Hier eine sehr interessante grafische Aufbereitung darüber, warum mobile Arbeitnehmer oft die effektiveren UND effizienteren sind:

Hier eine sehr interessante grafische Aufbereitung darüber, warum mobile Arbeitnehmer oft die effektiveren UND effizienteren sind:


Ganz ehrlich. Seitdem mein Smartphone eine Kamera eingebaut hat, mit der ich qualitativ hochwertige Schnappschüsse machen kann, lasse ich die eigentliche Digitalkamera immer öfter zu hause. Meist will ich die Fotos, die ich schiesse ja im Netz teilen, gleichzeitig nicht unnötig viele Gerätschaften herumschleppen und mir auch keine Gedanken machen müssen, wie ich die Bilder hochlade.
Und da genau bietet mir mein Smartphone immense Vorteile. Bilder, die ich mit meinem Android Smartphone mache, werden mittlerweile vollautomatisch in meinen privaten Bereich auf Google plus hochgeladen, und ich kann sie noch online via Smartphone auf Google+ nach Belieben mit Circles oder Personen teilen oder privat für mich speichern. Eigentlich warte ich nur noch drauf, dass in einem gewissen Maß auch ein analoger Zoom in Smartphones auftaucht. Dann sehe ich für den Schnappschussfotografen keinen Grund mehr, sich noch eine zusätzliche Kleinbildkamera anzuschaffen. Zumal dann auch Geotagging der Bilder möglich ist und sie extrem einfach mit Freunden geteilt werden können.
Ich wage die Prognose: In ca. 5 Jahren werden mehr Smartphones mit eingebauter Kamera und dann vorhandenem analogen Zoom genutzt als digitale Kleinbildkameras.

Ganz schlechte Strategie: Die Fuldaer Nachrichten ließen offensichtlich einen Kommentar zum Osloer Attentat online gehen, in dem ein Herr Schermer gleich wieder den üblichen islamistischen Hintergrund hinter den Vorfällen vermutet. Als nun in verschiedenen Plattformen und Blogs dieser Artikel hämisch diskutiert wurde, hat die Redaktion die schlechteste aller Notbremsen gezogen, und den Artikel aus dem Auftritt entfernt: Aber das Netz vergisst nicht und so ist der Inhalt des Artikels längst in diversen Blogs und Konten gesichert. Auch der Google Cache kennt den Artikel noch: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/uberregional/politik/Thema-Keine-Entwarnung;art276,430634
Tja, man sollte sich vielleicht auch mal informieren. Denn von den 249 Terroranschlägen im Jahr 2010 hatten LEDIGLICH 3 einen islamistischen Hintergrund.
Bitte lest folgenden Artikel zuvor und macht euch selbst einen Reim drauf.
Update: Stellungnahme von Crossrider erschienen, die Sache klärt sich langsam
Meiner Ansicht nach sind beide Tools definitiv keine Trojaner und haben auch keine solche Intention. Offensichtlich ist man aber bei der Entwicklung, sagen wir mal etwas unglücklich vorgegangen.
Eigentlich ganz simpel. Man muss nur die beiden Plugins : Google+Tweet und Google+Facebook in Chrome installieren, (beides Erweiterungen) und schon sieht die Google+ Seite etwas anders aus:
Damit hat man jetzt zwei neue Reiter für die Streams von Twitter und Facebook. Elegant, einfach und spart den dauernden Wechsel.
Generell würde ich spätestens mit dem Einstieg in Google+ empfehlen, einen intensiven Blick auf Google Chrome zu werfen. Hier gibt es sehr viele sehr gute Plugins für Google+ und auch für andere Services. Zudem ist der Browser sehr schnell und leichtgewichtig.
Google der Facebook Killer? Mag sein, dass viele von Facebook zu Google abwandern werden. Aber Google ist für mein Gefühl weit mehr.
Geht man den Migrationsweg zu Google+ konsequent, und vergisst man zunächst mal die Bedenkenträger mit ihrer Datensammelpsychose, so ist für mich Google+ wieder zu einer zentralen Einstiegsstelle und zu meiner Arbeitsplattform im Netz geworden. Schon lange nutze ich Google Reader, um mich über die aktuellen Themen des Netzes auf dem Laufenden zu halten, arbeite intensiv mit Google Docs und Google Mail und jetzt migriert mein soziales Netz, und auch wenn das etwas überheblich klinge mag, vor allem die „wertvollen Kontakte“ zu Google+. Dank des Google+Twitter und Google+Facebook Plugins für Chrome, bleibe ich dennoch auch über meine Communities auf Facebook und Twitter auf dem Laufenden. Dank Android und dessen Synchronisationsmöglichkeiten habe ich meine Terminplanung komplett auf Google Calendar umgestellt, so daß meine Familie immer weiß, wo ich wann beruflich erreichbar bin und wir private und berufliche Termine perfekt koordinieren können. Und ein Backup unserer wichtigen Familienfotos liegt als privates Album bei Picasa.

