Na für mich ist das ganz klar unsere Terrasse. Überdacht und mit Weinreben überwachsen fühlt man sich hier schon beim draußen sitzen wie im Urlaub. Deshalb verlagere ich auch gerne meinen Arbeitsplatz als Blogger dorthin.
Die Weinreben haben wir gepflanzt, als wir das Haus kauften. Jeweils rechts und links eine. Zunächst haben wir eigentlich nur erwartet, dass wir nach ein paar Jahren ein paar schöne Reben an den Stützpfeilern der Terrasse haben. Mittlerweile haben die Reben aber bereits die ganze Terrasse überwuchert und tragen sehr leckere und völlig natürliche Früchte.
Und selbst die Blätter lassen sich hervorragend verarbeiten zu gefüllten Weinblättern.
Außerdem ist die Terrasse unser witterungsunabhängiger Ort für Grillfeste und das gemeinsame Frühstück, Mittag- oder Abendessen.
Neben der Terrasse führt eine Treppe in unseren Gemüsegarten. Dort haben sich vor kurzem die Kinder aus einer alten Rutsche und einem Wasserschlauch ihre ganz eigene Wasserrutsche gebaut.
Und natürlich lieben auch unsere beiden Katzen die Terrasse. Speziell die Ältere der beiden genießt es, sich wie eine lebendige Dekoration auf der Ablage zwischen die Weinblätter zu drapieren.
Wenn die Magnete die beiden Stützen zusammenhalten, denken viele eher an eine Maus oder einen Lautsprecher 😉
Ich bin bekennender Gadget Fan. Aber insbesondere mag ich Lösungen, bei denen man merkt, dass die Entwickler sich was dabei gedacht haben, weit über die eigentliche Funktionalität des Objektes hinweg.
Vor ein paar Tagen bekam ich von Mobilefun.de so ein Gadget. Da wir demnächst in den Urlaub reisen und da ich es nicht so mag, wenn meine Kids im TV neben den Kinderserien auch immer diese Werbung für Konsummüll sehen, werden wir dieses Jahr die Tablets doch in den Urlaub mitnehmen, bestückt mit den Lieblingsfilmen.
Zwar gehe ich aus den Erfahrungen der letzten Jahre davon aus, dass wir kaum zum Film schauen kommen werden ( zu verlockend sind Badewelt und andere Aktivitäten draußen, zumindest für unsere Kinder) aber sollte es mal regnen und sonst alles an Unterhaltung ausgeschöpft sein, dann können wir immerhin auf unsere eigenes Unterhaltungsprogramm zurückgreifen. Stellt sich aber die Frage nach dem Aufstellen in den Zimmern. Nicht jedes der Tablets hat eine Hülle mit Ständer und so kam ich auf die Idee, mir mal besondere Lösungen für eine Tablethalterung anzusehen.
Neben der im Auto sind natürlich solche interessant, die das Tablet auf Tisch oder Regal halten können.
Leicht schräg steht das Tablet, leget man es auf die größere abgerundete Hälfte der Stütze, so ist es in einem idealen Winkel für den Schreibtisch.
Und bei mobilefun.de gibt es Tablet Zubehör für so ziemlich jedes Anwendungsfeld und viele verschiedene Tablets. Unter anderem auch die Tablethalterung von Griffin mit dem schönen Namen Arrowhead. Hier ist Nomen wirklich Omen. Als ich die Halterung gesehen habe wusste ich, das muss ausprobiert werden. Vor allem das klasse Design gefällt mir sehr. Da hat man sich wirklich was überlegt um die Halterung gleichzeitig schick und transportabel und dabei auch noch funktional zu halten.
Ideal als Halterung, die man überall mitnehmen kann. Hier ein Schnappschuß aus dem Büro
Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Zwei Stützen werden durch Magneten zusammengehalten und ergeben die Form wie im Bild. Trennt man die beiden Stützen erhält man zwei Standfüße, die man auf zwei Arten nutzen kann. Steckt man das Tablet in die Ausbuchtung, steht es nahezu aufrecht und lässt sich wie ein Computermonitor positionieren. Man kann das Tablet aber auch auf die größere Rundung legen und hat dann eine leicht erhöhte Position, ideal für das Arbeiten am Schreibtisch.
Und die Halterung lässt sich auch fürs Smartphone nutzen, gerade mein Note 2 passt da sehr schön hinein. Da die beiden Stützen nicht verbunden sind, kann man den Abstand frei variieren und im Prinzip jedes Endgerät damit aufstellen, das in die großzügig bemessenen Haltemulden passt.
