Tolle Sache, vielen Dank dafür, das werde ich ausdrucken und verbreiten, so weit es geht. Wäre ja toll, wenn in meinem Umfeld alle diese Noten verwenden würden. Denn hier gilt: Kopieren ausdrücklich erlaubt!
glaubt, dass der Preis für Milch beim Discounter wirklich gerecht für die Bauern ist.
glaubt, dass jedes Unternehmen, das Bio oder Öko auf seine Produkte schreibt, auch Öko und Bio reinpackt.
glaubt, dass er Turnschuhe, Fussbälle, Kleidung billig kauft, ohne dass dafür Erwachsene oder Kinder in den Entwicklungsländern ausgebeutet werden.
glaubt, dass Fleisch aus dem Supermarkt von glücklichen Kühen, Eier zu Discountpreisen von glücklichen Hühnern und Gemüse zu kleinen Preisen aus biologischem Anbau kommen.
glaubt der Fernsehwerbung.
glaubt, dass ein niedriger Preis besser ist als hohe Qualität.
glaubt, dass ein Kleidungsstück für 10 Euro genauso lange hält wie ein Kleidungsstück für 100 Euro
glaubt, dass ein Produkt, auf dem Made in Germany steht, auch ganz in Deutschland hergestellt wird.
glaubt, dass er als Kunde individuell behandelt wird, wenn er Produkte bestellt, die am nächsten Tag schon da sind.
glaubt viel, und weiss wenig…. und existiert noch viel zu oft.
Nach einer Studie der Initiative D21 zur digitalen Gesellschaft sind 63 Prozent der Gesellschaft nicht oder wenig souverän im Umgang mit der digitalen Technik.
Ach? Was hat das jetzt speziell mit digitaler Technik zu tun? Ich wage mal zu behaupten, daß das so ziemlich die Prozentzahl der Bevölkerung ist, die schon immer Probleme mit Technik hatte. Vermutlich nicht prozentgenau aber es gab schon immer Technophobiker, die glaubten, beim Zug fahren würden sich die inneren Organe verschieben, das CERN könne mit einem schwarzen Loch die Erde vernichten, Mobilfunkstrahlen würden Krebs erzeugen (selbst wenn der Mast gar nicht angeschaltet war). Es ist nun mal so, dass viele Menschen Probleme mit Technik haben. Und die wird man auch nicht überzeugen können. Wer immer noch emotional argumentiert, wenn es um die Vorteile eines papierenen Buchs geht, wer jedes elektronische Bürohilfsmittel immer noch als „Spielzeug“ klassifiziert und sich stolz brüstet, er fände sich auch ohne Navi zurecht, der soll von mir aus in der digitalen Diaspora versauern.
Ich mags langsam nicht mehr hören. Wer nicht will, den soll man in seiner Welt lassen. Wir können nicht alle von den Vorteilen der modernen Welt überzeugen. Das hat noch nie geklappt. Es bedarf stets auch eines Generationenwechsels, um gewisse Technologien selbstverständlich zu machen.
Ich erinnere mich noch gut an die dummen Sprüche, als ich in den Neunzigern mein erstes Mobiltelefon hatte: „Des braucht niemand, i will gar ned erreichbar sein“ und so weiter und so fort.
Heute geben nur noch die ewig gestrigen, die die Technik nicht verstehen mit der Nichtnutzung an. Und werden von der modernen Kommunikation abgehängt. Und exakt das wird mit der aktuellen Generation, oder zumindest dem Teil, der nicht gewillt ist auch mal etwas neues kennenzulernen passieren. Wir werden sie nicht mehr erreichen. Aber wir sollten die Welt auf die nachwachsende Generation vorbereiten, wir die wir heute schon sehen, wie die Welt morgen aussehen wird. Und wer jetzt sagt, das sind doch vor allem die „Alten“: Au contraire!!! Ich kenne auch im Alterspektrum derer zwischen 20 und 40 hinreichend viele Technikallergiker, die schon Panik bekommen, wenn nur mal das Mobiltelefon klingelt oder jeden enerviert anschauen, der nicht auf einem Stück totem Holz seine Notizen macht sondern auf einem Tablet PC.
Und wer heute immer noch ignorant meint: „Social Media? Bloggen? Du musst ja Zeit haben!“ Dem schleudere ich ein verachtungsvolles: „Nee, aber du ne bescheidene Terminplanung!“ entgegen.
Zugegeben, ich hatte schon immer ein Faible für intelligente Ordnungssysteme. Aber jetzt hab ich meinen speziellen Favoriten gefunden.
