Mini: Der Name ist Programm. Aber nicht beim Klang.
Der nachfolgende Text entstammt der Feder eines lieben Kollegen, Jörg Zimmermann, der, da er bereits den Vorgänger besitzt, der ideale Tester für diesen Lautsprecher ist, da er einen direkten Vergleich anstellen kann.
Das Wort hat Jörg :
Das Soundwunder „X-Mini“ begleitet mich schon seit geraumer Zeit. Als Musiker benötige ich schnell mal einen Lautsprecher für den iPod der in die Jackentasche passt und ein ausreichend differenziertes Klangbild
abgibt. Das hatte ich mit dem X-Mini gefunden.
Was mich bis jetzt störte war:
Der durch die Deckelklappe beschränkte Abstrahlwinkel (man kann also nur von „vorne“ gut hören).
Dass die Wiedergabe nur Mono ist.
Der X-Mini II brachte Abhilfe: Keine Deckelklappe und mit dem X-Mini I als
Stereopaar verwendbar.
X-Mini II ist etwas größer (siehe Bild) und besitzt keinen kompletten Schutz mehr für den Membran. Dafür wird ein kleiner Stoffbeutel mitgeliefert. Das heißt aber vorsicht mit spitzen Gegenständen in der Tasche oder andere Aufbewahrung finden.
Der Resonanzraum für den Bass ist deutlich größer, was einen deutlich voluminöseren Bass zur Folge hat. Sehr gut. Damit ergänzt er den bassarmen X-Mini I. Die Höhen sind weniger stark ausgeprägt und damit wirkt der X-Mini-II etwas dumpfer. Nach etwas Eingewöhnung kann das Gehör sich darauf einstellen. Durch den kugelförmigen Aufbau ist der Klang von allen Seiten her gleich. Direkt von oben kommen die Höhen noch etwas besser zur Geltung.
Der X-Mini II ist aber nur unwesentlich (im Sinne von kaum hörbar) „lauter“ als sein Vorgänger. Hier helfen nur zwei X-Minis.
Die Gewichtsunterschiede sind meines Erachtens nebensächlich, auch wenn sie nominal sehr groß wirken. Dafür wurde die Akkulaufzeit beim neuen Modell nahezu verdoppelt.
X-Mini I
X-Mini II
Gewicht
57,4 g
83 g
Maße
65,2 x 50,1 mm
60 x 60 x 44 mm
Lautsprecher Output
2W
2,5 W
Batteriespannung
220mAh
400mAh
Batterieladezeit
1 Stunde
2,5 Stunden
Musikwiedergabe
4-6 Stunden
8-12 Stunden
Vielen Dank Jörg für diesen ausführlichen und hilfreichen Test. Zu haben ist der XMini 2 wie viele meiner vorgestellten Gadgets bei mobilefun.de für 22,49 €
Heute ein Gastbeitrag von Jan Hauck, 14. Jahre, der euch das Spiel Terraria vorstellt und es dem sehr bekannten Minecraft gegenüberstellt:
Terraria bietet wie Minecraft einen Netzwerkmodus
Die Hersteller von dem 2D Spiel Terraria sind „Re-Logic“. Terraria ist eine Art Minecraft nur mit viel mehr Action. Terraria hat außerdem viel mehr Erze, daher auch mehr Craftingmöglichkeiten.
Aber was ich persönlich am besten finde ist, dass es Magie gibt, wie z.B. Zauberbücher, Stäbe
oder Flügel, mit denen man Fliegen kann. Es gibt natürlich noch viel mehr solche Fähigkeiten, wie z.B. der Doppelsprung, Flossen, … . Im Gegensatz zu Minecraft kann man sein eigenes Dorf bauen.
OK, man denkt jetzt, dass man das in Minecraft auch kann, ja kann man aber in Terraria ziehen NPC`s (non Player Charakters) ein, die dir was verkaufen. Dadurch kommt auch ein Geldsystem ins Spiel.
So ich habe jetzt sehr viel gutes für Terraria gesagt aber wenig gutes über Minecraft. Das will ich jetzt mal ändern denn es gibt natürich auch schlechte Dinge in Terraria. Soviel ich weiß finden viele es doof, dass es in 2D programmiert ist.
