Ich glaube, die Kids sollten ihre Legos doch abends besser wegschliessen.. Wenn ich das hier so sehe..
und dann auch noch.. Beyond computers and Lego… THE FABLAB
Ich glaube, die Kids sollten ihre Legos doch abends besser wegschliessen.. Wenn ich das hier so sehe..
und dann auch noch.. Beyond computers and Lego… THE FABLAB
Wenn man Linkshänder ist, und eines der neuen IPhones nutzen will, hat man ein (Empfangs-)problem.
Die TAZ erklärt: Nichts für Linkshänder.
Das an sich fände ich als ausgewiesener Linkshänder ja nur ein bisschen diskriminierend. Aber dass dann Steve uns Linkshändern empfiehlt, es einfach nicht so zu heben, wie ich es als Linkshänder nun mal tue, das finde ich schon ganz schön frech. Zumal gerade er das Ei auf seiner Präsentation genau so hält.
Also, ich werd mir jetzt mein Android Phone schnappen…. Mit der LINKEN Hand. Und genüsslich mit HSDPA surfen…..
Tja Steve. Linkshänder sind nicht nachtragend. Aber auch sie haben ein recht auf funktionierende Geräte die man auch als Linkshänder halten kann.
Und noch ne Frage: Bitte erklär mir Steve: Warum lieferst du der Bloggerszene eigentlich gerade so viel Inhalt? Guerilla Werbung ist das nicht mehr, oder doch?
Gestörtes WLan, Update Probleme mit dem neuen OS, IPhones, die nicht mal aus einem Meter Höhe fallen können (das hält sowohl ein Hero als auch ein Desire ohne Probleme aus). Ich verstehe es nicht. Bitte Steve, erleuchte mich.
Und übrigens. Mit den Designern und den Testingenieuren, denen so ein Fehler nicht auffällt würd ich mal ein ernstes Wörtchen reden. Da war wohl mehr als nur ein (deutsches) Bier im Spiel?


Gestern kam es an, heute werd ich es probetragen. Eigenlob stinkt, Eigenwerbung nicht.
Die FAZ entfernt komplett einen wirklich guten Blog, den von @MSPRO geschriebenen Blog #ctrl-verlust. Wie es dazu kam, das beschreibt @MSPRO hier. Meine Frage an die FAZ. Hey, was soll das ? Sixtus hat schon den Begriff #buecherverbrennung in den Raum geworfen und tut mir leid, aber diesen Beigeschmack hat das ganze. Ungefragt Inhalte entfernen, auch wenn sie in einem Blog stehen, das zeugt von einer Schere im Kopf, von ungleicher Wertung, von der ach so bekannten Printarroganz. Oder sollte nur der liebe Herr S. mal wieder zu viel gehabt haben und sich gedacht haben, den Blog schaff ich jetzt nicht auch noch, also schaff ich ihn ab.
Ich fordere, der Blog muss wieder online gehen. SOFORT!
Vernetzung allenthalben. Durch die immer tiefere Durchdringung des Internets in den Alltag speziell der Generation Y bilden sich viele Netze, auch beruflicher Art immer mehr außerhalb der IT Infrastruktur der Unternehmen. Die Diskussion, wie man die ganzen Smartphones ins Intranet integriert, ist längst obsolet, da immer mehr Menschen solche Smartphones auch privat nutzen. Damit haben sie aber permanent und überall das gesamte Internet, unzens.. aeh ungefiltert bei sich. Insofern sind viele Diskussionen in Firmen, was denn der brave rund um die Uhr arbeitende, als Unternehmer agieren sollende Mitarbeiter sehen darf und was nicht. Wenn er es nicht im Internet am Arbeitsplatz sehen darf, dann wird schnell das Smartphone gezückt. Gut, man könnte den Empfang stören. Das ist aber nicht nur rechtlich bedenklich. Denn schon die Sperrung von Teilen des Netzes für die Mitarbeiter zeugt von einem tiefen Misstrauen. Und in solch einer Atmosphäre kann keine offene, vertrauensvolle Kommunikation entstehen. Wer mich auf diese Art kontrolliert, der vertraut mir nicht, und dem vertraue ich auch nicht. Also werde ich mich von dessen Netz abkoppeln. Schon deshalb, weil ich als Wissensarbeiter auf freien Zugang zu Informationen angewiesen bin.
