Wer die Ereignisse in Freital und jüngst Heidenau verfolgt hat, der weiß, wie viel dummes, rechtes Gedankengut sich unreflektiert und falsch informiert gegen die Flüchtlinge stellt, die in den allermeisten Fällen aus der puren Not heraus zu uns kommen.
Länder wie Syrien sind für ihre Bewohner mittlerweile eine Lebensgefahr. Und wir sind mitschuld an diesem Dilemma, verdient doch unsere deutsche Waffenindustrie sehr gut an all diesen Kriegen.
Also, erzählt von der Aktion, bloggt, vlogt, podcastet was das Zeug hält. Wäre doch gelacht, wenn wir Blogger nicht unsere Leser, unsere Hörer, unsere Follower aktivieren könnten, damit die zu uns kommenden Flüchtlinge wenigstens mit dem allernötigsten versorgt werden.
Und all ihr Trolle und Heimatschützer, „Ich bin ja kein Nazi, aber..“ Lügner und sonstigen Verwirrten. Spart euch, hier rumzutrollen, jeder fremdenfeindliche Kommentar wird sofort gelöscht. Auch wenn ihr es nicht glaubt, es gibt so etwas wie ein Hausrecht, sogar in Blogs.
Nun, da kann ich einiges beitragen. Zunächst, macht euch darüber Gedanken, worüber ihr bloggen wollt. Thematisch solltet ihr nicht zu breit aufgestellt sein, es muss ein gewisses Hauptthema geben. Aber vor allem, sucht euch ein Thema, das euch am Herzen liegt, denn ihr wollt schliesslich auf lange Sicht Freude am Bloggen haben. Und schreibt zunächst „für euch“. Macht euch nicht zu viel Gedanken, was der Leser lesen möchte, denn DEN Leser gibt es nicht. Ihr wollt eure Gedanken vermitteln, das was euch bewegt.
Feilt nicht zu sehr an euren Texten, sie sollten eine gute Rechtschreibung und vernünftige Grammatik haben, aber ihr schreibt kein Buch. Geht an einen Blogbeitrag wie einen Eintrag in eurem Tagebuch. Es zählt vor allem die Botschaft.
Nutzt verschiedene Medien, dreht auch mal ein kleines Video und lockert eure Texte durch Fotos auf. Aber achtet immer auf die Copyrights. Am besten, nutzt selbstgemachte Bilder.
Schreibt nicht zu viel, wenn ihr ein großes Thema behandeln wollt, splittet es in kleinere Artikel auf, denn der Leser erwartet nicht einen langen Roman sondern interessante Texthappen.
Mein größter Fehler zu Beginn war, nicht regelmäßig zu schreiben. Versucht möglichst, einen stringenten Rhythmus für eure Artikel zu haben und lasst nicht mehrere Wochen zwischen einzelnen Beiträgen verstreichen.
Und was Gastartikel oder Testberichte mit gestifteten Testgeräten angeht. Dagegen spricht überhaupt nichts, aber behaltet euch bei Tests vor, dass ihr auch wirklich eure Meinung schreiben dürft und verlangt, dass Gastartikel auch immer als solche gekennzeichnet sind.
Sucht nach Kooperationspartnern, wenn euer Blog eine gewisse Reichweite erreicht hat. Ich arbeite zum Beispiel mit mobilefun.de zusammen, da diese eine Vielzahl von Smartphonezubehör vertreiben und gerade das ein Thema ist, das meine Leserschaft immer wieder aufs neue interessiert. Aber auch da gilt, mobilefun.de stellt mir zwar Testgeräte zur Verfügung, schreibt mir aber den Inhalt meiner Artikel in keiner Weise vor. Das ist unbedingt wichtig, um glaubwürdig zu bleiben.
Vernetzt euch, nehmt an Blogparaden teil (sic) und registriert euch in Blogverzeichnissen.
Und nutzt knackige Überschriften, die den Leser schon in der Überschrift für das Thema interessieren.
