Was ist es, das Apple und seinen Erfolg auszeichnet? Und warum ist Apple für „echte“ IT Geeks oft ein rotes Tuch?
Eine Zeitung sollte auch auf einem Tablet ein "bekanntes" Interface haben, selbst wenn sie dynamisch erzeugt wird.
Weil die Geräte einfach „schön“ sind. Und zwar nicht nur, was die Hardware angeht, sondern auch die Software ist verspielter. Bücher blättern wirklich um. Scrollen läuft mit dem sogenannten Rubberband Effekt, also mit physikalischem Feedback.
Das ist es, was bis heute noch nicht bei allen Entwicklern angekommen ist. Der Durchschnittskunde ist KEIN ITler. Er will ein Gerät, das einfach funktioniert und dessen Bedienung er nicht erst intensiv erlernen muss. Und genau das hat Apple perfektioniert. Als ich das Simyo IPad2 Testgerät das erste Mal in Händen hielt, war mein erster Test folgender: Kann ich das IPad2 auch bedienen ohne eine Zeile der Bedienungsanleitung gelesen zu haben.
Und ja, das geht. Auch bei den erfolgreichen Android Tablets funktioniert genau das. Wenn wir also in Zukunft Software und Hardware entwickeln, sollte endlich auch klar werden, dass die Entwickler nicht nur ihre tollen Algorithmen im Auge haben sollten sondern mindestens ebenso viel Gewicht auf eine elegante, ansprechende und einfach zu bedienende Oberfläche gelegt werden muss. Ich erinnere mich an meinen Manager in meinen Tagen bei der IBM. Dort war ich im Bereich interaktive Oberflächen für Lernsysteme tätig und er sagte stets. „Ob die Antwort auf eine Frage an das System von echten Menschen kommt, die sie irgendwo eintippen oder vom Computer ist dem Kunden letztlich egal. Wichtig für ihn ist, wie sieht die Schnittstelle aus.“ Recht hatte und hat er.
Wobei natürlich die Optimierung vor der Interface Software nicht halt macht. Es müssen auch neue Konzepte her, mit den Geräten an sich zu interagieren. Noch immer wäre die angenehmste Form die gesprochene Sprache. Aber hier gibt es noch immer einige entscheidende Schritte zu machen, bevor solche Systeme die breite Masse erreichen dürfen.
Gestensteuerung ist ein anderer denkbarer Weg, wenn dieser auch vielleicht nicht in jedem Kontext sinnvoll ist. Schon die Anzugträger, die mit Bluetooth Headset im Ohr scheinbar mit sich selbst redend durch Parks oder Bürofluchten marschieren bewirken oft eher ein müdes bedauerndes Lächeln. Was erst, wenn plötzlich wild gestikulierende Menschen durch ebendiese Parks marschieren.
Tablets zwingen zu ganz neuen Interfaces und könnten der Start einer Zuwendung zur eigentlich wichtigen Nutzerschnittstelle werden.
Wir haben uns meiner Ansicht nach in den letzten Jahren viel zu wenig um die eigentlich wichtige Komponente jeder IT gekümmert, um die Schnittstelle. Aber die Tablets mit ihrem neuen Bedienkonzept zwingen quasi zum Umdenken. Und meiner Ansicht nach ist das noch lange nicht das Ende der Entwicklung. Wir fangen gerade erst an.
Bianca Gade plant ein Buch. Das an sich klingt schon spannend, denn es soll in dem Buch um die Arbeitswelt der Zukunft gehen. Was aber noch viel spannender ist: Ein Teil des Inhaltes soll von den tatsächlichen Arbeitnehmern kommen, die darüber innerhalb einer Blogparade schreiben sollen.
Nun denn, da das eines meiner Hauptthemen für meinen Blog ist hier einmal meine Vision.
