Es gibt auch nette Erfahrungen mit Banken: Beispiel Targobank

Es war 00:30. Der Geek hatte beschlossen für einen Vergleichstest ein Stück Hardware bei www.computeruniverse.net zu bestellen. Und zwar für einen nicht unerheblichen Betrag.

Dann am nächsten Morgen die Versandbestätigung von Computeruniverse und parallel die Bestätigung über die Abbuchung vom Kreditkartenkonto des Geeks. So far so good.

Dann die Überraschung, die Frau des Geeks meldet sich per Messenger, die Targobank habe angerufen, der Geek möge sich mit  ihr in Verbindung setzen und eine Rückrufnummer wurde hinterlassen.

Ok, der Geek ruft dort an, muss keine 10 Sekunden warten und wird mit einer freundlichen Dame verbunden, die ihn zunächst nach Kreditkartennummer und persönlichen Daten zur Authentifizierung fragt und dann zum eigentlichen Punkt kommt. Es habe da eine Abbuchung in ungewohnter Höhe gegeben, noch dazu zu ungewohnter Zeit bei ungewohntem Versand. Ob das alles korrekt sei. Na sicher sagt der Geek.

Und da muss ich sagen, ich , denn der Geek bin ich 😉 (Ja Beate und Schorsch , das ahntet ihr schon) ist sowohl von der Freundlichkeit der Mitarbeiterin der Targobank als auch von der unglaublich schnellen Reaktionszeit schlichtweg begeistert.

Immerhin, nach Rückfrage zu hause stellte sich heraus, dass wohl max. 1 Stunde zwischen Abbuchung und Rückfrage bei mir verging.

Ich weiß, das sollte doch normal sein, werden jetzt manche rufen. Mich freut es aber. Weil ich mich als Kunde ernst genommen fühle, weil ich weiß, dass man offensichtlich aufpasst, dass mit meiner Karte kein Schindluder getrieben wird. Natürlich arbeiten hier im Hintergrund automatische Systeme (vermutlich neuronale Netze oder ähnliche selbstlernenden Systeme), aber es geht hier um den kundenorientierten Aspekt und die Art, mit der das „durchgeführt“ wird.

 

Danke Targobank für den Service und vor allem Danke an die unbekannte Mitarbeiterin, die mich betreut hat.

So funktioniert auch Kundenbindung 😉

Erste Erfahrungen mit dem IPad2 im Büro

So, drei Tage ist das IPad jetzt auch im Büro im Einsatz um den Kalender zu führen, kurze Notizen zu machen und mit der sozialen Umwelt im Kontakt zu bleiben.

Das IPad in meiner Schreibmappe, einem sogenannten "Taschenbegleiter" von www.roterfaden.de. Die Tasche ist speziell für 10 Zoll Tablets konzipiert.

Erste Hürde, der Kalender. Ich pflege unseren Familienkalender ebenso wie den beruflichen Kalender in Googles System, da ich eigentlich bekennender Android Nutzer bin. Hier muss ich sagen, die Synchronisation mit den Diensten von Google funktioniert tadellos. Sowohl meine Kontakte, als auch EMail und der Kalender werden nach Einrichtung des entsprechenden Accounts im IPad mühelos synchronisiert.

Nächster Stopp, der Messenger. Da ich mobil stets im Internet erreichbar bin und meine Frau zu hause auf dem Couchtisch einen Netbook stehen hat, der quasi die familiäre Nachrichtenzentrale darstellt, musste natürlich ein Messenger Client installiert werden. Die Wahl viel auf IMO, da er alle Dienste anbietet, bei denen ich Familie und berufliche Kontakte erreichen kann. Flux eingerichtet und alle Kontakte erreichen mich auf einer Oberfläche. Next stop: Notizen. Eine einfache Software ist auf dem IPad schon installiert, die für meine Testbelange völlig ausreicht, es gibt aber auch noch ein paar nette stark erweiterte Apps. Mir persönlich gefällt Awesome note am besten, weil man hier alle möglichen Listen und Notizvarianten verwalten kann. Auch sehr hilfreich. Flipboard als Newsaggregator, den ich mir wirklich für Android wünschen würde, weil er für mich DER Aggregator ist, der die Idee einer dynamischen Zeitung am besten realisiert. Für alle, die viel mit Aktien arbeiten ist auch die Börsen App der Frankfurter Börse sicher interessant. Auf Twitter greife ich über Hootsuite zu. Für Facebook und Google+ nutze ich direkt den Browser.

