Wie demotiviere ich Mitarbeiter? Zehn nicht ganz ernst gemeinte Tipps zur erfolgreichen Demotivation.

Oft wird diskutiert, wie man die Motivation der Mitarbeiter steigert. Aber selten wird gefragt, warum Mitarbeiter demotiviert sind, warum offensichtlich mittlerweile mehr als die Hälfte nur noch Dienst nach Vorschrift macht und sich dem Unternehmen nicht mehr verbunden fühlt. Aus vielen Artikeln, aber auch einfach aus der Verkehrung ins Negative habe ich hier ein paar Punkte zusammengestellt, mit denen sie garantiert und hoch effizient jeden Mitarbeiter demotivieren. Und damit kein Missverständnis entsteht: IRONIE AN! BITTE NICHT ernst nehmen.
Aber ich habe schon oft festgestellt, dass das ironische Verkehren ins Gegenteil Defizite besser vor Augen führt als gute und ernst gemeinte Tipps. Also:



1 ) Ändern sie permanent die Vorgehensmodelle

Nichts ist langweiliger, als nach einer vorgegebenen Methodik zu arbeiten, die auch längerfristig gilt. Werfen sie neue Begrifflichkeiten in den Raum, lassen sie möglichst jährlich ihr Vorgehen von externen überprüfen und ändern sie dann alles.

2 ) Loben Sie nicht

Im schwäbischen heißt es „Ned gschumpfa isch gnug globt“. Warum sollten sie loben? Sie bezahlen ja für die Arbeit, das muss reichen!

3 ) Informieren sie nicht über Ziele und Strategie des Unternehmens

Ganz einfach, was sie für Ziele mit ihrem Unternehmen haben, hat die Mitarbeiter nix anzugehen. Die sollen arbeiten und nicht denken.

4 ) Misstrauen sie ihren Mitarbeitern

Mitarbeiter sind alle böse. Sie stehlen, sie sind faul, sie arbeiten nicht genug. Führen sie möglichst genaue Kontrollen ein, am besten täglich oder zumindest wöchentlich muss jeder seinem Vorgesetzten genauestens berichten, was er wann wie getan hat. Social Media? Teufelszeug, die sollen sich nicht vernetzen, die sollen was schaffen.

5 ) Mitarbeiter sind faul

Siehe oben. Mitarbeiter wollen ja gar nicht arbeiten, also muss man sie möglichts überwachen und so viel Druck erzeugen, dass sie gar keine Ruhe haben. Internet? Sperren, das ist doch eh nur Spielzeug.

6 ) Mitarbeiter sind dumm

Alles erklären, wie einem kleinen Kind. Und nicht voraussetzen oder gar fordern, daß selbst gedacht oder eigene Initiative ergriffen wird.

7 ) Mitarbeiter sind nur ein Kostenfaktor

Ja diese bösen Mitarbeiter wollen auch noch ein Gehalt für ihre Arbeit. Und eventuell sogar gelegentlich mehr. Dabei (Achtung böseste Zynik) stehen doch draußen hunderte, die nur auf den Posten warten.

8 ) Arbeit darf keinen Spass machen

Spass? Bei der Arbeit? Da ist die Freizeit dafür gedacht? Arbeit muss wehtun, lachen bei der Arbeit, wo denken sie hin. Ein angenehmes Ambiente? Kostet doch nur Geld! Die sollen gefälligst ausstechen für die Gespräche miteinander.

9 ) Wer noch Freiräume hat, arbeitet nicht genug.

110% ist das Minimum, wer nicht dauernd Überstunden arbeitet, und rund um die Uhr am Arbeitsplatz sitzt, ist einfach nur faul und kostet Geld. Pausen sind was für Weicheier. Nur Druck und Stress treiben an. Intrinsische Motivation ist was esoterisches. Zuckerbrot und Peitsche, das ist das einzige, das wirkt.