In der Zukunft passt alles, was ich zum Arbeiten als Wissensarbeiter brauche in einen Rucksack (gut, bei mir eigentlich rein aus technischer Sicht schon heute)
Zunächst ist mein Arbeitsplatz nicht mehr ortsgebunden. Dank mobilem schnellen Zugang zum Netz, dank Videotelefonie (Skype zeigt, dass es geht) und mobiler Endgeräte arbeite ich, wo immer ich bin und ich mich wohl fühle. Und das ist es auch, was mich motiviert. Ich organisiere meine Arbeit weitestgehend selbst, werde an der Erreichung der zuvor vereinbarten Ziele gemessen, und nicht an dem Zeitaufwand dafür. Gleichzeitig verwischt Privat- und Beruf, auch in ehrenamtlichen Tätigkeiten finde ich Erfüllung ebenso wie ich auch zu Zeiten für die Firma erreichbar bin, die es früher so nicht gab. Deshalb ist es für mich wichtig, klare Vereinbarungen zu treffen, klare Auszeiten zu planen.
Das wird realisiert über Cloud Dienste, die mir meine Daten und meine Planung online zur Verfügung stellen und diese auch für meine Auftraggeber einsehbar machen. Ein gemeinsamer beruflicher Kalender, der sich mit dem Kalender des Auftraggebers synchronisiert macht meine Verfügbarkeit transparent.
Meine Daten sind verschüsselt in der Cloud abgelegt, dank Online Storage kann ich von überall darauf zugreifen. Der Zugriff kann dabei abhängig von Aufgabe und Ort über Tablets wie IPad oder Galaxy Tab erfolgen, über einen Notebook oder Smartphone. Da wir in Zukunft vermutlich sehr viel schnellere und überall verfügbare mobile Internet Zugänge verfügen werden, wird der feste Anschluss zu hause in weiten Teilen verschwinden.
Eventuell arbeite ich in Zukunft nicht mehr 100 Prozent für einen Arbeitgeber sondern in einer Zwischenform zwischen Freiberuf und Halbtagsstelle für mehrere Arbeitgeber, da ich stets am Ergebnis gemessen werde. Damit wird es meinem Arbeitgeber möglich, zu atmen, dass heißt in Zeiten hoher Last Mitarbeiter intensiver in Arbeitsprozesse einzubinden und in Zeiten von Flauten oder Projektübergängen flexibler zu reagieren. Da Mitarbeiter nicht mehr nach Anwesenheitszeit, sondern nach Arbeitsergebnis bezahlt werden, sind solche Flautezeiten weniger dramatisch als heute und bieten gleichzeitig die Chance, dass auch gemeinnützige Institutionen und das soziale Umfeld des Unternehmens davon profitieren, dass es immer wieder Mitarbeiter gibt, die auch mal Zeit für soziales Engagement finden.
Zugleich gibt es in Zukunft Plattformen, auf denen ich meine Skills für sogenannte Microjobs anbieten kann, unabhängig von dem, was in irgendwelchen Urkunden steht. Denn in Zukunft wird sich die Technologie noch schneller weiterentwickeln, so dass die Weiterbildung in einzelnen Themengebieten dynamischer und automatischer geschieht.
Mein "mobile Office", wie ich es heute in der Rolle als Blogger nutze und morgen vielleicht als Arbeitnehmer?
Ich werde noch ein Büro haben, an dem ich mich gelegentlich mit meinem Autraggeber treffe, aber das wird nur noch als Coworking Space gehandhabt. Dieses Konzept wird sich in Zukunft auch bei Festangestellten durchsetzen, da wir immer mehr in Richtung einer Wissensarbeiterökonomie rutschen, und dort ist es nicht mehr nötig, permanent visuell präsent zu sein.
Schon heute kann ich Arbeit und Privatleben nicht mehr streng trennen und möchte es eigentlich auch nicht. Ich bin Informatiker, auch wenn ich das Büro verlasse und koordiniere schon heute dank Cloud Services Privatleben und Beruf elektronisch.