Je mehr ich kontrolliert werde, um so mehr verhalte ich mich kontrolliert. Und das ist der Tod von Kreativität, Engagement und Motivation. Ich schreibe es schon wieder, ich weiss, aber das ist in der heutigen Zeit die elementares Ressource, die ein Unternehmen hat. Kreative, motivierte und dem Unternehmen verbundene Mitarbeiter. Und wer hier mit Sperren und Kontrollen ansetzt, der hat verloren.
Die Zeiten der Hierarchien und der Kontrolle von oben nach unten nähern sich ihrem Ende. Wer das nicht versteht, wird es erleben müssen, in dem er immer mehr vom Strom der Information abgekoppelt wird, die einfach an ihm vorbei, um ihn herum geht.
Cool, der Workshop wurde ja doch aufgezeichnet und unsere coole Orga für den Linux Desktop Workshop wird auch als Beispiel erwähnt ab Minute 57 kommt unser Beispiel, wie wir über Twitter einen Vortrag auf der re:publica binnen 2 Tagen organisiert haben. Wer also immer noch glaubt, Twitter und co. seien lediglich Spielzeug, der hat das Prinzip des Networkings, des gleichberechtigten Austauschs von Gedanken und Ideen noch nicht verstanden. Es gilt die Potentiale des Mediums zu nutzen, ohne die Gefahren aus den Augen zu verlieren. Wir müssen das ewige Bedenkenträgertum ablegen und gelegentlich auch den Schritt nach vorne wagen und etwas einfach mal „nur“ ausprobieren. Wenn es nicht sinnvoll ist, kann man es ja immer noch lassen. Aber zumindest weiss man dann, worüber man redet. Die meisten Kollegen, mit denen ich im Büro über Twitter, Facebook und co. rede schimpfen zwar drüber, haben es sich aber weder richtig angesehen, noch wissen sie wirklich, wovon sie sprechen.
Das war unser Beispiel für Twitter und den Nutzen für die Arbeit….
Heute wieder ein klassisches Beispiel für den Unterschied zwischen ergebnisorientierter und auslastungsorientierter Denkweise erlebt. Spricht mich doch ein Kollege an: Wie, du bist morgen auf einem anderen Workshop? Wir haben dich doch zu 100% für unser Projekt. Ich war vesucht zu sagen, ja und? Heisst das jetzt, wenn ich auf irgendein Ergebnis warte, um weiterarbeiten zu können, muss ich däumchendrehend am Schreibtisch sitzen,weil ich ja zu 100% dem Projekt gehöre? Dumm nur, dass ich ergebnisorientiert arbeite, und wenn ich in einer Projektaufgabe nicht weiterkomme, dann auch durchaus mal eine kleinere projektfremde Tätigkeit annehme. Wenn von einem schon unternehmerisches Denken gefordert wird, sollte man auch so handeln dürfen. Wir müssen uns endgültig von diesem irrsinnigen Auslastungsdenken verabschieden und wieder darauf hin arbeiten was wir eigentlich als Ergebnis wollen. Das erspart uns Kosten, Stress, Frustration und letztlich auch Fluktuation. Wenn ich selbstbestimmt, ohne den Druck von Zeiterfassung und Kostendruck arbeiten kann, arbeite ich effektiver (nicht effizienter, wer den Unterschied versteht, sei mir herzlich als moderner Arbeitnehmer willkommen).
Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber bei der Entwicklung von neuen Produkten und bei der Erfindung neuer Algorithmen oder Vorgehensweisen kann ich nicht im Voraus sagen, das braucht jetzt exakt 5 pt. Das ist dummer Quatsch, der nur dazu dient, die Kostenrechnungstabellen zu füllen. Wenn ich Qualität will, dann ist das Produkt fertig, wenn es FERTIG ist, nicht wenn das Zeit/Kostenbudget zu Ende ist…..
So, wo ist mein Baldrian?
Wie schön ists, in Erinnerungen zu schwelgen. Mein erster Computer war ein TRS 80, mein erster Eigener ein VC 20. Weitere Highlights waren ein AMIGA 1000 (einer der ersten in Deutschland), ein Olivetti Quaderno, ein Apple Powerbook, ein Apple Newton, und diverse, recht graue PCs.
Computer längst vergangener Zeiten
Mein erster eigener Computer! Ein VC 20 mit sagenhaften 3,5KB Hauptspeicher.. Nein,kein Schreibfehler, 3,5 KiloByte!
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