Apple, warum wollt ihr unbedingt als die Bösen gelten? Gibt doch gar keinen Grund.

Also irgendwie verstehe ich Apple absolut nicht mehr. Bin im Moment Dank Simyo in der glücklichen Lage neben meinem eigenen Galaxy Tab (erste Generation, alles andere wäre ja illegal)  ein IPad2 zu testen und muss sagen, das Stück Hardware begeistert mich. Durchdacht, integriert, alles spielt zusammen. Könnte durchaus passieren, dass ich es mir nach dem Testlauf für die nächsten vier Wochen anschaffe. Wenn… Ja, wenn da nicht Apples im Moment unterirdische Firmenpolitik wäre. Natürlich wurden schon früher Klagen geführt wegen Gebrauchsmustern oder Patenten.

Aber wie sich Apple gerade wegen der Form des IPads aufspielt, die ja noch nicht mal so besonders ist (runde Ecken hat auch schon mein 5 Jahre alter digitaler Bilderrahmen). Ne, das kann ich nicht nachvollziehen. Sicher, die „Standardkunden“ interessiert das nicht und die werden wie Lemminge in die Läden laufen und auch die nächsten IPads kaufen. Aber nur so lange, bis auch die Massenmedien euer unmögliches Verhalten publik machen. Bis auch in der Bild Zeitung darüber berichtet wird, dass Samsung, weil ihr geklagt habt sein 7.7 Galaxy Tab, das nun wirklich nicht mehr mit dem IPad2 verwechselbar ist, von den IFA Ständen zu nehmen. Ganz ehrlich? So bringt ihr mich eher dazu, mir aus dem Ausland ein Galaxy Tab 10 Zoll oder eines der anderen Android Tablets zu kaufen. Ich erinnere mich noch an einen Werbespot von Apple aus dem Jahre 1984, in dem sich Apple als die Rettung vor der Bedrohung durch IBM/Microsoft gerierte… Mittlerweile führt ihr euch exakt so auf.

Eure Hardware ist toll. Das IPad ist so anders als das Galaxy Tab, da gehört schon ein grosses Maß an Arroganz dazu, die Kunden für so dumm zu halten, dass sie ein Samsung Galaxy Tab und ein IPad verwechseln könnten.

Ich glaube vielmehr, euch geht im Moment der Arsch auf Grundeis, weil die Konkurrenz aufgeschlossen hat. Weil es von Asus, Motorola, Samsung und anderen super Tablets gibt, die dem IPad das Wasser reichen können. Und deshalb wollt ihr an Samsung ein Exempel statuieren. Nur, das hat Microsoft einen miserablen Ruf und Umsatzeinbußen eingebracht. Und ich wage zu behaupten, das wird euch auch so passieren.

 

Jetzt mal ehrlich: Für wie dumm hält Apple im Moment seine Kunden, dass sie im unteren Bild das IPad2 nicht erkennen können? Für die Apple Anwälte: Eures ist das Gerät rechts!

 

Digital Sabbatical, neuer Trend oder nur neuer Wein in alten Schläuchen?

Scheinbar gibt es, so zumindest informiert uns die Trendseite Trendoneblog einen neuen Trend zum digitalen Sabbatical. Sei es mit Software, die den Zugang zu bestimmten Seiten sperrt oder, in dem man alle Online Werkzeuge abschaltet.

