Ja, ich kann wieder arbeiten. Meine Depression ist nicht mehr da, oder sagen wir besser, ihre Symptome. Und wenn sie wiederkommen, weiß ich damit umzugehen. Die Angststörung hatte mich bis vor kurzem Fest im Griff, aber auch sie schaffe ich nach und nach unter Kontrolle zu bekommen. Nicht von heute auf Morgen aber sie ist nicht mehr so mächtig, dass sie mich zum äußersten treiben könnte. Sie verdirbt mir manchmal noch ganz gehörig den Spass an Unternehmungen, aber das nehme ich ihr dann auch ordentlich übel und rede nicht mehr mit ihr.
Wer erkannt hat, dass er eine psychische Krankheit hat, wer sie angenommen hat und gelernt, welche Verhaltensmuster sie auslösen und welche er gegenteilig wirken, der hat ein gutes Instrumentarium an der Hand, sein Leben jenseits psychischer Probleme zu meistern. Suizid ist mittlerweile für mich keine Alternative mehr, da habe ich durch ein sehr intensives Gespräch in der Reha vieles gelernt und weiß jetzt, das ist nicht der richtige Weg.
Ich habe Verbündete im Kampf gegen meine Depression und die Angststörung. Sie sind zwar noch mächtig, aber nicht mehr übermächtig. Und mit ein wenig Aufmerksamkeit kann ich sie so weit unter Kontrolle halten, dass mein Leben nicht nur funktioniert, sondern auch lebenswert ist.
Vielleicht die wichtigste Botschaft hat meine Frau so wundervoll formuliert. Es gibt IMMER einen Weg. Ja, ein kluger Satz. Jetzt muss ich ihn nur noch glauben. Falls einer weiß, wie das geht, melde er sich bitte.
Etwas, dass man mit Depressionen oft genug hat ist Angst. Angst davor, Menschen könnten glauben, man sei nicht mehr leistungsfähig. Angst davor, man würde in die Arbeitslosigkeit abrutschen, ein Fall für Hartz IV werden, diesen Niedergang nicht mehr aushalten und doch wieder den finalen Ausweg suchen.
Es ist ja nicht so, dass nicht viele dieser Gedankengänge auf begründeten Annahmen beruhen. Aber in einem depressiven Schub verrücken hier die Wahrscheinlichkeiten. Man sieht sich schon in den nächsten Wochen am Ende, verlassen, alleine, hoffnungs- und hilflos.
Wenn man dann einen Menschen an seiner Seite hat, leidet dieser zwangsläufig mit. Denn auch wenn jetzt manche annehmen mögen, mit jemandem, der einem die Realität vor Augen führt, wird das alles schon wieder, falsch gedacht. Man findet genug plausible Wege auf dem schlimmstmöglichen Pfad zu bleiben. Und selbst wenn man sich bewußt gemacht hat, so schlimm wird das Ganze nicht. Es bleibt ein ungutes Gefühl, ein Kribbeln, eine permanent anwesende Nervosität, die einem die Tage zur Hölle macht, weil man immer wieder in Ängste in Befürchtungen von Niedergang abrutscht und letztlich nichts genießen kann, was wiederum die Gesamtverfassung schlechter werden lässt.
Ich kenne kein probates Mittel gegen diese Ängste, außer sie auszuhalten und auf eine langsame Abnahme der Panik zu hoffen. Und ich möchte endlich wieder die optimistische Realität, die ich früher hatte. Das, was ich im Moment meine Realität nenne, gefällt mir nicht, selbst mit all den tollen TV Auftritten und dem Buch. Vergängliche Ereignisse im Blick auf die nächsten Jahre.
Wenn ein Barcamp den Begriff „Klassentreffen“ tragen darf, dann das Barcamp Glück am 26. November 2016, ausgerichtet von Lotto BW.
Lotto BW hatte eingeladen, einen Tag über das große Thema Glück zu diskutieren. Und das Spektrum der Beiträge war trotz knapp über 20 Teilnehmern weitgefächert. Transgender und Süsskrams, Depressionen und LegoPorn. So vielfältig wie die Teilnehmer war auch das Sessionprogramm. Lediglich zwei Räume gab es, das reichte aber vollkommen um selbst bei nur zwei Session Locations die Auswahl manchmal ganz schön schwer zu machen.
Eroffnet wurde das ganze mit einem Impulsvortrag der Glücksministerin Gina Schöler, der uns allen mal wieder vor Augen führte, dass Geld nicht alles und das Glück oft im Kleinen, alltäglichen versteckt ist.