Und meine Lust am Schreiben und an neuen Technologien realisiere ich auch heute schon als Blogger „nach Feierabend“ und kooperiere hier mit anderen Blogs, mit Unternehmen, die für mich interessante Technologien anbieten oder blogge für Verlage, die mein Themenportfolio interessant und als Mehrwert für ihren Auftritt empfinden. Für mich ist insofern durchaus denkbar auch im Berufsfeld als Autor/Journalist Fuß zu fassen, aber eben nur in einem visionären und flexiblen Umfeld.
Ich denke, wenn man sich vom gewohnten Bild verabschiedet, dass Leistung = Sichtbarkeit ist und endlich in der Formel Leistung = Ergebnis denkt, wird bald klar, dass auch Familien und Privatleben gewinnen können. Dafür braucht es aber einen Cultural Change hin zu dem Bewußtsein, dass eine Balance wichtig ist, dass nicht der zu den High Performern gehört, der möglichst lange arbeitet, sondern der, der die besten Ergebnisse erzielt.
Ich erlebe oft Situationen, in denen man einfach blockiert ist und nichts gelingen will. Hier werde ich in Zukunft einfach sagen können, lass es für heute, hör auf. Dafür gibt es dann andere Tage, an denen ich einfach weil ich will, weil ich im „Flow“ bin mal 12 Stunden arbeite. Andererseits wird es in Zukunft weniger wichtige Momente geben, an denen Eltern nicht bei ihren Kindern sein können, weil es leichter sein wird, mal für ein paar Stunden frei zu nehmen, um z.B. bei der Einschulung oder einem wichtigen Sportereignis dabei zu sein, oder einfach an einem schönen Sommertag was mit den Kindern zu unternehmen. Wir leben in Zukunft nicht, um zu arbeiten und arbeiten nicht um zu leben, wir werden leben und arbeiten, oder wie ich es gerne nenne: Wir werden Work Life Integration erleben.
So, das ist meine Vision des Arbeitsplatzes der Zukunft, wie ich ihn mir vorstelle und ja, auch wünsche. Klingt vielleicht sehr optimistisch futuristisch, aber nur so entsteht Wandel zum Positiven, in dem man an seine Vision einer besseren Zukunft glaubt. In diesem Sinne, lets rock and roll.
Heute kam es an. Das IPad2 von Simyo, das sie mir freundlicherweise im Rahmen der Simyotour bereitgestellt haben, um es vier Wochen lang zu testen, zusammen mit einer Simyo Flat Internet Maximum.
Hier zunächst einmal das Unboxing des Pakets mit IPad2 und Simcard. Wie man es von Apple nicht anders kennt, alles sehr einfach und übersichtlich, dankenswerterweise aber von Simyo noch um Tasche und Schutzhülle fürs IPad2 ergänzt:
Erster Eindruck: Sehr performant, der Wechsel zwischen den Apps reagiert deutlich schneller als auf meinem Galaxy Tab 7. Etwas störend für mich, keine Übersichtsseiten mit Widgets, also keine Möglichkeit, direkt wichtige Daten und Infos zu sehen.
Jetzt werde ich das IPad erst mal mit möglichst vielen vergleichbaren Apps bestücken, um zu sehen, was die beiden Systeme unterscheidet. Parallel laufen erste UMTS Geschwindigkeitschecks und Verfügbarkeitschecks, was die Durchsatzraten der Netze von ePlus, Vodafone und O2 hier an meinem Standort angeht. (T-Mobile ggf. wenn ich einen Kollegen oder Freund finde, der noch dort einen Vertrag hat ;))
SIM Karte und Unterlagen von Simyo waren übersichtlich und verständlich, es klappte auch mit der Sim Karte alles sehr gut und das mobile Netz von Simyo war schnell einkonfiguriert. Für mich bislang ein überraschend positiver erster Eindruck, zumal ich das IPad2 bislang eher „kritisch“ gesehen hatte. Schauen wir mal, wie die Alltagstauglichkeit sich darstellt. Erste Testphase, ein gemütliches Wochenende zu hause mit Couchsurfen und Zeitung via IPad2 auf der Terrasse lesen 😉
Ein erster, noch nicht ganz repräsentativer Geschwindigkeitsvergleich zwischen O2, Vodafone und ePlus, jeweils an exakt der gleichen Raumposition mit exakt der gleichen Haltung ergab verblüffenderweise folgendes:
Ich bin verblüfft, Simyo/ePlus geht als klarer Sieger in meinem HomeOffice hervor. Liefert sogar 3g!
