Gewinne, Gewinne, Gewinne. Speziell für uns Androiden gibt es bei Freizeichen „einfach mal so“ mächtig was zu gewinnen. Von Android Figuren über Bücher zur Android Programmierung, meiner heißgeliebten Tabletdisplay Reinigungsflüssigkeit Clean2Go über Gutscheine meines Lieblingsgadgetversenders bietet Freizeichen ein ganzes Portfolio an tollen Gewinnen. Also surft dorthin und macht mit! Es lohnt wirklich!
Ich bin nicht der grosse Politikexperte, bei Leibe nicht. Aber einige der Wahlergebnisse sind mir doch so klar geworden, dass ich denke, die Saarwahl kann einiges an Prognosepotential für weitere Wahlen bieten.
Zum einen das Abschneiden der Linken. Die 15 % sind meiner Einschätzung nach nur zum Teil dem Sympathisieren mit der „Lafontaine Partei“ geschuldet. Die Linke als Protestpartei der gesellschaftlich an den Rand gedrängten wird Bestand haben. Dagegen können wir uns von der FDP meiner Einschätzung nach langfristig endgültig als relevanter Partei verabschieden. Als Mehrheitsbildner für die CDU hat sie ausgedient und ohne wirkliches eigenes Profil, wird sie auf lange Frist keinen Bestand haben. Dagegen wird es weiter spannend bleiben, ob die Piraten ihre Erfolge fortsetzen können. Noch erleben wir viel Potential unter den Nichtwählern und den Jungwählern, aber kann das auch auf Dauer halten? Das hängt davon ab, wie sich die Piraten in naher Zukunft zu Themen jenseits von Copyright, Acta und Internet positionieren. Und vor allem, ob sie sich ihre basisdemokratischen und noch nicht mit Politikerdeutsch verseuchten Einstellungen bewahren.
Denn was wirklich deutlich hervorsticht, gerade auch bei den Interviewrunden nach der Wahl. Die etablierten Parteien sondern wieder den gleichen Urschleim ab, wie nach jeder Wahl. Die anderen haben ja nur Glück gehabt, uns hat der Wähler ja nur nicht richtig verstanden.
Leute begreift es endlich. Wenn hier einer nicht richtig verstanden hat, dann ihr uns. Kommt endlich wieder runter von eurem Planet Parteipolitik und kehrt zurück ins wirkliche Leben.
So lange ihr so weltfremd und abgehoben an den Wählern vorbei und für die Lobbyisten arbeitet, werden noch weitere Wahlen kommen, in denen der Wähler euch als Stimmvieh enttäuschen wird. Denn eins haben die neuen Medien gezeigt, immer mehr Menschen haben das verdummt werden satt und informieren sich selbst. Die Ergebnisse von Piraten und dieser aeh, dings, aeh,, FPX aeh FDP. Erste Anzeichen, ich glaube immer noch, erste Anzeichen.
Darf ich ihnen heute die Norm 0815 erklären, die festlegt, wie sie Präsentationen zu gestalten haben mit fremden Schriftzeichen, im Dunkeln, mit Microphon und vor Publikum.
Aus der beliebten Reihe. Normen, die die Welt nicht braucht.
Zuerst dachte ich ja an einen verfrühten Aprilscherz aber nein, das scheint wirklich ernst gemeint zu sein, kann ich aber leider nicht ernst nehmen.
Das Deutsche Institut für Normung hat unter der Nummer DIN SPEC 91253 eine Normierung für ….. SOCIAL MEDIA eingeführt. Bekloppt? JA. Überflüssig? JA. Ernst gemeint? Leider auch JA!
Nach Aussage des Instituts handelt es sich dabei nur um eine Entscheidungshilfe (warum muss man das ganze dann Norm nennen, was bei den meisten Entscheidern und Managern doch stets zu dem: Das müssen wir jetzt unbedingt einhalten Reflex führt) und kostet 48,10 beim Beuth Verlag zu haben. Ein Schelm, der dabei an Geldmacherei denkt.
Denn wer Social Media normieren will, kann das ganze noch nicht wirklich verstanden haben. Insofern bin ich sehr verblüfft über die Aussage in dem Artikel der Rhein-Zeitung:
Zitat: „Die Spezifikation entstand in Zusammenarbeit mit Mittelständlern, Webdesignern, Social-Media-Agenturen, der Universität Hamburg und dem Hamburger Informatik Technologie-Center (HITeC). “
Da hätte ich doch gerne mal ein paar Namen von Social Media Agenturen und Webdesignern. Alleine schon, um zu verhindern, dass ich mal aus versehen mit denen zusammenarbeite. Denn eins zeigt mir dieser Normierungsversuch. Medium nicht verstanden, setzen, sechs.
