Für mobile Apps wichtig: Schnelligkeit und Verbreitung

Erfolg lässt sich mit zwei Attributen definieren, wenn es um mobile Anwendungen geht: Keep it Fast, keep it simple

Schon seit längerem gibt es auch für Android Fotocommunities wie Streamtool oder picplz. Warum dann der Hype, als Instagram seine Android App veröffentlichte?

Weil letztlich im Kampf der Apps nicht diejenige gewinnt, die die meisten Features bietet, sondern diejenige, die die grösste Verbreitung hat und damit  wenn ich Content teile die meisten Nutzer erreicht. Und diejenige, die am einfachsten und schnellsten zu bedienen ist. Was Instagram von anderen Apps hervor hebt ist die Geschwindigkeit, mit der ich Bilder ins Netz stellen kann.

Gerade unterwegs mit dem Smartphone sollen Eingaben schnell gehen, soll die App einfach aufzurufen und einfach zu bedienen sein. Wer viel Text eingeben muss oder viel Features auswählen kann, braucht auch lange für die Bereitstellung seines Contents.

Insofern, und das ist auch eines der Erfolgsrezepte von Apple mit seinen Smartphones, die Bedienung muss einfach und schnell sein. Intuitiv, so daß ich gar nicht mehr lange überlegen muss. Knopfdrücken, senden, fertig. Das ist das Optimum.

Deshalb ist es logisch, dass sich die Android Szene auf Instagram stürzt. Das mag den Apfelusern nicht gefallen, war aber zu erwarten. Und das Facebook sich Instagram einverleibt ist auch nicht weiter verwunderlich. Man kauft sich damit nicht nur ein Produkt, sondern, auch wenn vielleicht einige User enttäuscht abspringe mögen einen riesigen Nutzerstamm, der ggf. noch gar nicht Facebook nutzte und so quasi indirekt an die Plattform herangeführt wird.

Wider die Angst vor dem Komplexen. Das Netz macht vieles einfacher.

Disruptive Technologien fördern den auch kulturellen Wandel. Schüren aber auch (oft unbegründete) Ängste

Immer wieder gerate ich in Diskussionen an Klagen wie: Das wird alles immer komplexer, das Internet überflutet mich mit Informationen. Und gleichzeitig höre ich Klagen, die Jugend würde das selbst Denken zu Gunsten des Netzes aufgeben.

Beides mag für Einzelfälle stimmen, dramatisiert und stilisiert die neuen Möglichkeiten aber zu einer Gefahr, die ich so nicht sehe.

Vielmehr ist das Netz nur ein weiterer Schritt, um eine immer komplexer werdende Welt (so weit richtig, da der Mensch immer stärker einzugreifen in der Lage ist) weiterhin handhabbar zu halten.

Wer sagt denn, dass ich das Denken einstelle, nur weil ich etwas im Web googeln kann? Das Gegenteil ist der Fall, viele neue Ideen entstehen gerade, weil man Zugriff auf ein Füllhorn an Informationen hat. Der Schlüssel ist die gekonnte Filterung von Informationen. Zwar droht nach mancher Meinung eine „Filterbubble“, hier sehe ich aber nur insofern eine Gefahr, sofern derjenige, der das System nutzt schon zuvor nicht über seinen eigenen Tellerand zu blicken gelernt hatte.

Wir erleben gerade eine Phase der Adaption innerhalb eines Paradigmenwechsels. Und dabei erleben wir die üblichen Phasen der Ablehnung, der Angst vor dem Neuen und dem angeblich drohenden Kulturverfall. Das gab es schon zu früheren Zeiten, und in nachfolgendem Video geht der Online Chef der ZEIT Wolfgang Blau in einer Keynote genau auf diese Ängste vor Wandel ein.

30 Minuten, die sich WIRKLICH lohnen.

Wir müssen uns immer mit neuen Techniken und deren Implikationen auf unseren Alltag auseinandersetzen. Das bedingt jede Technologie, die massiv in unseren Alltag eingreift. Aber deshalb die Technologie a priori abzulehnen bringt nicht weiter. Vielmehr muss sich jede Gesellschaft adaptieren, die Vorteile nutzen und die Gefahren und Nachteile abmildern.

Ich genieße den Umstand, nicht mehr wie früher teilweise Monate auf ein neues Buch warten zu müssen, eine Information mühsam suchen zu müssen sondern „Googlen“ zu können bzw. bei Amazon aus einem Füllhorn von Publikationen auswählen zu können.

Und diverse andere Techniken, vom Smartphone über Navigationssysteme, bis hin zu Heimvernetzung gestalten für mich das Leben von mir und meiner Familie deutlich leichter und angenehmer als noch vor Jahren. Es kommt darauf an, den Willen zum Wandel zu haben und aktiv zu sein. Wer nur beklagt, dass früher alles besser war (was so noch nie gestimmt hat), der wird früher oder später von der Entwicklung abgehängt.

