Es geht auch digital, Die Payback App, macht Coupon sammeln leichter

In Amerika ist es schon lange verbreitet, das Bezahlen mit der Karte. Und auch verschiedene Coupon Dienste bieten mittlerweile digitale Versionen ihrer Rabattaktionen an.

Genau dies bietet auch die Payback App.

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Die Ecoupons haben viele Vorteile, man hat sie immer dabei, sie nehmen keinen Platz weg und durch die Integration, weiß man immer, wo man welchen Rabatt bekommt.

Statt umständlich mit der Karte arbeiten zu müssen, und damit den eigenen Geldbeutel unnötig zu belasten, kann man die App herunterladen und da wir ja mittlerweile eh alle ein Smartphone dabei haben, ist es nun möglich, digital Coupons einzulösen.

Dabei zeigen die Coupons auch noch an, wie lange sie noch gültig sind und es wird sogar eingeblendet, wie weit es bis zum nächsten Shop des Partners ist.

Ein der spannendsten Möglichkeiten ist hierbei, auch mobil Punkte sammeln zu können, so kooperiert Payback bereits mit Conrad, Amazon und diversen anderen Anbietern.

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Mit den Online Partnern kann man auch im Internet Payback Punkte sammeln, sofern man über die App in den Store einsteigt.

Auch mobil kann man Punkte sammeln. Hier sehe ich eine große Stärke der App. Denn mit der “Mobil Punkten” Funktion kann man nun auch online Punkte sammeln. Viele Partner sind schon dabei. Amazon, Conrad, Blume 2000.de und viele mehr. (Und einige, die ich wirklich häufig nutze, insofern für mich doppelt interessant ;))

Das Sammeln funktioniert hier sehr einfach, man muss nur über die App in den entsprechenden Shop einsteigen, und schon werden die Punkte gesammelt. Sehr angenehm ist hier auch der Filialfinder, der es ermöglicht, unterwegs die nächsten Payback Partner zu finden.

Also herunterladen und ausprobieren, aktuell bietet Payback auch noch ein Gewinnspiel an, unter allen die den eCoupon(Payback Aktion) aktiviert haben, wird jede Woche einer von fünf Opel Astra verlost.

 

Wie läuft denn aber nun das Einlösen eines ECoupons ab? Eigentlich ganz einfach:

eCoupon-Aktivierung in 3 Schritten

1. eCoupon aktivieren: eCoupon vor dem Einkauf wird per Klick aktiviert. Der eCoupon wird als aktiviert gekennzeichnet.

2. Einkaufen: Mit der PAYBACK Karte wie gewohnt einkaufen und diese an der Kasse vorzeigen.

3. Automatische Punkteverbuchung: Extra-Punkte werden automatisch gutgeschrieben.

und wenn ihr am Gewinnspiel teilnehmen wollt, dann wie folgt vorgehen:

Gewinnspiel OPEL – Teilnahme in 2 Schritten
1. Jede Woche einen Opel eCoupon direkt in der APP aktivieren (4 Wochen lang => 4 Coupons) -> Jede Woche Chance einen Opel zu gewinnen
2. Nach den 4 Wochen und Aktivierung aller 4 eCoupons kann ein 5. eCoupon aktiviert werden, welcher die Gewinnchance auf den neuen Opel Insignia als Hauptgewinn ermöglicht

eCoupon Aktivierung = Teilnahme am Gewinnspiel
Die App gibt es sowohl für IPhone als auch für Android.

 

Insgesamt macht die App in meinen Tests einen ausgereiften Eindruck, man hat hier wirklich alle wichtigen Funktionen versammelt, die man als Payback Nutzer braucht. Das Look and Feel gefällt mir gut, es ist recht schlicht gehalten und somit auch übersichtlich. Und was für mich als notorischen Kartenverleger am besten ist. Ich habe alle nötigen Daten als Payback Kunde immer dabei.

Und wenn hier wieder das Thema Datenschutz, Kundenverfolgung kommen sollte. Es ist wie immer ein Geben und Nehmen. Dafür, dass ich Rabatte bekomme, ermögliche ich dem Unternehmen, mein Kaufverhalten zu analysieren. Das passiert bei anderen Plattformen ganz ähnlich, oder was glaubt ihr, woher zum Beispiel Amazon seine Empfehlungen hat?

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Der Filialfinder zeigt sehr schön auf einer Karte, wo die nächsten Kooperationspartner von Payback sind.