Social Media LEBT davon, dass ich nicht alles in eine Norm presse, dass ich in einen Dialog trete, der nicht vorplanbar ist. Aber hier haben wieder mal die Technokraten über den gesunden Menschenverstand gesiegt. Eine Norm aus der Reihe, werd ich mich sicher nicht mit befassen. Will ja ernst genommen werden und meine Reputation nicht verlieren. Eine Empfehlung ohne die Normnummer hätte meiner Ansicht nach völlig ausgereicht.
Normen haben in Deutschland leider nur eine Wirkung. Es wird versucht, sich sklavenhaft daran zu halten, ob es nun Sinn macht oder nicht. Insofern freue ich mich schon auf viele Kunden, denen ich dann ihre Aktivitäten wieder geradebiegen darf, nachdem sie kaputt normiert worden sind.
Unser Team zeigt Menschen wie Dir, welche spannenden, nachhaltigen Produkte, Marken und Unternehmen es gibt. Wir geben Dir die Möglichkeit, diese günstig mit Rabatt zu testen und lieben zu lernen. National und in Deiner Stadt findest Du Gutscheine für Dich selbst oder als geniale Geschenkidee. Grüne Unternehmen können sich als Partner bei uns bewerben. Die besten Unternehmen präsentieren wir zum Testpreis. Absolut sicher und kostenfrei kannst Du bei uns zahlen per PayPal, Rechnung oder Sofortüberweisung. Wir versenden die erworbenen Gutscheine innerhalb kurzer Zeit per E-Mail an Dich.“
Wie ich finde, eine unterstützenswürdige Sache, denn je mehr Menschen sich eher für ökologische und nachhaltige Produkte begeistern um so besser. Und was könnte so etwas attraktiver machen, als Rabatte.
Insofern, das Mitmachen lohnt und für meine Leser gibt es zusätzlich noch einen Gutscheincode für zusätzliche 20% Rabatt auf die Aktion. Der Code gilt allerdings nur bis zum 1. April.
Unbedingt auch die volle Auflösung laden. Hierbei handelt es sich um ein ECHTES Bild aus dem "Spiel"
Selten hat ein Spiel so wenig Interaktionsmöglichkeiten geboten wie Dear Esther. Und selten hat mich ein „Spiel“ dennoch so fasziniert.
Eigentlich handelt es sich bei „Dear Esther“ nur um eine Geistergeschichte, die in Fragmenten von einem Erzähler gesprochen wird, während man über eine Hebrideninsel wandert. Aber was die Entwickler aus der Halflife 2 Engine da gekitzelt haben ist fantastisch.
Und für mich ist das ganze ein guter Vorgeschmack auf ein ganz neues Genre, zwischen Buch und Spiel. Quasi eine Form des interaktiven Films. Während der Charakter mit der Maus und den Tasten gesteuert über die Insel wandert, wird in immer neuen Kombinationen eine Geistergeschichte erzählt. Einziges Ziel des „Spielers“ ist es dabei, zu einem auf der Insel befindlichen Leuchtturm zu kommen.
Faszinierend ist dabei die Darstellung der Umgebung: Wolken, Wasser, Pflanzen, alles wirkt so realistisch wie selten zuvor. Und die Atmosphäre zieht einen in ihren Bann. Licht und Schatten, das Wiegen der Pflanzen im Wind, die Gischt am Strand. Selbst die kleinsten Details sind fein ausgearbeitet und tragen zur dichten Atmosphäre der Geschichte bei. Und bei jedem neuen Start wird die Geschichte etwas anders erzählt, werden die Teile der Story anders zusammengesetzt. Aber im Grunde bleibt der „Spieler“ ein Beobachter, dessen einzige Aufgabe das Wandern über die Insel ist, und der dabei in kurzen Einspieltexten immer wieder Fragmente der Story (in Englisch) hört.
Wer Aktion und Rätsel erwartet, wird enttäuscht sein, wer sich aber auf eine gute Geschichte und eine faszinierende Bildsprache einlassen will, dem kann ich „Dear Esther“ nur empfehlen.
Selten wurde eine Geschichte computeranimiert so schön und eindrücklich erzählt.
Dear Esther, der Trailer
Immer häufiger wird der meiner Ansicht nach völlig überladene Begriff der Work-Life-Balance in letzter Zeit in den Medien kritisch hinterfragt. So schrieb erst kürzlich die „Karrierebibel“:
Ich verwende in meinen Vorträgen zur Arbeitswelt der Zukunft schon seit längerem den Begriff der „Work-Life-Integration“. Denn das denken in den Dimensionen Arbeit und Privat halte ich für falsch und riskant. Balance finde ich meiner Ansicht nach nur, wenn ich mich stets in beiden Feldern nach Bedarf bewege und zwischen diesen variabel jonglieren kann. Auch ein Verschwimmen ist meiner Ansicht nach durchaus akzeptabel. Der grosse Irrtum in den meisten Diskussionen ist, dass jeder, der seinen Fokus auf die Arbeit legt gleich übertreibt. Das ist wahr, es gibt solche Menschen. Aber die haben ein Defizit, das nichts mit einem Mangel an Ausgleich zu tun hat sondern mit der Charaktereigenschaft, nicht nein sagen zu können. Und da wir immer noch in einer 9-17 Uhr Kultur leben, in der nur der ein Topleister ist, der dann auch noch Überstunden anhängt, ist die Gefahr der Ausbeutung hier sehr groß.