Fazit. Das IPad2 integriert sich nahtlos in meinen Büroalltag. Durch das angenehme Format kann ich es in meiner A4 Dokumentenmappe von Roterfaden in einer Innentasche gut verstauen. Dadurch, dass das IPad quasi auf Tastendruck bereit ist und die Apps sehr schnell reagieren, habe ich alle wichtigen Infos schnell parat.
Und auch im Büro erreiche ich gute Durchsatzraten mit der Simyo Karte. Ok, hier gewinnt O2, die mir zumindest nahe am Fenster HSDPA liefern können, aber ne UMTS Durchsatzrate erreicht auch die Simyo Karte. Insofern bin ich zufrieden, zumal ich nicht der Powerdownloader bin, wenn ich unterwegs bin.

#Simyotour: Spass mit #Ipad2 und Apps, die nächste Überraschung

Da ich am Wochenende nicht jenseits meiner eigenen WLan Versorgung unterwegs bin, habe ich beschlossen, mir zunächst mal die Apps Infrastruktur Apples zu Gemüte zu führen. Bislang den Android Store gewöhnt, bin ich natürlich gespannt, was der Apple AppStore so alles bietet. Zunächst, was ich schon auf meinen Android Geräten nutze, finde ich auch für das IPad. Einiges allerdings nur in einer IPhone Version, die dann auf dem IPad doch ziemlich lächerlich aussieht, und durch das Zooming auch nicht wirklich besser wird.

Dafür fällt mir auf. Es gibt einiges an hochwertigerer Software, so finde ich hocherfreut Sid Meiers Pirates, eines der Spiele, die ich in meiner Jugend leidenschaftlich gespielt habe (und fragt jetzt bitte nicht nach dem zu Grunde liegenden Zeitvektor beim Wort Jugend) .

Erste Tests von IPad und Galaxy Tab (das „noch“ legale erste Galaxy Tab)

Auch die sonstigen Apps lassen mich eins erkennen. Es gibt vieles auf  beiden Plattformen, aber oftmals sind die IOS Versionen liebevoller gemacht. So bietet wetter.com bei beiden Plattformen die vergleichbaren Informationen. Allerdings bietet die IPad Version zusätzlich Earth TV, die Karten sind schön blätteranimiert und auch sonst sind kleine Details einfach besser gelöst. Design bei den Apps? Hier hat nach ersten Tests das IPad klar die Nase vorn. Allerdings hängt das auch mit dem Vorsprung Apples zusammen, was den App Store angeht. Erste wirklich gute Apps sind auch bei Google zu finden, das meiste sieht aber leider nur schnell kopiert aus.

Dann die Bücher, installieren des Kindle, installieren des eBookS Readers von Libri und schon habe ich meine Bibliothek wieder im Zugriff. Auch hier die gleiche Erkenntnis wie bei Android: Die Funktionen sind vergleichbar, allerdings ist vieles bei den nativen IPad Apps liebevoller. Die Seiten blättern wirklich, die Übersichten klarer und grafisch aufbereitet. Man erkennt, dass die Oberfläche auch für die Apps sehr stark aus einem Guss ist.