 

Ich sehe es so, da ich kein Problem mit den Dingen habe, die ich einkaufe und damit, dass andere darüber Bescheid wissen, ist für mich diese Form der Datenweitergabe auch kein Problem. Es gilt wie immer, abzuwägen, was man bereit ist zu geben, um etwas zu bekommen. Ich für meinen Teil habe schon das eine oder andere Produkt kostenlos bekommen, dadurch, dass ich z.B. Payback oft beim Tanken einsetze oder bei Online Käufen bei Amazon.

Hier noch ein kleiner Film, der schön zeigt, wie das ganze funktioniert.

 

Hallimash Socialmedia Marketing



Hallo Hersteller: Bitte weniger Smartphones!

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Selbst das älteste Gerät in diesem Bild, ein knapp 2 Jahre altes Nexus kommt noch mit der gesamten neuen Softwarepalette klar. Wie wäre es also mal mit „weniger ist mehr“?

Laut AllaboutSamsung sind die Verkäufe des S4 Mini weit unter den Erwartungen. Die Frage ist nur, unter welchen? Wenn ich sehe, in welchen mittlerweile nahezu irrsinnig schnellen Zeiträumen das neueste Smartphone bereits wieder zum alten Eisen gehört kann ich den Herstellern nur raten. Macht langsamer.

Denn letztlich bedingt das vor allem eine Reaktion. Ich kümmere mich erst mal nicht mehr um den Smartphone Markt, wenn ich mir schon nach wenigen Wochen vor Augen führen lassen muss, dass mein Gerät bereits veraltet ist, kaum dass ich es gekauft habe.

Das Galaxy S4 ist eigentlich immer noch ein Top Smartphone aber schon kursieren Gerüchte, Samsung wolle im Januar das neue vorstellen.

Nach nicht einmal einem Jahr! Da sage selbst ich als Technikgeek, NA UND? Das neue kann gar nicht so viel bieten, dass die Software das ausreizen könnte. Und schon ein Jahresrhythmus bei neuen Geräten ist nur für die wirklichen Technikfans interessant, werden die Geräte jetzt im Halbjahresrhythmus ausgetauscht, sorry, dann bin ich auch raus. Dann wird halt nur noch jedes zweite oder dritte neue Gerät einer Serie betrachtet. Wenn ich mir das Nexus meiner Frau ansehe (nein, nicht das Nexus 4, das Nexus) dann muss ich sagen, es läuft ALLES, was momentan an interessanten Apps auf dem Markt ist hervorragend darauf, das Betriebssystem ist aktuell, die Performanz hervorragend und dank Wechselakku brauch ich mir auch keine Sorgen um evtl. abfallende Batterieleistung zu machen (gleiches gilt übrigens auch fürs Note 2 meines Sohnes und mein Note 3 sowie das S3 Mini der Tochter, ich würde IMMER zu Wechselakkus raten).

Auch die Verkaufszahlen des IPhone 5c scheinen weit unter den Erwartungen zu bleiben, wundert nicht, wenn bislang die Apple Käufer doch stets hohen Wert auf Wertigkeit und gutes Design legten, warum sollen sie dann ein Billigplastik Smartphone mit billigen Kitschfarben kaufen?

Und auch die inflationäre Variantendichte von verschiedenen Smartphones ist mittlerweile geradezu lächerlich. Weniger ist mehr, und es gibt Erkenntnisse aus der Konsumentenforschung, die besagen, dass Kunden zufriedener sind, wenn die Auswahl begrenzter ist. Also reduziert, verlangsamt un baut lieber wieder qualitativ hochwertige Geräte, die nicht kurz nach dem Erscheinen schon die ersten Fehlerbehebungen benötigen!

 

 

Pures Android oder Hersteller Android. Ein Pro und Contra

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Bildquelle: Google

Wir haben den Herbst 2013 oder wie ich diese Jahreszeit zu nennen Pflege, die Zeit der fallenden Smartphones. Zum einen, weil die Preise für „ältere Generationen“ fallen. Zum anderen, weil im Nachklang zur IFA wieder ein Füllhorn an neuen Geräten beim Händler und dann letztlich in die Hände der Kunden „fällt“.

Und wie jedes Jahr, gerade um die Zeit wenn Google wieder sein ureigenes auf reinstem Android basierendes Smartphone präsentieren wird, ist es mal Zeit, sich ein paar Gedanken um das für und wider von angepassten Android Systemen versus purem, reinem Android zu machen.

