Der Polaroid Cube, eine Action Cam in Würfelform

cube2cube1Das kleine Ding sieht auf den ersten Blick gar nicht aus wie eine Action Cam. Eher wie etwas, aus dem man „was bauen“ kann.
Und der Polaroid Cube ist nicht nur klein, sondern in der Bedienung auch sehr einfach gehalten. Es gibt lediglich einen Einschaltknopf, mit dem man die Kamera startet. Drückt man dann einmal auf diesen Knopf, macht man ein Foto, drückt man zweimal, startet die Videoaufzeichnung. Dabei kann die Kamera bis 1080p aufzeichnen bzw. Fotos mit 5mp erstellen und das dann auf einer Micro SD Karte speichern. Natürlich ist auch ein Microphon eingebaut und das Laden des Akkus erfolgt durch einen Standard Micro-USB Anschluß.

Mit einer Akkuladung läuft die Kamera ca 1 1/2 Stunden. Das ganze Gerät ist spritzwassergeschützt und sehr kompakt, es lässt sich mittels des Magneten an jedem metallischen Objekt befestigen.
Ich habe mal auf einer meiner Heimfahrten vom Büro ein kleines Stück weg auf Video gebannt. Leider bei nicht all zu gutem Wetter aber das zeigte dann zumindest sehr gut, dass die Kamera tatsächlich Spritzwasserfest ist. Bei mir wurde sie in die Smartphone Halterung geklemmt, es gibt aber auch noch diverse weitere Halterungen für die Cam, die im Handel für knapp 100 Euro zu haben ist und das neben schwarz auch noch in anderen Farben.

 

 

Für mich gerade für diejenigen, die ohne grossartige Zusatzeinstellungen aufzeichnen wollen, wenn sie zum Beispiel im Gelände unterwegs sind eine schöne und kompakte Lösung, die bei dem Preis auch kein all zu großes Loch in die Haushaltskasse reisst.

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Amazon verschmilzt Lovefilm und Prime in Deutschland

2014-02-21 09_13_50-AmazonAuf der Homepage von Amazon läuft ein Countdown. In fünf Tagen soll das Angebot von lovefilm in Amazon Prime aufgehen. Bestehende Prime Nutzer erhalten das erste Jahr kostenlos, danach werden für alle 49 Euro im Jahr fällig. Ich persönlich bin Prime Nutzer und halte das Angebot für mehr als fair.

Das heißt: Unbegrenztes Streaming von mehr als 12.000 Filmen und Serienepisoden. Leider noch nicht via Android App aber immerhin auf XBox, Playstation oder geeignete SmartTV Systeme. Damit kann ich dieses Angebot via XBox nutzen.

 

Instagram bekommt Video – der Vine Effekt

Wie Techcrunch verlauten lässt, wird Facebook bei seinem Event am 20. Juni eine Erweiterung von Instagram um Videofunktionen ankündigen. Vermutlich ist dies als Antwort auf den Dienst Vine gedacht, der offensichtlich ein größeres positives Echo erfahren hat, als erwartet.

Eine solche Erweiterung ist nicht überraschend, da man auch mit Blick auf den Börsengang von Facebook seinen zahlenden Kunden natürlich alles aus einer Hand bieten will und da eine Videoplattform wie Vine unliebsame Konkurrenz darstellt.

[appbox googleplay screenshots com.instagram.android]

[appbox googleplay screenshots co.vine.android]

Vine für Android ist verfügbar!

vine
Zwar ist es noch etwas schwer zu finden aber unter dem Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=co.vine.android kann man bereits Vine für Android herunterladen.

Damit kann jetzt auch die grosse Gruppe der Android User Vine nutzen. Bin mal gespannt, wann endlich solche Anwendungen gleichzeitig veröffentlicht werden, zumal mittlerweile ja die Mehrheit Android Smartphone nutzt.

 

 

 

[appbox googleplay screenshots co.vine.android]

Video ausleihen im Google Play Store jetzt auch in Deutschland

Still und heimlich hat Google jetzt auch in Deutschland die Möglichkeit freigeschaltet, sich Videos auszuleihen.
Noch halte ich die Preise für ziemlich happig, gerade für ältere Filme finde ich knapp 4 Euro schon etwas teuer aber sicher wird sich hier auch mit der Zeit eine Aktionskultur mit Sonderangeboten etablieren. Man darf also gespannt sein!

iMediaShare und das Tablet wird zum Videoplayer für den Fernseher

Die Auswahl ist riesig, und durch Kanäle wie Vimeo oder Youtube lassen sich auch eigene Videos an den Server streamen, ohne sie auf dem Endgerät gespeichert vorhalten zu müssen.

Heute mal ein Tipp aus meiner Sammlung von Apps, die aus einem Smartphone oder Tablet noch mehr Zusatzfunktionen herauskitzeln.

Die App iMediaShare macht aus einem iPhone, iPad, Android Smartphone oder Tablet in Verbindung mit einem WLan fähigen Fernseher eine Mediazentrale.

Das Grundprinzip ist dabei denkbar einfach. Die App wird auf dem entsprechenden Smartphone oder Tablet installiert. Nun hat man bereits Zugriff auf eine Fülle von Internet Videoangeboten wie z.B. auf die hochinteressante Vortragsreihe von TED. Und durch die Einbindung von Diensten wie YouTube oder Vimeo lassen sich auch eigene Videos unabhängig vom Endgerät abspielen. Zusätzlich ist natürlich auch die Möglichkeit gegeben, alle im lokalen Netzwerk verfügbaren Medienstreams sowie Filme auf dem Tablet selbst zu nutzen.

Die verschiedenen Dienste lassen sich wahlweise auf dem Smartphone/Tablet selbst oder auf diverse andere  Endgeräte streamen, die sich via Wlan anbinden lassen. Dazu muss am entsprechenden Endgerät nur der Stream des Smartphones/Tablets eingestellt werden.

Dann wird automatisch der Stream auch via Menü für das passende Endgerät angeboten und kann dort wiedergegeben werden. Auf der Seite von iMediaShare gibt es hierzu auch eine Guided Tour für iOS und Android, die sehr schön erklärt, was genau zu tun ist, um den Stream für andere Endgeräte bereitzustellen. Mein Fazit. Eine Top Anwendung und für mich die ideale Form, meine heißgeliebten TED Vorträge auch auf dem grossen Flachbildfernseher zu sehen, da ich sonst ja eher TV abstinent bin.

 

Ein Beispiel, wie mittels Galaxy Tab 10.1 ein Video auf einem Samsung Fernseher abgespielt wird.