Mit meiner Depression einher geht, dass ich regelmässig Medikamente schlucken muss. Außerdem habe ich es mir angewöhnt, so etwas wie ein Stimmungstagebuch zu führen. War ein Tipp meiner Therapeuten, um frühzeitig erkennen zu können, wenn die Depression einen wieder zu überrollen droht.
Da ich aber auch und insbesondere in der Depression vergesslicher bin als sonst, lag es nahe, mein Smartphone als Erinnerungsstütze zu nutzen. Zu Anfang bestand diese Stütze nur aus Einträgen in einem speziellen Therapiekalender innerhalb Google Kalender.
Dann wurde ich auf MyTherapy aufmerksam gemacht. Laut der Beschreibung sollte die App all das abdecken, was ich quasi noch von Hand machen musste.
Was kann denn nun MyTherapy?
Im Prinzip ist die Kernidee, einen an die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu erinnern. Zusätzlich lassen sich aber auch noch andere Parameter wie Puls, Gewicht etc. abfragen.
Bildquelle: http://www.smartpatient.eu/de/
Man kann sich an Aktivitäten wie Radfahren oder Spazierengehen erinnern lassen und kann regelmäßig seine allgemeine Stimmung ebenso abfragen wie Symptome von Angstzuständen bis zu Depressionen.
Also genau das Richtige für mich.
Im Laufe der Zeit kann man damit einen Stimmungsverlauf erstellen, der vor allem für mich sehr nützlich ist, um meine Depression unter Kontrolle zu behalten.
Was neu hinzugekommen ist, ist das Team. Damit kann man Freunde oder Familie quasi als zusätzliche Motivatoren eintragen für die Erinnerung an die Medikamenteneinnahme.
Dass die App etwas bewirkt, wurde an der Charité Berlin nachgewiesen (Steigerung der Medikamententreue durch Nutzung von MyTherapy) in DIE WELT
Hier sieht man sehr schön die Auswertungsmöglichkeit sämtlicher eingegebenen Werte.
Jetzt fragt ihr euch sicher, ob ich das überhaupt nutze und ob es mir was bringt? Ja und ja. Ich habe meine Medikamente eingetragen, zusätzlich Gewichtskontrolle und Pulskontrolle. Und immerhin hab ich in den letzten Wochen keine einzige Einnahme mehr vergessen. Also anschauen lohnt, ich kann die App aus persönlicher Erfahrung empfehlen.
Ich mag Kunst, und ich bin ein Geek. Wie könnte man das besser vereinen als mit der neuen App des Museums Belvedere in Wien. Schon deshalb, weil ich wohl in nächster Zeit dort nicht in real hinkommen werde, finde ich es genial, schon mal quasi von Ferne einen Einblick in die Ausstellung und die Räumlichkeiten dort zu geben.
Die Highlights der umfangreichen Sammlung des Belvedere lassen sich in einem Streifzug durch die Epochen erkunden, ausgehend vom Mittelalter mit dem Meister von Großgmain über den Historismus, vertreten durch Hans Markart, den Jugendstil mit Gustav Klimt als Repräsentant bis hin zur zeitgenössischen Kunst von Elke Krystufek.
Darüber hinaus bietet die App sämtliche Besucherinformationen zu den einzelnen Standorten sowie Details zu aktuellen Sonderausstellungen.
Infos zu Gebäude, der Sammlung und sonstige wichtige Informationen in einer App.
Und sage mir niemand, so eine App verhindere den Museumsbesuch. Ich sehe das eher genau anders herum. Wer erst mal in der App die Kunstwerke virtuell sehen konnte, der dürfte deutlich mehr Interesse daran haben, was er dort gesehen hat auch in real zu erleben.
Die Belvedere Museums-App ist ab sofort für Apple iOS im Apple App Store und für Android im Google Play Store in den Sprachen Deutsch und Englisch erhältlich. Der Download ist kostenlos.
Der nächste Hype, das Smart Home. Aber wenn die Wirtschaft weiterhin so ignorant nur auf die eigenen Marktanteile und Standards setzt, wird auch dieser neue Anlauf wieder im sprichwörtlichen Sande verlaufen.