Ich begebe mich damit natürlich auf vermintes Terrain, denn neben Apple versus Android, Windows versus Mac und Linux ist gerade dieses Thema ein sehr heiß diskutiertes.

Betrachten wir es doch mal ganz objektiv.

Für ein reines Android spricht vor allem, dass man dann mit Sicherheit zu den ersten gehört, die neue Versionen und Sicherheitsupdates bekommen. Das ist ein wichtiges Kriterium gerade da Android wegen der hohen Verbreitung auf dem Markt auch stärker Angriffen durch Hacker ausgesetzt ist.

Für das angepasste Android spricht, dass oft die Hersteller gemeinsam mit der Anpassung auch neue Feature einbauen, die so von Google (noch) nicht vorgesehen sind. Ich denke da z.B. an Funktionen wie Gestensteuerung, eine Kamera, die prüft, ob man das Smartphone ansieht und nur dann abschaltet, wenn man nicht aufs Smartphone blickt. Oder ganz prominent beim Note 3 die diversen Funktionen, die mit dem speziellen Samsung Stift verbunden sind. Auch die angepassten Android Versionen bekommmen natürlich Updates aber gerade z.B. bei Samsung bekommen jetzt, wo wir vermutlich Mitte Oktober mit Android 4.4 Kitkat rechnen können Android 4.3.

Ich persönlich nutze ein Note 2, das zur Zeit mit einem Custom Rom läuft. insofern kann das für die technisch versierten die „Krücke“ sein, um die neueste Version zu bekommen.

Aber ist das wirklich so wichtig? Mal davon absehend, dass auch angepasstes Android relativ zügig Sicherheitsupdates, dann aber nur als Modifikation der bestehenden Version erhält ist die Thematik der Anpassung wenn wir es mal genau betrachten doch nur für technisch versierte Nutzer relevant.

Die große Mehrheit kauft sich ihr Smartphone nach dem, was es zum Zeitpunkt des Erwerbs für Möglichkeiten bietet. Die Updates werden zur Kenntnis genommen, hoffentlich auch installiert aber ob das eigene Smartphone nun auf 4.1, 4.2 oder 4.3 läuft, das ist für den Durchschnittsnutzer irrelevant.

Insofern diskutieren wir hier eigentlich von Geek zu Geek und am Markt vorbei. Der Markt möchte ein Top-Smartphone, mit möglichst allem an technischen Finessen, die aktuell möglich sind. Ob das dann originales Android ist oder nicht. So what.

Also, relax, wer den Unterschied versteht, bildet sich eh seine eigene Meinung, und für den Rest gehört diese Diskussion zu den absoluten Nebenkriegsschauplätzen.

Aber einen Rat kann ich dennoch geben. Solltet ihr jemandem ein Smartphone empfehlen müssen, bei dem ihr erkennt, dass sie oder er keinerlei Interesse an technischen Details hat, gleichzeitig keine speziellen Features möchte (Stichwort Phablet), dann ratet zu purem Android.

Aha, jetzt doch? Klar, aus dem einfachen Grund. Dann kommen die Updates quasi automatisch drauf und es gibt keine großen Diskussionen, wann wo wie denn jetzt geupdatet werden muss, sollte in den Medien mal wieder über eine Sicherheitslücke diskutiert werden.

Aber sobald ihr merkt, da möchte einer besondere Features (wiederum Stichwort Phablet, bestimmter Formfaktor, bestimmte Add Ons wie Wechselakku oder Erweiterbarkeit des Speichers durch Micro SD), dann wird es Zeit für eine echte Marktsichtung.

Note 3: Kein Garantieverlust, kein Regio Lock, aber negative Wertungen auf Amazon.

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Sowohl das Note 2 als auch das Note 3 können ohne Garantieverlust gerootet werden.

Könnten wir bitte jetzt so langsam alle mal wieder runterkommen?

Wie nicht anders zu erwarten haben findige Hacker bereits einen Weg gefunden, wie man das Note 3 ohne Verlust der Garantie (Stichwort eFuse) rooten kann und es gibt ebenfalls bereits eine App, die den Regio Lock entfernt. Insofern finde ich mittlerweile den weiterhin schwelenden und mit teilweise sehr dämlichen Texten geführten Shitstorm auf Amazon nicht mehr gerechtfertigt.

