Heute nach langem mal wieder etwas nerdig/technisches.
Weil ich gerade beide Geräte im Zugriff hab, mal ein ganz persönlicher und rein subjektiver Vergleich beider Kameras. Manches überrascht, manches war zu erwarten.
Anbei jeweils ein Bild vom Mate 20x und eins vom iPhone XR.
IPhone XRMate 20 X StandardmodusMate 20 X Nachtmodus
iPhone XRMate 20 XMate 20 X optisches WeitwinkelMate 20 X StandardMate 20 X optisch 3 fachMate 20 X 10 fach Max.Zoom
iPhone XRiPhone XR max 6 DigitalzoomMate 20 XiPhone XR
Das kleine Ding sieht auf den ersten Blick gar nicht aus wie eine Action Cam. Eher wie etwas, aus dem man „was bauen“ kann.
Und der Polaroid Cube ist nicht nur klein, sondern in der Bedienung auch sehr einfach gehalten. Es gibt lediglich einen Einschaltknopf, mit dem man die Kamera startet. Drückt man dann einmal auf diesen Knopf, macht man ein Foto, drückt man zweimal, startet die Videoaufzeichnung. Dabei kann die Kamera bis 1080p aufzeichnen bzw. Fotos mit 5mp erstellen und das dann auf einer Micro SD Karte speichern. Natürlich ist auch ein Microphon eingebaut und das Laden des Akkus erfolgt durch einen Standard Micro-USB Anschluß.
Mit einer Akkuladung läuft die Kamera ca 1 1/2 Stunden. Das ganze Gerät ist spritzwassergeschützt und sehr kompakt, es lässt sich mittels des Magneten an jedem metallischen Objekt befestigen.
Ich habe mal auf einer meiner Heimfahrten vom Büro ein kleines Stück weg auf Video gebannt. Leider bei nicht all zu gutem Wetter aber das zeigte dann zumindest sehr gut, dass die Kamera tatsächlich Spritzwasserfest ist. Bei mir wurde sie in die Smartphone Halterung geklemmt, es gibt aber auch noch diverse weitere Halterungen für die Cam, die im Handel für knapp 100 Euro zu haben ist und das neben schwarz auch noch in anderen Farben.
Für mich gerade für diejenigen, die ohne grossartige Zusatzeinstellungen aufzeichnen wollen, wenn sie zum Beispiel im Gelände unterwegs sind eine schöne und kompakte Lösung, die bei dem Preis auch kein all zu großes Loch in die Haushaltskasse reisst.
Mittlerweile läuft die neue Gigaset Elements Kameras seit knapp einer Woche. Stabil, unauffällig und funktioniert.
Das ist schon mal die wichtigste Botschaft zu Beginn. Die Kamera ist nicht ganz billig mit knapp 150 Euro. Dafür bietet sie aber auch eine hohe Qualität, ein gutes bis sehr gutes Kamerabild und vollständige Integration in die Gigaset Infrastruktur.
Was steckt aber drin. Zunächst deshalb ein Unboxing der Kamera
Um die Kamera in die Gigaset Elements Infrastruktur einzubinden, schließt man diese via LAN Kabel an den Router an, gibt in der App dann eine neue Kamera an und ergänzt die ID, die auf der Rückseite der Kamera aufgedruckt ist. Fertig, das wars. Von nun an ist in der Gigaset Elements App und auch auf dem Webinterface die Kamera verfügbar.
Die Kamera ist in der App genauso integriert, wie die anderen Sensoren
Die Kamera kann ein Sichtfeld bis zu einer Weite von 15 Metern bei einem horizontalen Winkel von 80° und einem vertikalen Winkel von 45° überwachen.
Dabei kann man auch entweder immer oder automatisiert Infrarot zuschalten, um auch nachts noch Aufnahmen zu bekommen. Das klappt auch sehr gut, lediglich leichte Reflektionen der IR Lampen stören ein klein wenig, aber das Blickfeld ist gut sichtbar und auch die Auflösung stimmt. Da bieten die günstigeren Kameras z.B. bei Amazon eine weit geringere Qualität.
Dass die Kamera nicht schwenken kann, ist zu verschmerzen, da das Sichtfeld an sich sehr groß ist. Die Kamera besitzt einen Bewegungssensor, der bei hinreichend viel Bewegung im Sichtfeld auch informiert und entsprechend eine kurze Filmsequenz speichert. Zusätzlich kann man sich über die App auch ein Live Bild der Kamera ansehen.
Die Kamera an sich ist robust und dürfte auch langfristig stabil und sicher laufen. Man zahlt hier für die Qualität der Verarbeitung und die Integration sicher einen höheren Preis als für eine Standalone Lösung, andererseits erhält man einen weiteren zuverlässigen Sensor für die Hausüberwachung, der stabil und konstant läuft.
Ja, man soll es nicht machen, aber hier mal aus einer überdachten Position ein Eindruck einer Aufnahme bei Nacht. Für den Außenbereich soll nächstes Jahre ein Kamera folgen.
Gerade für die schnelle Installation und das einfache Setup ist sowohl die Kamera an sich als auch das Gesamtsystem wirklich empfehlenswert.
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