Das alte und das neue IPad......... Ok, nein, war ein Scherz.
Nettes Experiment, das Gizmodo da vorstellt: Wie reagieren Menschen, wenn man ihnen ein IPad2 in die Hand drückt, dabei aber behauptet, es handle sich um das neue IPad 3. Seht selbst und ich wette, mit so manchem Android Gerät würde das auch klappen.
Tja, wenn man auch erwartet, Social Media als Marktplatz für einen Shop missbrauchen zu können? In Social Media und das müssen offensichtlich so manche Manager erst noch begreifen, geht es vor allem um Kommunikation. Um ehrliche, offene Kommunikation, darum die Reputation des eigenen Unternehmens, der eigenen Marke zu stärken. Schon Werbung wird in den Social Media Plattformen eher geduldet, als gemocht.
Wer glaubt, Social Media Nutzer als reine Käufer oder Konsumenten sehen zu können, der sollte sich sein Engagement in den Sozialen Medien vielleicht wirklich noch einmal überlegen. Denn der hat nicht verstanden, wie die Plattformen ticken.
Kluge Unternehmen und Unternehmer sehen Social Media primär als Kommunikationskanal mit dem Kunden, als Möglichkeit, die eigene Reputation, das Außenbild positiv zu beeinflußen. Deshalb ist es auch so schwer, den ROI von Social Media realistisch zu bemessen. Es geht um Soft Values, wie ich sie nenne, um Werte, die ich nicht einfach mit Geld bemessen kann.
Wer einen Shop aufmacht, muss sich darüber im Klaren sein, dass der Shop eigentlich eine laut schreiende Produktwerbung ist. Und deshalb ebenso gelitten statt gemocht.
Insofern sollte so manche Firma erst noch mal wirklich versuchen, Social Media zu verstehen, bevor sie lauthals über die bösen Plattformen klagt. Wer Social Media Verantwortung primär im Vertrieb ansiedelt, liegt sehr falsch. Marketing, Unternehmenskommunikation und Personalmarketing sind eher Bereiche, die einen sinnvollen Nutzen ziehen und für die Social Media Nutzer relevante Informationen liefern können. Denn: Wir wollen keine Werbung, wir wollen Gespräche.
Ein Freund von mir hat vor kurzem eine App in den Android Market gestellt, die zwar als Grundfunktion wie viele andere lediglich die LED eines Android Smartphones als Taschenlampe nutzt. Was aber das besondere ist und was ich hier mal generell hervorheben will. Sie benötigt dafür nur die allernotwendigsten Berechtigungen.
Im Gegensatz dazu wollen diverse andere Apps oft Rechte, deren Notwendigkeit sich mir meist nicht erschließt.
Da ich selbst experimentell eine App im Market habe, habe ich hier die Vermutung, dass viele App Entwickler der Einfachheit halber alle Rechte einfordern, um sich nicht Gedanken machen zu müssen. Aber hier sollten wir als Kunden reagieren, diverse Rechte sind einfach nur nötig, wenn die App sie auch nutzt.
Und zudem, wenn meine App bestimmte Rechte benötigt, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind, ist es immer eine gute Strategie, die Gründe offenzulegen. Schließlich bietet der Android Market genug Möglichkeiten, die Features der App zu dokumentieren.
Eine geniale Anwendung hat die Süddeutsche heute Abend live geschaltet. Alle Verspätungen der deutschen Bahn in einem Live Monitor auf einer Karte! Hintergrundinfos gibt zusätzlich Stefan Plöchinger einem begleitenden Artikel. Weitere Auswertungen und die Rohdaten stellt die Süddeutsche ebenfalls zur Verfügung, so daß man auch eigene Analysen laufen kann. Wir dürfen auf weitere Auswertungen gespannt sein, spannend dürften ja auch vor allem die Pünktlichkeitsraten der einzelnen Bahnhöfe und Zugstrecken sein.
Da nenne ich mal eine geniale Sache, vor allem, wenn es das dann auch noch für Tablets gibt. Dann kann man praktisch direkt im Zug verfolgen, wo man steht und wie lange man noch braucht. Klickt man auf eines der Zug Icons, erfährt man nicht nur, um welchen Zug es sich handelt, sondern auch wie gross die Verspätung ist und welchen Grund es für die Verspätung gibt. Zusätzlich kann man auch noch nach Zügen filtern oder in einem Archiv vergangene Tage betrachten. Eigentlich eine wahre Fundgrube für Datamining und Statistik Experten.