Davon müssen wir weg kommen, es müssen wieder mehr die Resultate zählen und REALISTISCHE Zielvorgaben. Deshalb ist neben der Work-Life-Integration auch in gewissem Rahmen ein Abschied vom alternativlosen Wachstumsdenken notwendig. Denn eines muss jedem klar sein. Nur ein zufriedener AUSGEGLICHENER Mitarbeiter kann auch Top Ergebnisse liefern. Wer unter Druck steht, macht zwangsläufig Fehler.
Wir müssen ein integratives Leben führen, in dem es möglich ist, eine Familie zu gründen UND in einem interessanten Beruf zu arbeiten. Und zwar OHNE eine Auszeit nehmen zu müssen. Technologisch sind wir schon lange so weit dank mobiler Endgeräte und schneller Datenleitungen. Aber in den Köpfen arbeiten wir immer noch wie im 19. Jahrhundert nach dem Muster Arbeit=Zeit. Wichtig ist das (Team-) Ergebnis. Und dass wir ein glückliches Leben führen, sei es im Privaten wie auch im Beruflichen. Das klingt nach Träumerei aber wer nicht träumt, der will auch nichts mehr verändern…
Warten auf Bodo, der Saal ist ausverkauft und schon vor Konzertbeginn war die Schlange lang.
Bodo hat Schnupfen. Das zu Beginn als Info, was man ihm aber durch das ganze Konzert nicht anhört. Mit unglaublicher Dynamik und der bekannten Textfertigkeit stellt Bodo Wartke in Heilbronn sein neues Programm „Klaviersdelikte“ vor. Meine Frau und ich haben uns natürlich Karten besorgt, so früh, dass auf den Karten noch „Neues Programm“ steht.
Und es soll sich lohnen. Tolle neue Songs, viel amüsante Interaktion mit dem Publikum und vor allem ein sehr schöner Block mit nachdenklichen Liedern, wobei mich persönlich vor allem „Christine“ sehr beeindruckt hat.
Souverän führt Bodo durch sein Programm, spielt mit dem Publikum und erhält völlig zu Recht zum Abschluß quasi sofort Standing Ovations. Drei Zugaben später steht das Publikum zum dritten Mal um in zu umjubeln und die dritten Standing Ovations für ein sagenhaftes neues Klavierprogramm zu geben.
Manchmal muss man sich wirklich konzentrieren um dem Staccato seiner Songs und Texte zu folgen, aber der bekannte Wortwitz ist noch mal schärfer geworden, man merkt ihm einfach an, dass er wirklich gerne mit der Sprache kleine Kunstwerke zusammenstellt. Von sehr zotigen bis hin zu tief nachdenklichen Songs reicht das Repertoire. Und gnadenlos gut führt er uns den Unterschied von U- und E-Musik vor Augen, den die GEMA zu sehen meint und zeigt uns musikalisch, wie falsch sie damit liegt ;).
Interessant dieses Mal auch, dass die CD zum Programm NICHT eine live CD ist (diese wird wohl später folgen) sondern ein Studioalbum, auf dem neben Bodo und dem Klavier auch Gastmusiker mitmachen.
Als besondere Überraschung war auch in Heilbronn ein Gast dabei, nämlich die Sängerin und Schauspielerin Melanie Haupt, die Bodo bei zwei Stücken unterstützte.
Alles in allem ein wundervoller Abend, der unsere Lachmuskeln bis aufs äußerste strapaziert hat und den ich jedem, der irgendwie an Karten kommen kann, nur ans Herz legen kann, wenn sie oder er einen Sinn für Sprache und Wortwitz, für Klaviervirtuosität par excellence und einfach für viel Lachen hat.
Und jetzt noch zwei Auszüge aus seinem Programm. Viel Spass und HINGEHEN!
Das alte und das neue IPad......... Ok, nein, war ein Scherz.
Nettes Experiment, das Gizmodo da vorstellt: Wie reagieren Menschen, wenn man ihnen ein IPad2 in die Hand drückt, dabei aber behauptet, es handle sich um das neue IPad 3. Seht selbst und ich wette, mit so manchem Android Gerät würde das auch klappen.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.