Auch Magie ist möglich
Es ist aber eigentlich auch egal denn es gibt eigentlich nichts daran auszusetzen, da es eigentlich nur Vorteile hat: Jeder der Minecraft kennt weiß, dass man sich nicht direkt nach unten oder oben graben sollte, da man nie weiß was kommt, wenn man aber 2D Grafik hat, sieht man alles um sich herum. Außerdem hat er Spieler einen besseren überblick und kann sich nicht so schnell wie in Minecraft verlaufen. Man hat ja nur 2 Richtungen. Wenn ihr da anderer Meinung seit, dann könnt ihr die ja als Kommentar schreiben. Ein weiterer Punkt ist jetzt für die, die gerne schöne Häuser bauen, denn man kann in Terraria keine Treppen oder Leitern bauen, die auch die NPC`s benutzten können. Das finde ich sollte man beheben.
Ich persönlich finde das Spiel echt SUPER und würde es jedem weiterempfehlen, der das Mittelalter, die Magie und das bauen liebt.
Terraria hat eine 1+ verdient.
Jan Hauck ist 14. Jahre alt und geht aufs Gymnasium Sankt Michael in Schwäbisch Hall. In seiner Freizeit begeistert er sich für Computerspiele, spielt gerne mit Freunden im Freien und fährt gerne Fahrrad. Dieses ist die erste Rezension eines Computerspiels, es sind aber noch weitere geplant.
Verfügbar ist Terraria für PC, Android, Playstation 3 und XBox zum Preis von ca. 19 Euro für die PC/Konsolen Version und knapp 4 Euro für die Android Version[appbox googleplay com.mojang.minecraftpe]
Im folgenden ein Gastbeitrag von David Redelberger : Danke David für diesen super Bericht:
Vor zwei Wochen bin ich vom Samsung Galaxy S3 auf das Nexus 5 umgestiegen. Auch wenn ein Bericht natürlich nie abschließend sein kann, kann ich sagen, dass das Nexus 5 momentan eins der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf dem Smartphone-Markt hat.
Das S3 ist ein sehr gutes Smartphone und ich hatte keinen zwingenden Grund, es zu wechseln. Allerdings wäre es Zeit gewesen, es mal wieder neu aufzusetzen, um unnötige Apps zu entfernen und die Performance zu steigern. Da ich jetzt aber auch schon über anderthalb Jahre damit unterwegs bin und ein Bekannter zufällig unbedingt das S3 gebraucht kaufen wollte, habe ich die Gelegenheit genutzt (außerdem bin ich ja Techniknerd 😉 ). Das Anschlusssmartphone meiner Wahl wäre eigentlich das Galaxy Note 3 gewesen, was ich aus einigen Gründen nicht gewählt habe, worauf ich am Ende dieses Artikels nochmals eingehen möchte.
Allgemein Ich habe also das Nexus 5 (weiß, 32 GB) gekauft, nachdem ich schon länger das Nexus 7 (2012) benutze und so die „Nexus-Experience“ bereits erfahren hatte. Zu den technischen Spezifikationen gibt es hier eine hilfreiche Übersicht von Google selbst, wenn man zum Punkt „technische Daten“ navigiert. Die sind als erster Anlaufpunkt ganz hilfreich, aber technische Daten sagen ja oft nur sehr wenig für die Alltagsnutzung aus.
Design Ich bin kein Mensch, der besonders viel Wert auf Design legt. Das ist immer die Stelle, wo deutlich wird: Smartphones sind in erster Linie immer noch Werkzeuge, vor allem um auf vielfältige Weise online zu gehen. Von daher gefällt mir das Design auf einer nüchternen Ebene, vor allem die Materialwahl. Bei der Debatte Alu vs. Polycarbonat bin ich jemand, der nicht pauschal irgendetwas verteufelt, sondern vom Gefühl in der Hand entscheidet. Das Nexus 5 hat eine relativ rutschfeste Rückseite und sieht wertig aus. Da ich aber fest davon überzeugt bin, dass um ein Smartphone eine Hülle gehört (gerade bei den Preisen), ist das Material kein allzu wichtiger Aspekt. Ich habe gleich ein Gummicase in schwarz gekauft für den ersten Schutz, schaue mich aber weiterhin nach einem guten Flipcase und anderen Farben um. Auf der Vorderseite fällt der Telefonlautsprecher auf, der sich nicht ganz optimal in die schwarze Oberfläche einfügt. Sehr gut gefällt mir hingegen die LED, die im Vergleich zum S3 relativ dezent ist, nicht zu aufdringlich, aber trotzdem auf eine Benachrichtigung hinweist. Auch die Unterbringung auf dem unteren Teil der Vorderseite finde ich sehr gelungen, weil sie dort nicht unter anderen Elementen des Smartphones untergeht.
