Lifeworkcamp Tag 1: Viele neue Menschen und viele neue Gedanken

Marga und Jan bei der Eröffnung

Das erste Lifeworkcamp in Stuttgart. Irgendwo konnte ich mir einerseits nicht wirklich etwas darunter vorstellen, ich schwankte zwischen, oh klasse genau mein Thema und hoffentlich wird das kein esoterisches Happening.

Aber nein, es ist eine hochspannende Mischung aus Menschen geworden, die sich auf die eine oder andere Art mit der Bedeutung von Arbeit, ihrer Integration in das Leben und der vernünftigen „Balance“ zwischen zu viel und zu wenig befassen. Es waren erfrischend viele neue Menschen da, die offen zugaben, noch keinerlei Barcamp Erfahrung zu haben, die sich aber schon nach Minuten völlig in die Gemeinschaft der Camper integrierten. Viele neue Themen und Impulse habe ich mitgenommen. So dank einer Session von Barbara Fischer-Reineke neue Wege, Burn Out vorzubeugen und für sich Ziele und Lebensinhalte jenseits von 9-17 Uhr zu definieren. Zudem kristallisierte sich heraus, dass auch die nur noch auf eine Kultur der Spitzenleistung fixierte Gesellschaft mit für den Druck verantwortlich ist, da oft die Spitzenleistung von gestern zum Normalzustand von heute erklärt wird. Und auch die von vielen so propagierte Fehlerkultur ist oft nicht mehr als ein Lippenbekenntnis, das in den Unternehmen in Wirklichkeit nicht gelebt wird.

Fotoprotokoll der Schlagworte aus der Burn Out Präventionssession

Schön auch, das Frank Hamm mich dankenswerterweise bei meiner Session unterstützt hat in der es darum ging, wie man die Informationsflut bändigt, wobei das grundlegende Prinzip der Mut zur Lücke und zum konsequenten Löschen ist.

Von Jan und Marga wurden wir rundum gut umsorgt, wie schon vom Barcamp Stuttgart bekannt war die Verpflegung herausragend, wenn auch die Kaffeebecher etwas klein geraten waren, was ich aber durch meine Fördererkaffetasse kompensieren konnte.

Und der Abend wurde beschlossen  mit meiner allerersten Werwolf-Session, die mir sehr großen Spaß gemacht hat. Ich bin auf jeden Fall….infiziert 😉

 

Medizinischer Shitstorm , ein windiger Pharmakonzern verklagt WordPress

Zitat gwup.de: Das rumänische Pharmaunternehmen “Zenyth” klagt gegen WordPress.com, weil ein anonymer skeptischer Blogger dort deren Produkt ColonHelp kritisiert.

„Das Mittelchen ist anscheinend für den Darm – im doppelten Wortsinn. Jedenfalls heißt es in dem inkriminierten Beitrag:

This is just one of the new forms of pseudoscience that have reached Romania so I considered it my duty to inform the public about the problems with the product. I have quoted expert gastroenterologists that agreed that there is no use for cleaning the colon. I have provided links to scientific studies and medical websites discussing the benefits, risks and side-effects of the ingredients of the product.

Nun ja, eine Firma, die noch nie etwas vom “Streisand-Effekt” gehört hat, hat ihren Zenit sowie überschritten.“

Tja, es ist immer wieder interessant, wie sehr doch die Unternehmen die Macht ihrer Rechtsabteilung über- und die Macht der Bloggercommunity unterschätzen. Ich bin kein Mensch, der leichtfertig dazu aufruft, aber Zenyth hat schon als Signal einen gehörigen Shitstorm verdient.

 

Tipps für schöne Fotos mit dem iPhone

Gastbeitrag:

Professionelle Fotografen werden eine Gänsehaut bekommen, wenn sie daran denken mit dem Smartphone fotografieren zu müssen. Aber dies betrifft lediglich eine kleine Gruppe von Menschen. Allen anderen kann davon kaum abgeraten werden. Das iPhone verfügt inzwischen über einen erweiterten Kontrastrahmen. Damit sind durchaus sehr ansehnliche Bilder möglich, die denen vieler Kompaktkameras in Nichts nachstehen.