Auch das Galaxy Note 2 lässt sich mit der Halterung aufstellen.
Man könnte meinen, es wäre ein Notebook. Es ist aber ein Android Tablet.
Das ist doch mal eine Ansage. Acer will sich zukünftig mehr um die Android und Chrome OS Geräte kümmern. Zwar werde man weiterhin Windows PCs und Notebooks herstellen, aber dort sieht Acer den Markt stark schrumpfen, während man für Android basierte Systeme ein Wachstum von um die 30 % erwartet.
Das finde ich schon ein deutliches Signal Richtung Microsoft und eine Ansage, dass der Markt sich weiterhin stark Richtung mobile Geräte wandeln wird. Und da durch die Hybridtablets und ChromeOs Ultrabooks bereits valide Geräte verfügbar sind, die auch in Büroumfeldern durchaus bestehen könnten, muss Microsoft hier schleunigst das Ruder herum reißen, um nicht völlig von der Entwicklung des Marktes abgehängt zu werden.
Offensichtlich hat man hier in Redmond wieder einmal eine neue Entwicklung völlig unterschätzt bzw. geglaubt, man müsse den alten Wein „Windows“ nur in den neuen Schlauch „Windows Phone“ umfüllen und hätte die ultimative Antwort parat.
So funktioniert das heute aber nicht mehr. Nie war der Wandel schneller und die Technologie flexibler. Wir dürfen gespannt sein, was vom einstigen Marktführer Microsoft noch übrig bleibt. Meine Prognose: Windows wird sich zum Betriebssystem im Büroumfeld (quasi der Blackberry für den Desktop) gesundschrumpfen und vom Marktführer zu einem kleinen Player im großen Kanon der Hardware/Softwarehersteller werden.
Gerade erst angekündigt, schon verfügbar. Wer vor kurzem ein Update von Google Play bekommen hat, sollte sich mal unter Geräteadministratoren in den Einstellungen umsehen. Findet sich dort ein neuer Eintrag Android-Gerätemanager, lohnt sich ein Besuch der Seite: https://www.google.com/android/devicemanager?u=0 Denn dann kann man ab jetzt sein Smartphone via Gerätemanager orten und wenn das Feature aktiviert wurde auch aus der Ferne sperren oder zurücksetzen.
Ideal für alle, die sicher gehen wollen, dass ihre persönlichen Daten nicht in fremde Hände gelangen. Und ideal für das Geschäftsumfeld, wo so ein Remote Wipe ein weiterer Sicherheitsfaktor sein kann, um sensible Daten nicht in fremde Hände gelangen zu lassen.
Löst man einen Remote Wipe aus, rebootet das Smartphone in den Recoverymodus und stellt dann den Auslieferungszustand wieder her, wobei auch alle persönlichen Daten auf dem Gerät gelöscht werden.
Ich habe den Dienst mit meinem Note 2 ausprobiert und die Lokalisierung funktionierte perfekt. Aus verständlichen Gründen habe ich aber auf einen Test der Remote Wipe Funktionalität verzichtet.
Jap, ungefähr da ist des Bloggers Büro und da ist auch das Note 2.
Wer glaubt, Tablets seien immer noch ein kommender Trend, der ist nicht wirklich als Trendforscher geeignet.
Wir leben in interessanten Zeiten, ich kann es nur immer wieder wiederholen. Und was vielleicht der eine oder andere unterschätzt ist die weiter wachsende Bedeutung von Innovation und Technologieführerschaft auch bei Branchen, die direkt nichts mit Technik zu tun haben.
Nehmen wir den Finanzssektor. Schon lange mache ich mit Menschen, die sich darüber wundern, dass ich als Informatiker bei einer Bausparkasse arbeite folgendes Gedankenspiel: Versuch dir mal in dieser Minute vorzustellen, wo genau physikalisch dein Geld ist, das du bei der Bank hast. Oft müssen meine Gegenüber dann zugeben, dass sie es nicht wissen, was an sich auch logisch ist, da es in der Regel nur noch in Form von Bits und Bytes in den Rechnern von Banken und Bausparkassen existiert.
Was viele unterschätzen ist, dass längst die Informationstechnologien zur Kerninfrastruktur quasi jedes größeren Unternehmens gehören. Wachstum ohne moderne IT ist mittlerweile undenkbar. Zu aufwändig wäre sonst die Sachbearbeitung aber auch die Kundenkommunikation und mittlerweile wird in vielen Bereichen auch ein moderner, innovativer und transaktionsfähiger Kommunikationskanal im Internet vorausgesetzt.
