Wir sparen uns kaputt, weil wir an der Basis sparen

Erstaunlich, wenn ich immer wieder lese, dass Redakteure abgebaut werden, Mitarbeiter in der Produktion wegfallen, oder ein Softwarehaus Entwickler „freisetzt“ wie sie das so schön umschreiben. Manchmal gewinne ich den Eindruck, wir verwalten nur noch den Mangel und vergessen dabei, dass wir trotz all der großen Planung und des Projekt-, Team-, Unternehmensmanagement auch noch jemanden brauchen, der die Arbeit tut.

Warum nicht mal an den Aufwänden für die Planung sparen und uns wieder mehr auf das eigentliche Tun konzentrieren. Statt sich hundert mal abzusichern vielleicht einfach mal etwas wagen, und falls es schiefgeht, das nicht zu schwer nehmen, sondern mal drüber nachdenken, ob der Verlust durch das Scheitern nicht etwa den Kosten entspricht, die wir sowieso für die überbordende Verwaltung und Absicherung ausgegeben hätten.

Wer neue Projekte schätzt, die etwas bislang noch nicht dagewesenes entwickeln sollen, der sollte sich nicht wundern, wenn dann am Ende möglicherweise Zahlen rauskommen, die später im Projekt mehrfach revidiert werden müssen. Könnte es nicht einfach auch mal sparen, wenn man sich die Versuche schenkt, etwas vorauszusagen, was nicht voraussagbar ist? Oder wenn man statt dauernd zu kürzen und an allen Ecken und Enden sparen zu wollen mal ehrlich schätzt und auch Unternehmen, die einen Auftrag bekommen wollen ehrliche Angebote abgeben lässt.

Gerade bei den aktuell so schlecht da stehenden Bauprojekten bin ich mir sicher, dass eine ehrliche Kostenschätzung aller Beteiligten von Anfang an deutliche Mehrkosten aufgezeigt hätte. Aber es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Als wir unser Haus neu streichen lassen wollten, haben wir uns auch mehrere Angebote eingeholt. Aber dabei haben wir eher darauf geachtet, ob alle Punkte berücksichtigt waren und ob der Anbieter auch Details anmerkte, die evtl. zu Mehrkosten führen könnten. Damit gewann dann nicht das billigste Angebot, aber das Unternehmen, das unser Haus dann gestrichen hat, hat bei den Kosten im Vergleich zum Angebot eine Punktlandung hingelegt.

Wir sind einfach nicht reich genug um das billigste zu nehmen 😉

Und noch eine Möglichkeit, mit Gutscheinen zu sparen

Bekannte marken finden sich bei TopgutscheinCode.de

Es ist ja eigentlich sehr naheliegend. Doch die TopGutscheinCode Angebote sind so umfassend, wie ich es noch selten woanders gesehen habe. Als ich mir deren Webseite angeschaut habe, waren knapp 30000 !!!! Gutscheinangebote verfügbar. Und ein Blick auf die Angebotspalette zeigt, man kann von durchaus bekannten Marken wie Dell Gutscheine erhalten.
Das Grundprinzip der Plattform ist dabei denkbar einfach.
Verschieden Sortierungen auf der Website ermöglichen es, nach Kategorien, ausdruckbaren Codes, Sonderaktionen und vielem mehr zu suchen. Auf der Startseite werden zudem die Top 50 Gutscheine, Lastminute Angebote und Gutscheine, die exklusiv nur auf der Plattform angeboten werden angezeigt.
Zusätzlich kann man sich anmelden, um die aktuellsten Aktionen auch per EMail zugesandt zu bekommen. Alles in allem findet man bei Topgutscheincode eine immens große Auswahl an Gutscheinen aus allen Bereichen. Sicher nicht mit der ökologisch sozialen Komponente einer Plattform wie biodeals.de aber dennoch mit einem so großen Anbieterspektrum, dass man durchaus nach mehr als nur dem reinen Sparaspekt auswählen kann. Und einige Anbieter in diesem Kanon sind durchaus ökologisch und sozial unterwegs.

Mein Fazit: Ein interessantes Angebot für Schnäppchenjäger, das kombiniert mit der richtigen Plattform durchaus sehr interessante Schnäppchen ermöglicht. Man merkt, dass es über das Internet als Verbreitungsplattform ganz neue Formen des (Rabatt-) Marketing gibt.