 

 

Was mich allerdings am meisten begeistert, und da blutet mir mein Android Fan Herz: Die Reaktionszeiten der einzelnen Apps auf dem IPad sind einfach traumhaft. Tippen und es ist offen, ich muss nicht auf irgendwelche Apps warten, die erst sekundenlang nachladen müssen. Und bevor der geneigte Leser mir jetzt den Vorwurf macht, klar, dein Android Tablet ist voll mit Apps und das IPad2 leer. Nein, ich habe versuchsweise im Moment knapp 100 (!!!) Apps auf IPad2 installiert. Lasttest muss auch Last haben. Aber auch wenn ich zwischen diversen Apps hin und her wechsle, keine Verzögerung. Dagegen erlebe ich bei Android immer wieder, dass nach einer gewissen Laufzeit die Apps hakeliger starten, manchmal Sekunden bis zum App Wechsel vergehen.

Bislang macht das IPad eine ausgesprochen gute Figur. Was mich weiterhin stört ist, dass es keine Startseite mit Widgets gibt, die ich für ungemein praktisch halte. Das Gewicht des IPad2 ist auch erstaunlich hoch für das dünne Design, da liegt das Galaxy Tab deutlich angenehmer in der Hand. Zudem lässt sich der 7 Zoll Formfaktor deutlich besser nutzen um z.B. ein EBook zu lesen. Und last but not least ist die Kamera des Galaxy Tabs deutlich besser und hat zudem einen Blitz und ich kann MicroSD Erweiterungen nutzen.

Nächster Schritt: Eine Arbeitswoche, bei der ich 90 Prozent der Zeit auf UMTS angewiesen bin. Dann wird sich zeigen, wie belastbar das Netz von Simyo/ePlus in meiner Region ist und wie gut das IPad mit mobiler Datenübertragung umgeht. Erste Lasttests (unten nochmal der Screenshot) sahen aber schon vielversprechend aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ivori von Megagadgets: Eine Dockingstation der besonderen Art

Selbst das Samsung Galaxy Tab 7 lässt sich, in Querlage mit der iVori Halterung nutzen. Schon dafür ein "Thumbs Up"

Keines meiner bisherigen Smartphones bot mir eine Dockingstation oder auch nur eine Halterung für den Schreibtisch. Und seitdem ich mit meiner Fritzbox und der Android App auch zu hause über das WLan telefonieren kann, lag mein Smartphone (ein LG Optimus Black) stets auf dem Schreibtisch als „Festnetztelefon“ Nun hat mir der Gadgetshop www.megagadgets.de freundlicherweise eine ganz besondere Art von Freisprechreinrichtung zum Test bereitsgestellt. Das iVori, eine Telefonhalterung mit integriertem klassischen Telefonhörer.

Sieht schick aus und funktioniert richtig gut. Die App für die "klassische Wählscheibe" gabs im Android Market kostenlos

Das Ganze wirkt sehr wertig, da die Halterung zu einem Grossteil aus Metall konstruiert ist. Hörer und Smartphone sind schwingend aufgehängt und die Halterung insgesamt lehnt sich in der Form an ein schlankes klassisches Tischtelefon an.

Der Telefonhörer wird in den MicroJack Anschluß des Smartphones gesteckt und fungiert ab dann als Freisprecheinrichtung. Einzig abheben und auflegen muss man direkt am Telefon, da es keine Funktion der Auflagegabel für den Hörer zum Auflegen gibt.Der Hörer selbst hat ein vernünftiges Eigengewicht, so daß er nicht billig wirkt und sicher auf der Gabel liegt. Bei  meinem LG Optimus Black störte lediglich der MicroJack Anschluß ein wenig, da er genau vor dem Bügel liegt, und somit das Smartphone nicht ganz auf der Ablage zu liegen kommt. Zudem muss ich, da beim LG Optimus Black der MicroUSB Anschluß nicht wie fast immer üblich unten sondern oben liegt, das Ladekabel über die Gabel führen, was aber ohne Probleme geht. Die meisten Standard Smartphones passen ohne Probleme auf die Ablage.
Und selbst mein Samsung Galaxy Tab 7 lässt sich quer auf die Ablage legen.Dann hat man ein deutlich grösseres Telefon …

Federnd aufgehängt ruht der Hörer auf der Gabel, die Halterung ist aus Stabilitätsgründen aus Metall und Plastik.

