Der 1und1 Smartphone LG Optimus Black Test Teil 1: Unboxing und erster Eindruck

Dank einer Aktion von 1und1 habe ich die Möglichkeit, das neue LG Optimus Black mit dem Nova Display zu testen und darüber zu bloggen.

Heute also Teil eins meines Berichts über dieses Smartphone.

Beginnen will ich mit einem kleinen Unboxing Video:

Nun zu den harten Fakten:

Was mir zu allererst sehr positiv auffällt ist, da ich das Smartphone vor dem Test natürlich erst mal aufladen möchte ist, daß der Micro USB Anschluß für Datenübertragung und Aufladen des LG durch einen kleinen Schieber geschützt ist. Das Smartphone an sich macht einen sehr wertigen Eindruck, Es ist nur  122 x 64 x 9.2mm gross und damit deutlich schlanker als das iPhone bei einem Gewicht von knapp 109 g.

Das Optimus Black (im Bild rechts) ist deutlich dünner als das HTC Desire

Es besitzt eine 5Megapixel Kamera mit  Autofocus und LED Blitz sowie eine Frontkamera mit 2Megapixeln für Videotelefonie. Die 5 Megapixel Kamera bietet zusätzlich eine Gesichts- und Lächelerkennung und Geo-Tagging via eingebautem GPS Modul. Der Bildschirm ist ein kapazitiver Touchscreen mit 480×800 Pixeln und einer Größe von 101.6mm. Eingebaut sind selbstverständlich ein Beschleunigungssensor sowie ein Annäherungssensor für die automatische Bildschirmabschaltung. Der Audio Anschluß für Kopfhörer ist ein 3.5mm Anschluss. Intern hat das Smartphone eine Speicherkapazität von 2GB und 512MB Ram, zusätzlich durch einen MicroSD Slot mit Karten bis zu 32GB erweiterbar.

Neben HSDPA, 7.2 Mbps; HSUPA, 5.76 Mbps als maximale Durchsatzraten bietet das Optimus Black auch Wi-Fi 802.11 b/g/n sowie DLNA, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Hotspot an.
Zusätzlich eingebaut ist Bluetooth 2.1 mit A2DP und EDR.

Als Betriebssystem kommt Android OS 2.2 (Froyo) zum Einsatz wobei ein Upgrade auf 2.3 möglich ist.
Ferner ist ein Stereo UKW Radio mit RDS eingebaut.

Links das HTC Desire, rechts das Optimus Black, am markantesten, das Optimus Black ist etwas höher und besitzt keine "echten Tasten"

Was die Stromversorgung betrifft, beigelegt ist ein Li-Ion 1500 mAh Akku, dessen Laufzeit ich in einem weiteren ausführlichen Bericht aus der direkten Nutzung des Smartphones ausgiebig testen werde.

Bezüglich der Ausstattung und der Haptik bleiben hier wirklich keine Wünsche offen, das ganze Smartphone fühlt sich wertig an und durch die schlanke Bauform liegt es sehr gut in der Hand. Der SAR Wert des Smartphones liegt bei 1.27 W/kg.

Was mir nach dieser kurzen Sichtung und ersten kleinen Schritten mit dem Gerät bislang auffällt: Im Vergleich zum HTC Desire wirkt der Bildschirm des Optimus Black deutlich brillianter und vor allem heller.

Da das Gerät von 1und1 zur Verfügung gestellt wird, sind auch einige spezielle Apps installiert, die unter anderem einen schnellen Zugriff auf die Maildienste GMX und auch das Portal von 1und1 ermöglichen. Beim Booten fällt auf, dass als Bootscreen ein von 1und1 gebrandeter Screen erscheint, sonst konnte ich aber außer den bereits installierten Apps kein direktes Branding erkennen.

