Wieder eine Aktion aus der Reihe „interessante Blogparaden“. Der Blog „Bankdudler“ ruft auf, den eigenen Kaffeevollautomaten zu zeigen und über die eigenen Erfahrungen zu berichten. Hier also unser Prachtstück, eine Nivona 750, die damals knapp 1000 Euro gekostet hat:
Der Automat macht einen wunderbaren Latte Machiatto, Espresso und Kaffee
Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Automaten bisher gemacht?
Sehr gute, es gab in dem Jahr, das wir den Automaten nun besitzen noch keinerlei Probleme, die Maschine arbeitet zuverlässig.
Was ist das Besondere an deinem Automaten?
Die einfache Bedienung ist eines der Highlights. Ob der Automat neues Wasser braucht, gespült werden muss, entkalkt, alles wird in Klartext angezeigt und jeder Schritt wird angekündigt. Zudem macht der Automat hervorragende Kaffees und ist sehr pflegeleicht. Und dank des besonderen Designs passen auch sehr hohe Gläser unter den Auslaß.
Hatte dein Automat schon mal eine Reparatur ?
Nein, wir hatten noch keinen Reparaturfall, wenn, so können wir aber zu dem Händler, der uns das Gerät verkauft hat. Und dort würde er problemlos versorgt.
Was ist deine Lieblingskaffeesorte und warum?
Wir haben eine Lieblingskaffeesorte, Kaffee einer kleinen Rösterei aus Heilbronn namens „ Hagen Kaffee“
Mit welcher Einstellung am Automaten trinkt du deinen Kaffee am liebsten?
Also wir haben zwei Einstellungen. Beide lieben wir Latte Macciatto den ich in der Einstellung sehr stark, meine Frau in der Einstellung mild trinkt.
Nutzt du gemahlenen Kaffee?
Nein.
Wieviele Tassen Kaffee hat deine Maschine schon gebrüht?
2700 Tassen Kaffee wobei es dabei meist Latte Macciatto war, also kann man, was die reine Kaffeemenge angeht auch sagen, 2700 grosse Tassen oder 5400 kleine Tassen.
Würdest Du Dir den Automaten nochmal kaufen?
Definitiv, denn der Preis ist durch die Qualität und die Leistung der Maschine mehr als gerechtfertigt.
Gibt es DEN Automaten für dich? Dein Traumgerät?
Es gibt kein Traumgerät aber es gibt eine Art von Firma, deren Produkte ich schätze. Nivona haben wir gewählt, weil sie weniger Wert auf Werbung, dafür aber viel Wert auf Qualität und praktisches Design legen.
UPDATE: Es gibt mittlerweile eine offizielle Stellungnahme von crossider, der Firma, die die Plugins verfasst hat. Ganz beruhigt bin ich dennoch nicht, aber die Vorwürfe in Richtung Malware oder Trojaner sind definitiv übertrieben.
Insofern habe ich beide Links im ursprünglichen Artikel wieder aufgenommen mit einem Verweis auf diesen Artikel. Definitiv hat der Autor, der scheinbar diese Falle aufgedeckt hat nicht, wie ich das machen würde zunächst mit den Entwicklern gesprochen. Das ist für mich definitiv auch sehr schlechter Stil und auch in der Reaktion auf die Stellungnahme gefällt mir der Tonfall nicht wirklich. Ich werde das Thema weiter beobachten aber hebe meinen Bann für beide Plugins auf. Letztlich müsste jeder, der keine Einfallstore für Trojaner haben will, Javascript ausschalten oder noch besser, gar nix aus dem Internet installieren.
Hier sollten sich beide Seiten wohl eher etwas aufeinander zubewegen. Bugs, die als Exploit dienen können haben schliesslich sogar Betriebssysteme.
Ende Update:
Ich hatte ja in einem früheren Artikel zwei Plugins empfohlen, die Facebook und Twitter in Google+ integrieren.