Da die Gesamtkonstruktion aber relativ leichtgewichtig ist, lässt


sich die ganze  Dockingstation inklusive Hörer auch beliebig an einen anderen Platz mitnehmen. Die auf der Dockingstation aufgebrachte Antirutschablage verhindert gleichzeitig, dass das Telefon beim „abnehmen“ des Hörers sofort aus der Halterung fällt, da sie das Smartphone leicht adhäsiv fixiert.

Insgesamt eine wirklich schön gemachte Lösung für eine etwas andere „Telefonablage“ und dank der guten Verarbeitung wirkt sie auch vom ästhetischen Eindruck sehr wertig.


Fazit: Das iVori ist ein wirklich interessantes Gadget, das durch das ansprechende Design und die gute Verarbeitung gefällt. Einzig die Grösse der Ablagefläche ist gerade für Smartphones mit einer leichten Sonderform etwas klein, hier ware ein Zentimeter mehr hiflreich um auch an etwas grösser geratene Geräte den Micro Jack noch gut anbringen zu können.

Mein Wertung: 3 von 5 Sternen, wobei bei etwas grösserer Ablage auch 4 von 5 Sternen drin wären. Jeder, der ein IPhone hat oder ein Gerät mit gleichem Formfaktor besitzt, wird aber am iVori seine Freude haben und auch ich werde es auf dem Schreibtisch als Smartphone Ablage nutzen. Insgesamt ein wunderbares Geschenk für den Geek, der Freude an besonderen Ideen hat. Übrigens lohnt es sich immer sehr, bei

Megagadgets zu stöbern (ok, zuvor am besten die Kreditkarte wegsperren ;)). Speziell meine Frau ist froh über den Shop, denn früher beklagte sie sich immer darüber, man könne mir ja nichts schenken, ich habe ja schon alles. Nun stimmt das bei einem Gadget Freak wie mir ja nie wirklich, aber www.megagadgets.de ist jetzt so was wie die Geburtstagsgeschenküberraschungsplattform für die ganze Familie (vermutlich wird die nächste Anschaffung einer der Jedi-Bademäntel, da in unserer Familie mittlerweile der Star Wars Virus vom Vater auf die Kinder übergeschlagen ist). Hmm, und dann kriegt der Herr Papa den Darth Vader Bademantel. Ich wollte schon immer mal sagen: „Chhhhrr, rrrhhhhhcchh. Luke, ich bin dein Vater… Chrrrr rhhhhoechel“ –ersetze Luke durch Name des eigenen Kindes)

Das IPad2 im vierwöchigen Simyotour Test. Heute: Unboxing

Heute kam es an. Das IPad2 von Simyo, das sie mir freundlicherweise im Rahmen der Simyotour bereitgestellt haben, um es vier Wochen lang zu testen, zusammen mit einer Simyo Flat Internet Maximum.

Hier zunächst einmal das Unboxing des Pakets mit IPad2 und Simcard. Wie man es von Apple nicht anders kennt, alles sehr einfach und übersichtlich, dankenswerterweise aber von Simyo noch um Tasche und Schutzhülle fürs IPad2 ergänzt:

Erster Eindruck: Sehr performant, der Wechsel zwischen den Apps reagiert deutlich schneller als auf meinem Galaxy Tab 7. Etwas störend für mich, keine Übersichtsseiten mit Widgets, also keine Möglichkeit, direkt wichtige Daten und Infos zu sehen.

