Rezension „Multiplayer, gefährliches Spiel“ von Jannis Becker

multiplayerEin Buch über die Gefahren des Online Rollenspiels. So war mein erster Gedanke, als ich den Titel las. Aber „Multiplayer, gefährliches Spiel“ dreht sich eigentlich sogar recht wenig um das Spiel .Im Laufe der Erzählung,die sich um die Hauptperson Finja dreht wird das Rollenspiel immer mehr zu einer etwas irritierenden Einfügung in eine ansonsten eher von den Beziehungsnöten einer jungen Frau handelnden Geschichte. Erst zum Schluß wird dann daraus auch wirklich das, was ich eigentlich die ganze Zeit erwartet hatte, ein Thriller.

Der gesamte Rest des Buches handelt mehr von den Problemen einer jungen Frau, die sich in ihrem Beruf nicht wirklich wohl fühlt, mit ihrem Aussehen zu kämpfen hat und dann, und das fand ich in der Art der Einführung etwas überraschend, sich in Abenteuer mit Männern stürzt. Das Abtauchen in die virtuelle Welt des Spiels ist, so hatte ich den Eindruck eine eher nicht wirklich handlungsrelevante Ergänzung der Geschichte. Über ihren Rollenspielcharakter erfährt man zwar ein wenig darüber, wie Finja sich in der virtuellen Welt gibt, aber die direkte Verbindung zur Handlung hat mir dann doch in Teilen gefehlt. Wer mit „Multiplayer, gefährliches Spiel“ einen Thriller oder einen Roman über die Gefahren des Online Rollenspiels erwartet, wird enttäuscht sein.

Insgesamt ist das Buch gut geschrieben und zeichnet ein Psychogramm einer jungen Frau, die vom Leben nicht gerade verwöhnt wird, die mit einem unfairen Chef und unsympathischen Kollegen zu kämpfen hat. Dann ist da noch ein Verehrer namens Ben, der ihr hinterherläuft. Der Fokus der Handlung liegt also viel deutlicher in den realen Konflikten und das Videospiel stellt quasi nur ein Ventil dar, eine Flucht in eine kontrollierte und kontrollierbare Welt. Direkte Bezüge aus den Rollenspielereignissen in die reale Welt vermisst man aber weitgehend.

Etwas gestört hat mich zudem, dass der einzige Zusammenhang zwischen der realen Welt der Finja und dem Rollenspiel wieder mal darüber gezogen wird, dass sich eine schüchterne Frau (immerhin mal eine Rollenspielerin, nicht ein Rollenspieler) in der Rollenspielwelt auslebt, weil sie scheinbar in der realen Welt Probleme hat, einsam ist. Das ist aber leider ein ganz übles Klischee, das eigentlich gerade in einer solchen Geschichte nicht so simpel übernommen werden sollte.

Man kann den Roman als gute und leichte Unterhaltungsliteratur einsortieren, das Thema Online Rollenspiele ist aber nicht wirklich in die Handlung integriert, vielmehr geht es um einen Prozess der Selbstfindung, des Auseinandersetzens mit den eigenen Unsicherheiten und dem Platz in der Welt. Das Buch an sich ist nicht schlecht, wenn man sich nicht thematisch einen Thriller in der Welt der Online Rollenspiele erwartet. Wer sich für ein Psychogramm und die Entwicklung einer jungen Frau, die durch äußere Umstände eine Außenseiterrolle innehat interessiert, der dürfte dem Roman einiges abgewinnen können. Es ist leichte Kost, die aber das angeteaserte Titelthema nicht wirklich umsetzt.

Alles in allem 3 von 5 Sternen (2,5, gäbe es Kommasterne 😉 )

MULTIPLAYER – Gefährliches Spiel
Roman
von Jannis Becker Seiten: (ca.) 456
Erscheinungsform: Originalausgabe
Erscheinungsdatum: Feb 2014
ISBN: eBook 978-3-95520-467-9
Format: ePUB

Erhältlich als direkt beim Verlag
Für Kindle Nutzer gibt es das Buch auch bei Amazon

Mein Dank gilt DotBooks und Blogg dein Buch für die zur Verfügungstellung des Rezensionsexemplars.

