Die Sache mit den Cases, Spigen zeigt, wie man es macht und nicht macht.

Ein Kollege fragte mich neulich, ob ich ihm nicht ein gutes Case für sein Samsung S4 empfehlen könne. Ohne lange zu zögern empfahl ich Spigen, da ich von deren Cases und speziell deren Schutzglas überzeugt bin. Doch er winkte zunächst ab. Warum? Nun er besaß bereits ein Spigen Case, das aber nach recht kurzer Zeit das zeitliche gesegnet hatte.

IMG-20140218-WA0001
Man sieht deutlich, wo das Case gebrochen ist. Eine kritische Stelle bei den meisten Cases, die entweder verstärkt, oder gleich aus weichem Material geformt sein sollte.
IMG-20140218-WA0005
Die deutlich bessere Variante, gleicher Formfaktor, ähnliches Design, aber die „Brücke“ über der Ladeöffnung ist aus weichem Material und damit deutlich robuster.

Wo lag der Fehler?

Nun, generell war auch bei dem ersten Spigen Case nichts auszusetzen. Bis auf ein winziges aber leider entscheidendes Detail.

Dort, wo man das Ladekabel anschließt, muss logischerweise eine Öffnung vorgesehen sein. Und zwangsweise ist dann der

Bereich über der Öffnung recht dünn, da ja das Display nicht verdeckt werden soll.

Das alte Case meines Kollegen – das Spigen Neo Hybrid – hatte nun genau dort einen „Bügel“ aus Hartplastik. Man kann sich sicher ausmalen, wie schnell so etwas brechen kann.

Also haben wir einen Vergleich mit einem anderen Case angestellt, dem Slim Armor Case. Dieses hatte mir kurz zuvor Mobilefun zusammen mit einigen anderen Zubehörteilen zum Testen zur Verfügung gestellt und was lag da näher, als einen direkten Vergleich zu machen.

Am Slim Armor Case ist an genau der betreffenden  Stelle der „Bügel“ aus weichem Material, das auch mal nachgibt. Und ja, das ganz wirkt viel stabiler. Natürlich kann auch das kaputt gehen, wie so ziemlich jede Lösung an dieser Stelle, da dort eben aus Design Gründen nicht viel Material anliegen darf. Aber das weiche Material ist eben viel toleranter gegen verbiegen und Druck.IMG-20140218-WA0004

Mein Kollege nutzt das Case nun mehrere Wochen und ist damit hoch zufrieden. Lediglich die glatte Rückseite findet er nicht ganz so optimal aber speziell die Details an den Kanten, die das ganze doch viel robuster wirken lassen, haben ihn überzeugt. Und der Preis ist mit knapp 25 Euro wirklich angemessen, zumal das Slim Armor obwohl es wenig aufträgt doch einen wirklich guten Schutz bietet.

Man sieht, kleines Detail, große Wirkung. Insofern kann ich weiterhin Spigen guten Gewissens empfehlen, man sollte nur auf die Details achten!

Amazon verschmilzt Lovefilm und Prime in Deutschland

2014-02-21 09_13_50-AmazonAuf der Homepage von Amazon läuft ein Countdown. In fünf Tagen soll das Angebot von lovefilm in Amazon Prime aufgehen. Bestehende Prime Nutzer erhalten das erste Jahr kostenlos, danach werden für alle 49 Euro im Jahr fällig. Ich persönlich bin Prime Nutzer und halte das Angebot für mehr als fair.

Das heißt: Unbegrenztes Streaming von mehr als 12.000 Filmen und Serienepisoden. Leider noch nicht via Android App aber immerhin auf XBox, Playstation oder geeignete SmartTV Systeme. Damit kann ich dieses Angebot via XBox nutzen.

 

Alternativen zu Whatsapp

Facebook kauft Whatsapp. Vielleicht für den einen oder anderen der Moment, sich mal nach einem anderen Messenger Client umzusehen. Wer Wert auf Datenschutz legt, dem sei Threema ans Herz gelegt.

