Das ist mal ein interessantes Gadget, das aber wohl leider nur ein Prototyp ist. Aber seht selbst:
The throwable panoramic camera ball

Das ist mal ein interessantes Gadget, das aber wohl leider nur ein Prototyp ist. Aber seht selbst:
The throwable panoramic camera ball

Ein Kommentarthread auf Google+ brachte mich auf folgenden, vielleicht provokanten aber möglicherweise gar nicht so abwegigen Gedanken. Vielleicht geht es Apple im Moment gar nicht um die Patente (die gab es schon länger und schon länger Tablets mit runden Ecken etc. alles ja schon bekannt).
Vielleicht steckt dahinter folgende Überlegung:

Jobs steckt(e) nicht dahinter. Er hatte sich in einem früheren Interview ja selbst mal zum „Stehlen und verbessern“ bekannt. Das war möglicherweise schon Vorbereitung für den Übergang. Mit dem Bewusstsein, dass Cook nicht der Charismatiker ist wie Jobs…. Und das es keine wirklich NEUEN Produkte fürs Weihnachtsgeschäft 2011 gibt.
Denn im Moment gibt es diverse echte Konkurrenten zu IPad und IPhone auf dem Markt. Und die kommen meist von Google/Android. Wenn man jetzt die Öffentlichkeit durch die Klagewelle verunsichert, denkt sich der eine oder andere. Bleib ich doch beim Big player.
Just my two cents aber so abwegig ist das meiner Meinung nach nüchern betrachtet gar nicht
Interessantes Video „auf ein Wort“, zum Thema Präsenz und Anwesenheitspflicht. Es geht ums Erreichen und Zielen.
Völlig richtig. Und es ist eine faule Ausrede, dass man dann Kontakte verliert oder sich nicht mehr sieht. Das sind die Schwarz- Weiß Denker, die nicht verstehen, dass jeder individuelle Modelle nutzen kann. Leistung ist wichtig, nicht Anwesenheit. Ich bin gespannt, wie lange ich das noch predigen muss, bevor es in der breiten Öffentlichkeit ankommt.
Natürlich wird es weiterhin Arbeitsplätze geben, an denen man permanent anwesend sein muss, aber die Mehrzahl der Menschen arbeitet schon heute in sogenannten Wissensarbeiterberufen. Und sie gehen immer noch morgens ins Büro, sitzen über Stunden am Schreibtisch vor dem PC und treffen sich wenn überhaupt ab und zu zu Meetings. Das könnten wir auch anders haben, aber dazu müsste sich in vielen vor allem Managementköpfen etwas wandeln. Und vor allem braucht es mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Denn für mich ist eins ganz klar: Wer glaubt, dass Arbeitnehmer grössere Freiheit bei Arbeitszeit und Arbeitsort negativ ausnützen würden, der hat ein echtes Vertrauensproblem und bekommt in Konsequenz auch genau solche Reaktionen. Wie man in den Wald ruft…….
Hier das Video nur als Anregung. Wir sprechen hier nicht von Wunschträumen sondern vom Vorgehen einer erfolgreichen Agentur!
(Thanx @luebue fürs nochmal dran erinnern)
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Mit eines der genialsten Zubehörteile, die ich in den letzten Monaten zum Testen hatte. Das Keyboard Dock von Samsung fürs Galaxy Tab 10.1. Macht daraus ein vollwertiges Netbook inklusive Ladefunktion und Audioanschluss.
Die Tastatur füllt sich wertig an, bietet die gesamten Funktionen von Android über Keyboard Shortcuts und hat eine gute Reaktionszeit und einen stimmigen Anschlag.
Klare Empfehlung für alle, die sich bei ihrem Dealer, aeh Elektronikhändler noch ein illegales Galaxy Tab 10.1 beschaffen lassen haben..
Genial!
Das könnte noch sehr spannend werden. Die neue Version von Google Translate bietet einen Conversation mode. Das heißt, man kann einen Text sprechen, der dann in Realtime übersetzt wird und das Gegenüber bekommt die Übersetzung vorgesprochen. Gleiches geht dann auch umgekehrt. Aber seht selbst. Ich bin fasziniert und fühle mich an die Romane von Douglas Adams erinnert und den Babelfisch
Hallo,
weil es mich gerade sehr umtreibt, wie wir in Zukunft arbeiten werden, würde mich mal interessieren, wie diejenigen, die heute schon mobil bzw. „anders“ arbeiten als die Mehrheit der Bevölkerung ihren Arbeitsplatz eingerichtet haben.
Am besten ein Bild vom Arbeitsplatz, und wenn ihr Lust habt, noch folgende Infos dazu:
Beschreibe kurz das besondere deines Arbeitsplatzes.
Wie viel Zeit verbringst du dort?
Was ist das wichtigste auf/an deinem Arbeitsplatz?
Wie viel Papier bewegst du dort noch?
Was hättest du noch gerne erwähnt.
Hier schon mal mein Beitrag:
Beschreibe kurz das besondere deines Arbeitsplatzes.
Wie viel Zeit verbringt ihr dort?
Ich besitze in meiner Denkweise drei Arbeitsplätze.
Zum einen meinen Tagesbüroarbeitsplatz, der eher funktional eingerichtet ist:

An ihm verbringe ich am Tag in etwa 7 Stunden, unterbrochen nur von Meetings und Gesprächsterminen.
Dann wäre da mein semiprivater Arbeitsplatz zu hause als Blogger:
Dort arbeite ich im Schnitt 1-2 Stunden pro Tag (privater Papierkram, Blogbeitrag recherchieren, Blogbeitrag schreiben (ich schaue sehr selten fern).
und last but not least, mein mobiler Arbeitsplatz, den ich eigentlich rund um die Uhr bei mir habe.

Was ist das wichtigste auf eurem Arbeitsplatz?
Das wichtigste für mich an meinem Arbeitsplatz ist der direkte elektronische Zugriff auf all meine Informationsquellen. Ich möchte stets Zugriff auf alle meine Informationen haben, weshalb die meisten meiner eigentlichen Arbeitsunterlagen virtuell im Netz abgelegt sind und gar nicht mehr in Papierform existieren.
Wieviel Papier bewegst du dort?
Am Büroarbeitsplatz befindet sich noch immer meiner Ansicht nach zu viel Papier, da ich oft noch merke, dass es das Vorurteil gibt, nur wer Papier mit sich trägt, arbeitet auch wirklich. Ich versuche für mich aber so viel Papier wie möglich zu vermeiden.
Privat bewege ich eigentlich nur noch die Post, die ich bearbeite, alles andere läuft weitestgehend digital. Gleiches gilt für meinen mobilen Arbeitsplatz
Was hättet ihr noch gerne erwähnt.
Mein Traum wäre, alle drei Arbeitsplätze zu einem ultramobilen Arbeitsplatz zu vereinen. Technisch zwar schon möglich scheitert das aber bislang immer noch an diversen äußeren Gegebenheiten, die ich aber nach und nach zu verändern suche.
Scheint übrigens ein interessantes Thema zu sein, denn auch Webmasterfriday ruft zu so einer Aktion auf, also los. Zeigt her eure Arbeitsplätze.

Immer wieder gerate ich in Diskussionen, wie man richtig zu arbeiten hat. Da wird Getting Things Done propagiert, oder der leere Schreibtisch, da fordert der Chef, dass man ihm regelmässige ToDo Listen vorlegt, weil er einem nicht glaubt, dass der digitale Assistent das für einen erledigt (nein kein Witz, mir vor einiger Zeit selbst passiert). Man bekommt die optimale Höhe des Tisches, des Lichts, des Monitors vorgeschrieben (wobei sich das oft von Jahr zu Jahr ändert, abhängig davon, welche wissenschaftliche Sau gerade durch die pseudowissenschaftlichen Medien getrieben wird). Auch verschiedenste Tipps, wie man seinen EMail Eingang am besten sortiert, werden gegeben (wobei es bereits Studien gibt, die behaupten, die Sortierung würde nur Arbeitszeit kosten. Aber vielleicht gehört das bei manchem zum Prinzip? Ordnung schaffen, um auf eine sozial anerkannte Art zu prokrastinieren?? )
Ich sage, der optimale Arbeitsplatz ist derjenige, den ich nach MEINEN Bedürfnissen gestalten kann. Bei mir ist dieses Bewußtsein schon deshalb so ausgeprägt, weil ich als Linkshänder quasi permanent mit schlecht eingerichteten Arbeitsumgebungen zu kämpfen habe. Egal wo ich bin, egal was ich bediene, ich muss es zunächst für mich als Linkshänder umbauen. Dazu kommt noch, dass ich relativ gross bin und eine sehr gute Nahsicht habe. Also steht bei mir alles sehr viel höher und ich schätze auf den Display kleine Schriften. Auch dafür habe ich schon das eine oder andere „Wie kannst du so bloss arbeiten“ geerntet. Da frage ich mich dann immer, wie anders? Das ist meine optimale Einstellung, die ich im Laufe der Jahre gefunden habe. Aber nein, es muss so sein, wie es der Standard vorgibt. Dabei trifft der Standard meist nur wenige wirklich.