 

Meine Spielempfehlung: The Room 2

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Es gibt Spiele, die leben von den gestellten Rätseln. Andere von der Action. The Room 2 ist hier eine Mischung aus fantastischen Grafiken, einer beklemmend spannenden und gelungenen Atmosphäre und sehr kniffligen Rätseln.

Wer auch nur ansatzweise Freude am Lösen komplexer Puzzles hat, wer Rätsel und versteckte Geheimnisse liebt wird an „The Room 2“ dem Nachfolger des legendären Spiels „The Room“ seine helle Freude haben.

Wundervolle Grafiken stellen einen Raum mit verschiedenen mysteriösen Kisten dar, die versteckte Türen, Schlösser und Symbole tragen, und die sich immer weiter in eine magische Tiefe voller Geheimnissen öffnen. Dabei entschlüsselt man Rätsel um Rätsel, macht sich auf die Suche nach fehlenden Teilen, öffnet versteckte Türen und dringt immer tiefer in die verschlüsselte Geschichte des Artefakts ein.

Durch stimmungsvolle Vertonung, unglaublich schöne Grafiken und spannende Rätsel weiß „The Room 2“ wie schon der Vorgänger „The Room“ über Stunden, ja Tage zu fesseln.

Unbedingt ansehen, der Preis von knapp 3 Euro lohnt auf jeden Fall.

Und wer schon „The Room“ nicht kennt, es gibt das Spiel im Moment für knapp ,90 Cent und auch schon die erste Version lohnt sich definitiv.

 

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[appbox googleplay com.FireproofStudios.TheRoom2]

Ein Bluetooth Headset der besonderen Art

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Die zwei Hörer sehen größer aus, als sie sind, die großen runden Außenteile sind für die Bedienelemente und den Tragekomfort, eigentlich verbergen sich dahinter in Ear Hörer

Ich nutze schon seit einiger Zeit Bluetooth Headsets, da ich es angenehmer finde, mich nicht dauernd im Kabel zu verhaspeln oder es mühsam wieder entknoten zu müssen, wenn ich es mal in der Eile „nur so“ in die Tasche gestopft habe.
Allerdings sind die meisten Bluetooth Stereo Headsets doch ordentlich teuer und beginnen meist ab 50 Euro aufwärts. Bei mobilefun.de habe ich aber einen Kopfhörer entdeckt, der sich nicht nur durch einen Preis deutlich unter 50 Euro sondern auch durch ein besonderes Design auszeichnet. Das Avantree Jogger ist für knapp 31 Euro wahrlich nicht teuer für ein Stereoheadset, das zusätzlich auch noch eine Freisprecheinrichtung beinhaltet.

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Wie man sieht, wird der Bügel über den Nacken geführt, und durch eine leichte Eigenspannung hält das Konstrukt sehr gut, ohne sich unangenehm anzufühlen.

Das Pairing des Headsets mit dem Smartphone gestaltet sich denkbar einfach. Auf dem Teil, der die drei Buttons beinhaltet lange auf den mittleren Knopf drücken, bis dieser wechselnd in blau und rot blinkt. Dann erscheint der Höhrer auf dem Smartphone als aufgefundenes Gerät und kann gekoppelt werden.Der Bügel, der die beiden Hörer miteinander verbindet, ist elastisch und wird, im Gegensatz zu dem, was man erwarten könnte hinten über den Nacken geführt. Dadurch erzeugt der flexible Bogen eine leichte Spannung, die die beiden Hörer leicht gegen die Ohren presst.

Aber keine Sorge, das ganze fühlt sich in keiner Weise unangenehm an, eher doppelt sicher, weil ich nie das Gefühl bekomme, die Ohrstöpsel könnten z.B. während des Joggens aus den Ohren rutschen.

Der Klang ist natürlich nicht ganz so brilliant, wie bei den teureren In Ear Kopfhörern, aber für den alltäglichen Gebrauch mehr als akzeptabel. Wer Wert auf absolute Brillianz legt, sollte zu etwas teurerem greifen. Für mich persönlich ist das Preis- Leistungsverhältnis von Tragekomfort, Klangleistung und Preis wirklich sehr gut.

