Es geht los. Endgame startet und das Buch ist bereits in Deutsch erhältlich

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Das Buch, das gemeinsam mit dem Internet die Lösung und den Gewinn von 500.000$ in Gold beinhaltet.
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Zusätzlich zum Roman verfügbar. Ein Lexikon mit allen Orten, Fakten und Mythen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endgame, das Rätselspiel von Google, dessen Geschichte und versteckte Hinweise zur Lösung des Rätsels in einem Buch niedergelegt sind, startet heute, und das Buch ist bereits im PlayStore verfügbar. Und das auch auf Deutsch. Wer das Rätsel löst, erhält 500.0000 Dollar in Gold.Ja, wirklich, echtes Gold. Im Blog habe ich bereits ausführlich darüber berichtet, was hinter Endgame steckt und was noch zu erwarten ist. Wobei man Endgame klar von Ingress unterscheiden sollte, es handelt sich hier um zwei getrennt laufende Spiele und die Niantic Labs geben hier „nur“ den Skill zur Entwicklung eines Spiels für Android dazu, das aber nichts mit der Lösung des Rätsels direkt zu tun hat.

 

Ein neues Projekt von Google: Endgame – und es gibt echtes Gold zu gewinnen

Alle die Ingress kennen, haben sich lange gefragt, wie das ganze weiter geht.

Jetzt hat Google auf der Comicon „Endgame“ angekündigt.

Dabei handelt es sich um ein neues Spiel das nicht direkt mit Ingress in Verbindung steht und dessen Rätsel in  drei Büchern versteckt sind.  wird. Es wird Puzzle geben, um einen von drei Schlüsseln zu finden, die ultimativ zu einer Kiste voll Gold führen, und hier handelt es sich angeblich um ECHTES Gold, das der Finder behalten darf, dabei gibt es für den, der das Rätsel des ersten Buchs knackt 500.000 Dollar in Gold, beim zweiten 1.000.000 in Gold und beim dritten 1.500.000 Dollar in Gold. Hat man die Rätsel korrekt entschlüsselt und damit die drei richtigen Schlüssel gefunden, so öffnen sich die Goldkisten.

Es wird zudem eigene Filmchen und sogar einen Kinofilm geben zu den Büchern und die verschiedenen Google Services sollen eingebunden werden. Steht man z.B. in einem Museum, kann es sein, dass man dort, wenn man z.B. Waffen betrachtet, diese plötzlich Teil des eigenen Inventars sein. Im Gegensatz zu Ingress übernimmt jeder Spieler die Rolle eines von 12 Helden, die dann gegeneinander antreten. Diese Kämpfe können quasi überall geschehen, wo man gerade mit dem Smartphone unterwegs ist.

Alles klingt sehr spannend und anbei gibt es den vollen Vortrag von der ComiCon mit mehr Background, allerdings in Englisch.

So wird das nichts mit Android Wear. Zu viele Kompromisse

LGJa, das Design von Android Wear Devices ist schon toll. Aber letztlich will ich das Gadget auch anwenden und sinnvoll nutzen können. Und was dieser Tage an Infos zu Android Wear durch die Presse geistert, lässt mich an der ersten Iteration dieser Technologie starke Zweifel anbringen. Techhive zum Beispiel meldet:Gerade mal 25 % aller Android-Smartphones sind mit Android Wear kompatibel . Und das sind vermutlich die teuren Managerspielzeuge.  Ob aber ausgerechnet diese Klientel sich in Massen Smartwatches kaufen wird, wage ich bei der häufig vorhandenen Technophobie in den Chefetagen zu bezweifeln.

20140417_101005Zudem sind die bislang vorgestellten Androidwear Smartwatches stumm.

Kein Ton kommt aus ihnen, lediglich über Vibrationen werden Nachrichten gemeldet. Also keine Sprachausgabe, kein Vorlesen von Texten oder ähnliches. Das kann ja selbst meine AW414go besser. Und die ist ein komplettes Smartphone im Smartwatch-Format.

Und wenn der geneigte Leser jetzt sagt. Vibration reicht doch, was brauche ich Ton? Nun, ganz einfach, damit scheidet für mich die erste Generation als Fitnessuhr aus, wenn ich dann immer noch mein Smartphone als MP3 Player dabei habe. Meine Smartwatch kann bis zu 32GB!! an Musik mitnehmen, die ich dann via Bluetooth und Kopfhörer direkt von der Uhr hören kann. Denn mehr als eine Uhr will ich eigentlich zum Joggen nicht dabei haben. Alles andere ist zu groß und zu unbequem.
Dass eine Smartwatch nicht alles können muss, was ein Smartphone kann, kein Zweifel daran. Aber so abspecken, da ist dann selbst ein Preis von 199 Euro noch viel zu hoch. Ich kann in diesem Fall nur dazu raten, die erste Early Adopter Version zu ignorieren und abzuwarten, was in den zweiten und dritten Iterationen kommt. Und bis dahin. Die AW414go gibts im Gegensatz  zu den AndroidWear Devices mittlerweile bereits ab 149 Euro. Und auch andere Smartwatches sind bereits viel günstiger zu haben.

