Da ist er nun. Der gross gehypte Kindle Fire. Aber was soll das sein? Nicht Fisch nicht Fleisch.
Bildquelle: Gizmodo
Hier die Specs: Wifi, kein 3G, 7 Zoll, 8GB interner Speicher, kein Google Apps Store, keine Kamera , Auflösung 1024×600, Zugriff auf den Kindle Bookstore, Videodownloads und Musik. Updates laufen unsichtbar im Hintergrund.
Der Preis: 199$
So weit die nackten Zahlen. Für mich kein Produkt, das ich mir kaufen würde. Für etwas mehr gibt es Geräte wie die neuen Archos Tablets, die auch UMTS haben und mit Android 3.1 laufen.
Wenn das die Konkurrenz sein soll für das IPad, dann braucht sich Apple nicht zu fürchten. Aber vielleicht schicken sie ja dennoch ihre Anwälte los. Schliesslich hat der Kindle Fire ja RUNDE ECKEN!!!
Die Nutzung ist denkbar einfach. Auspacken, mittels USB Kabel an den Rechner anschliessen und schon läd der Akku und der Radio funktioniert. Sendersuche wird durch kurzes Drücken des Kopfes ausgelöst, der Senderwechsel erflogt durch kurzes Drehen des Kopfes. Laut und leise stellt man mittels langem Drehen. Der Klang ist für diesen kleinen Roboter erstaunlich gut. Ein kleiner Spiralständer sorgt für einen noch besseren Klang, und das Radio kann man auch überall mit hin nehmen. Das amüsanteste am ganzen Gadget, zwischen Kopf und Körper blinkt die Leiste im Rhythmus der Musik.
Anbei ein kleines Video des Radios. Der Klang ist allerdings deutlich besser als in diesem Video und selbst der Bass kommt wirklich erstaunlich gut rüber.
Natürlich ist das ganze „nur“ mono, dafür ultratransportabel und natürlich für jeden Android ein Fan ein musss in seiner Sammlung.
Eine absolute Kaufempfehlung für alle Android Freaks.
Manchmal bin ich es leid. Nein, in letzter Zeit eigentlich häufig. Dieses immer sich wiederholende gegenseitige Zerfleischen.
Da hat Apple offensichtlich Beweise gefälscht, um einen Konkurrenten vom Markt zu klagen und die Apple Fanboys heulen vor sich hin: „Aber Apple ist doch sooo innovativ“. Richtig, aber das berechtigt nicht, zum Spamtroll zu werden.
Da werden bei Android eklatante Sicherheitslücken publik und die Android Fanboys beklagen, dass wieder alle auf Google draufhauen, die doch sooo innovativ“ seien.
Hallo Fanboys (übrigens interessant, mir kommen fast nur Fanboys unter Fangirls extrem selten). Leben und leben lassen. Ich bin bekennender Android User. Aber die PRODUKTE von Apple finde auch ich gut. Ich habe meine ganz persönlichen Gründe, Android zu bevorzugen aber ich empfehle durchaus anderen einen Blick auf Apple zu werfen. Und das nicht weil ich ihnen Android nicht gönne sondern weil ich mir beide Systeme angesehen habe und sie mit Apple einfach genau das bekommen, was ihnen in den gewünschten Anwendungen hilft.
Wir sollten immer bedenken, die Welt ist nicht schwarz oder weiß sondern grau. Was Apple gerade gegen Samsung durchzieht finde ich unterirdisch und kämpfe in den sozialen Netzen dagegen. Aber das heißt nicht, dass ich Apple hasse. Ich hasse das aktuelle Vorgehen. Ich mag gewisse Einschränkungen nicht. Ja. Aber warum soll ein Apple User dumm sein, wie ich es in Kommentaren schon gelesen habe. Das gilt ebensowenig wie bei Android Usern. Dumm sind nur diejenigen, die sektenartig nur noch einem Gedankenmodell folgen. Aber das hat ja schon George Orwell in „Farm der Tiere“ erkannt. Tiere guuuut, Menschen schleeeeecht ist ebenso dümmlich wie Apple/Android guuuuut, Android/Apple schleeecht.
Und das lässt sich erweitern. Auch die Datenschutz über alles (CCC) versus Datenfreiheit über alles (Datenschutztechnische Spakeria) Diskussion ist für mich ein klarer Fall von „Thema verfehlt“. Erst eine ausgewogene Betrachtung, die das eine tut, ohne das andere zu lassen, bietet ernstzunehmende Lösungen. Mit Extrempositionen kommen wir in einer zielführenden Diskussion nicht weiter.
