So macht ihr euer Smartphone wirklich smart: Apps mit Grips

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Aviate in Aktion, das gelbe Icon oben links zeigt an, dass Aviate meine „Homezone“ erkannt hat und mir die dafür geeigneten Apps präsentiert.

Eigentlich hat das Smartphone ja seinen Namen gar nicht verdient. Noch immer muss ich viele Dinge aktiv eingeben, muss mich um Antwort kümmern oder etwas einrichten.

Es gibt aber mittlerweile eine ganze Reihe sehr interessanter Apps, die euch einiges an Arbeit abnehmen und euer Smartphone wirklich schlauer werden lassen.

Zunächst sei Aviate genannt, das  kürzlich von Yahoo übernommen wurde, wohl auch, weil man bei Yahoo erkannt hat, dass genau diese Art der intelligenten Unterstützung des Nutzers noch reichlich unterentwickelt ist.

Aviate begleitet euch mit verschiedenen sogenannten Spaces durch den Tag. Die Spaces sind schlicht Orte, an denen ihr euch befindet bzw. auf dem Weg dorthin.

Abhängig davon kann Aviate nun unterschiedliche Konfigurationen des Starbildschirms anbieten, abhängig davon, was ihr dort am wahrscheinlichsten braucht.

So gibt es Szenarien wie „Morgens“, „Büro“, „Zuhause“ etc. denen Aviate dynamisch und abhängig davon, was ihr und die anderen Nutzer des Werkzeugs am häufigsten dort nutzt bestimmte Apps und Funktionen zuordnet. So kann man unterwegs schneller an den Checkin kommen, oder hat im Büro gleich den Kalender und das Adressbuch verfügbar. Zudem sortiert Aviate die Anwendungen intelligent in Kategorien wie zuhause, unterwegs, Finanzen und ähnliche ein und lernt automatisch aus euren und den Kategorisierungen anderer Nutzer.

Mit SkipLock könnt ihr euer Smartphone entsperren, ohne immer die lästige Pin oder das Muster eingeben zu müssen. Dazu teilt ihr SkipLock mit, welches eure WLans sind, die euch selbst gehören oder die ihr für sicher erklärt. Bzw. was auch möglich ist ist die Benennung einer sicheren Bluetooth Verbindung. Befindet ihr euch dann in Reichweite dieses Netzes, wird euer Smartphone automatisch entsperrt. Ich finde das zum Beispiel auch im Zusammenhang mit meiner Pebble Smartwatch sehr praktisch, da ich so sicher sein kann, dass mein Smartphone sich selbst sperrt, sollte ich mich mit meiner Pebble aus der Bluetooth Reichweite bewegen und sich immer entsperrt, wenn ich meine Uhr und das Smartphone bei mir trage.

GravityScreen unterstützt euch wiederum dabei, Energie zu sparen. Es erkennt, wie ihr euer Smartphone haltet und schaltet zum Beispiel wenn ihr es in die Hosentasche steckt, automatisch den Bildschirm aus. Ebenso, wenn ihr es mit dem Bildschirm auf den Tisch legt.

Mit Speakerphone Ex erweitert ihr die Telefoniefunktionalität eures Smartphones. Ihr müsst für die Entgegennahme eines Anrufs nicht mehr extra abheben, das übernimmt euer Smartphone für euch, abhängig davon, wie ihr es haltet. Ebenso könnt ihr verschiedene Vorgaben einstellen, wann das Telefon überhaupt klingeln soll.

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Viele Optionen ermöglichen eine sehr sichere Verwendung von Speakerphone Ex

Zuletzt sei euch noch Shush und Mute-o-Matic ans Herz gelegt, zwei Apps, die für euch die Lautstärke des Smartphones verwalten.

Shush aktiviert sich automatisch, wenn ihr die Lautstärke eures Smartphones auf aus stellt und fragt nach, ob ihr das dauerhaft wollt oder schlägt euch eine Laufzeit vor. Der Vorteil? So vergesst ihr nicht mehr, euer Smartphone nach einer eingeplanten Ruhepause wieder laut zu stellen.

Mute-o-Matic übernimmt hier noch etwas mehr an Aufgaben für euch, in dem es sich eure Termine aus den von euch vorgegebenen Kalendern holt und entsprechend der Planung zum Beispiel wenn der Eintrag auf Busy steht im Zeitraum des Termins das Smartphone stumm schaltet.

Durch Favoritenlisten können euch wichtige Anrufer immer noch erreichen, aber ihr spart euch peinliche Momente wenn mitten in einem Termin euer Smartphone klingelt.