Wer sich aber bewußt auf den Wandel einlässt, der wird erleben, dass vieles einfacher wird, manches gar nicht so schlimm und die paar wirklichen Gefahren wird er oder sie verstehen und bewältigen können.

Aktuell erlebt die Politik und die Medienlandschaft ihre Kulturrevolution. Und der, der sich darauf einläßt gewinnt, das zeigen Zeitungen wie die ZEIT oder Parteien wie die Piraten momentan deutlich.

Dabei geht es nie um eine unreflektierte Fortschrittsgläubigkeit aber das bewußte Auseinandersetzen mit Chancen wie Risiken birgt oft einen Vorsprung, der sich gerade für Unternehmen, die die Zeichen der Zeit frühzeitig erkennen zu einem entscheidenden Marktvorteil verstärken kann. Jede Technologie erlebt ihren Hype, dann den Abschwung aber wenn sich die Technologie auf Grund ihres Nutzen etablieren kann, hat der den entscheidenden Vorteil, der die Technologie bereits versteht. Deshalb rate ich sehr dazu, die Hypes zu beobachten, zu bewerten und im besten Fall zu verstehen zu versuchen, denn dann kann man schnell umsetzen, sollte aus dem Hype eine neue Basistechnologie oder ein gesellschaftlicher Trend (siehe Social Media) erwachsen.

Dabei ist eines wichtig, und da bietet gerade das Internet das Werkzeug quasi aus erster Hand, um die Möglichkeiten zu verstehen. Information direkt von der Quelle, keine aufbereiteten, politisch oder redaktionell angepassten Inhalte vor allem bei Studien und Forschung. Wer es wirklich wissen will, kann die Quelle nachlesen. Genau deshalb ist auch die Open Data Bewegung so wichtig. Nur wer freien Zugriff auf Information hat, unabhängig von beruflichem Stand oder finanziellen Mitteln kann auch objektiv urteilen.

Free your mind, and the rest will follow.

 

Das Internet als Helfer für den Mittelstand

Der Informationbroker der "Neuzeit": Portale, die spezifische Übersichten über Produkte bieten

Viele mittelständische Unternehmen können sich keine aufwändige IT oder großen Rechercheaufwand im Internet leisten. Hier bieten gerade die neuen Cloud und Crowdsourcing Dienste meines Erachtens einen hervorragenden Ansatz, Zeit und Geld zu sparen und dennoch an qualitativ hochwertige Informationen zu gelangen.

Dabei sehe ich eine wichtige Rolle bei den Portalen, die Informationen zu bestimmten Produkten und Kategorien sammeln und aufbereiten. Ein sehr schönes Beispiel einer solchen Plattform ist Softguide, der zum Beispiel verschiedenste ERP-Systeme auf www.softguide.de auflistet.

Auf der Plattform können Anbieter ihre Systeme eintragen und potentielle Kunden eine Übersicht über die verfügbaren Systeme, sortiert nach betrieblichem Anwendungsgebiet, ebenso wie nach verfügbaren Plattformen erhalten.

Sehr interessant dürfte hier auch die Möglichkeit sein, direkt auf der Plattform eine Ausschreibung einzustellen, sollte keines der angebotenen Pakete dem entsprechen, was das Unternehmen sucht.

Gerade im immer breiter gefächerten Angebot an Lösungen ist es meiner Ansicht nach, ähnlich der journalistischen Tätigkeit des Sammelns und Bewertens von Informationen von immer größerer Bedeutung, einen Überblick anzubieten, der es möglich macht, auch kleinere Anbieter zu finden, die manchmal zwar nicht die großen Pakete liefern können, aber durchaus spezifische Lösungen bereitstellen, die ggf. in ihrer Größe eher zu einem Mittelständler passen als die Standardlösungen der prominenten Anbieter.

Sehr interessant auch, dass auch die sozialen Medien von diesen Plattformen mittlerweile ernster genommen werden. So findet sich Softguide nicht nur im Netz mit eigenem Auftritt sondern ist ebenfalls auf Facebook UND Twitter vertreten.

Zudem ist auf der Plattform auch die Möglichkeit vorhanden, weiteres Infomaterial herunterzuladen, ein Softwareexpose oder sofern vorhanden auch eine Demoversion der Software herunterzuladen.

Insgesamt sehe ich Plattformen wie Softguide auch wenn die Szene momentan sehr stark auf Sharing setzt immer noch für sehr wichtig an, sofern sie sich zusätzlich auch mit den sozialen Diensten vernetzen. Dann ist es möglich, trotz einer Unmenge von Daten und Diensten den Überblick zu behalten, auch wenn man nicht über die Ressourcen für eine aufwändige Internet Recherche verfügt.

