Arbeitsplatz der Zukunft. Ein völlig falscher Begriff

Ich bin ein Verfechter des Begriffs Work-Life Integration statt Work-Life Balance. Und darum beschäftige ich mich intensiv damit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. HALT! Lese ich mich da richtig? Leben UND arbeiten? Eigentlich sollte das ganze doch eins sein, jedenfalls nach meinem Gedankenmodell.

Und tatsächlich denke ich, wir tappen da alle noch in die Begrifflichkeiten Falle.

Wir machen uns Gedanken um den Arbeitsplatz der Zukunft, welche Werkzeuge dort verwendet, welche Methodiken gelebt werden.… den ganzen Text lesen

Technikrituale und Phobien

Was man als Neueinsteiger ins Berufsleben aber auch erstaunlicherweise als „langgedienter“ Mitarbeiter immer wieder feststellen muss, selbst Menschen, die beruflich mit Technik zu tun haben, können das gar nicht haben, wenn andere damit souveräner umgehen als sie selbst.

Da mein Smartphone all meine Termine, sowie (da es sich um das Note 3 handelt) auch alle wichtigen ToDos und Notizen beinhaltet, nehme ich es logischerweise für gewöhnlich in Meetings mit, um mir digitale Notizen zu machen, einerseits, um Papier zu sparen, andererseits, um nicht die Termine und ToDos erst noch mühsam vom Papier in den digitalen Planer übertragen zu müssen.… den ganzen Text lesen

Verdi und die Zensur: Sie haben NICHTS gelernt Update

Noch bin ich Mitglied bei Verdi, doch je mehr ich darüber lese, wie Verdi mit Urheberrechten und Zensurinfrastrukturen umgeht packt mich die kalte Wut. Wie dumm kann man eigentlich sein, genau die Zensurinfrastrukturen zu fordern, die dann ggf. auf einen selbst zurückfallen können: Aber lest selbst: ver.di will (irgendwie) Stoppschilder gegen Urheberrechtsverletzungen und auch „Gewerkschaft Verdi fordert Netzüberwachung gegen Urheberrechtsverletzungen„.

Für mich nicht verstehbar, wie eine Gewerkschaft so etwas tatsächlich fordern kann.… den ganzen Text lesen

Es wird weniger gebloggt! Ist die Masse überhaupt schon bereit für Social Media?

Facebook-Euphorie auf dem Rückzug titelt silicon.de.

Sagen wir es mal so, manche Nachrichten werden einfach durch Wiederholung nicht besser. Und auch Early Adopters haben irgendwann die Nase voll davon, dauernd vermittelt zu bekommen, daß ihre „Visionen“ ja eh nur Spinnereien seien.
Der viel grössere Faktor, der in Deutschland noch massiv zuschlagen wird, ist die Trägheit der Masse. Wir sind und bleiben ein technophobes Volk, das Techniken erst dann adaptiert, wenn es sie quasi „zwangsweise“ in seinen Alltag integriert bekommen hat.… den ganzen Text lesen

Das esoterische Halbwissen der Technophobiker erinnert an pseudowissenschaftliche Alternativmedizin

Die New York Times in Gestalt von Nick Bilton berichtet in einem ihrer Blogs: „No e-Books allowed in this establishment“, dass offensichtlich in Cafes und Restaurants in New York langsam eine gewisse Technophobie ganz unreflektiert Einzug hält. Es werden eBook Reader in einen Topf mit klassischen Computern geworfen und verboten. Wie albern ist das denn? Aber das erinnert mich an die Technopobiker in meinem Umfeld, die Angst vor UMTS Sticks und Handystrahlung haben, aber sich nur selektiv über die Effekte und die dahinter liegenden Technologien informieren.… den ganzen Text lesen

Wir drucken die Wälder leer, obwohl es besser ginge

Nicht überraschend titelt die Computerwoche:
Studie zum Druckverhalten
Deutsche sind Europas Papierverschwender
. Das ist richtig, aber daran sind wir selbst schuld. Wer so technophob ist, daß er jede Mail, jeden Foliensatz nochmal auf Papier haben will, wer sich nicht vorstellen kann, Dokumente auf einem eBookReader zu lesen, der braucht sich auch nicht zu wundern. Es wäre ohne Probleme möglich, eBookReader mit WLan in Unternehmen einzusetzen, um Dokumente direkt als PDF dorthin zu transferieren.… den ganzen Text lesen

Gericht sagt: LHC arbeitet nicht am Weltuntergang

Wie Golem heute berichtet, hat das Bundesverfassungsgericht i eine Verfassungsbeschwerde gegen den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) abgewiesen (Aktenzeichen 2 BvR 2502/08).
Die Anklage, die von einer in Zürich lebenden Deutschen eingereicht wurde, war nicht durch stichhaltige Beweise belegt. Da die Klägerin nicht ausreichend darlegen konnte, dass die Teilchenkollisionen am LHC tatsächlich eine Katastrophe heraufbeschwören können wurde die Klage vom Verfassungsgericht nicht angenommen.

Was mich hier wieder mal fasziniert: Esoterische Pillchen und nicht nachgewiesene Heilmethoden, die zum Teil sogar die Gesundheit der Menschen gefährden, finden immer grössere Akzeptanz in der Bevölkerung.… den ganzen Text lesen

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