Jeder Autor/Rechteinhaber, der sein eBook, Hörbuch, eMag oder Textdokumente jedweder Art auf www.eleboo.de verkauft, wird automatisch zusätzlich im ersten deutschen Indiebook-Shop auf facebook veröffentlicht.
Hier können Leser die angebotenen Werke durchstöbern und kaufen, ohne facebook verlassen zu müssen. Jedes inserierte Produkt ist mit dem „like“-Button versehen und kann zusätzlich in der Detailbeschreibung rezensiert werden. Hier hat der Rezensent die Wahl, ob seine Bewertung lediglich unter dem Artikel oder ebenfalls auf seiner Pinnwand gepostet werden soll.
Das Werk mit den meisten Rezensionen im jeweiligen Monat landet auf der Titelseite des Shops und wird jedem Besucher direkt beim Betreten angezeigt.
Bei dem Verkauf eines Werkes über eleboo erhält der Verkäufer eine 74%ige Provision des Nettopreises (55% des Bruttoverkaufspreises), den er selber festlegen kann. Die Auszahlung erfolgt via PayPal. Das Inserieren ist kostenlos.
So soll es Autoren möglich sein, ein Zusatzeinkommen aufzubauen und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.
Webwereweld hat sich weitere „Beweismittel“ von Apple genauer angesehen und scheinbar wurden auch Bilder des Samsung Galaxy SII künstlich so angepasst, dass sie eine nicht vorhandene Ähnlichkeit zum IPhone suggerieren. Zudem wurden auch hier der Startbildschirm nicht dem Startbildschirm des Galaxy SII sondern dem nur durch Aufruf einer anderen Ansicht erreichbaren App Menüs gegenübergestellt. Offensichtlich hält man die Richter sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden nicht für so schlau, sich die Geräte im Original anzusehen.
Werte, wer mag. Für mich noch ein weiterer Grund gegen ein Produkt aus dem Haus des angebissenen Apfels und ein weiteres Indiz dafür, dass Apple weder elitär, noch besonders, noch besonders „gut“ ist. It is just another „Make Money Company“
Hallo liebe Leser,
heute mal ein Aufruf zu Unterstützung einer Masterarbeit zweier Studenten der Uni Bayreuth: Ich zitiere hier mal die Anfrage der beiden Studenten: „im Rahmen unserer Masterarbeit am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth führen wir eine empirische Untersuchung zum Thema „Crowdsourcing“ durch. Zielgruppe sind dabei Marketinginteressierte und internetaffine Menschen. Daher wenden wir uns auch an Sie.
Je mehr Interessierte an unserer Studie teilnehmen und ihre Meinung äußern, desto aussagekräftiger werden unsere Daten. Daher bitten wir Sie darum, den Link zu unserem Online-Fragebogen auf Ihrem Blog livingthefuture.de oder auf Ihrer Facebookpräsenz zu veröffentlichen.
Die Teilnahme an unserer Befragung dauert ca. 10 Minuten. Selbstverständlich sind alle Angaben anonym und werden streng vertraulich behandelt. Eine Zuordnung der Personen ist durch die separate Speicherung der Daten nicht möglich. Es findet keine personenbezogene Auswertung
statt.
Alle Teilnehmenden können am Ende des Fragebogens an einer Verlosung von Amazon-Gutscheinen teilnehmen.“
Also bitte liebe Leser, helft mit, als ehemaliger Student weiß ich, wie schwer es oft ist, an empirische Daten zu kommen und das Thema Crowdsourcing interessiert mich auch persönlich. Und ja, ich nehme auch ander Umfrage teil.