Vorderseite meines Nexus 5
Display Das Display ist ohne Übertreibung mit das beste, das ich je benutzt habe. Es ist unglaublich klar, hat eine gute Helligkeit und eine der Touchscreen ist sehr exakt. Im Vergleich zum AMOLED-Screen sind die Farben tatsächlich wie erwartet etwas weniger satt und intensiv, aber ich habe mich schnell umgewöhnt. Das Display führt auf jeden Fall dazu, dass ich beispielsweise YouTube auch wieder öfters mal auf dem Smartphone statt auf dem Tablet konsumiere, weil einerseits die Screengröße angenehm zum Schauen ist und andererseits das Anschauen auf dem Display echt Spaß macht.
Sound Was leider tatsächlich einer der wenigen echten Minuspunkte ist, ist die Soundqualität des Lautsprechers. Für mein Gefühl klingt der Sound etwas blechern, es fehlen Höhen und es hallt ein wenig. Das gilt zumindest bei niedriger Lautstärke, wenn die Lautstärke auf sehr laut eingestellt ist, fallen die Soundprobleme nach meinem Gefühl weniger stark ins Gewicht. Der Sound beim Telefonieren hingegen ist prima und auch bei angeschlossenem Headset treten keine Probleme beim Telefonieren, Musik hören usw. auf. In anderen Berichten wird hier der Software für die beschriebenen Probleme die Schuld gegeben – ist das der Fall, sollte Google schleunigst nachbessern.
Leuchtende LED auf der Vorderseite
Akku Der Akku des Nexus 5 ist nicht leider nicht ohne weiteres wechselbar. Er soll zwar zu Reparaturzwecken relativ leicht zu entnehmen sein, aber echt nicht „mal eben so“, was ich bei meinem S3 sehr geschätzt habe, für welches ich mehrere interne Wechselakkus hatte (bei einem Preis von ca. sieben Euro ein ziemlicher Nobrainer). Da ich aber auch Ingress-Spieler der 1. Stunde bin, habe ich mehr Ende letzten Jahres auch einen externen Akku von Anker gekauft und ein mögliches Akkuproblem damit weitgehend abgehakt für alle meine Devices. Gerade für Tech-FreundInnen und Menschen, die tatsächlich dauerhaft auf ihr Smartphone oder Tablet angewiesen sind, kann ich eine Investition in einen solchen nur empfehlen. Externe Akkus sind nicht teuer, aber viel wert. Ansonsten bleibt zu sagen, dass der interne Akku gut bemessen ist und ich mit einer Akkuladung des Nexus 5 besser über den Tag komme als beim S3. Trotzdem ist nach spätestens 9-10 Stunden Ende, je nachdem, wie viel ich im Labor tagsüber zu tun habe, auch schon etwas früher. Keine Erfahrungen gemacht bisher habe ich mit kabellosem Aufladen, da die Preise der Ladegeräte dafür für meinen Geschmack die Funktion nicht rechtfertigen. Wenn jemand von euch das anders sieht oder einen Tipp für einen günstigen Wireless Charger hat, freue ich mich sehr über einen Hinweis.
Speicher Das Nexus 5 gibt es mit 16 GB oder 32 GB internem Speicher, einen Kartenslot für eine Micro SD gibt es nicht. Das finde ich sehr schade, denn es ist kein Problem, einen solchen einzubauen und gibt dem/der UserIn die einfache, aber sehr wertvolle Freiheit über die Speicherkapazität selbst zu entscheiden. Die Argumentation, dass ein fehlender Kartenslot userfreundlicher ist, da der
Beispielbild bei Nacht
Speicherort von z.B. Bildern eindeutig festgelegt ist, habe ich nie nachvollziehen können. Wie auch immer, es gibt ihn leider bei Nexus Geräten nicht und wird ihn wohl auch in Zukunft nicht geben. Davon abgesehen finde ich es gut, dass die 8 GB Variante des Nexus 4 gegen eine 32 GB Version des Nexus 5 ausgetauscht wurde. Wer viele Bilder mit dem Smartphone macht, wird das zu schätzen wissen, und 8 GB sind vorm Hintergrund von aufwändigen Apps heutzutage ein schlechter Scherz. Von den 32 GB des Nexus 5 bleiben noch 26.8 GB zur Benutzung, der Rest ist bereits durch das Betriebssystem belegt.
