Nachhaltige Rabatte mit Biodeals: Eine geniale Idee

Nachhaltigkeit mit Rabatt

Für manche Idee ist die Zeit einfach reif. Wer kennt nicht Groupon, den bekanntesten Rabattedienst im Netz. Aber leider gibt es dort absolut seltenst wirklich nachhaltige, ökologische und fair gehandelte Produkte. Doch es gibt eine Alternative! biodeals.de springt genau in diese Bresche und bietet Gutscheine für Unternehmen, die biologische, fair gehandelte und nachhaltige Produkte anbieten. Seien wir mal ehrlich, wir alle sind doch Sparfüchse und froh über jeden Rabatt, den wir kriegen können. Aber viele von uns würden ja auch ökologischer und „fairer“ handeln, wenn es denn nur Gelegenheit dazu gäbe.

Das aktuelle Angebot bei Biodeals

Das halte ich für eine sehr gute Idee, denn wie besser könnte man Konsumenten zum ökologischeren Konsum, zu fairen Produkten und Diensten bringen, als mit einer Plattform, die gerade für solche Produkte Rabatte bietet. Momentan haben Sie einen Deal online, bei dem es sich um Papierkörbe handelt, die selber aus recyceltem Papier hergestellt wurden. Der Shop heißt Grünspar. Die Kunden können bei einen Gutschein im Wert von 40,- Euro für nur 19,90 Euro erwerben.

Ich hab mir dieses Angebot mal näher angeschaut und kann es wirklich empfehlen. Aus ähnlichem, ebenfalls nachhaltigem Material habe ich einen Schreibtischorganizer, der bei mir schon seit zig Jahren sehr gute Dienste leistet Und die Idee ist so trivial wie genial. Neben dem normalen Papierkorb gibt es eine Ablage für Schmierpapier, also oft einseitig bedrucktes Papier, das man durchaus noch für schnelle Notizen verwenden kann. Ja, ist eigentlich naheliegend, aber der Mensch ist faul, und wenn er nicht direkt eine Möglichkeit hat, solches Papier zu lagern, seien wir doch mal ehrlich, dann wandert es meist doch in den Papiermüll. Das kann man mit den Papierkörben von Biodeals und Grünspar vermeiden. Und das halte ich schon deshalb für eine geniale Idee, weil hier mit extrem wenig Aufwand ein toller Effekt erzielt wird. Wem die Papierkörbe so gut gefallen wie mir, für den habe ich noch eine Extra Überraschung, nämlich einen Gutscheincode: livingthefuture10 bringt euch nochmal 10% Rabatt auf die so schon meiner Ansicht nach wirklich günstigen Papierkörbe mit dem coolen Design.

Social Media ist schlecht fürs Verkaufen

Social Media ist Kommunikation, nicht Kaufen

Und wieder ein Unternehmen, das sich überraschenderweise beklagt, in Social Media könne man nicht das Geld verdienen, das sie erwarten. Swoodoo glaubt nicht an Facebook & Co. meldet die Internet World.

Tja, wenn man auch erwartet, Social Media als Marktplatz für einen Shop missbrauchen zu können? In Social Media und das müssen offensichtlich so manche Manager erst noch begreifen, geht es vor allem um Kommunikation. Um ehrliche, offene Kommunikation, darum die Reputation des eigenen Unternehmens, der eigenen Marke zu stärken. Schon Werbung wird in den Social Media Plattformen eher geduldet, als gemocht.

Wer glaubt, Social Media Nutzer als reine Käufer oder Konsumenten sehen zu können, der sollte sich sein Engagement in den Sozialen Medien vielleicht wirklich noch einmal überlegen. Denn der hat nicht verstanden, wie die Plattformen ticken.

Kluge Unternehmen und Unternehmer sehen Social Media primär als Kommunikationskanal mit dem Kunden, als Möglichkeit, die eigene Reputation, das Außenbild positiv zu beeinflußen. Deshalb ist es auch so schwer, den ROI von Social Media realistisch zu bemessen. Es geht um Soft Values, wie ich sie nenne, um Werte, die ich nicht einfach mit Geld bemessen kann.

Wer einen Shop aufmacht, muss sich darüber im Klaren sein, dass der Shop eigentlich eine laut schreiende Produktwerbung ist. Und deshalb ebenso gelitten statt gemocht.

Insofern sollte so manche Firma erst noch mal wirklich versuchen, Social Media zu verstehen, bevor sie lauthals über die bösen Plattformen klagt. Wer Social Media Verantwortung primär im Vertrieb ansiedelt, liegt sehr falsch. Marketing, Unternehmenskommunikation und Personalmarketing sind eher Bereiche, die einen sinnvollen Nutzen ziehen und für die Social Media Nutzer relevante Informationen liefern können. Denn: Wir wollen keine Werbung, wir wollen Gespräche.

App Entwickler, denkt an unsere Rechte

 

Taschenlämp

Ein Freund von mir hat vor kurzem eine App in den Android Market  gestellt, die zwar als Grundfunktion wie viele andere lediglich die LED eines Android Smartphones als Taschenlampe nutzt. Was aber das besondere ist und was ich hier mal generell hervorheben will. Sie benötigt dafür nur die allernotwendigsten Berechtigungen.

Im Gegensatz dazu wollen diverse andere Apps oft Rechte, deren Notwendigkeit sich mir meist nicht erschließt.