Der Akku des Kopfhörers hält ca. 8 Stunden, insofern auch dies eine akzeptabel Zeit. Leider ist der Ladeanschluß proprietär, so dass man auf das mitgelieferte USB Kabel zurückgreifen muss, das man aber wiederum an jedes Standard USB Ladenetzteil anschliessen kann.

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Die in Ear Stöpsel passen recht gut, schließen das Ohr aber nicht ganz ab. Hier muss man ein wenig probieren bis sie passen

Auch mit den Kritikpunkten Klangbrillianz und Ladefunktion ist das Headset aber für mich dennoch eine Empfehlung, da man für diesen guten Preis kaum vergleichbares am Markt finden dürfte.

Aus eigener Erfahrung finde ich es auf jeden Fall wichtig, dass die Verbindung zwischen den beiden Kopfhörermuscheln so kurz wie möglich ist, da man sich sonst auch ohne Kabelverbindung mit dem Smartphone oder MP3 Player gerne im Kabelgewirr verheddert. Und man sollte auch stets prüfen, wie gut die Kopfhörer sitzen. Auch wenn es albern aussehen mag, solltet ihr welche im Laden testen, hüpft mal eine Weile damit, gerade wenn ihr sie fürs Joggen verwenden wollt. Denn nur wenn die dann nicht verrutschen oder gar herausfallen, lassen sie sich auch beim Joggen angenehm tragen. Und für die Avantree Jogger Hörer ist das auf jeden Fall gewährleistet.

 

Der 3D Druck ist noch lange nicht so weit. Oder was ich mir davon erwarte.

wpid-IMAG0383.jpgEs ist der große Hype. 3D Druck, jeder wird zum Produzenten.

Ich denke aber, das ist ein Hype, der wieder verebben wird und erst in ein paar Jahren, ähnlich wie die Tablets neu aufersteht.

Warum sehe ich das so? Nun, wie viele Hypes beruht die Aufregung im Moment auf der Vision des möglichen. Und darauf, dass eine große Gruppe von Geeks alle möglichen Experimente mit 3D Druck macht und damit herumspielt. Aber es gibt verschiedene Faktoren, die zeigen, dass es noch ein weiter Weg ist.

Zum einen sind wirklich gute 3D Drucker immer noch zu teuer.

Und dabei verlange ich von einem guten, sinnvollen 3D Drucker folgende Aspekte:

Preis irgendwo um die 300-400 Euro (der normale Kunde hört Drucker und erwartet solche Preiskategorien wie bei normalen Druckern).

Möglichkeiten: Es sollten größere Objekte realisierbar sein. Also zum Beispiel auch größere Einzelteile für den Ersatz von kaputt gegangenem. Man sollte ganze Spielzeuge drucken können. Und hier gleich der nächste Punkt. Es müssen unterschiedliche Materialien sein und der Rohstoff darf nicht übermäßig teuer sein.

Bedienbarkeit: Wir erinnern uns, wer den Tablet Hype neu angestoßen hat? Bill Gates hat schon Anfang der 2000er Jahre Tablets gezeigt, auch welche ganz ohne Tastatur, nur mit Touchscreen. Aber erst durch Apples IPad began der Siegeszug. Ein 3D Drucker muss sehr einfach sein, leicht zu bedienen, im Prinzip ähnlich leicht, wie ich einen Text ausdrucken kann. Und es müssen unterschiedliche Materialien möglich sein. Ja, das halte ich für sehr wichtig, denn nicht alles, was aus Plastik druckbar ist, macht auch Sinn. Manchmal sollte es ein Metallobjekt sein, insofern sind verschiedene Materialien die verschiedenen Tintenfarben des 3D Drucks. Und gerade der Durchschnittsnutzer will sich keine Gedanken über Materialwechsel oder ähnliches machen müssen. Er will das gewünschte Objekt an den Drucker schicken und das fertige Ergebnis entnehmen (Wer den Replikator aus Star Trek kennt weiß, was ich meine…)

Und die Drucker sollten auch „gut aussehen“. Sie sollten natürlich keine Design Preise gewinnen müssen, aber ich will mir nicht ein Gestell aus Stäben, Kabeln und Platinen in mein Homeoffice stellen ( na ja, ich als Person schon, aber da haben wir halt wieder mal das Erzähler ich, denn „Ich“ der Kunde hat da ganz andere ästhetische Ansprüche als ICH der Geek)

Nicht falsch verstehen, ja, 3D Druck ist die Zukunft. Aber diese Zukunft liegt meines Erachtens noch mindestens 7-10 Jahre vor uns.