Im Moment arbeiten 4 konkurriende Systeme in verschiedenen Testphasen bei uns zu hause. Da wären Hue als Ansteuerung für die Beleuchtung, Netatmo als digitale Wetterstation mit Fernzugriff, Gigaset Elements für die Hausüberwachung und AVM Fritzbox mit ansteuerbaren Steckdosen. Und komplett autonom arbeiten noch 4 Webcams rund ums Haus für die Außenüberwachung.
Also vier verschiedene Systeme mit vier verschiedenen zugrunde liegenden Technologien. Am ehesten kann ich hier noch mit Gigaset Elements zumindest in naher Zukunft vieles Abdecken, da im Moment die neue Webcam auf dem Weg zu mir ist und für das neue Jahr noch schaltbare Steckdosen und Rauchmelder angekündigt wurden.
Aber generell gilt, es muss alles zusammenspielen. Und zwar auf der Ebene der Protokolle und der Apps. Mit Apps wie imperihome gibt es zwar erste Ansätze, verschiedene Systeme zu integrieren, aber so lange das nicht für alle gilt ist für mich das ganze uninteressant, zumal nicht überall alle Systeme und Erweiterungen verfügbar oder einsetzbar sind.
Dienste wie IFTTT ermöglichen mir zwar in begrenztem Maß eine Integration von z.B. Netatmo mit Hue um bei Dämmerung oder entsprechend schlechtem Wetter die Lampen zu aktivieren. Aber eine Plattform im Web ist für mich eine Krücke für einen zu hause stehenden Server.
Und die Webcams kann ich nur indirekt über deren Alarmmails integrieren. Nutze ich hier einen bestimmten Betreff, kann ich über IFTTT zum Beispiel das Anschalten bestimmter Lampen triggern. AVMs Schaltsteckdosen sind hier noch gar nicht integrierbar und insofern fliegen diese wohl bald wieder aus dem Test.
Man spürt hier bei den Herstellern klar, dass die Bindung und das Einsperren des Kunden in das eigene System viel mehr als der Nutzen für den Anwender im Fokus steht. Und Entwicklungszeiten von Jahren für Erweiterungen sind nicht wirklich nachvollziehbar, wenn andere Hersteller bereits Lösungen am Markt haben.
Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.
Vermutlich wird auch dieser Smart Home Anlauf scheitern, nicht daran, dass die Technologien nicht ausgereift wären, aber sie sind zu sehr Insellösungen, die nur mit dem entsprechenden Fachwissen integriert werden können. Und auch große Player wie Apple oder Google werden das Dilemma nicht lösen, sondern vermutlich alles nur noch komplexer gestalten.
Für mich als technisch sehr versierten Menschen ist es kein Problem, hier die System über Tricks und Kniffe miteinander zu verheiraten. Aber das bedeutet wieder hohen Aufwand und ist nicht wirklich das, was ich mir von einfachen Hausautomatisierungslösungen erwarte. Bevor hier weiter in die Entwicklung neuer Komponenten investiert wird rate ich den Herstellern DRINGEND zu einem runden Tisch, um sich zumindest über einheitliche Schnittstellen und Protokolle klar zu werden. Sonst kann hier noch so viel auf den Markt geworfen werden, der Erfolg wird ausbleiben.
Madison (pte002/08.10.2014/06:05) – Forscher an der University of Wisconsin-Madison http://wisc.edu haben eine App veröffentlicht, mit der Android-Smartphones nach kosmischer Strahlung suchen können. „Im Prinzip verwandelt die App das Handy in einen Detektor für hochenergetische Teilchen“, so Physikprofessor Justin Vandenbroucke. Denn wenn die Smartphone-Kamera nicht genutzt wird, kann ihr Photosensor in der Erdatmosphäre entstandene Sekundärteilchen der kosmischen Strahlung nachweisen.