Verbindet euer Blog (das am besten nach meiner Meinung bei WordPress.com oder eine eigengehostete WordPress Instanz sein sollte) mit Facebook, Twitter und Google+ und postet dort die Teaser für eure Artikel.
Und ansonsten, habt Spaß beim Bloggen und „don’t feed the Trolls“
Ach ja, und euer Blog ist euer Zuhause, ihr habt Hausrecht, also wenn jemand unflätig oder beleidigend wird, ist es euer gutes Recht, ihn auch zu blocken.
Die einzelnen Live Blogs sind sehr schön gestaltet und lassen sich über ein konfigurierbares Widget auch in andere Internetseiten integrieren bzw. über Social Media streuen.
Gerade ist die IFA zu Ende und neue Veranstaltungen warten bereits. Oft wird hierfür ein klassisches Blog System um eine live Komponente erweitert. Einen ganz anderen aber für meinen Geschmack sehr vielversprechenden Weg verfolgt „got latte?“. Hier ist das zentrale Werkzeug eine App für IOS und Android. Damit lässt sich sehr einfach auch in einer Gruppe via Smartphone oder Tablet live von einem Event. Das Tool übernimmt dabei sehr elegant die Oberlächenbereitstellung für Blogbeiträge auch einer Gruppe und in Folge können diese Beiträge sowohl auf der Plattform selbst als auch eingebettet in andere Plattformen gestreut werden.
Damit kann man wunderbar auch eine Ad Hoc Bloggergruppe aufstellen, die sich zum Beispiel bei einem speziellen Event zusammentut und ohne großen Aufwand gemeinsam berichten kann. Innerhalb des Tools lassen sich die Liveblogbeiträge sehr einfach teilen, so dass interessierte Leser direkt mitlesen können, was die Blogger im Liveblog eintragen. Über einen Codeschnipsel lässt sich der Live Blog auch in bestehende Auftritte integrieren, ohne dabei das jeweils verwendete Tool erweitern zu müssen.
Gerade der Aspekt, mittels einer sehr einfach gebauten aber klaren und flott zu bedienenden App allen möglichen Personen einen schnellen Zugang zum Live Blogging zu ermöglichen finde ich sehr gut. Wahrscheinlich werde ich die Software bei einem meiner nächsten Barcamp Besuche einmal in der Praxis testen. Für mich ist GotLatte! eine große Empfehlung wert für jeden, der egal mit welchem Endgerät von unterwegs einen Liveblog aufziehen will.
Ein weiterer Aspekt kann auch für Journalisten interessant sein, denn über Latte lassen sich auch sehr einfach Videobeiträge verbreiten, da die Plattform auch den Upload von Bildern und Videos ermöglicht.
Für mich ein interessantes Konzept, das, da es noch in den Anfängen ist, sicherlich noch viele neue Features anbieten wird, aber für mich schon jetzt eine wirklich gelungene Alternative zum Live Blog auf WordPress Basis bietet, zumal die Smartphone App wirklich einfach und gut zu bedienen ist.
Das ganze habe ich, wie aufmerksame Leser bemerkt haben, am 10.09. auch ausprobiert und zum ersten mal live von einer Apple Keynote gebloggt. Mein Fazit. Das funktioniert hervorragend, vor allem, weil man sich überhaupt keine Gedanken über die Technik machen muss und durch das automatische einspeisen in das Widget der Blog sich quasi von alleine mit den Livebeiträgen füllt. Alle Daumen hoch für eine tolle Software mit viel Potential.
Das eigene Gemüse ist einfach leckerer. So es uns die EU lässt.
Beim Lesen des Artikels meines quasi „Arbeitgebers“ des Bausparfuchses ist mir aufgefallen, wie sehr der Amateur eine Renaissance erlebt. Für mich schon immer nicht abwertend gemeint (stammt ja von amare, also etwas lieben) hatte der Amateur in den letzten Jahren immer den Beigeschmack eines Menschen, der etwas zwar tun will, aber nur laienhaft kann.