Dieser Client verschlüsselt Kommunikation nicht nur, er bietet auch verschiedene Vertraulichkeitsstufen. Von unsicher, weil nur als Kontakt bekannt bis hin zu sehr vertrauenswürdig. Dabei erfolgt die Validierung bei sehr vertrauenswürdig über persönlichen Kontakt und den Austausch eines QR Tokens.
Insgesamt ein deutlich sichereres Konzept als Facebook Chat oder eben Whatsapp.
Daneben gibt es natürlich auch noch Services wie den BlackBerry Messenger und Google Hangouts aber gerade wegen des Aspekts der Verschlüsselung und der verschiedenen Stufen an Vertrauenswürdigkeit eines Kontakts empfehle ich, die paar Euro zu investieren. Alternativ gibt es noch myenigma, wobei ich gefühlt mehr Kontakte in Threema finde. Das ist auch das wichtigste Kriterium, falls ihr euch einen Wechsel überlegt. Einen Messenger nutzen, bei dem ihr keinen eurer Kontakte findet, bringt herzlich wenig.

Allerdings, bevor hier jemand voreilig Whatsapp löscht. Wir sollten das ganze etwas entspannter sehen. Immerhin wurde auch Instagram von Facebook gekauft und dennoch als eigenständiger Dienst bestehen gelassen. Ich erwarte das auch für Whatsapp. Vermutlich werden aber Features von Whatsapp auch in den Facebook Chat integriert werden bzw. möglicherweise gar Facebooks Chat durch die Technologie hinter Whatsapp ersetzt.

Auf jeden Fall rechne ich mit einer engeren Verzahnung bei gleichzeitigem Fortbestand von Whatsapp als eigenem Service.

Und hier noch die Links zum Android Store für Threema und einige andere interessante Clients, unter anderem mit myenigma und telegram zwei weitere Clients mit hoher Verschlüsselung.

[appbox googleplay ch.threema.app]

[appbox googleplay com.google.android.talk]

[appbox googleplay com.sgiggle.production]

[appbox googleplay kik.android]

[appbox googleplay com.qnective.myenigma]

[appbox googleplay org.telegram.messenger] 

[appbox googleplay com.viber.voip]

[appbox googleplay com.skype.raider]

[appbox googleplay com.kakao.talk]

[appbox googleplay com.palringo.android]

[appbox googleplay com.ebuddy.android.xms]

Facebook kauft Whatsapp

Soeben kommt es über verschiedene amerikanische Seiten. Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden Dollar. Davon 16 Milliarden in Cash und Aktien sowie weitere knapp 3 Milliarden in Vorzugsaktien für die Whatsapp Mitarbeiter.

Vermutlich wird Whatsapp wie Instagram zunächst autonom bleiben. Aber das ist schon eine Ansage, zumal damit potentiell ein riesiger neuer Nutzerstamm den Wert von Facebook für die Börsen deutlich steigern wird.

Ein Bluetooth Headset der besonderen Art

20140209_094827
Die zwei Hörer sehen größer aus, als sie sind, die großen runden Außenteile sind für die Bedienelemente und den Tragekomfort, eigentlich verbergen sich dahinter in Ear Hörer

Ich nutze schon seit einiger Zeit Bluetooth Headsets, da ich es angenehmer finde, mich nicht dauernd im Kabel zu verhaspeln oder es mühsam wieder entknoten zu müssen, wenn ich es mal in der Eile „nur so“ in die Tasche gestopft habe.
Allerdings sind die meisten Bluetooth Stereo Headsets doch ordentlich teuer und beginnen meist ab 50 Euro aufwärts. Bei mobilefun.de habe ich aber einen Kopfhörer entdeckt, der sich nicht nur durch einen Preis deutlich unter 50 Euro sondern auch durch ein besonderes Design auszeichnet. Das Avantree Jogger ist für knapp 31 Euro wahrlich nicht teuer für ein Stereoheadset, das zusätzlich auch noch eine Freisprecheinrichtung beinhaltet.

20140209_100032
Wie man sieht, wird der Bügel über den Nacken geführt, und durch eine leichte Eigenspannung hält das Konstrukt sehr gut, ohne sich unangenehm anzufühlen.

Das Pairing des Headsets mit dem Smartphone gestaltet sich denkbar einfach. Auf dem Teil, der die drei Buttons beinhaltet lange auf den mittleren Knopf drücken, bis dieser wechselnd in blau und rot blinkt. Dann erscheint der Höhrer auf dem Smartphone als aufgefundenes Gerät und kann gekoppelt werden.Der Bügel, der die beiden Hörer miteinander verbindet, ist elastisch und wird, im Gegensatz zu dem, was man erwarten könnte hinten über den Nacken geführt. Dadurch erzeugt der flexible Bogen eine leichte Spannung, die die beiden Hörer leicht gegen die Ohren presst.