Lasst uns gegen Fehlentwicklungen bei JEDEM Anbieter vorgehen. Aber lasst uns auch akzeptieren, dass die Welt nicht nur aus Äpfeln besteht, sondern es auch Birnen gibt (Wer findet das Wortspiel?) und der Ausgewogenheit halber, natürlich auch Birnen, nicht nur Äpfel.
So lange wir noch in Fanboy Fraktionen denken, ganz ehrlich, dürfen wir nicht erwarten, dass der Durchschnitts- PC User uns ernst nimmt. Diese Diskussionen sind nicht mal Kindergarten Niveau. Diese Diskussionen sind eher dringend therapiebedürftig.
Aber jetzt bitte: Spammt mich zu. Ich erwarte es eigentlich. Oder beweist mir das Gegenteil. Überrascht mich.
Ganz grosses Kino, Apple lässt per einstweiliger Verfügung den Verkauf des Samsung Galaxy Tabs 10.1 in Europa verbieten. Da fällt mir eigentlich nur noch Joschka Fischers berühmtes Zitat ein. Mit Verlaub Herr Jobs, sie sind ein ……… . Hätte ich früher vielleicht noch Apple Produkte in die engere Wahl gezogen, so kann ich jetzt nur noch kopfschüttelnd mich abwenden. Wer eine Produktmonokultur betreibt und seinen Jüngern kleinste Verbesserungen, die andere schon längst anbieten als grosse Errungenschaft anpreist, der muss wohl gegen die besseren Produkte der Konkurrenz klagen. Ganz unterste Schublade lieber Steve.
Diesen Mist haben schon andere vor dir getrieben und sind damit ganz böse abgestürzt. Und vielleicht weißt du es ja nicht, aber es gibt auch noch Menschen, die selbst entscheiden wollen, welches Produkt sie kaufen. Wer das Galaxy Tab mit dem IPad vergleicht muss wirklich technologisch so ziemlich gar keine Ahnung haben, um deinen Vorwurf richtig zu finden. Das ist schon nicht mehr Äpfel mit Birnen verglichen, sondern Äpfel mit Honigmelonen. Um welche Patente es genau geht? Um diese.
Ich bin für Vielfalt statt Einfalt. Also bitte, Steve, hör auf, deine Konkurrenz wegzuklagen, nur weil sie Tablets entwickeln, die dir und deiner Monokultur Konkurrenz machen. Deine Produkte sind nur Produkte. Keine Heiligtümer, keine Reliquien. Und es gibt Menschen, die kotzt deine grossspurige Arroganz und dein Patentgetrolle schlichtweg an.
Vor allem, wenn man sich folgendes Bild ansieht, und sich mal fragt, wer hier wohl von wem geklaut hat.
Na, wer hat hier wohl von wem geklaut.
Update: Auch Sascha Pallenberg findet ein paar treffende Worte zu dem schwachsinnigen Gehabe im Moment. Und er findet ein nettes Bild, das zeigt, dass es doch tatsächlich auch vor Apple schon Tablets mit abgerundeten Ecken gab. Welche Provokation. Bitte Steve, klag sie weg.
Bert Keely , der im Jahre 2000 auf der Comdex in Vegas folgendes Produkt und damit die Tablet PC Vision von Microsoft zeigte:
Update: Es wird alles noch viel grössenwahnsinniger, als ich mir das überhaupt ausmalen konnte: Nach neuesten Informationen will Apple offensichtlich den Verkauf aller Samsung Geräte aus der Galaxy Serie verbieten. Was ich von Apples aktueller Patenttrollpolitik halte, verbietet mir meine gute Kinderstube zu schreiben. Ich hoffe aber, dass die Gerichte zum Wohle des Verbrauchers urteilen und Apple ordentlich abwatschen. DAS darf nicht rechtens sein, sonst können uns Unternehmen in Zukunft dank ihrer Patentportfolios vorschreiben, was wir zu nutzen haben!
So muss ein Tablet aussehen, das mir gefallen könnte. Speziell die Hülle/Tastatur-Lösung und die Dockingstation finde ich ausgesprochen gelungen. Aber seht selbst. (Ist die Businessausführung für um die 600 Euro). Es scheint sich herauszukristallisieren, was ich schon vermutet hatte. Die Tablets werden früher oder später die Netbooks ersetzen. Aber nur, wenn sie wie das Businesstablet von Lenovo mit einer SINNVOLLEN und gebrauchsgerechten Tastatur geliefert werden. Aktuell ist das erste der beiden Videos meine Tabletempfehlung für die nächsten Monate.