Aber durch die großen Pleiten und Krisen der letzten Jahre, die allesamt von sogenannten Profis ausgelöst wurden, besinnt man sich offensichtlich wieder auf das, was ich als die „Mach ichs halt selbst“ Philosophie bezeichne.
Dienste wie flinc.org oder www.garten-teilen.de und auch das wiederaufleben des Anbaus eigenen Gemüses und Obsts zeigen mir eins. Man hat erkannt, dass „Experte“ oder „Profi“ zu sein, keine Qualität an sich bedeutet. Und das jemand, der etwas mit Liebe, statt mit (Zeit-) Druck tut, oft bessere Qualität liefert, zumal er nicht des Geldes wegen, sondern der Liebe zum Objekt seiner Leidenschaft wegen daran und damit arbeitet. Auch die Blogger Kultur, zu Beginn belächelt, findet mittlerweile Eingang in klassische Medien und Blogger werden zunehmend, als ernstzunehmende Ergänzung der journalistischen Szene gesehen, zumal sie oft noch unabhängiger agieren können, als angestellte Journalisten, die doch durch gewissen Vorgaben gebunden sind, und sei es nur die Auflage.
Vermutlich ist das eine der versteckten aber um so bedeutsameren Umwälzungen der Wirtschaft, auf die Spitze getrieben durch die Möglichkeit des 3D Drucks, der in nicht allzuferner Zukunft jeden zum Produzenten auch von Produkten machen kann, die bislang nur großen Unternehmen vorbehalten waren.
Ein Stück mehr an Befreiung von der noch in weiten Bereichen existierenden hierarchischen Kunde-Unternehmens Beziehung. Ich warte nur auf erste Telefonate mit Hotlines von Unternehmen, die mit den Worten enden: Ach, wenn sie das nicht können, dann mach ichs halt selbst.
Es entsteht ein Netzwerk. Die deutsche Bloggercommunity folgt mit erstaunlicher Geschwindigkeit dem Aufruf, der Gruppe deblogger auf Facebook beizutreten. Und wer dort Mitglied ist, wird aufgenommen in die interaktive Karte von Luca Hammer, in der man die eigenen Netzwerkstrukturen aber auch die der anderen Blogger sehen und seit Version 2.0 auch darin suchen kann.
Es lohnt sich, mitzumachen, denn Netzwerken ist das a und o eines guten Bloggers. Also schnell rein in die Gruppe deblogger
Und übrigens, wie so viele gute Stories hat auch diese Aktion auf Twitter mit einem Tweet begonnen!
Und hier noch der Auszug mit meinen Vernetzungen. Mehr, als ich gedacht hatte:
Mein eigener Ausschnitt aus dem Gesamtnetzwerk. Komplexer, als gedacht.
Auch Tag zwei bot viele interessante Sessions und guten Erfahrungsaustausch. Hervorzuheben unter anderem die Session zu Hochsensibilität, einem Thema von dem ich selbst betroffen bin und das hier endlich mal nicht aus der Sicht einer Erkrankung sondern aus der Sicht eines Talents besprochen wurde. Denn Hochsensibilität bietet auch viele Chancen. Danke hier an Ulrike Hensel, die, obwohl zum ersten Mal überhaupt bei einem Barcamp dabei gleich den Mut hatte eine, wie ich finde sehr gut gelungene Session zu halten.
Auch sehr interessant war die Session für Blogging Einsteiger unter anderem mit @AnneKraemer, in der „alte Hasen“ Tipps und Tricks für den Start eines Blogs gaben.
Einige wichtige Punkte: Dein Blog ist dein Wohnzimmer, du hast Hausrecht.
Wer sich unflätig benimmt darf gesperrt werden.
Nicht zu viele Gedanken übers Schreiben machen. Einfach tun.
