Creezy steht quasi auf der Straße. Durch widrige Umstände und viele Nackenschläge hat sie jetzt ihre Wohnung verloren und ist im Moment bei Freunden untergekommen.
Eine Bloggerin braucht unsere Hilfe für einen Neustart. Da sollten wir uns doch mal überlegen, ob wir nicht mal direkt einer verwandten Seele (Bloggerin) helfen wollen.
Für mich war sie Grund genug, meinen kleinen Beitrag zu leisten. Wir sind viele. Und viele können viel bewegen. Und wenn ihr ihr nicht finanziell helfen wollt, nehmt bitte ihren Aufruf ernst und achtet auf euer Umfeld. Es brauchen mehr Menschen Hilfe, als es scheint. Viele wagen nicht, sich zu melden, bis es zu spät ist. Hört hin, schaut hin, bietet eure Hand, eure Hilfe. Das muss nicht Geld sein, als Mensch da zu sein ist oft die grösste Hilfe.
Update: Wir alle können dem Heddesheimblog helfen, sich gegen diese abgrundtief dumme Klage zu wehren.Mehr Infos im Heddesheimblog: Zitat:
Sofern Sie uns unterstützen möchten, bitten wir um eine Spende, denn wir rechnen wegen des Rufs von Anwalt Eisenberg mit einem Verfahren und Kosten von bis zu 5.000 Euro in erster Instanz, sofern die Sache vor Gericht geht. Und mit einer Verdoppelung, sollte eine zweite Instanz nötig sein. Wir werden die eingegangenen Spenden ausschließlich für die Rechtskosten verwenden.
Wir werden fortlaufend über die Höhe der eingegangenen Spenden berichten. Die Namen der Spender behandeln wir anonym, auf Wunsch nennen wir sie auch. Geld, das nicht für dieses Verfahren benötigt wird, werden wir dem Verein “Journalisten helfen Journalisten” spenden, die vor allem Journalisten in Krisenregionen unterstützen. Dort wird selten abgemahnt, dafür vorzugsweise gefoltert und geschossen, um Berichterstatter (mund)tot zu machen.
Bankverbindung: Hardy Prothmann, comdirect Konto: 218213700, BLZ: 20041133
Die Natur kennt ihre Wachstumsgrenzen, der Mensch offensichtlich nicht.
Warum sind wir alle eigentlich so verblüfft? Warum staunen wir über die immer bedrohlichere Zahl von Burn Outs, die bekannt wird? Und warum wundern wir uns über die Wiederkehr der Finanzkrise? Jeder, der in der Physik oder der Biologie nur ein wenig bewandert ist weiß, daß endloses Wachstum in einem begrenzten System gar nicht möglich ist. Im Moment erleben wir quasi das klassische Räuber, Beute Modell aus der Biologie. Da haben die Banker (Räuber) jahrelang auf Kosten der Beute (Kunden, Bürger) mit deren Geld gespielt. Da wurden immer höhere Renditen angestrebt. Und jahrelang galt das Motto in vielen Unternehmen: Jedes Jahr Wachstum, 5% mehr Effizienz.
Dass jetzt eben jene Räuber verblüfft sind, dass ihre Beute da nicht mehr mitmacht, dass die Burn Outs steigen und die Finanzsysteme kollabieren ist sympthomatisch und enttäuschend. Tja, da lässt sich eigentlich nur vermuten, dass all jene Räuber in der Schule in Biologie und Physik nicht wirklich aufgepasst haben.
Wir erleben die Grenzen des Wachstums. Und so lange die Wirtschaft nicht endlich begreift, dass Nachhaltigkeit vor Wachstum kommen muss, dass man Wirtschaft auch erfolgreich ohne dauerndes mehr und höhere Leistung führen kann, werden wir noch viele weitere Zusammenbrüche erleben.
Die Beute hat längst erkannt, dass all dies Wachstum auf ihrem Rücken ausgetragen wird. Occupy X oder Y zeigen das. Nur die Räuber rauben immer noch munter weiter. Bis sie nichts mehr zum rauben haben. Aber dann ist es auch für die Beute zu spät. Dann gilt.
Alles auf Anfang.
Ich hoffe, der eine oder andere Räuber denkt vorher nach.
„Schwer verletzt statt schwer verliebt – Sarah kämpft mit den Folgen der SAT.1-Kuppelshow“ titelt die Rhein-Zeitung und thematisiert damit etwas, das scheinbar gerade im privaten Unterschichtenfernsehen zm neuen Trend wird. Auf dem Rücken von Schwachen, von jenen, die nicht dem Normideal von Schönheit und Attraktivität entsprechen, werden Spassshows für den „Durchschnittsbürger“ produziert, die offensichtlich viele Zuschauer finden. Man kann das mit der Lust am Gaffen abtun oder mit der Freude an Freaks. Ich finde, es zeigt, wie verkommen die Moral der Mehrheit mittlerweile ist. Schon immer wurde über „die Anderen“ gelacht, aber so unwürdig, so erniedrigend und aus so niederen Profitmotiven wie heute, das ist dann doch extrem.