Google der Facebook Killer? Mag sein, dass viele von Facebook zu Google abwandern werden. Aber Google ist für mein Gefühl weit mehr. Geht man den Migrationsweg zu Google+ konsequent, und vergisst man zunächst mal die Bedenkenträger mit ihrer Datensammelpsychose, so ist für mich Google+ wieder zu einer zentralen Einstiegsstelle und zu meiner Arbeitsplattform im Netz geworden. Schon lange nutze ich Google Reader, um mich über die aktuellen Themen des Netzes auf dem Laufenden zu halten, arbeite intensiv mit Google Docs und Google Mail und jetzt migriert mein soziales Netz, und auch wenn das etwas überheblich klinge mag, vor allem die „wertvollen Kontakte“ zu Google+. Dank des Google+Twitter und Google+Facebook Plugins für Chrome, bleibe ich dennoch auch über meine Communities auf Facebook und Twitter auf dem Laufenden. Dank Android und dessen Synchronisationsmöglichkeiten habe ich meine Terminplanung komplett auf Google Calendar umgestellt, so daß meine Familie immer weiß, wo ich wann beruflich erreichbar bin und wir private und berufliche Termine perfekt koordinieren können. Und ein Backup unserer wichtigen Familienfotos liegt als privates Album bei Picasa.
Mein Büro liegt schon seit längerem in der (Google-) cloud.
Warum ich alles so zentralisiere? Warum ich mich in die „Fänge“ von Google begebe?
Weil ich Service erwarte, und zwar für all meine Bedürfnisse. So umfassend, wie das Google jetzt dank Google+ als weitere Erweiterung schafft, finde ich das nirgendwo sonst im Netz. Und wer mich jetzt dafür verdammt, der sollte mal hinterfragen, ob nicht jeder Microsoft Nutzer sich auch „in die Fänge“ von Microsoft, jeder Apple Nutzer nicht in die Klauen von Steve begibt? Ich denke, das tun wir nicht. Stets habe ich auch lokale Backups auf Festplatte, so daß ich, sollte mir der Dienst doch zu bedenklich erscheinen, dort weg. (Wer seine Daten nicht selbstverantwortlich sichert, hat meiner Ansicht nach sowieso noch nicht begriffen, wie man sicher und datenerhaltend im Netz arbeitet)
Selbst mein WLan ist mobil.
Aber ich sage, Google hat dasselbe Problem wie McDonalds. Alle schimpfen, aber wegen der hohen öffentlichen Aufmerksamkeit kann sich Google viel weniger schwerwiegende Fehler leisten, als andere Dienste.
Ich für meinen Teil habe dank der Dienste von Google viele Aspekte meiner Arbeit im Netz optimiert, verbringe paradoxerweise oft gar weniger Zeit im Netz, weil ich mit den diversen Tools verschiedenste Prozesse automatisieren kann.
Google+ ist ein weiterer Teil, der für mich die Arbeit im Netz extrem erleichtert. Sollten die vermuteten Businessfunktionen wie Dashboard etc. tatsächlich kommen, dann noch einen Tick mehr.
Sorry, wenn ich nicht auf Google die Datenkrake bashe. Für mich stellt Google Dienste zur Verfügung, die meine Arbeit erleichtern. That’s what counts for me.
Hier meine abschließenden Erfahrungen und was ich insgesamt davon halte.
Das LG Optimus Black, ein Arbeitstier im edlen Design
Zunächst hat sich die Akkulaufzeit noch mal deutlich verbessert. Bei durchschnittlicher Benutzung hält der Akku einen Arbeitstag durch. Ergänzt habe ich hierzu das Tool Juice Defender, das die Laufzeit nochmals um den Faktor 2 erhöht.