Weiter gehts mit dem Praxistest

1und1 suchte und ich bin dabei und darf das LG Optimus black testen

1und1 hatte Blogger gesucht, die das LG Optimus Black testen wollten und ich hatte mich mit dem folgenden Kommentar beworben:

Das LG Optimus Black, der Test folgt bald.
„Hallo, ich würde das Gerät schon deshalb gerne testen, weil ich bereits seit einiger Zeit mit einer mobilen Surfflatrate von euch und einem HTC Desire unterwegs bin. Zudem befasse ich mich in meinem Blog mit neuesten Technologien und speziell auch mit solchen Themen wie “Mobile Workplace” und “Mobile Computing” (und ich gestehe, ich bin auch als Gadget Freak verschrien, der jede neue Technologie selbst ausprobieren will/muss)“.

Und ich wollts ja kaum glauben, ich bin unter den fünf ausgewählten Blogs. Also dürft ihr hier bald auf einen ausführlichen Test des LG Optimus Black gespannt sein. Danke 1und1 für die Möglichkeit, das Gerät zu testen. Speziell wie gut der Nova Screen im Vergleich zum Desire und zum Samsung Galaxy Tab ist, werde ich mit Spannung analysieren.

 

Der mobile UMTS Hotspot Huawei e585, Unboxing und Test

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Die Box ist deutlich größer als der Hotspot
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Obenauf liegt der MIFI Hotspot etwa so groß wie zwei Streichholzschachteln

Ein UMTS Stick aber mittlerweile doch einige mobile Endgeräte. Das verlangt nach einer endgeräteunabhängigen Zugangslösung zu UMTS. Schon im letzten Jahr fand ich die Technologie des MIFI (Mobile WIFI) sehr interessant, damals erschienen mir die Geräte aber noch sehr teuer. Mittlerweile liegt ein qualitativ hochwertiger MIFI Hotspot aber bei ca. 100 Euro. Dennoch wollte ich zunächst mal testen, wie diese Geräte aktuell funktionieren, wie sie zu konfigurieren sind und wie sie sich im täglichen Einsatz schlagen.

Grund genug, sich den Huwai E585 Mobile Hotspot mal genauer anzusehen. Vorgestern nun kam der MIFI Hotspot bei mir an und im folgenden will ich ein wenig von den ersten Erfahrungen im Hinblick auf Konfiguration und Nutzung des Hotspots berichten.

Basis dieses Test war eine UMTS Karte von O2, mit einer 5 GB Flatrate, die ich bislang in einem UMTS Stick genutzt hatte und mit der ich nun den MIFI Hotspot nutzen wollte. In der Box finden sich neben dem Akku ein USB Steckdosenanschluss, ein USB Kabel und eine

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Unter einer Pappklappe die Anleitungen, Netzteil, Akku und USB Kabel

 

USB Kabel-Verlängerung sowie die üblichen Unterlagen (Garantie, Kurzanleitung und, und das fand ich sehr schön, ein Kartenstapel, der Schritt für Schritt die Installationd es Gerätes beschrieb, die aber sehr intuitiv, und – und das war mir besonders wichtig – komplett betriebssystemunabhängig erfolgt. Zunächst also den Akku eingelegt und den WIFI Hotspot angeschaltet. Das Display ist ein OLed Display, das nach dem Einschalten divers Informationen darstellt, unter anderem die Empfängsstärke, die Übertragungsgeschwindigkeit (GPRS, UMTS, HSDPA) den Batterieladestand, welches Netz genutzt wird, wie viele Daten bereits übertragen wurden und wie lange die Verbindung besteht. Zunächst also die SIM Karte aus dem USB Stick entnehmen und in den MIFI Router einstecken, dann den Akku, verschließen und fertig. Damit mir nicht mitten in den Tests die Batterie schlapp macht, wurde natürlich gleich das gerät ans Netz gehängt, dabei viel mir auf, dass der Stecker der gleiche ist, den auch mein HTC Desire, die Kodak Playsport und ander mobile Devices verwenden. Insofern brauche ich nicht viele verschiedene Kabel mitschleppen. Eine schöne Sache, wenn ich mir auch einen klassischen mini USB Port gewünscht hätte. Die Konfiguration des gesamten Devices erfolgt im Web Browser (und hier ist nicht ein IE erforderlich, wie bei manch anderen Wireless Geräten) und nach Eingabe von 192.168.1.1 landet man auf der Konfigurationsoberfläche des Routers. Diese ist sehr intuitiv, die erste Abfrage verlangt die PIN der SIM Karte, damit sich der Router mit dem Internet verbinden kann. Ist diese eingegeben, kann man den Router nach seinen Wünschen konfigurieren. Schön ist, dass der Router standardmaessig mit WPA2 läuft, die notwendigen Zugangsdaten sind innen im Gerät auf einem Aufkleber hinterlegt, sowie ein zweites Mal auf einer Karte in der Box. Die Zugangsdaten habe ich natürlich als erstes geändert (Regel 1: Niemals einen Router mit den Werkseinstellungen betreiben!)