Warum ich alles so zentralisiere? Warum ich mich in die „Fänge“ von Google begebe?
Weil ich Service erwarte, und zwar für all meine Bedürfnisse. So umfassend, wie das Google jetzt dank Google+ als weitere Erweiterung schafft, finde ich das nirgendwo sonst im Netz. Und wer mich jetzt dafür verdammt, der sollte mal hinterfragen, ob nicht jeder Microsoft Nutzer sich auch „in die Fänge“ von Microsoft, jeder Apple Nutzer nicht in die Klauen von Steve begibt? Ich denke, das tun wir nicht. Stets habe ich auch lokale Backups auf Festplatte, so daß ich, sollte mir der Dienst doch zu bedenklich erscheinen, dort weg. (Wer seine Daten nicht selbstverantwortlich sichert, hat meiner Ansicht nach sowieso noch nicht begriffen, wie man sicher und datenerhaltend im Netz arbeitet)

Aber ich sage, Google hat dasselbe Problem wie McDonalds. Alle schimpfen, aber wegen der hohen öffentlichen Aufmerksamkeit kann sich Google viel weniger schwerwiegende Fehler leisten, als andere Dienste.
Ich für meinen Teil habe dank der Dienste von Google viele Aspekte meiner Arbeit im Netz optimiert, verbringe paradoxerweise oft gar weniger Zeit im Netz, weil ich mit den diversen Tools verschiedenste Prozesse automatisieren kann.
Google+ ist ein weiterer Teil, der für mich die Arbeit im Netz extrem erleichtert. Sollten die vermuteten Businessfunktionen wie Dashboard etc. tatsächlich kommen, dann noch einen Tick mehr.
Sorry, wenn ich nicht auf Google die Datenkrake bashe. Für mich stellt Google Dienste zur Verfügung, die meine Arbeit erleichtern. That’s what counts for me.
Google hat Google+ gestartet. Bis vor kurzem konnte man noch über einen Trick Freunde einladen, dieser Weg ist jetzt aber wohl auch versperrt.
Dafür habe ich jetzt für Google Chrome, meinen Browser Nummer eins ein Plugin gefunden, das es ermöglicht, neben Google+ auch gleich noch in Facebook und Twitter zu posten.
Einfach unter der Adresse: https://chrome.google.com/webstore/detail/oenpjldbckebacipkfbcoppmiflglnib das Plugin installieren. Danach werden alle Postings in Google+ um den Menüpunkt „send to“ ergänzt. Damit lassen sich die Artikel gleich noch auf Facebook und Twitter posten.
Meine Meinung zu Google+ bislang. Sehr vielversprechend. Vor allem das Konzept der Circles überzeugt mich. So kann ich Gruppen eröffnen und selektieren, wer was von mir lesen kann. Naheliegenste Gruppen: Freunde, Beruf, Privat
Es wird spannend sein, zu sehen, wie Google+ angenommen wird. Von heute morgen bis gerade eben hat sich die Zahl meiner Kontakte in Google+ von 0 auf knapp 30 erhöht. Es gibt also schon eine gewisse Wanderungsbewegung.
Hmm, ich glaube, die Frauenfussball WM werd ich zumindest im Netz verfolgen. Denn da gibts hoffentlich nicht diese langweiligen „Pseudoexpertendiskussionen“ von Posern, die glauben, sie wären der bessere Nationaltrainer. (ok, Fussball war noch nie ein Sport für mich, aber den Frauen würde ich den Triumph wirklich gönnen). Schon witzig, führt man als Informatiker Gespräche über seine berufliche und private Leidenschaft, wird man schräg angeschaut, diskutiert man aber über Fussball, ist alles ok. Relevanz, irgendwer? Ich will ja nicht, dass alle über Informatik reden. Aber man sollte halt auch bei den Pausengesprächen Toleranz walten lassen. Nicht alle Männer finden Freude daran, sich in ihrer Freizeit nur noch mit Saufen, Autos, Fussball und Baumärkten zu befassen.
Zumindest im Moment kann ich mir da wirklich vorstellen, mit der Frauenfussballnationalmannschaft (oder muss ich im Sinne der Radikalemanzen vom Schlage einer Frau Schwarzer Frauschaft schreiben ?) mitzufiebern, da es zumindest für mein Empfinden dort bei weitem entspannter und vor allem auch weniger um wirtschaftliche Interessen geht. Wenn ich solche Menschen wie Blatter in den Medien erlebe oder über die idiotisch hohen Gehälter für Männer, die auf dem Rasen einem Ball nachjagen lese, dann kann ich ob diesen Unverhältnisses nur den Kopf schütteln und an die von unserem lieben Herrn Westerwelle in anderem Kontext völlig deplatzierte „Römische Dekadenz“ denken. Dekadenz hat auch etwas mit Geld und Wohlstand zu tun. Beides haben meiner Ansicht die männlichen Profifussballer in viel zu hohem Maß.
Und nein: Auch jetzt lohnt es nicht, mit mir über Fussball zu diskutieren. Dazu besitzt dieses Thema für mich nicht und wird auch nie die nötige Relevanz besitzen.
Aber den Frauen drück ich die Daumen. Schon alleine der Genugtuung wegen, sollten sie im Gegensatz zu den lauten, superverdienenden Männern die WM gewinnen.
Übrigens, für alle, die aktuell informiert werden wollen und ein Android Smartphone ihr Eigen nennen, es gibt für knapp 70 Cent eine App, die zumindest nach Meinung der Fussballexperten in meinem Umfeld sehr gut gemacht ist:

Wissenschaft und neue Medien hat zur Blogparade Umgangsformen im Social Web aufgerufen und will folgendes von den teilnehmenden Bloggern wissen:
Zitat: Gerne würde ich Ihre Sicht dazu lesen. „Wie empfinden Sie die Umgangsformen im Social Web? Was sind Ihre Ansprüche und wie gehen Sie um? Von welchen Erlebnisse (positive, negative) können Sie berichten? Brauchen wir ein schärfes Bewußtsein für Umgangsformen?“
Nun, im Grunde genommen gelten für mich im Netz die gleichen Umgangsformen wie in der realen Welt. Ich bleibe bei Diskussionen höflich, lasse auch andere Meinungen gelten.
Auf Plattformen vertrete ich offen meine Meinung, vermeide dabei aber Beleidigungen und Unwahrheiten. Ich gebe mich im Netz authentisch und versuche, ein realistisches Bild von mir darzustellen.
Für mich lässt sich ein ehrlicher und richtiger Umgang in den sozialen Medien mit dem schon oft zitierten Begriff „Authentizität“ umschreiben.
Und ich stehe zu dem, was ich sage. Kooperiere ich mit kommerziellen Diensten in meinem Blog, signalisiere ich dies offen. Aber wenn von mir z.B. wie aktuell bereits ein paar Mal geschehen, eine Buchrezension gefordert wird, dann schreibe ich wirklich, was ich davon halte und versuche nicht, die Erwartungen des Autors oder Verlages zu erfüllen. Denn ein Blog lebt von der eigenen Glaubwürdigkeit des Autors und der Inhalte.
Wer mit mir anonym interagiert, der muss es sich auch gefallen lassen, geblockt zu werden oder muss mit einer Entfernung eines Kommentares leben. Zensur findet nicht statt, ich behalte mir in meinem Blog aber das Recht vor, Beleidigungen und grobe Unwahrheiten zumindest zu kommentieren und wenn es zu harsch ist, auch zu entfernen. Auch im Netz gilt, wenn auch die Politik uns das Gegenteil einreden will Recht und Gesetz.
Aber die Grundlage für mich ist. Die Umgangsformen, die ich im täglichen Umgang mit meinen Mitmenschen wünsche und selbst an den Tag lege gelten für mich ebenso im Netz.