Blogparade: Dein Tablet Computer

Und wieder ruft der Ostwestf4le zu einer interessanten Blogparade auf: Es geht um den Tablet Computer, den man besitzt. Hier also meine Fakts zu meinen Tablets, ja , ich habe zwei.

  1. Welchen Tablet-Computer besitzt du?
    Ich besitze das Samsung Galaxy Tab 7 und das böse Samsung Galaxy Tab 10.1

    Links das Galaxy Tab 7, rechts das "böse" Galaxy Tab 10.1
  2. Seit wann besitzt Du das Tablet?
    Das Galaxy Tab 7 besitze ich seit Februar 2011, das Galaxy Tab 10.1 seit Mitte September 2011
  3. Wie  sieht Dein Homescreen aus (Screenshot)?

    Der Titelscreen mit den Widgets für den Kalender, meine GTD Todo Liste und der aktuellen Wetterprognose. Die Widgets sind für mich einer der grossen Vorteile von Android.
  4. Wie viele Homescreens sind mit Apps belegt?
    Keine zur Gänze, auf den Homescreens von Android nutze ich die Widgets, davon habe ich 4 Homescreens
  5. Wie viele Apps hast Du auf Deinem Gerät installiert?
    Etwa 270
  6. Was gefällt Dir an Deinem Tablet am besten?
    Beim 7 Zoll das handliche Format, beim 10.1.  dass es meinen Netbook vollständig ersetzt und ich damit auch gut Text erfassen kann, bei beiden die Homescreens mit den Widgets und die offene und kostenlose Entwicklungsumgebung und bei beiden die Geschwindigkeit und die hohe Auflösung (beim 10.1 sage und schreibe 1280×800 also mehr, als mein Netbook)
  7. Was stört Dich an Deinem Tablet?
    Nichts
  8. Stelle Deine Lieblings-App vor!
    Bei beiden habe ich mehrere Lieblingsapps. MyTaxi, Picplz, Plume und Tweetcaster, Footfeed  sowie Friendcaster sind hier die am häufigsten verwendeten.
  9. Wie viel hast du für Apps ausgegeben?
    Weniger als 50 Euro gesamt.


Wir leben mit dem Fetisch Papier.

Ich bin Informatiker und als solcher schmerzt es mich stets, wenn die digitalen Möglichkeiten, auch jene, die nicht nur die Arbeit vereinfachen sondern auch Ressourcen schonen nicht genutzt werden.

Als Autor und Blogger benötige ich schon seit langem kein Papier mehr.

Einer der grössten Fetische hier ist immer noch Papier und dessen scheinbarer Eindruck von intellektueller Tätigkeit. Erst vor ein paar Tagen wieder passierte es mir, dass ich darauf angesprochen wurde, was ich denn da auf meinem Tablet herumspielte. Ich sparte mir die Erklärung, ich machte dort meine Notizen, denn ich weiß: Ernsthaft im Büro arbeitet auch heute nur der, der auch offensichtlich mit Unmengen von Papier umgeht. Wer in der Konferenz nur mit Tablet sitzt, wird nicht ernst genommen, weil er in den Augen der im Gestern lebenden die Sache nicht ernst nimmt.
Wichtig ist stets, eine elegante Schreibmappe mitzuführen, und dazu einen teuren Stift. Gebrauchen muss man beides nicht, alleine schon die demonstrative Präsenz von beidem auf dem Konferenztisch strahlt Seriosität aus. Dabei ist es eigentlich heutzutage nur dumm, noch Papier in rauhen Mengen zu verschwenden. Da werden Foliensätze nicht nur ausgedruckt, nein, wenn nicht jeder Teilnehmer der Sitzung noch eine Kopie erhält, gilt der Leiter der Sitzung als schlecht vorbereitet. Da bringt jeder Teilnehmer nochmals einen AUSDRUCK der Einladung mit oder es werden in Schulungen die gesamten Schulungsunterlagen in Papierform zur Verfügung gestellt, als habe man noch nie etwas von Email und PDF gehört.

