Es ist da, der Nachfolger des vielfach gelobten Autorennspiels von Gameloft ist seit heute im Play Store verfügbar. Die Grafik wurde nochmals verfeinert und ist ein wahrer Augenschmaus, auf meinem Note 2 läuft das Programm sehr flüssig und auch die Umgebungseffekte haben nochmals deutlich dazugewonnen.
Allerdings wartet Asphalt Airborne, das im Store für 0,89 Euro zu haben ist immer noch mit der meiner Ansicht nach Unsitte auf, sich das Spiel durch InApp Käufe zu „erleichtern“ was den Social Aspekt, dass man sich mit seinen Freunden auf Facebook oder Google+ verbinden kann meiner Ansicht nach konterkariert, da man hier nicht wegen des spielerischen Geschicks alleine besser ist, sondern sich auch „hochkaufen“ kann.
Ansonsten aber rein visuell ein Augenschmaus und mit 89 Cent auch wirklich nicht teuer. Wer ein gutes Rennspiel sucht, und sich an den InApp Käufen nicht stört, dem sei Asphalt 8 Airborne ans Herz gelegt.
Heute wieder mal ein Schnäppchen, dieses Mal insbesondere für Eltern. Amazon bietet heute in seinem App Store die Spiele: Dr. Pandas Supermarkt, Kinder-Tiere-Piano Pro, FaceGoo, Drop the Cake, Cutie Mini Monsters, Fun English Course und Word Rush! gratis an. Also alle Android User, heute lohnt der Besuch gerade für Eltern kleinerer Kinder ganz besonders!
Auch diese Halterung lässt sich auf mehr als eine Art verwenden.
Nein, das ist kein Verleser. Es gibt wirklich eine Tablethalterung, die als ein Feature die Befestigung auf dem Oberschenkel hat. Und das kann sinnvoller sein, als so manch einer denkt (wenn es auch definitiv extrem geekig aussieht).
Die Halterung hat mir mobilefun.de zur Verfügung gestellt im Rahmen meiner Testreihe zu Halterungslösungen für das Aufstellen oder Befestigen eines Tablets.
Sie ist von PadPivot und sieht schon wenn nicht in Verwendung sehr interessant aus.
Neben der klassischen Einsatzmöglichkeit als Stütze für den Schreibtisch (auch hier wie bei der vor kurzem vorgestellten Halterung sind zwei Positionierungen möglich) bietet die Halterung die Möglichkeit, das Tablet an den Oberschenkel zu schnallen (!!).
Mit Hilfe eines flexiblen Bandes lässt sich die Halterung auch am Schenkel fixieren.
Klingt zunächst ziemlich albern, aber wenn man sich bestimmte Szenarien vorstellt, macht das ganze doch wieder Sinn. Was mir spontan einfiel: Eine Vorlesung mit wenig Platz auf den Klapptischen. Ein Vortrag in einem nur bestuhlten Raum. Zu hause auf der Couch.
Das ganze sieht schon ziemlich merkwürdig aus, funktioniert aber extrem gut und wenn man erst mal über den Anblick hinweg gekommen ist, ist diese Art der Nutzung eines Tablets durchaus angenehm.
Aber auch wenn man nicht unbedingt sein Tablet auf den Oberschenkel schnallen will, bietet die Halterung viele verschiedene und praktische Möglichkeiten, sein Tablet auf dem Schreibtisch aufzustellen Und wird sie nicht benötigt, so kann man das ganze sehr platzsparend zusammenfalten und hat somit stets eine Tabletstütze dabei.
Auch auf den Tisch lässt sich die Stütze stellen und damit das Tablet auf verschiedene Arten aufrecht positionieren.
Um das Tablet auf der Halterung zu fixieren ist eine adhäsive Platte angebracht. Hier kann es sein, dass bei Tablets, die eine aufgeraute Oberflache haben (ich denke hier zum Beispiel an das Asus Transformer TF300T mit der riffeligen Rückenseite)diese Platte Probleme bereitet, aber das ganze funktioniert immer noch als aufrecht gestellte Stütze. Lediglich auf die Funktionalität, das Tablet ans Bein zu schnallen sollte man aus Sicherheitsgründen dann verzichten.
Alles in allem eine sehr geekige und interessante Lösung, die durch die hohe Flexiblität besticht. Der Preis ist zwar auf den ersten Blick ganz schön happig aber dafür erhält man eine leichte und universell einsetzbare Lösung , die vom Smartphone bis zum 10 Zoll Tablet alle Geräte sauber abstützt.