Kamera Zur Kamera gab es im Vorfeld viel zu lesen. Ich finde sie nicht so schlecht, wie viele andere schreiben, würde sie aber trotzdem genauso eher im Mittelfeld einordnen. Das liegt vor allem am etwas zu langsamen Autofokus und der nicht ganz so tollen Bildqualität bei Nacht. Die Farben scheinen bei fehlendem Licht unreal dargestellt zu werden und das Bildrauschen erhöht sich. Generell wird wohl die Helligkeitseinstellung softwareseitig nicht ganz so gut justiert worden sein. Der Bildstabilisator dagegen macht seinen Job ganz gut und auch die Kamerasoftware ist vor einiger Zeit funktional auch deutlich aufgebessert worden bei Stock Android. Da ich gern und viel bei Instagram poste, freue ich mich auch über die Möglichkeit, Full HD Bilder zu machen. Die Kamera gibt insgesamt also ein gemischtes Bild ab, aber auch hier könnte ein Update viele Kritik neutralisieren, da die Probleme bei der Software liegen. Abschließend habe ich hier einige Beispielbilder beigefügt.
OS/Leistung In Punkto Schnelligkeit hat mich das Nexus 5 einfach nur verblüfft. Alles geht flüssig und schnell. Das S3 hatte mich durch Project Butter beim Jelly Bean-Update schon überrascht mit der Verbesserung der Geschwindigkeit (beim Switchen zwischen den Screens beispielsweise). Beim Nexus 5 merkt man selbst dazu nochmal einen deutlichen Unterschied. Ob das an Android KitKat oder am Nexus 5 oder
Beispielbild
vielleicht sogar an beidem liegt, vermag ich nicht zu beurteilen, aber es ist ein riesiger Pluspunkt. Überhaupt ist KitKat eine Wonne. Ein sehr cleaner Look und ein nochmal weiter aufgebohrtes Google Now machen es sehr angenehm.
Fazit Was spricht nun abschließend für das Nexus 5, wenn ich doch eigentlich das Note 3 besser finde? Nun, neben den nicht wenigen Punkten, die ich als positiv vermerkt habe, vor allem der finanzielle Aspekt: Wir reden hier von einem Oberklasse-Smartphone mit (Neu-)Preis eines Mittelklasse-Smartphones. Natürlich ist es bei manchen Eigenschaften nicht ganz optimal, aber bei dem Preis lässt sich da gut und gerne darüber hinwegsehen. Wäre das Note 3 günstiger in der Anschaffung, dann wäre ich nochmal zum Überlegen gezwungen gewesen, aber der studentische Geldbeutel hat leider nicht viel Spielraum. Natürlich sind auch die direkten Updates von Google bei der Nexus-Reihe ein Argument. Die Entscheidung wurde weiterhin noch vereinfacht durch den im Abschnitt Speicher angesprochenen Punkt, dass Google glücklicherweise auf größeren internen Speicherplatz gesetzt hat als beim Nexus 4.
Mir wären 16 GB definitiv zu wenig gewesen. So bin ich glücklich mit meinem jetzigen Device, weil ich, wie im Titel angedeutet, sehr viel Smartphone für vergleichsweise wenig Geld bekommen habe. Auch die genannten Kritikpunkte sind Leiden auf hohem Niveau, denn die Kamera reicht für meine Zwecke mehr als aus und die Soundprobleme fallen bei der Nutzung nur wenig ins Gewicht. Wenn Google, wie versprochen, das Update nachliefern, gibt es fast nichts mehr, wo man bei dem Preis noch nachbessern könnte. Schon so muss sich das Nexus 5 keinesfalls vor anderen Devices im Highend-Bereich verstecken. Vielleicht steige ich dann beim nächsten Mal wieder auf ein Device der Samsung Galaxy Reihe um, wenn es das Geld zulässt. Der Launch des Moto G hat ja gezeigt, dass auch mit nochmal deutlich weniger Geld ein gutes Smartphone erworben werden kann. Ich werde das Release vom Galaxy S 5 und Note 4 auf jeden Fall gespannt verfolgen, ebenso wie all die andere spannende Technik, die wir im Jahr 2014 zu sehen bekommen.