Fotoqualität dank HDR

Bei HDR handelt es sich um die Abkürzung von High Dynamic Range. Dies steht im Zusammenhang mit dem hohen Kontrastumfang. Wichtiger sind jedoch die Vorzüge, die dieses Prinzip aufweist. Schwierige Lichtverhältnisse werden angepasst. Zielobjekte sind auch unter ungünstigen Bedingungen gut zu erkennen. Dabei kommen teilweise jedoch unnatürlich wirkende Fotos heraus. Diese sind inzwischen bereits als HDR-Bilder bekannt und werden gerade wegen ihres spektakulären Aussehens hoch geschätzt.

Die iPhone Standard-Kamera

Die Kamera im Auslieferungszustand kann dieses „Format“ in der Regel nicht ausgeben. Für normale Fotos reicht die Voreinstellung aus. Um gezielt HDR-Bilder knipsen zu wollen, muss jedoch nachgeholfen werden. Dazu muss eine Einstellung geändert und /oder eine App geladen werden. Wie genau dabei vorgegangen werden sollte, kann bei techfacts.de nachgelesen werden.

Vorteile einer Handykamera

Im Gegensatz zur Kamera ist das Handy eigentlich immer dabei. Schließlich können gute Motive nicht grundsätzlich geplant werden. Kinder und Tiere sind immer für einen Schnappschuss gut und der Fotograf kann im Vorfeld nicht wissen, wann der richtige Moment kommt. Mit einem Kamerahandy ist der Hobby-Knipser jedoch auf alles vorbereitet. Bilder können über diesen Weg auch gleich ins Internet oder zu Freunden gelangen.

Der Kunde hängt die Unternehmen ab. Wenn Marketing auf falsche Kanäle setzt

(Quelle: PewResearchCenter)

Interessante Studie, die ich da beim Android Magazin gefunden habe: Während der Nachrichtenkonsum über TV und Internet stagniert, wächst er über mobile Endgeräte rasant. Aber mein Eindruck, die Unternehmen haben diese Plattformen noch nicht im Visier, oder wenn, dann nur als Fesseln für ihre Manager, die sie mit Crackberries gefügig machen.

Dabei wird hier eine ganz neue Form von Kundenansprache benötigt. Auf kleinen Bildschirmen dürfte auch das kleinste Werberbanner eher nerven, als das eigene Produkt ins rechte Licht zu rücken. Hier sind neue Konzepte gefragt, wie in App Ads oder sponsort Apps.

Aber mein Eindruck ist, dass viele Werber immer noch glauben, der beste Kanal wäre das Fernsehen und dieses Internet nur auf eigener Homepage oder bestenfalls auf Facebook. Derweil verabschiedet sich der Kunde, vielleicht auch genervt von einem weiteren mit Werbemüll überfluteten Kanal und sucht sich neue Plattformen.

Wer weiterhin mit seiner Werbung ankommen will, sollte dringend darüber nachdenken, sie anders zu präsentieren, das kann durch neue inhaltliche Formen sein, aber auch durchaus durch andere Strategien, die weniger auf das plumpe Anpreisen des Produkts zielen, sondern vielmehr das eigene Unternehmen auch unter anderen Gesichtspunkten positiv darstellen. Dank Social Media und mobilen Endgeräten wird für mich der Faktor „Reputationsmanagement“ und Mehrwert jenseits des Produkts wichtiger. Denn eine Vision habe ich bereits für Google Glass. Den Werbefilter für die Realität. Quasi Adblock Plus für Litfaßsäulen, Bandenwerbung und alles, was so auf Bildschirmen erscheinen kann. Dann wirds wirklich hart, noch eine Werbebotschaft zu platzieren, ohne damit zu nerven.