Elektronische Kalender werden am Arbeitsplatzpc geduldet, aber jährlich werden grosse Wandkalender, kleine Tischkalender, Taschenkalender und diverse andere Arten von Kalendern in rauhen Mengen gekauft, verteilt, verschenkt und dann doch nicht genutzt.

Meine Brücke in die digitale Welt, wenn ich zum analogen Papier gezwungen bin. Der Livescribe Pulse, der Notizen sofort digitalisiert und sie mir somit als PDF zur Verfügung stellt.

Ich arbeite schon seit einigen Jahren inoffiziell so weit es geht nur noch digital. Aber gezwungenermaßen muss man sich immer wieder dem Diktat der Papierfetischisten unterordnen. Dafür habe ich eine Brücke gebildet. Dank der genialen Stifte von Livescribe ist es möglich, trotz scheinbarer Notizen auf Papier die gesamten Unterlagen sofort digitalisiert bereit zu stellen und in Kombination mit Notebook sogar den Text digitalisieren zu können.

Wir leben alle noch mit vielen überkommenen Ritualen, weil wir offensichtlich alle noch sehr viel Angst vor Erneuerung vor Wandel haben. Wir könnten das papierlose Büro schon längst haben, wenn sich nur mehr Menschen im Morgen bewegen würden und nicht stets im Gestern leben wollten, wo ja alles ach so viel besser war.

 

Wenn ich mir überlege, ich müsste all die Unterlagen, die ich im Laufe der Zeit für ein Projekt ansammle, gerade für meine Blogartikel in Papierform mit mir herumschleppen, graut es mir davor. Das meiste meiner Recherchetexte und Textentwürfe wird mittlerweile mittels Evernote und Wuala/Google Docs in der Cloud gehalten und wird nie auf Papier verewigt. Das wäre für mich eine ungeheuerliche Ressourcenverschwendung. Und bei so manchem einem beinahe meterhohen Ausdruck eines Programmlaufs schüttelt es mich. Das alles ist Papier, das einmal oder zweimal angesehen und dann in den Papiermüll gegeben wird.
Eigentlich eine ungeheuerliche Geld- und Ressourcenverschwendung.
Aber man hängt halt an seinem Fetisch.

Softwareentwicklung reloaded: vom bösen Geek und dem gefährlichen Jedi

Ich bin schon ein paar Jährchen in der Softwareentwicklung tätig, und habe auch schon viele Bereiche kennengelernt. Ein paar Themen und Motive tauchen dabei immer wieder auf, egal mit welchen Methodiken man „offiziell“ vorgeht.

Da ist zum einen der „böse“ Geek. Natürlich nicht wirklich böse, aber im Verlauf eines Softwareprojekts oft ein Fachmann mit fatalen Auswirkungen. Er kennt sein Fachgebiet bis in die tiefsten Tiefen, er weiß genau, wie man 100% reinen Code produziert und lässt nichts anderes gelten. Das bewirkt zum einen, dass er selbst Code produziert, denn nur noch andere Geeks, und davon gibt es nicht all zu viele in seinem Fachgebiet, dafür hat der böse Geek ein Auge, das also nur solche Geeks seinen Code noch verstehen. Zum anderen demotiviert der „böse Geek“ sein Umfeld. Denn keiner kommt an seinen Code ran. Und das lässt er andere spüren.

Dagegen steht der „gefährliche Jedi“. Er hat ebenfalls ein tiefes Wissen, das aber eher durch die Jahre der Entwicklung an einem komplexen System gewachsen ist. Er kennt nur dieses System, und nun will man es ihm wegnehmen, es erneuern. Der gefährliche Jedi ist leicht zu erkennen an Worten wie: Mit dem bisherigen System wäre das ganz einfach. Oder auch: Das neue bringt doch gar nix, ist doch viel zu kompliziert.  Dem gefährlichen Jedi widerspricht sein Umfeld aber nicht, denn er ist anerkannter Grossmeister seines Faches. Er kennt jede Tiefe, kann den Code schon alleine durch seine Präsenz heilen (nutze die Macht). Doch wehe, es tritt ein junger Schüler auf den Plan, der mit neuen Werkzeugen und Herangehensweisen die Macht des Jedi hinterfragt. Dann kommt es zum Konflikt, dann zeigt der Jedi, dass nur er alleine die wahre Weisheit kennt.