10 ) Erzeugen sie höchstmögliche Unsicherheit

Nur wer Angst hat, arbeitet gut. Angst um den Arbeitsplatz, Angst vorm Chef, Angst vor der Zukunft. Die Angst spornt an.

Wir sollten Innovation auch nach ihrer Nachhaltigkeit bewerten

Ein biologisch 98% abbaubarer Stift. DAS nenne ich eine zukunftsorientierte Innovation.

DBA 98 Biodegradable Pen from DBA on Vimeo.

Wir sollten hier in Zukunft genauer hinsehen und uns bei allen technologischen Neuerungen stehts fragen, ist diese Innovation auch nachhaltig? Und hier muß gerade ich mir vorhalten lassen, daß ich so manches Gadget besitze, das nicht wirklich nötig wäre. Wie innovativ sind elektronische Equivalente zu nicht elektronischen Werkzeugen wirklich? Wie viel Ressourcen werden verbraucht. Oft glauben wir nur, daß etwas die Umwelt schont, in Wirklichkeit ist der ökologische Fußabdruck, betrachtet man auch die Produktion und den Transport so schlecht, daß es nicht zu rechtfertigen ist, das Produkt zu kaufen.
Ich würde mir neben der Nahrungsmittelampel wünschen, daß bei allen Produkten, die produziert werden auch auf der Verpackung mit einem einfachen Symbol dargestellt wird, wie groß der ökologische Fußabdruck des Produkts ist. Und vor allem sollten wir uns alle endlich von dieser irrigen Ansicht verabschieden, nur durch Wachstum kann die Wirtschaft weiter funktionieren. Wachstum sorgt vor allem für Probleme. Nachhaltigkeit sollte das Todschlagargument Wachstum ersetzen.

Der meistmissbrauchte Satz: Das muss Konsequenzen haben

Schon mal aufgefallen? Ob es nun um den Dioxin Skandal, die Umgangsformen auf der Gorch Fock, das Öffnen von Briefen der Feldpost, die Finanzkrise, Bestechung von Politikern, zu heißen, zu kalten, nicht fahrenden Zügen oder S-Bahnen geht. Immer hört man von den Verantwortlichen: Das muss Konsequenzen haben, wir werden schonungslos aufklären. Aber tut sich was? Nein! In den letzten Jahren z.B. gab es diverse Dioxinskandale, aber geändert hat sich nichts. Das heißt doch, es gibt immer diese witzigen Verpflichtungen zu FREIWILLIGEN Selbstkontrollen. Also quasi, ich mache den Bock zum Gärtner und lasse ihm noch die Wahl, wann er wie wo kontrolliert.

Wen wundert es da noch, dass jetzt von den angeblichen Wutbürgern gesprochen wird? Ich würde nicht sagen, Wutbürger, aber enttäuschte Bürger. Es geht doch immer wieder um dasselbe Prinzip. Die eigentlich Verantwortlichen geben sich betroffen und uninformiert (hätten wir gewusst, was da vorgeht, wir hätten das unterbunden) und irgendwelche zumeist Unschuldigen werden zum Bauernopfer stilisiert. Und diejenigen, die darunter leiden, also meist der Konsument, Bürger oder Angehörige darf sehen, wie er damit zurecht kommt.

Ich möchte den Satz: „Das muss Konsequenzen haben“ nicht mehr hören. Ich will sehen, dass es endlich mal Konsequenzen hat, und zwar bei den Verantwortlichen. Und vor allem, es wird Zeit für Kontrollen, die nicht die Schädigenden selbst durchführen. Das heißt nämlich, dass es gar keine Kontrollen gibt.

Wer bremst die Welt? Entschleunigung als Marktvorteil

Alles immer schneller. Das scheint das aktuelle Dogma zu sein. Wir sollen immer effizienter arbeiten, alle Prozesse werden auf ihre versteckten Effizienzhemmer abgeklopft. Dass dabei der Mensch im Privaten wie bei der Arbeit immer mehr unter Druck gerät, wird entweder gar nicht beachtet, oder billigend in Kauf genommen. Das achtjährige Abitur setzt schon Schüler der Gefahr eines Burn Outs aus. Psychische Erkrankungen sind mittlerweile die dritthäufigste Ursache für eine Krankschreibung.

