Hab ichs nicht gesagt? Die Senioren IT kommt….

Gerade bei ZEIT Online gelesen: „Sensoren für Senioren“

Vom Teppich, der Stürze meldet, bis zum Spiegel, der das Kämmen anmahnt: Vernetzte Heimtechnik soll selbstbestimmtes Leben ermöglichen und Pfleger unterstützen.

Tja, das ist für mich der Markt der Zukunft. Senior IT. EDV, die Menschen das Leben erleichtert, die zu hause bleiben wollen. Von bionischen Erweiterungen (Gehhilfe XXL) bis hin zu Überwachung der korrekten Einnahme von Tabletten. Da wird ein ganz grosser Markt entstehen.

Aber dafür gilt es eines zu berücksichtigen. Bedienbarkeit. Nicht nur grosse Schrift und grosse Knöpfe. Viele Senioren brauchen das gar nicht. Aber sie haben auch keine Lust, sich tiefgehend mit Technik zu befassen. Was auch der richtige Ansatz ist, denn letztlich soll die Technik uns helfen, und uns nicht noch mehr beschäftigen. Da sehe ich ein Konzept gewinnen, das wohl am besten Apple demonstriert. Einfache, funktionale Geräte, die einfach nur gehen, die ggf. auch Funktionen weglassen, schlicht um gut bedienbar zu sein. Bei all dem „creeping featurism“ vergessen wir ITler nämlich oft, dass viele der Features einen sehr grossen Teil der Nutzer gar nicht interessieren. Also, einfache, gut bedienbare Devices, die das Leben im Alter erleichtern. DAS ist ein grosser Zukunftsmarkt.

Crowdsourcing und Coworking. Vom Wandel der (Arbeits-)Welt

In einem sehr interessanten Artikel „Crowdsourcing und Coworking Arbeitsmodelle der Zukunft“ prognostiziert Claudia Pelzer einen grundlegenden Wandel der Arbeitswelt.

Dem kann ich nur zustimmen. In einer Zeit, in der immer mehr prekäre Arbeitsverhältnisse entstehen, und im Gegensatz einige wenige immense Summen verdienen, wird es Zeit für eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs. Nur Lohnarbeit ist gute Arbeit gilt schon lange nicht mehr. Wir definieren uns zwar aus Arbeit, aber diese Arbeit muss auch zu uns passen, uns erfüllen, uns begeistern. Das ist heute nur noch einigen wenigen möglich. Hier entsteht für viele der Konflikt zwischen Engagement für die Arbeit und privaten Werten und Vorstellungen.

In Zukunft sehe ich wie auch einige andere Forscher einen Wandel hin zu einer Arbeitswelt in der der bezahlte Angestelltenjob nur noch einen geringen Teil des Alltags ausmacht.

Denn wir werden uns letztlich endlich mal von der Illusion der Vollbeschäftigung verabschieden müssen, in einer Zeit in der immer mehr Berufe wegrationalisiert werden, in der der Kunde immer mehr Tätigkeiten selbst erledigt und vieles über Online Dienste abgewickelt wird. Natürlich müssen sich dann auch die Lebensstile wandeln, weg von einem reinen Konsumleben hin zu mehr Nachhaltigkeit. Das muss nicht heißen, dass man neben seinem „eigentlichen Job“ nicht noch Geld verdient, aber wir werden meiner Ansicht nach immer mehr Menschen finden, die sich aus Interesse auch noch einer anderen Tätigkeit widmen. In vielen Bereichen sieht man das schon heute, vieles der Open Source Szene wäre ohne freiwilliges Engagement nie entstanden und auch Konzepte des Crowdsourcing gehen in die Richtung einer entweder nur gering bezahlten, sehr kleinen Arbeit oder einer kostenlosen Mitarbeit von der in letzter Konsequenz die Crowd profitiert.