Für mich die Frage hier, warum sollte das neu sein? Schon zu Zeiten des Telefons wurde uns empfohlen, nicht immer ran zugehen, wenn es klingelt und auch durchaus mal die Türe nicht zu öffnen, wenn man zu hause ungestört sein will. Es ist hier weniger eine Frage des überfordert seins durch die Werkzeuge, als durch den immer größeren beruflichen Druck, stets erreichbar sein zu sollen. Zu hause habe ich die geringsten Schwierigkeiten, auch mal einen ganzen Abend offline zu verbringen. Es gibt gute Bücher, schöne Musik oder einfach einen schönen Abend auf der Terrasse. Die Frage ist, haben wir alle die Möglichkeit, auch im Beruf zu sagen, ich bin jetzt für eine  Stunde ungestört. Auch hier sprechen wir wieder über ein Luxusproblem, denn als kleiner Angestellter kann ich nicht meinen Chef einfach „aussperren“. Ich kann es kommunizieren, aber schon dafür brauche ich nicht nur den Mut sondern auch eine Unternehmenskultur, die das erlaubt. So lange wir aber noch in einem Umfeld arbeiten, in dem die meisten körperliche Präsenz mit geleisteter Arbeit gleich setzen, ist es sehr schwer, sich hieraus auszuklinken. Ich leiste meine Ergebnisse nicht gut, wenn ich dafür 5 Stunden gearbeitet habe, sondern, wenn ich das Ergebnis so optimal, wie es mein Auftraggeber gewünscht hat erreicht habe. Ob ich dafür 5 Stunden oder 15 brauche hängt meist davon ab, wie komplex das Problem und wie häufig die Störungen sind.

So lange Kollegen frotzeln, sobald jemand nach der normalen „Regelarbeitszeit“ geht, ob er wohl halbtags arbeite, habe ich einen hervorragenden Indikator dafür, dass offensichtlich nicht die Leistung zählt, sondern die abgesessene Zeit.

Ich wage zu behaupten, wenn wir die Präsenzkultur zu Gunsten einer Arbeitsergebnis Kultur ablösen, in der das „was wurde geleistet“ und nicht „wie lange wurde im Büro am Arbeitsplatz gesessen“ zählt, dann haben viele auch nicht mehr die Probleme mit digitalem Informationsüberfluß.

 

Das Ivori von Megagadgets: Eine Dockingstation der besonderen Art

Selbst das Samsung Galaxy Tab 7 lässt sich, in Querlage mit der iVori Halterung nutzen. Schon dafür ein "Thumbs Up"

Keines meiner bisherigen Smartphones bot mir eine Dockingstation oder auch nur eine Halterung für den Schreibtisch. Und seitdem ich mit meiner Fritzbox und der Android App auch zu hause über das WLan telefonieren kann, lag mein Smartphone (ein LG Optimus Black) stets auf dem Schreibtisch als „Festnetztelefon“ Nun hat mir der Gadgetshop www.megagadgets.de freundlicherweise eine ganz besondere Art von Freisprechreinrichtung zum Test bereitsgestellt. Das iVori, eine Telefonhalterung mit integriertem klassischen Telefonhörer.

Sieht schick aus und funktioniert richtig gut. Die App für die "klassische Wählscheibe" gabs im Android Market kostenlos

Das Ganze wirkt sehr wertig, da die Halterung zu einem Grossteil aus Metall konstruiert ist. Hörer und Smartphone sind schwingend aufgehängt und die Halterung insgesamt lehnt sich in der Form an ein schlankes klassisches Tischtelefon an.

Der Telefonhörer wird in den MicroJack Anschluß des Smartphones gesteckt und fungiert ab dann als Freisprecheinrichtung. Einzig abheben und auflegen muss man direkt am Telefon, da es keine Funktion der Auflagegabel für den Hörer zum Auflegen gibt.Der Hörer selbst hat ein vernünftiges Eigengewicht, so daß er nicht billig wirkt und sicher auf der Gabel liegt. Bei  meinem LG Optimus Black störte lediglich der MicroJack Anschluß ein wenig, da er genau vor dem Bügel liegt, und somit das Smartphone nicht ganz auf der Ablage zu liegen kommt. Zudem muss ich, da beim LG Optimus Black der MicroUSB Anschluß nicht wie fast immer üblich unten sondern oben liegt, das Ladekabel über die Gabel führen, was aber ohne Probleme geht. Die meisten Standard Smartphones passen ohne Probleme auf die Ablage.
Und selbst mein Samsung Galaxy Tab 7 lässt sich quer auf die Ablage legen.Dann hat man ein deutlich grösseres Telefon …

Federnd aufgehängt ruht der Hörer auf der Gabel, die Halterung ist aus Stabilitätsgründen aus Metall und Plastik.