Wer solche Sendungen schaut, sollte sich mal vor Augen führen, dass er über menschliche Schicksale lacht, dass er letztlich am medialen Mobbing teilnimmt.
Das kommt leider dabei raus, wenn Quote und Profit wichtiger sind als Ethik und Moral.
Heute möchte ich eine Blogparade starten zu einem Thema, das mir in meinen Recherchen über die Arbeitswelt der Zukunft immer wieder begegnet: Rationalisierung, Fremdbestimmung, 9-17 Uhr Jobs. Für viele Menschen scheint Arbeit vom sinnstiftenden Element ihres Lebens immer mehr zum reinen „Broterwerb“ ohne ethische, moralische oder sinnbringende Ansprüch zu werden, deshalb folgende Blogparadenfrage:
Wie wird „sinnhafte Arbeit“ in Zukunft aussehen? Kehren wir wieder zurück zu „sinnhaftiger Arbeit“ oder wird sich Arbeit als Broterwerb immer weiter von sinnstiftender Tätigkeit entkoppeln? Woraus werden wir uns in Zukunft definieren? Jenseits der kreativen Berufe verlieren die Mitarbeiter doch immer mehr den Bezug zu ihrer Tätigkeit, zur Sinnhaftigkeit des Tuns. Für viele wird das „Hobby“, das, was sie als „Amateur“ (als als jemand, der sein tun amare, also liebt) zu ihrem Lebenssinn, während hochrationalisierte, fremdgesteuerte Tätigkeiten immer weniger „Lebenssinn“ geben können. Oder wird es ganz anders sein?
Ich bin gespannt auf eure Beiträge, die ich sammeln und als EBook hier bereitstellen werde. Und bitte, verbreitet den Aufruf, je mehr Beiträge um so interessantere Ergebnisse.
Diejenigen, die Stevia bereits verdeckt als „Körperpflegemittel“ in der EU halblegal als Süssstoff erwarben, wussten es ja schon lange. Jetzt scheint die EU endlich auch begriffen zu haben, was im asiatischen Raum seit langem bekannt ist. Stevia, der natürliche Süssstoff wird offiziell als Süssungsmittel anerkannt, da keinerlei schädliche Wirkung nachgewiesen werden konnte. Und dies, nachdem schon seit Jahren der Süssstoff außerhalb der EU zum Einsatz kam. Solche Verzögerungen ärgern, denn man bekommt den Eindruck, hier wurde nicht im Sinne des Kunden agiert sondern lediglich einer Lobby gehorcht, die den Markt dominiert und keine Konkurrenz durch BESSERE Produkte haben wollte.
Das scheint eines der grossen Probleme der Wirtschaft im Moment zu sein. Da werden Kundenängste, irrsinnige Patente und monströse Lobbyistenhorden dazu missbraucht, Kunden Produkte vorzuenthalten. Recht und Gesetz müssen gewahrt bleiben, ohne Zweifel. Aber hier scheint wieder mal bewiesen zu sein, dass Missbrauch aus Profitgier, kundenschädliche Lobbyarbeit und Anwaltshorden nicht im Sinne des Kunden sondern gegen ihn genutzt werden.
Schön, dass wir jetzt bei uns zu hause nicht mehr mit Kosmetika süssen müssen, sondern Stevia im eigentlichen Sinne verwenden dürfen (nachdem die Konzerne den Markt unter sich ausgeschachert haben)
Arbeitgeber suchen intelligente Mitarbeiter. Hochbegabte aber stoßen in den meisten Unternehmen auf Schwierigkeiten.
Was auf den ersten Blick arrogant wirkt ist ein tatsächliches Problem. Denn wer „anders“ denkt, als der Durchschnitt, der fällt auf. Und das meist negativ. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen (ja, ich habe mal einen Test gemacht und ja ich kenne meinen IQ 😉 ) ,dass Neugierde und das Interesse immer wieder etwas anderes zu machen im Bürojob oft eher zu Problemen führt. Da heißt es, man sei sprunghaft, unordentlich, bringe nichts zuende. Dabei gilt hier wie so oft eher, da wird dann offensichtlich ein Mitarbeiter nicht entsprechend seinen Fähigkeiten und Talenten eingesetzt. Auch Hochbegabte sind bereit zu Routinetätigkeiten, wenn diese nicht den gesamten Alltag beherrschen. Oder anders gesagt, man muss sich auf den Menschen einlassen und nicht beständig versuchen, jeden in die eigenen Normen von „richtigem“ Verhalten zu pressen.