Die Ausstattung mit Speicher ist hervorragend, endlich lassen sich auch grössere Apps installieren z.B. Google Earth. Froyo tut gute Dienste und nach meinen Upgrade Erfahrungen mit dem Samsung Galaxy Tab erhoffe ich mir mit dem angekündigten Update des Optimus Black nochmals einen deutlichen Geschwindigkeitsschub.
GPS funktioniert bei mir zumindest sehr gut (für den ersten Fix der Satelliten sollte man sich generell etwas Zeit lassen). Alle installierten Apps laufen angenehm flüssig und auch das eine oder andere Spielchen lässt sich ohne Ruckeln spielen.
Den Starter habe ich durch GO Launcher Ex ersetzt, der mit schönen 3d Effekten auf dem Optimus Black angenehm flüssig läuft.
Sicher werden das eine oder andere 3D Spiel nicht laufen, aber mein Smartphone ist für mich in erster Linie Infozentrale, Mail System und Netzzugang und diese Aufgaben erfüllt es hervorragend.
Der Nova Bildschirm ist wirklich sehr hell und mit kleinen Einschränkungen lässt sich das Display tatsächlich auch im Sonnenlicht noch ablesen.
Das Gewicht mit nur knapp 100 Gramm ist ausgesprochen angenehm, ich musste schon das eine oder andere Mal in die Tasche fassen um sicher zu sein, dass ich das Smartphone tatsächlich eingepackt hatte.
Das Optimus Black (im Bild rechts) gewinnt nicht nur wegen des Gewichts gegen das HTC Desire
Das Gehäuse ist zwar aus Plastik aber bislang hat es sich als sehr robust erwiesen. Die Frontkamera erlaubt vor allem mit meinem Samsung Galaxy Tab sehr gute Videotelefonie und ist ein extrem angenehmes Add On.
Insgesamt erhält man mit dem LG Optimus Black ein sehr leistungsfähiges Arbeitstier, das sowohl mit seiner durchaus akzeptablen Akkulaufzeit glänzt (vor allem, wenn man den schlanken leichten Formfaktor mit bedenkt). Auch die installierte Software und die Gesamtperformance liegt im guten Bereich, hier würde lediglich ein Dualcore Prozessor noch herausstechen. Allerdings wird man diesen bei den meisten Standardanwendungen auch in der jetzigen Systemkonfiguration nicht vermissen.
Fazit: Das LG Optimus Black hat mein HTC Desire komplett verdrängt. Gerade der grosse Speicher, das Gewicht und das helle Display gestalten für mich das Arbeiten mit dem Optimus Black sehr angenehm.
Auch im Kollegenkreis war das Optimus Black ein Hingucker und so mancher war über die Brillianz des Displays oder das Gewicht überrascht.
Wer Auf der Suche nach einem guten Allrounder mit Fokus auf Gewicht ist, der sollte sich das LG Optimus Black definitiv genauer ansehen. Wer den Fokus mehr auf 3d Gaming unterwegs legt, der sollte ggf. auf eines der neuen Dual Core Smartphones ausweichen, muss dann aber auch ggf. mit dem höheren Gewicht oder größerem Batteriehunger leben.
Danke an 1und1 für die Gelegenheit, das Optimus Black zu testen. So habe ich ein Smartphone kennen- und schätzen gelernt, das zuvor nicht im Fokus meiner Auswahl gewesen wäre.
Die Firma Navizon bietet einen interessanten Dienst an, mit dem es auf der Basis eines Peer to Peer Netzwerkes möglich ist, die Position von Freunden zu ermitteln, wenn diese sie freigegeben haben. Anwendungen finden sich hierfür durchaus einige, so z.B. wenn man sich irgendwo treffen will, und ggf. einer der Beteiligten zu spät kommt. Aber auch in Erfahrung bringen, wer von den Freunden gerade in der Nähe ist, ohne dies im ganzen Netz publik zu machen z.B. durch einen Check In bei Facebook oder Foursquare ist möglich.