Android Wear mag ein gelungenes Konzept sein. Aber weiter sind die ersten Geräte auch noch nicht.

 

Google Gesture, Zeichensprache in Realtime in gesprochene Sprache übersetzt!

Das ist es, was ich an Google schätze. Schon wieder eine geniale Anwendung der Technologien, die Google bereits zur Verfügung hat. Mittels Google Gesture und zwei Armbändern kann man in Zukunft das, was ein Gebärdensprachler sagt in gesprochene Sprache übersetzen.

Das System wurde von Studenten der Berghs School of Communication in Stockholm, Schweden gemeinsam mit Google entwickelt und besteht aus den Armbändern und einer Smartphone app. Folgendes Video zeigt sehr schön, wie das funktioniert:

 

Google, Apple, wir hatten vor den Falschen Angst

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Auch am Wahlergebnis war ablesbar: Die Überwachung ist wohl doch kein so wichtiges Thema für den Durchschnittsbürger

Google die Datenkrake, Apple will alles über uns wissen. Solche und ähnliche Klagen haben wir in den vergangenen Jahren zuhauf gehört und hören wir noch heute. Seltsam daran, darüber berichtet die Presse, das wird in der Bevölkerung diskutiert. Dabei ist das meiner Ansicht nach sehr kurzsichtig um nicht zu sagen falsch.

Googles Geschäftsmodell bedingt neben der Datenanalyse vor allem auch ein Vertrauensverhältnis mit dem Nutzer. Ja, Google analysiert was wir suchen, aber das wird abstrahiert. Denn sind wir doch mal ehrlich. Was bringt es mir für die Optimierung von Suchergebnissen, wenn ich genau weiß, was Peter Lustig sucht? Dann kann ich ja schon bei Peter Traurig noch mal von vorne mit der Datenerhebung beginnen.

Was viele ignorieren ist, dass die abstrahierten Surfverhalten von PersonenGRUPPEN für Google von viel größerem Interesse sind, als die einzelne Person. Und für andere Unternehmen wie Apple, Microsoft oder Yahoo gilt ähnliches.

Das ist auch der Grund, warum ich die Wut der großen Player auf die NSA für durchaus ehrlich halte. Denn genau das, was man Google et al immer vorwirft, die einzelnen Nutzer auszuspionieren hat die NSA gnadenlos gemacht. Inwieweit da die Unternehmen wirklich freiwillig  mitgeholfen haben, kann ich natürlich nicht sagen, ich gehe aber stark davon aus, dass hier oftmals auf die eine oder andere Art Druck ausgeübt wurde.

Seltsam nur, wie wenig dieses Thema in der Öffentlichkeit behandelt wird, wie wenig Druck auf die Politik gemacht wird und wie ignorant die meisten Bürger damit umgehen. Statt auf die Barrikaden zu gehen gegen eine Spionage, die WIRKLICH in das Privatleben jedes einzelnen eingreift, wird weiter auf die Datenkraken Google und sonstige gebasht. Man sieht wieder einmal, was populistisch auch durch die Medien ausschlachtbar ist, das wird kolportiert, wo es aber an die wirklich relevanten Themen geht, die auch mit eigenen Maßnahmen und direkteer Einflussnahme auf die Politik geändert werden könnten, da wird der brave Michel plötzlich ganz still.

Auf Google schimpfen geht immer, da glaubt man ja, dass nur Geld dahintersteckt und die sind ja wie wir alle durch die Medien brav gelernt haben sowieso böse.

Warum funktioniert dies aber nicht bei den eigentlich bösen? Warum regen sich so wenige WIRKLICH über die Machenschaften von NSA und Co auf? Weil damit zu befassen wirkliches Interesse voraussetzt anstelle schlichten nachgeplappers dessen, was die eigene Peergroup meint.

Und das ist den meisten dann doch zu anstrengend.