Ich will hier keinesfalls der Lohnarbeit ein Grablied singen. Aber wir werden neue Formen, freiere Formen erleben, weg vom 9-17 Uhr Job, hin zu ergebnisorientierter Bezahlung, die durchaus auch andere Tätigkeiten oder eine Reduktion der Arbeit ermöglichen kann, ohne auf gewohnte Annehmlichkeiten zu verzichten. Alles, was es dazu braucht ist Wille zu Experimenten, Mut zur Zukunft und das Bewußtsein, dass Arbeit nicht immer gleichbedeutend sein muss mit „das, wofür ich bezahlt werde“.

Wir erleben schon heute das Heranwachsen einer Generation, (wobei diese Generation eigentlich schon immer existierte, aber durch wirtschaftliche Zwänge oft „offiziell“ anders agiert hat, als sie innerlich wollten) die nicht mehr so karrierefixiert ist, wie noch ihre Eltern. Die neben dem Beruf auch das Familien- und Privatleben für wichtig hält. Die nach einer Balance zwischen Beruf und Privat strebt (was zudem auch den Krankenkassen zu Gute kommen würde, denn wie eine aktuelle Studie zeigt, hängen solche Erkrankungen wie Burn Out auch eng mit der Arbeitszeit zusammen. Bei einer 40 Stunden Woche ist das Burn Out Risiko sechs Mal so hoch wie bei einer 35 Stunden Woche !). Es bleibt spannend, wie sich die Arbeitswelt weiter entwickeln wird.

Warum ich die Frauenfussball WM vielleicht sogar im Netz verfolgen werde, und was das mit Informatik zu tun hat

Hmm, ich glaube, die Frauenfussball WM werd ich  zumindest im Netz verfolgen. Denn da gibts hoffentlich nicht diese langweiligen „Pseudoexpertendiskussionen“ von Posern, die glauben, sie wären der bessere Nationaltrainer. (ok, Fussball war noch nie ein Sport für mich, aber den Frauen würde ich den Triumph wirklich gönnen). Schon witzig, führt man als Informatiker Gespräche über seine berufliche und private Leidenschaft, wird man schräg angeschaut, diskutiert man aber über Fussball, ist alles ok. Relevanz, irgendwer? Ich will ja nicht, dass alle über Informatik reden. Aber man sollte halt auch bei den Pausengesprächen Toleranz walten lassen. Nicht alle Männer finden Freude daran, sich in ihrer Freizeit nur noch mit Saufen, Autos, Fussball und Baumärkten zu befassen.

Zumindest im Moment kann ich mir da wirklich vorstellen, mit der Frauenfussballnationalmannschaft (oder muss ich im Sinne der Radikalemanzen vom Schlage einer Frau Schwarzer Frauschaft schreiben ?) mitzufiebern, da es zumindest für mein Empfinden dort bei weitem entspannter und vor allem auch weniger um wirtschaftliche Interessen geht. Wenn ich solche Menschen wie Blatter in den Medien erlebe oder über die idiotisch hohen Gehälter für Männer, die auf dem Rasen einem Ball nachjagen lese, dann kann ich ob diesen Unverhältnisses nur den Kopf schütteln und an die von unserem lieben Herrn Westerwelle in anderem Kontext völlig deplatzierte „Römische Dekadenz“ denken. Dekadenz hat auch etwas mit Geld und Wohlstand zu tun. Beides haben meiner Ansicht die männlichen Profifussballer in viel zu hohem Maß.

Und nein: Auch jetzt lohnt es nicht, mit mir über Fussball zu diskutieren. Dazu besitzt dieses Thema für mich nicht und wird auch nie die nötige Relevanz besitzen.

Aber den Frauen drück ich die Daumen. Schon alleine der Genugtuung wegen, sollten sie im Gegensatz zu den lauten, superverdienenden Männern die WM gewinnen.