Also bitte, alle mal wieder etwas beruhigen, bei anderen Herstellern, vor allem denen aus dem Fallobst Sektor regen sich die Käufer ja auch nicht so über das Gefängnis auf, in das sie sich begeben, und vor allem finde ich es ein Unding, ein Gerät zu kommentieren, das man gar nicht besitzt und damit Beurteilungen zu verfälschen. Vielleicht sollte sich Amazon mal Gedanken machen, ob nur noch Bewertungen erlaubt sind, wenn derjenige das Produkt auch bei Amazon erworben hat?

Denn insgesamt ist das Note 3 ein überragendes Smartphone, das ich nach mittlerweile einer Woche Härtetest nur wärmstens empfehlen kann. Der zunächst vermutete Fehler im System bezüglich Reboots konnte mittlerweile durch den Wechsel der Micro SD Karte vollständig behoben werden (vermutlich führten Fehler auf der Karte zum Reboot) und bei mir treten weder die von manchen angeführten Fehler bei Filmaufnahmen mit schlechten Lichtverhältnissen auf, noch wird das Gerät zu warm auch nicht, wenn ich anspruchsvolle 3D Spiele spiele.

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Weder das Note 2 noch das Note 3 werden unangenehm warm, zumindest nicht bei diversen Tests in meinem Testlabor

Für mich hat dieser Bewertungsshitstorm mittlerweile einen ziemlich üblen Nachgeschmack. Natürlich sollte Samsung sich klarer positionieren und die Hintergründe und Seiteneffekte offenlegen. Aber der Missbrauch von Amazon Bewertungen für Kritik an einem Produkt, das diejenigen, die es schlecht bewerten offensichtlich nicht mal erworben haben, das ist wirklich grenzwertig.

Vor allem für den Schutz via eFuse gibt es für mich auch einen sehr treffenden Grund. Wenn ich ein Produkt auf den Markt bringen will, das auch im Business Umfeld Bestand hat, muss ich schon ganz andere Sicherheitsmechanismen einbauen, als für ein Consumergerät. Und tut mir leid euch allen das sagen zu müssen. Ein gerootetes Smartphone hat in einem Businessnetzwerk nichts verloren! Und wenn da etwas gerootetes unterwegs ist, muss das für die Administratoren erkennbar sein. Sonst können wir den Business Aspekt, der ja gerade bei der Note Serie ein Teil des Erfolges ist zukünftig vergessen.

Was das Regio Lock angeht, da gehe ich davon aus, dass Samsung nicht bewußt lügt, sondern dass es hier offensichtlich wie bei jeder Innovation Probleme mit dem Verfahren gibt. Meine Annahme und ich möchte fast drauf wetten, dass es sich genau so verhalten wird. Der Regio Lock gilt für die Erstaktivierung eines Smartphones um Billigexporte aus Asien nach Europa zu verhindern. Und wenn wir noch ein paar Wochen warten und sich die Probleme im Ausland bestätigen sollten, dann wird es mit Sicherheit auch hierfür einen Update geben.

Man sieht aber hier wieder mal, wenn der Community die Möglichkeit zum Spielen mit ihrem Gadget genommen wird, dann kann das ganz böse enden. Insofern eine Ermahnung an die Öffentlichkeitsabteilung von Samsung. Besser kommunizieren hätte viel von diesem Shitstorm verhindern können. Und möglicherweise empfindliche finanzielle Einbußen verhindert.

Acronis True Image 2014 im Test. Die Cloud und Android

unnamedAcronis True Image nutze ich ja schon seit längerem für die Backups meiner PCs zu hause (insbesondere der SpielePCs, denn nichts ist schlimmer als ein verloren gegangener Spielstand bei einem der Kinder)

Aber auch für Android werde ich jetzt wohl Acronis intensiver nutzen, da es die Möglichkeit bietet, die Daten auch auf dem Smartphone oder Tablet mitzuführen.

Die Pressemitteilung listet die Möglichkeiten recht gut:
Zitat:

„Funktionen von Acronis True Image 2014

· Volles und inkrementelles Image Backup von Festplatten auf lokale Datenträger und in die Acronis Cloud – Doppelter Schutz für das gesamte System, falls ein lokales Backup verloren geht oder gestohlen wird.

· Backup einzelner Dateien, Ordner und Daten – sowohl in die Cloud als auch auf lokale Datenträger.