Aber keine Sorge, das ganze fühlt sich in keiner Weise unangenehm an, eher doppelt sicher, weil ich nie das Gefühl bekomme, die Ohrstöpsel könnten z.B. während des Joggens aus den Ohren rutschen.

Der Klang ist natürlich nicht ganz so brilliant, wie bei den teureren In Ear Kopfhörern, aber für den alltäglichen Gebrauch mehr als akzeptabel. Wer Wert auf absolute Brillianz legt, sollte zu etwas teurerem greifen. Für mich persönlich ist das Preis- Leistungsverhältnis von Tragekomfort, Klangleistung und Preis wirklich sehr gut.

Der Akku des Kopfhörers hält ca. 8 Stunden, insofern auch dies eine akzeptabel Zeit. Leider ist der Ladeanschluß proprietär, so dass man auf das mitgelieferte USB Kabel zurückgreifen muss, das man aber wiederum an jedes Standard USB Ladenetzteil anschliessen kann.

image
Die in Ear Stöpsel passen recht gut, schließen das Ohr aber nicht ganz ab. Hier muss man ein wenig probieren bis sie passen

Auch mit den Kritikpunkten Klangbrillianz und Ladefunktion ist das Headset aber für mich dennoch eine Empfehlung, da man für diesen guten Preis kaum vergleichbares am Markt finden dürfte.

Aus eigener Erfahrung finde ich es auf jeden Fall wichtig, dass die Verbindung zwischen den beiden Kopfhörermuscheln so kurz wie möglich ist, da man sich sonst auch ohne Kabelverbindung mit dem Smartphone oder MP3 Player gerne im Kabelgewirr verheddert. Und man sollte auch stets prüfen, wie gut die Kopfhörer sitzen. Auch wenn es albern aussehen mag, solltet ihr welche im Laden testen, hüpft mal eine Weile damit, gerade wenn ihr sie fürs Joggen verwenden wollt. Denn nur wenn die dann nicht verrutschen oder gar herausfallen, lassen sie sich auch beim Joggen angenehm tragen. Und für die Avantree Jogger Hörer ist das auf jeden Fall gewährleistet.

 

Der 3D Druck ist noch lange nicht so weit. Oder was ich mir davon erwarte.

wpid-IMAG0383.jpgEs ist der große Hype. 3D Druck, jeder wird zum Produzenten.

Ich denke aber, das ist ein Hype, der wieder verebben wird und erst in ein paar Jahren, ähnlich wie die Tablets neu aufersteht.

Warum sehe ich das so? Nun, wie viele Hypes beruht die Aufregung im Moment auf der Vision des möglichen. Und darauf, dass eine große Gruppe von Geeks alle möglichen Experimente mit 3D Druck macht und damit herumspielt. Aber es gibt verschiedene Faktoren, die zeigen, dass es noch ein weiter Weg ist.

Zum einen sind wirklich gute 3D Drucker immer noch zu teuer.

Und dabei verlange ich von einem guten, sinnvollen 3D Drucker folgende Aspekte:

Preis irgendwo um die 300-400 Euro (der normale Kunde hört Drucker und erwartet solche Preiskategorien wie bei normalen Druckern).

Möglichkeiten: Es sollten größere Objekte realisierbar sein. Also zum Beispiel auch größere Einzelteile für den Ersatz von kaputt gegangenem. Man sollte ganze Spielzeuge drucken können. Und hier gleich der nächste Punkt. Es müssen unterschiedliche Materialien sein und der Rohstoff darf nicht übermäßig teuer sein.