Beispielbild
Meine Frage an euch: was haltet ihr vom Nexus 5 und wie hättet ihr euch an meiner Stelle entschieden? Wenn ihr selbst ein Nexus 5 besitzt, was sind eure Tipps bezüglich kabellosem Ladegerät und Flipcase?
Über den Autor: David Redelberger ist leidenschaftlicher Nerd und bekommt bei Social Media und Technik leuchtende Augen. Online als davidfromkassel immer auf der Suche nach spannenden Artikeln und Trends, studiert er richtigen Leben Nanostrukturwissenschaften an der Universität Kassel und verbringt momentan viel Zeit am Schreibtisch und im Labor für seine Bachelorarbeit. Wenn er sich mal nicht mit Chemie beschäftigt oder in den sozialen Medien unterwegs ist, verbringt er seine Zeit gern mit Politik, netten Leuten oder einem guten Buch. Er ist auf Google+, Instagram, Facebook und Twitter zu finden.
Gastbeitrag von Michael Vorschütz, der zu den Glücklichen gehörte, die gleich zum Verkaufsstart ein Nexus4 ergattern konnten:
Das Objekt der Begierde und hier eines Praxistests
Vor einer knappen Woche war es endlich soweit: Mein Nexus 4 wurde angeliefert. Ich hatte das große Glück unter den Ersten gewesen zu sein, bei denen die Bestellung in den chaotischen ersten Anläufen geklappt hatte. Nun war es endlich da und ich konnte es gar nicht erwarten, es in Betrieb zu nehmen.
Viel hatte ich gelesen über die ganzen Vorberichte, Tests und Analysen. Ein bisschen mulmig war mir das mit der Akku Geschichte schon. Würde er den ganzen Tag durchhalten oder auf halber Strecke schlapp machen?
Der eingerichtete Startscreen. Widgets sind und bleiben eine der Besonderheiten und Stärken von Android
Nun war aber erst mal die Inbetriebnahme dran. Auspacken (siehe diverse Unboxing Videos auf Youtube J ), ans Ladegerät und einschalten. Und da war es schon, das heiß ersehnte Nexus Logo. Und los ging es mit dem Einrichtungsassistenten. Alle Daten eintragen, Anmeldungen eintippern, WLAN, Google Konto etc. Ratz fatz war alles durch und die reine Google Android Oberfläche erstrahlte auf dem Display. Bislang kannte ich nur die Touch Wiz Oberfläche von Samsung (Galaxy S2). Erst mal alles anschauen und sich zurecht finden. Alle Google Apps waren in einem Ordner gebündelt. Wenn ich schon mal da bin, gleich ab in den Play Store. Ich hatte Zugriff auf alle meine bisher installierten Apps. Also fröhliches Installieren.
Innerhalb von kurzer Zeit hatte ich alles installiert. Da ist mir ein Symbol in der Benachrichtigungsleiste aufgefallen, das ich noch nicht kannte. Gleich mal reingeschaut. Oh ein Systemupdate. Angeklickt, Neugestartet und ich war auch Version 4.2.1. YES. Deshalb wollte ich Dich Nexus. Samsung Kies: Pf So macht man das!
Ich habe mir die 16 GB Version geholt. Gleich mal auf die Speicheranzeige geschaut. Gute 12 GB waren noch frei. Jetzt erst mal ein wenig Musik drauf. Google Musik ist auch hier eine super Ergänzung. Dauert nur eine Weile, bis alles runtergeladen ist. Die Einrichtung der restlichen Apps ist wie auf allen Geräten problemlos.