Jetzt werde ich das IPad erst mal mit möglichst vielen vergleichbaren Apps bestücken, um zu sehen, was die beiden Systeme unterscheidet. Parallel laufen erste UMTS Geschwindigkeitschecks und Verfügbarkeitschecks, was die Durchsatzraten der Netze von ePlus, Vodafone und O2 hier an meinem Standort angeht. (T-Mobile ggf. wenn ich einen Kollegen oder Freund finde, der noch dort einen Vertrag hat ;))

SIM Karte und Unterlagen von Simyo waren übersichtlich und verständlich, es klappte auch mit der Sim Karte alles sehr gut und das mobile Netz von Simyo war schnell einkonfiguriert. Für mich bislang ein überraschend positiver erster Eindruck, zumal ich das IPad2 bislang eher „kritisch“ gesehen hatte. Schauen wir mal, wie die Alltagstauglichkeit sich darstellt. Erste Testphase, ein gemütliches Wochenende zu hause mit Couchsurfen und Zeitung via IPad2 auf der Terrasse lesen 😉

Ein erster, noch nicht ganz repräsentativer Geschwindigkeitsvergleich zwischen O2, Vodafone und ePlus, jeweils an exakt der gleichen Raumposition mit exakt der gleichen Haltung ergab verblüffenderweise folgendes:

Ich bin verblüfft, Simyo/ePlus geht als klarer Sieger in meinem HomeOffice hervor. Liefert sogar 3g!

 

Von Fanboys und Ignoranz

Manchmal bin ich es leid. Nein, in letzter Zeit eigentlich häufig. Dieses immer sich wiederholende gegenseitige Zerfleischen.
Da hat Apple offensichtlich Beweise gefälscht, um einen Konkurrenten vom Markt zu klagen und die Apple Fanboys heulen vor sich hin: „Aber Apple ist doch sooo innovativ“. Richtig, aber das berechtigt nicht, zum Spamtroll zu werden.

Da werden bei Android eklatante Sicherheitslücken publik und die Android Fanboys beklagen, dass wieder alle auf Google draufhauen, die doch sooo innovativ“ seien.

Hallo Fanboys (übrigens interessant, mir kommen fast nur Fanboys unter Fangirls extrem selten). Leben und leben lassen. Ich bin bekennender Android User. Aber die PRODUKTE von Apple finde auch ich gut. Ich habe meine ganz persönlichen Gründe, Android zu bevorzugen aber ich empfehle durchaus anderen einen Blick auf Apple zu werfen. Und das nicht weil ich ihnen Android nicht gönne sondern weil ich mir beide Systeme angesehen habe und sie mit Apple einfach genau das bekommen, was ihnen in den gewünschten Anwendungen hilft.

Wir sollten immer bedenken, die Welt ist nicht schwarz oder weiß sondern grau. Was Apple gerade gegen Samsung durchzieht finde ich unterirdisch und kämpfe in den sozialen Netzen dagegen. Aber das heißt nicht, dass ich Apple hasse. Ich hasse das aktuelle Vorgehen. Ich mag gewisse Einschränkungen nicht. Ja. Aber warum soll ein Apple User dumm sein, wie ich es in Kommentaren schon gelesen habe. Das gilt ebensowenig wie bei Android Usern. Dumm sind nur diejenigen, die sektenartig nur noch einem Gedankenmodell folgen. Aber das hat ja schon George Orwell in „Farm der Tiere“ erkannt. Tiere guuuut, Menschen schleeeeecht ist ebenso dümmlich wie Apple/Android guuuuut, Android/Apple schleeecht.

Und das lässt sich erweitern. Auch die Datenschutz über alles (CCC) versus Datenfreiheit über alles (Datenschutztechnische Spakeria) Diskussion ist für mich ein klarer Fall von „Thema verfehlt“. Erst eine ausgewogene Betrachtung, die das eine tut, ohne das andere zu lassen, bietet ernstzunehmende Lösungen. Mit Extrempositionen kommen wir in einer zielführenden Diskussion nicht weiter.

Lasst uns gegen Fehlentwicklungen bei JEDEM Anbieter vorgehen. Aber lasst uns auch akzeptieren, dass die Welt nicht nur aus Äpfeln besteht, sondern es auch Birnen gibt (Wer findet das Wortspiel?) und der Ausgewogenheit halber, natürlich auch Birnen, nicht nur Äpfel.