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Batteriefach mit SIM Karten Slot

 

Nun würde ich noch gerne mehr über die Konfiguration schreiben, muss aber gestehen. DAS WARS. Es ist wirklich sehr einfach, den Router einzurichten. Das Gerät an sich ist sehr handlich, sieht elegant aus (zwar nicht unbedingt ein wichtiges Kriterium aber da die halbe Welt auf Geräte nur wegen des „coolen“ Designs abfährt wohl auch ein Faktor) und kinderleicht zu bedienen. Interessant allerdings noch. Es gibt einen Slot für eine Micro SD Karte. Damit kann man den Router auch mit einem „kleinen“ Netzwerklaufwerk bestücken, was gerade für den Anschluß mehrerer Endgeräte interessant sein kann um auf Dokumente und Medien gemeinsam zugreifen zu können.

Mein Fazit, ein sehr gutes Gerät, sehr einfach in der Installation und bis zu 5 WLan Endgeräte lassen sich über den Hotspot betreiben. Ich freue mich schon auf den ersten Ausflug mit anderen Bloggern und Geeks in unserem Bus, wo ich dann mobiles Internet im Auto anbieten kann (Ja, der Geek, der Geek, ich weiß). Noch ein paar interessante Rahmendaten zu dem Device. Der MIFI Router läd auch dann noch, wenn an ihm die maximale Zahl von fünf WLan Geräten genutzt werden. Die Oberfläche ist mit Windows, MAC und Linux nutzbar. Weitere Daten:

Tiefe  (mm) 14.1
Höhe (mm) 95.5
Breite (mm) 49
Gewicht (g) 90
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Der Micro SD Slot, die Kapazität der Karten geht bis 32GByte
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Der Stromanschluß
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Begrüssung beim ersten Start
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Zunächst die Abfrage nach der PIN und damit der Zugang ins Internet
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Danach das Quick-Setup für die weitere Konfiguration. Der Hotspot kann aber Out of the Box betrieben werden. Die Änderung der Zugangsdaten ist aus Sicherheitsgründen dennoch sehr empfehlenswert

Fazit: Für jeden, der mobil mehr als ein WLan fähiges Device ohne eigenen 3G Zugang betreiben will ist meiner Ansicht nach der MIFI Hotspot die optimale Lösung. Klein, leicht, und mittlerweile (zumindest bei EBay 😉 ) auch recht günstig zu haben.

 

UPDATE: Gerade ist der erste Laufzeittest durch. Er hat insgesamt knapp 6 Stunden bei permanenter Nutzung sowohl des UMTS als auch eines WIFI Zugangs. Wobei das die erste Aufladung des Akkus war, ich gehe noch von einer deutlich besseren Laufzeit nach 3-4 Aufladungen aus.
Wer eine gute Übersicht über aktuelle mobile Surftarife sucht, sollte sich mal bei Mobil-Surfen umsehen.

Don’t feed the hype. Die „Fachpresse“ schreibt immer wirrer.

Manchmal kann ich über unsere angebliche Fachpresse nur den Kopf schütteln.