Nun kam der erste Tag. Ab ins Büro und Nutzung des Smarties wie üblich. Morgens die übliche Zugkontrolle mit Pendelpanda, dann ab zur S-Bahn mit Google Musik im Ohr. Da es leider kein Radio Modul gibt, bleibt halt nur MP3 über. In der U-Bahn dann noch die neusten Nachrichten und Streams gelesen. Leider geht das nur, wenn die Züge oberirdisch fahren. Im Tunnel braucht man es erst gar nicht großartig zu versuchen. Leider ist dort O2 nur sehr schlecht empfangbar. Tagsüber die üblichen Push Meldungen und dann auf dem Rückweg wieder Musik und lesen. Zu Hause dann das erste Mal den Akku Check gemacht. Et Voila: 40 % Restakku. Mit dem Galaxy S2 mit dem erweiterten Akku kam ich immer mit etwa 25 % zu Hause an.
Das sind doch mal gute Werte und das, obwohl das Smartie sehr viel mehr Power hat und ich nicht wie üblich alle Zusatzverbraucher deaktiviert hatte. Gut, vielleicht hätte es ein iPhone 5 länger geschafft, aber mit dem iPhone hatte ich nach meinem iPhone 3G abgeschlossen.
Dann kam mein Wochenende in Bremen. Gleich mal der Härtetest. Erstmaliger Test der Lufthansa App mit Online Checkin und inApp Bordkarte. Fazit: GENIAL und super umgesetzt. In Bremen angekommen musste ich spontan ein Restaurant finden. Auch hier mit den vorhandenen Apps kein Problem. Sehr gut ist hier immer die Performance zu erwähnen. Alle Apps rennen wie Sau. Selbst die bisher nicht wirklich nutzbare Facebook App läuft hier einigermaßen gut. Und das, obwohl das S2 jetzt nicht das langsamste Smartie ist. Tags drauf dann mit Klicktel wieder Restaurants gesucht und durchtelefoniert. Alles kein Problem.
Nächster Test war die Uhren App. Wirklich ein schickes Design. Ich nutze hier meistens den Countdown. Super Umsetzung. Großer neue Vorteil: Beim Galaxy S2 konnte ich nie aus dem Countdown auf den Homescreen und wieder zurück zum laufenden Countdown. Hier wird sogar der laufende Countdown in der Benachrichtigungsleiste angezeigt. Wirklich eine tolle Idee.
Bleibt zum Schluß noch Google Now übrig. Den wirklichen Sinn hinter dem Ganzen, speziell im deutschen Raum, habe ich noch nicht gefunden. Kommt aber vielleicht noch. Die Sprachsteuerung für die Suche funktioniert aber schon mal ziemlich gut. Wird aber ja alles kontinuierlich verbessert. Und dank Nexus bekommt man die Updates auch sofort. J
Gesamtfazit:
Akku: Für mich ausreichend, wobei ich mir hier eine wesentlich längere Laufzeit wünschen würde, wie bei allen Smartphones.
Speicherplatz: Da ich nicht immer meine komplette Sammlung an Daten dabei habe: Ebenfalls ausreichend. Änderungen ggf. über WLAN Austausch.
Aktualität des Betriebssystems: Natürlich Spitze. Ist ja ein Nexus. J
Geschwindigkeit: Klasse. Es gibt keinerlei Verzögerungen zu bemerken. Die Apps starten alle superschnell.
Das einzige Nadelöhr ist jetzt noch der Mobilfunkprovider. Die „Flatrates“ sollten auch mal langsam zu Flatrates werden. LTE vermisse ich nicht wirklich. Nutzt man die Geschwindigkeit wirklich, ist man innerhalb von kurzer Zeit gebremst. Und mit gebremster Geschwindigkeit kann man nicht wirklich was anfangen.
Ein Ultrabook ist eine Mischung aus Netbook und Subnotebook. Es siedelt sich preislich zwischen diesen beiden Vertretern an und liegt auch bei der Aufgabenverteilung dazwischen. Für schnelle Aufgabenerledigung im Internet und das Arbeiten mit Office ist es bestens gerüstet. Darüberhinaus können jedoch auch hardwareintensivere Programme betrieben werden. Das neue IdeaPad U510 Ultrabook von Lenovo kann mit folgender Ausstattung auftrumpfen:
Intel Core i7-Prozessor
Auflösung: 1366 x 768 Pixel
16 : 9 Format
8GB DDR3 Arbeitsspeicher
15,6 Zoll Display
Windows 8 Betriebssystem
Nvidia GeForce 625M Grafikkarte mit 1Gigabyte Speicher
· Ethernet LAN 10/100 Mbit, Bluetooth 4.0, WLAN
· HD-Webcam mit 720p
· Gewicht 2,2 Kilogramm
Mit dieser CPU und auch der Grafikkarte ist das Ultrabook zahlreichen Anforderungen, vom Surfen im Internet, über das Verwenden gängiger Programme, bis hin zu arbeitsintensiveren Verrichtungen, gewachsen. Das IdeaPad gehört somit der oberen Kategorie der Ultrabooks an.