Am interessantesten dürfte aber für einige sein, dass man für die Checkins, die bei Wlans oder auch Mobilfunkzellen geschehen etwas verdienen kann.
Für jeden Checkin an einem bislang unbekannten Mobilfunkmast erhält man 15 Punkte, bei einem unbekanntem Wifi Hotspot 3 Punkte (bzw. 2 Punkte bei einem bekannten Mobilfunkmast und 1 Punkt bei einem bekannten Mobilfunkhotspot). All das geschieht automatisch und erreicht man in Summe 10000 Punkte, so bekommt man das via Paypal mit 15 $ in bar vergütet.
Man wird also quasi dafür bezahlt, dass man die Datenbasis des Dienstes mithilft zu verbessern. Was haltet ihr davon? Ich finde das eine ganz interessante neue Möglichkeit für einen Dienst, der beiden Parteien von Nutzen ist. Und auch hier gilt, ich gebe meine Lokation bekannt, wenn ich es will, nicht einfach immer.
Seit letzter Woche Dienstag ist das neue LG Optimus Black, das mir 1und1 dankenswerterweise zum Test bereit gestellt hat im Einsatz. Zeit für ein abschließendes Fazit.
Schönes Design und grosser Funktionsumfang. Das LG Optimus Black überzeugt.
Was mich sehr überzeugt hat, ist der Bildschirm. Das Nova Display kommt natürlich nicht an die entspiegelten Displays von EBook Readern heran, aber das Optimus Black ist das erste Smartphone, dessen Bildschirm ich auch noch in praller Sonne erkennen kann. Das schon mal ein großer Pluspunkt. Auch die Akkulaufzeit hat mich überzeugt. Ein durchschnittlicher Nutzungstag bedeutet, dass ich das Optimus Black erst abends wieder ans Ladegerät anschliessen muß. Die Performanz ist vergleichbar dem HTC Desire, auch anspruchsvolle Apps, wie z.B. Spiele laufen sehr flüssig. Die Kamera reagiert zwar immer noch etwas träger als beim Desire, allerdings habe ich festgestellt, dass es offensichtlich auch von der generellen Systemlast des Smartphones abhängt. Das schlanke Design und vor allem das Gewicht sind für mich herausragend, ich hab im direkten Gewichtsvergleich das Optimus Black wirklich zu schätzen gelernt.
Zudem, im Zusammenspiel mit dem Galaxy Tab funktioniert Videotelefonie hervorragend, die Frontkamera des Optimus Black liefert hinreichend gute Bilder.
Mein Schlussfazit: Wer ein gutes Smartphone mit sehr gutem Display, geringem Gewicht und ansprechendem Design sucht, der macht beim Optimus Black nichts falsch. Ich konnte es zwar nicht direkt mit einem Dualcore Smartphone vergleichen, aber war mit der Gesamtperformanz hochzufrieden. Von mir eine Kaufempfehlung für jeden, der sich gerade nach einem neuen Smartphone umsieht.
Auch interessant, das Angebot, das 1und1 im Moment beim Abschluss einer Allnet Flatrate macht, dann gibt es bis zum 30.6. das LG Optimus Black noch für 0 Euro obendrauf. Für den, der sich dafür interessiert, Mobilfunkprovider für dieses Angebot ist Vodafone, die hier mit 1und1 kooperieren.
Gastbeitrag von Dirk Schweigert, der eine meiner Ansicht nach sehr vielversprechende neue Plattform für Ebooks und Hörbucher präsentiert:
Seit Februar 2011 ist die eBook-Plattform eleboo offiziell online.
eleboo ist die erste eBook-Communitysite, die alles zum Thema eBook vereint:
Autoren können ihre eBooks und Hörbücher kostenlos veröffentlichen, um sich zu promoten oder ihre Werke verkaufen. Ebenfalls können eBook-Händler mit den entsprechenden Reseller-Lizenzen ihre eBooks und Hörbücher über eleboo verkaufen. Leser können sich entscheiden zwischen kostenlosen eBooks, Indiebooks (eBooks ohne Verlag) oder einer riesigen Auswahl an kommerziellen Verlagsbestsellern. Zusätzlich gibt es einen Blog mit drei Themengebieten: News aus der Welt der eBooks, News über eleboo, und Tipps für angehende Autoren. Hier finden Autoren kostenlose Online-Lehrgänge in Form von Beiträgen.
