Rezension des Jahres: Als DAU geoutet in wenigen Zeilen

Es gibt ja immer wieder Fundstücke bei Amazons Rezensionen. Manche sind absichtlich humoristisch gehalten, bei manchen hatte man es schon mit dem Produkt absichtlich darauf angelegt (ich erinnere nur an das sicher nicht ganz ernst gemeinte Taschenmesser mit allen möglichen Funktionen) aber die Rezension des Users Bertrand Boncoeur
zum Moto G
zeugt von so viel Ignoranz und Unwissen, dass es auch nach mehrmaligem Lesen leider nicht satirisch gemeint sondern wirklich eine ernsthafte Rezension sein muss.
Und dennoch lag ich förmlich am Boden vor Lachen. Warum ich diese Rezension veröffentliche? Weil ich damit zeigen will, wie Ignoranz und Unwissenheit ein Produkt schädigen können, ohne dass es dafür einen vernünftigen Grund gäbe. Schon beim Note 3 war ja eine Flutwelle von sinnfreien Negativrezensionen über Samsung hereingebrochen, die nichts mit dem Produkt an sich sondern mit zwei eher firmenpolitischen Entscheidungen bezüglich Root und Aktivierung des Smartphones zu tun hatten.
Hier ist einfach überhaupt nicht vernünftig vorgegangen worden, weder wurde sich zuvor informiert, was für ein Produkt hier gekauft wird, noch wurde offensichtlich überhaupt in irgendeiner Form verstanden, worum es sich bei dem Moto G handelt.
Tut mir Leid Herr Boncoeur. Setzen, sechs. Der Spott ist hier nur zu sehr gerechtfertigt, ob der immensen aus der Rezension strahlenden Arroganz und Ignoranz.
Ich hoffe ja nicht, dass meine Vermutung sich bewahrheitet, dass der Rezensent bislang Apple Nutzer war, obwohl ich das ob der Bemerkung mit dem ITunes Store befürchte und sich damit mein Bild von Apple Nutzern leider nicht wirklich bessert.

Rezension: Ganz oben

ganzoben
Anonyma: Ganz oben. Aus dem Leben einer weiblichen Führungskraft. C.H. Beck, München 2013, 160 Seiten, 14,95 Euro.

Ob die Geschichte wirklich wahr ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Unter dem Pseudonym Anonyma beschreibt die Autorin in Ihrem Buch „Ganz Oben“ auf jeden Fall Szenarien aus Führungsetagen, die sich so oder ähnlich auch heute noch durchaus vorstellen lassen.

Dieses Buch hat meine Frau gelesen, man könnte auch sagen verschlungen. Dabei schwankte sie zwischen Fassungslosigkeit, Wut und Amusement über die immer noch bestehenden patriarchischen Strukturen in deutschen Unternehmen. Anonyma beschreibt, wie sie ihren Aufstieg in die Führungsebenen erlebt und wie sie trotz ihres Status, weil sie Frau ist immer wieder anders behandelt wird, wie ihr Informationen oder Privilegien vorenthalten werden und sie letztendlich immer wieder dafür kämpfen muss, die gleichen Rechte wie ihre männlichen Kollegen zu bekommen.

Dabei schwankt der Erzählstil zwischen Tatsachenbericht und ironischer Überzeichnung. Geschichten über die Ellenbogenmentalität und die doch recht ruppigen Umgangsformen zeigen ein Bild, das weit davon entfernt ist, was man sich als kleiner Angestellter wünscht oder vorstellt.

Es geht weniger um Kompetenz denn um Machterhalt, um den Kampf gegen die Konkurrenz und kooperatives Verhalten führt eher zur Ausgrenzung.

Mag man bezweifeln, dass die Erzählung in allen Details richtig ist, so kann man dennoch durch die Berichte in den Medien in begrenztem Maße validieren, dass zumindest so oder ähnlich in den meisten Chefetagen die Atmosphäre ist und Anonyma, die sich eigentlich nicht verbiegen möchte erkennt schnell, dass es schwierig ist, als Frau in dieser männlich geprägten Welt zu bestehen. Doch gerade als Frau hat Anonyma andere Möglichkeiten zu verhandeln, die von Vorteil sein können, wie auch ihr Chef letztlich eingestehen muss.