Bedienbarkeit: Wir erinnern uns, wer den Tablet Hype neu angestoßen hat? Bill Gates hat schon Anfang der 2000er Jahre Tablets gezeigt, auch welche ganz ohne Tastatur, nur mit Touchscreen. Aber erst durch Apples IPad began der Siegeszug. Ein 3D Drucker muss sehr einfach sein, leicht zu bedienen, im Prinzip ähnlich leicht, wie ich einen Text ausdrucken kann. Und es müssen unterschiedliche Materialien möglich sein. Ja, das halte ich für sehr wichtig, denn nicht alles, was aus Plastik druckbar ist, macht auch Sinn. Manchmal sollte es ein Metallobjekt sein, insofern sind verschiedene Materialien die verschiedenen Tintenfarben des 3D Drucks. Und gerade der Durchschnittsnutzer will sich keine Gedanken über Materialwechsel oder ähnliches machen müssen. Er will das gewünschte Objekt an den Drucker schicken und das fertige Ergebnis entnehmen (Wer den Replikator aus Star Trek kennt weiß, was ich meine…)

Und die Drucker sollten auch „gut aussehen“. Sie sollten natürlich keine Design Preise gewinnen müssen, aber ich will mir nicht ein Gestell aus Stäben, Kabeln und Platinen in mein Homeoffice stellen ( na ja, ich als Person schon, aber da haben wir halt wieder mal das Erzähler ich, denn „Ich“ der Kunde hat da ganz andere ästhetische Ansprüche als ICH der Geek)

Nicht falsch verstehen, ja, 3D Druck ist die Zukunft. Aber diese Zukunft liegt meines Erachtens noch mindestens 7-10 Jahre vor uns.

Der PC zu hause verschwindet. Der Server kommt

IMG_1645
Auf Internet und eigene Daten greift man immer mobiler zu. Das Ende des klassischen PCs?

Die rückläufigen PC Zahlen sind ein erstes Anzeichen. Immer mehr Menschen steigen um vom PC auf das Notebook oder gleich auf einen Tablet Hybriden. Denn immer mehr Daten werden zentral verwaltet. Und im Moment passiert dies noch weitestgehend in der Cloud. Je mehr aber die Tablets und Smartphones dem PC den Rang ablaufen um so bedeutsamer wird es, die Rechenkapazität, die zuvor ein PC bereitgestellt hat, zukünftig zwar noch zur Verfügung zu haben, aber ohne dass neben dem Tablet oder Smartphone noch ein vollwertiger PC existieren müsste.

Meine Prognose geht dahin, dass wir in Zukunft den Einzug von Servern in die Privathaushalte erleben werden. Aber nicht, wie der eine oder andere sich jetzt vor dem geistigen Auge vorstellen mag, kühlschrankgroßen Powermaschinen sondern vielmehr von kleinen, energiesparenden und an den persönlichen Bedarf angepassten Systemen. Für den Poweruser, der auch anspruchsvolle Spiele spielt durchaus mit der Kapazität moderner Spielekonsolen (wenn nicht hier gar zukünftige Konsolengenerationen genau diese Dienste anbieten werden), für den Durchschnittsuser mag ein Server mit den Dimensionen eines Raspberry PI hinreichend sein um Audio und Video zu streamen und Daten bereitzustellen.

wpid-20130608_123145.jpg
So klein kann ein vollwertiger Multimedia Server sein. Der Raspberry PI

Dieser Server dient dann sowohl als Steuerzentrale für das „Smarthome“ als auch als Medienzentrum und NAS Speicher. Mit Tablet, Hybridgerät oder Smartphone kann immer, auch von unterwegs darauf zugegriffen werden und man arbeitet mobil quasi wie zu hause. Erste Konzepte dafür existieren bereits. Bereits existieren WLan Router, die in vielen Bereichen die Dienste eines Servers anbieten, und wir werden hier eine immer weitere Integration erleben.

Letztlich wird so das eigene zu Hause zur Schaltzentrale für den digitalen Nomaden und zum Daten- und Medienspeicher.
Der PC wird dann nur noch aus einem Thin Client mit Monitor bestehen, wenn es ihn überhaupt noch geben muss, angesichts Smart TV, Tablet und Phablet.

20140119_162326
Die aus dem Internet schaltbare Steckdose ist nicht neu. Aber dass sie taucht mittlerweile auch beim Durchschnittskonsumenten auf.

Bei uns zuhause hat jetzt zum Beispiel ein neuer AVM Router Einzug gehalten. Die Fritzbox 7360 bietet als einen Bestandteil auch Anbindung für Smartphone Komponenten an. Und natürlich, denn ich bin bekennender Geek habe ich mir zum neuen Router gleich die passende DECT Steckdose angeschafft, die zum einen die Verbraucher an der Steckdose misst und auswertbar erfasst. Zum zweiten kann ich aber via Fritzbox die Steckdose entweder automatisch zu bestimmten Zeiten schalten lassen (Urlaubssimulator z.B.) zum anderen auch direkt selbst via Smartphone darauf zugreifen und so zum Beispiel sogar aus der ferne bestimmte Geräte an- oder abschalten.