Wer sich einen Titel für seinen Blog überlegt, sollte stets auch beachten, werde ich über das Thema, das ggf. im Titel steckt auch in 5 Jahren noch bloggen wollen. Generell ist es ratsamer, etwas allgemeingültigere Blogtitel zu vergeben.
Gute Blogger schreiben primär für sich selbst und denken nicht permanent darüber nach, was andere lesen wollen.
Dann am Nachmittag noch für mich als Gadgetfreak ein besonderes Highlight: Die Outdoor Session zur AR Drone 2.0.
Anstelle diese hier ausführlich zu beschreiben, habe ich ein kleines Video mitgeschnitten, das vermutlich besser einen Eindruck vermittelt, was wir zu sehen bekamen.
Auch für das leibliche Wohl wurde sehr gut gesorgt!
Mein Fazit der beiden Tage: Es war wieder ein herausragendes Event, viele neue Leute durfte ich kennenlernen und altbekannte Bloggerkollegen wiedertreffen. Und da dieses Mal mein Arbeitgeber die Bausparkasse mit dem Bausparfuchsblog auch Sponsor war, konnte ich das ganze auch aus der Sicht eines Sponsors erleben.
Hier war auch die Session zum Thema Barcamp-Sponsoring sehr interessant, in der wir ausgiebig über Motivation und Rolle von Sponsoren disktuierten und vor allem auch drüber nachdachten, wie man barcampfremde Unternehmen auf die Idee und die Möglichkeiten eines Barcamps aufmerksam machen kann. Ein wichtiges Fazit war: Wer als Sponsor nicht nur zahlt, sondern auch präsent ist und idealerweise auch eine nicht werbliche Session veranstaltet, kommt bei den Teilnehmern mit Sicherheit besser an, als ein anonymer Zahler. Vielen Dank an @jantheofel für ein herausragendes Barcamp, das vom Essen, über die Räumlichkeiten bis hin zu Besonderheiten wie Massage, Yoga und Kinderbetreuung wirklich keine Wünsche offen ließ. Und auch als Sponsorenvertreter habe ich mich sehr positiv aufgenommen gefühlt und möchte noch mal allen Teilnehmern der „Corporate Blogging WTF?“ Session sehr für die vielen Inputs und Stimmungsbilder danken. Es ist schön, wenn man auch im Corporateumfeld nicht im luftleeren Raum bloggt, sondern ehrliches Feedback bekommt.
Wenn nicht wirklich schwerwiegende Dinge wie eine Weltuntergang dagegen sprechen, bin ich wieder dabei beim #bcs6
Und nach dem Barcamp ist natürlich vor dem Barcamp. Jetzt bin ich gespannt auf die Premiere des Life-Work-Camps, das ebenfalls in Stuttgart und von @jantheofel ausgerichtet wird.
Und hier noch ein Film, den die Drone aufgenommen hatte, während wir ihr beim Fliegen zuschauten;)
Schon legendär ist das Barcamp Stuttgart für viele Aspekte. Da wäre die Super Orga zu nennen, die von Jan und einem klasse Team geleistet wird. Esskultur bewirtete uns wieder mit herausragenden Leckereien und bei einer Rekordteilnehmerzahl von ca. 260 war dennoch genug Platz für diverseste Sessions. Auch ich hielt, diesmal auch in meiner Rolle als Freund des @Bausparfuchs eine Session „Corporate Blogging WTF?“, um mir direkte Inputs der Teilnehmer zu Sinn und Unsinn von Corporate Blogging zu holen.
Fazit dazu: Corporate Blogs sind so etwas wie das Rückenmark einer guten Social Media Strategie. Wichtig ist es, die Gesichter hinter dem Blog zu präsentieren und nich ein Blog als reines Verkaufsinstrument zu sehen.