Und ein zweites Tablet seht ihr hier im Unboxing: (Quasi die Consumer Version) Preis voraussichtlich 399 Euro.
Ein Tag, konzentrierte News, Vorträge und viele Bekannte Gesichter (schön, dich wieder mal in Real Life getroffen zu haben @elektrojunge). Mein Fazit vom Javaforum ist gespalten.
Zum einen, viele gute Vorträge, eine top Organisation, Aussteller, die offensichtlich auch wieder vertärkt Java Entwickler suchen. Aber was gefühlt mein Eindruck war. Irgendwie fehlt die Vision, wie es mit Java weitergehen soll. Seit der Übernahme durch Oracle ist die Szene misstrauisch geworden.
Das zeigte für mich auch der Vortrag „Das nächste große (Java-) Ding. Das hier die Klammer um Java auftauchte, war sicher gewollt. Mittlerweile stößt Java an seine Grenzen, die Erweiterbarkeit ist längst nicht mehr so einfach und die Virtual Machine limitiert manche grammatikalischen Erweiterungen.
Die Idee der JVM wird sicher weiterhin Bestand haben, aber ob auch Java noch die zweistelligen Versionsnummern erleben wird. Ich wage es nicht zu prognostizieren.
Letztlich war ich aber am verblüfftesten von der geringen Zahl an Tracks zum Thema mobile Computing. Mittlerweile gehen knapp 20% der deutschen Nutzer via Smartphone ins Internet, jeder vierte Haushalt besitzt ein solches Device und der Markt für Tablets boomt gerade. Dann aber nur zwei Tracks dazu anzubieten war mir eindeutig zu wenig.
Es gibt so viele wichtige Aspekte zu berücksichtigen und wenn ein Bereich die Entwickler in den nächsten Jahren verstärkt beschäftigen wird, dann der mobile Endgerätebereich.
(Kleine Anmerkung am Rande: Schon auf dem Weg zum Veranstaltungsort vielen mir viele QR Codes an Litfaßsäulen oder in Schaufenstern auf und auch auf dem Javaforum waren viele QR Codes zu finden. Ein neuer Trend? Ich prognostiziere ja bereits länger dieses Jahr als das Jahr des QR Codes. Mal sehen, ob ich am Ende recht behalte?)
Ansonsten aber, danke für einen hochinteressanten, informativen und sehr gut organisierten Event, den ich nächstes Jahr sicher wieder besuchen werde.
Was ich mitgenommen habe, ein IT-Projekt braucht IT affine Mitarbeiter. Projektmanagement ist ein Full Time Job und kann nicht parallel zum Tagesgeschäft laufen. Mobile Endgeräte dürfen nicht vernachlässigt werden und es muss auch hier ein Bewusstsein für Datenschutz und saubere, sicherheitsbewusste Programmierung existieren. REST und ähnliche Technologien sind ein spannender neuer Ansatz, um Dienste auf mobile Endgeräte zu bringen, ohne komplizierte Zugriffschnittstellen und aufwändige Programmieranforderungen.
Java is here to stay but may leave in a few years.
Es gibt Dinge zu beachten, die nur für mobile Endgeräte gelten.
Android ist strukturiert wie ein Orchester mit vielen „Spielern“, verschiedensten Komponenten, die erst zur Laufzeit miteinander verknüpft durch die „Intents“ die Messengerkomponenten. Wie kann ich nun diese Komponenten absichern, wenn Intents schief laufen.
Es gibt das grobgranulare Sicherheitsmodell basierend auf der Sicherheit des Linux Kernels, der die Prozesse isoliert.
Desktop hat Single UID
Android hat UID per Application
Applikationen, die mit dem gleichen Schlüssel signiert sind, können mit der gleichen UID laufen.
Die Kommunikation zwischen Apps läuft über eine Binder IPC
Weiterer Schutz->Sandboxing von Applikationen
Ich kann nur meine eigenen Ressourcen ansprechen.
Jede App läuft in einer eigenen Instanz der Dalvik VM.
Kommunikation über spezielle Interfaces.