Auch wenn in Politik und Öffentlichkeit über Gleichberechtigung, Quotenregelungen und gleichen Lohn für Mann wie Frau diskutiert wird. Sofern das Buch „Ganz Oben“ auch nur in Teilen der Wahrheit entspricht, sind wir davon noch meilenweit entfernt.

4 von 5 Punkten für ein Buch, das aufrüttelt, aber dennoch offen lässt, ob die Geschichte wirklich wahr ist. Darunter leidet aber verständlicherweise jedes Sachbuch, das aus ersichtlichen Gründen von einem anonymen Autor stammt.

 

Erschienen ist „Ganz Oben“ im Verlag C.H. Beck zum Preis von 14,95.

Mein Dank an den Verlag C.H. Beck und Bloggdeinbuch für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und an meine Frau für die Gastrezension.

 

Rezension: Gut reicht völlig

gut
Eine kleine, spannende Streitschrift wieder den „Spitzenleister“ Wahn.

Bettina Stackelberg schätze ich bereits für ihre handlichen Ratgeber wie „Angstfrei arbeiten“ oder „Selbstbewußtsein, das Trainingsbuch“ und nun ist ein neues Buch erschienen, dessen Titel mir schon aus der neu gewonnenen Seele spricht.

„Gut reicht völlig“ ist eine kleine, aber sehr spannende Streitschrift wider die (Un-)kultur der Spitzenleistung.

Entgegen vieler anderer Menschen stehe ich dazu, dass ich in meiner Lebensplanung vor ein paar Jahren durch einen massiven Burn Out ausgebremst wurde.

Wie die meisten wollte ich mir die Defizite zunächst nicht eingestehen, bis ich durch mehrere Sitzungen letztlich mit der Nase drauf gestossen wurde, dass in mir ein unglaublicher Perfektionist und ein „Nicht Nein sagen Könner“ steckt.

Warum aber muss eigentlich oft erst ein Schicksalsschlag irgendeiner Art zu einer Veränderung führen. Gerade wer von seinem Umfeld auf Eigenschaften hingewiesen wird, die einen Hand zum Perfektionismus vermuten lassen, der sollte sich das Büchlein von Bettina Stackelberg ansehen. Knapp über 100 Seiten im handlichen Format, niemand kann behaupten, das könne man nicht mal „zwischendurch“ lesen.

Nachdem zunächst die grundlegenden Muster und Gründe für einen Hand zum Perfektionismus analysiert werden, zeigt Frau Stackelberg auf, wie ein Burn Out (da höre ich doch was bei mir klingeln) als Lebenskrise auch eine Chance zum Umdenken darstellen kann.

Denn eines ist klar. Das Umfeld tut sich oft genug schwer damit, den Perfektionismus nicht auch noch als positive Eigenschaft darzustellen und für die eigenen Zwecke zu nutzen.

Doch auch hier greift das Buch die all zu einfachen Glaubenssätze wie „Ich muss immer besser sein, als die Konkurrenz“ auf und zeigt, was für Gefahren hinter solchen Denkmustern stecken.

Frau Stackelberg scheut dabei auch nicht, bereits eingeschlagene Lebenspfade zu hinterfragen, wenn sie zum Beispiel postuliert „Selbständigkeit ist nicht für jeden was“. Denn auch das ist Teil eines besonderen Perfektionismus, der jeden einmal getanen Schritt zu hinterfragen verbietet, weil man sich damit ja einen Fehler oder ein Scheitern eingestehen würde.

