Gadgets für den Geek

Getdigital.de ist ja bekanntermaßen einer meiner Lieblingsshops für geekige Gadgets aller Art.

Hier mal meine drei Favoriten aus dem aktuellen Programm von Getdigital:

 

TV-B-Gone: Dabei handelt es sich um eine Universalfernbedienung, deren einziger Zweck es ist, jeden Fernseher, egal welcher Marke auszuschalten. Das erreicht die Ferbedienung, in dem sie in allen gängigen Signalformen das Ausschaltsignal aussendet, bis es das Signal erwischt, dass zum Fernseher deiner Wahl passt. Sorgt ganz sicher für einige überraschte Gesichter und ist sehr hilfreich in Kneipen, in denen der Fernseher überlaut läuft….

Und mein ultimatives Geek-Gadget und für mich als Star Wars Fan ein Muß ist der USB Yoda, dessen Lichtschwert aufleuchtet, sobald sich etwas in den Bereich seiner Bewegungssensoren begibt und wahlweise noch passende Filmzitate von sich gibt.

Völlig sinnfrei aber ein Heidenspaß auf dem Geekschreibtisch.

Mit dem Anyloader lässt sich die Laufzeit des Smartphones verlängern. Das spannende daran, ist, dass es sich nicht nur um einen Solarlader sondern auch um einen Zusatzakku handelt, der sich unabhängig vom Endgerät erst mal aufladen lässt, um dann die Energie erst später abzugeben.

Aber ich empfehle eigentlich, immer mal wieder da vorbei zu schauen, es gibt immer wieder interessante neue Sachen. Speziell die Rubrik: Neue Artikel besuche ich immer wieder mal.

Der Spykee Roboter bekommt selbstgemachte „Muskeln“ aus Gummibändern


Einfache Lösung, grosse Wirkung. Mit den Gummibändern können Spykees Arme Objekte tragen.

Manchmal sind die einfachsten Lösungen die besten. Da der Spykee Roboter zwar Arme besitzt, die sich aber ob der geringen Stabilität nicht für den Transport von Objekten eigenen, habe ich kurzerhand den Armen mittels Gummibändern Muskeln verpasst. Abhängig von der Zahl der Gummibänder und deren Dicke lassen sich die Muskeln sogar regulieren.
Damit kann der Spykee zumindest leichtere Objekte tatsächlich in den Armen halten, ohne sie gleich wieder zu verlieren.

Mit "Gummimuskeln" kann der Roboter doch durchaus Objekte transportieren.

Eine etwas andere Binäruhr von Megagadgets

Es ist gerade 17 Uhr 42

Diese Woche kam sie an, die etwas andere Binäruhr von Megagadgets. Anstelle eines einfachen Binärsystems für die Stunden und die Minuten stellt diese Uhr die Zeit in drei Gruppen dar. Gruppe eins, die roten LEDs zeigen die vollen Stunden an. Gruppe 2 die grünen LEDs die vollen Viertelstunden und Gruppe drei, die gelben LEDs die Minuten.

An sich schon ein Hingucker wirkt die Uhr  auch sehr modern. Das Armband besteht aus einem Metallreif, der in Gummi eingfasst ist. Die LEDs leuchten durch in den Metallreif eingestanzte Löcher.

Das ganze stellt die Uhrzeit auf zwei Arten dar. Einmal direkt durch Beleuchtung und einmal durch eine Animation, bei der die LEDs wie in einer Kaskade nacheinander beleuchtet werden und dann die Uhrzeit zum Schluss darstellen (siehe auch kleiner Film).

Alles in allem seeeehr stylisch, sind die LEDs aus, dann kann man kaum erkennen, dass es sich um eine Uhr handelt.

Lediglich das Uhrengehäuse finde ich etwas zu klobig, wodurch die Uhr deutlicher aufträgt als vergleichbare Uhren. Dank flexiblem Armband und lässt sich die Uhr sehr genau an den eigenen Armumfang anpassen und ist auch trotz der Grösse sehr leicht.

 

Mein Fazit: Ein echter Hingucker, der ausgeschaltet fast wie ein Schmuckarmband wirkt. Wäre das Gehäuse noch etwas kleiner, bekäme die Uhr die volle Punktzahl, so gibt es 4 von 5 Sternen für die Korrosion Binäruhr.

Spykee, der WLAN Roboter, den man auch übers Internet steuern kann.

Als KIler (KI=künstliche Intelligenz) mit einem speziellen Interesse für Robotik konnte ich einem Sonderangebot nicht wiederstehen, das irgendwo zwischen Spielzeug und ernsthafter Anwendung schwankt:

Spykee in einer seiner Aufbaumöglichkeiten. Die Arme haben keine Funktion aber Kamera und Micro sowie Lautsprecher funktionieren sehr gut.

 

Spykee ist ein Roboter, der über WLan ins Hausnetz eingebunden und dann sowohl im lokalen WLan als auch übers Internet ferngesteuert werden kann. Zu den spannenden Features gehören eine Internetfähige Webcam, ein Micro und Lautsprecher, so daß der Roboter auch quasi als VOIP Telefon fungieren kann.