Das sind nur ein paar der intelligenten Apps, die ich euch ans Herz legen möchte, ich werde hier immer mal wieder auf spannende neue Konzepte hinweisen.

 

[appbox googleplay com.tul.aviate]

[appbox googleplay com.benhirashima.skiplock]

[appbox googleplay com.plexnor.gravityscreenofffree]

[appbox googleplay com.androidm8.speakerphoneex]

[appbox googleplay com.publicobject.shush]

[appbox googleplay com.ypb.muteomatic]

 

 

IFS-Studie: Führungskräfte von morgen setzen „Mobility“ voraus

Mobilgeraete privat und beruflich
Welche mobilen Endgeräte Nachwuchskräfte privat im Einsatz haben und welche sie künftig im Beruf nutzen wollen. (Quelle: IFS, Januar 2014)

Nachwuchskräfte erwarten von ihrem künftigen Arbeitgeber nicht nur, dass er mobiles Arbeiten unterstützt, sie möchten auch bei der Auswahl der mobilen Endgeräte ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des weltweit agierenden Anbieters von ERP-Lösungen IFS unter Business-School-Studenten.

Erlangen, 15. Januar 2014 – Wie wichtig ist Nachwuchs-Führungskräften das Thema Mobility? Dieser Frage ist die Münchner Kommunikationsagentur PR-COM im Rahmen einer von IFS beauftragten Umfrage nachgegangen. Im Herbst 2013 wurden dazu mehr als 150 Interviews mit Studenten an Münchner Business Schools und Universitäten durchgeführt. Die Befragten kamen vornehmlich aus den Studienrichtungen Wirtschaft und Management sowie Kommunikations- und Politikwissenschaften.

Die Studie bestätigt, dass die überwältigende Mehrheit der angehenden Führungskräfte in ihrem Privatleben ausgiebig mobile Endgeräte nutzt. So besitzen mit 92 % fast alle von ihnen ein Smartphone. Gut drei Viertel von ihnen (76 %) nutzen außerdem ein Notebook, ein Drittel der Befragten (33 %) gab zudem an, ein Tablet zu haben.

Der selbstverständliche Umgang mit mobilen Endgeräten in ihrem Privatleben prägt die Erwartungshaltung der Nachwuchskräfte an ihre künftigen Arbeitgeber. 85 % der befragten Studenten gaben an, Smartphones später auch beruflich verwenden zu wollen. Ähnlich wie im Privatleben möchten sie künftig auch auf Notebooks im Beruf nicht verzichten: 64 % der Befragten wollen damit arbeiten. Auf Platz drei folgen Tablets, die gut die Hälfte (52 %) der Studenten auch am Arbeitsplatz einsetzen will.

Bei der Entscheidung, welche Mobilgeräte sie beruflich nutzen können, wollen die angehenden Führungskräfte ein gewichtiges Wörtchen mitreden, so die Untersuchung. Stellt der Arbeitgeber die Geräte, ist für die überwältigende Mehrheit (82 %) ein Mitspracherecht bei der Auswahl sehr wichtig, wichtig oder eher wichtig.

Interessant: Sollte der künftige Arbeitgeber keine Mobilgeräte stellen, will die Mehrheit ihre Privatgeräte am Arbeitsplatz verwenden. Für insgesamt 56 % der befragten Studenten ist es entweder sehr wichtig oder wichtig, ihre privaten Mobilgeräte auch im Beruf einsetzen zu dürfen, wenn der Arbeitgeber nicht das gewünschte Gerät stellt. Für die Unternehmen bedeutet das: sie müssen eine Bring-your-own-Device-Strategie (BYOD) unterstützen, wenn sie junge Nachwuchsführungskräfte gewinnen wollen.

Die Bedeutung dieses Themas für die angehenden Führungskräfte wird sich auch bei ihrer Suche nach einem Arbeitgeber niederschlagen. Auf die Frage, welche Aspekte ihnen bei der Bewerbung oder der Entscheidung für ein Unternehmen wichtig sein werden, antwortete ein Viertel der Studenten, es sei für sie entweder ein K.O.-Kriterium oder sehr wichtig, dass ihr künftiger Arbeitgeber ein Mobilgerät zur Verfügung stellt.