Mögen manche Teilnehmer zu Beginn noch Bedenken gehabt haben, inwieweit Lotto BW das Programm in ihrem Sinne beeinflußen wollte, konnten diese sehr schnell zerstreut werden. Wie bei jedem Barcamp durfte jede Session angeboten werden, lediglich der Wunsch war, vorhanden, es möge in irgendeiner Art etwas mit Glück zu tun haben. So betrachtete ich in meiner Session weniger, was mir in 2015 zugestossen, sondern was daran an Glück auf mich niedergegangen war.
Glücksministerin Gina Schöller
Dana Diezemann berichtete in ihrem sehr sehenswerten Vortrag von ihrem Weg in den richtigen Körper. Wer sie mal irgendwo sehen und hören kann, hingehen, es lohnt sich.
Das war LEEEEEEECKER! Und dank meines Einhorns auch noch SOOOO FLAAAAAUUSCHIG
Für mich immer wieder ein Highlight, wenn die Jungs auf einem Barcamp zugegegen sind war das Sweetup von Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim mit 5 besonderen Leckereien, darunter wie für mich gemacht auch mein Favorit, Lakritze ausIsland mit dem fasten schon lyrischen Namen Djupur. Soll ja sogar gegen Depressionen helfen (Urban Legend generiert, Missetat begangen)
Auch mein Einhorn „Depression“ war natürlich dabei
Und aus der LegoPorn Session von Frank aka Riedelwerk, in der es eigentlich nur darum ging, kleine Stopp Motion Filmchen mit Lego Figuren und Smartphone zu machen, habe ich wieder festgestellt, wir alle leben viel zu Ernst. Wir lassen uns von angeblichen Zwängen unser Leben diktieren statt so häufig wie nur irgend möglich Spass zu haben. Die Humorlosen haben scheinbar die Herrschaft übernommen, die Langeweile und Businesskasper. Also, setzen wir ihnen etwas entgegen. Lasst uns wieder völlig sinnfreien aber GLÜCKLICH machenden Spass haben. Davon haben wir in letzter Zeit viel zu wenig.
Mein Fazit von einem Tag in einem sehr familiären Barcamp. Unbedingt wieder machen. Location, Essen, Teilnehmer, alles passte und obwohl ich am Anfang verblüfft ob der kleinen Zahl von Teilnehmern war, es hat gepasst. Und wer weiß, vielleicht schaffen wir beim nächsten Mal doppelt so viele? Luft nach oben ist noch. Das gibt die Location her.
Dann bis zum 2. Barcamp Glück in 2017
Ein ganz großes Daumen nach oben für die Organisatoren, das war klasse.
Und das meine ich – manchmal – völlig ernst. Ich habe eine generelle Angststörung, die in guten Phasen überhaupt nicht in Erscheinung tritt, mich aber insbesondere in depressiven Phasen komplett aus der Bahn werfen kann. Die Trigger kenne ich, aber leider kann ich manche nicht meiden. Entweder, weil man meint, es wäre gut, ich würde mich ihnen aussetzen – NEIN, ist es nicht – oder weil man einfach keine Interesse daran hat. Dann fällt es sehr schwer, stabil zu bleiben. Ja, langfristig muss ich lernen, mit diesen Triggern stabiler umzugehen aber hallo? Ich bin erst seit Anfang des Jahres wieder langsam ins normale Leben zurückgekehrt, und wie mir mein Therapeut so schön erklärte: Was sie Jahrzehnte mit sich herumgeschleppt haben, kriegen sie nicht einfach mal so in ein oder zwei Jahren in den Griff.
Deshalb versuche ich mein Leben im Moment so stressfrei wie möglich zu halten. Weil ich lebensgefährlich intensiv erlebt habe, wie schlimm es enden kann, wenn ich mich zu viel Stress aussetze. Der ist ja schon für normale Menschen ungesund, für mich, als Mensch mit einer Depression noch viel schlimmer.
Also bitte, insbesondere all ihr Besserwisser, Hobbytherapeuten, Ignoranten, lasst mich, nein lasst uns in Ruhe. Denn was wir brauchen ist Verständnis und Toleranz. Dann können wir weiterhin ein normales Leben führen. Wenn aber die gerade geschlossenen seelischen Wunden permanent wieder geöffnet werden, wenn wir beobachtet werden, als wären wir ein lebensbedrohlicher Sprengsatz, dann, ja dann macht das alles nur noch schlimmer. Ich habe einige wunderbare Menschen kennengelernt in meinen Klinikaufenthalten, die teilweise wegen genau solchen Verhaltens wieder in der Klinik gelandet sind. Das will ich nicht, deshalb ist Selbstfürsorge das wichtigste. Und dazu gehört eben manchmal auch der Satz: „Lasst mich doch alle in Ruhe.“
Nein, eben nicht. Ich bin eben nicht gesund. Ich formuliere es eher wie folgt: Ich kenne jetzt meine Krankheit, und habe sie besser, aber nicht total unter Kontrolle.