Wir erinnern uns. Die EBook Reader  kamen auf, weil man feststellte, dass die damals schon verfügbaren EBooks auf den LCD Displays oder Röhrenmonitoren einfach unangenehm zu lesen waren und die Augen anstrengten. Mit E-Ink gab es endlich eine Displaytechnologie, die an das angenehme Lesegefühl eines Buches heran kam.

Und jetzt lese ich Schlagzeilen, die behaupten, Tablets (LCD Displays) wären der Untergang der EBooks. Liebe Fachpresse, setzen 6. Entweder, ihr werdet mittlerweile für solch markige Marketingsprüche bezahlt, oder euer Gedächtnis hat eine Speicherfähigkeit, die über wenige Tage nicht hinausgeht. Wenn ich ein Buch lesen will, will ich ein Buch lesen. Ich will nicht im Hintergrund dauernd über eingehende Mails informiert werden oder permanent irgendwo hin surfen, wo im Buch verlinkt wurde. Wobei ich hier von Unterhaltungsliteratur, Belletristik spreche. Fachbücher sind ein anderes Thema, aber der Massenmarkt besteht nun mal aus Unterhaltungsliteratur. Aber da finde ich immer noch, schlägt ein günstiger (unter 50 Euro) jedes Tablet. Meines Erachtens sind nicht die EBook Reader , sondern die Tablets die Nische. Ich habe selbst einen Convertible PC. Aber eigentlich nutze ich ihn zu 95% als Netbook, weil ich einfach nicht nur konsumiere, sondern auch damit arbeite. Und dafür will ich einfach eine vernünftige Tastatur. Und fürs Lesen will ich VOR ALLEM ein gutes, angenehmes und augenfreundliches Display. Also eben KEIN LCD Display.

Blogg dein Buch. Wenn aus zwei Welten plötzlich eine wird.

Schon länger beobachte ich die Verlagsideen von Epidu, die offensichtlich erkannt haben, dass man zwar trefflichst auf die neuen Vertriebswege des Web 2.0 schimpfen kann, es aber oft weit mehr bringt, sich darauf einzulassen und neue Konzepte zu entwickeln. Nachdem es nun bereits die Plattform epidu gibt, auf der der Leser mitbestimmen kann, welche Autoren und Werke letztlich verlegt werden, nachdem es mit den eBookCards

eine Möglichkeit gibt, auf elegante Art auch im Buchhandel bzw. generell offline EBooks zu erwerben, hat Epidu jetzt eine weitere Plattform eingeführt.

Blogg dein Buch basiert auf der Idee, dass Verlage durchaus ein Interesse an echten Rezensionen haben, die nicht von Buchkritikern, sondern von „echten Lesern“ stammen. Und das im Gegenzug Blogger ein Interesse daran haben, interessante Artikel zu schreiben. Und nun gibt es für literaturaffine Blogger die Möglichkeit, sich ein vom Verlag bereitgestelltes kostenloses Rezensionsexemplar eines neuen Buches zu bestellen, mit der Maßgabe, es binnen 4 Wochen zu rezensieren. Und zwar durchaus ehrlich, d.h. auch negativ, wenn es nicht gefällt. 

Und das ganze geschieht mit offenem Visier, das heißt der Blogger signalisiert deutlich, es handelt sich um eine Rezension in Kooperation mit Blogg dein Buch und die Plattform selbst verlinkt zu den Blogs und deren Rezensionen.

Ich bin jetzt mit dem Krimi „Jeder Tag endet mit dem Tod“ eingestiegen, quasi als early adopter und werde sowohl diesen Krimi in den nächsten Wochen hier im Blog rezensieren als auch darüber berichten, welche weiteren Erfahrungen ich mit diesem Konzept gemacht habe.

Bislang halte ich das ganze für eine sehr spannende Idee oder wie es im „Managementsprech“ so schön heißt, eine WIN WIN Situation.

