer, den es für 17,49 bei mobilefun.de gibt keine Probleme. Dass der Kopfhörer einen guten und satten Klang liefert ist eigentlich selbstverständlich, aber die Lösung mit dem Reißverschluss, die hat was. Schaut es euch mal selbst an , ich finde diese Idee wirklich witzig. Dabei hat man auch daran gedacht, dass nicht alles Reißverschluss sein wird, und den unteren Teil nicht als rundes Kabel sondern als flaches, breites Kabel gestaltet, wodurch auch hier die Gefahr von Kabelsalat deutlich verringert wird. Aber mal ehrlich, ich finds einfach nur absolut witzig.
Ja, ein richtig funktionierender Reißverschluss
Und wenn es nicht für den eigenen Gebrauch ist. So was würde ich mir immer wieder schenken lassen 😉
Mit einem neuen Vertrag für eins unserer Kinder hatte ich die Möglichkeit, sehr günstig an ein Nokia Lumia 630 zu kommen. Ja, ein Windows Phone. Nein, ich werde jetzt nicht von Android zu Windows Phone wechseln, aber ich predige ja selbst immer, man muss seinen eigenen Tellerrand überwinden und genau dieser Grund und die bislang bereits sehr positiven Meinungen über Microsofts Budget Smartphone haben mich bewogen, mir das ganze mal in real anzusehen.
Im Lumia 630 werkelt ein Qualcomm-Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen à 1,2 Gigahertz, 512 Megabyte RAM und 8 Gigabyte Flash-Speicher, davon bleibt einem knapp die Hälfte für eigene Apps, was jedoch dank Micro SD Slot verschmerzbar ist, zumal man das Smartphone so einstellen kann, dass es auch Apps auf der Micro SD speichert, die maximal 128GB haben darf. Als OS werkelt Windows 8.1 das nun endlich eine echte erwachsene OS Version ist und wirklich mit IOS und Android mithalten kann.
Für den geringen Preis von knapp 150 Euro darf man ausstattungstechnisch natürlich keine Wunder erwarten, so fehlen Blitz und Frontkamera völlig und die Kamera auf der Rückseite liefert nur 5Megapixel.
Andererseits finde ich das Gerät in der Gesamtzusammenstellung sehr gelungen. Wechselakku, Wechselspeicher und in einer anderen Variante des gleichen Geräts sogar DualSim machen das Nokia 630 zu einem idealen Gerät für alle, die einfach ein Smartphone tum telefonieren, für Social Media und Mail wollen. Und mal ehrlich, der Durchschnittsnutzer dürfte damit mehr als zufrieden sein.
Verarbeitet ist das Gerät gut, es knarzt nichts und auch die Haptik an sich ist angenehm. Das OS antwortet schnell und die Kacheldarstellung macht auf einem Smartphone richtig viel Sinn und ist gerade im Alltagsgebrauch mit den Live Kacheln sehr intuitiv. So habe ich mir die wichtigsten Kanäle und Apps auf den oberen Bereich des Kachelbildschirms gelegt und spare mir damit jetzt bei den meisten Apps das Öffnen, da ich den aktuellen Status direkt ablesen kann. Zudem können eine begrenzte Zahl von Apps auch Informationen auf dem Lockscreen darstellen. Anders als bei Android gibt es keine Widgets, aber ein Teil der konzeptuellen Idee der Widgets wird durch die Live Tiles, also Kacheln, die sich aktualisieren und immer die neuesten Informationen darstellen abgedeckt.
Was die Software angeht, so gibt es mittlerweile zu allen wichtigen Diensten auch Clients, wobei noch kein nativer Google+ Client zur Verfügung steht und auch Hangouts NICHT funktionieren. Von Facebook über Whatsapp bis Twitter, von Foursquare bis Tumblr gibt es aber mittlerweile ein großes Portfolio an Apps. Auch Spiele sind, natürlich nicht in der großen Zahl wie bei IOS oder Android verfügbar, dafür aber ein paar Highlights, die es nicht für Android gibt, so z.B. Sims Mittelalter oder Assassin’s Creed Altair’s Chronicles als echtes 3d Spiel und nicht als Sidescroller.