Die unterschiedlichen Varianten des Ultrabooks
Das Produkt ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Diese unterscheiden sich z.B. bei der Größe der Festplatten. Diese kann mit 500 oder 750 Gigabyte oder auch mit 1 Terabyte beziffert sein. Auch eine SSD kann mit 24 oder 32 GB verbaut werden. Der Preis schwankt je nach Ausstattung zwischen 699 und 949 Euro. Das Produkt ist ab diesem Monat im Handel erhältlich.
Mit moderner Ausstattung und dem neuesten Betriebssystem aus dem Hause Microsoft braucht sich das Lenovo Ultrabook nicht zu verstecken. Es ist sowohl für den privaten Gebrauch, als auch für die Arbeit sehr nützlich. Die unterschiedlichen Modelle laufen unter folgenden Bezeichnungen:
MBM62GE für 699 Euro
MBM66GE für 799 Euro
MBM64GE für 949 Euro
Damit ist für jeden Kunden eine Variante konfiguriert, die den persönlichen Bedürfnissen oder den aktuellen Voraussetzungen in finanzieller Hinsicht entspricht.
Die Wahl der richtigen Videokonferenz wird nicht nur einen Einfluss auf die Kommunikation in Ihrem Unternehmen haben, aber auch direkt auf den Erfolg Ihres ganzen Unternehmens. Videokonferenzen beinhaltet die Fähigkeit zur Kommunikation mit Bild und Ton, mit einer Person oder einer Gruppe. Dies ist eine Form von Groupware und kann entscheidend sein, um eine effiziente Übertragung von Informationen zu erreichen. Diese Technologie ist kein kostengünstiger Faktor, deshalb müssen Unternehmen eine sorgfältige Auswahl treffen. Stellen Sie sich daher folgende Fragen vor, die Sie eventuell in Erwägung ziehen beim Kauf einer Videokonferenz.
1. Liefert die Technologie echte HD-Fähigkeit?
Die erste Videokonferenz wurden in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges verwendet. Damals waren die Systeme für die gemeinsame Nutzung nicht angemessen. Erst in den 1990er Jahren, wurde die Videokonferenz-Technologie und Internet-Technologie neuentwickelt. Auch heute, mit hochauflösenden LCD-Displays fordern die Anwender HD-Fähigkeiten und Intergartion in ein Videokonferenzsystem.
2. Ist die Technologie problemlos mit anderen Produkten wie Microsoft OCS integriert?
Ganz einfach. Wenn wir den Begriff ‚open‘ benutzten, wie er für Videokonferenzen verwendet wird, bedeutet dies, dass es mit Standards wie Microsoft OCS und dessen neueren Versionen arbeiten kann.
3. Wie einfach ist es, die Software zu verwenden?
Ist Ihr Videokonferenz-Lösung einfach zu erlernen? Sind die Optionen schwer zu finden? Es ist entmutigend und frustrierend, ein neues Software-Programm zuverwenden das kompliziert ist. Wählen Sie deshalb eins, das mächtig, aber nicht schwer zu bedienen ist.
4. Wie zuverlässig ist die Videokonferenz-Lösung?
Wenn man es mit der Hilfe einer Videokonferenz-Software macht, steht ein wichtiges Merkmal im Wege. Ist es zuverlässig? Das letzte was Sie wollen, ist eine Software die, die Verbindung trennt oder Menschen aus dem Netzwerk schmeißt. Natürlich können Sie nichts dafür, wenn das Internet ausfällt , aber dies ist selten der Fall.
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Das Werk mit den meisten Rezensionen im jeweiligen Monat landet auf der Titelseite des Shops und wird jedem Besucher direkt beim Betreten angezeigt.
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So soll es Autoren möglich sein, ein Zusatzeinkommen aufzubauen und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.
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