Aber warum machen wir das ganze eigentlich (mit)? Weil es schlichtweg um Quantität geht, um mehr, schneller, günstiger.
Aber es gibt Gegenbewegungen: Slow Food ist nur eine davon. Auch der Erfolg von Zeitschriften wie „Landlust“ hat etwas mit der Sehnsucht der Menschen nach Enschleunigung zu tun.
Und gerade etabliert sich auch ein Trend weg von Massenware, die billig und schnell im Ausland gefertigt und jederzeit verfügbar ist hin zu Handarbeit und Unikaten. Diese sind dann zwar teurer, wertiger und vor allem unter sozialen Bedingungen produziert.

In einer Zeit, wo der Kunde immer mehr zum ehrenamtlichen Mitarbeiter von Unternehmen wird und Formulare selbst ausfüllen muß, am Geldautomaten selbst sein Geld löst, Tickets und Fahrkarten am Automaten lösen muß, wo also das Produkt schon fast vom Kunden produziert wird, könnte eine Rückkehr zu echter Dienstleistung das neue Merkmal für wertschätzende Unternehmen sein. Nicht schnell, aber sorgfältig, nicht für den Profit, sondern für den Kunden zu produzieren, nicht die Mitarbeiter immer mehr unter Druck zu setzen sondern mit Freiräumen und sozial zu arbeiten könnte auf dem Verbraucher- wie auf dem Arbeitsmarkt das neue Unterscheidungskriterium des „besseren“ weil nachhaltigeren Produkts werden. Vom Dioxinskandal über die Probleme der Bahn und der S-Bahnen bis hin zu den immer noch in großer Zahl für unseren Billigkonsum arbeitenden Kinder in den asiatischen Ländern. Vielleicht braucht es ein Zurücktreten und Entschleunigen, um wieder Effektivität und Menschlichkeit vor Effizienz und Profit zu stellen.
Dafür müssen aber die Umstände der Herstellung transparent sein, muß ich mich auch objektiv informieren können. Ob ein hochwertiges Produkt wirklich auch wertig und sozial verträglich gefertigt wurde kann heute nicht garantiert werden, das einzige könnte das „Made in… “ als Indiz sein. Erst wenn offengelegt wird, wo produziert wird, wie die Arbeitnehmer dort arbeiten und welche Materialien und Prozesse dort zur Verwendung kommen, kann auch objektiv die Nachhaltigkeit beurteilt werden. Hier wäre eine Plattform sinnvoll, die unabhängig wie z.B. die Stiftung Warentest informiert, und das zentral. Es gibt mit Foodwatch, spielgut und anderen schon Plattformen für Fragmente des Marktes, aber es braucht eine zentrale Stelle, die sowohl kontrolliert als auch dokumentiert und die bedingungslos unabhängig von Unternehmen und Herstellern sein muß.

Innovation braucht Querdenker

Update 29.08.2011 : Das Thema bleibt spannend, aktuell in der ZEIT: Stellt Menschen ein, und nicht Mutanten.

Die Zeit schreibt in ihrer neuen Ausgabe „Querdenker machen Karriere„.