Gefährlich ist auch „der Herr über die Waffen“. Meist ein Fachmann in den Werkzeugen, mit denen das Team bzw. das Haus entwickelt. Oder auch mit denen er gerne entwickelt. Hier wird es schwierig, das Herangehen oder noch schlimmer das Werkzeug zu wechseln. Ein mal Lichtschwert, immer Lichtschwert.

Ebenfalls ein Problem ist der immer wieder gegenwärtige „Imperator“. Er versteht weniger von der Tiefe der Programmierung aber er hält die Fäden in der Hand, sei es als Leiter eines Teams, als DER Fachmann für eine Aufgabe oder einen Teil eines Projekts. Der Imperator weiß, er soll delegieren, er soll Freiräume lassen, aber er ist der Herrscher. Deshalb fordert er permanente Berichte, stets den aktuellen Status und will über jeden Schritt seiner Untertanen informiert sein. Das liebste Werkzeug des Imperators ist das CC der EMail. Jeder muss ihn mit informieren, jeden informiert er mit. Mitarbeiter in Projekten mit Imperator ertrinken irgendwann in EMails, da früher oder später jede Mail mit CC an die ganze Gruppe geht.

Es gibt noch viele andere „bedrohliche“ oder „gefährliche“ Charaktere in Projekten. Demnächst werde ich hier weitere vorstellen, zum Beispiel den „dämonischen Clown“ und den „manisch depressiven Versager“.

Kennt ihr weitere interessante Charaktere in Projekten? Dann her damit!

Das ultimative Android Radio, Lautsprecher, Player Gadget.

Wieder ein genialer Fund bei www.megagadgets.de .Ein Android Radio, mit MP3 Player und Lautsprecherfunktion für den PC.

Die Nutzung ist denkbar einfach. Auspacken, mittels USB Kabel an den Rechner anschliessen und schon läd der Akku und der Radio funktioniert. Sendersuche wird durch kurzes Drücken des Kopfes ausgelöst, der Senderwechsel erflogt durch kurzes Drehen des Kopfes. Laut und leise stellt man mittels langem Drehen. Der Klang ist für diesen kleinen Roboter erstaunlich gut. Ein kleiner Spiralständer sorgt für einen noch besseren Klang, und das Radio kann man auch überall mit hin nehmen. Das amüsanteste am ganzen Gadget, zwischen Kopf und Körper blinkt die Leiste im Rhythmus der Musik.

Anbei ein kleines Video des Radios. Der Klang ist allerdings deutlich besser als in diesem Video und selbst der Bass kommt wirklich erstaunlich gut rüber.

Natürlich ist das ganze „nur“ mono, dafür ultratransportabel und natürlich für jeden Android ein Fan ein musss in seiner Sammlung.

Eine absolute Kaufempfehlung für alle Android Freaks.

 

 

 

 

 

 

 

4 Fragen die bei der Auswahl einer Videokonferenz helfen können

 

Die Wahl der richtigen Videokonferenz wird nicht nur einen Einfluss auf die Kommunikation in Ihrem Unternehmen haben, aber auch direkt auf den Erfolg Ihres ganzen Unternehmens. Videokonferenzen beinhaltet die Fähigkeit zur Kommunikation mit Bild und Ton, mit einer Person oder einer Gruppe. Dies ist eine Form von Groupware und kann entscheidend sein, um eine effiziente Übertragung von Informationen zu erreichen. Diese Technologie ist kein kostengünstiger Faktor, deshalb müssen Unternehmen eine sorgfältige Auswahl treffen. Stellen Sie sich daher folgende Fragen vor, die Sie eventuell in Erwägung ziehen beim Kauf einer Videokonferenz.