Der PC zu hause verschwindet. Der Server kommt

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Auf Internet und eigene Daten greift man immer mobiler zu. Das Ende des klassischen PCs?

Die rückläufigen PC Zahlen sind ein erstes Anzeichen. Immer mehr Menschen steigen um vom PC auf das Notebook oder gleich auf einen Tablet Hybriden. Denn immer mehr Daten werden zentral verwaltet. Und im Moment passiert dies noch weitestgehend in der Cloud. Je mehr aber die Tablets und Smartphones dem PC den Rang ablaufen um so bedeutsamer wird es, die Rechenkapazität, die zuvor ein PC bereitgestellt hat, zukünftig zwar noch zur Verfügung zu haben, aber ohne dass neben dem Tablet oder Smartphone noch ein vollwertiger PC existieren müsste.

Meine Prognose geht dahin, dass wir in Zukunft den Einzug von Servern in die Privathaushalte erleben werden. Aber nicht, wie der eine oder andere sich jetzt vor dem geistigen Auge vorstellen mag, kühlschrankgroßen Powermaschinen sondern vielmehr von kleinen, energiesparenden und an den persönlichen Bedarf angepassten Systemen. Für den Poweruser, der auch anspruchsvolle Spiele spielt durchaus mit der Kapazität moderner Spielekonsolen (wenn nicht hier gar zukünftige Konsolengenerationen genau diese Dienste anbieten werden), für den Durchschnittsuser mag ein Server mit den Dimensionen eines Raspberry PI hinreichend sein um Audio und Video zu streamen und Daten bereitzustellen.

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So klein kann ein vollwertiger Multimedia Server sein. Der Raspberry PI

Dieser Server dient dann sowohl als Steuerzentrale für das „Smarthome“ als auch als Medienzentrum und NAS Speicher. Mit Tablet, Hybridgerät oder Smartphone kann immer, auch von unterwegs darauf zugegriffen werden und man arbeitet mobil quasi wie zu hause. Erste Konzepte dafür existieren bereits. Bereits existieren WLan Router, die in vielen Bereichen die Dienste eines Servers anbieten, und wir werden hier eine immer weitere Integration erleben.

Letztlich wird so das eigene zu Hause zur Schaltzentrale für den digitalen Nomaden und zum Daten- und Medienspeicher.
Der PC wird dann nur noch aus einem Thin Client mit Monitor bestehen, wenn es ihn überhaupt noch geben muss, angesichts Smart TV, Tablet und Phablet.

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Die aus dem Internet schaltbare Steckdose ist nicht neu. Aber dass sie taucht mittlerweile auch beim Durchschnittskonsumenten auf.

Bei uns zuhause hat jetzt zum Beispiel ein neuer AVM Router Einzug gehalten. Die Fritzbox 7360 bietet als einen Bestandteil auch Anbindung für Smartphone Komponenten an. Und natürlich, denn ich bin bekennender Geek habe ich mir zum neuen Router gleich die passende DECT Steckdose angeschafft, die zum einen die Verbraucher an der Steckdose misst und auswertbar erfasst. Zum zweiten kann ich aber via Fritzbox die Steckdose entweder automatisch zu bestimmten Zeiten schalten lassen (Urlaubssimulator z.B.) zum anderen auch direkt selbst via Smartphone darauf zugreifen und so zum Beispiel sogar aus der ferne bestimmte Geräte an- oder abschalten.

Und das ist erst der Anfang der Möglichkeiten. Gerade auf Kickstarter drehen sich im Moment einige Projekte um das Smart Home. Das wird für mich neben den Wearable Devices der große Trend der nächsten Jahre.

Wenn Angry Birds LAUT werden. Ein etwas anderer Lautsprecher

Es gibt Gadgets, die sind sinnvoll. Es gibt Gadgets, die sind amüsant. Aber beides in einem, das ist mir schon eine Rezension wert.

Neulich beim Stöbern in den unendlichen Weiten des Zubehörs bei mobilefun.de stieß ich auf den folgenden komischen Vogel:

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Spätestens jetzt ist der eigentliche Zweck des komischen Vogels zu erkennen.