· Inkrementelle Wiederherstellung aus der Cloud – Schnelle Wiederherstellung eines gesamten Systems, ohne auf einen lokalen Datenträger angewiesen zu sein.

· 5 GB Acronis Cloud Storage für ein Jahr – Mit der Option, weitere Speicherkapazität direkt im Programm zu kaufen, können Nutzer ihre wichtigen Daten hochladen und von überall darauf zugreifen.

· Acronis True Image 2014 Premium – Die Premium-Version, ebenfalls ab sofort erhältlich, ermöglicht Nutzern, ein vollständiges System auf abweichende Hardware wiederherzustellen. Es bietet darüber hinaus Unterstützung für dynamische Datenträger und WinPE (Windows Preinstallation Environment).

· Windows 8 Support – Acronis True Image 2014 ist für Windows 8 zertifiziert.

Interessant fand und finde ich bei Acronis die einfache Möglichkeit, spezifische Bereiche zu sichern, und mit den Möglichkeiten der Cloud auch die Chance, ein System wiederherzustellen, auch wenn man auf Reisen ist. Denn gerade unterwegs kann es extrem problematisch sein, wenn die Maschine zusammenbricht oder wichtige Daten wegen eines Crashs verloren gehen. Natürlich kann ich Daten auch auf andere Netzdienste sichern, aber ein ganzes Systembackup, das mir in der Cloud zur Verfügung steht, sollte meine Maschine auf reisen Probleme bekommen, das finde ich schon mal hochgradig spannend. In Verbindung mit der Möglichkeit, (sofern man die Premium Version erwirbt) auch auf abweichende Hardware wiederherstellen zu können bieten sich hier ganz neue Möglichkeiten.

Aus den Erfahrungen der Vergangenheit kann ich nur sagen, die Sicherungen von Acronis haben bei mir immer sehr gut funktioniert und ich musste auch ein paar Mal Wiederherstellungen durchführen, die dann auch wirklich funktionierten.

Wer eine umfassende Backup Lösung sucht, dem kann ich Acronis wirklich uneingeschränkt empfehlen. Erhältlich ist die Software zum Preis von 49,95 Euro bzw.  79,95 Euro für Acronis True Image 2014 Premium. Kaufen kann man es direkt auf der  Acronis Webseite bzw. natürlich bei den üblichen Verdächtigen ;).

Und damit sicher jeder überzeugen kann, und nicht gleich kaufen muss, bietet Acronis auch eine 30tägige kostenfreie Testversion an.

[appbox googleplay com.acronis.acronis]

 

Der Samsung Note 3 Shitstorm, der zum Tornado wird

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Das Galaxy Note 3 ist definitiv ein großartiges Smartphone. Die Kommunikation von Samsung zu den aktuellen Kritikpunkten Region Lock und eFuse ist aber absolut unterirdisch.

Erst war es nur das unsägliche Region Lock, also eine Sperre, die es einem Kunden nicht erlaubte, ein aus Asien importiertes Note 3 so einfach in Deutschland zu verwenden. Dann gab es Gerüchte, das ganze beziehe sich nur auf die erste Aktivierung, danach könne man SIM Karten diverser Länder nutzen. Welche genau, und ob die Aussage an sich stimmt, ist aber immer noch nicht wirklich klar.

Und schon erlaubt sich Samsung einen, vielleicht noch viel größeren Fauxpas. Es scheint im Note 3 eine sogenannte eFuse zu geben, also einen Chip, der sich unwiderbringlich verändert, sobald jemand das Note 3 rootet.

Nun ist gerade das Rooten bei Android Nutzern sehr beliebt, erlaubt es doch, die volle Kontrolle über das Gerät zu erlangen, und anders als bei Apple selbst Modifikationen vorzunehmen wie die beliebten Custom Roms.

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Auch das Note 2 soll woll noch mit Region Lock nachgerüstet werden. Ob Samsung weiß, wie viel Kundenzufriedenheit sie sich damit verspielen? Wird Samsung das zweite Apple?

Wieder macht Samsung alles falsch, im Sinne der offenen Kommunikation. Statt Klarheit zu schaffen hüllt man sich in Schweigen. Währenddessen äußern sich die Kunden dafür um so lauter. Schaut man auf Amazon, so findet man für das Note 3 eine Bewertung von gerade mal 2,5 Sternen. Grund ist nicht ein schlechtes Produkt sondern der Protest der Kunden, die das Gerät gerade wegen des Region lock und vermutlich bald auch wegen eFuse mit nur einem Punkt bewerten.