So lange wir noch in Fanboy Fraktionen denken, ganz ehrlich, dürfen wir nicht erwarten, dass der Durchschnitts- PC User uns ernst nimmt. Diese Diskussionen sind nicht mal Kindergarten Niveau. Diese Diskussionen sind eher dringend therapiebedürftig.

Aber jetzt bitte: Spammt mich zu. Ich erwarte es eigentlich. Oder beweist mir das Gegenteil. Überrascht mich.

Aufruf zur Unterstützung: empirische Untersuchung zum Thema „Crowdsourcing“

Hallo liebe Leser,
heute mal ein Aufruf zu Unterstützung einer Masterarbeit zweier Studenten der Uni Bayreuth: Ich zitiere hier mal die Anfrage der beiden Studenten: „im Rahmen unserer Masterarbeit am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth führen wir eine empirische Untersuchung zum Thema „Crowdsourcing“ durch. Zielgruppe sind dabei Marketinginteressierte und internetaffine Menschen. Daher wenden wir uns auch an Sie.

Je mehr Interessierte an unserer Studie teilnehmen und ihre Meinung äußern, desto aussagekräftiger werden unsere Daten. Daher bitten wir Sie darum, den Link zu unserem Online-Fragebogen auf Ihrem Blog livingthefuture.de oder auf Ihrer Facebookpräsenz zu veröffentlichen.

http://meineumfrage.com/crowdsourcing/index.php

Die Teilnahme an unserer Befragung dauert ca. 10 Minuten. Selbstverständlich sind alle Angaben anonym und werden streng vertraulich behandelt. Eine Zuordnung der Personen ist durch die separate Speicherung der Daten nicht möglich. Es findet keine personenbezogene Auswertung
statt.

Alle Teilnehmenden können am Ende des Fragebogens an einer Verlosung von Amazon-Gutscheinen teilnehmen.“

Also bitte liebe Leser, helft mit, als ehemaliger Student weiß ich, wie schwer es oft ist, an empirische Daten zu kommen und das Thema Crowdsourcing interessiert mich auch persönlich. Und ja, ich nehme auch ander Umfrage teil.

Wenn Blogger und Verlage sich finden: www.bloggdeinbuch.de

Ein Blogger, der gerne Bücher  liest (ja, das gibt es häufiger als weithin angenommen) und ein Verlag, der innovativ an die Tätigkeit des Verlegens herangeht.

Was kann daraus werden?

Nun, eine Plattform, auf der Verlage ihre Rezensionsexemplare in geringen Mengen zur Verfügung stellen und Blogger diese kostenlos rezensieren können.

 

Wie das funktioniert?

Ganz einfach. Der Verlag präsentiert sein Buch und stellt 10 Exemplare bereit. Die interessierten Blogger bewerben sich um die Rezension des Buches. Nach einer bestimmten Frist wird aus den bis dahin eingegangenen Rezensionen ausgewählt. Die Bloggerin oder der Blogger erhält das Buch und schreibt darüber eine ehrliche Rezension, nachdem sie oder er es gelesen hat.

Einfach? Richtig! Gekaufte Rezensionen? Falsch. Denn gerade die Ehrlichkeit des Bloggers nützt hier dem Verlag, so kann er frühzeitig einschätzen, ob ein neues Werk auch beim „normalen Publikum“ ankommt oder nicht.

 

 

Die Bibliothek eines bloggenden Bücherwurms

Und der Blogger erhält durch die Rezensionen und deren Verlinkung auf der Seite von Bloggdeinbuch ein bessere Verlinkung und damit mehr Traffic auf dem eigenen Blog.

Also die allseits so berühmte Win-Win Situation für Verlage wie für Blogger.

Oder noch einfacher: Blogg dein Buch bedeutet ehrliche Rezensionen von denen, die das Buch wirklich kaufen würden. Mehr Qualität geht nicht.