Zumal ich nicht nur eine Depression, und zwar eine chronische mit mir herumschleppe, die ich wohl schon seit Jahrzehnten habe, es gehört zur Diagnose auch noch eine generelle Angststörung, wohl auch ein „Überbleibsel“ meiner Kindheit und Jugend. Und Ängste wird man nicht so einfach los. Warum ich so offen damit umgehe hat zum Teil damit zu tun, dass ich es leid bin, mich zu verstellen und den entspannten, fröhlichen Menschen zu spielen, wenn mich meine Ängste innerlich förmlich zerfressen.
Klar, ich habe Mittel an die Hand bekommen, diese Ängste zu steuern. Und im Alltag, sei es beruflich oder privat, kann ich meist sehr gut damit umgehen. Aber es gibt Trigger, ganz bestimmte Trigger, wenn ich denen massiv ausgesetzt werde, dann entsteht instant Panik. Nicht langsam ansteigend, sondern von 0 auf 100. Und da helfen dann auch meine Tricks nichts. Da ist es besser, die Trigger zu meiden, oder sich schon zuvor intensiv darauf vorzubereiten. Aber für mich ist vor allem in depressiven Phasen vermeiden das beste.
Das ist es, warum ich öffentlich bin, warum ich über meine Krankheit spreche. Weil es noch so viel Unverständnis für psychische Krankheiten gibt. Wir sind weder gefährlich, noch unproduktiv, noch dumm. Aber wie andere Menschen, die eine chronische Krankheit haben, müssen wir unser Leben anders arrangieren, als gesunde Menschen. Ja, ich weiß, dass meine Ängste oft irrational, übertrieben sind. Aber sie sind da und sie überrollen mich. Da ist es dann wenig hilfreich, mich mit Ratschlägen wie, du übertreibst, ist doch alles nicht so schlimm zu trösten. Doch, für mich in diesem Moment ist es schlimm. Und eigentlich will ich mit meiner Angst da nur akzeptiert werden. Weil wie meine Depression die Angst für mich spürbar und real ist. Sie geht irgendwann vorbei. Aber das dauert länger. Und in dieser Zeit ist Verständnis am hilfreichsten.
Vielleicht sollte man sich einfach vor Augen halten, dass Menschen mit psychischen Krankheiten sehr stark sind, weil sie jeden Tag den Kampf gegen die Hemmnisse durch die Krankheit aufs neue aufnehmen. Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir. Aber wir kämpfen.
Das erste, was als Reaktion auf die 37° Sendung am Mittwoch „Viel mehr als Traurigkeit“ kam, war: Du bist ja mutig. Darauf kann ich nur erwidern. Nein, es war für mich eine Konsequenz, eine stringente Idee, geboren aus der Erkenntnis, dass ich mir selbst und meiner Umwelt jahrelang nicht eingestehen wollte, Depressionen mit mir herumzutragen. Das daraus resultierende, permanente Gefühl, nicht ganz richtig, irgendwie kaputt zu sein, brachte mir in letzter Konsequenz eine generelle Angststörung ein und die wiederum den Suizidversuch. Auf den bin ich so was von NICHT stolz, aber er war entscheidender Wendepunkt. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich eine Diagnose, eine Erklärung und was am schwerten wiegt, Hilfe.
Natürlich wäre es viel besser gewesen, das alles früher zu durchschauen. Da hat nicht zuletzt auch die schlechte Versorgung mit kassenzugelassenen Therapeuten ihren Anteil dran. Es gibt jede Menge Therapeuten, aber nur ein Bruchteil hat eine Kassenzulassung, wird also von der Krankenkasse bezahlt. Für mich bedeutete das 1 Jahr Wartezeit. Und was bei mir erschwerend dazu kam. Ich hatte und habe nie diese völlig antriebslosen Phasen, im Gegenteil. War ich tief in einer depressiven Episode, war erst recht produktiv. Scheisse drauf, aber produktiv wie Sau.
Dass all die Jahre meine Frau Sibylle so bedingungslos zu mir gehalten hat, ich kann es ihr gar nicht hoch genug anrechnen. Und jetzt, mit der Diagnose und einem wachsenden Verständnis für die Rahmenbedingungen und die Unheilbarkeit meiner Depression lernt die ganze Familie, besser damit umzugehen. Und ich übe mich in Selbstfürsorge. Denn noch etwas habe ich gelernt. Das Umfeld reagiert auf einen depressiven Menschen wie auf einen gesunden. Weil man die Depression eben nicht sieht. Nur weil ich wieder auf der Arbeit erscheine, bin ich nicht geheilt. Ich hab die Sache unter Kontrolle, solange keine Trigger für meine Angststörung mich überrollen. Darauf muss ich achten, die muss ich meiden, dann kann es gut laufen, auch längerfristig.
