Vodafone gehackt, 2 Millionen Kundendaten abgezogen.

Wie Vodafone heute mitteilt, sind sie offensichtlich Opfer eines Hackerangriffs geworden. Dabei wurden die Daten von knapp 2 Millionen Kunden erlangt. Der Hacker entwendete Angaben zu Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer. Sicher ist, dass der Täter keinen Zugang zu Kreditkarten-Daten, Passwörtern, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten hatte.

Betroffene werden im Moment postalisch informiert, es gibt aber auch einen Service von Vodafone, um Online zu prüfen, ob man zu den Betroffenen gehört.

 

Unter https://www.vodafone.de/privat/hilfe-support/kundeninformation-sind-meine-daten-betroffen.html findet sich hierzu ein Formular für die Prüfung.

Mein Fundstück der Woche: Phonebloks. ein modulares, nachhaltiges Smartphone

phone_openDie Idee hinter Phonebloks ist so einfach wie genial. Ein Smartphone, dessen einzelne Komponenten wie Legobausteine zusammengesetzt werden können. Dabei sollen die Komponenten von bekannten Herstellern verschiedener Marken geliefert werden. Daraus kann ich mir dann das Smartphone zusammenstellen, das ich brauche. Und ist eine Komponente nicht mehr leistungsfähig genug, dann wird nur diese ausgetauscht und nicht das ganze Smartphone.

Bin mir zwar nicht sicher, ob das ganze wirklich so einfach funktioniert. Aber diese Idee, ein modulares System anzubieten hat etwas. Aber schaut es euch selbst an:

Mit der Kampagne auf Phonebloks.com will man nun die öffentliche Aufmerksamkeit erreichen, die ggf. Hersteller dazu bewegen könnte, hier mitzumachen und entsprechende Komponenten zu liefern.

Eine Entscheidungshilfe beim Tabletkauf

bildcompDie Auswahl wird immer größer und gleichzeitig wird es damit immer schwerer, für sich das richtige Tablet zu finden.

Deshalb hier ein paar Fragen, die man sich stellen sollte und deren Antwort eine Entscheidungshilfe darstellen kann.

1) wann will ich es nutzen?
Soll es immer dabei sein, dann empfehle ich entweder ein Phablet, also eine Kreuzung aus Smartphone und Tablet, das meist ab 5 Zoll Bildschirmgröße beginnt, oder ein 7 Zoll Tablet.
Bei einem Einsatz hauptsächlich zu Hause rate ich zum 10 Zoll Gerät.

2) was will ich damit tun?
Geht es hauptsächlich um die Verwendung als EBook Reader und Surfstation, genügt ein günstiges 7 Zoll oder 10 Zoll Gerät um die 100 bis 150 Euro, will ich auch anspruchsvolle Spiele, sollte man um die 400 Euro investieren für ein gutes 7 oder 10 Zoll Gerät

3) Will ich hauptsächlich konsumieren oder mit dem Tablet auch arbeiten?
Wenn ich nur konsumiere, darf es auch ein Android oder IOS Tablet sein, das ohne physische Tastatur auskommt. Sollen aber auch längere Texte erstellt werden, so rate ich zu einem der immer häufiger erscheinenden Hybriden wie der Transformer Serie von Asus, bei der eine physische Tastatur als Dock fungiert, und die dann oftmals auch noch als Zusatzakku dient. Bin ich zudem auf meine vertraute Microsoft Office Umgebung fixiert, bleibt fast nur noch der Griff zum Windows 8 Tablet, es sei denn, ich bin bereit, unterwegs mit ein paar Einschränkungen und einer etwas anderen Umgebung zu leben, denn auch IOS und Android Tablets können Office Dokumente (mit Einschränkungen) verarbeitene.

4) Will ich eine bekannte Umgebung, oder lasse ich mich auch mal auf was neues ein?

Wenn ich nicht gerne neue Umgebungen nutze, dann sollte ich bei dem OS bleiben, das ich auch zu hause nutze.  Will sagen, als Mac User sollten sich die zwei IPad Varianten ansehen, Windows Nutzer die vielen verfügbaren Windows 8 Tablets. Schaue ich aber auch mal gerne über den Tellerrand gilt, einfach in einen Laden gehen, die verschiedenen Betriebssysteme  ausprobieren und zu dem greifen, das sich persönlich am besten anfühlt. Zumal man auch mit Android eine vollwertige Arbeitsumgebung inklusive Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. erhält.wpid-20130721_143845.jpg

5) Will ich selbst bestimmen, welche Software ich nutze, oder reicht mir das Portfolio des Herstellers der Hardware?