Denn im Netz noch viel mehr als in der „realen Welt“ sind Produkte immer austauschbarer da immer ähnlicher. Nur der Mehrwert jenseits des Produkts eignet sich noch zur  Diversifikation.

Blogparade: Was macht einen guten Corporate Blog aus?

Angeregt durch meine Session beim Barcamp Stuttgart „Corporate Blogging WTF?“ und die sehr positiven Antworten und Tipps angeregt, möchte ich hier mal zur Blogparade aufrufen.

Meine Fragestellung: Wenn ihr in einen Corporate Blog involviert seid, wie macht ihr das? Es muss keine Firma genannt werden, interessant sind aber die Vorgehensweisen.

Folgende Fragen stelle ich in den (virtuellen) Raum, gerne dürft ihr ergänzen, was euch noch wichtig ist:

Wer schreibt den Unternehmensblog? 

Bei uns ein Journalist, der aber von einem Kreis von Mitarbeitern aus der Unternehmenskommunikation und dem Marketing mit Ideen versorgt wird. Gelegentlich gibt es auch Gastbeiträge von Mitarbeitern.

Was sind für euch die wichtigsten Merkmale eines guten Corporate Blogs?

Wichtig ist für mich, dass die Artikel ehrlich sind und die Realität abbilden. Einblicke ins Unternehmen, authentisch rübergebracht und interessante Themen, die auch zum Unternehmen passen, sollten sich ergänzen. Dabei ist es wichtig, die Köpfe hinter den Artikeln zu kennen und zu wissen, nur wer da auch schreibt, erscheint. Negativ finde ich direkte Produktwerbung im Blog und zu starke Schönfärberei. Blogartikel sollten auch nicht zu journalistisch sein, sondern eine authentische Sprache haben. Gerne auch unterschiedlich,  wenn es unterschiedliche Autoren sind. Und ganz wichtig ist, dass die Artikel aktuell sind und sich auch mal auf Tagesgeschehen beziehen, damit auch die Aktualität sichtbar wird.

Wie wird für regelmäßige Inhalte gesorgt?

Es wird ein monatlicher Redaktionsplan erstellt, in dem die alle drei Tage erscheinenden Posts abgelegt sind.

Was darf in den Blog, was nicht (mal abzüglich der selbstverständlichen Firmengeheimnisse)?

Wir haben für uns eine Kriterienliste erstellt, nach der wir Themen bewerten und auf ihre Eignung für den Blog prüfen. Dabei ist das wichtigste Ziel, dass die Artikel authentisch sind und bei Beschreibungen von Orten oder Produkten der Autor sie auch besucht bzw. in der Hand gehabt hat. Grundstimmung soll aber stets positiv sein, da wir unsere Kunden informieren und unterhalten wollen. Im Blog selbst wird aber keine Werbung für unsere Produkte gemacht.

Wie geht ihr mit privaten Bloggern um, die auch über die Arbeit schreiben?

Das wird von uns nicht speziell beobachtet.

Gibt es eine Vergütung für die Artikel? Bzw. gibt es einen eingeplanten Zeitaufwand?

Der Autor selbst wird dafür vergütet, Gastbeiträge sind durch die Arbeitszeit der Mitarbeiter abgedeckt.

Hattet ihr schon Probleme mit Kommentaren im Corporate Blog?

Es gab noch keine wirklich bösartigen Postings, kritische Kommentare versuchen wir stets angemessen zu beantworten.

Wie schnell sind eure Antwortzeiten? 

Da wir unsere Antworten meist innerhalb der für den Blog zuständigen Gruppe abstimmen sehr schnell.

Rezension: Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln

Kinderbuch und gleichzeitig Lernstoff für das ABC. Das sind oft trockene und langweilige Bücher, die in den Regalen der Kinderzimmer verstauben.

Erstaunlich, wie viel man aus einem Buchstaben herauskitzeln kann.