Dahinter verbirgt sich aber nicht nur ein Angry Bird, sondern auch ein Lautsprecher, und nicht der schlechtesten einer. Denn wenn man den oberen Teil des Kopfes dreht, dann offenbart sich ein all zu bekanntes Innenleben.

Diese Boxen haben wir alle schon gesehen, deshalb brauche ich vermutlich über die erstaunliche Klangqualität trotz kleiner Maße und ungewöhnlicher Form nichts zu verlieren. Hab das ganze unter anderem an meinem Lieblingsort für solche Tests, beim Baden ausprobiert und mit dem witzigen Vogel lässt sich das Badezimmer wirklich gut und klanglich ansprechend beschallen. (Und nein, der Lautsprecher ist nicht wasserfest, aber der Vogel ist ja auch an sich wasserscheu und stand ausreichend weit weg 😉 )

Wie bei diesen kleinen Boxen üblich findet man neben der Anleitung und dem Ladekabel, mit dem sich der Akku des Lautsprechers an jedem USB Port aufladen lässt auch noch eine kleine Stofftasche für den Transport. 

Allerdings kann man den Vogel auch ohne große Sorge direkt in die Tasche packen. Am Boden befindet sich eine Möglichkeit, das kurze eingebaute Audiokabel sauber zu verpacken. Das ist auch einer der ersten Punkte, die mir positiv aufgefallen sind. Das ganze ist nicht nur amüsant gemacht, sondern auch bis ins Detail durchdacht. Ein KURZES Lautsprecherkabel ist integriert (längere Lösungen kriegt man meist nach dem ersten Mal nie wieder so schön am Gerät verstaut, wie sie bei der Auslieferung waren). Zusätzlich aber auch noch ein Audio IN, so dass man auch mit längeren Kabeln arbeiten kann. Eine blaue LED zeigt an, wenn der Lautsprecher angeschaltet ist und ein Standard Mini USB Port sorgt für den Ladeanschluss. Last but not least finden sich Ein-Aus Schalter und Lautstärkeregler an der Seite der Box.

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USB Anschluß für Aufladen und Audio In für längere Audiokabel
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Der Lautstärkerregler und ein sehr praktisches und gut zu verstauendes kurzes Anschlußkabel an den Audioausgang von z.B. einem Smartphone
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An/Aus LED und Einschalter. Hier kann man auch sehr gut sehen, wie gut sich das kurze Audiokabel verstauen lässt.

Natürlich erfuhr der süße Vogel ein lautstarkes Hallo von der ganzen Familie, die bekennende Angry Birds Spieler sind. Vermtulich werde ich den Vogel demnächst nicht mehr so schnell sehen, wenn er im Einsatz vo

Für diese Art von Lautsprecher liegt der Preis bei 26,99 Euro und wer weiß, wie viel n Kinderzimmer zu Kinderzimmer wandert.

vergleichbare Lautsprecher kosten, der wird mir zustimmen, dass der Preis mehr als fair ist. Oh, und wer den roten Vogel nicht leiden kann, es gibt bei mobilefun.de noch einige andere Angry Birds 😉

Für mich ein klare Kaufempfehlung. Vor allem für Eltern, die ein besonderes Geschenk für ihre Kinder (oder sich selbst) suchen, für Angry Birds Fans und für bekennende Geeks wie mich.

Mobiles Arbeiten, Tipps und Tricks

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Mein mobiler Sekretär und Assistent.

Und noch eine Blogparade, die mich zu einem Beitrag angeregt hat. Es geht um Mobiles Arbeiten und da ich ja, wie mein Umfeld weiß schon seit längerem ein Verfechter, des flexiblen, ortsunabhängigen Arbeitens bin, hier mal ein paar Gedanken zu meiner Sicht auf das Thema.

Für mich bedeutet mobiles Arbeiten vor allem, dass ich ortsunabhängig Zugriff auf alles habe, was ich für meine Arbeit brauche (hierbei beziehe ich mich auf meinen „Nebenjob“ als Autor und Blogger, der Daytime Job ist zu nahezu 100% an einen festen Arbeitsplatz gebunden (noch)) .