Um das Gerät gegen Kratzer zu schützen, hat mir mobilefun.de dann dankenswerterweise noch ein passendes Case mit Deckel von Krusell zur Verfügung gestellt. Dies passt sehr gut und da die Rückseite transparent ist, kann man auch die Farbe des Nokia Covers weiterhin wirken lassen. Kamera und Lautsprecheröffnung sind ausgespart und der Deckel besitzt innen eine Art Samtbeschichtung, so dass der Bildschirm im geschlossenen Zustand auch noch gereinigt wird. Durch die leichten Materialen wird das Smartphone in der Hülle auch nicht spürbar schwerer.
Was sehr angenehm ist und mittlerweile fast Standard für Smartphones, man kann mit dem Lumia auch bei geschlossenem Deckel sehr gut telefonieren.
Alles in allem kann man, wenn man einfach nur ein gut verarbeitetes Smartphone sucht um zu telefonieren, ohne Zweifel mittlerweile wieder zu Windows Phone raten. Man sollte sich bewußt sein, dass die App Auswahl geringer ist und nicht alle Drittanbieter Produkte auch eine Windows App besitzen (bei mir gibt es zum Beispiel keine App für meine Smarthome Technik von Gigaset, allerdings gibt es eine Webinterface, das auch auf dem Nokia gut läuft, aber eben kein direktes Push von Nachrichten ermöglicht).
Und bei Mobilefun gibt es mittlerweile bereits ein Füllhorn an Zubehör.
Anbei noch ein paar Vergleichsbilder des Nokia Lumia 630 des Note 3 . Kein ganz fairer Vergleich, aber so schlecht schneidet das Lumia nun auch nicht ab.
Galaxy Note 3 Standardeinstellungen keine AnpassungenNokia Lumia 630 Standardeinstellungen keine Anpassungen
Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.
Ich gebe zu, ich bin nicht gerade das, was man landläufig einen begnadeten Handwerker nennt. Im Gegenteil bin ich immer froh, wenn ich ein Produkt entdecke, dass mir etwas bietet, ohne dass ich dazu handwerklich in Aktion treten muss.
Das Gigaset Elements Hausautomatisierungskonzept ist so etwas. Und es es ist wirklich denkbar einfach zu installieren und funktioniert dann problemlos.
Das Testpaket, dass ich zur Verfügung habe besteht aus der Basiseinheit mit Türsensor und Bewegungsmelder und zusätzlich noch aus einem Fenstersensor. Insgesamt wird das ganze System aber noch um einige weitere Sensoren erweitert werden, so sollen noch eine Webcam, schaltbare Steckdosen und ein Rauchmelder folgen.
Für knapp 200 Euro ist die Basiseinheit nicht gerade billig. Rechnet man aber ehrlich und zieht man auch den Material- und Zeitaufwand in Betracht, wenn man sich für eine Unterputzvariante oder irgendeine andere von Handwerkern zu installierende Variante entscheidet, relativiert sich der Preis sehr schnell wieder.
Eingerichtet ist das ganze System sehr einfach, die Sensoren werden bereits mit Batterien geliefert und die Kopplung an die Basiseinheit funktioniert im wahrsten Sinne des Wortes auf Knopfdruck. Das ganze Equipment kommt in schlichtem aber eleganten weiß. Natürlich werden auch für den eher handwerklichen Typ Schrauben und Dübel mitgeliefert aber ebenso sehr gut haftende beidseitige Klebestreifen, für die ich mich entschied. Wurde der Sensor gekoppelt, muss er nur noch durch Nutzung initialisiert werden und dann kann man bereits auf der kostenlos aus dem Play Store ladbaren App sehen, ob Fenster geöffnet oder geschlossen sind, ob sich etwas im Haus bewegt bzw. ob die Haustür geöffnet wurde. Der Türsensor hat noch einen weiteren Aspekt, denn er erkennt auch, ob eine Tür gewaltsam geöffnet werden soll und löst dann einen Alarm aus (gewaltsam heißt nämlich in diesem Kontext deutlich stärkere Erschütterung als normal.) Das werde ich natürlich noch mit den Kindern einem Härtetest unterziehen, da die schon etwas anders unsere Haustür schließen 😉
Der Türsensor an der Eingnangstür meldet zuverlässig das Öffnen der Tür.