Hier sind wir Deutschen ja leider Weltmeister im Schuldige suchen und im Mangel an Kultur des Fehlers und des Scheiterns. Aber das muss ich mir nicht zu eigen machen, denn in den seltensten Fällen führt ein Fehler zu nicht mehr korrigierbaren Auswirkungen und wenn ich mir im Vorfeld klar mache, was aus dem Fehler resultieren wird, ist mir schnell klar, dass meist die Angst vor dem Fehler machen hinderlicher und gefährlicher ist, als der Fehler selbst.

Alles in allem ein kompakter Ratgeber, flott geschrieben, der gerade den Perfektionisten, die mit den negativen Auswirkungen ihres „Zwangs“ konfrontiert werden ein guter Begleiter auf dem Weg zu einem leichtern, einem entspannteren Arbeiten sein kann.

Denn und da gebe ich, zugegebenermaßen nach einer harten Schule Frau Stackelberg völlig recht: Gut reicht völlig!

Gut reicht völlig“ ist zum Preis von 6,90 Euro bei Amazon erhältlich und wirklich lesenswert. 5 von 5 Sternen für ein Buch, dessen Kernaussagen ich voll unterstützen kann.

 

Rezension:2052. Der neue Bericht an den Club of Rome: Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre

randersDer erste Bericht war damals auch für mich etwas, das mein Denken stark beeinflußt hat. Der Ausblick war düster und eine ganze Generation hat unter dem Eindruck der Prognosen über ihr Verhalten, den Umgang mit der Umwelt und die eigene Zukunft nachgedacht.

Nun gibt es den neuen Bericht des Club of Rome mit einem Blick auf 2052 also vierzig Jahre in die Zukunft. Jorgen Randers, Annette Bus, Ulla Held und Anna Leipprand ziehen dabei verschiedene Experten zu Rate, signalisieren aber auch für mein Gefühl konsequenterweise sehr viel deutlicher, dass es sich hier um Prognosen und Szenarien handelt, und keine festen Wahrheiten (etwas, das für mich in der Erinnerung von der Öffentlichkeit beim ersten Bericht des Club of Rome vielfach angenommen wurde).

Dabei sind die Prognosen durchaus in manchen Bereichen durchaus auch heute schon in Ansätzen sichtbar, wenn man zum Beispiel den Blick auf die Entwicklung Chinas oder das Bevölkerungswachstum richtet.

Das Buch stellt Fragen nach der Vorherrschaft des Westens und der Rolle Chinas in der Weltwirtschaft, hinterfragt die gängigen Wirtschaftsmodelle auf ihre Nachhaltigkeit in einer sich verändernden Welt und zeigt verschieden Wege auf, wie sich die Welt weiterentwickeln könnte.

Was mir an diesem Buch sehr angenehm auffällt, ist die zwar wissenschaftliche fundierte Argumentationsweise, die der Autor aber stilistisch ohne den wissenschaftlichen Zahlenwust und Tabellenwald schafft. Vielmehr wirkt das Buch wie ein Gespräch, wie eine recht persönliche Sicht, die aber durch andere Wissenschaftler und deren Erkenntnisse gestützt wird.

Das macht das ganze Buch sehr glaubwürdig. Denn das Buch ergeht sich nicht alleine in einem Zukunftspessimismus sondern zeigt durchaus alternative Pfade auf, wie wir mit Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Finanzwirtschaft umgehen können, ohne auf zu viel unserer bisherigen Lebensweise verzichten zu müssen.

Insgesamt ein spannendes Buch, das zum Nachdenken über die eigenen Handlungsweisen anregt und mehr als der erste Bericht auch den einzelnen hinführt zu den Möglichkeiten, die jeder von uns hat, die Zukunft mitzugestalten.

Für mich eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich Gedanken über die Zukunft macht.

Erschienen ist „2052. Der neue Bericht an den Club of Rome“ im Ökom Verlag und zum Preis von 24.95 € als Buch bzw. für 19,95 € als Ebook erhältlich.

Mein Dank geht an BloggDeinBuch und den Ökom Verlag für die Bereitstellung des Buches.