Recht hat sie, aber es ist nicht leicht, dieses Bewußtsein in Chefetagen und Personalabteilungen zu verankern.
Zu einfach ist es, die Kopie des bisherigen zu suchen, für die Softwareentwicklung den reinen Informatiker, fürs Marketing einer Bank den Banker mit Marketingausbildung.
Was aber macht den Quereinsteiger so attraktiv? Vor allem der andere Blickwinkel, die Lust am Hinterfragen. Viele neue Mitarbeiter mit dem passenden Background sind leider auch betriebsblind. Da werden zwar Versuche unternommen, neue Technologien und Vorgehensweisen einzuführen, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und mag tendenziell keine Veränderung. Aber gerade hier ist es nützlich, auch die anders Denkenden mit zu integrieren, diejenigen, die schon per definitionem neben dem Tellerrand stehen, über den der eingefahrene Mitarbeiter gar nicht mehr blickt.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, es ist oft ein Kampf als Quereinsteiger. Ich bin zwar als Softwareentwickler tätig und habe auch Informatik studiert, aber eben auch Sprachwissenschaften, Künstliche Intelligenz und Computerlinguistik. Vieles aus diesem Fundus kann ich zwar insgeheim bei der täglichen Arbeit anwenden, aber ich tue das stillschweigend, weil ich damit bei dem einen oder anderen den Tellerrand überschreite, über den dieser einfach nicht blicken will.
In einem Markt, in dem sich die Produkte, egal welche Branche immer mehr nur noch marginal unterscheiden, kommt es auf die innovativen Ideen, die kreativen Lösungen an. Dafür aber ist Querdenken, sich in unterschiedlichsten Wissensgebieten bewegen elementar. Und gerade der Querdenker hat dies von Grund auf gelernt, weil er flexibel sein muss, will er in neuen Feldern bestehen.

Und auch die Psychologievorlesungen meines Studiums haben mir schon häufig im Umgang mit Auftraggebern oder Kollegen genützt.

Querdenken mag manchmal für die „Das haben wir immer schon so gemacht“ Menschen anstrengend sein. Aber wenn immer nur das Bestehende weiterentwickelt wird, droht irgendwann Stillstand. Nichts ist so alt wie die Idee von gestern.
Und sollte ein Unternehmen sich entschließen, Innovation als eigene Aufgabe zu verankern tut es gut daran, sich gerade die Querdenker zu suchen. Dort ist die Innovation zu hause. Und dann bitte nicht erwarten, dass die Querdenker als erste vorgeschlagen werden. Meist sind sie für die Führungsetagen eher die unbequemen, weil sie hinterfragen, weil sie auch nicht einfach hinnehmen, was halt immer schon so gemacht wurde. Aber sie sind diejenigen mit den Impulsen, mit dem so wichtigen Blick über den Tellerrand hinaus. Es lohnt sich, die Querdenker, die Quereinsteiger ins Unternehmen zu holen bzw. diejenigen zu finden, die bereits im Unternehmen sind. Sie könnten einen gewichtigen Beitrag zum Vorsprung vor der Konkurrenz leisten.

Frau Aigner, ich wusste ja garnicht, daß Facebook gesundheitschädlicher ist als Dioxin!

In einem Interview mit dem Tagesspiegel meint Frau Aigner mal wieder, sie müsse sich nicht um wichtige Themen kümmern, sondern wieder mit ihrem ablenkenden Facebook Bashing weitermachen:

Verbraucherministerin Aigner
„Ich halte Facebook für problematisch“

Tja, Facebook ist halt als Gutmenschennebelkerze hervorragend geeignet. Die Mehrheit der Bundesbürger versteht dieses ganze Internet sowieso nicht und würd dieses böse Ding eh am liebsten abschalten, da kann man gerne mal populistisch und inkompetent wie Frau Aigner draufhauen. Sie sollte sich mal um die wirklich wichtigen Dinge kümmern, die die Gesundheit der Bürger betreffen. Aber da stecken ja mächtige Konzernlobbies dahinter, die in Deutschland ihre Lobbyisten haben und deshalb natürlich alles tun, damit sie auch nach solchen Skandalen wieder so weiter machen können wie bisher.
Ich wünsche mir endlich, daß Politiker wieder Politik für Bürger machen, nicht für Kernkraftwerksbetreiber, Hotelbesitzer und Lebensmittelkonzerne, die uns chemische Cocktails als gesunde Lebensmittel verkaufen.