Aktuell laufen die Sensoren seit einem Tag, und das sehr zuverlässig. Übers Smartphone bekomme ich Push Nachrichten, wenn ein Sensor anspricht bzw. kann mir eine Mail schicken lassen.
Da die Sensoren sich via DECT-ULE (ULE=Ultra Low Energy) mit der Basisstation verbinden, halten die Lithium Batterien in den Sensoren knapp zwei Jahre und man wird auch rechtzeitig, ebenfalls über die App alarmiert, wenn einem Sensor so langsam der Saft ausgeht.
Ich werde das System jetzt einige Zeit ausführlich testen und immer wieder mal im Blog darüber berichten. Mein erstes Fazit lautet. Installation sehr, sehr einfach und „minimalinvasiv“ (Geht ganz ohne handwerkliches Geschick). Die App ist schön gemacht und man kann schon erahnen, dass da noch einiges an Features kommen wird. Schon jetzt finde ich gerade für die Dachgeschoßzimmer der Kinder den Fenstersensor sehr hilfreich, um bei herannahendem Regen schnell zu sehen, wo noch was geschlossen werden muss. Was mir gefallen würde, wäre die Möglichkeit, das Gigaset mit IFTTT zu koppeln um zum Beispiel abhängig von einer Regenvorhersage passende Meldungen zu bekommen oder bei Bewegungserkennung bestimmte Funktionen auszulösen.
Ich bin bereits sehr gespannt auf die weiteren Sensoren, vor allem den Rauchmelder halte ich für extrem praktisch und sinnvoll, aber auch die schaltbaren Steckdosen finde ich spannend, da ich doch einige Anwendungsgebiete dafür hätte, mal von ferne etwas zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Jau, da schlägt das Herz sowohl des Geekpapas als auch der Geek Kinder höher.Pipoi. RC Pipoi
Bei meinen Recherchen über interessante Gadgets und verrückte Fundstücke stolpere ich manchmal schon über interessante Quellen. So fand ich vor ein paar Tagen doch tatsächlich einen aufblasbaren und fernsteuerbaren Minion und einen ebensolchen R2D2 neben anderen fernsteuerbaren Sachen bei OTTO. Hätt ich nicht erwartet.
Und jetzt das, was mich daran eigentlich positiv überrascht hat, nachdem sich mein Geekkind in mir wieder beruhigt hatte. Es ist nicht Otto direkt, die das vertreiben, aber sie kooperieren mit Partnern, die Waren auf eigenen Namen und eigene Rechnung aber auf der Plattform von OTTO anbieten. Insbesondere das finde ich eine gute Sache, da mir das Programm solcher Versender früher immer als sehr eingeschränkt auf wenige Marken in Erinnerung war. Andererseits sind aber Versandhäuser wie Otto für mich immer schon (vermutlich auch schon durch das Erleben meiner Eltern, die dort bestellten) eine vertrauenswürdige Instanz gewesen. Und das kann eben solchen Drittanbietern nur gut tun, unter dem Dach einer bekannten Versandmarke ihre Produkte vertreiben zu können.
Ich habe dann mal ein wenig weiter gestöbert im Kontext fernsteuerbarer Dinge und bin über ein ganzes Füllhorn von Sachen gestolpert.
Respekt OTTO, gut gemacht, hier auf diesem Wege den Kunden eine breitere Palette anbieten zu können. Freut mich, dass es offensichtlich auch bei den klassischen Versendern Querdenker gibt. OTTO ist mir ja schon in der Vergangenheit mehrfach positiv aufgefallen, was seine Social Media Aktivitäten angeht.
Ich denke, ich werde neben meinem zentralen Versender Amazon doch häufiger auch mal bei OTTO vorbeischauen. Auch wenn er dann nur Plattform ist, so etwas kann für eine Marke mehr bewirken, als das Silodenken, alles nur selbst vertreiben zu wollen.
Manchmal ist es einfach gut, Grenzen weiter zu denken und nicht nur Versandhändler, sondern auch Plattformanbieter zu sein.