Als aber das Buch „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln„, erschienen bei Langenscheidt bei uns angekommen ist, und das erste unserer drei Kinder das Buch in Händen hielt, war die erste Meinung „Cool, das sind ja Geschichten mit nur einem Anfangsbuchstaben“. Damit war der Bann gebrochen und alle drei, unabhängig vom Alter blätterten und lassen sich in faszinierender Geschwindigkeit durch das Buch. Die Geschichte um Opa Heinrich und Oma Frieda und die Kinder Lea, Tim und Emily ist liebevoll gezeichnet. Grundplot ist die Geburtstagsfeier des Opas. Da Opa Heinrich mal zur See gefahren ist, beschließen die Kinder und die Großeltern, eine Seereise mit einem „selbstgebauten Boot“ zu spielen und verschiedene Inseln zu besuchen, die wiederum die einzelnen Stationen der Reise durchs Alphabet repräsentieren.. Daraus entwickelt sich dann der Plot, aus dem die einzelnen Geschichten entstehen. Und zu jedem Buchstaben des Alphabets gibt es eine extra Geschichte, die sich nur aus diesem Buchstaben als Anfangsbuchstaben zusammensetzt.Die Schrift ist angenehm groß, und der Schriftsatz neutral, so daß Kinder die Geschichten, auch wenn sie erst mit dem Lesen beginnen, gut verstehen können.Dazu wird das Buch durch großflächige, liebevoll gestaltete Zeichnungen ergänzt, die die Reise der Kinder mit ihren Großeltern schön illustrieren. Dabei ist die Sprache nicht kindlich sondern nimmt den Leser mit und ist in der Form auch sehr angenehm als Vorlesestoff geeignet. Primär allerdings ist das Buch ein idealer Einstieg für Erstleser, die sich etwas sicherer in den Buchstaben des Alphabets fühlen wollen, ohne sich dabei  mit langweiligen Übungstexten rumzuschlagen.

Sowohl von meinen drei Kindern als auch von mir bekommt „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“ für die gelungene Aufmachung ebenso wie für die witzigen Zeichnungen und die kreative Umsetzung des Alphabets 5 von 5 Sternen.

Das Buch ist wirklich ein großer Spaß für Leseanfänger, ohne trocken didaktisch zu sein.

Erschienen ist „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“ bei Langenscheidt zum Preis von 14,99 €

Der Rezensent hat eine klare Meinung zum Buch. 😉

Mein Dank geht an www.bloggdeinbuch.de und Langenscheidt für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars

Mein Bekenntnis zum Geektum

Meine „Einstiegsdroge“ der Commodore VC 20

Die Geeksisters, Bloggerinnen, die sich zu ihrem Geektum öffentlich bekennen, haben zur Blogparade aufgerufen. Da ich ja nicht nur nach eigener Definition ein Geek of all trades bin, sondern auch in meinem Umfeld dergestalt verschrien bin, fällt es mir sehr leicht, hier mitzumachen.

Gefordert war, drei Fragen zu beantworten:

 

Mein Blogger- und Geekarbeitsplatz

 

 

1. Was macht Dich zum Geek?
Zum einen habe ich Computerlinguistik und Künstliche Intelligenz studiert und schon damals diverse Programmiersprachen kennengelernt. Zudem fasziniert mich jeglich Form elektronischen Gadgets, seien es Roboter, Smartphones, PCs etc. Bei uns zu hause läuft eine Wetterstation mit Internet Anschluß, wir haben mehrere Webcams mit Internet Zugang zur Hausüberwachung und sogar einen kleinen über das Internet fernsteuerbaren Roboter. Und auch im Bereich Social Media tummle ich mich sehr aktiv und versuche hier, den nicht Social Media affinen Menschen die Möglichkeiten zu vermitteln. Ich bin regelmässiger Kunde bei Versendern wie „Getdigital“ und liebe es auch mal völlig sinnbefreite, aber extrem spaßige Gadgets zu testen und/oder zu kaufen. Mein Kaffetassenwärmer oder der USB Yoda sind in meinem Umfeld legendär. Und mit manchem meiner Blogbeiträge zu diversen Gadgets habe ich auch schon nachweislich andere Geeks angesteckt.