„Das Thema Mobility wird für die Firmen durch die nächste Generation an jungen Mitarbeitern entscheidend geprägt werden und daher an Bedeutung gewinnen“, sagt Wilfried Gschneidinger, CEO von IFS Europe Central in Erlangen. „So selbstverständlich die jungen Menschen heute Mobilgeräte in ihrem Privatleben nutzen, so selbstverständlich möchten sie dies später auch an ihrem Arbeitsplatz tun. Darauf müssen sich die Unternehmen in ihren Prozessen und Ausstattungen einstellen, wenn sie beim Wettbewerb um die besten Köpfe punkten wollen. Entweder sie stellen entsprechend innovative Geräte zur Verfügung und integrieren diese bestmöglich in die innerbetrieblichen Abläufe, oder sie unterstützen zumindest einen Bring-your-own-Device-Ansatz. Unabhängig davon, für welches Vorgehen sich die Arbeitgeber entscheiden – IFS unterstützt sie mit innovativen mobilen Lösungen, welche sicher, anwenderfreundlich und plattformunabhängig sind und daher ein Höchstmaß an Nutzen bringen.“

Die Lehre aus dem Fall ADAC: Es verlieren alle.

Nicht das es mich zu sehr überrascht hätte. Das war ja nicht der erste Fall, bei dem Mauscheleien aufgedeckt werden. Aber mit jedem solchen Betrug schwindet die Glaubwürdigkeit insgesamt. Das ist das eigentlich schlimme daran. Denn eigentlich verliert damit nicht nur der ADAC an Glaubwürdigkeit. Kann ich denn jetzt wirklich bei anderen Rankings annehmen, die wären objektiv erstellt worden?

Und wer sagt mir denn, dass all die Meinungsumfragen und Stimmungsbarometer nicht auch mit falschen Zahlen schön gerechnet oder autraggebergerecht gemacht wurden? Schließlich ist es doch schon auffallend, wie oft Studien genau zu den Ergebnissen kommen, die für die Auftraggeber möglichst positiv sind. Und hier muss noch nicht mal betrogen werden. Schon das Stellen der richtigen Fragen reicht oft, um eine Studie oder Umfrage positiv oder negativ zu einem Thema ausgehen zu lassen.

Wir sollten uns immer bewußt sein. Nur weil es eine Nachricht gibt, dass die Bevölkerung oder die Zielgruppe X denkt oder Y möchte, muss das nicht zwangsweise der Wahrheit entsprechen. Es gilt immer zu hinterfragen und zu versuchen, die berühmte zweite, besser noch die dritte Meinung hinzuzuziehen. Und auch wie bei so vielen anderen Themen ist wichtig. Verschaffe dir Medienkompetenz. Lerne einzuschätzen, welches Medium wie glaubwürdig ist. Und glaube nichts, nur weil es eine Zeitung oder ein Sender behauptet. Die Wahrheit ist da draußen. Aber meist nur in Teilen sichtbar. Wenn ein deutscher Konzern eine Studie zur Qualität seines Produktes im internationalen Vergleich in Auftrag gibt, würde ich mich ehrlich gesagt wundern, wenn dann nicht in der Pressemitteilung nachher steht, wie gut das Produkt doch abschneidet. Und sollte es wirklich gar nicht möglich sein, die Daten zu pimpen. Na dann gibts ja immer noch Ablage P wie Papierkorb.

Vielleicht ist auch das etwas, warum ich Social Media so sehr schätze. Ich bin nicht mehr auf die Sprachrohre der Konzerne angewiesen, die Presse und das Fernsehen. Ich kann direkt bei Menschen fragen, die mit dem Unternehmen zu tun haben oder hatten und kann direkt bei Nutzern von Produkten nachfragen, ob sie zufrieden sind.

Und was für mich noch viel interessanter ist. Man kann die eigentlich niedrigen Zahlen der Teilnehmer an der Umfrage auch noch anders deuten. Das Auto verliert als Relevanz. Sowohl als Statussymbol, da wurde es vor allem bei der jungen Generation mittlerweile vom Smartphone abgehängt. Und zudem auch als wichtiges Verkehrsmittel. Wer auf der Autobahn dauernd im Stau steht, in der Stadt mehr mit Parkplatzsuche als allem anderen beschäftigt ist und immer mehr Geld in die Pflege des technisch immer aufgerüsteteren Gefährts und immer höhere Summen in den Tank steckt, der erkennt irgendwann, dass er vielleicht gar kein Auto mehr braucht. Das aber würde für den ADAC bedeuten, einen Mitliederschwund zu erleben. Und da wollte man wohl gar nicht erst den Eindruck erwecken. Des Deutschen liebstes Kind wäre das Auto gar nicht mehr.