Da die Gesamtkonstruktion aber relativ leichtgewichtig ist, lässt


sich die ganze  Dockingstation inklusive Hörer auch beliebig an einen anderen Platz mitnehmen. Die auf der Dockingstation aufgebrachte Antirutschablage verhindert gleichzeitig, dass das Telefon beim „abnehmen“ des Hörers sofort aus der Halterung fällt, da sie das Smartphone leicht adhäsiv fixiert.

Insgesamt eine wirklich schön gemachte Lösung für eine etwas andere „Telefonablage“ und dank der guten Verarbeitung wirkt sie auch vom ästhetischen Eindruck sehr wertig.


Fazit: Das iVori ist ein wirklich interessantes Gadget, das durch das ansprechende Design und die gute Verarbeitung gefällt. Einzig die Grösse der Ablagefläche ist gerade für Smartphones mit einer leichten Sonderform etwas klein, hier ware ein Zentimeter mehr hiflreich um auch an etwas grösser geratene Geräte den Micro Jack noch gut anbringen zu können.

Mein Wertung: 3 von 5 Sternen, wobei bei etwas grösserer Ablage auch 4 von 5 Sternen drin wären. Jeder, der ein IPhone hat oder ein Gerät mit gleichem Formfaktor besitzt, wird aber am iVori seine Freude haben und auch ich werde es auf dem Schreibtisch als Smartphone Ablage nutzen. Insgesamt ein wunderbares Geschenk für den Geek, der Freude an besonderen Ideen hat. Übrigens lohnt es sich immer sehr, bei

Megagadgets zu stöbern (ok, zuvor am besten die Kreditkarte wegsperren ;)). Speziell meine Frau ist froh über den Shop, denn früher beklagte sie sich immer darüber, man könne mir ja nichts schenken, ich habe ja schon alles. Nun stimmt das bei einem Gadget Freak wie mir ja nie wirklich, aber www.megagadgets.de ist jetzt so was wie die Geburtstagsgeschenküberraschungsplattform für die ganze Familie (vermutlich wird die nächste Anschaffung einer der Jedi-Bademäntel, da in unserer Familie mittlerweile der Star Wars Virus vom Vater auf die Kinder übergeschlagen ist). Hmm, und dann kriegt der Herr Papa den Darth Vader Bademantel. Ich wollte schon immer mal sagen: „Chhhhrr, rrrhhhhhcchh. Luke, ich bin dein Vater… Chrrrr rhhhhoechel“ –ersetze Luke durch Name des eigenen Kindes)

Das IPad2 im vierwöchigen Simyotour Test. Heute: Unboxing

Heute kam es an. Das IPad2 von Simyo, das sie mir freundlicherweise im Rahmen der Simyotour bereitgestellt haben, um es vier Wochen lang zu testen, zusammen mit einer Simyo Flat Internet Maximum.

Hier zunächst einmal das Unboxing des Pakets mit IPad2 und Simcard. Wie man es von Apple nicht anders kennt, alles sehr einfach und übersichtlich, dankenswerterweise aber von Simyo noch um Tasche und Schutzhülle fürs IPad2 ergänzt:

Erster Eindruck: Sehr performant, der Wechsel zwischen den Apps reagiert deutlich schneller als auf meinem Galaxy Tab 7. Etwas störend für mich, keine Übersichtsseiten mit Widgets, also keine Möglichkeit, direkt wichtige Daten und Infos zu sehen.

