Die Unternehmens-IT auf verlorenem Posten. BYO Whatever.

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Ein digitales Gadget, aber nicht als solches erkennbar

Noch unterhält man sich, ob der Notebook des Mitarbeiters auch sein private sein kann, ob das Tablet mit ins Büro darf. Aber Entwicklungen wie Google Glass, Smartwatches und diverse Trackerdevices machen eine ganz neue Front auf. Was, wenn niemand überhaupt realisiert, dass der Mitarbeiter ein Device bei sich trägt, dass ggf. auch interne Daten tragen könnte? Bis wohin dürfen wir in Zukunft überhaupt noch eingreifen und vorschreiben, was mitführbar ist, und was nicht? Schon gibt es erste Ringe mit RFID Daten, oder miniaturisierte Devices, die Simulatandolmetscher spielen können.

Jedes dieser Devices kann auch Datenträger werden, oder zum Beispiel über eine miniaturisierte Kamera etwas aufnehmen. Da wird das Smartphone zum großen Klotz, das man lieber zu hause lässt.

Letztlich muss die IT in Zukunft weniger verhindern als Wege öffnen, denn die eigenen Devices kommen sowieso. Spätestens wenn zum Beispiel die Enablertechnologien für Menschen mit körperlichen Einschränkungen geht, wird es kritisch zum Beispiel Devices, die Gesundheitsdaten an einen Arzt senden im Unternehmen zu verbieten. Aber auch Smartwatches können bald genau so viel wie ein Smartphone, sind aber vermutlich nicht immer als solche erkennbar. Der flexible Mitarbeiter entzieht sich zudem immer häufiger der Kontrolle durch physische Präsenz, in dem er immer häufiger mobil und unterwegs arbeitet.

 

Es geht darum, BYO whatever als etwas zu akzeptieren und zu integrieren, das kommen wird und das man am besten begleitet, statt es zu verhindern.

Das Dell Latitude 10 Tablet, ein sehr positives Zwischenfazit

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Entertainment Center für den Sohn

Es soll ja ein Langzeittest werden, und ein paar besondere Anwendungen wie Liveblogging von einem Barcamp stehen erst noch an, aber ich denke, es wird Zeit für ein erstes Zwischenfazit aus den Alltagserfahrungen mit meinem mir von Dell dankenswerterweise zum ausgiebigen Test zur Verfügung gestellten Dell Latitude 10 Tablet.

Ich nutze die Version mit Windows 8 Pro, 32GByte SD Platte und 2GB Ram. Alles absolut ausreichend,um mit Windows 8 darauf flüssig und schnell arbeiten zu können. Da ich immer noch mit der physischen Tastatur am schnellsten bin, habe ich das Gerät noch um eine Bluetooth Tastaturhülle von Kensington ergänzt.

Erster Punkt: Ja, für mich ist es zum echten Arbeitstier geworden. Als Blogger gehen meine Ansprüche vor allem in Richtung Schreibarbeiten, Recherche. Dafür ist das Tablet mehr als ausreichend ausgerüstet. Dank des hochauflösenden Displays und der Unterstützung aller von mir genutzter Software (ganz wichtig: OpenOffice und Chrome) kann ich auf dem Tablet genauso gut wie auf meinem Bürorechner arbeiten. Mein Tablet hat nur WLan, was aber kein Problem darstellt, da ich die meisten Endgeräte von mir und meinen ggf. mitreisenden Bloggerkollegen eh über einen MIFI Router ins UMTS Netz bringe.

Die Verarbeitung ist top, es sieht jetzt noch wie am ersten Tag aus, dabei ist  es im Urlaub einmal von der Couch auf den Boden gefallen. Kein Kratzer, nix. Alles immer noch bestens.

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Während der Papa es eher in seiner Rolle als Blogger nutzt.