Die Projektbeschreibung des „Distributed Electronic Cosmic-ray Observatory“ (DECO) klingt spektakulär. Auf der Jagd nach kosmischer Strahlung wolle man sich das globale Netzwerk mobiler Geräte zunutze machen. Eigentlich steckt Vandenbroucke zufolge aber vor allem ein Bildungsgedanke hinter dem Projekt. Dem sollte die DECO-App jedenfalls genügen. Immerhin zeigt sie, wie vielfältig man Smartphone nutzen kann – und wird potenzielle Nutzer wohl auch dazu bringen, sich damit zu befassen, was kosmische Strahlung eigentlich ist.
Bildsensor als Myonen-Detektor
Die primäre kosmische Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die vor allem aus Protonen besteht. Sie stammen beispielsweise aus Supernovae oder exotischen extragalaktischen Objekten. Wenn diese kosmische Strahlung auf die Erdatmosphäre trifft, löst sie Sekundärteilchen-Schauer, sogenannte Myonen, aus. Eben diese elektronenähnlichen Teilchen kann der Bildsensor einer Smartphone-Kamera potenziell nachweisen. Denn wenn ein Myon den genutzten Silizium-Chip trifft, verursacht es ähnlich wie Licht eine elektrische Entladung.
Das macht sich die DECO-App zunutze. Sie macht bei einem unbenutzten Smartphone alle paar Sekunden eine Aufnahme mit dem Bildsensor. Dazu muss allerdings die Kameralinse beispielsweise mit Panzerband abgedunkelt werden, damit wirklich kein Licht auf den Sensor fällt. Die resultierenden Bilder werden dann analysiert. Wenn ausreichend Pixel auf bestimmte Art aufleuchten, deutet das auf einen potenzielle Myonen-Einschlag hin. Ein Datenlogger gleicht Zeit und Ort mit einer zentralen Datenbank ab. Es kann sein, dass eine Messung so auch mit einem von großen Observatorien beobachteten Ereignis in Verbindung gebracht wird.
Wissenschaft für die Masse
Vandenbroucke selbst bezweifelt, dass die Hosentaschen-Detektoren in Form unbenutzter Smartphones jemals eine echte Konkurrenz für die großen, spezialisierten Observatorien werden, mit denen Astrophysiker nach kosmischen Strahlen suchen. Doch hofft er, dass die App letztlich Wissenschaft für die Masse greifbarer macht. „Es wäre toll, Studenten und die Öffentlichkeit dafür zu interessieren, Daten zu sammeln und die Teilchen zu verstehen – Dinge, die sie normalerweise nicht sehen können“, so der Physiker.
Die App von Zalando bietet einen einfach zu bedienenden Überblick über die Produktpalette
In den Diskussionen um das mobile Internet wird immer wieder darüber philosophiert, Apps würden früher oder später von Webapps, also Webseiten, die sich wie eine App verhalten ersetzt werden. Das mag für rein informative Seiten stimmen, aber gerade wenn es um Themen wie Online Shopping geht, sehe ich doch deutliche Vorteile in nativen Apps für die einzelnen mobilen Endgeräte.
Gerade Plattformen mit einem vielfältigen Angebot tun gut daran, insbesondere für Touchscreens geeignete Apps anzubieten. Denn im Gegensat zu Apple sind bei Android und Windows diverse Webbrowser im Angebot, die sich durchaus in den Rendering Möglichkeiten unterscheiden.
Auch Amazon bietet ein App zum Download z.B. im Windows Store aber auch für Android und IOS
Vermutlich auch deshalb bieten Versender wie Amazon oder auch Zalando Apps für verschiedene Plattformen an. Vergleicht man zum Beispiel die Apps von Zalando für IOSAndroid und Windows, erkennt man, dass hier verschiedene Aspekte der jeweiligen mobilen Plattform berücksichtigt wurden. Zudem gilt auch heute immer noch die Grundregel. Man darf als Entwickler nicht erwarten, dass auf jeden Fall überall ein hinreichend guter Internet Zugang zur Verfügung steht. Deshalb ist es immer ratsam, zumindest die wichtigsten Produktinformationen offline bereit zu stellen.