Weiterer Sicherheitsmechanismus
Signieren von Applikationen
Verantwortlich für die Signatur ist der Entwickler
Zertifizierung durch Entwickler und in Verantwortung des Entwicklers
Vertrauen in Entwickler durch Erstellung guter Anwendungen
Daneben Feingranulares Sicherheitskonzept
Basiert auf Permissions
Permissions schränken die Möglichkeiten ein, was Prozesse tun können.
Benutzer erkennt das an den angegebenen Rechten, die die App bei der Installation fordert.
Es gibt:
System permissions Erlaubnis auf Systemdienste zuzugreifen (z.B) Kalender oder Adressbuch
Custom permissions
Permission groups
Permission trees
Definiert werden die Permissions im Android Manifest.
Informationen über Apps und laufende Prozesse kann über PackageManager oder ActivityManager
PackageManager -> Installierte Programme
ActivityManager -> Laufende Programme
Wo sind die Verantwortlichkeiten des Entwicklers?
Per Default kann eine App vom „Umfeld“ nichts sehen.
Component wird exportiert durch android:exported im Intentsfilter
Intents sind vergleichbar mit Messengerobjekten
Niemals sensitive Daten in einen Intent
Ebenso von Anfang an angeben, wer den Intent sehen können soll.
Intentfilter filtern keine schädlichen Intents!
Ein Angreifer kann die Priorität seiner Intentfilter erhöhen.
Bei Intentfiltern spezifische Aktionen und Kategorien angeben und Datenfilter
Activities
Benuten von Activity android:permissions = „de.otw.android.HARM_USER_DATA“
Die Permissions werden in startActivity() bzw. startActivityforResult() geprüft.
Services
Client-> Intent.setComponent() um den Service eindeutig zu identifizieren.
Achtung bei der Verwendung von Binder Interface.
Genehmigung für ServiceConnection im Package Manager prüfen, vor dem Austausch sensitiver Daten.
Server: Genehmigung mit erzwingen
Feingranularere Zugriffskontrolle durch Verwendung von Binder und Context Hilfsfunktionen
Broadcast Receiver
Receiver: Wiederum eine Genehmigung erzwingen
Sender: Immer darüber nachdenken, wer den Intent empfangen können soll. Also einfordern einer Permission und Definieren des Empfängers des Intents.
Don’t user sticky broadcasts for sensitive data!
ContentProvider
Achtung, beim Verwenden eines ContentProvider intern, android:exported=“false“ explizit setzen.
Lese und Schreibrechte trennen
android:readPermission
android;writePermission
TAg schränkt zur Compiletime uri Zugriffe ein.
Mitkönne erlaubte Pfade für uri Zugriffe angegeben werden.
Tips:
Jegliche empfangene Daten aus einem Intent prüfen
SQL Statement und Daten die es enthält klar trennen.
Selection fields final machen um Kontaminierung aus Zufall zu vermeiden
Die Firma Navizon bietet einen interessanten Dienst an, mit dem es auf der Basis eines Peer to Peer Netzwerkes möglich ist, die Position von Freunden zu ermitteln, wenn diese sie freigegeben haben. Anwendungen finden sich hierfür durchaus einige, so z.B. wenn man sich irgendwo treffen will, und ggf. einer der Beteiligten zu spät kommt. Aber auch in Erfahrung bringen, wer von den Freunden gerade in der Nähe ist, ohne dies im ganzen Netz publik zu machen z.B. durch einen Check In bei Facebook oder Foursquare ist möglich.
Am interessantesten dürfte aber für einige sein, dass man für die Checkins, die bei Wlans oder auch Mobilfunkzellen geschehen etwas verdienen kann.
Für jeden Checkin an einem bislang unbekannten Mobilfunkmast erhält man 15 Punkte, bei einem unbekanntem Wifi Hotspot 3 Punkte (bzw. 2 Punkte bei einem bekannten Mobilfunkmast und 1 Punkt bei einem bekannten Mobilfunkhotspot). All das geschieht automatisch und erreicht man in Summe 10000 Punkte, so bekommt man das via Paypal mit 15 $ in bar vergütet.
Man wird also quasi dafür bezahlt, dass man die Datenbasis des Dienstes mithilft zu verbessern. Was haltet ihr davon? Ich finde das eine ganz interessante neue Möglichkeit für einen Dienst, der beiden Parteien von Nutzen ist. Und auch hier gilt, ich gebe meine Lokation bekannt, wenn ich es will, nicht einfach immer.
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