Bei mir hält das Tablet gut einen ganzen Arbeitstag durch, das Highlight war die Fahrt in den Urlaub, wo es als Multimediacenter für eines meiner Kinder zum Einsatz kam, und uns sage und schreibe 6 1/2 Stunden mit Multimediaunterhaltung versorgt hat (selbst 2 Stunden Stau waren fürs Kind dann gar nicht schlimm;))

Windows 8 Pro ist sehr angenehm auf dem Tablet zu nutzen, lediglich die normale Desktopoberfläche irritiert und dass der Store am Anfang auf deutsche Software eingestellt ist. Das lässt sich aber leicht korrigieren, in dem man den Sprachfilter abschaltet. Und nutzt man im normalen Desktop die vergrösserten Schriften, lässt sich dieser ebenfalls gut bedienen.

Das Tablet selbst ist sehr lichtstark, man kann es auch in der Sonne noch einigermaßen nutzen. Zieht man eine matte Bildschirmfolie drüber, geht es schon wirklich sehr gut.

Ich bin ja immer froh, wenn ich Geräte für Tests bekomme, die mich begeistern und genau das hat das Dell Latitude definitiv geschafft. Seit ich es nutze, bleibt der Notebook zu hause immer häufiger aus, weil ich einfach alles auch auf dem Tablet machen kann. Und ich wage zu behaupten, dass auch der eine oder andere meiner Kollegen mittlerweile über die Anschaffung dieses Tablets nachdenkt, insbesondere einige meiner Entwicklerkollegen sind davon doch sehr angetan 😉

Im Prinzip kann ich das Tablet als Ersatz für meinen Notebook bezeichnen, damit ist mein Setup wieder kompakter geworden, da jetzt nur noch Tablet mit Keyboard und Galaxy Note 2 mit auf Bloggerreisen gehen werden.

Die Noreve Ledertasche für das Note 2. Beindruckende Qualität

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So kommt die Tasche an, schon die Verpackung lässt hochwertiges erahnen.
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Das ist alles, mehr ist nicht drin. Keine Anleitung? Richtig. Aber wozu auch. Und der rote Stoffbeutel lässt sich prima zum Sammeln von Zubehör verwenden.

Wer mich kennt weiß, dass ich gute handgearbeitete Produkte schätze, und das ich Wert auf Details lege.
Deshalb war ich sehr gespannt auf die Noreve Galaxy Note 2 Ledertasche eine weitere in der Reihe der Galaxy Note 2 Taschen, die mir www.mobilefun.de zum Test bereit gestellt hat. Zunächst beeindruckt schon die Verpackung. Da ist nichts lieblos in Plastikfolie eingeschweißt, die Tasche kommt in einer sehr edlen Schachtel und ist drinnen nochmals in einen Stoffbeutel verpackt (den ich jetzt ideal für die Bluetooth Tastatur fürs Note 2 verwenden kann).

 

Nachdem das ganze ausgepackt ist, fällt zunächst die angenehme Haptik der Hülle auf Leder, das offensichtlich etwas unterfüttert ist, um Außen eine leichte Dämmung zu geben. Dann die Details. Alle Nähte sehr sorgfältig und sauber verarbeitet. Gerade auch die Nähte innen für die Kreditkarten haben einen Saum, was bei günstigeren Modellen oft weggelassen wird und somit zur Schwachstelle für die Haltbarkeit. Und man hat offensichtlich das Note 2 genau angeschaut, denn exakt an der richtigen Stelle ist auf der Vorderseite eine Aussparung für die Info LED, so daß man auch in geschlossenem Zustand informiert wird, sollten Nachrichten eingegangen sein.

 

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Sehr schön zu sehen links oben die Aussparung für die Info LED
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Solche Details sind es, die 08/15 Ware von Qualität und überlegtem Design unterscheiden.

Ein weiteres schönes Detail, auf der Rückseite ist nicht einfach nur eine Aussparung für den Lautsprecher gelassen worden, sondern sie wurde mit einem feinmaschigen Gitter abgedeckt, was nochmals zusätzlichen Schutz bietet.