„Webwereld has compared the some of the images from the court documents (read them here, in German) to reality and found some disturbing differences. In Apple’s images, the Galaxy Tab 10.1 has been shown with a different aspect ratio (1:36 as opposed to the actual 1:46 — the iPad is 1:30), causing it to more closely resemble the dimensions of the iPad. „
Fazit: Die Grössenverhältnisse des Galaxy Tabs sind nicht originalgetreu, damit es dem IPad ähnlicher sieht. Würden beide Geräte mit den Originalverhältnissen gezeigt, wäre ein DEUTLICHER Unterschied zu erkennen.
Hier auch noch das Bild mit der Analyse der Größenverhältnisse der Fotos im Dokument, wie es dem Gericht vorlag.
Ich will ja nicht behaupten, dass hier absichtlich an den „Beweisen“ „manipuliert“ wurde. Aber andererseits, wie anders soll ich das nennen und warum sonst meinte das Gericht, es bräuchte den Beklagten nicht zu hören. Hätten die Richter beide Geräte vorliegen gehabt, wäre das ganze ggf. anders ausgegangen. Denn wer so dumm ist, ein IPad mit einem Galaxy Tab zu verwechseln.. Na ja.
Auf jeden Fall bekommt das ganze für mich immer mehr einen sehr üblen Beigeschmack. Die Produkte von Apple sind definitiv technologisch herausragend, aber die Firmenpolitik wird immer unterirdischer. Erste Stimmen vermuten gar, dass Apple sich damit ein Ei gelegt haben könnte und Schadenersatzforderungen auf die Cupertianer und ihren Prediger Steve zurollen könnten.
Update 16.08.2011: Interessant auch, dass im obigen Bild bei der direkten Gegenüberstellung nicht der „Home“ Screen von IPad UND Galaxy Tab gezeigt werden, die sich dank der Android Widgets überhaupt nicht ähnlich sehen würden, sondern die beim Galaxy Tab in einer zweiten Ebene versteckte App Ansichten. Ein Schelm, der böses dabei denkt. Realistisch wäre es, die Abbildung des Galaxy Tab wie sie darüber zu sehen ist, direkt daneben zu stellen, dann würden aber die eklatanten Unterschiede ins Auge fallen.
Update: 22.08.2011 Der Journalist, der die Manipulationen aufgedeckt nimmt Stellung zu den Entdeckungen und berichtet über die manchmal eher unfreundlichen Reaktionen und Behauptungen. Fazit: Die Fälschung ist geschehen und Apple hat einiges zu erklären.
Ein Blogger, der gerne Bücher liest (ja, das gibt es häufiger als weithin angenommen) und ein Verlag, der innovativ an die Tätigkeit des Verlegens herangeht.
Was kann daraus werden?
Nun, eine Plattform, auf der Verlage ihre Rezensionsexemplare in geringen Mengen zur Verfügung stellen und Blogger diese kostenlos rezensieren können.
Wie das funktioniert?
Ganz einfach. Der Verlag präsentiert sein Buch und stellt 10 Exemplare bereit. Die interessierten Blogger bewerben sich um die Rezension des Buches. Nach einer bestimmten Frist wird aus den bis dahin eingegangenen Rezensionen ausgewählt. Die Bloggerin oder der Blogger erhält das Buch und schreibt darüber eine ehrliche Rezension, nachdem sie oder er es gelesen hat.
Einfach? Richtig! Gekaufte Rezensionen? Falsch. Denn gerade die Ehrlichkeit des Bloggers nützt hier dem Verlag, so kann er frühzeitig einschätzen, ob ein neues Werk auch beim „normalen Publikum“ ankommt oder nicht.
Die Bibliothek eines bloggenden Bücherwurms
Und der Blogger erhält durch die Rezensionen und deren Verlinkung auf der Seite von Bloggdeinbuch ein bessere Verlinkung und damit mehr Traffic auf dem eigenen Blog.
Also die allseits so berühmte Win-Win Situation für Verlage wie für Blogger.
Oder noch einfacher: Blogg dein Buch bedeutet ehrliche Rezensionen von denen, die das Buch wirklich kaufen würden. Mehr Qualität geht nicht.
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