Es werden immer wieder die verschiedensten Wettbewerbe organisiert, um die Spannung für Autoren aufrecht zu erhalten. Derzeit setzt sich eleboo für die Rettung des Jugendhauses Haan ein, um eine Schließung zu verhindern.
Der Eventkalender bietet immer die neuesten Infos zu Lesungen, Messen, Events und vieles mehr.
Außerdem gibt es eine Linksammlung zum Thema eBooks konvertieren/eBooks gestalten mit sehr hilfreicher kostenloser, aber auch kostenpflichtiger Software.
Im Forum können alle Fragen rund ums Schreiben und eBooks diskutiert
werden und auf der eigenen Profilseite, die man nach der kostenlosen Registrierung erhält, gibt es Platz um seinen Shop einzurichten, Profilbilder einzufügen oder direkt mit anderen Mitgliedern in Kontakt zu treten (was für Agenten und Verlage eine schnelle Kontaktmöglichkeit bietet).
Alle online gestellten Werke sind mit Hilfe einer Kommentarbox direkt über Facebook kommentierbar: Dies ermöglicht es
Autoren und Verkäufern, sich
besonders einfach selbst zu promoten.
Auf der Facebookseite von eleboo werden immer wieder interessante News rund um
eBooks und dem Thema Self Publishing gepostet.
eleboo soll Autoren und Leser verbinden. Autoren soll eine besonders einfache, kostenlose Möglichkeit geboten werden, sich selbst zu publizieren.
Ich hoffe Ihnen gefällt die Idee und freue mich, Sie bald bei eleboo begrüßen zu dürfen.
Der Homescreen des LG Optimus Black, bereits etwas angepasst.
Über Nacht den Akku voll geladen und mit 100% Kapazität zum Workshop. Testsituation, alle Dienste sind an, also UMTS, WLan, GPS. Die Helligkeit war auf Automatik. Auf der Fahrt zum Workshoport gleich mal das Radio ausprobiert. Die Empfangsqualität ist gut, was mir aber vor allem positiv auffiel war der angenehme volle Klang der Kopfhörer. Am Tagungsort wurde das Smartphone immer wieder für das Sichten des Twitterfeeds, Instant Messaging und Facebook Abfragen genutzt. Zusätzlich wurde regelmässig ca alle 30 Minuten der Mail Server abgefragt. Fazit: Nach dem ersten Laden des Akkus hielt dieser knapp 6 Stunden durch, was ich für ein sehr akzeptables Ergebnis halte, geht man von einer Anpassung nach ein paar weiteren Ladevorgängen aus, so schafft das LG Optimus Black einen kompletten Arbeitstag mit einer Akkuladung. Endlich, wie ich hier mal sagen will, denn das war für mich immer der grösste Kritikpunkt aller anderen Smartphones, die oft schon um die Mittagszeit schlapp machten.
Hier sieht man die Apps für die Einbindung der speziellen 1und1 Dienste wie web.de oder GMX
Das Display ist angenehm hell, deutlich heller als zum Beispiel das Galaxy Tab oder auch das HTC Desire. Der Touchscreen reagiert sehr zügig, nur ganz selten merkt man ein kleines Ruckeln. Es sind schon einige Apps vorinstalliert , der grosszügig bemessene interne Speicher erlaubt aber auf jeden Fall das Nachinstallieren vieler weitere Apps aus dem Android Market. Zusätzlich sind noch der LG Store und der 1und1 Store eingebunden, über die man weitere interessante Apps laden kann.