Da ich selbst experimentell eine App im Market habe, habe ich hier die Vermutung, dass viele App Entwickler der Einfachheit halber alle Rechte einfordern, um sich nicht Gedanken machen zu müssen. Aber hier sollten wir als Kunden reagieren, diverse Rechte sind einfach nur nötig, wenn die App sie auch nutzt.

Und zudem, wenn meine App bestimmte Rechte benötigt, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind, ist es immer eine gute Strategie, die Gründe offenzulegen. Schließlich bietet der Android Market genug Möglichkeiten, die Features der App zu dokumentieren.

 

Die AppInventor App für Android ist zurück

Ein grober Überblick darüber, wie die Inventor App funktioniert. Quelle: MIT

Ja, sie war tot.  Google hatte die Weiterführung der AppInventor Anwendung eingestellt. Aber jetzt meldet sich die für mich sehr spannende Anwendung unter den Fittichen vom MIT zurück.

In einer offenen Beta können Nutzer jetzt die App testen, die zuvor in einer geschlossenen Beta weiter gereift war. Programmierkenntnisse sind dazu nicht zwingend nötig, in einer Art Bausatz aus Bausteinen, die Puzzlestücken gleichen, lassen sich damit ganze Anwendungen quasi zusammenklicken.

Ich werde die App demnächst einem genaueren Test unterziehen und hier berichten.

Bis dahin kann sich jeder die App in der offenen Beta beim MIT selbst anschauen.

Vielleicht ist das ja ein guter Weg, jungen Leuten die Programmierung beizubringen. Mit einer Anwendung, mit der sie für ihre eigenen Smartphones Programme schreiben können. Kleines Schmankerl am Rande. selbst für Lego Mindstorms sind Programmbausteine eingebunden!

Die Süddeutsche präsentiert: Pünktlichkeitsmonitor Deutsche Bahn LIVE!

Eine geniale Anwendung hat die Süddeutsche heute Abend live geschaltet. Alle Verspätungen der deutschen Bahn in einem Live Monitor auf einer Karte! Hintergrundinfos gibt zusätzlich Stefan Plöchinger einem begleitenden Artikel. Weitere Auswertungen und die Rohdaten stellt die Süddeutsche ebenfalls zur Verfügung, so daß man auch  eigene Analysen laufen kann. Wir dürfen auf weitere Auswertungen gespannt sein, spannend dürften ja auch vor allem die Pünktlichkeitsraten der einzelnen Bahnhöfe und Zugstrecken sein.

 

Da nenne ich mal eine geniale Sache, vor allem, wenn es das dann auch noch für Tablets gibt. Dann kann man praktisch direkt im Zug verfolgen, wo man steht und wie lange man noch braucht. Klickt man auf eines der Zug Icons, erfährt man nicht nur, um welchen Zug es sich handelt, sondern auch wie gross die Verspätung ist und welchen Grund es für die Verspätung gibt. Zusätzlich kann man auch noch nach Zügen filtern oder in einem Archiv vergangene Tage betrachten. Eigentlich eine wahre Fundgrube für Datamining und Statistik Experten.

 

Absolut klasse gemacht!

 

Update: Im Moment ist das Zugradar der Süddeutschen wegen Änderungen der Datenstruktur bei der Bahn außer Betrieb und zeigt nur noch historische Daten an. Es gibt aber auch von der Bahn selbst mittlerweile einen Zugmonitor, sogar als App für IOS und Android.

 

Alle Fakts zum neuen IPad

gibt es nicht hier bei mir aber unter anderem bei:

http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:apple-vorstellung-das-ist-das-neue-i-pad/70004838.html

http://bazonline.ch/digital/computer/Das-kann-das-neue-iPad/story/17801240

http://www.berliner-kurier.de/digital/das-neue-ipad-die-neue-flunder—ohne-wunder,7168826,11784554.html

http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/mobile-welt/apple-das-neue-ipad-hat-was-auf-den-rippen/6300410.html

http://www.focus.de/digital/computer/apple/-live-ticker-ipad-3-apple-tv–die-moeglichen-apple-neuheiten_aid_721712.html

 

Was ich mit diesem Artikel bewerkstelligen will?

Beweisen, dass man alleine durch die Erwähnung eines neuen Produkts von Apple geradezu hysterische Klickraten auf der eigenen Homepage erzielt!

Oder um es anders zu sagen:

 

Twitter als Radiostation: The Social Radio

Wieder mal eine spannende Art, sich den Twitterstream zu Gemüte zu führen.

Unter http://www.thesocialradio.com/ kann man sich eine App für iOS oder Android herunterladen oder über die Weboberfläche seinen Twitterstream vorlesen lassen.

Dazu wird dann im Hintergrund Musik abgespielt, also ähnlich einer Radiostation.  Die App für Android ist aktuell in der Vollversion noch kostenlos zu haben und sieht wirklich sehr interessant aus. Die Aussprache erfolgt sehr deutlich, nur bei vielen Sonderzeichen im Tweed wirds etwas „problematisch“.

Auf jeden Fall einen Blick wert. Zu finden unter:

iPhone: http://itunes.apple.com/us/app/the-social-radio-for-twitter/id487272062?ls=1&mt=8

 

Android: https://market.android.com/details?id=com.thesocialradio