Auch was die Hardware angeht, plädiere ich für ein weitgehenderes „Bring you own device„. Meine Termine organisiere ich schon seit über 15 Jahren nicht mehr auf Papier sondern elektronisch. Allerdings kann ich meinen privaten und meinen beruflichen Kalender, gerade weil es zwei getrennte Infrastrukturen sind nicht synchronisieren. Das bedeutet einen permanenten Doppelaufwand, will ich private Familien- und berufliche Termine koordinieren.
Wir sollten gerade in Zeiten, in denen uns die Technik so viele Möglichkeiten zur individualisierten Zusammenarbeit bietet, endlich das Individuum auch als Arbeitgeber mehr in seinem Arbeitsumfeld beachten. DEN optimalen Arbeitsplatz für ALLE gibt es nicht, es gibt nur den Arbeitsplatz, den sich jeder nach seinen Bedürfnissen optimal einrichtet. Und bitte, kommt mir nicht mit diesen „Effektiv Arbeiten in 24 Stunden“ oder „So schaffen Sie mehr, in weniger Zeit“ Ratgebern. Die machen, wenn man sie so anwendet, wie es manche Autoren oder auch Chefs sich vorstellen, die ihren Untergebenen diese Bücher angedeihen lassen, das ganze nur noch schlimmer. Denn wer kann denn eigentlich sicher sein, dass seine Methode für andere ebenso gut funktioniert. Ich habe schon hinreichend viele Studien und Gegenstudien erlebt um zu wissen, dass der beste Entscheider für die eigene Produktivität man selbst ist. Ich zum Beispiel brauche einen persönlichen Arbeitsplatz, der nicht einfach nur kalt und funktional ist, andere wiederum wollen nichts was sie stört.
Lasst uns effektiver und effizienter arbeiten, in dem wir alle so arbeiten, wie es für das Individuum am besten ist.
Wie soll ich beginnen? Nun, vielleicht so. Was ich an Gerüchten über die Netzverfügbarkeit von EPlus/Simyoin meiner Region zuvor gelesen hatte, lies mich nichts gutes erahnen. Aber ich wurde angenehm überrascht. Gut, an manchen Stellen hatte ich mit O2 empfang, wo Simyo schwächelte. Aber das war in etwa gleich verteilt. Zum Beispiel bekam ich in meinem Wohngebiet mit Simyo sogar UMTS während gerade dort der O2 Empfang nur Edge lieferte.

Auch unterwegs, zum Beispiel auf dem Weg zum und beim Barcamp Stuttgart war ich mit Erreichbarkeit und Geschwindigkeit des Simyo Netzes sehr zufrieden. Und dank IPad2 konnte ich sehr mobil agieren. Das IPad schaffte es meist, den Arbeitstag mit einer Akkuladung durchzuhalten und gerade auf dem Barcamp wurde es doch recht intensiv zum Twittern und Bloggen genutzt. Für mich ist das IPad definitiv eine Klasse für sich. Es ist mir persönlich etwas zu eingeschränkt in den Konfigurationsmöglichkeiten aber gerade für den User, der es einfach nutzen will, ohne sich groß Gedanken zu machen ideal. Auspacken, einschalten, geht. Man kann wirklich im Sinne des Wortes sofort damit loslegen. Lediglich die modalen Dialoge stossen mir immer noch auf, sollen aber mit dem dieser Tage erscheinenden IOS5 der Vergangenheit angehören. Ich durfte die Kombination mit der Maxi Internet Flatrate testen, die für 15 Euro 3 GByte mit UMTS bietet. Ein wirklich sehr gutes Angebot, was die für den Preis verfügbare Datenmenge mit UMTS angeht.

Auch der Service drumherum ist wirklich gut. Es gibt die Online Zugangswege über MeinSimyo, aber auch eine Sync App und eine App für den Zugang auf die „persönlichen Daten“ direkt vom Smartphone oder Tablet. Mein Fazit: Auch wenn ich Simyo zuvor schon kannte, habe ich es nicht bereut, bei der zweiten Simyotour mitzumachen. Es hat mir gezeigt, dass nicht nur die „Big Player“ gute Angebote machen und dass man sich immer besser ein eigenes Bild von Aussagen zu Netzabdeckung und Geschwindigkeit macht. Grossen Dank an Simyo für die Möglichkeit, ihr Angebot und das IPad2 zu testen und noch grösseren Dank an Manuel, Nadine und das ganze Team fürs um mich so klasse kümmern und bei Fragen da sein. Ihr rockt.