Insgesamt wirkt die ganze Tasche sorgfältig verarbeitet, die Verbindung zwischen Smartphone Halterung und Hülle ist bündig und sauber verarbeitet.
Natürlich ist ein so geschütztes Note 2 nicht mir so universell einsetzbar, denn nun passen die meisten Docking Stations nicht mehr. Aber darauf verzichte ich gerne, wenn ich eine elegante und sichere Hülle für mein Note 2 dafür erhalte.
Und das ist die Noreve Tasche definitiv. Zudem habe ich mir sowieso angewöhnt, nicht alles auf eine Tasche zu setzen, und nutze z.B. für rauhere Outdoor Einsätze die Otterbox Hülle (siehe Testbericht in diesem Blog).

 

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Schön verarbeitete Nähte wecken zumindest bei mir das Gefühl, dass hier nichts so schnell ausreißt oder ausfleddert.
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Damit man auch mal einen Film auf dem Device ansehen kann und für mich in Kombination mit der Bluetooth Klapptastatur mein Mini-Büro. Die Stütze auf der Rückseite.

Ein kleines, und zudem intelligent verarbeitetes Goodie befindet sich noch auf der Rückseite. Damit man das Note 2 im Querformat aufstellen kann, um z.B. einen Film zu sehen ist auf der Rückseite ein stabile Stütze eingearbeitet, die via Druckknopf an der Rückseite gehalten wird und somit nicht irgendwann ausgeleiert herumwackelt. Damit die Stütze und damit das Note 2 stabil steht, ist ein Band verarbeitet, das verhindert, dass der Fuß ganz ausklappt. Eine sehr schöne Idee, die ich zwar nicht zwingend brauche, die aber auch nicht schadet.

Alles in allem die ideale Tasche für den „Business Anwender“ oder jeden, der Wert auf hochwertige Verarbietung und den besonderen letzten Designschliff legt.

Erhältlich ist die Noreve Business Tradition B Tasche unter anderem bei mobilefun.de zum Preis von 40,99. Klingt zunächst etwas hoch, wenn man sich aber die Qualität, die Verarbeitung und das gelungene Design vor Augen führt, lohnt sich die Investition allemal, zumal für ein so hochwertiges Smartphone wie das Note 2.

Und da ich schon von der Verpackung fasziniert war, ist dies auch eine der wenigen Taschen, die mir ein Unboxing wert war. Seht selbst:

Der Bausparfuchs bloggt

Lang hab ich drüber nachgedacht, ob ich als Blogger, der ja auch bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall, genauer gesagt, bei der Tochter VR Kreditwerk AG beschäftigt ist, darüber berichten soll/darf, wenn mein Arbeitgeber seinen Sympathieträger bloggen lässt. Ich hab mich dafür entschieden, aus mehreren Gründen. Zum einen, ja ich arbeite gerne hier, die Rahmenbedingungen könnten nicht besser sein, und damit mein ich nicht nur das Betriebsrestaurant (Kantine würde der Qualität nicht gerecht, vieles schmeckt so gut wie im Restaurant). Viel wichtiger ist mir, ich möchte auch die Inititative, die Idee, unseren Fuchs bloggen zu lassen, unterstützen. Auch deshalb, weil dies das Thema Social Media auch bei uns voranbringt. Und ich kann alle beruhigen, die jetzt fürchten, der Fuchs würde nur vom nächsten Bauspartarif berichten. Was ich bislang gelesen habe, find ich ist ne richtig flotte Schreibe und auch die Interaktion mit der Blogosphäre hat schon erste zarte Wurzeln gebildet.

Bausparfuchs-Reiseblog © by Bausparkasse Schwäbisch Hall

Und wer ihm unter Twitter folgen mag @bausparfuchs.

Geben wir dem Fuchs eine Chance, sich auch in der Blogosphäre und auf Twitter zu etablieren. Er ist nämlich ein Netter… und er hilft mir indirekt, meine Ideen rund um Social Media im Unternehmen und neue Formen der Arbeit weiterzuentwickeln. Denn nur wenn man sich aktiv beteiligt, wird man im Netz auch wahrgenommen. Also folgt dem Fuchs, er hat noch eine spannende Reise vor sich.