Übrigens, für alle, die aktuell informiert werden wollen und ein Android Smartphone ihr Eigen nennen, es gibt für knapp 70 Cent eine App, die zumindest nach Meinung der Fussballexperten in meinem Umfeld sehr gut gemacht ist:

 

Women's World Cup 2011

Women’s World Cup 2011

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The one-and-only live app dedicated to the Women’s World Cup 2011, and a must-have app for fans interested in the tournament in Germany this summer. You’ll find everything you need to follow the tournament’s progress – all the teams, matches, players and results are here, and all updated in real time.
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We hope you like the app, and we welcome all feedback. Enjoy the tournament, and may the best team win!
Recent changes:
Fixed and issue with automatic timezone conversion.
Content rating: Everyone
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Blogparade: Umgangsformen im Social Web

Wissenschaft und neue Medien hat zur Blogparade Umgangsformen im Social Web aufgerufen und will folgendes von den teilnehmenden Bloggern wissen:

Zitat: Gerne würde ich Ihre Sicht dazu lesen. „Wie empfinden Sie die Umgangsformen im Social Web? Was sind Ihre Ansprüche und wie gehen Sie um? Von welchen Erlebnisse (positive, negative) können Sie berichten? Brauchen wir ein schärfes Bewußtsein für Umgangsformen?“

Nun, im Grunde genommen gelten für mich im Netz die gleichen Umgangsformen wie in der realen Welt. Ich bleibe bei Diskussionen höflich, lasse auch andere Meinungen gelten.

Auf Plattformen vertrete ich offen meine Meinung, vermeide dabei aber Beleidigungen und Unwahrheiten. Ich gebe mich im Netz authentisch und versuche, ein realistisches Bild von mir darzustellen.

Für mich lässt sich ein ehrlicher und richtiger Umgang in den sozialen Medien mit dem schon oft zitierten Begriff „Authentizität“ umschreiben.

Und ich stehe zu dem, was ich sage. Kooperiere ich mit kommerziellen Diensten in meinem Blog, signalisiere ich dies offen. Aber wenn von mir z.B. wie aktuell bereits ein paar Mal geschehen, eine Buchrezension gefordert wird, dann schreibe ich wirklich, was ich davon halte und versuche nicht, die Erwartungen des Autors oder Verlages zu erfüllen. Denn ein Blog lebt von der eigenen Glaubwürdigkeit des Autors und der Inhalte.

Wer mit mir anonym interagiert, der muss es sich auch gefallen lassen, geblockt zu werden oder muss mit einer Entfernung eines Kommentares leben. Zensur findet nicht statt, ich behalte mir in meinem Blog aber das Recht vor, Beleidigungen und grobe Unwahrheiten zumindest zu kommentieren und wenn es zu harsch ist, auch zu entfernen. Auch im Netz gilt, wenn auch die Politik uns das Gegenteil einreden will Recht und Gesetz.

Aber die Grundlage für mich ist. Die Umgangsformen, die ich im täglichen Umgang mit meinen Mitmenschen wünsche und selbst an den Tag lege gelten für mich ebenso im Netz.

 

Machen nur noch die Betrüger Karriere? Empört Euch!

Frau Koch-Mehrin hat plagiiert. Und zu Recht den Doktortitel aberkannt bekommen. Aber dann. Aufstieg zum Vollmitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie. Da wird die Geiß zur Gärtnerin gemacht und die Öffentlichkeit ignoriert dies weitestgehend, nur im Netz regt sich Widerstand.

Für mich zeigt dies sehr deutlich, dass sowohl der Doktor als auch die Wissenschaft weder in Öffentlichkeit noch in Politik ein ihrer Bedeutung angemessenes Ansehen geniesst. Wenn ein Herr Guttenberg zum Helden stilisiert wird, und die plagiierte Doktorarbeit als Bagatelle abgetan wird oder eine Frau Koch Mehrin Karriere trotz Betrug machen kann, dann dürfte es mir in Zukunft sehr schwer fallen, meinen Kindern zu vermitteln, dass man in unserer Gesellschaft mit ehrlicher Arbeit weiter kommt. Vitamin B und talentierter Betrug bringen offensichtlich sehr viel weiter. Schade eigentlich. Aber offensichtlich ein gesellschaftlicher Konsens, der den Schein vor das Sein stellt.