 

Nützliches fürs Smartphone, ein paar Empfehlungen

Man erarbeitet sich mit der Zeit einen gewissen Ruf, was Hardwarekenntnisse angeht. Und in den vergangenen Wochen und Monaten stieg die Zahl derer, die sich Infos und Tipps zu Zubehör wünschten massiv an.

Mag sein, dass es das Ergebnis aus den Weihnachtsgeschenken darstellt.

Deshalb hier mal ein paar Tipps für nützliche Hardware, die man sich zu einem guten Smartphone durchaus gönnen sollte.

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Beginnen wir mit dem Schutz des guten Stücks. Es gibt ein Füllhorn an Cases, Taschen etc. hier mal ein paar Vorschläge:

Ein etwas anderes Konzept für ein Business Case bietet zur Zeit Mobilefun für kleines Geld an. Die Tasche von Pudini ähnelt star den minimalistischen Hüllen, die Samsung selbst anbietet. Im Gegensatz zu den Originalen, bei denen die Rückwand durch eine Rückwand mit Klappe ausgetauscht wird, bietet das Pudini Case eine etwas andere Lösung. Das Smartphone wird in eine Hardschale geklipst, was natürlich etwas mehr aufträgt, dafür aber ein leichtes Entfernen des ganzen Covers ermöglicht. Zudem ist der Deckel mit einem kleinen Saugnapf versehen, der den Deckel beim Transport im Gegensatz zu den Taschen von Samsung geschlossen hält.

Ein Kollege, der diese Tasche verwendet hat mich hier aber auf ein Problem hingewiesen. Nutzt man das Cover ohne eine Bildschirmfolie oder ähnliches, bleiben Spuren auf dem Display zurück. Ich kann nicht sagen, ob es sich hier um ein generelles Phänomen oder einen Einzelfall handelt. Das wiegt für mich aber weniger schwer, da ich sowieso jedem empfehlen würde, einen Displayschutz zu verwenden, sei es aus Folie oder was ich bevorzuge, aus Echtglas, wie von Spigen. Die Hülle an sich ist elegant verarbeitet und eignet sich insbesondere fürs Büro. Wer eher Outdoorhüllen sucht, wird bei Mobilefun aber auch fündig, ich nutze sehr gerne die Cases von UAG (Urban Armor Gear) da diese neben dem wichtigen Schutz auch ein nach meinem Geschmack ansprechendes Design bieten.

Wer häufig ohne Steckdose in Reichweite unterwegs ist, der sollte sich Gedanken über die Anschaffung eines Akkupacks machen. Und wenn, dann empfehle ich, schon weil wir alle meist nicht nur ein Gadget haben einen richtig starken.

Auch hier hat Mobilefun ein Angebot, das ich dankenswerterweise testen durfte.

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Zwei Anschlüsse mit unterschiedlicher Ausgangsleistung für Smartphone und Tablet.
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Dank Adaptern schon für viel Geräte vorbereitet, es passen aber auch alle gängigen USB Ladekabel

Der Powerakku hat eine Kapazität von 15.000 mAh bzw. in der größten Leistungsstufe von 20.800 mAh und zwei USB Anschlüsse, einen mit 1 und einen mit 2 V für das Aufladen von Smartphones UND Tablets (wobei auch ein Phablet am 2V Anschluss deutlich schneller läd 😉 )Die Größe ist sehr angenehme sie entspricht in etwa der Größe meines Note 3. Natürlich ist er kein Leichtgewicht, aber für den Rucksack überhaupt kein Problem. Zum Akku gibt es noch ein USB Anschlußkabel mit Adaptern, damit man verschiedenste Geräte direkt anschließen kann, wobei natürlich jedes herkömmliche Ladekabel an den beiden USB Ports genutzt werden kann. Mit dem Akku brauche ich mir auch bei einem Tag intensivster Nutzung (zum Beispiel in einer Tagung oder in Gebieten mit schlechtem Mobilfunkempfang) keinerlei Sorgen mehr zu machen, dass mir der „Saft“ ausgehen würde. Und binnen weniger Stunden sind die 15.000 mAh auch wieder aufgefüllt.

Wer dauerhaft mehr Akkupower haben möchte, der sollte sich evtl. die Cases mit integriertem Akku anschauen. Damit wird das Smartphone zwar in den meisten Fällen zu einem „Boliden“, da natürlich der zusätzliche Akku ordentlich aufträgt, aber zumeist bieten die Cases zusätzlichen Schutz und gerade für mich, der gerne ohne viel sonstiges Zubehör unterwegs ist, sind diese Cases eine valide Alternative und manche davon sehen auch ausgesprochen schick aus.