Wer sich ein IPad kauft, ist zwangsläufig an Apple gebunden und an dessen Appstore. Wer bei Android oder Windows 8 zugreift, kann zwar auch den hauseigenen Store nutzen, kann aber auch Software aus anderen Quellen installieren und wird nicht durch die interne Inhaltsprüfung des Herstellers beschränkt.

6) Will ich selbst Programme für das Tabet entwickeln?

Wenn nein, dann freie Auswahl, wenn ja, dann rate ich entweder zu Windows8 8 oder zu Android, die beide vielfältige Möglichkeiten bieten, kostenlos Software zu entwickeln. So gibt es für Android zwei frei verfügbare Entwicklungsumgebungen und Windows 8 kann, da darauf Java lauffähig ist mit freien Entwicklungsumgebungen wie Eclipse programmieren, aber auch mit anderen Programmiersprachen.

Letztlich empfehle ich persönlich für den mobilen Nutzer ein 7 Zoll Tablet ohne Vorgabe des Betriebssystems, für den Blogger oder Autor ein 10 Zoll Gerät mit Bluetooth oder Dockingtastatur und für den Entwickler ein 10 Zoll Windows 8 oder Android Tablet mit wahlweise Bluetooth oder Dockingtastatur.

Zum Schluß noch ein paar allgemeine Tipps. Nicht von Betriebssystemfanatikern, Werbung oder der Größe beeindrucken lassen sondern ehrlich hinterfragen, was man will und dann Testberichte studieren. Nur wenn ich ganz sicher das Tablet hauptsächlich zu hause nutze, sollte ich mir vor allem 10 Zoll Geräte ansehen.

Will ich unbedingt mit wenig Gepäck mobil sein, sollte ich mir auch die neue Kategorie der Phablets, also der Smartphones mit einer Bilddiagonale jenseits der 5 Zoll ansehen. Dort kann man auch sehr gut lesen und surfen, braucht aber nicht noch zusätzlich ein Tablet.

Und letztlich gilt, immer ausprobieren, und zu dem Greifen, womit man am schnellsten umgehen kann und das sich für einen persönlich richtig anfühlt.

Und nicht zwangsläufig das aktuellste Gerät kaufen. Dort sind die Einstiegspreise meist sehr hoch und erfahrungsgemäß verfallen sie in den ersten Monaten. Wir sind heute bei einer Qualität und Performanz angelangt, bei der auch das „Vorjahresmodell“ noch top Performanz liefert und für alle Anwendungen  mit Sicherheit ausreicht.

Und ein ganz persönlicher Rat: Wenn es ein Windows Tablet wird, Finger weg von Surface bzw. Windows RT Tablets. Damit kauft man sich nicht wirklich ein Windows Tablet sondern ein kastriertes System, das nur einen Bruchteil dessen bietet, was ein echtes Windows 8 Tablet kann.

Wer sich für IOS Geräte entscheidet muss sich darüber im Klaren sein, dass dann auch das Zubehör nur von Apple und für IOS Geräte funktioniert und somit einige Hardware, die man ggf. mit dem PC nutzt am Tablet nicht einsatzfähig ist.

Und will ich auch meine Fotos einfach aufs Tablet bringen, dann sollte ich zu einem Windows 8 oder Android Gerät greifen, und dabei darauf achten, dass ein externer SD oder Micro SD Slot verbaut ist.

Die Smartwatch Überraschung der IFA kommt von Simvalley und Pearl

Produktbild PX-1790Manchmal kommen echte Innovationen aus den seltsamsten Richtungen. Während die Fachpresse auf Samsung und seine Flop Smartwatch wartet, stellt der Discount Versender Pearl gemeinsam mit Simvalley für mich die Smartwatch der IFA vor, die diesen Namen auch verdient.