Jan eröffnet das Barcamp offiziell
Aber auch die anderen Sessions waren hoch spannend. So hatten wir einige interessante Diskussionen in der Lifer-Work Session, Ich lernte, dass EMail noch lange nicht tot ist, aber oft falsch verwendet wird (I call it cc Trolling) und wir wunderten uns gemeinsam über die merkwürdige Strategie von Twitter, die man auch: „Was interessieren uns die User“ nennen könnte.
An dieser Stelle ein großes Lob an die Orga, die uns hervorragend bewirtete und umsorgte.
Und auch die Kinderbetreuung war ein Highlight, das dafür sorgte, dass dieses Mal mehr Jungbarcamper anwesend waren als je zuvor. Auch mit Massagen und Yoga wurden die Teilnehmer, so der Wunsch bestand versorgt und last but not least können wir alle seit diesem Barcamp auch etwas für den guten Zweck tun. Alle Überschüsse, die evtl. anfallen sollten, zusammen mit den Spenden, die hoffentlich auch heute noch in die Spendenbox fließen werden kommen einer Berufsschule in Afrika zu gute und zwar, dank der Auswahl durch Jan, nicht geschmälert durch Verwaltungskosten sondern vollumfänglich.
Jetzt wartet Tag 2 auf mich und ich bin gespannt, welche Themen heute auf den Tisch kommen werden. Auf jeden Fall habe ich schon eine Sache entdeckt, die mich sehr interessiert. Es ist wieder eine AR-Drone da. Diesmal Version 2.0.
Mal schauen, ob das ein neuer Gadgetwunsch von mir wird…
Ein Beispiel für Marthas Schulessen. Quelle: Marthas Blog "NeverSeconds"
Vermutlich dürften viele meiner Leser die Geschichte des neunjährigen Mädchens mitbekommen haben, die dadurch, dass sie ihr (offensichtlich sehr oft schlechtes) Schulessen dokumentierte nicht nur internationales Aufsehen erhielt, sondern auch dafür sorgte, das unter anderem Jamie Oliver auf sie aufmerksam wurde und letztenendes tatsächlich auch ihr Schulessen sich verbesserte, nachdem sich selbst örtliche Behörden eingeschaltet hatten.
Was mir das zeigt? Zum einen, dass die Relevanz der Blogs nicht durch Dienste wie Facebook oder Twitter verwässert wird sondern im Gegenteil eher noch steigt. Denn nur im Blog kann ich frei nach meinem Gusto, in meinem Stil meine Inhalte publizieren. Zum anderen sollten wir nicht die journalistische Kraft des Mediums Blog unterschätzen. Sicher, wenn es um komplexe Zusammenhänge geht, die nicht nur tiefe Recherche sondern auch die Möglichkeit, überhaupt Zugriff auf bestimmte Informationen zu erhalten bedingen, dann mag der „klassische Journalist“ noch im Vorteil sein. Aber über die Fakten, Tatsachen und auch Missstände im eigenen Umfeld kann niemand so gut berichten, wie ein Betroffener mit einem Hang zum Schreiben. Denn der Amateur ist, wie der Name schon sagt, oft derjenige, der sein Thema „amare“ also liebt. Und damit jenseits von Leserzwängen und Auflagen darüber schreibt, was ihm am Herzen liegt. Und wenn er Glück hat oder hinreichende Relevanz, dann streut die Geschichte oft viel dynamischer als sie das in den klassischen Medien tun würde.
Das Blog ist nicht tot, ganz im Gegenteil, es wird erwachsen, die Themengebiete etablieren sich, die auch längerfristig noch Leser finden und es bildet sich nach und nach eine mediale Symbiose aus klassischem Journalismus, Journalisten, die sich sowohl im klassischen Print wiederfinden als auch in der Bloggerszene und „reinen“ Bloggern.
Betrachtet man nur wie sich z.B: die ZEIT mittlerweile im Netz etabliert hat, so sieht man: Es geht auch beides, man muß nur aufhören zu klagen und handeln. Dann kann man sogar mit neun Jahren wirklich was bewegen!
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