 

Und natürlich findet sich in meiner Bibliothek die übliche Auswahl an Büchern, die man als Geek einfach gelesen hat: Gödel, Escher, Bach. Tolkien, Pratchett, Douglas Adams to mention just a few. Und ja, ich lese sie digital, mit meinem EBook Reader. Oft, während unser Staubsaugerroboter gerade mein Büro sauber macht 😉

 

Parallel interessiere ich mich für die Arbeitswelt der Zukunft und arbeite im Nebenberuf als Vortragender und Trendforscher. Should be enough by now 😉

2. Wie bist Du zum Geek geworden?
Begonnen hat es Mitte der 80 Jahre als ein Freund mich mit zu einer Informatik AG schleppte. DER TRS-80 war meine Einstiegsdroge, dem bald ein VC20 folgte, auf dem ich mehrere Spiele programmierte und auch verkaufte. Damit finanzierte ich mir meinen ersten selbstbezahlten Computer einen AMIGA 1000. Ich denke, das war mein Einstieg und ich habe dann konsequent das Thema weiterverfolgt was letztendlich zu meinem Studium führte und dazu, dass ich bis heute in der Softwareentwicklung bzw. Planung arbeite und final beim Online Marketing gelandet bin, wo ich mich unter anderem um Social Media kümmere.

 

Der Geek in mir bricht sich Bahn…

3. Wie wirkt sich Dein Geektum auf Dein Leben aus?
Ich wage zu behaupten, dass ich durch mein Geektum meinen Beruf und damit meine Berufung gefunden habe. Zudem habe ich eine Unmenge interessanter und spannender Menschen kennengelernt, bin selbst zu einer „gewissen Prominenz“ in der Social Media Szene gelangt und habe viel gelernt und lerne auch jeden Tag weiterhin.

Und zum Teil habe ich mein Geektum auch an meine Kinder

Eine Variante meines typischen Blogger/Geek Büros für unterwegs.

weitergegeben, denn im Gegensatz zu manchem Kritiker finde ich, ein Geek zu sein hat viele gute Seiten. Wenn man es schafft, über die Ignoranz und das Belächelt werden der Umwelt hinwegzusehen. Denn Geek sein heißt für mich auch, mehr Dinge zu durchschauen, als andere, mehr zu können und allgemein offener für neues zu sein. Ich bin chronisch neugierig und zukunftsorientiert.

Und das ist auch gut so.

Wenn es eine neue Technik, ein neues Gadget gibt,werde ich oft befragt, ob es sich lohnt oder was dahinter steckt. Und oft passiert es mir, dass ich mit meinem neuen „Spielzeug“ belächelt werde, das ja eh kein Mensch braucht. Und etwa ein Jahr später rennt die mehr als die Hälfte meiner Freunde und/oder Bekannten genau mit diesem Gadget rum. Konflikte gibt es eigentlich nur, wenn die Analoger mir Digitalo nicht gönnen, dass ich dank Tablet, Notebook und Smartphone für mich weitestgehend auf Papier verzichte. Oder wenn sie immer noch meinen, man würde mich per Telefonanruf oder SMS bzw. EMail am besten erreichen. Dabei ist für mich der momentan einfachste Kanal Instant Messaging oder wahlweise Twitter. Alles andere kommt eher unter ferner liefen. Und wenn ich eine Idee, ein Gadget, ein Konzept für wirklich gut halte, dann brenne ich dafür. Und das kann für mein Umfeld manchmal schon anstrengend sein, weil ich dann eine gewisse Evangelisierungsneigung zeige und meine Energien genau auf diese Idee, dieses Konzept lege.Und dann gilt, wie Queen schon so schön treffend sang: „Don’t stop me now, cause I am having a good time!“