Und das ist erst der Anfang der Möglichkeiten. Gerade auf Kickstarter drehen sich im Moment einige Projekte um das Smart Home. Das wird für mich neben den Wearable Devices der große Trend der nächsten Jahre.

Wenn Angry Birds LAUT werden. Ein etwas anderer Lautsprecher

Es gibt Gadgets, die sind sinnvoll. Es gibt Gadgets, die sind amüsant. Aber beides in einem, das ist mir schon eine Rezension wert.

Neulich beim Stöbern in den unendlichen Weiten des Zubehörs bei mobilefun.de stieß ich auf den folgenden komischen Vogel:

20140208_15124720140208_15143320140208_153300

bird
Spätestens jetzt ist der eigentliche Zweck des komischen Vogels zu erkennen.

Dahinter verbirgt sich aber nicht nur ein Angry Bird, sondern auch ein Lautsprecher, und nicht der schlechtesten einer. Denn wenn man den oberen Teil des Kopfes dreht, dann offenbart sich ein all zu bekanntes Innenleben.

Diese Boxen haben wir alle schon gesehen, deshalb brauche ich vermutlich über die erstaunliche Klangqualität trotz kleiner Maße und ungewöhnlicher Form nichts zu verlieren. Hab das ganze unter anderem an meinem Lieblingsort für solche Tests, beim Baden ausprobiert und mit dem witzigen Vogel lässt sich das Badezimmer wirklich gut und klanglich ansprechend beschallen. (Und nein, der Lautsprecher ist nicht wasserfest, aber der Vogel ist ja auch an sich wasserscheu und stand ausreichend weit weg 😉 )

Wie bei diesen kleinen Boxen üblich findet man neben der Anleitung und dem Ladekabel, mit dem sich der Akku des Lautsprechers an jedem USB Port aufladen lässt auch noch eine kleine Stofftasche für den Transport. 

Allerdings kann man den Vogel auch ohne große Sorge direkt in die Tasche packen. Am Boden befindet sich eine Möglichkeit, das kurze eingebaute Audiokabel sauber zu verpacken. Das ist auch einer der ersten Punkte, die mir positiv aufgefallen sind. Das ganze ist nicht nur amüsant gemacht, sondern auch bis ins Detail durchdacht. Ein KURZES Lautsprecherkabel ist integriert (längere Lösungen kriegt man meist nach dem ersten Mal nie wieder so schön am Gerät verstaut, wie sie bei der Auslieferung waren). Zusätzlich aber auch noch ein Audio IN, so dass man auch mit längeren Kabeln arbeiten kann. Eine blaue LED zeigt an, wenn der Lautsprecher angeschaltet ist und ein Standard Mini USB Port sorgt für den Ladeanschluss. Last but not least finden sich Ein-Aus Schalter und Lautstärkeregler an der Seite der Box.

20140209_155147
USB Anschluß für Aufladen und Audio In für längere Audiokabel
20140209_155029
Der Lautstärkerregler und ein sehr praktisches und gut zu verstauendes kurzes Anschlußkabel an den Audioausgang von z.B. einem Smartphone
20140209_154955
An/Aus LED und Einschalter. Hier kann man auch sehr gut sehen, wie gut sich das kurze Audiokabel verstauen lässt.

Natürlich erfuhr der süße Vogel ein lautstarkes Hallo von der ganzen Familie, die bekennende Angry Birds Spieler sind. Vermtulich werde ich den Vogel demnächst nicht mehr so schnell sehen, wenn er im Einsatz vo

Für diese Art von Lautsprecher liegt der Preis bei 26,99 Euro und wer weiß, wie viel n Kinderzimmer zu Kinderzimmer wandert.

vergleichbare Lautsprecher kosten, der wird mir zustimmen, dass der Preis mehr als fair ist. Oh, und wer den roten Vogel nicht leiden kann, es gibt bei mobilefun.de noch einige andere Angry Birds 😉

Für mich ein klare Kaufempfehlung. Vor allem für Eltern, die ein besonderes Geschenk für ihre Kinder (oder sich selbst) suchen, für Angry Birds Fans und für bekennende Geeks wie mich.