Im direkten Helligkeitsvergleich: Das LG Optimus Black und das Samsung Galaxy Tab. Beide auf maximaler Helligkeit. Man sieht deutlich, dass das LG heller ist.
Dann doch gleich mal geschaut, ob LG für das Android ein Update auf 2.3 Gingerbread anbietet. Hier der erste Kritikpunkt. Der Versuch, über die Android eigene Update Funktion nach einem Update zu suchen, schlägt wegen eines angeblichen Authentifizierungsfehlers fehl. Kurze Recherche im Internet klärt mich auf, ebenso wie Samsung nutzt auch LG nicht die OTA Möglichkeit, sondern benötigt die Desktop Applikation für den Sync und das Update, die man sich von der LG Seite herunterladen kann/muss. Mir unverständlich, warum man sich nicht auf die meiner Ansicht nach gut funktionierende OTA Funktionalität verlässt, sondern da einen Sonderweg geht.
Abends dann noch ein paar Tests der Kamera, die Testbilder findet ihr unten. Fazit, qualitativ sehr gute Bilder, der Blitz leuchtet sehr gut aus allerdings dauert für meinen Geschmack die Speicherung der Bilder einen Tick zu lange, was für Schnappschüsse nicht ideal ist. Wie viele Android Geräte hat auch das LG Optimus Black keinen echten Auslöseknopf, sondern wird über den Bildschirm ausgelöst. Das ist sicher Geschmackssache, mich stört es eher weniger.
Ein nettes Add On ist der Action Button an der linken Seite des LG Optimus Black. Drückt man diesen Knopf, kann man verschiedene Steuerungsfunktionen wie z.B. die Wechsel der Screens oder die Annahme oder Ablehnung eines Anrufs auf spezielle Gesten wie das Schütteln des Smartphones oder Ein Kippen nach unten oder nach oben legen. Das kann in manchen Situationen, wo man schnell z.B. auf ein störendes Klingeln reagieren möchte ganz nützlich sein.
Mein Gesamteindruck: Das LG Optimus Black ist ein wirklich durchdachtes Android Smartphone, das sowohl was den Speicher (intern), als auch die Bildschirmauflösung und die Farbbrillianz angeht keine Wünsche offen lässt. Gestört hat mich lediglich die etwas träge Speicherung der Bilder und der Sonderweg bei den Updates des OS.
Der Gesten Button: Drückt man ihn und bewegt das Smartphone auf festgelegte Weise können Funktionen wie die Rufannahme ausgelöst werden.
Ansonsten ein sehr empfehlenswertes Smartphone, das sich durch geringes Gewicht und einen sehr schlanken Body auszeichnet. Momentan sicher eines der empfehlenswerten Smartphones auf dem Markt und für mich auf jeden Fall ein Gerät, das zu nutzen sehr viel Freude macht.
Mein Dank gilt 1und1 für die Möglichkeit, diese Gerät zu testen und generell dafür, dass sie solche Aktionen möglich machen.
Soweit mein Testbericht Teil 2. Ich kann das Smartphone auf jeden Fall empfehlen und mit der AllNetFlaterate von 1und1 hat man ein wirklich gutes Smartphone und eine interessante Flatrate für Mobilfunk und Daten in Kombination.
Ein Tipp von mir, um die Laufzeit des LG Optimus Black noch weiter zu verlängern: Ladet euch das App Timeriffic herunter, damit könnt ihr Uhrzeitabhängig bestimmte Funktionen des Smartphones abschalten und so nochmals deutlich Energie sparen. Ich stelle z.B. für die Zeit im Büro immer die Abschaltung des WLans und des GPS ein.
Solltet ihr noch Fragen zum Smartphone haben, meldet euch einfach hier in den Kommentaren, ich versuche alle Fragen so weit ich kann zu beantworten.
Testbilder der Kamera:
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