Kern des ganzen ist für mich, auch wenn mich manche dafür dialektisch steinigen mögen, immer noch Google mit seinen Diensten. Texte und Manuskripte liegen auf Google Drive und lassen sich damit von überall bearbeiten. Als mobile Werkzeuge nutze ich in der Regel mein Transfomer Tf300 Android Tablet mit Tastaturdock bzw. für die schnelle Korrespondenz oder Notizen in Meetings und Gesprächen mein Note 3, dessen Stiftfunktionen ich nicht mehr missen möchte.

Um mit dem Tablet aber auch mit anderen Endgeräten ins Netz zu kommen ist stets auch ein Mifi Router mit dabei.

Ich habe es mir zur Regel gemacht, so weit es geht auf Papier zu verzichten und alles digital abzulegen, damit ich stets alles auf einem zentralen Platz habe. Auch Fotos von Unterwegs oder Filme für meinen Blog lege ich automatisch via Dropbox im Netz ab, und habe damit, sollte mal eines meiner Endgeräte verloren gehen immer alles noch zentral zur Verfügung.

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Mein mobiles Büro.
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Die Scottevest bietet Platz für alles, was ich unterwegs brauche. Ich besitze davon eine Sommer und eine Winterversion und kann ganz ohne zusätzliches Gepäck mobil sein.
Bildquelle: Scottevest.com

Arbeite ich an längeren Texten oder bin für mehrere Tage unterwegs ist dann anstelle des Android Tablets mein Notebook dabei, denn immer noch ist es angenehmer, lange Texte und Blogbeiträge über meinen Linux Notebook zu erfassen. Da hoffe ich auf die Chromebooks, die ich wohl in diesem Jahr mal antesten werde.

Um auch unterwegs mit der Familie in Verbindung zu bleiben, ist Whatsapp (schon wegen der Kinder) im Einsatz und Skype für die Familienvideokonferenz. Berufliche Videokonferenzen organisiere ich lieber über Google Hangout, da sind die Möglichkeiten zur Kollaboration auch mit mehreren Teilnehmern einfach besser.

Auf dem Laufenden halten mich unterwegs meine Social Media Kanäle und für die Hotelsuche nutze ich entsprechende Apps auf dem Smartphone. Foursquare wird intensiv genutzt, schon, weil es oft sehr praktisch ist zu wissen, wer noch mit mir in der gleichen Region unterwegs ist.

Und damit ich auch unterwegs nie tagsüber von Steckdosen abhängig bin, sind natürlich zwei Powerakkupacks mit je 15.000 mAh mit dabei. Dank meiner neuen Scottevest kann ich das alles, sofern ich nicht meinen Rucksack bei mir haben will, auch hervorragend und komplett unauffällig in meiner Jacke verschwinden lassen.

 

 

Play to Cure – Genes in Space: Spielen und der Krebsforschung helfen

PlaytoCureMit Play to Cure: Genes in Space ist jetzt ein Spiel erschienen, das auf den ersten Blick wie ein einfacher Weltraumflug Simulator aussieht. Das Spiel hat aber einen ernsten Hintergrund und fällt in die Kategorie der „Serious Games“.

Während man selbst ein Raumschiff steuert und durch verschiedene Möglichkeiten, Punkte zu sammeln immer bessere Ausrüstung erhält, werden Daten, die von Cancer Research UK bereitgestellt werden analysiert, und die Ergebnisse wieder zurückgesendet. Zu Beginn werden hierzu durch die App genetische Daten heruntergeladen, die während der Spieler das Spiel spielt verarbeitet werden. Wird das Spiel beendet, werden die Ergebnisse dann wieder hochgeladen.

Man muss sich quasi einen möglichst „dichten Pfad“ durch die Daten suchen, die im Spiel eine wertvolle Materie sind, die der Spieler aufsammeln muss.

Das ganze Spielprinzip mag nicht all zu aufregend erscheinen, für ein Casual Game macht das ganze doch hinreichend Spaß und wenn man die sinnvolle Sache im Hinterkopf behält, versucht man erst recht, die optimalen Pfade zu finden.

Also wenn ihr das nächste Mal etwas Wartezeit totschlagt, warum dann nicht mit einem Spiel, das auch noch gutes tut?

 

Erhältlich ist Play to Cure: Genes in Space für Android und IPhone.

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