Gefällt mir, vor allem, weil es mal nicht aus den USA als Firmensitz angeboten wird, sondern von einer deutschen/europäischen Company.
Mehr davon. Und eindeutig mein Fundstück der Woche. Sowohl mit Blick auf den Geekfaktor als auch mit Blick auf die ganze Rahmenstory.
Oh, und noch direkt zur Webseite: Positv, wie aufgeräumt und dezent das ganze wirkt. Und vor allem, wie schnell das alles lädt. Denn eines nervt insbesondere bei der Produktrecherche ganz besonders. Lange Ladezeiten und überladene Produktseiten.
Und ja, da kommt jetzt mit Sicherheit auch „Boaaah, wer braucht denn das?“ Brauchen? Wer spricht hier von brauchen? Hier geht es um Plain Fun! Aber Spaßverweigerer gibts ja immer. Mir gefallen die beiden auf jeden Fall!
Warum kauft Facebook Moves? Was hat Myfitnesspal mit der Integration einer Schrittzählerfunktion in seiner Plattform vor. Die Strategie ist klar. Das, was bislang Gadgets wie Fitbit oder Jawbone leisten, sind Nischendienstleistungen. Diese werden aber auf Dauer nach meiner Meinung keinen Bestand haben. Denn sie bedienen eine Nische, die früher oder später von den Standarddevices abgedeckt werden wird, die jeder mit sich trägt. Smartphones und intelligente weil nicht so sehr eingeschränkte Smartwear Devices wie z.B. zukünftige Smartwatches. Die werden dann neben Telefonie und Navigation auch Fitnesstracker, Walkman und vieles mehr sein. Dann ist kein Platz mehr am Handgelenk für noch ein Device.
Die Smartwatch mit Standalone Fitnessfunktion. Sie deckt viel mehr ab als nur eine Nische.Nischenprodukt mit nur noch kurzer Zukunft. Der „Single Usage“ Fitnesstracker
Insofern halte ich die Hersteller reiner Fitnesstracker für eine aussterbende Branche. Entweder, sie integrieren sich in smartere Wearables, oder sie erweitern ihre eigene Hardware um diverse weitere Funktionen.
Große Player wie Samsung haben es mit der Integration von Sensoren für Puls, für Höhenmessung, für Schrittmessung gezeigt. Es bedarf keines weiteren Gadgets oder vielmehr. Es ist wünschenswert, wenige Gadgets zu nutzen.
Ich sammle ja Roboter aller Art. Zu der erschwinglichen, wenn auch nicht billigen Kategorie gehören die Roboter von DeskPets.
Seit längerem habe ich bereits den Tankbot in meiner Sammlung. DeskPets Roboter sind von der Größe ideal, um auch auf dem Schreibtisch fahren u können (Nomen est Omen). Auch der Trekbot gehört zu dieser Kategorie. Was in aber insbesondere auszeichnet ist die besondere Variante des Antriebs. Er läuft auf zwei großen Rädern und sein Chassis ist darin quasi aufgehängt, so dass es sich frei drehen kann.
Durch den Winkel, in dem die Räder stehen, besitzt der kleine Roboter ein paar ganz besondere Fahreigenschaften, die man im beigefügten Video recht gut sehen kann
(hab hier mal ein Produktvideo eingefügt, da ich selbst, um alle möglichen Tricks zu zeigen noch ein bisschen üben muss 😉 ). Gesteuert wird der Roboter entweder über ein Modul, das auf den Audioausgang des Smartphones gesteckt wird, oder über eine Fernsteuerung, die gleichzeitig auch als „Ladekabel“ zum USB Port eines Notebook oder einem entsprechenden Ladegerät führt.
Hiermit kann man den Roboter auch fernsteuern und aufladen.Auf den Audioausgang gesteckt, wird der Roboter mit diesem Adapter via Smartphone gesteuert.Klein aber oho, der Winkel der Räder führt dazu, dass er bei normalen Bewegungen stabil fährt, bei abrupten Stops aber auch Loopings dreht.
Um den Roboter via Smartphone zu steuern bietet DeskPets sowohl für Android als auch für IOS eine kostenlose App an, die auch die Kopplung von Roboter und Smartphone Schritt für Schritt erklärt.