Und der Wandel geht weiter. War gestern noch die Homepage im Web wichtig und neu, so erwarten Kunden heute mobil zu all dem Zugang zu haben, was vor kurzem noch über eine klassische Homepage für den Browser am PC möglich war. Und die Technik schreitet fort. Augmented Reality wird demnächst von IKEA eingesetzt, um es Kunden zu ermöglichen, auch zu hause die Kataloginhalte ins heimische Wohnzimmer virtuell zu holen und so quasi eine interaktive Vorauswahl zu treffen.
Was über Google Glass oder andere Wearable Devices in Zukunft möglich sein wird, ist noch gar nicht wirklich realisierbar.
Deshalb kommt Überlegungen zu einer stetigen Innovation der zu Grunde liegenden IT Technologien auch in branchenfremden Industrien eine immer größere Bedeutung zu.
Es genügt oft nicht mehr, State of the Art zu sein. Man muss heute bereits die Technik von Morgen kennen und ihre Potentiale ausloten. Glückliche Zeiten für all jene, die neuen Technologien und Entwicklungen offen gegenüberstehen. Und ein Rat und Tipp für die Unternehmen. Wer hier die eigenen Mitarbeiter identifiziert und fördert, die neue Technologien annehmen statt abzulehnen, wer hier quasi interne Trendforscher findet und fördert, könnte in Zukunft den entscheidende Vorteil haben. Denn natürlich ist Trendforschung kein Full-Time Job. Aber wer immer weiter auf dem Status Quo beharrt und sich nicht neuen Entwicklungen jenseits des eigenen unternehmerischen Tellerrandes öffnet, der könnte plötzlich von der Konkurrenz auf einer völlig überraschenden Fahrbahn überholt werden.
Banken wie die Fidor Bank, Entwicklungen wie iZettle, mpass oder Smava, Unternehmen wie Paypal oder Google zeigen, dass auch in Gebieten jenseits des primären IT Geschäftes die technologische Erneuerung ein immer wichtigerer Bestandteil der Firmenstrategie wird. Und glücklich wer hier eine Belegschaft hat, die innovativ gestimmt ist und aus deren Reihen Impulse kommen. Denn es gibt niemanden der neue technologische Entwicklungen und die eigenen Gegebenheiten im Unternehmen besser in Einklang bringen könnte als die eigenen Mitarbeiter.
Es gibt fast kein Format, das man nicht nutzen kann. Hier das Menü von möglichen Android Konvertierungen, das sogar spezielle Formate für bestimmte Android Geräte vorsieht!
Gerade mit verschiedenen mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Notebook) gibt es die unterschiedlichsten Anforderungen an Filmformate und Dateigröße.
Da wir dieses Jahr wieder eine längere Autofahrt in den Urlaub planen, und der Wagen mittlerweile mit Halterungen für die Tablets der Familie ausgestattet ist, lag nichts näher, als für die ganzen Geräte einen Satz von Filmen vorzubereiten. Allerdings ist zumindest bei den beiden Nexus Tablets der Speicher begrenzt und auch für die anderen wollte ich nicht große Datenspeicher mitnehmen. Auftritt Leawo Video Converter HD.
Die Dateien um die es ging hatte ich in bester Qualität ausgelesen, so dass ich mit Sicherheit mehr als einen Speicherstick gebraucht hätte um die Familienfilme mitzunehmen, die auf der Fahrt gezeigt werden sollten.
Die ganzen Konvertierungsmöglichkeiten dieses Programms aufzuzählen wäre relativ sinnlos, man kann sagen, so gut wie alles, was es zu konvertieren gibt, geht auch. Speziell für meine Aufgabe finde ich aber die Möglichkeiten, in Android Mobile Formate zu konvertieren spannend. Insbesondere, da sich die Konvertierung auch noch auf spezielle Android Devices (mein Note 2 war zu meiner Freude auch dabei) optimieren lässt.
Das klappt auch sehr gut und dank der klaren und gut strukturierten Oberfläche ist das ganze einfach zu bedienen.