Jetzt werde ich das IPad erst mal mit möglichst vielen vergleichbaren Apps bestücken, um zu sehen, was die beiden Systeme unterscheidet. Parallel laufen erste UMTS Geschwindigkeitschecks und Verfügbarkeitschecks, was die Durchsatzraten der Netze von ePlus, Vodafone und O2 hier an meinem Standort angeht. (T-Mobile ggf. wenn ich einen Kollegen oder Freund finde, der noch dort einen Vertrag hat ;))

SIM Karte und Unterlagen von Simyo waren übersichtlich und verständlich, es klappte auch mit der Sim Karte alles sehr gut und das mobile Netz von Simyo war schnell einkonfiguriert. Für mich bislang ein überraschend positiver erster Eindruck, zumal ich das IPad2 bislang eher „kritisch“ gesehen hatte. Schauen wir mal, wie die Alltagstauglichkeit sich darstellt. Erste Testphase, ein gemütliches Wochenende zu hause mit Couchsurfen und Zeitung via IPad2 auf der Terrasse lesen 😉

Ein erster, noch nicht ganz repräsentativer Geschwindigkeitsvergleich zwischen O2, Vodafone und ePlus, jeweils an exakt der gleichen Raumposition mit exakt der gleichen Haltung ergab verblüffenderweise folgendes:

Ich bin verblüfft, Simyo/ePlus geht als klarer Sieger in meinem HomeOffice hervor. Liefert sogar 3g!

 

twago: Freelancingpotentiale im Arbeitsmarkt der Zukunft

Wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen wird, lässt sich pauschal kaum prognostizieren. Angesichts der Branchendiversität und der hochkomplexen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt ist diesbezüglich kaum eine präzise Aussage zur mittelfristigen Zukunft zu machen. Dennoch können prägnante Trends auf dem Arbeitsmarkt ausgemacht werden: Arbeitplätze werden zunehmend virtualisiert und geografisch entgrenzt, Beschäftigungsverhältnisse flexibilisiert und allgemein ist eine immer höhere Dynamik zu verzeichnen. Als Kristallisationspunkt dieser Entwicklungen im Kontext vernetzter Digitaltechnik kann der Trend zum Freelancing gesehen werden.

Projektvermittlungsportale als neuer Job-Mediator

Im Zuge der Etablierung von Internet und World Wide Web wurden traditionelle Maßnahmen der Jobsuche bereits durch Job-Portale und Online-Kleinanzeigen erweitert. Mit dem immer tiefgreifenderen Einfluss, den das Internet auf unsere Gesellschaft ausübt und der damit wachsenden Bedeutung von sozialer Vernetzung und komplexer, digitaler Interaktion wurde allerdings ein weiterer Schritt in Richtung virtualisierter und globalisierter Arbeitsplatz provoziert. Projektvermittlungsplattformen bringen Freelancer und Unternehmen für projektorientierte Kooperationen zusammen. Dadurch können Freischaffende ihr Portfolio durch eine Vielzahl interessanter Projekte erweitern und die Vorteile eines flexiblen und selbstsouveränen Arbeitsalltags ausnutzen. Verbunden ist damit zwar auch ein gewisser Grad an Ungewissheit; der ständige Arbeitnehmerwechsel kann im Kontext einer einfachen und bequemen Bedienung der Plattform und einem großen Netzwerk an potentiellen Arbeitgebern allerdings auch als interessante Dynamik gesehen werden. Vor allem für dynamische Berufsfelder macht es Sinn sich durch Projektmitarbeit ständig neue Erfahrungen zu sammeln und neue Arbeitskontexte kennezulernen. Auch für Festangestellte, die ihr Arbeitsverhältnis nicht beenden und sich uneingeschränkt ins „Freelancertum“ werfen wollen, können so nützliche Erfahrungen zustande kommen.