In der AW-414 steckt ein vollwertiges Smartphone mit dem man ganz ohne ein zweites Gerät arbeiten kann, Anrufe führen und mit einer integrierten Kamera sogar Fotos aufnehmen.

Die Uhr läuft unter Android 4.2.2 und bietet bis zu einem Tag Akkulaufzeit,  was betrachtet man den Funktionsumfang und die Größe der Uhr wirklich ordentlich ist. Ich werde im Oktober eines der ersten Exemplare für euch testen. Bis dahin gibt es von http://www.mobilegeeks.de einen guten Bericht von der IFA.

Übrigens ist die Uhr nach IP67 mit einem wasserdichten Gehäuse versehen, man kann mit ihr also sogar schwimmen gehen, die weiteren Daten klingen auch sehr gut:

  • Android-Smartwatch: Vollwertiges 3G-Smartphone für Ihr Handgelenk
  • High-sensitive AMOLED Touchscreen: 4-cm-Display (1,54 Zoll), 240 x 240 Pixel
  • Multitouch und präziser Touchscreen-Stift
  • Quadband GSM 850/900/1800/1900
  • Variabler Speicher: microSD/SDHC bis 32 GB
  • Schnittstellen: WLAN (IEEE 802.11 b/g), HSPA, Bluetooth
  • Betriebssystem: Android 4.2.2 JellyBean
  • Navigation: GPS, G-Sensor, E-Kompass
  • Kamera: 3-MP-Kamera
  • Akkuleistung: Li-Ion (800 mAh)
  • Wasserdichtes Metallgehäuse: IP67
  • Dual-Core Prozessor: Cortex A7-Prozessor mit 2 Kernen & 1,2-GHz-Taktung)
  • Smartwatch inklusive Stift, Akku, USB-Kabel, Schnellstart-Anleitung

 

Update: Da habe ich doch glatt den sensationellen Preis von 199 Euro vergessen. Selbst wenn dann nicht alles so gut funktioniert immer noch ein phantastisches Preis- Leistungsverhältnis.

Ist Musik die gemeinsame Sprache von Mensch und Tier? Ein beeindruckender TED Talk

Peter Gabriel , Neil Gershenfeld, Diana Reiss und Vint Cerf, gemeinsam auf der Bühne, mit einer beeindruckenden Vision von Musik, dem Internet und einer möglichen gemeinsamen Kommunikationsplattform von Menschen und Tieren. Eine Vision in der Entstehung, die ich faszinierend finde und weiter beobachten werde. Der Trick ist immer der gleiche. Jenseits bekannter Pfade denken, Menschen ignorieren, die behaupten, das gehe nicht und querdenken. Für mich sind solche Fragen, solche Forschungen viel tiefgehender, viel wichtiger als all diese irrsinnige Rüstungsforschung. Wir definieren uns nicht durch unsere Existenz oder unsere angebliche Überlegenheit sondern durch unsere Kultur, unseren Umgang miteinander und während ich diesen Talk sehe erkenne ich die Bedeutung auch dessen, wie wir mit der Natur und unseren Mitlebewesen umgehen. Man erkennt den Wert eines Menschen daran, wie er mit denen umgeht, die ihm keinen Nutzen bringen. Leider ist dieser Satz wahr und bedeutet für viele Menschen, ihr eigener Wert ist sehr gering, da sie nur jemanden wertschätzen, der Ihnen einen Nutzen bringt.

Mobile Computing ist die Killertechnologie für Social Media

Das Smartphone macht uns nicht zu virtuellen Menschen sondern verknüpft uns real viel besser
Das Smartphone macht uns nicht zu virtuellen Menschen sondern verknüpft uns real viel besser

Ich weiß, etwas provokant die These. Aber ich denke, da steckt viel wahres drin. Denn so lange ich dazu gezwungen bin, meine Social Media Aktivitäten nur an „bestimmten Orten“ durchführen zu können, ist Social Media nicht integraler Bestandteil sondern getrennte Technologie. Das „Immer erreichbar“ Prinzip hat damit nicht unbedingt etwas zu tun. Vielmehr ist es das „immer sozial sein können“ Prinzip.