Und etwas, das so manch einer nicht beachtet habe ich für mich ebenso als sehr nützlich entdeckt. Das Produkt nennt sich Crystalusion Flüssigglas. Dabei darf man sich nicht an dem Begriff Glas stören, eigentlich wird auf das Display eine spezielle Schutzschicht aufgetragen, deren Effekte auf Nanotechnologie basieren.

Der Vorteil des ganzen. Man kann zwar Schmierer auf dem Display damit auch nicht ganz vermeiden, aber sie halten deutlich schlechter, lassen sich meist bereits mit der Hand entfernen oder sehr, sehr einfach mit einem Wisch eines normalen Tuchs.

Die Flüssigkeit ist oleophob, hydrophob und antibakteriell. Damit schützt man das Display nicht nur vor Kratzern sondern auch noch vor zu schneller Verschmutzung. Wer insbesondere bei Sonne schon mal auf einem verschmierten Display etwas ablesen wollte, der weiß die Effekte dieses Mittels zu schätzen. Ich habe das Produkt auf meinem großen 10 Zoll Transformer Tab und auf meinem Note 3 und beide sind deutlich länger sauber und wenn mal Schmierer sichtbar werden, lassen diese sich extrem leicht entfernen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte man die Flüssigkeit abends anwenden und das Smartphone oder Tablet dann ca. 12 Stunden ruhen lassen, damit die Schicht völlig durchtrocknen konnte.

 

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Das Haus der Zukunft kennt unsere Gefühle und spricht mit uns

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Bildquelle: Indiegogo/Emospark

Gerade auf Indiegogo entdeckt: Emospark, ein Würfel, der das eigene Haus zu einem Emotionen erkennenden, interaktiven Zuhause machen soll, das unsere Gefühle erkennt, lernen kann und mit uns und er Umwelt interagiert.

Das Beispielvideo zeigt sehr schön, in welche Richtung wir noch gehen können, wenn wir uns nicht nur darüber Gedanken machen, wie wir unser Haus elektronisch ansteuerbar machen, sondern auch, wie wir in Zukunft mit ihm interagieren wollen. Durch eine Sprachschnittstelle können wir in Zukunft gesprochene Anweisungen geben, werden aber auch vom Haus proaktiv angesprochen und mit Informationen versorgt. Dazu gibt es, unter anderem Algorithmen, die unsere momentane Stimmung erkennen und uns in unseren täglichen Tätigkeiten bei Bedarf unterstützen. Durch Gesichtserkennung und Zugriff auf die großen Cloud Wissensdatenbanken kann das System auch komplexe Fragen beantworten und uns damit helfen.
Das klingt vielleicht für den einen oder anderen erschreckend, ich finde das Gesamtkonzept hochgradig spannend, da es im Prinzip das logisch fortführt, was Systeme wie Siri oder Googles Spracherkennung auch heute schon tun.
Für mich ein sehr interessanter Aspekt, denn eigentlich ist eben die natürliche menschliche Sprache und der körperliche Ausdruck von Emotionen der direkteste Weg der Interaktion.
Aber seht selbst:

 

Fundstück der Woche und vielleicht mein nächstes Smartphone: Das Blackphone

Ab dem 24. Februar 2014 kann man das Blackphone vorbestellen, das erste Smartphone, das den primären Fokus auf Privacy und Kontrolle durch den Nutzer legt. Unter anderem von Phil Zimmermann, dem Erfinder von PGP und  und den Gründern von Geekphone initiiert, soll das Blackphone es seinem Nutzer ermöglichen, verschlüsselt zu telefonieren und zu kommunizieren und damit die eigene Privatsphäre besser zu schützen, als alle gängigen Smartphones.

Aber seht selbst:
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Moto X ab Februar in Deutschland für 399 Euro

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Quelle: Motorola

Wie aktuell verlautet, wird Motorola sein bislang nur in den USA erhältliches Moto X für 399 Euro ab Februar auch in Deutschland vertreiben.

Erhältlich soll das Smartphone unter anderem bei  The Phone House, Amazon, Media Markt, Saturn, Expert und Sparhandy.de sein . Als einziger Provider bietet zunächst O2 das Moto X  an.

Das Smartphone läutete in den USA wegen seiner Daten und auch seinem Preis in den USA ein kleines Comeback für Motorola ein. Wir dürfen also gespannt sein, wie, nachdem nun bereits die anderen Hersteller auf dem deutschen Markt mit aktuellen Smartphones zu ähnlichen Preisen aktiv sind, Motorolas Flagschiff in Deutschland ankommen wird.