Rezension: Weiber, Wein und Wibele

Ein Unterhaltungsroman. Normalerweise nicht ganz mein Genre, aber Weiber Wein und Wibele interessierte mich schon wegen des Lokalkolorits, und mit Wibele etwas anfangen können sicher nicht viele Menschen.

Das Buch der Autorin Sissi Flegel ist ein angenehm locker daherkommender Romanmix aus einer historischen Recherche über die Geschichte einer Familie, die nach dem Krieg zu den Flüchtlingen zählte und bei der es um die Herkunft einer der Hauptprotagonistinnen geht und einer besonderen Art der Rache einer Frau, deren Mann nach einer langen Ehe alles mit einer Affäre aufs Spiel setzt.

Man merkt Frau Flegel an, dass sie die Schauplätze kennt, an denen ihre Geschichte spielt. Der Sprachstil ist locker und trifft sehr gut die Stimmung und die Atmosphäre in der die zwei Frauen aus zwei unterschiedlichen Erfahrungen eine gemeinsame Reise beginnen, die dann zur Auflösung des Beziehungs- und Geschichtsvexierspiels führt.

Manchmal etwas überdreht wirkt die Geschichte in sich dennoch glaubwürdig und der Leser folgt den Lebenswegen der beiden Frauen quasi wie ein guter Freund.

Alles in allem ist Weiber, Wein und Wibele ein wirklich gelungener Unterhaltungsroman, der auf amüsante Art die Geschichte zweier Frauen erzählt, deren Leben durch unerwartete Umstände aus dem Ruder gerät und die sich gemeinsam auf die Such begeben, um sich über sich und ihre Stellung in der Welt wieder im Klaren zu werden. Wer Freude an Unterhaltungsromanen mit gut recherchiertem Lokalkolorit hat, wird an Weiber, Wein und Wibele seine Freude haben.

Alles in allem vergebe ich für Weiber, Wein und Wibele 4 von 5 möglichen Punkten, da ich die Geschichte für mich zwar nicht zu meiner Standardliteratur zählen würde, aber durchaus einen wirklich gut geschriebenen Unterhaltungsroman vor mir hatte.

Seiten: 434
Erscheinungsform: Neuausgabe
eBook-Preis: 8,99 EUR
ISBN: eBook 978-3-943835-60-1
Format: ePUB

Mein besonderer Dank  geht an www.bloggdeinbuch.de und www.dotbooks.de fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars

Rezension „Die Legenden der Weltentaucher“ von Hilke-Gesa Bußmann

Die Legenden der Weltentaucher von Hilke-Gesa Bußmann

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen

Großartige Story, die ein ganz klein wenig an Harry Potter erinnert mit einem Schüler einer Alchimistenschule. die Geschichte findet hierbei keinen Abschluß, sondern es ist ein Roman, der in mehreren Teilen entstehen wird. Die Sprache ist bildgewaltig und beschreibt sowohl die Charaktere als auch die Welt sehr detailreich ist aber dabei nie langweilig oder zäh. Durch einen Kniff zu Beginn wird auch die leicht mysthische Atmosphäre sehr gut vermittelt. Ich freue mich schon jetzt auf den Fortgang der Geschichte. Das Buch ist speziell bei Amazon als Ebook erhältlich.

Aber bitte beachten: Es ist KEINE komplette Geschichte sondern Teil einer Reihe, die sich nach und nach entwickelt und bei der der Leser die Autorin quasi im Schreibprozess begleiten kann. Insofern auch ein spannendes Experiment darüber, wie man Bücher in Zukunft entstehen lassen kann.

Rezension: Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln

Kinderbuch und gleichzeitig Lernstoff für das ABC. Das sind oft trockene und langweilige Bücher, die in den Regalen der Kinderzimmer verstauben.

Erstaunlich, wie viel man aus einem Buchstaben herauskitzeln kann.