Amüsant am Rande, dass jetzt der „oberste Sprecher“ aller Blogger das Internet für kaputt erklärt. Und damit kommt er an. Denn was kaputt ist, ist ja eigentlich unsere Gesellschaft, aber das würde ja… richtig, wieder heißen, man müsste sich selbst so seine Gedanken machen. Da ist dieses böse Internet doch viel einfacher als Schuldiger auszumachen. Das neumodisch Zeug wollte die Mehrheit ja eh noch nie (weil sie es nicht begreifen will).

Jetzt bietet auch Google den Remote Wipe. Dank eigenem Gerätemanager

wpid-Screenshot_2013-08-08-16-45-44.pngGerade erst angekündigt, schon verfügbar. Wer vor kurzem ein Update von Google Play bekommen hat, sollte sich mal unter Geräteadministratoren in den Einstellungen umsehen. Findet sich dort ein neuer Eintrag Android-Gerätemanager, lohnt sich ein Besuch der Seite: https://www.google.com/android/devicemanager?u=0 Denn dann kann man ab jetzt sein Smartphone via Gerätemanager orten und wenn das Feature aktiviert wurde auch aus der Ferne sperren oder zurücksetzen.

Ideal für alle, die sicher gehen wollen, dass ihre persönlichen Daten nicht in fremde Hände gelangen. Und ideal für das Geschäftsumfeld, wo so ein Remote Wipe ein weiterer Sicherheitsfaktor sein kann, um sensible Daten nicht in fremde Hände gelangen zu lassen.

Löst man einen Remote Wipe aus, rebootet das Smartphone in den Recoverymodus und stellt dann den Auslieferungszustand wieder her, wobei auch alle persönlichen Daten auf dem Gerät gelöscht werden.

Ich habe den Dienst mit meinem Note 2 ausprobiert und die Lokalisierung funktionierte perfekt. Aus verständlichen Gründen habe ich aber auf einen Test der Remote Wipe Funktionalität verzichtet.

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Jap, ungefähr da ist des Bloggers Büro und da ist auch das Note 2.

 

 

Google präsentiert Chromecast. Der First screen wird endgültig zum Second screen.

chromecastDie Zeiten, in denen meine Kids unbedingt noch ihre Stunde fernsehen wollten, sind spätestens, seitdem die beiden Großen sich Tablets erspart haben, vorbei. Nun ist es eine Mischung aus YouTube und spielen, wobei sie allesamt, auch der Jüngste große Minecraft Fans sind.
Auftritt Chromecast. Für mich die logische Konsequenz aus einer Entwicklung, die das Fernsehen als Leitmedium immer mehr in den Hintergrund rücken lässt. Oder wie mein Jüngster neulich meinte: Nee, Fernsehen ist doof, da kommt doch dauernd diese blöde Werbung.

Mit dem, was Google gestern präsentiert hat und was ich für die eigentliche Neuigkeit halte, nämlich dem extrem günstigen Chromecast Stick, wird das Tablet oder das Smartphone zum First screen für alle. Es bedarf lediglich eines Fernsehers mit HDMI Anschluß (ist ja bei den meisten Flachbildfernsehern eh Standard) und schon kann man sich aus dem Netz und das bequem auf der Wohnzimmercouch am Tablet oder Smartphone sein eigenes TV Programm zusammenstellen. Quasi eine Zweitverwertung für den immer überflüssiger werdenden Fernseher. Denn mal ehrlich, Internet auf dem Fernseher, gesteuert von der klassischen Fernbedienung ist einfach nur grausam. Und mit Tastatur zu arbeiten ist in Zeiten von Tablet und Smartphone auch eher zweite Wahl.

Und da der Chromecast Stick auch finanziell sehr attraktiv ist, könnte ihr die eigentlich Apple TV Innovation liegen. Allerdings eben von Google, die spätestens gestern bewiesen haben, dass sie im Moment das innovativste Unternehmen sind.

Ich bin gespannt, wie der Chromecast Stick im Alltag ankommt aber hier hat Google wirklich etwas konzeptionell wie auch preislich ausgereiftes präsentiert und die Konkurrenz weit hinter sich gelassen.

Jetzt ganz offiziell: Google Play-Geschenkkarten in Deutschland verfügbar

Nun ist es offiziell und auch im Blog von Google bestätigt. Die Geschenkkarten für den Play Store sind jetzt auch in Deutschland verfügbar.

Als ersten Partner nennt Google Penny, in dessen Filialen die Karten in den nächsten Wochen mit Werten von 15, 25 und 50 Euro verfügbar sein werden. Andere Partner werden folgen, Mediamarkt und Saturn haben bereits signalisiert, dass auch sie die Karten in ihr Angebot mit aufnehmen werden.
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