Der Taschenbegleiter sammelt Zettel, Notizen, Quittungen schnell und effektiv an einem Ort
Der Taschenbegleiter von roterfaden . Entstanden aus einer Design Diplomarbeit bieten die Taschenbegleiter eine einfache wie geniale Methode, beliebige Zettel aber auch Terminkalender oder Notizhefte variabel und flexibel mitzunehmen. Durch drei Klammern werden beliebige Zettel im Taschenbegleiter festgehalten, und gleichzeitig dient die Klammer als Lesezeichen.
Das ganze ist Handarbeit und lässt sich auf der Seite von roterfaden mit verschiedenen Farben, Materialien, aber auch unterschiedlicher Anzahl an Innentaschen und Klammern indivdualisieren. Zudem kann man als Krönung der Individualisierung auch eine eigene Stickerei einbinden lassen.
Schöne Verarbeitung, Liebe zum Detail und das gewitzte Klammersystem sind die Markenzeichen der hochwertigen Taschenbegleiter
Auch in Zeiten, in denen vieles digital erledigt wird, sind die Taschenbegleiter eine extrem sinnvolle Lösung, da sie quasi als Sammelbecken für all die verbliebenen losen Blätter, Notizen und Zettel dienen. Es gibt die Taschenbegleiter in den Formaten A4, A5 und A6.
Gerade jetzt so kurz vor Weihnachten ein schönes Geschenk, das in Deutschland in Handarbeit hergestellt wird und Ordnung ins Chaos so mancher Tasche bringen wird. Auch hier gilt, es ist nicht ganz billig, aber die Handarbeit, die Produktion in Deutschland und der hohe Individualisierungsgrad rechtfertigen den Preis, der bei knapp 49 Euro startet und dann entsprechend dem Maß an Individualisierung steigt.
Und auch der Service von roterfaden ist vorbildlich, man erhält zu jeder Frage eine Antwort und kann auch Sonderwünsche direkt mit den Mitarbeitern abklären. Mein Taschenbegleiter wird mit einer kleinen Stickerei versehen sein. Meinem Lieblingszitat von Albert Einstein und meinem Lebensmotto: „Viel mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben….“
Und dennoch gibts es auch noch nicht elektrifizierte, schöne Dinge, die nützlich sind und einem das Leben erleichtern können.
Und hier noch ein Promovideo, das das Prinzip sehr gut zeigt:
Die Computerwoche titelt: „Die Generation Y: Weg mit den Hierarchien„. Und ich muss sagen, nicht nur die Generation Y, also die nach 1980 Geborenen pfeifen darauf. Wenn ich mir ansehe, wie hoch das Durchschnittsalter der Nutzer von Plattformen wie Facebook und Twitter ist (jenseits der 30) dann kann ich nur sagen, wir sind bereits mitten im Wandel und es gibt bereits eine immer grösser werdende Zahl von Arbeitnehmern, die schon lange jenseits der Hierarchien arbeiten.
Es gibt verschiedene Aspekte, wobei ich hier einen Aspekt kritisieren muss, der in dem Artikel empfohlen wird. Es sollen in den Meetings die Stresslevel der einzelnen Mitarbeiter thematisiert werden. Das setzt aber stehts einen vernünftigen, toleranten und am Menschen orientierten Umgang voraus. Und genau hier hapert es in der IT. Oft sind gerade die dort tätigen Mitarbeiter nicht gerade die Ausgeburten an sozialer Kompetenz. Sich über die Leistung oder die Probleme des anderen lustig machen gehört ebenso dazu, wie ein harter Konkurrenzkampf und die Furcht, nicht zu den Topperformern zu gehören.
Keine nervige Plastikstrippe sondern echte Schnur, und auf dem weißen Zettel haben "meine Schneider" unterschrieben. Danke euch zwei: Tolle Arbeit!
Eigentlich bin ich nicht der Typ, der sehr viel Wert auf Mode legt. Aber die Idee von @manomama, das hat sicher der eine oder andere bereits gemerkt, gefiel mir von Anfang an. (Und mittlerweile feiert @manomama schon das erste sehr erfolgreiche und mit vielen Auszeichnungen bedachte erste Jahr ihres Bestehens. Mögen noch viele folgen)
Handgefertigte Kleidung, nach ökologischen und sozialen Kriterien hergestellt, nicht nur mit dem Profit im Kopf.
Nun ja, ich hab schon ein wenig gezögert, aber dann war das Team um @manomama so gemein, diesen tollen Parka anzubieten!
Da konnt ich dann doch nicht mehr nein sagen.
Heute nun kam die Lieferung, nach nur 4 Tagen an.
Man bedenke: Der Parka wurde nach meinen Maßen geschneidert, also kein Produkt von der Stange.
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