Da heißt es doch zugreifen. Zur Zeit gibt es beim Humble Bundle ausgesuchte High End Köstlichkeiten von Origin.
Aber wer sich das Bundle beschafft, sollte mit dem einlösen der Codes etwas warten, zur Zeit sind die Server von Origin dem Ansturm an Lizenzeinlösungen offenbar nicht gewachsen.
Wenn die Magnete die beiden Stützen zusammenhalten, denken viele eher an eine Maus oder einen Lautsprecher 😉
Ich bin bekennender Gadget Fan. Aber insbesondere mag ich Lösungen, bei denen man merkt, dass die Entwickler sich was dabei gedacht haben, weit über die eigentliche Funktionalität des Objektes hinweg.
Vor ein paar Tagen bekam ich von Mobilefun.de so ein Gadget. Da wir demnächst in den Urlaub reisen und da ich es nicht so mag, wenn meine Kids im TV neben den Kinderserien auch immer diese Werbung für Konsummüll sehen, werden wir dieses Jahr die Tablets doch in den Urlaub mitnehmen, bestückt mit den Lieblingsfilmen.
Zwar gehe ich aus den Erfahrungen der letzten Jahre davon aus, dass wir kaum zum Film schauen kommen werden ( zu verlockend sind Badewelt und andere Aktivitäten draußen, zumindest für unsere Kinder) aber sollte es mal regnen und sonst alles an Unterhaltung ausgeschöpft sein, dann können wir immerhin auf unsere eigenes Unterhaltungsprogramm zurückgreifen. Stellt sich aber die Frage nach dem Aufstellen in den Zimmern. Nicht jedes der Tablets hat eine Hülle mit Ständer und so kam ich auf die Idee, mir mal besondere Lösungen für eine Tablethalterung anzusehen.
Neben der im Auto sind natürlich solche interessant, die das Tablet auf Tisch oder Regal halten können.
Leicht schräg steht das Tablet, leget man es auf die größere abgerundete Hälfte der Stütze, so ist es in einem idealen Winkel für den Schreibtisch.
Und bei mobilefun.de gibt es Tablet Zubehör für so ziemlich jedes Anwendungsfeld und viele verschiedene Tablets. Unter anderem auch die Tablethalterung von Griffin mit dem schönen Namen Arrowhead. Hier ist Nomen wirklich Omen. Als ich die Halterung gesehen habe wusste ich, das muss ausprobiert werden. Vor allem das klasse Design gefällt mir sehr. Da hat man sich wirklich was überlegt um die Halterung gleichzeitig schick und transportabel und dabei auch noch funktional zu halten.
Ideal als Halterung, die man überall mitnehmen kann. Hier ein Schnappschuß aus dem Büro
Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Zwei Stützen werden durch Magneten zusammengehalten und ergeben die Form wie im Bild. Trennt man die beiden Stützen erhält man zwei Standfüße, die man auf zwei Arten nutzen kann. Steckt man das Tablet in die Ausbuchtung, steht es nahezu aufrecht und lässt sich wie ein Computermonitor positionieren. Man kann das Tablet aber auch auf die größere Rundung legen und hat dann eine leicht erhöhte Position, ideal für das Arbeiten am Schreibtisch.
Und die Halterung lässt sich auch fürs Smartphone nutzen, gerade mein Note 2 passt da sehr schön hinein. Da die beiden Stützen nicht verbunden sind, kann man den Abstand frei variieren und im Prinzip jedes Endgerät damit aufstellen, das in die großzügig bemessenen Haltemulden passt.
Auch das Galaxy Note 2 lässt sich mit der Halterung aufstellen.
Es gibt fast kein Format, das man nicht nutzen kann. Hier das Menü von möglichen Android Konvertierungen, das sogar spezielle Formate für bestimmte Android Geräte vorsieht!
Gerade mit verschiedenen mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Notebook) gibt es die unterschiedlichsten Anforderungen an Filmformate und Dateigröße.
Da wir dieses Jahr wieder eine längere Autofahrt in den Urlaub planen, und der Wagen mittlerweile mit Halterungen für die Tablets der Familie ausgestattet ist, lag nichts näher, als für die ganzen Geräte einen Satz von Filmen vorzubereiten. Allerdings ist zumindest bei den beiden Nexus Tablets der Speicher begrenzt und auch für die anderen wollte ich nicht große Datenspeicher mitnehmen. Auftritt Leawo Video Converter HD.
