Bei IOS5 und Android: Die Userbase-Zahlen steigen, das Niveau sinkt

Ein Phänomen, das ich immer wieder beobachte, sobald eine interessante Technologie aus den Kreisen der Early Adopter in den Mainstream übergeht.

Früher waren die Kommentare zu Apps in Androids App Store und in Apples App Store inhaltlich relevant, es wurde beschrieben, was die Programme können, was nicht.

Heute lese ich immer häufiger Kommentare wie ….“ROTZ!! Bockmist! Wer braucht den Sch….“ Liebe Neuuser, die ihr euer Benehmen offenbar aus dritter Hand erlernt habt. Solche Bewertungen bringen nicht weiter und interessieren uns auch nicht. Zumal ihr oft genau diese Bewertungen bei Programmen hinterlasst, deren Funktion und Bedienung ihr mit eurem geistigen Niveau offensichtlich zu erfassen nicht in der Lage wart. Also bitte, haltet es doch mit Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Klappe halten.

Ein normales Spiel, aber mit Kommentaren, die nicht wirklich hilfreich sind.

Denn leider beweisen auch viele der „beliebteste Apps“ Rankings in beiden App Stores, daß das allgemeine intellektuelle wie geschmackliche Niveau der Nutzer von Smartphones geradezu inflationär abstürzt, wenn ich sehe, dass irgendwelche Furzapps und sonstige sinnbefreite „Holzhammerspassapps“ bei den beliebtesten Downloads immer weiter vorne mitspielen.

Und für mich ist das wieder mal mehr der Beweis, dass etwas, nur weil es die Mehrheit tut noch lange nicht richtig sein muss. Kommentare auf RTL und anderer Unterschichtensender Niveau, darauf kann ich gerne verzichten. Ich wäre neben Addblock Plus auch noch für einen Filter den ich, die Aufgabe berücksichtigend, für den ich ihn einsetzen wurde „Prolblock Doppelplus“ nennen würde.

 

Blogparade: Zeig mir deinen (mobilen?) Arbeitsplatz

Hallo,

weil es mich gerade sehr umtreibt, wie wir in Zukunft arbeiten werden, würde mich mal interessieren, wie diejenigen, die heute schon mobil bzw. „anders“ arbeiten als die Mehrheit der Bevölkerung ihren Arbeitsplatz eingerichtet haben.

Am besten ein Bild vom Arbeitsplatz, und wenn ihr Lust habt, noch folgende Infos dazu:

Beschreibe kurz das besondere deines Arbeitsplatzes.

Wie viel Zeit verbringst du dort?

Was ist das wichtigste auf/an deinem Arbeitsplatz?

Wie viel Papier bewegst du dort noch?

Was hättest du  noch gerne erwähnt.

 

Hier schon mal mein Beitrag:

 

Beschreibe kurz das besondere deines Arbeitsplatzes.

Wie viel Zeit verbringt ihr dort?

 

Ich besitze in meiner Denkweise drei Arbeitsplätze.

Zum einen meinen Tagesbüroarbeitsplatz, der eher funktional eingerichtet ist:

Eher schlicht in der Einrichtung, mein Büroarbeitsplatz

 

An ihm verbringe ich am Tag in etwa 7 Stunden, unterbrochen nur von Meetings und Gesprächsterminen.

Dann wäre da mein semiprivater Arbeitsplatz zu hause als Blogger:

Dort arbeite ich im Schnitt 1-2 Stunden pro Tag (privater Papierkram, Blogbeitrag recherchieren, Blogbeitrag schreiben (ich schaue sehr selten fern).

und last but not least, mein mobiler Arbeitsplatz, den ich eigentlich rund um die Uhr bei mir habe.

Hier steckt alles drin, was ich fürs mobile Arbeiten brauche. Notebook, Tablet/Netbook, Zubehör und Notfallnotizblock

 Was ist das wichtigste auf eurem Arbeitsplatz?  