1. Liefert die Technologie echte HD-Fähigkeit?
Die erste Videokonferenz wurden in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges verwendet. Damals waren die Systeme für die gemeinsame Nutzung nicht angemessen. Erst in den 1990er Jahren, wurde die Videokonferenz-Technologie und Internet-Technologie neuentwickelt. Auch heute, mit hochauflösenden LCD-Displays fordern die Anwender HD-Fähigkeiten und Intergartion in ein Videokonferenzsystem.

 

2. Ist die Technologie problemlos mit anderen Produkten wie Microsoft OCS integriert?
Ganz einfach. Wenn wir den Begriff ‚open‘ benutzten, wie er für Videokonferenzen verwendet wird, bedeutet dies, dass es mit Standards wie Microsoft OCS und dessen neueren Versionen arbeiten kann.

3. Wie einfach ist es, die Software zu verwenden?
Ist Ihr Videokonferenz-Lösung einfach zu erlernen? Sind die Optionen schwer zu finden? Es ist entmutigend und frustrierend, ein neues Software-Programm zuverwenden das kompliziert ist. Wählen Sie deshalb eins, das mächtig, aber nicht schwer zu bedienen ist.

4. Wie zuverlässig ist die Videokonferenz-Lösung?
Wenn man es mit der Hilfe einer Videokonferenz-Software macht, steht ein wichtiges Merkmal im Wege. Ist es zuverlässig? Das letzte was Sie wollen, ist eine Software die, die Verbindung trennt oder Menschen aus dem Netzwerk schmeißt. Natürlich können Sie nichts dafür, wenn das Internet ausfällt , aber dies ist selten der Fall.

 

Gastbeitrag von Searchlaboratory

Piraten in Berlin: Gratulation und Ausblick

8,9%. Das ist kein Achtungserfolg mehr, das ist, verzeiht mir das piratige Bild ein Kanonenschlag aus der grossen Kanone.

Lange genug hat man die digital affinen Menschen (ich weigere mich, Digital Natives zu sagen, weil es kein Alter gibt sondern  nur eine Einstellung)  ignoriert, hat immer mehr Überwachung und Kontrolle eingeführt, wollte dieses böse Internet kontrollieren. Man hat die Piraten belächelt und selbst jene, die es hätten besser wissen müssen, nämlich die Grünen haben viel zu halbherzig und mit widersprüchlichen Signalen auf die Wünsche und Forderungen der digitalen Welt reagiert.

Jetzt dürfte wohl dem letzten Politiker klar geworden sein. We are here and we are here to stay.

Die Piraten werden sicher nicht so schnell in vielen weiteren Landesparlamenten einziehen, aber ihre Macht wird steigen, ihr Einfluß ebenso.

Denn einen Vorteil hat es, noch unbedarft an die Sache ranzugehen. Man lernt, man versucht wirklich noch etwas zu bewegen, anstelle sich mehr um den eigenen Machterhalt zu kümmern als um die Interessen der Bürger. Das haben auch die Diskussionsrunden am Wahlabend gezeigt. Da wurde nicht drüber diskutiert, was der Wähler wollte, da wurde der Politische Gegner niedergemacht, wurden Platitüden rausgeholt und jeder erklärte sich wieder zum Sieger der Wahl.

Tut mir leid, euch alle enttäuschen zu müssen. Aber die eigentlichen Sieger in Berlin sind die Piraten. Niemand sonst. Alles andere sind leichte Gewinne und Verluste (ok, die FDP, stimmt, die gibts ja immer noch aber da hab ich mittlerweile zu viel Mitleid um meine immer noch tief sitzende Häme öffentlich über sie auszuschütten, da reicht es, wenn sich uns Guido selbst blamiert, siehe nachfolgendes Video)


Tja mein lieber Guido, wessen Stimme ist nun für den Gulli?

Also,

Gratulation nach Berlin, sehr gut gemacht, 8.9% sind eine Aussage, die gehört werden muß.