Die Dateien um die es ging hatte ich in bester Qualität ausgelesen, so dass ich mit Sicherheit mehr als einen Speicherstick gebraucht hätte um die Familienfilme mitzunehmen, die auf der Fahrt gezeigt werden sollten.
Die ganzen Konvertierungsmöglichkeiten dieses Programms aufzuzählen wäre relativ sinnlos, man kann sagen, so gut wie alles, was es zu konvertieren gibt, geht auch. Speziell für meine Aufgabe finde ich aber die Möglichkeiten, in Android Mobile Formate zu konvertieren spannend. Insbesondere, da sich die Konvertierung auch noch auf spezielle Android Devices (mein Note 2 war zu meiner Freude auch dabei) optimieren lässt.
Das klappt auch sehr gut und dank der klaren und gut strukturierten Oberfläche ist das ganze einfach zu bedienen.
Auch ein zu dunkler oder zu leiser Film lässt sich dank der Bearbeitungsmöglichkeiten noch „retten“
Neben dem reinen Konvertieren kann man die Filme in begrenztem Maße auch noch bearbeiten bzw. sogar in 3D umwandeln. Natürlich sollte man hier keine Wunder erwarten, ein Film der „2D“ gedreht wurde wird natürlich nicht in brilliantem 3D erscheinen aber in begrenztem Maße kann man selbst dann noch eine gewisse Wirkung erzielen.
Es lassen sich auch mehrere Filme nacheinander konvertieren und zudem kann man Filme auch während der Konvertierung zusammenführen. Ich werde mal schauen, wie groß der Herr der Ringe, Extended Edition als ein zusammengeführtes File wird.
Die Größe der Datei hängt stark vom Ausgabeformat, der gewünschten Qualität und dem Ausgangsmaterial ab, es lassen sich aber schon stark verkleinerte Dateien erzeugen, die gerade auf den kleineren Smartphone Displays dennoch sehr gut aussehen.
Ich habe versuchsweise meine Herr der Ringe Filme konvertiert und bin bei allen 6 Teilen (Doppel DVDs, die ich zuvor gerippt hatte) auf knapp 5,5 GB gekommen. Wohlgemerkt, die Quelle waren meine Original DVDs, also die Quelle deutlich jenseits der 5 GB pro TEIL!
Und die Ausgabequalität lässt sich sehr gut regeln. Am besten ist, man experimentiert mit kürzeren Filmen etwas, um die beste Balance aus Qualität und Größe der Ausgabedatei für sich zu finden. Die Möglichkeiten der Bearbeitung beziehen sich vor allem auf die Aufwertung des Ausgangsmaterials durch Veränderung von Kontrast und Helligkeit, oder was ich bei mir gut anwenden konnte, durch Nachregelung der Tonspur.
Fazit: Für alle, die immer mal wieder Filme für unterwegs vorbereiten, oder das eine oder andere YouTube Video mobilfähig offline bereitstellen wollen ist der Leawo Video Converter HD eine wirklich gute Wahl. Das Programm ist sehr einfach in der Bedienung und bietet ein wahres Füllhorn an Ein- und Ausgabeformaten. Mit € 34.95 ist die Software, die es für PC und MAC gibt zwar nicht billig, bietet aber einen unglaublichen Konvertierungsumfang und durch die verschiedenen Möglichkeiten der sehr einfachen Nachbearbeitung ist es eine Kaufempfehlung für jeden, der sicher und sorglos Videokonvertierung für verschiedene Formate betreiben will.
Alle unterstützte Formate und Geräte (laut Leawo Homepage)
Unterstützte Ausgabegeräte:
iPod, iPod Touch 4, iPhone, iPhone 4, iPad, iPad 2, Apple TV, Apple TV 2, PSP, PS3, Wii and DS, Mobile Phones, BlackBerry, Windows Mobile, Android Mobile, Dell Axim, Pocket PC, HP iPAQ, Archos AV500, Archos AV700, iRiver PMP, Zune, Xbox
Es scheint das nächste große Ding zu werden. Erst kürzlich wurde offiziell bestätigt, dass auch Samsung eine Smartwatch auf den Markt werfen will. Eigentlich paradox. Da schaffen immer mehr Menschen die Armbanduhr ganz ab, weil das Smartphone eigentlich alles, inklusive Uhr in sich trägt und nun plötzlich sollen wir alle wieder eine Uhr am Handgelenk tragen.