Und als Leseratte freu ich mich schon aufs Buch. Übrigens ein klassisches Totholzprodukt. Wird nämlich auch bei mir nie völlig verschwinden.

Wuala für Android ist da!

 

 

Lange habe ich drauf gewartet, aber endlich kann ich auch über mein Smartphone (HTC Desire) auf meine bei Wuala gespeicherten Daten zugreifen. Noch ist die App sehr einfach, aber sie funktioniert! Wer sie sich runterladen will scanne einfach den QR Code oder suche im Android AppStore nach Wuala!

 

 

Roterfaden Taschenbegleiter in A4 und A5

A5 und A4 nebeneinander
Links A5 in Leder mit 4 Klammern für die Planung, rechts A4 in Tanzboden mit drei Klammern für Notizen, Zeitschriften und sonstiges in A4, das nicht geknickt werden darf.

Jetzt ist die Ausstattung komplett. Neben meinem A5 Taschenbegleiter in Leder kam jetzt auch noch der A4 Taschenbegleiter aus Tanzbodenmaterial. Tanzboden ist ein Material, das speziell für den Belag von Balletträumen etnwickelt wurde und deshalb besonders strapazierfähig ist. Dennoch fühlt es sich erstaunlich gut an.

Zeitmagazin aber auch andere Zeitschriften passen perfekt. Ebenso ein Block und Klarsichtfolien (A3 mit Knick in der Mitte)

 

Die Verarbeitung ist wie auch schon beim A5 Exemplar tadellos. Ich habe auch diesen individuell zusammengestellt, diesmal innen mit Filz und einer an mich als

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Wie man sieht mit drei Innentaschen und für Linkshänder optimiert.

Linkshänder angepassten Aufteilung.

 

Er hat drei Klammern und eine große Tasche vorne für ein Klemmbrett oder einen Block.  Vorne deshalb, weil ich so als Linkshänder besser damit arbeiten kann!

Danke dem ganzen Roterfaden.de Team für die tolle Arbeit und den persönlichen Service.

 

Und auf das neue Klemmbrett bin ich schon gespannt!

Wer ein individuelles Geschenk sucht, oder wer sich intelligent organisieren möchte, ohne sich an starre Ringsysteme oder feste Bücher zu binden, dem kann ich Taschenbegleiter nur dringend empfehlen. Sie sind einfach etwas besonderes mit dem #hach Faktor.

Nie habe ich meine Zeitschriften so elegant transportiert wie jetzt. Zeitmagazin, Spektrum der Wissenschaft, Der Skeptiker, alle passen sie hervorragend in den Begleiter und werden durch die Klammer sicher gehalten, ohne dass sie irgendwie beschädigt würden.

 

 

 

 

 

Oben mit eigenen Lesezeichen, unten sieht man das Lesezeichen, das bei neueren Modellen mitgeliefert wird.
Auch die Zahl der Klammern lässt sich variieren. Oben mit 4 Klammerpaaren, unten mit drei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchhülle reloaded, edel aus Filz

Etwas, das mich an Rucksäcken und Taschen, gerade als Fahrradfahrer schon immer störte. Selbst wenn man sein Buch dort tief und sicher verstaut, es wird doch herumgeschleudert und mit der Zeit sieht man Spuren.
Heute nun bei meinem Buchhändler entdeckte ich folgendes:

Buchfilz
Buchfilz, als Schutzumschlag für Bücher

Von außen eher unscheinbar, gearbeitet aus Filz bietet der Buchfilz durch die Grösse Platz für Bücher unterschiedlichster Dicke und Grösse.

Buchhülle
Buchhülle für Bücher verschiedenster Formate

Selbst grosse Bücher werden noch so sicher umfasst, dass ein Anstossen an den Buchrücken nicht passieren kann. Innen befindet sich eine Schlaufe, die man als Buchzeichen verwenden kann und ein Stifthalter mit beigefügtem Bleistift. Eine simple Idee, elegant umgesetzt und ein wie ich finde innovatives Weiterdenken des klassischen Schutzumschlags.