Das wichtigste für mich an meinem Arbeitsplatz ist der direkte elektronische Zugriff auf all meine Informationsquellen. Ich möchte stets Zugriff auf alle meine Informationen haben, weshalb die meisten meiner eigentlichen Arbeitsunterlagen virtuell im Netz abgelegt sind und gar nicht mehr in Papierform existieren.

Wieviel Papier bewegst du dort?

Am Büroarbeitsplatz befindet sich noch immer meiner Ansicht nach zu viel Papier, da ich oft noch merke, dass es das Vorurteil gibt, nur wer Papier mit sich trägt, arbeitet auch wirklich. Ich versuche für mich aber so viel Papier wie möglich zu vermeiden.

Privat bewege ich eigentlich nur noch die Post, die ich bearbeite, alles andere läuft weitestgehend digital. Gleiches gilt für meinen mobilen Arbeitsplatz

Was hättet ihr noch gerne erwähnt.

Mein Traum wäre, alle drei Arbeitsplätze zu einem ultramobilen Arbeitsplatz zu vereinen. Technisch zwar schon möglich scheitert das aber bislang immer noch an diversen äußeren Gegebenheiten, die ich aber nach und nach zu verändern suche.

Scheint übrigens ein interessantes Thema zu sein, denn auch Webmasterfriday ruft zu so einer Aktion auf, also los. Zeigt her eure Arbeitsplätze.
 

 

 

Wir sind nicht alle gleich, ein Plädoyer für das Individuum am Arbeitsplatz

Mein "individueller" Arbeitsplatz als Blogger und Autor, ob er so auch im Büro aussehen dürfte? Ich glaube nein.... Schade...

Immer wieder gerate ich in Diskussionen, wie man richtig zu arbeiten hat. Da wird Getting Things Done propagiert, oder der leere Schreibtisch, da fordert der Chef, dass man ihm regelmässige ToDo Listen vorlegt, weil er einem nicht glaubt, dass der digitale Assistent das für einen erledigt (nein kein Witz, mir vor einiger Zeit selbst passiert). Man bekommt die optimale Höhe des Tisches, des Lichts, des Monitors vorgeschrieben (wobei sich das oft von Jahr zu Jahr ändert, abhängig davon, welche wissenschaftliche Sau gerade durch die pseudowissenschaftlichen Medien getrieben wird). Auch verschiedenste Tipps, wie man seinen EMail Eingang am besten sortiert, werden gegeben (wobei es bereits Studien gibt, die behaupten, die Sortierung würde nur Arbeitszeit kosten. Aber vielleicht gehört das bei manchem zum Prinzip? Ordnung schaffen, um auf eine sozial anerkannte Art zu prokrastinieren?? )

Ich sage, der optimale Arbeitsplatz ist derjenige, den ich nach MEINEN Bedürfnissen gestalten kann. Bei mir ist dieses Bewußtsein schon deshalb so ausgeprägt, weil ich als Linkshänder quasi permanent mit schlecht eingerichteten Arbeitsumgebungen zu kämpfen habe. Egal wo ich bin, egal was ich bediene, ich muss es zunächst für mich als Linkshänder umbauen. Dazu kommt noch, dass ich relativ gross bin und eine sehr gute Nahsicht habe. Also steht bei mir alles sehr viel höher und ich schätze auf den Display kleine Schriften. Auch dafür habe ich schon das eine oder andere „Wie kannst du so bloss arbeiten“ geerntet. Da frage ich mich dann immer, wie anders? Das ist meine optimale Einstellung, die ich im Laufe der Jahre gefunden habe. Aber nein, es muss so sein, wie es der Standard vorgibt. Dabei trifft der Standard meist nur wenige wirklich.

Ich war schon immer auch elektronisch organisiert, eine Arbeitsmethode, die mir lange Zeit Unverständnis und Misstrauen eingebracht hat.