Der Roboter wird zerlegt geliefert und kann in drei Konfigurationen zusammengebaut werden. Der Zusammenbau gestaltet sich dabei recht unkompliziert, da der Roboter auf Raupen fährt ist die ganze Konstruktion recht robust. Die Arme, die man montieren kann sind leider funktionslos und wohl dem guten Design geschuldet. Letztlich hat man es mit einem Raupenfahrzeug  mit Kamera zu tun.

Das spannende ist aber, dass man den Roboter ins WLan einbinden und dann übers Internet steuern kann. Zusätzlich gibt es APPs fürs IPhone und für Android, so daß auch dort das Bild der Roboterkamera sichtbar ist und man über das Micro und den Lautsprecher kommunizieren kann.

Quasi so etwas wie ein günstiger Überwachungsroboter für zu hause.

Der Roboter wird an einer eigenen Ladestation geladen, die er auch selbständig ansteuert, wenn die Batterieleistung zu gering wird.

Der Roboter wird zerlegt geliefert. Irgendwie fühlt man sich schon an Lego Mindstorms erinnert.

Insgesamt für den Preis von knapp 200 Euro z.B. bei Megagadgets  (ok, ich hab deutlich weniger bezahlt, aber ich sagte ja auch- Schnäppchen)  ein interessantes „Männerspielzeug“, das man in eingeschränktem Maße auch als Heimüberwachung nutzen kann.(die Kamera ist fix und lässt sich nicht direkt per Fernsteuerung verstellen, lediglich durch Drehung des ganzen Roboters)

Auf jeden Fall eine sehr interessante Anwendung und da das Betriebssystem des Roboters Open Source und frei herunterladbar ist, gibt es auch schon eine Community, die fleißig programmiert und erste Variationen des Grundsystems anbietet.

Insofern auch etwas für den Hardware Hacker.

Langsam nimmt das Ganze Gestalt an.


 

 

 

 

 

 

 

Geschenke für Geeks: Meister Joda beschützt deinen Schreibtisch

Heute geschenkt bekommen und schon bewacht Meister Joda, einer der grossen Jediritter meinen Desktop. Die Figur, die ca. 20 cm gross ist wird durch einen Annäherungssensor aktiviert. Dann leuchtet das Lichtschwert und wenn eingestellt, hört meinen einen von verschiedenen bekannten Sprüchen von Meister Joda in Englisch.

 

Einfach ein klasse geekiges Geschenk! Zu finden unter anderem bei www.getdigital.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Gadgettest: Video Messenger: Postit des digital/medialen Zeitalters

Wer mich kennt weiß, dass ich ein bekennender Gadgetfreak bin. Um so grösser mein Interesse als einer meiner Lieblingsnerdspielzeugversender www.getdigital.de wieder ein neues Gadget im Programm hatte. Den sogenannten Video Messenger oder wie ich es nennen würde, das Video Postit für uns Spielkinder.

Hier nun ein Testbericht des Video-Postits in drei Videos und einem Bericht.

Der Videomessenger ist sehr einfach zu bedienen, ich habe nach dem Auspacken ohne Lesen der Anleitung binnen Minuten das erste Video aufgezeichnet.
Das Gerät wird mit Anleitung und USB Kabel zum Aufladen und übertragen der Filme auf den PC geliefert. Vom Einschalten bis zur Einsatzbereitschaft vergehen nur wenige Sekunden. Es werden auf dem Gerät drei Speicherslots angeboten, die sinnigerweise mit einem Icon eines Mannes, einer Frau und eines Kindes hinterlegt sind (warum bloss). Die Kamera zeichnet Botschaften in für den kleinen Bildschirm völlig ausreichender Qualität auf, auch der Ton ist in Ordnung. Es lassen sich pro Slot auch mehrere Botschaften speichern, die beim Abrufen dann in einer Übersicht angezeigt und einzeln angewählt werden können.
Zusätzlich ist es bei jeder Botschaft noch möglich, diese mit einem Timer zu versehen, so daß sie zu einer bestimmten Zeit abgespielt wird.
Die Rückseite des Messenger ist magnetisch, so daß er an jeder metallenen Oberfläche haftet.
Wurden Botschaften hinterlegt blinkt in der rechten oberen Ecke eine kleine Diode rot.

Erste Test mit der Familie haben zumindest schon mal einen hohen Spassfaktor ergeben und das Gerät wird sicher das ein oder andere Mal zum Einsatz kommen, zumal unsere Familie doch recht „mobil“ ist.

Das ganze kostet bei Getdigital.de knapp 28 Euro. Wenn man es sich nicht selbst gönnt (Gadgetfreaks dürfte es wirklich sehr gefallen) so finde ich das auf jeden Fall ein klasse Geschenk für Verrückte wie mich 😉

Einziger Wehrmutstropfen. Es wäre noch genial, wenn ein Infrarotsensor eingebaut würde, so daß eine Botschaft automatisch beim Vorbeilaufen am Gerät gestartet würde. Damit liesen sich dann sehr einfach wichtige Nachrichten hinterlegen.

Dennoch eine klare Kaufempfehlung für jeden, der kurze Nachrichten auf eine etwas andere geekigere Art hinterlassen will. Und für unsere Familie auf jeden Fall ein grosser Spaß! Ich glaube, unsere Kinder haben uns noch nie so viele Nachrichten hinterlassen wie in den letzten Tagen 😉


Erstes Kennenlernen und Aufzeichnen einer Botschaft


Das Postit in Aktion am Kühlschrank. Abspielen


Die Videobotschaft selbst.