Und übrigens, ich halte es für extrem scheinheilig, wenn Raubkopierer mit Gefängnis bedroht werden, Plagiierer aber politische Karriere machen und/oder von der Mehrheit der Bevölkerung verehrt werden. Das ist Wasser predigen aber Wein trinken.

Oh tempora, oh mores.

Mehr hierzu: Alles nur ein Spiel oder „Wissenschaftler, ärgere dich nicht“

Empört Euch! ( Indignez-vous !) bei:

itre-secretariat@europarl.europa.eu.

FDP

silvana.koch-mehrin@europarl.europa.eu.

Unterschreibt die Petition für einen Rücktritt von Koch-Mehrin!

Generation Y, oder die Illusion des Generationendenkens

Wieder mal wird eine neue Generation definiert, die Generation Y, der Karriere angeblich nicht mehr so wichtig ist, die nach Leistung, nicht nach Zeit bezahlt werden will und eine Balance von Arbeit und Freizeit fordert und nicht mehr bereitwillig Überstunden schiebt, nur um Karriere zu machen.

Falsch sage ich, diese Gedanken haben viele Generationen, es kommt stets aber auch darauf an, wie erpressbar die Generation durch die Arbeitgeber ist. Auf einem Arbeitgebermarkt werde ich den Teufel tun und meine eigenen Interessen offen legen. Jetzt aber gibt es den Fachkräftemangel, ein Fiasko für die Manager, denn jetzt können diese faulen bösen Arbeitnehmer ja plötzlich fordern, vernünftige Arbeitszeiten zu haben, wegen der Leistungen und nicht wegen Vitamin B und Ellenbogenmentalität gefördert zu werden.

Firmen müssen plötzlich familienfreundlich werden, auch ethisch wirtschaften und sich damit abfinden, dass ihre Humanressourcen auch noch ein Leben haben möchten, außerhalb des Jobs.

Oh wie furchtbar das doch ist, also schnell die Arbeitsministerin vor den Karren gespannt, damit man billige Arbeitnehmer aus dem Ausland anwerben kann.
Was aber die Unternehmen offensichtlich nicht bedacht haben. Auch die ausländischen Arbeitnehmer sind anspruchsvoller, wollen vernünftig bezahlt werden und ein Leben neben dem Beruf.

Ich arbeite in einem Unternehmen, das schon lange auch familienfreundliche Angebote macht, das verschiedene Arbeitszeitmodelle hat, einen Betriebskindergarten anbietet, als er in anderen Firmen noch nicht mal angedacht war und sich aktiv Gedanken macht, wie auch der demographische Wandel gemeistert werden kann.
Gerade das waren und sind für mich die Faktoren, die meinen Arbeitgeber für mich attraktiv machen. Denn spannende Aufgaben finden sich in vielen Firmen. Aber ein angenehmes, menschenfreundliches und auch familienfreundliches Umfeld, und das nicht aus der Not geboren sondern aus Überzeugung eingeführt und gelebt. DAS ist ein Marktvorteil auf dem Arbeitnehmermarkt. Und auch die Ethik und ein umweltbewusstes Denken gehören dazu.

Mein Schlagwort dafür, und ich stehe dazu: Wir brauchen nicht Work Life Balance, wir brauchen Work Life Integration.

Hey Freund, wo bist du?

Die Firma Navizon bietet einen interessanten Dienst an, mit dem es auf der Basis eines Peer to Peer Netzwerkes möglich ist, die Position von Freunden zu ermitteln, wenn diese sie freigegeben haben. Anwendungen finden sich hierfür durchaus einige, so z.B. wenn man sich irgendwo treffen will, und ggf. einer der Beteiligten zu spät kommt. Aber auch in Erfahrung bringen, wer von den Freunden gerade in  der Nähe ist, ohne dies im ganzen Netz publik zu machen z.B. durch einen Check In bei Facebook oder Foursquare ist möglich.