Ach und ja, wer den „Sinn“ eines solchen Roboters hinterfragt, der sollte unbedingt mal seine Spaßeinheit untersuchen lassen. Denn genau dafür ist der kleine wendige Roboter da. Um Spaß zu haben. Und diese Aufgabe erfüllt er mit Bravour.
Und wenn man mehrere dieser Roboter hat, kann man auch kleine „Roboterkämpfe“ austragen. Die einzelnen Roboter operieren auf unterschiedlichen Funkfrequenzen, so dass sie sich nicht gegenseitig stören.
Zu haben ist der kleine Roboter unter anderem bei mobilefun.de für knapp 36 Euro. Nicht ganz billig aber mit hohem Spaßpotential.
Wer den Sphero nicht kennt, hat eines der sinnfreisten und gerade deshalb so unglaublich unterhaltsamen Roboter Gadgets der letzten Zeit versäumt.
An Gadgets wie Sphero scheiden sich die Geister. Für manche mag der via Smartphone lenkbare Ball, der in verschiedenen Farben und Rhythmen leuchten kann und sehr robust daherkommt nicht viel mehr als ein überflüssiges Technikspielzeug sein.
Ich sehe darin viele sehr kreative Möglichkeiten. Denn mal ganz ehrlich. Wir haben uns schon immer mit einfachen Kugeln wundervoll und sehr kreativ beschäftigen können. Haben neue Spiele entwickelt und damit Gemeinsamkeit erlebt. Und genau da knüpft Sphero an. Sphero ist zunächst mal nichts weiter als eine weiße Kugel, in deren Innerem sich ein komplexer Antrieb versteckt, der sich via Bluetooth und Smartphone ansprechen lässt.
Damit alleine wäre Sphero aber nichts weiter, als ein fernsteuerbarer Plastikball. Deshalb lässt sich Sphero auf dem Smartphone mit verschiedensten Apps zu etwas ganz anderem machen. Da in der Kugel auch noch ein Lagesensor verborgen ist, lässt sich der kleine Ball auch als Steuerung für Spiele auf dem Smartphone einsetzen.
Und last but not least, es macht einfach einen riesigen Spaß, die Kugel zu steuern, Hindernisse zu umfahren, und sich selbst gestellte Aufgaben zu erfüllen.
Hier agiert Sphero wie jedes andere fernsteuerbare Fahrzeug, bietet aber durch die Kugelform zum Teil ganz andere Herausforderungen für den Steuernden.
Die Zahl der Apps wächst stetig, im Moment gibt es in etwa 30 verschiedene Anwendungen, die den Sphero zum Nachtlicht, zum Wecker, zum AR Zombie Jäger machen.
Man kann mit ihm via AR golfen, Bilder malen und vieles mehr. Dabei ist der Ball auch noch wasserfest, kann also auch mit ins Wasser genommen werden und bietet zusätzlich eine spezielle Outdoorumhüllung.
Sehr gut gelungen finde ich die zentrale Basissteuerung, die schon ein Füllhorn an Spielen und Anwendungen bietet und zusätzlich den Sphero in eine amüsante wenn auch etwas abgedrehte Geschichte einbindet.
Insgesamt macht der Sphero unglaublich und unerwartet viel Spaß, und wenn man alle Anwendungsmöglichkeiten zusammennimmt, ist der Sphero zwar kein billiges Vergnügen, aber wer Freude an einem vielseitig verwendbaren Gadget hat, sollte versuchen, ob er die Kugel nicht einmal in einem Laden oder bei einem Freund ausprobieren kann. Aber Vorsicht, Suchtpotential.
Natürlich durften auch meine Kinder den Sphero ausprobieren und sie waren allesamt sehr begeistert und begannen sofort, erste Spiele für ihn zu erfinden. Dazu spornt auch noch das beigelegte Zubehör aus Rampe und Halterung an. Aufgeladen wird die kleine Kugel übrigens induktiv in einer Ladestation.
Und als kleines Schmankerl am Rande. Sphero lässt sich auch über eine Art Basisdialekt oder eine Macrosprache programmieren. Vermutlich werde ich das meinem Jüngsten zeigen , der ja gerade unbedingt programmieren lernen will.
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