Kameravergleich Huawei Mate 20 X und iPhone XR

Heute nach langem mal wieder etwas nerdig/technisches.

Weil ich gerade beide Geräte im Zugriff hab, mal ein ganz persönlicher und rein subjektiver Vergleich beider Kameras. Manches überrascht, manches war zu erwarten.

 

Anbei jeweils ein Bild vom Mate 20x und eins vom iPhone XR.

 

 

IPhone XR
Mate 20 X Standardmodus
Mate 20 X Nachtmodus

 

iPhone XR
Mate 20 X
Mate 20 X optisches Weitwinkel
Mate 20 X Standard
Mate 20 X optisch 3 fach
Mate 20 X 10 fach Max.Zoom

 

iPhone XR
iPhone XR max 6 Digitalzoom
Mate 20 X
iPhone XR

 

iPhone XR
Mate 20 X Supermacro

 

iPhone XR

 

 

 

Mate 20 X
iPhone XR
Mate 20 X
iPhone XR
Mate 20 X

 

Für mobile Apps wichtig: Schnelligkeit und Verbreitung

Erfolg lässt sich mit zwei Attributen definieren, wenn es um mobile Anwendungen geht: Keep it Fast, keep it simple

Schon seit längerem gibt es auch für Android Fotocommunities wie Streamtool oder picplz. Warum dann der Hype, als Instagram seine Android App veröffentlichte?

Weil letztlich im Kampf der Apps nicht diejenige gewinnt, die die meisten Features bietet, sondern diejenige, die die grösste Verbreitung hat und damit  wenn ich Content teile die meisten Nutzer erreicht. Und diejenige, die am einfachsten und schnellsten zu bedienen ist. Was Instagram von anderen Apps hervor hebt ist die Geschwindigkeit, mit der ich Bilder ins Netz stellen kann.

Gerade unterwegs mit dem Smartphone sollen Eingaben schnell gehen, soll die App einfach aufzurufen und einfach zu bedienen sein. Wer viel Text eingeben muss oder viel Features auswählen kann, braucht auch lange für die Bereitstellung seines Contents.

Insofern, und das ist auch eines der Erfolgsrezepte von Apple mit seinen Smartphones, die Bedienung muss einfach und schnell sein. Intuitiv, so daß ich gar nicht mehr lange überlegen muss. Knopfdrücken, senden, fertig. Das ist das Optimum.

Deshalb ist es logisch, dass sich die Android Szene auf Instagram stürzt. Das mag den Apfelusern nicht gefallen, war aber zu erwarten. Und das Facebook sich Instagram einverleibt ist auch nicht weiter verwunderlich. Man kauft sich damit nicht nur ein Produkt, sondern, auch wenn vielleicht einige User enttäuscht abspringe mögen einen riesigen Nutzerstamm, der ggf. noch gar nicht Facebook nutzte und so quasi indirekt an die Plattform herangeführt wird.

Was eine Smartphonekamera so alles kann.

Folgendes Bild ist gestern auf der Heimfahrt vom Büro entstanden. Das ist auch einer der Vorteile des Radfahrens. Man bekommt viel mehr von den schönen Seiten des Winters mit. Und das Bild war ein Schnappschuss des HTC Desire.

Für mich einer der interessantesten Aspekte der neuen Smartphone Generation. Die Bildqualität ist zumindest für den Durchschnittsfotografen heute so gut, dass er bald keine extra Kamera mehr braucht. Und parallel können die Smartphones mittlerweile die geschossenen Bilder extrem einfach auf allen Social Media Plattformen und in Blogs bereitstellen. Somit kann man quasi davon sprechen, daß letztlich jeder auch zum Fotoreporter wird.