Auch was die Hardware angeht, plädiere ich für ein weitgehenderes „Bring you own device„. Meine Termine organisiere ich schon seit über 15 Jahren nicht mehr auf Papier sondern elektronisch. Allerdings kann ich meinen privaten und meinen beruflichen Kalender, gerade weil es zwei getrennte Infrastrukturen sind nicht synchronisieren. Das bedeutet einen permanenten Doppelaufwand, will ich private Familien- und berufliche Termine koordinieren.

Wir sollten gerade in Zeiten, in denen uns die Technik so viele Möglichkeiten zur individualisierten Zusammenarbeit bietet, endlich das Individuum auch als Arbeitgeber mehr in seinem Arbeitsumfeld beachten. DEN optimalen Arbeitsplatz für ALLE gibt es nicht, es gibt nur den Arbeitsplatz, den sich jeder nach seinen Bedürfnissen optimal einrichtet. Und bitte, kommt mir nicht mit diesen „Effektiv Arbeiten in 24 Stunden“ oder „So schaffen Sie mehr, in weniger Zeit“ Ratgebern. Die machen, wenn man sie so anwendet, wie es manche Autoren oder auch Chefs sich vorstellen, die ihren Untergebenen diese Bücher angedeihen lassen, das ganze nur noch schlimmer. Denn wer kann denn eigentlich sicher sein, dass seine Methode für andere ebenso gut funktioniert. Ich habe schon hinreichend viele Studien und Gegenstudien erlebt um zu wissen, dass der beste Entscheider für die eigene Produktivität man selbst ist. Ich zum Beispiel brauche einen persönlichen Arbeitsplatz, der nicht einfach nur kalt und funktional ist, andere wiederum wollen nichts was sie stört.

Lasst uns effektiver und effizienter arbeiten, in dem wir alle so arbeiten, wie es für das Individuum am besten ist.

4 Wochen mit Simyo und IPad2, mein Fazit: Sehr positiv überrascht

Wie soll ich beginnen? Nun, vielleicht so. Was ich an Gerüchten über die Netzverfügbarkeit von EPlus/Simyoin meiner Region zuvor gelesen hatte, lies mich nichts gutes erahnen. Aber ich wurde angenehm überrascht. Gut, an manchen Stellen hatte ich mit O2 empfang, wo Simyo schwächelte. Aber das war in etwa gleich verteilt. Zum Beispiel bekam ich in meinem Wohngebiet mit Simyo sogar UMTS während gerade dort der O2 Empfang nur Edge lieferte.

Auch beim Stuttgarter Barcamp war ich mit Simyo und IPad2 gut versorgt

Auch unterwegs, zum Beispiel auf dem Weg zum und beim Barcamp Stuttgart war ich mit Erreichbarkeit und Geschwindigkeit des Simyo Netzes sehr zufrieden. Und dank IPad2 konnte ich sehr mobil agieren. Das IPad schaffte es meist, den Arbeitstag mit einer Akkuladung durchzuhalten und gerade auf dem Barcamp wurde es doch recht intensiv zum Twittern und Bloggen genutzt. Für mich ist das IPad definitiv eine Klasse für sich. Es ist mir persönlich etwas zu eingeschränkt in den Konfigurationsmöglichkeiten aber gerade für den User, der es einfach nutzen will, ohne sich groß Gedanken zu machen ideal. Auspacken, einschalten, geht. Man kann wirklich im Sinne des Wortes sofort damit loslegen. Lediglich die modalen Dialoge stossen mir immer noch auf, sollen aber mit dem dieser Tage erscheinenden IOS5 der Vergangenheit angehören. Ich durfte die Kombination mit der Maxi Internet Flatrate testen, die für 15 Euro 3 GByte mit UMTS bietet. Ein wirklich sehr gutes Angebot, was die für den Preis verfügbare Datenmenge mit UMTS angeht.