Denn Social Media funktioniert, entgegen der Meinung so manchen Social Media Kritikers eben nur dann wirklich gut, wenn ich es mit dem real sozial sein verknüpfen kann. Wenn ich auch mal von dem Konzert, bei dem ich gerade bin, von der Konferenz oder einfach nur in einer Auszeit, in der ich mich mit anderen austauschen möchte auch posten kann.

Das ist wohl der wichtigste Indikator dafür, dass die Trennung zwischen virtueller und realer Welt mittlerweile nur noch abstrakt in den Köpfen der Gesellschafts- und Technikkritiker steckt.

Wer lange mit Social Media vertraut ist merkt, wie es zu einem integralen Bestandteil eben auch der realen Welt wird. Mein Netzwerk nutze ich, um Fragen beantwortet zu bekommen, um herauszufinden, wo ich in einem bestimmten Ort am besten Essen gehe oder ins Kino, um mich sehr informell und einfach mit Bekannten in einer fremden Stadt treffen zu können und um mich über meine Interessen und Hobbies, aber auch meine Arbeit oder Forschung mit Menschen austauschen zu können. Es geht nicht darum, vor der realen in die virtuelle Welt zu flüchten, es geht darum, die reale Welt besser zu vernetzen, in dem man virtuelle Bande knüpft, die im realen Auswirkungen haben.

Wir alle tendieren dazu, in neuen Technologien zunächst eine Gefahr zu sehen, etwas, das alles schlechter werden lässt. Dabei übersehen wir viel zu oft die Chancen. Wer aber dauernd zum Wohle der anderen denkt und handelt tut nicht zwangsweise etwas für deren Wohl.

Nur weil ich selbst nicht damit zurecht komme, zwischen erreichbar sein, wenn ich will, und erreichbar sein, wenn andere wollen dies als Gefahr für alle zu sehen, ist ein ungültiger Schluss. Wie oft und wie sehr ich erreichbar bin, liegt und lag schon immer in meiner Verantwortung. Aber ich kann mich vernetzen, unabhängig von Zeit und Ort. Das ist die große neue Chance der Kombination mobiler Endgeräte und Social Media. Nicht umsonst erfolgen heutzutage mehr Zugriffe auf Social Media Portale von Smartphone oder Tablet als von Desktop PC oder Notebook.

Kindle startet Matchbook. Zum Hardcover das Ebook kostenlos dazu

wpid-20121208_164253.jpgIch habe es schon 2010 prophezeit und leider hat die deutsche Verlagsbranche bis auf wenig Ausnahmen wieder mal den Trend verpennt. Amazon bietet nun für Bücher an, was es mit Autorip für CDs bereits erfolgreich eingeführt hat. Wer sich rückwirkend bis 1995 bei Amazon ein Buch in Totholzform gekauft hat, kann, so der Verlag mitmacht das EBook entweder stark rabattiert oder gar kostenlos dazu erhalten. Natürlich im Kindle Format. Noch ist das nur ein Anfang und nicht fürs vollumfängliche Buchprogramm realisiert. Aber mit Blick auf Autorip wird das nicht lange auf sich warten lassen.

Das wird sicher wieder einen großen Aufschrei und das Betteln nach staatlicher Hilfe durch die deutschen Verlage nach sich ziehen. Tja, schade, denn das erwarte ich als Buchkäufer eigentlich von euch, die ihr alle Totholzbücher ja sowieso in digitaler Form verfügbar habt.

Hier der Pressetext zur Ankündigung.

Title: Introducing „Kindle MatchBook“: Soon Customers Will Be Able to Purchase Kindle Editions of Print Books Purchased from Amazon–Past, Present and Future–for $2.99 or Less

Date(s): 3-Sep-2013 8:59 AM

Over 10,000 books already enrolled from authors such as Ray Bradbury, Michael Crichton, Blake Crouch, James Rollins, Jodi Picoult, Neil Gaiman, Marcus Sakey, Wally Lamb, Jo Nesbo, Neal Stephenson, and J.A. Jance, among many others

Today’s announcement is also a call to all authors and publishers to enroll their books in Kindle MatchBook–offering customers great value while adding a new revenue stream

Kindle MatchBook is the latest in a series of customer benefits exclusive to the Amazon ecosystem of digital content