Aber was ich schon während und auch noch nach der Sendung zum allergrößten Teil erlebt habe war Verständnis, Interesse und tolles Feedback. Ich habe mich mit meiner Depression öffentlich gemacht, exponiert und es ist nichts (schlimmes) passiert. Aber ich brauche mich jetzt nicht mehr dauernd zu erklären. Der nächste Schritt meines öffentlichen Umgangs mit Depressionen ist bereits vorbestellbar. Depression abzugeben: Meine Geschichte vom Suizid bis zur Entlassung aus der Klinik. Quasi die Rückkehr ins relativ normale Leben, denn der Alltag ist heutzutage oft wahnsinniger als alles, was mir in den Kliniken begegnet ist. Deshalb auch keine Sorge. Das Buch ist durchaus sehr lustig, hat aber auch seine traurigen Momente. Mehr als mit diesem Buch kann ich mich nicht mehr exponieren, denn darin lege ich auch meine Defizite offen, die Erkenntnisse und die Wunden, die man mit sich trägt und die einen oft schmerzhaft niederwerfen.
Ich kann nur sagen ja, wir sollten, nein wir müssen über Depressionen reden. Über psychische Krankheiten generell, damit das Stigmatisieren aufhört, damit mehr Menschen es wagen, sich Hilfe zu holen. Psychische Krankheiten sind behandelbar und es lässt sich mit der richtigen Hilfe dennoch gut mit ihnen leben. Aber dafür muss man es wagen, sich Hilfe zu suchen und zumindest das engere Umfeld, das sowieso mit den Unwägbarkeiten der Krankheit leben muss, auch aufzuklären.
Wer die Sendung im TV verpasst haben sollte, man kann Sie sich in der ZDF Mediathek weiterhin anschauen. Bedenkt, es waren nur 30 Minuten, da konnte natürlich nur an der Oberfläche gekratzt werden.
Spätestens seit dem ersten Verlagsvertrag mit Bastei Lübbe darf ich mich offiziell Autor nennen, zahle, wenn auch noch wehr wenig in die Künstler-Sozial Kasse und werde im Januar 2017 mit „Depression abzugeben“ mein erstes umfassendes Sachbuch über meine Erfahrungen in den psychiatrischen Kliniken nach meinem Suizidversuch. Über 420 Seiten. Beginnend mit dem Versuch und endend mit dem Wiedereingliederungsversuch. Und Band zwei ist bereits im Entstehen, weil die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist.
Es ist anstrengend, Autor eines solchen Buches zu sein. Dinge nochmal erleben, die man längst vergraben hatte. Die eigene Geschichte möglichst ehrlich aufarbeiten und zum Teil Zusammenhänge entdecken, derer man sich so gar nicht bewußt war. Man zieht sich literarisch aus, steht nackt da, offenbart all die Wunden und Schmerzen, die man erlitten hat, die Ungerechtigkeiten, die sich im Lauf der Jahre gesammelt haben. Und sie alle wurden durch die Angststörung und die Depression, die ich ja nie wahr haben wollte, noch potenziert, als jage man sie durch einen voll aufgedrehten Verstärker. Fatale Ereignisse, Schlüselerlebnisse die zu meiner exotischen spezifischen Phobie gegen jede Form von Gesprächen mit Vorgesetzten führte und die mich heute in einer dunklen Phase wieder tief in die Depression jagen können. All das versammelt mit den Erkenntnissen aus einem halben Jahr Psychiatrie, aus viel Lektüre und vielen Gesprächen.
Es gibt mittlerweile bei Amazon dafür auch den Blick ins Buch für einen ersten Einblick in den Inhalt
Niedergeschrieben wird es nicht besser ertragbar oder leichter verstehbar. Aber ich kann es jetzt schwarz auf weiß vor mir sehen, meine Wunden, meine Verletzungen, neu wie alt, tief und oberflächlich. Diejenigen, die mich begleitet haben und mir geholfen und diejenigen, die mir schaden wollten, ob bewußt oder unbewußt. Der weitere Weg wird mühsam bleiben. Nichts mehr so nah an sich herankommen lassen. Prioritäten neu setzen. Altes vergessen und nach vorne sehen. Das schreiben der eigenen Geschichte ist auch immer ein Protokoll, eine Dokumentation all dessen, was einen auf dem Weg geformt oder verletzt hat.
Eins ist sicher. Ich bleibe Autor, werde weiter schreiben. Für mich, und für diejenigen, die mir wichtig sind. Meine Geschichte erhält einen zweiten Band. Und auch für meine Kinder wird es ein Jugendbuch geben. Das ist vielleicht die erfüllenste Wende von allen. Ich bin Autor. Und habe mit der Feder eine neue Waffe gegen meine Feinde wie meine Krankheit entdeckt.
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