Webapps sind für mich auch weiterhin dann die Lösung der Wahl, wenn es um reine Information ohne Interaktion geht, wenn nicht Interaktion im Vordergrund steht. Natürlich bieten die meisten Online Händler eine kompletten Online Store an, der aber dann meist auf die Bedingungen eines Webbrowsers für den Desktop angepasst ist, und als mobile Version oft nur abgespeckte Möglichkeiten bietet. Gerade wenn es um mobile Endgeräte mit kleinen Displays geht, halte ich eine native Anwendung im besonderen für die bessere Wahl.
Betrachtet man Amazon, so ist hier sogar zusätzlich zur eigentlichen Shopping App noch ein erweitertes App Angebot für Android, Musik und Film verfügbar. Damit kann die jeweilige Plattform optimal mit den Inhalten bedient werden und der Anbieter hat damit eine größere Kontrolle darüber, wie sein Content auf dem jeweiligen Endgerät erscheint.
Spannend sind Apps insbesondere, da sie auch noch die zugrundeliegende Hardware wie Kamera oder ähnliches nutzen können. So ermöglicht die App von Zalando zum Beispiel, mittels Kamera Barcodes zu scannen und die entsprechenden Produkte im Katalog schnell zu finden und somit ad hoc einen Preisvergleich durchzuführen.
Was in diesem Kontext eine spannende Entwicklung ist: Immer mehr Anbieter entwickeln eine Mischung aus Webapp und App. Dabei wird eine Webapp jeweils in einer im Store herunterladbaren Applikation gestartet. Auch hier ist einer der größten Vorteile, dass der Anbieter eine größere Kontrolle über die Darstellungsqualität hat, da die Anwendung, die die Webapp rendert vom Anbieter selbst kommt und damit Funktionalität ebenso wie Darstellung stets gewährleistet sind.
In diesen Minuten dürfte die neue App für Android im Play Store verfügbar werden. Nachdem bislang nur IOS Nutzer in den Genuß einer eigenen App kamen, gibt es jetzt auch für Android eine APP um die Dienste von IFTTT mobil zu nutzen.
Mit IFTTT lassen sich verschiedenste Prozesse automatisieren, sei es eine Mail beim erreichen einer bestimmten Außentemperatur oder ein Alarm, wenn ein bestimmter Termin überschritten ist.
Die App dürfte in den nächsten Stunden weltweit verfügbar sein, zur Zeit dieses Artikels wurde sie im Store noch nicht gefunden. Auf ifttt.com/mobile kann man den Link zur App schon finden.
Der untere Link sollte funktionieren, sobald die App auch in Deutschland verfügbar ist.
Aviate in Aktion, das gelbe Icon oben links zeigt an, dass Aviate meine „Homezone“ erkannt hat und mir die dafür geeigneten Apps präsentiert.
Eigentlich hat das Smartphone ja seinen Namen gar nicht verdient. Noch immer muss ich viele Dinge aktiv eingeben, muss mich um Antwort kümmern oder etwas einrichten.
Es gibt aber mittlerweile eine ganze Reihe sehr interessanter Apps, die euch einiges an Arbeit abnehmen und euer Smartphone wirklich schlauer werden lassen.
Zunächst sei Aviate genannt, das kürzlich von Yahoo übernommen wurde, wohl auch, weil man bei Yahoo erkannt hat, dass genau diese Art der intelligenten Unterstützung des Nutzers noch reichlich unterentwickelt ist.
Aviate begleitet euch mit verschiedenen sogenannten Spaces durch den Tag. Die Spaces sind schlicht Orte, an denen ihr euch befindet bzw. auf dem Weg dorthin.
Abhängig davon kann Aviate nun unterschiedliche Konfigurationen des Starbildschirms anbieten, abhängig davon, was ihr dort am wahrscheinlichsten braucht.