SEATTLE–(BUSINESS WIRE)–Sep. 3, 2013– (NASDAQ:AMZN)–Amazon today introduced Kindle MatchBook, a new benefit that gives customers the option to buy–for $2.99, $1.99, $0.99, or free–the Kindle edition of print books they have purchased new from Amazon. Print purchases all the way back to 1995–when Amazon first opened its online bookstore–will qualify once a publisher enrolls a title in Kindle MatchBook. Over 10,000 books will already be available when Kindle MatchBook launches in October, including best sellers like I Know This Much Is True by Wally Lamb, The Art of Racing in the Rain by Garth Stein, The Thorn Birds by Colleen McCullough, A Prayer for Owen Meany by John Irving and The Hangman’s Daughter by Oliver Pötzsch, with many more titles to be added over time. Customers can learn more by visiting www.amazon.com/kindlematchbook.

„If you logged onto your CompuServe account during the Clinton administration and bought a book like Men Are from Mars, Women Are from Venus from Amazon, Kindle MatchBook now makes it possible for that purchase–18 years later–to be added to your Kindle library at a very low cost,“ said Russ Grandinetti, Vice President of Kindle Content. „In addition to being a great new benefit for customers, this is an easy choice for publishers and authors who will now be able to earn more from each book they publish.“

Bundling print and digital has been one of the most requested features from customers. With Kindle MatchBook, they can keep their favorite book on their shelf, and have a copy in their digital library for reading, perhaps re-reading it with features like X-Ray and Popular Highlights.

„I love this idea. It’s simple, brilliant, and good for everybody,“ said best-selling author Marcus Sakey. „I love to have print books on my shelf, but I love reading my Kindle on the go, and there are plenty of titles I’d like both ways. It’s ridiculous to ask readers to pay full retail twice for the same book.“

Kindle MatchBook features include:

Kindle editions at a great price: Amazon customers who purchase or have purchased qualifying print books can get the Kindle edition for prices that are typically $2.99, $1.99, $0.99, or free.
For book purchases dating back to 1995: Print purchases all the way back to 1995–when Amazon first opened its online bookstore–will qualify once a publisher enrolls a title in Kindle MatchBook.
Easy discovery: Readers can easily look up their entire print book order history to discover which of their past purchases are enrolled in Kindle MatchBook.
Popular Kindle-only features: As with regular purchases, Kindle MatchBook titles have unique features such as Whispersync, Popular Highlights, and X-Ray.
Read anywhere capabilities: In addition to Amazon’s best-selling Kindle devices, customers can download a free Kindle reading app for iPhone, iPad, Android tablets and phones, PC or Mac and start building their Kindle library today.

Kindle MatchBook will launch with books from Ray Bradbury, Michael Crichton, Blake Crouch, James Rollins, Jodi Picoult, Neil Gaiman, Marcus Sakey, Wally Lamb, Jo Nesbo, Neal Stephenson, and J.A. Jance, among others. In addition, Amazon Publishing will include all its titles in Kindle MatchBook. Authors and publishers using Kindle Direct Publishing (KDP) can enroll their books in the program today by visiting http://kdp.amazon.com.

LookMommy! empfiehlt gute Spiele für Kinder

lookmommyWer kennt das nicht, man hat ein Tablet und schon ist der Nachwuchs fasziniert und möchte unbedingt auf dem Tablet spielen. Aber gibt es überhaupt geeignete Spiele für mein Kind. Hier nimmt LookMommy den Faden auf und bietet einen Dienst, den viele sicherlich schon sehnsüchtig erwartet haben. Sowohl auf der Webseite als App Newsletter als auch als eigene App für Android und IOS kann man sich für sein Kind geeignete Spiele und Anwendungen vorschlagen lassen.

Für jeden Elter, der nach guter Software für sein Kind sucht eine wahre Goldgrube guter Tipps.

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Man gibt das Alter seines Kindes, das Geschlecht und den Namen an und schon werden einem für sein Kind personalisierte Newsletter zugesandt bzw. passende Anwendungen empfohlen. So lichtet sich sehr schnell der Dschungel an Spielen, die die Stores mittlerweile anbieten und dank einer nach meinem Eindruck sehr seriösen und mit Herz durchgeführten Auswahl ist da wirklich gute Software vertreten und kein schnell zusammengeschusterter Müll.

[appbox googleplay screenshots com.lookmommy]