Absolut klasse gemacht!
Update: Im Moment ist das Zugradar der Süddeutschen wegen Änderungen der Datenstruktur bei der Bahn außer Betrieb und zeigt nur noch historische Daten an. Es gibt aber auch von der Bahn selbst mittlerweile einen Zugmonitor, sogar als App für IOS und Android.
Wieder mal eine spannende Art, sich den Twitterstream zu Gemüte zu führen.
Unter http://www.thesocialradio.com/ kann man sich eine App für iOS oder Android herunterladen oder über die Weboberfläche seinen Twitterstream vorlesen lassen.
Dazu wird dann im Hintergrund Musik abgespielt, also ähnlich einer Radiostation. Die App für Android ist aktuell in der Vollversion noch kostenlos zu haben und sieht wirklich sehr interessant aus. Die Aussprache erfolgt sehr deutlich, nur bei vielen Sonderzeichen im Tweed wirds etwas „problematisch“.
Es begann damit, dass mein LG Optimus Black nur noch sporadisch angeschaltet werden konnte oder aus. Irgendwann ging dann gar nichts mehr. Ein neues Smartphone musste her. Und da ich endlich aktuelle Updates von Google haben wollte und nicht mehr darauf warten, dass der Hersteller gnädigerweise die nötigen Anpassungen macht, und ebenso der Telekom Provider entschied ich mich nun für das Samsung Galaxy Nexus OHNE Branding.
Mein Galaxy Nexus in action. Das brilliante Display stellt die Farben sehr gut dar.
Und ich muss sagen, es ist eine Offenbarung. Das Smartphone ist extrem flott in der Bedienung, die Oberfläche wirkt durchdacht und ästhetisch gelungen und auch die Hardware kann sich sehen lassen.
Der Fotoauslöser funktioniert quasi ohne Verzögerung. Die gesamte Haptik des Geräts ist sehr angenehm, einziges Manko. Durch die besondere Grösse ist es extrem schwer, eine Gürteltasche für das Smartphone zu bekommen, da die meisten etwas zu klein sind.
Aber ansonsten, herausragend, wirklich ein Meilenstein was die Verbindung von Hard- und Software angeht und dank Ice Cream Sandwich auch was Android OS angeht state of the art.
Eine spannende Plattform, aber ein überdenkenswertes Preismodell
Mit Wunderkit ist ein neuer Player auf den Markt der Cloud Dienste getreten. An sich eine gute Sache und die Plattform sieht vielversprechend aus. Das Manko dabei: Wenn ich mehr machen will, als nur meine eigene ToDo Liste zu führen, muss ich in ein Abo einsteigen. Und da sage ich: Sorry, aber wer soll das alles zahlen? Wir reden ja nicht von ein oder zwei Diensten in der Cloud. Jeder Dienst, der neu an den Markt kommt, versucht sich mit Abomodellen zu finanzieren.
Dann doch lieber Werbung für eine allumfassende Basisfunktionalität in Kauf nehmen und nur „nice to have“ Feature zum Zukauf.
Ein Blick auf die Spielebranche zeigt, dass hier noch genauer nachgedacht werden muss. Die Zahl von Online Spielen, die sich vom Abomodell als alleinigem Teilnahmemodell für den Full Feature Client verabschieden wächst. Star Trek Online, Need for Speed Online, Herr der Ringe online, alle wechseln auf das Free to Play Modell und bieten Premium Feature gegen Bezahlung an. Klingt wie bei Wunderkit? Nicht ganz. Denn Wunderkit macht erst mit einem Abo wirklich Sinn, da ich nur dann mit mehreren Teilnehmern gemeinsam ToDo Listen pflegen kann, was ja das eigentlich besondere ist.
Und auch bei anderen Diensten funktionieren die wirklich wichtigen Features oft erst gegen Abonnement.
Das aber summiert sich ziemlich schnell, will ich einige sinnvolle Dienste nutzen. Hier mal 5 Euro monatlich, da 10 Euro. Wer soll das bezahlen?
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