Der Geek is voll am Testen

Auch der Service drumherum ist wirklich gut. Es gibt die Online Zugangswege über MeinSimyo, aber auch eine Sync App und eine App für den Zugang auf die „persönlichen Daten“ direkt vom Smartphone oder Tablet. Mein Fazit: Auch wenn ich Simyo zuvor schon kannte, habe ich es nicht bereut, bei der zweiten Simyotour mitzumachen. Es hat mir gezeigt, dass nicht nur die „Big Player“ gute Angebote machen und dass man sich immer besser ein eigenes Bild von Aussagen zu Netzabdeckung und Geschwindigkeit macht.   Grossen Dank an Simyo für die Möglichkeit, ihr Angebot und das IPad2 zu testen und noch grösseren Dank an  Manuel, Nadine und das ganze Team fürs um mich so klasse kümmern und bei Fragen da sein. Ihr rockt.

Das Ergebnis der Blogparade von Bianca Gade: Das Ebook zu „Wie ist mein Arbeitsplatz der Zukunft“

Die Lese- und Recherche Ecke mit an meine grösse individuell angepasstem Lesepult und einem kleinen Ausschnitt meiner Bibliothek
Der Schreibtisch mit Miniserver für meine EBooks und Wetterstation (ja, mich interessiert auch Wetterkunde und Astronomie) und allem, was ich für die IT lastige Arbeit brauche. Ja, auch ein Mikroskop gehört dazu, schon, um mit den Kindern die Natur zu erforschen.

Wir erinnern uns: Bianca Gade, einer der kreativen Köpfe in meinem Umfeld, deren Ideen ich immer sehr schätze rief zur Blogparade. Wir sollten beschreiben, wie wir uns unseren Arbeitsplatz der Zukunft vorstellen.
Ich hab jetzt im Nachklang noch mal meinen privaten Arbeitsplatz als Blogger, Autor und Wissenschaftler abfotografiert. Denn ich denke, ich bin nicht nur Arbeitnehmer, sondern arbeite auch, wenn ich mich mit Themen auseinandersetze, die mich weiterbringen, mir neue Einsichten liefern oder zu Blogbeiträgen führen. Dazu gehört Recherche, Experimente und Analyse dazu. Und dazu brauche ich einen kreativen, inspirierenden Arbeitsplatz.

Insgesamt haben 23 Blogger haben mitgemacht und ihre Beiträge veröffentlicht.

Jetzt gibt es wie versprochen auch ein EBook von den Ergebnissen.

Danke Bianca für diese Aktion: Die passt perfekt zum Jamcamp, bei dem ich zu genau diesem Thema eine Breakout Session halten werde mit dem Titel: „Workplace of the future now“.

Hier das EBook:

 

Die Ergebnisse sind wirklich sehr lesenswert, bilden sie doch ein breites Spektrum an verschiedenen Sichten und Herangehensweisen ab. Blindee Euphorie ist bei dem Thema nicht zu finden aber sehr viele sehr differenzierte Sichten. Oder um es im Duktus von Twitter zu formulieren: #ilike

Mein Wartungsfall Galaxy 10.1: Samsung und Bitronic haben mit Auszeichnung bestanden

Respekt. Ich bin mehr als verblüfft.

Das böse Galaxy Tab 10.1 ist wieder zurück. Bildschirm repariert, alles perfekt gelaufen. Mein Kompliment

Es begann damit, dass mein Samsung Galaxy Tab 10.1 unter dem Display eine kleine „Luftblase“ aufwies, die zu Schlieren führte und im Laufe der Zeit immer grösser wurde. Also flux das Galaxy Tab 10.1 am 28. September eingepackt und in die Post gegeben (natürlich mit Versicherung und Paketnachverfolgung). Das Paket kam dann am Freitag den 30. September bei Bitronic, dem Servicepartner von Samsung an. Dann das lange Wochenende. Schliesslich am Donnerstag dann die Überraschung: Nicht nur, dass mir eine sehr freundliche Servicemitarbeiterin mitteilt, dass wegen des langen Wochenendes etwas mehr auf Halde läge, mein Gerät aber heute in die Werkstatt ginge, ich bekomme auch noch zwei EMails. Die erste morgens um 8 Uhr, in der ich informiert werde, dass mein Galaxy Tab jetzt in die Werkstatt geht und die zweite abends um 16:00 Uhr, dass es wieder aus der Werkstatt raus sei und jetzt in den Rückversand an mich geht, inklusive einer Nummer für die Paketverfolgung!