So gibt es Szenarien wie „Morgens“, „Büro“, „Zuhause“ etc. denen Aviate dynamisch und abhängig davon, was ihr und die anderen Nutzer des Werkzeugs am häufigsten dort nutzt bestimmte Apps und Funktionen zuordnet. So kann man unterwegs schneller an den Checkin kommen, oder hat im Büro gleich den Kalender und das Adressbuch verfügbar. Zudem sortiert Aviate die Anwendungen intelligent in Kategorien wie zuhause, unterwegs, Finanzen und ähnliche ein und lernt automatisch aus euren und den Kategorisierungen anderer Nutzer.
Mit SkipLock könnt ihr euer Smartphone entsperren, ohne immer die lästige Pin oder das Muster eingeben zu müssen. Dazu teilt ihr SkipLock mit, welches eure WLans sind, die euch selbst gehören oder die ihr für sicher erklärt. Bzw. was auch möglich ist ist die Benennung einer sicheren Bluetooth Verbindung. Befindet ihr euch dann in Reichweite dieses Netzes, wird euer Smartphone automatisch entsperrt. Ich finde das zum Beispiel auch im Zusammenhang mit meiner Pebble Smartwatch sehr praktisch, da ich so sicher sein kann, dass mein Smartphone sich selbst sperrt, sollte ich mich mit meiner Pebble aus der Bluetooth Reichweite bewegen und sich immer entsperrt, wenn ich meine Uhr und das Smartphone bei mir trage.
GravityScreen unterstützt euch wiederum dabei, Energie zu sparen. Es erkennt, wie ihr euer Smartphone haltet und schaltet zum Beispiel wenn ihr es in die Hosentasche steckt, automatisch den Bildschirm aus. Ebenso, wenn ihr es mit dem Bildschirm auf den Tisch legt.
Mit Speakerphone Ex erweitert ihr die Telefoniefunktionalität eures Smartphones. Ihr müsst für die Entgegennahme eines Anrufs nicht mehr extra abheben, das übernimmt euer Smartphone für euch, abhängig davon, wie ihr es haltet. Ebenso könnt ihr verschiedene Vorgaben einstellen, wann das Telefon überhaupt klingeln soll.
Viele Optionen ermöglichen eine sehr sichere Verwendung von Speakerphone Ex
Zuletzt sei euch noch Shush und Mute-o-Matic ans Herz gelegt, zwei Apps, die für euch die Lautstärke des Smartphones verwalten.
Shush aktiviert sich automatisch, wenn ihr die Lautstärke eures Smartphones auf aus stellt und fragt nach, ob ihr das dauerhaft wollt oder schlägt euch eine Laufzeit vor. Der Vorteil? So vergesst ihr nicht mehr, euer Smartphone nach einer eingeplanten Ruhepause wieder laut zu stellen.
Mute-o-Matic übernimmt hier noch etwas mehr an Aufgaben für euch, in dem es sich eure Termine aus den von euch vorgegebenen Kalendern holt und entsprechend der Planung zum Beispiel wenn der Eintrag auf Busy steht im Zeitraum des Termins das Smartphone stumm schaltet.
Durch Favoritenlisten können euch wichtige Anrufer immer noch erreichen, aber ihr spart euch peinliche Momente wenn mitten in einem Termin euer Smartphone klingelt.
Das sind nur ein paar der intelligenten Apps, die ich euch ans Herz legen möchte, ich werde hier immer mal wieder auf spannende neue Konzepte hinweisen.
Es gibt einige Menschen, bei denen ich gerne mal wissen würde, ob und wie oft sie lügen. Angela Merkel, Barack Obama, verschiedene Kirchenvertreter, Pressesprecher etc. Dafür gibts jetzt auch eine App. Memotion nimmt nicht nur gesprochenen Text auf, sondern bietet zudem eine Stimmanalyse an, die die Stimmung des Sprechers beim Sprechen des Textes analysiert.
Klingt für mich nach einem interessanten Konzept, zumal ich auch aus der Vergangenheit und meiner damaligen KI Studien weiß, dass es durchaus auch Botschaften jenseits der rein semantischen Bedeutung eines Textes gibt.
Vielleicht sollte ich mal die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin damit aufzeichnen. Könnte interessant werden.
[appbox googleplay com.brandall.memotion]
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