Einen Hafen haben wir geentert, es wird nicht der letzte sein.

Ich erinnere mich noch an den Satz: „Ihr werdet euch noch wünschen, wir wären unpolitisch“, den wir jenen entgegensetzten, die behaupteten, unsere Kampf gegen Zensursula und ihre Überwachungsinfrastruktur wäre nur ein Strohfeuer. Ich glaube, in Berlin dürfte einigen mittlerweile klar sein. Die „Netzbürger“ sind nicht unpolitisch. Sie können nur mit den machtbesessenen volksfernen „alten“ Politikern nichts mehr anfangen.

„Empört euch“, tja, ich denke, Berlin war ein gutes Signal, dass die Empörung steigt, über Politiker, die schon längst das Volk nicht mehr ernst nehmen und mehr an den Futtertrögen der Lobbyisten hängen, als das Volk und dessen Bedürfnisse zu beachten.
Ich würde allen Politikern dringend raten, endlich wieder Volkes Wille im Blick zu haben, denn sie sind NUR VERTRETER des Bürgerwillens, keine Herrscher über das Volk.

Und was diese Splitterpartei FDP angeht, die wir wohl demnächst als stärkste Partei bei den „Sonstigen“ suchen müssen:

Mal schauen, ob meine Kinder neben Schallplatten, Analogkameras, Röhrenfernsehern sich bald auch an die FDP werden nicht mehr erinnern können 😉

Amazon AppStore jetzt auch in Deutschland. Und es lohnt

Update: Es scheint wohl leider doch nur ein Versehen gewesen zu sein. Im Moment ist der Store wieder nicht mehr erreichbar. Ich vermute aber, dass er spätestens mit der Verfügbarkeit des Amazon Tablets in Europa endgültig geöffnet wird.

Endlich, der AppStore von Amazon ist jetzt auch in Deutschland verfügbar. Warum mir das eine Nachricht wert ist? Weil sich der AppStore schon wegen der regelmäßigen kostenlosen Kaufapps einen Besuch lohnt.
Entweder im Market downloaden, oder wenn ihr ihn dort nicht findet, einfach bei amazon.com vorbeischauen oder den folgenden QR Code scannen:

Vergleichstest Samsung Galaxy Tab 10.1 und IPad2 Teil 2: Gaming #simyotour

Heute Teil zwei des Vergleichs von Samsung Galaxy Tab 10.1 (Das böse illegale) und IPad2 (die Guten).  Beide sind sehr gut gerüstet um aktuelle Spiele darzustellen. Ich werde nicht tiefer auf die Interna eingehen, das würde nur langweilen. Was man klar sagen kann. Auch hier kein eindeutiger Sieger, beide Geräte haben eine brilliante Darstellung und hohe Auflösung. Das IPad2 liefert 1024×768 Pixel, das Samsung Galaxy Tab 10.1 gar 1280×800. Die Darstellung ist scharf und flüssig, es werden viele Details dargestellt. Durch den neueren Grafikchip hat das Galaxy Tab hier einen kleinen Vorteil, dafür bietet das IPad2 bereits, durch die längere Zeit auf dem Markt eine grössere Auswahl an spielen. Aber beide Geräte sind im Premium Bereich angesiedelt und sorgen dank hervorragender Darstellung und Performanz ein Spielvergnügen, wie man es sonst nur von Konsolen oder PCs gewohnt ist.

Fazit:

Beide Geräte bieten auch dem Gamer viel Vergnügen für unterwegs. Für welches man sich entscheidet, hängt auch daran, wie viel Wert man darauf legt, einen unzensierten Market zu bekommen, das Gerät nach seinen Wünschen konfigurieren zu können und daran, wie wichtig Spiele in grosser Auswahl sind. Für denjenigen, der das Tablet primär als Werkzeug für den mobilen Internetzugang, die Verwaltung von Unterlagen und die Kommunikation nutzt, eignen sich beide Geräte sehr gut.