Es ist Samsung dringend angeraten, hier klar Position zu beziehen und ggf. auch das ganze nochmals zu überdenken. So vergrault man sich nämlich nicht nur die Privatkunden, sondern auch die Businesskunden werden langsam unsicher  ob der vielen negativen Äußerungen. Wenn Samsung nicht bald positiv eingreift und Stellung bezieht, kann auch ich nur noch meinem Umfeld vom Erwerb eines Note 3 abraten. Ich selbst besitze eins und bin hochzufrieden, aber kann bei dieser Firmenpolitik auch nur von weiteren Käufen abraten. Es scheint, Samsung will partout das zweite Apple werden, und was ich von Apples Firmenpolitik halte, dürfte jeder wissen, der mich kennt.

Denn eins sollten wir uns auch eingestehen. Sofern der Region Lock nur bedingt, dass ein im Ausland erworbenes Smartphone erst im Land des Kaufes aktiviert werden muss, bevor man es weltweit einsetzen kann, das ist zwar unbequem aber kein Hindernis. Wenn es aber stimmt, dass auch danach nicht in allen Ländern ein z.B in Deutschland aktiviertes Note 3 nutzbar ist, ist das für mich ein Grund JEDEM vom Kauf eines solchen verkrüppelten Smartphones abzuraten. Gleiches gilt für eFuse, wenn diese Technik nicht nur für die Sicherung des Smartphones im Businesseinsatz genutzt wird, sondern auch als Garantiekontrolle und den Verlust der Garantie nach dem Rooten bedeutet.

Also Samsung, bitte endlich Klarheit schaffen, offen, ehrlich und ohne irgendwelche wenns und abers. Sonst war auch für mich das Note 3 das letzte Smartphone von Samsung.

 

Sich selbst konfigurierende Roboter

Folgendes Video habe ich auf Google+ gefunden und bin von dem Potential des ganzen fasziniert. Schon jetzt kann man damit verschiedenste Strukturen erzeugen für spezielle Aufgaben. Wenn wir jetzt noch über Miniaturisierung nachdenken, ist es nicht mehr weit bis zu den sich selbst zusammenbauenden Robotern. Man stelle sich nur vor, diese einzelnen Würfel würden in den Miniaturisierungsbereich von Millimetern transferiert. Unglaubliche Möglichkeiten sind denkbar, theoretisch könnten sich die Roboter selbst zu einem Motor für einen Radantrieb etc. konfigurieren. Einfach faszinierend!

Clicc, der modulare Solarakku, der sich dem Bedarf anpassen lässt

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Das Starterkit mit Akku und Solarmodul. Richtig sinnvoll wird es mit sechs Solarmodulen, dann lässt sich ein Smartphone aufladen.

Eine so geniale wie simple Idee. Warum nicht die Möglichkeit bieten, je nach Bedarf (Solar-)strom zuzuschalten, um unsere allgegenwärtigen Gadgets zu laden.

Genau das leistet Clicc Das Clicc-System  besteht aus einem Akku mit bescheidenen 450 mAh, der mit einem USB-Anschluss ausgestattet ist. Damit lassen sich Kleingeräte aufladen, natürlich nicht wirklich viel. Jetzt kommt aber der Trick: Der Akku bietet einen Steckplatz für eine kleine Solarzelle in einem Kunststoffrahmen, die etwa 4 x 4 x 0,4 cm groß ist. Das Akkumodul wiegt 35 Gramm. Wer will, kann rund um dieses Modul weitere Solarmodule anklicken, das ganze sieht etwas aus wie ein Puzzle aus Solarzellen.
Neben der Nutzung als Akku und Ladegerät hat das Gadget auch noch eine Taschenlampe eingebaut und kann somit auch als Notlampe fungieren.
Die Panel sind anpassbar, so daß das ganze auch wunderbar als Werbegeschenk fungieren kann.

Die monokristallinen Solarzellen haben eine Effizienz von 22% . 3 Cliccs produzieren 0,5 Watt; 6 Cliccs produzieren 1 Watt. Das entspricht dem
Verbrauch eines Smartphones bei aktiver Benutzung (Telefonieren, Internet).

Die Preise sind recht ansehnlich, und lassen das ganze als durchaus gute Idee erscheinen:

ClicLite + Clicc “Sky” kosten 36,00 Euro ein Dreierpack zusätzlicher Module 19,50 Euro