Als aber das Buch „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln„, erschienen bei Langenscheidt bei uns angekommen ist, und das erste unserer drei Kinder das Buch in Händen hielt, war die erste Meinung „Cool, das sind ja Geschichten mit nur einem Anfangsbuchstaben“. Damit war der Bann gebrochen und alle drei, unabhängig vom Alter blätterten und lassen sich in faszinierender Geschwindigkeit durch das Buch. Die Geschichte um Opa Heinrich und Oma Frieda und die Kinder Lea, Tim und Emily ist liebevoll gezeichnet. Grundplot ist die Geburtstagsfeier des Opas. Da Opa Heinrich mal zur See gefahren ist, beschließen die Kinder und die Großeltern, eine Seereise mit einem „selbstgebauten Boot“ zu spielen und verschiedene Inseln zu besuchen, die wiederum die einzelnen Stationen der Reise durchs Alphabet repräsentieren.. Daraus entwickelt sich dann der Plot, aus dem die einzelnen Geschichten entstehen. Und zu jedem Buchstaben des Alphabets gibt es eine extra Geschichte, die sich nur aus diesem Buchstaben als Anfangsbuchstaben zusammensetzt.Die Schrift ist angenehm groß, und der Schriftsatz neutral, so daß Kinder die Geschichten, auch wenn sie erst mit dem Lesen beginnen, gut verstehen können.Dazu wird das Buch durch großflächige, liebevoll gestaltete Zeichnungen ergänzt, die die Reise der Kinder mit ihren Großeltern schön illustrieren. Dabei ist die Sprache nicht kindlich sondern nimmt den Leser mit und ist in der Form auch sehr angenehm als Vorlesestoff geeignet. Primär allerdings ist das Buch ein idealer Einstieg für Erstleser, die sich etwas sicherer in den Buchstaben des Alphabets fühlen wollen, ohne sich dabei  mit langweiligen Übungstexten rumzuschlagen.

Sowohl von meinen drei Kindern als auch von mir bekommt „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“ für die gelungene Aufmachung ebenso wie für die witzigen Zeichnungen und die kreative Umsetzung des Alphabets 5 von 5 Sternen.

Das Buch ist wirklich ein großer Spaß für Leseanfänger, ohne trocken didaktisch zu sein.

Erschienen ist „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“ bei Langenscheidt zum Preis von 14,99 €

Der Rezensent hat eine klare Meinung zum Buch. 😉

Mein Dank geht an www.bloggdeinbuch.de und Langenscheidt für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars

eBook-Premiere auf Blogg dein Buch

Erstmals gibt es auch eBook-Rezensionsexemplare auf Blogg dein Buch.

Dotbooks bietet jetzt Rezensionsexemplare über die Plattform bloggdeinbuch.de

Für den Start hat sich Blogg dein Buch den passenden Verlag dazu gesucht: dotbooks.Der junge Verlag bietet etwas Besonderes: Hier treffen Verlagstradition und digitale Innovation zusammen. Mit viel Liebe zur Literatur und immer die Leser im Blick besticht der Verlag mit einem außergewöhnlichen Programm: Alle Bücher sind vorerst nur als eBooks erhältlich.

Dabei ist es immer das Ziel, für die Leser die besten Autoren zu finden und ihre Geschichten zu publizieren – aus allen möglichen Genres, vom Thriller übers Kinderbuch bis zum Ratgeber.

Zum Start der Premiere haben sich Blogg dein Buch und Dotbooks eine super Aktion überlegt: Die BdB-Blogger können sich aus acht verschiedenen eBook-Titeln aus verschiedenen Genren eBook-Rezensionsexemplare aussuchen. Wollt ihr einen Krimi, einen Fantasyroman oder doch lieber etwas Erotik? Für jeden ist was dabei, also klickt euch rein unter:

http://www.bloggdeinbuch.de/event/GB5DI9/gewinnspiel-ebook-premiere-mit-dotbooks/

Ich freue mich über diesen Schritt besonders, da ich bereits seit geraumer Zeit zu den EBook Lesern gehöre und immer mehr Literatur nur noch in digitaler Form konsumiere.