Letztlich sind solche Plattformen Informationbroker, die im Netz verfügbare Quellen zusammenfassen und aufbereitet zur Verfügung stellen. Und durch die Anbindung in die Social Media Plattformen werden diese Informationen dann auch einfach gefunden.

In memoriam Jack Tramiel

Jack Tramiel  * 13. Dezember 1928 in Łódź; † 8. April 2012 inMonte SerenoKalifornien): Er war für mich derjenige, der mich in die Welt der Computer, des Geek seins und ja, auch in die Programmierung „eingeführt“ hat dank seiner Commodore Computer. Begonnen habe ich, im Gegensatz zu vielen anderen bereits mit dem VC 20, dem Vorgänger des C64 und bin dann auf einen AMIGA 1000, einen der ersten in Deutschland umgestiegen.

Er hat meine Jugend geprägt, und das, wie ich rückblickend sagen kann, sehr positiv, denn ohne ihn hätte ich weder mein Studium gemacht, noch überhaupt den Mut gehabt, mich mit Informatik zu befassen.

Thanx Jack Tramiel. Your work will never be forgotten.

Mein allererster eigener Computer. Ein VC 20 von Commodore, mit sagenhaften 3,5Kb (nein kein Schreibfehler) Hauptspeicher.

Mein erster selbst verdienter Computer (mit 16!) durch den Verkauf von Programmlistings selbst entwickelter Programme in Computerzeitungen

Gefährliches Halbwissen. Die Salzpanik oder bleibt mir weg mit Ratgebern

Und wieder hat sich eine Instanz in meinen Augen lächerlich gemacht. Stiftung Warentest  vermeldet:

Stiftung Warentest entlarvt gefährliche Salzbomben

dagegen findet sich in einer Studie amerikanischer Wissenschaftler sogar die Annahme, es könnte gar ein zu geringer Salzkonsum schädlich sein. Wohlgemerkt, es ist ein Studie, kein Zeitungsartikel und deshalb wird hier auch nicht von IST gefährlich sondern nur von einer noch zu untersuchenden Möglichkeit gesprochen  (Wers nachlesen will: http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1239 )

Ja ne, is klar. Bis heute streitet sich die Wissenschaft, ob Salz für Bluthochdruck verantwortlich ist oder nicht, aber man macht halt gleich mal nen Testbericht und nutzt dazu Halbwissen und Ernährungsirrtümer.

Ich habe mir mittlerweile abgewöhnt, solchen Ratschlägen zur Ernährung irgendwelches Vertrauen zu schenken. Meine einzige Ernährungsregel lautet: Vielfältig. Denn alles ist ungesund, wenn die Dosis stimmt.

Aber die Bevölkerung mit solchen halbwahren unausgegorenen Informationen zu verunsichern halte ich zumindest für grob fahrlässig. Das passt in die Reihe: Mobilfunkstrahlen erzeugen Krebs (und die Angst vor Strahlung erzeugt Dummheit 😉  )und ähnliche Volksmärchen. Selbst Acrylamid ist bei weitem nicht so gefährlich, wie alle glauben. Denn was meist übersehen wird sind die Laborbedingungen. Da bekommen Versuchstiere, deren Testergebnisse schon bei normaler Dosierung nur schwer direkt auf den Menschen anwendbar sind ÜBERDOSEN und man wundert sich dann, wenn sie erkranken. Das ist ähnlich kurzsichtig wie dieses blödsinnige Experiment namens „Supersize Me“ in dem ein offensichtlich nicht sehr fantasievoller Mensch über Wochen nur Hamburger ist. Da kann ich nur sagen, toll und selber doof. Ich esse ja auch nicht jeden Tag ein Steak oder nur Kuchen. Was soll solch ein Experiment beweisen ausser dem Lob der Vielfalt. Wir lassen uns von Medien und esoterischen Pseudowissenschaftlern ins Bockshorn jagen und ignorieren dann die wirklich wichtigen, wissenschaftlich unterfütterten aber meist nicht so propagandistisch panisch hinausposaunten wirklichen Wahrheiten.

Aber was wollen wir in einer Gesellschaft anderes erwarten, in der sich angeblich geistig völlig gesunde Menschen mit Astrologie befassen, Zuckerkugeln futtern, weil die angeblich an einer Heilpflanze vorbeigewedelt wurden oder abstruseste Psychoratgeber lesen, die schon deshalb falsch sein MÜSSEN weil man ein Prinzip niemals auf alle Menschen anwenden kann, da der Mensch naturbedingt unterschiedlich ist.