Twago spezialisiert sich derzeit auf Programmierung, Design und andere Unternehmensservices wie Übersetzung, Suchmaschinenoptimierung und eCommerce. Freelancer können sich bei twago kostenlos registrieren und geben danach ihre Qualifikationen an. Unternehmen, die für ein bestimmtes Projekt noch einen geeigneten Experten benötigen, können dieses ebenfalls kostenlos ausschreiben und erhalten dann die Angebote der für das Projekt ausreichend qualfizierten Dienstleister. Zur Sicherstellung des reibungslosen Ablaufs stellt twago das safePay-System zur Verfügung, das über ein deutsches Treuhandkonto Bezahlungen abwickelt.

Das Freelancerpotential in der IT-Branche

Insbesondere Programmierer und IT-Experten verschiedenster Spezialisierung können von den neuen Möglichkeiten der netzbasierten Arbeitsvermittlung profitieren. Eine Vielzahl an IT-Projekten, wie beispielsweise die Entwicklung von Android- oder iPhone Apps, die Gestaltung von Websites und eCommerce-Lösungen bis hin zur Programmierung hochkomplexer Softwaresysteme, werden bei twago ausgeschrieben. Für Software-Entwickler ergeben sich durch die multinationale Ausrichtung der twago-Plattform ein potentiell weltweiter Pool an Arbeitgebern. Wie weit sich Freelancing tatsächlich als Arbeitsform durchsetzt, bleibt abzuwarten; mit dem Aufkommen von Projektvermittlungsplattformen wird die Bewältigung des Freelancer-Alltags jedenfalls um ein Vielfaches einfacher.

Gastautor: Kai Hoppenheidt, twago

Nur ein Gedanke: Könnten Solar-Landwirte die Rettung für „klassische“ Landwirte sein?

Mir aufgefallen, auf einer kleinen Kurzreise durch die eigene hohenloher und Tauberregion. Es tauchen doch immer mehr grosse Ackerflächen auf, die nicht mehr herkömmlich zur Erzeugung von Futter- oder Nahrungsmitteln bewirtschaftet werden. Offensichtlich ist es mittlerweile für viele Landwirte wirtschaftlicher, Ökostorm zu erzeugen, als Lebensmittel. Was, wenn das grossflächig Schule macht? Könnte es dann nicht sein, dass früher oder später die Preise für Agrarprodukte wieder auf vernünftige und ehrliche Niveaus klettern, weil kein Landwirt, auch nicht im Ausland mehr bereit ist, für die Discounter am Hungertuch zu nagen?

Wie gesagt, nur ein Gedanke. Aber ein nicht gerade unattraktiver.

Rezension: Karnivoren- Roald Dahl hätte seine Freude dran gehabt

EM Jungmann, eine Autorin, von der wir hoffentlich noch viel lesen werden.

Ich bin eigentlich nicht der typische Horrorleser. Aber ich wollte schon seit längerem meine Kindle App auf meinem (bösen) Galaxy Tab ausprobieren. Und eine Autorin, die mich schon mit ihrem Debütroman (bzw. der Leseprobe dazu, der Roman wird noch veröffentlicht bei epidu.de) begeistert hat, hat jetzt bei Amazon quasi im Eigenverlag ihre Sammlung von Kurzgeschichten veröffentlicht. EM Jungmann nennt sich die vielversprechende Neuentdeckung und Karnivoren ihre Horror-Anthologie.

KARNIVOREN – VOM GELEBTEN IRRSINN

Herausgeberin: E.M. Jungmann

KURZBESCHREIBUNG

Sieben Kurzgeschichten, die das Fürchten lehren

Wo die Grenzen der Erklärbaren aufgehoben sind, gelten keine Gesetze mehr. Doch auch in der Welt des Grotesken sucht sich der Mensch seinen Weg. Seine Werte wandeln sich, er ändert seine Moral, tut Dinge, die uns Wohlbehüteten unvorstellbar und ein Greuel sind … Er schreibt Geschichten vom gelebten Irrsinn.

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 516 KB
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005H82TIQ
  • Preis: 2,99 EUR

Vorerst nur als Kindle-E-Book erhältlich

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