Hier können sie sich mit den Querdenkern die Hände reichen (ich behaupte sogar, oft sind gerade die Querdenker diejenigen, unter denen die meisten Hochbegabten zu finden sind).
Natürlich gibt es einen „War for Talents“ aber sobald das Unternehmen dann ein Talent, eine Begabung gefunden hat, sollte man auch an die weitere Förderung denken. Sonst versauert das Talent und im schlimmsten Fall wechselt der Mitarbeiter das Unternehmen.
Wissensdurst 2.0
Auch wenn viele das meinen, in der heutigen Gesellschaft mit den Denkweisen, wie sie aktuell sind, hat man als Hochbegabter eher Probleme als Chancen. Schon in der Schule wird oft nicht individuell gefördert, und sich zu einer Begabung offen zu bekennen oder sie auszuleben stösst eher auf Ablehnung. Wie ich gestern schon erklärte. Begeisterung ist nicht negativ, aber die Gesellschaft stellt sie oft so dar. Und offen zu einer Begabung zu stehen, wird ebenfalls eher ungern gesehen und oft mit „Du hälst dich wohl für was besseres.“ oder „Lern du erst mal ordentlich arbeiten“ goutiert.
Und eine Sache hat mich dann doch zum Lächeln gebracht, nämlich der Satz im Text: „Da mag das »schnelle und sehr kompakte Reden« das Rasmussen bei vielen Hochbegabten erlebt, noch das geringste Problem sein. “ Na ja, die meisten haben bei mir gerade mit der Redegeschwindigkeit so ihre Probleme.
Barcamps haben auch deshalb Erfolg, weil sich dort Begeisterte unter Ihresgleichen wissen.
Immer wieder treffe ich auf Menschen, die meine Begeisterung für ein Thema schlecht machen wollen, mir vorwerfen, ich würde darüber die negativen Seiten nicht sehen oder alles durch eine Rosa Brille betrachten. Mit nichts lägen diese Kritiker mehr daneben.
Vielmehr gilt:
Die Annahme, Widerstände würden einen von einer Sache begeisterten Menschen demotivieren ist völlig falsch.Das Gegenteil ist der Fall; wahre Begeisterung wächst an den Widerständen. Nur wahre Begeisterung vermag auch schwere Widerstände zu überwinden.
Würde man mich fragen, wen ich in ein Projektteam mit aufnehmen würde, so wären das eben diese Menschen, die begeistert sind von einer Sache, die für eine Idee brennen. Denn für diese Menschen ist kein Widerstand unüberwindlich, keine Hürde zu gross. Sie sind Idealisten, sie stellen die Sache vor die eigene Person. Deshalb aber streben solche begeisterten Menschen auch nicht nach Macht, sondern wollen ihre Idee, ihre Vision realisiert sehen.
Das einzige, was man bei solcher Begeisterung als Team- oder Projektleiter stets im Auge behalten sollte. Vor lauter Brennen für die Idee dürfen solche Menschen nicht ausbrennen. Das heißt nun aber nicht, ihnen die Arbeit zu reglementieren, oder Zeiten für die Arbeit vorzugeben. Vielmehr ist hier wichtig, Freiräume zu schaffen, Rückendeckung zu geben und vor allem, die Begeisterung anzuerkennen und sie in ihrem manchmal konfliktbeladenen Handeln zu unterstützen. Denn wer einen Wandel vorantreiben will, wird schnell in Konflikt geraten mit den ewig gestrigen, den Menschen, die Angst vor jeder Veränderung haben, die mit den immer gleichen „Früher war das einfacher“ und „Das haben wir immer schon so gemacht“ Sprüchen kommen.
Wir haben immer noch eine Tendenz, diejenigen, die durch Begeisterung, Engagement und Idealismus auffallen, in das strenge, klassische Managementschema des „Durchschnittsmitarbeiters“ pressen zu wollen. Erst wenn wir begreifen, dass jeder Mitarbeiter mit seiner Persönlichkeit geachtet werden sollte, anstelle alle gleichmachen zu wollen, wird auch jeder mit SEINEN oder IHREN Talenten aktiv werden können. Und hier wird es auch Zeit, dass Betriebsräte und Gewerkschaften von dem ewigen Gleichmacherdenken wegkommen.
Es ist eigentlich immer dasselbe. Sprüche wie: „Du musst ja Zeit haben!“ oder auch „Na? Schon wieder ein neues Spielzeug?“ zeugen von der Unfähigkeit, mit einem begeisterten Menschen, der sich noch wirklich für etwas interessiert, vernünftig umzugehen
Wer genug Zeit hat, Bildzeitung zu lesen, jeden Tag mehrere Stunden Fernsehberieselung zu ertragen, der sollte sich besser hüten, jemanden schlecht zu machen, der mit Begeisterung etwas sinnvolles aus seiner Zeit macht.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.