Am interessantesten dürfte aber für einige sein, dass man für die Checkins, die bei Wlans oder auch Mobilfunkzellen geschehen etwas verdienen kann.

Für jeden Checkin an einem bislang unbekannten Mobilfunkmast erhält man 15 Punkte, bei einem unbekanntem Wifi Hotspot 3 Punkte (bzw. 2 Punkte bei einem bekannten Mobilfunkmast und 1 Punkt bei einem bekannten Mobilfunkhotspot). All das geschieht automatisch und  erreicht man in Summe 10000 Punkte, so bekommt man das via Paypal mit 15 $ in bar vergütet.

Man wird also quasi dafür bezahlt, dass man die Datenbasis des Dienstes mithilft zu verbessern. Was haltet ihr davon? Ich finde das eine ganz interessante neue Möglichkeit für einen Dienst, der beiden Parteien von Nutzen ist. Und auch hier gilt, ich gebe meine Lokation bekannt, wenn ich es will, nicht einfach immer.

Die Zeit der reinen Business Smartphones ist vorbei

„RIM baut Stellen ab“ meldet die Tagesschau. Das war meiner Ansicht nach zu erwarten. Zu lange hat man sich auf eine Nische, nämlich die Business User fokusiert. Das mag bei den Desktop PCs noch Sinn gemacht haben. Aber spätestens bei Smartphones und Tablets hat RIM nicht gemerkt, dass die meisten User keine zwei Smartphone rumtragen wollen, eines um privat zu telefonieren, Apps zu laden UND Spiele zu spielen und ein zumindest vom Aussehen (und manchmal auch vom Preis ) Geschäftssmartphone.

Mobile Endgeräte mit Internet Zugang lassen die Trennung von Privat und Beruf immer mehr verschwimmen

Wir erleben eine zunehmende „Gamification“ des Alltags, Telefone sind nicht mehr reine Geschäftswerkzeuge und spätestens seit dem IPhone und IPad auch Stilobjekte. Da gab es immer weniger Businesskunden, die noch so seriös wirken wollten, dass es unbedingt ein technologisch eher veralteter Blackberry mit eingeschränktem Softwareangebot und sehr trockenen, geschäftlichem Habitus sein musste.

Das Playbook ist durchaus ein gelungener Wurf, aber leider viel zu spät, denn längst hat sich der Konsument auf Android und Apple gestürzt. Wer in Zukunft im Smartphone und Tablet Bereich noch Fuss fassen will, muss es ermöglichen, mit einem Gerät beides zu tun.Privat zu surfen, seine EMails abzufragen und auch mal das eine oder andere Spiel zu spielen und gleichzeitig seine Businessaccounts zu verwalten. Das mag manchen sich viel zu wichtig nehmenden Manager nicht gefallen, aber mal ehrlich, technophile Menschen wird das herzlich wenig stören. Und auch wenn es manche Vorgesetzten stören mag. Der Nutzer emanzipiert sich von der Überwachung seiner Online Aktivitäten im Büro. Ich wage die Prognose, dass spätestens in ca 5 Jahren über 70 Prozent der Menschen dank Smartphone und/oder Tablet immer online sein werden. Das mag den Vorgesetzten nicht gefallen, die einen Teil ihrer Bedeutung auch durch die Kontrolle über das Verhalten ihrer Untergebenen definieren. Aber auch die Zeit des 9-17 Uhr Jobs nähert sich ihrem Ende und die Vermischung von Privat und Beruf schreitet voran. Das mag man mögen oder nicht. Aber dank der neuen Technologien werden diejenigen, die so leben wollen es einfach tun.

Und Hersteller wie RIM sind die ersten, die das zu spüren bekommen.