Update: Weil schon wieder einige Paniker mit Verschwörungstheorien in Richtung Salzlobby auftauchen: Hier noch weitere Quellen für eigenes Nachdenken über das Pro und Contra Salz: http://www.bll.de/download/ernaehrung-bewegung/kongress-ernaehrung.html/vortrag-resch.pdf
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/0419/pdf/Q_Salz.pdf
http://www.netzathleten.de/Sportmagazin/Gesundheits-Ernaehrungs-Fitness-Mythen/Salz-und-Blutdruck-Gefahr-oder-Mythos/6513972710774747219/head
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,773662,00.html

Es ist wieder mal so, wie oft in den Medien. Ja, bei BESTIMMTEN Konstellationen ist eine Salzreduktion anzuraten, aber der normale gesunde Mensch braucht sich keine Sorgen zu machen. Aber mit Diäten und Arztbesuchen und Medikamenten lässt sich halt wunderbar Geld verdienen.

Die Welt ist offensichtlich eingeteilt in Normale und Verrückte. Und die Einteilung nehmen die Verrückten vor.

Earth hour 2012, das offiizielle Video und mein persönlicher Aufruf:MACHT MIT!

Auch 2012 ist es wieder so weit.

um 20:30 Uhr am 31. März werden wieder weltweit freiwillig in über 100 Städten öffentliche Institutionen, Ämter, Behörden aber auch Privatpersonen für eine Stunde jegliches elektrisches Licht ausschalten.

Macht mit, es geht um ein Zeichen, eine Botschaft an all jene Politiker und Manager, die sich immer noch mit der eigenen Hilflosigkeit herausreden oder weiterhin den Profit über die Menschen und die Welt in der wir leben stellen.

Es muss ein Ende haben mit dem Denken an Profit und einen Anfang mit dem Denken an die Menschheit.

Die sinnloseste Norm des Tages: (DIN SPEC 91253) Social Media

Darf ich ihnen heute die Norm 0815 erklären, die festlegt, wie sie Präsentationen zu gestalten haben mit fremden Schriftzeichen, im Dunkeln, mit Microphon und vor Publikum.

Aus der beliebten Reihe. Normen, die die Welt nicht braucht.
Zuerst dachte ich ja an einen verfrühten Aprilscherz aber nein, das scheint wirklich ernst gemeint zu sein, kann ich aber leider nicht ernst nehmen.

Das Deutsche Institut für Normung hat unter der Nummer DIN SPEC 91253 eine Normierung für ….. SOCIAL MEDIA eingeführt. Bekloppt? JA. Überflüssig? JA. Ernst gemeint? Leider auch JA!

Nach Aussage des Instituts handelt es sich dabei nur um eine Entscheidungshilfe (warum muss man das ganze dann Norm nennen, was bei den meisten Entscheidern und Managern doch stets zu dem: Das müssen wir jetzt unbedingt einhalten Reflex führt) und kostet 48,10 beim Beuth Verlag zu haben. Ein Schelm, der dabei an Geldmacherei denkt.

Denn wer Social Media normieren will, kann das ganze noch nicht wirklich verstanden haben. Insofern bin ich sehr verblüfft über die Aussage in dem Artikel der Rhein-Zeitung:

Zitat: „Die Spezifikation entstand in Zusammenarbeit mit Mittelständlern, Webdesignern, Social-Media-Agenturen, der Universität Hamburg und dem Hamburger Informatik Technologie-Center (HITeC).

Da hätte ich doch gerne mal ein paar Namen von Social Media Agenturen und Webdesignern. Alleine schon, um zu verhindern, dass ich mal aus versehen mit denen zusammenarbeite. Denn eins zeigt mir dieser Normierungsversuch. Medium nicht verstanden, setzen, sechs.

Social Media LEBT davon, dass ich nicht alles in eine Norm presse, dass ich in einen Dialog trete, der nicht vorplanbar ist. Aber hier haben wieder mal die Technokraten über den gesunden Menschenverstand gesiegt. Eine Norm aus der Reihe, werd ich mich sicher nicht mit befassen. Will ja ernst genommen werden und meine Reputation nicht verlieren. Eine Empfehlung ohne die Normnummer hätte meiner Ansicht nach völlig ausgereicht.

Normen haben in Deutschland leider nur eine Wirkung. Es wird versucht, sich sklavenhaft daran zu halten, ob es nun Sinn macht oder nicht. Insofern freue ich mich schon auf viele Kunden, denen ich dann ihre Aktivitäten wieder geradebiegen darf, nachdem sie kaputt normiert worden sind.

Update: Erste Blogger haben die Norm, die nur eine Spec, die nur eine Empfehlung ist gelesen. Meine Vermutungen bestätigen sich, siehe z.B.: http://linkedinsiders.wordpress.com/2012/03/25/din-spec-91253/

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