Gehe deshalb gleich mal wieder zu meinem kleinen Bauern ums Eck, der nichts anderes als Grünfutter füttert und zu unserem regionalen Bauernmarkt, der gentechnikfreie Produkte aus der Region verkauft.

Mit Verlaub Frau Aigner, ihre Art wie sie Prioritäten setzen halte ich für viel problematischer. So lange unsere Lebensmittelqualität nicht vernünftig überwacht wird, sollten manche Politiker vielleicht zu anderen Themen erst mal die Klappe halten. Die Gesundheit von mir und meiner Familie hat gefälligst stets gewährleistet zu sein, zumal in einem Land, das sich so mit seinen angeblichen Erfolgen brüstet!

Aber sie sind ja nicht alleine. So lange es noch weitere Kapazitäten wie Herrn Ramsauer gibt, die anstelle sich für eine vernünftige, nachhaltige und am Bürger orientierte Verkehrspolitik einzusetzen glauben, sie müssten die deutsche Sprache retten brauche ich mir Gott sei Dank keine Gedanken machen, dass sich in relevanten Bereichen etwas verbessert. Wer braucht schon Straßenbahnen, Züge und vernünftigen öffentlichen Nahverkehr, so lange die Autolobby noch so mächtig ist?

Ach und zum Abschluß. Man sollte nicht so großartig gegen Facebook schimpfen, wenn man andererseits der US Regierung das Ausspähen der Bankkonten von Bundesbürgern erlaubt und die Vorratsdatenspeicherung für ALLE Bundesbürger einführen will, ohne dass ich da mein Veto einlegen oder nicht dran teilnehmen kann. Schon mal was von dem Satz „Mit zweierlei Maß messen“ gehört?

Vergesst das Social Web, Gaming Web ist der nächste Schritt

In einem sehr interessanten Vortrag :“ The game layer on top of the world“ bei TED erläutert Seth Priebatsch, warum er glaubt, dass wir bei den sozialen Netzwerken keine tiefgehenden Neuerungen mehr erleben werden, warum ein neuer Paradigmenwechsel ansteht. Er sieht den „Gaming Layer“ als nächsten Schritt, die Verbindung von Handlungen in der realen Welt mit Punktesystemen und Belohnungen, wie wir sie schon von Spielen und solchen Einrichtungen wie der Happy Hour kennen, wo man dafür belohnt wird, wenn man ein bestimmtes Geschäft zu einer bestimmten Zeit aufsucht und dann einen Rabatt erhält.
Und ich finde, er hat da einen Punkt. Wir gelangen vom rein sozialen hinzu den Spielen. Die Systeme von Foursquare und Gowalla, Qype und anderen Empfehlungssystemen beruhen auf der Idee, einen Badge, einen besseren Punktestand oder Reputation zu erreichen. Selbst die Zahl der Follower, die Zahl der Retweets bei Twitter wird bereits von Diensten wie Klout gemessen, um daraus ein Ranking zu extrahieren.
Das kann eine spannende neue Form sein, den lokalen Geschäften durch Punktesysteme zu helfen. Denn wer sagt denn, dass Systeme wie Payback nicht auch in lokalen Communitys eingesetzt werden könnten, um lokale Geschäfte zu fördern, um dafür zu sorgen, dass wieder vermehrt lokal gekauft wird. Über Punktesysteme könnte man z.B. auch Fahrgäste im öffentlichen Verkehr belohnen, wenn sie den Bus nehmen, anstelle das Auto.
Wenn sinnvoll und mit Verstand eingesetzt kann man so quasi als Nebenprodukt das Konsumverhalten der Menschen zum besseren verändern. Man muss aber darauf achten, dass nicht der Kommerz hier die Oberhand gewinnt, und wie bei den Systemen der Kreditkarten oder der Payback Karten nur noch der Konsumaspekt gewinnt. Aber hier bietet die „Community“ die bereits erlernte Tradition und das Wertegebäude der Social Media an Gewicht, daß puren Kommerz und plumpe Werbung schon heute eher abstraft als befürwortet.