Das könnte klappen unter ganz bestimmten Bedingungen.
Momentan am vielversprechendsten, aber mit eInk. Die Kreyos
1) Es darf nicht nur ein verlängerter Arm des Smartphones sein. Ich trage im Moment eine Smartwatch von Sony (ja, die 2. Generation also kein Liveview) . Die kann mir aber ohne Smartphone lediglich die Uhrzeit anzeigen, alle anderen Funktionen sind vom Smartphone abhängig. Aber gerade weil ich eben nicht immer zum Smartphone greifen will, habe ich doch eine Smartwatch. Zumindest einfache Funktionen sollten auch ohne Smartphone möglich sein, wie Adressabrufe, Terminkalender, Alarme etc.
Schon sehr viel ästhetischer als der erste Versuch.
2) Es darf nicht „noch ein Gadget am Arm“ sein. Parallel zur Sony Smartwatch teste ich gerade das Jawbone UP Fitness Armband. Und genau das stört eigentlich schon. An jedem Arm ein Gadget. Wenn eine Smartwatch in meinen Augen Erfolg haben soll, sollte sie in Richtung eierlegende Wollmilchsau gehen, was die Funktionen angeht. Also zumindest müssten diverse Fitness Sensoren wie Schrittzähler, Pulsmesser, Höhenmesser etc. integriert sein. Denn warum soll ich mehrere Gadgets am Arm tragen bzw. die Smartwatch am Arm und das Smartphone in einer meist unangenehm zu tragenden Armbandtasche.
3) Sie sollte wasserdicht sein und robust. Ja, ich will sie auch zum Schwimmen tragen können und wenn ich mal etwas rustikaler unterwegs bin, darf sie nicht so empfindlich sein, dass ich sie eigentlich besser zu hause lassen sollte.
4) Sie muss sowohl beim Sport, als auch am Abend schick aussehen. Die ersten Entwürfe sahen ja eher wie eine unförmige quadratische Schachtel aus (selbst die eigentlich schicke Pebble ist eher klobig)
5) Nein, auch wenn viele das hören wollen, ich glaube nicht an monochrome Displays. Also entweder kommt die nächste Generation mit farbiger eInk oder doch, wie ja schon die Tendenz bei den EBook Readern zeigt, werden die lichtstarken Oleds die eInk Displays ablösen.
Soviel zu meinen Punkten für eine erfolgreiche Smartwatch. Wie seht ihr das?
Und was sind eure aktuell vielversprechendsten Favoriten?
Auch wenn es so wirkt, dies ist kein Subnotebook sondern das Latitude 10 Tablet mit Bluetooth Tastatur.
Es ist ehrlich gesagt schwer, einen direkten Vergleich zwischen dem Asus Transformer Tab TF300t und dem Dell Latitude 10 Tablet zu ziehen, da die zu Grunde liegenden Betriebssysteme mit unterschiedlichen Ansätzen arbeiten. Deshalb auch hier eine eher subjektive Gegenüberstellung und der Eindruck, den ich als begeisterter Tablet Nutzer von beiden Geräten gewonnen habe.
beim Formfaktor liegen wir bei beiden Geräten bei 10 Zoll. Dabei ist das Asus Transformer Tab TF300T etwas breiter als das Latitude 10, was dazu führt, dass das Latitude 10 nicht in jede Tablet Tasche vollständig passt. Ansonsten ist der Formfaktor aber bei beiden sehr gut, das Transformer ist einen Tick leichter ohne Tastaturdock (635 Gramm) als das Latitude 10 (658 Gramm), was aber nicht wirklich ins Gewicht (Wortspielalarm) fällt.
Subjektiv empfinde ich den Bildschirm des Latitude 10 als angenehmer, wobei beide nicht entspiegelt sind, was ich beim Business Tablet Latitude 10 als echtes Manko sehe. Deshalb habe ich mir für beide Tablets matte Folien bestellt, die das Arbeiten auch bei starker Sonneneinstrahlung deutlich angenehmer gestalten.
Das Transformer Tab kann natürlich mit dem integrierten Tastaturdock punkten, das aus dem Tablet ein echtes Netbook macht. Aber auch beim Latitude 10 lässt sich mit der passenden Hülle wie z.B. von Kensington gut mit einer Bluetooth Tastatur arbeiten.Durch den guten Akku halten beide Geräte einen ganzen Arbeitstag auch durch, wenn man WIRKLICH mit ihnen arbeitet.