Auch ein zu dunkler oder zu leiser Film lässt sich dank der Bearbeitungsmöglichkeiten noch „retten“
Neben dem reinen Konvertieren kann man die Filme in begrenztem Maße auch noch bearbeiten bzw. sogar in 3D umwandeln. Natürlich sollte man hier keine Wunder erwarten, ein Film der „2D“ gedreht wurde wird natürlich nicht in brilliantem 3D erscheinen aber in begrenztem Maße kann man selbst dann noch eine gewisse Wirkung erzielen.
Es lassen sich auch mehrere Filme nacheinander konvertieren und zudem kann man Filme auch während der Konvertierung zusammenführen. Ich werde mal schauen, wie groß der Herr der Ringe, Extended Edition als ein zusammengeführtes File wird.
Die Größe der Datei hängt stark vom Ausgabeformat, der gewünschten Qualität und dem Ausgangsmaterial ab, es lassen sich aber schon stark verkleinerte Dateien erzeugen, die gerade auf den kleineren Smartphone Displays dennoch sehr gut aussehen.
Ich habe versuchsweise meine Herr der Ringe Filme konvertiert und bin bei allen 6 Teilen (Doppel DVDs, die ich zuvor gerippt hatte) auf knapp 5,5 GB gekommen. Wohlgemerkt, die Quelle waren meine Original DVDs, also die Quelle deutlich jenseits der 5 GB pro TEIL!
Und die Ausgabequalität lässt sich sehr gut regeln. Am besten ist, man experimentiert mit kürzeren Filmen etwas, um die beste Balance aus Qualität und Größe der Ausgabedatei für sich zu finden. Die Möglichkeiten der Bearbeitung beziehen sich vor allem auf die Aufwertung des Ausgangsmaterials durch Veränderung von Kontrast und Helligkeit, oder was ich bei mir gut anwenden konnte, durch Nachregelung der Tonspur.
Fazit: Für alle, die immer mal wieder Filme für unterwegs vorbereiten, oder das eine oder andere YouTube Video mobilfähig offline bereitstellen wollen ist der Leawo Video Converter HD eine wirklich gute Wahl. Das Programm ist sehr einfach in der Bedienung und bietet ein wahres Füllhorn an Ein- und Ausgabeformaten. Mit € 34.95 ist die Software, die es für PC und MAC gibt zwar nicht billig, bietet aber einen unglaublichen Konvertierungsumfang und durch die verschiedenen Möglichkeiten der sehr einfachen Nachbearbeitung ist es eine Kaufempfehlung für jeden, der sicher und sorglos Videokonvertierung für verschiedene Formate betreiben will.
Alle unterstützte Formate und Geräte (laut Leawo Homepage)
Unterstützte Ausgabegeräte:
iPod, iPod Touch 4, iPhone, iPhone 4, iPad, iPad 2, Apple TV, Apple TV 2, PSP, PS3, Wii and DS, Mobile Phones, BlackBerry, Windows Mobile, Android Mobile, Dell Axim, Pocket PC, HP iPAQ, Archos AV500, Archos AV700, iRiver PMP, Zune, Xbox
Immer wieder beklagt man sich in Gesprächen mit mir, meist wenn ich Freundes- oder Bekanntenkreis wieder einen Rechner einrichten, ein Zubehör reparieren oder eine Software aufspielen soll über die ach so schwierige Technik.
Und die da klagen haben Recht. Noch haben sie recht, denn für mich ein weiterer Megatrend der nahen Zukunft ist das Prinzip Vereinfachung.
Initiiert durch die neuen Technologien von Tablet und Smartphone beginnt insbesondere die technologiegetriebene Industrie sich endlich Gedanken zu machen, wie man den Umgang mit Hardware vereinfachen kann. Und das auch deshalb, weil die Entwicklung vom großen Desktoprechner über Notebooks jetzt in Richtung „wearable devices“ geht. Smartwatches, Google Glass. Alles Technologien, die nach sehr einfachen natürlichen Eingabemöglichkeiten verlangen. Wenn ich nur noch Fingergesten oder gar die Sprache verwenden kann, muss das Interface klar und einfach sein. Und gerade bei Technologien, die einen gewissen „verspielten“ Aspekt haben, bei denen sich der eine oder andere sicher fragen wird „brauche ich das?“ ist es dringend angeraten, den Umgang so angenehm und unaufdringlich wie möglich zu machen, will ich die für den Erfolg nötige Marktakzeptanz erreichen.