Also, wenn ich die Verzögerung durch das lange Wochenende rausrechne, dann benötigte die reine Reparatur meines Samsung Galaxy Tabs gerade mal einen Tag! Dazu noch ca 4 Tage Laufzeit des Pakets mit der Post (ja, ich lebe so gesehen in der Diaspora) also ich habe quasi exakt eine Woche warten müssen. Das halte ich für ein SEHR GUTES Ergebnis.

Ein grosses Kompliment sowohl an Samsung als auch insbesondere an den Servicepartner Bitronic für die gute und schnelle Arbeit.

Der Fehler wurde erkannt, bereinigt und zwar auf Garantie und es wurde zusätzlich noch eine neue Firmware aufgespielt.

Alles in allem bin ich mit dem gebotenen Service und der Gesamtlaufzeit hochzufrieden, wenn ich es mit Erfahrungen bei der Konkurrenz vergleiche.

 

Übrigens haben diverse Händler das Galaxy Tab 10.1 16GB mit weißem Rücken auf Lager. Es gibt also noch die Möglichkeit, eines dieser genialen Teile zu ergattern. Lohnt sich. Definitiv!

Samsung und Google verschieben Launch Event des Nexus Prime wegen Steve Jobs Beerdigung?

Vermutlich, weil um den 11. Oktober die Beerdigung von Steve Jobs angesetzt ist, verschieben Samsung und Google den für diesen Tag geplanten Launch Event des Nexus Prime.

Eine sehr schöne Geste, wie ich finde, die zeigt, dass man in der Industrie auch mal anders mit einander umgehen kann, als nur auf einander draufzuhauen. Es ist zwar noch nichts bewiesen, aber die Begründung klingt für mich doch sehr danach.

Die offizielle Stellungnahme:

“Samsung and Google decide to postpone the new product announcement at CTIA Fall. We agree that it is just not the right time to announce a new product. New date and venue will be shortly announced.”

 

Update: Ehrlich gesagt hoffe ich mittlerweile, dass sie seine Beerdigung heimlich im kleinen Kreis stattfinden lassen. Wenn ich in den amerikanischen Medien lese, dass scheinbar ein radikaler Baptistenprediger dort demonstrieren will.

Da sieht man wieder mal, wer Anstand hat, und wer nicht..

 

Samsung Reparaturtest: Schon fast mit Auszeichnung bestanden!

Gestern die grosse Verblüffung. Zunächst um die Mittagszeit Nachfrage beim Vertragspartner für Reparaturen von Samsung „Bitronic„. Dort eine sehr freundliche Auskunft und Infos bezüglich voraussichtlicher Reparaturdauer. Ansage war 1-2 Wochen, also in etwas das, was auch Samsung selbst sagte.
Dann abends aber die Überraschung. Zwei Mails von Bitronic in meinem Mail Postfach. Die erste von 08:00 Uhr morgens vermeldet, dass mein Reparaturauftrag bei Bitronic eingegangen und in Bearbeitung ist.
Dann aber der Hammer, die zweite von 16:00 Uhr vermeldet, mein Galaxy Tab 10.1. befände sich schon in der Auslieferung und sei auf dem Weg zurück zu mir. Dazu gleich noch eine Nummer für die Paketverfolgung. Wenn das Gerät jetzt auch noch wirklich repariert ist, dann kann ich Samsung und Bitronic nur grossen Respekt für diese Geschwindigkeit bei der Bearbeitung zollen. Man bedenke, es lag ein Feiertag dazwischen und für viele das Ende der Urlaubszeit, wo man dann eher mal das Tablet einschicken kann, weil man es nicht so „drängend“ braucht.
Jetzt bin ich nur noch gespannt auf das Reparaturergebnis. Hoffen wir das beste. Ich werde berichten.
So far ein grosses Lob sowohl an Samsung als auch an Bitronic.