Auch wenn ich großer Sympathisanten von Linux und Android bin. Windows 8 wirkt auf Tablets durchdacht und rund. Die Live Kacheln finde ich eine sehr gute Idee und was das Latitude für mich insbesonder zu einer sehr guten Business-Alternative macht ist die Verfügbarkeit jedweder Windows Software. Wir sprechen hier nämlich nicht von einem abgespeckten Windows RT sondern dem vollwertigen Windows 8 Pro, das auf das Latitude 10 gefunden hat. Durch den DualCore Atom Prozessor hat das Tablet zudem hinreichend Rechenleistung um gut mit entsprechender Office Software aber auch mit Entwicklungsumgebungen umzugehen (siehe dazu meine vorherigen Tests). Hier habe ich beim Android System zwar auch in eingeschränktem Maße Businesssoftware oder auch eine Entwicklungsumgebung. Aber die für Windows 8 verfügbaren Werkzeuge sind gerade in diesem Bereich bedingt auch durch die lange Marktpräsenz von Windows ausgereifter und vielfältiger.
Auf meinem Latitude 10 eine Eclipse Umgebung oder das Android Developer Studio laufen lassen zu können, macht für mich das Latitude zum idealen Reisebegleiter und vollwertigen Ersatz für mein Notebook.
Und während das Transformer TF300T nur die native Auflösung des Desktop (1280×720) auf einen Bildschirm via HDMI liefern kann, erstrahlt der Windows 8 Desktop des Latitude 10 in der vollen Full HD Auflösung von 1920×1080 Pixeln. Damit kann ich wirklich mit hochauflösendem Desktop an einem externen Monitor arbeiten.
Das Transformer TF300T kann auf der Hardwareseite vor allem durch das Tastaturdock punkten.
Man mag über Windows 8 meckern, mag sich an der Kacheloberfläche oder dem fehlenden Startbutton stören. Für mich, der von Linux auch andere Starterkonzepte gewöhnt ist, ist gerade diese Oberfläche sehr angenehm, so man sie primär via Touch Eingabe nutzt.
Was die Anschlüsse angeht, sind beide sehr gut ausgestattet, das Transformer TF300t punktet mit USB, SD, Micro SD und HDMI, das Latitude hat zwar kein HDMI aber, was ggf. gerade im Business Umfeld von Bedeutung sein kann einen Anschluß für ein Kensington Lock.
Für mich sind beide Geräte sehr gut, das Latitude punktet klar bei den Anforderungen für den Business Nutzer und wird damit seinem Anspruch als Business Tablet mehr als gerecht. Zudem ist es sehr gut verarbeitet und hält auch mal den einen oder anderen ruppigeren Umgang aus.
Das Transformer TF300t ist trotz Tastaturdock gefühlt eher ein Consumer Tablet, das durch Android ein voll integriertes System bietet, mit dem man alles machen kann, was man unterwegs so tun möchte. Die Verarbeitung war bei meinem Gerät nicht ganz so sauber, an der Kamera stand das Display etwas hervor so dass man deutlich eine Kante spüren konnte, aber auch das Transformer wirkt in sich robust und hat mit dem Tastaturdock einen klaren Hardwarevorteil.
Dennoch werde ich wohl das Dell Latitude 10 mit der Kensington Bluetooth Tastaturhülle fürderhin auf meinen beruflichen Reisen als Blogger und Autor verwenden, gerade auch, weil ich diverse Windows Software verwenden kann und es auch für kleinere Entwicklerarbeiten nutzen werde. Natürlich wäre es schön, auf dem Tablet auch mit Linux zu arbeiten, aber dazu müssen die bisher verfügbaren Touchbasierten Linuxdistributionen noch deutlich ausgereifter werden, zumindest für meinen Geschmack.
Preislich liegt das Asus Transformer TF300T im Moment noch bei 399 Euro mit Tastaturdock, das Dell Latitude startet ohne Tastatur bei 499 in der Essentials Edition, für meinen Test wurde mir von Dell freundlicherweise ein Dell Latitude 10 mit Windows 8 Pro zur Verfügung gestellt, das dann mit besserer Ausstattung aber auch einem Preis von knapp 750 Euro zu Buche schlägt.
In diesen Preisen stecken dann beim Asus Transformer 32 GB interner Speicher und 1GB Ram, beim Dell Latitude 64GB SSD interner Speicher und 2GB Ram.
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