Das bedingt aber auch, dass wir immer mehr erleben werden, dass Technologie unaufdringlich im Alltag verschwindet. Ich trage ein Fitnessarmband, das eigentlich auch als „Schmuck“ durchgehen könnte. Ich nutze eine Smartwatch, die mit der passenden Uhrenapp wie eine ganz normale Armbanduhr aussieht. Und wir werden eine noch viel weiter gehende Integration erleben.
Google Glass ist der erste Schritt, die nächsten Generationen werden früher oder später so unauffällig ausehen, dass sie nicht mehr von einer normalen Brille zu unterscheiden sind.
Damit werden die Technologien, denen wir Jahrzehnte lang, manchmal zu Recht vorgeworfen haben, sie würden uns das Leben nur schwerer und komplizierter machen endlich dem Anspruch gerecht, das Leben zu erleichtern.
Aber nur, wenn wir sie als das akzeptieren, was sie sind, Enablertechnologien, deren Anwendung, deren Verankerung in der Gesellschaft wir in der Hand haben. Wir müssen uns neben der neuen Technologie stets um die moralischen und gesellschaftlichen Implikationen kümmern. Und das bevor der Staat mit oft viel zu harter Hand und meist unwissend ob der Möglichkeiten reglementarisch eingreift.
Auch deshalb habe ich die Wolfsburger Erklärung des 2b AHEAD ThinkTanks mitunterzeichnet , weil ich denke, wir sollten den Entwicklungen nicht passiv und ablehnend hinterherlaufen sondern aktiv, ja proaktiv und wenn möglich positiv mit den neuen Technologien und deren gesellschaftlichen Implikationen umgehen. Technik kann das Leben schwer, oder einfach machen. Es liegt an uns, was wir wollen.
Es scheint das nächste große Ding zu werden. Erst kürzlich wurde offiziell bestätigt, dass auch Samsung eine Smartwatch auf den Markt werfen will. Eigentlich paradox. Da schaffen immer mehr Menschen die Armbanduhr ganz ab, weil das Smartphone eigentlich alles, inklusive Uhr in sich trägt und nun plötzlich sollen wir alle wieder eine Uhr am Handgelenk tragen.
Das könnte klappen unter ganz bestimmten Bedingungen.
Momentan am vielversprechendsten, aber mit eInk. Die Kreyos
1) Es darf nicht nur ein verlängerter Arm des Smartphones sein. Ich trage im Moment eine Smartwatch von Sony (ja, die 2. Generation also kein Liveview) . Die kann mir aber ohne Smartphone lediglich die Uhrzeit anzeigen, alle anderen Funktionen sind vom Smartphone abhängig. Aber gerade weil ich eben nicht immer zum Smartphone greifen will, habe ich doch eine Smartwatch. Zumindest einfache Funktionen sollten auch ohne Smartphone möglich sein, wie Adressabrufe, Terminkalender, Alarme etc.
Schon sehr viel ästhetischer als der erste Versuch.
2) Es darf nicht „noch ein Gadget am Arm“ sein. Parallel zur Sony Smartwatch teste ich gerade das Jawbone UP Fitness Armband. Und genau das stört eigentlich schon. An jedem Arm ein Gadget. Wenn eine Smartwatch in meinen Augen Erfolg haben soll, sollte sie in Richtung eierlegende Wollmilchsau gehen, was die Funktionen angeht. Also zumindest müssten diverse Fitness Sensoren wie Schrittzähler, Pulsmesser, Höhenmesser etc. integriert sein. Denn warum soll ich mehrere Gadgets am Arm tragen bzw. die Smartwatch am Arm und das Smartphone in einer meist unangenehm zu tragenden Armbandtasche.
3) Sie sollte wasserdicht sein und robust. Ja, ich will sie auch zum Schwimmen tragen können und wenn ich mal etwas rustikaler unterwegs bin, darf sie nicht so empfindlich sein, dass ich sie eigentlich besser zu hause lassen sollte.
4) Sie muss sowohl beim Sport, als auch am Abend schick aussehen. Die ersten Entwürfe sahen ja eher wie eine unförmige quadratische Schachtel aus (selbst die eigentlich schicke Pebble ist eher klobig)
5) Nein, auch wenn viele das hören wollen, ich glaube nicht an monochrome Displays. Also entweder kommt die nächste Generation mit farbiger eInk oder doch, wie ja schon die Tendenz bei den EBook Readern zeigt, werden die lichtstarken Oleds die eInk Displays ablösen.
Soviel zu meinen Punkten für eine erfolgreiche Smartwatch. Wie seht ihr das?
Und was sind eure aktuell vielversprechendsten Favoriten?
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